Coca Cola Tod

Coca Cola Gesundheitsgefahr? Droht bei übermäßigem Genuss gar der Tod? Nach der Überzeugung eines neuseeländischen Richters ist Coca Cola mitschuldig am Tod einer Frau. Deshalb sollen koffeinhaltige Produkte künftig mit einem Warnhinweis versehen werden. Auch Krebsgefahr möglich.

 

Die Neuseeländerin Natasha Harris ist mit nur 30 Jahren gestorben – offenbar an einer Überdosis Coca Cola. Der Tod ereignete sich bereits 2010. Vor ihrem Tod soll sie Unmengen Coca-Cola getrunken haben, bis zu zehn Liter täglich.

Im Sommer 2012 war die Aufregung groß, als ein neuseeländisches Gericht entschied, die koffeinhaltige Brause sei zwar nicht ursächlich für Harris‘ Tod, könne aber dazu beigetragen haben. Bei Ansicht aller vorliegenden Beweise komme man zu dem Schluss, dass die 30-jährige Mutter von acht Kindern nicht „zu dem Zeitpunkt und auf die Art“ gestorben wäre, hätte sie nicht solche „sehr großen Mengen“ Cola getrunken.

Jetzt drohen dem weltweit führenden Getränkehersteller wenigstens in Neuseeland Konsequenzen aus dem Tod der Kundin: Ein Untersuchungsrichter fordert Warnhinweise auf allen koffeinhaltigen Coca-Cola-Produkten.

 

Coca Cola Krebs?

Fördert das Trinken von Coca Cola und Pepsi auch die Entstehung von Krebs? Der US-Bundesstaat Kalifornien hat bereits letztes Jahr die Indigrenzien für einen bestimmten Farbstoff als krebserregend deklariert. Dieser sorgt dafür, dass die Brause dunkelbraun wird.

Dieser Effekt wird durch Ammoniumsulfit-Zuckercouleur erzeugt, das wiederum das sogenannte 4-Methylimidazol enthält. Kalifornien führt 4-Methylimidazol auf einer Liste krebserregender Stoffe.

Bei einer Untersuchung von Coca Cola- und Pepsi-Dosen stellten Verbraucherschützer Werte zwischen 103 und 153 Mikrogramm 4-Methylimidazol fest. Um einen Warnhinweis auf ihren Getränken in Kalifornien zu vermeiden, wollen die Getränkeriesen den Gehalt der Substanz in der Zuckercouleur herunterfahren – überall in den USA. Beide Unternehmen betonten am Freitag aber, dass ihre Getränke vollkommen sicher seien. Ob auch im Rest der Coca-Cola-Welt die Schadstoffe reduziert werden, ist noch offen.

Angeblich soll sich auch trotz Reduktion des Schadstoffs am Geschmack nicht ändern. Da stellt sich natürlich die Frage, warum die potenziell krebserzeugende Ingredienz immer noch in der Brause enthalten ist.

Die Getränke-Lobby in den USA spielt den Fall dennoch herunter: Angeblich drohe keine Gefahr. Die Frage, ob 4-Methylimidazol ein Risiko darstellt, sei umstritten. Der Verband der US-Getränkehersteller (ABA) betont, dass nur ein einziger Nachweis für die potenzielle Krebsgefahr in einer Studie mit Mäusen erbracht worden sei. Ein durchschnittlicher Mensch müsste demnach 70 Jahre lang täglich 2900 Dosen Cola trinken, um auf das gleiche Niveau an 4-Methylimidazol wie bei den Mäusen zu kommen.

 

 

http://www.mmnews.de/index.php/i-news/12058-coca-cola-tod

Ist Cola krebserregend?

Die Gesundheitsbehörde des Bundesstaates Kalifornien meint ja, der dunkle Farbstoff im Getränk sei potentiell krebserrengend und hat deshalb die Cola-Hersteller aufgefordert ihre Flaschen mit einem Warnhinweis zu versehen, so ähnlich wie bei Zigarettenpackungen. Um das zu vermeiden wollen Pepsi und Coca Cola den Anteil der in Frage kommenden chemischen Substanz verringern, aber nur in den USA. In Europa und Rest der Welt sollen die Getränke unverändert angeboten werden, da wie beide Unternehmen am Freitag versicherten, ihre Produkte völlig unbenklich seien.
So sicher kann aber das Zeug nicht sein, denn Kalifornien führt 4-Methylimidazol auf einer Liste krebserregender Stoffe und hat für Nahrungsmittel einen Grenzwert von 29 Mikrogramm festgelegt. Die dunkle Farbe in Cola-Getränke kommt vom Ammoniumsulfit oder dem caramelisierten Zucker, das wiederum das sogenannte 4-Methylimidazol enthält. Verbraucherschützer stellten bei einer Untersuchung von Coca Cola- und Pepsi-Dosen Werte zwischen 103 und 153 Mikrogramm 4-Methylimidazol fest, ein Stoff der bei Versuchtieren Krebs ausgelöst hat.
Um einen Warnhinweis auf ihren Getränken in Kalifornien zu vermeiden, wollen die Hersteller den Gehalt der Substanz im Farbstoff für die ganze USA reduzieren und die Formel ändern. Klar, wer will schon diese braune Brühe trinken, wenn auf der Flasche steht, der Konsum des Getränks könnte tödlich enden. Ausserhalb Amerika soll die Cola unverändert angeboten werden. Weshalb? Warum sollen die weltweiten Cola-Trinker weiterhin den Krebsstoff E150C und E150D zu sich nehmen?
Die Caramel-Färbung hat das National Institute of Environmental Health Sciences der USA mit Krebs bei Mäusen und Leukemie bei Ratten in Verbindung gebracht. Es ensteht während der Erhitzung von gewissen Lebensmittelbestanteilen. Unter dem Gesundheitsgesetz von Kalifornien müssen Getränke die eine gewisse Menge an Krebserrengenden Stoffen haben einen Warnhinweis tragen.
Das Softdrinks gesundheitsschädlich sind ist schon lange bekannt, entweder wegen dem hohen Zuckergehalt oder den künstlichen Süssstoff bei sogenannten „light“ Getränken. Was viele nicht wissen, der Zuckerersatz macht noch dicker, eine völlige Verarschung der Konsumenten durch die Werbung, die meinen sie können damit schlank bleiben. Siehe Artikel unten dazu. Speziell Frauen werden als Zielpublikum mit der Lüge „Zero Zucker – Echter Geschmack“ angesprochen. Wer glaubt sich mit „Light“ oder „Zero“ Produkten dieser Art was Gutes zu tun irrt sich gewaltig.
Für die Amerikaner ist die neue Nachricht über Cola als mögliche Gesundheitsgefahr besonders schwerwiegend, im doppelten Sinne, steht doch die USA an erster Stelle beim Konsum von Softdrinks. Über 60 Milliarden Liter an künstlichen Getränken werden jährlich verkauft. Obwohl sie nur 5 Prozent der Weltbevölkerung darstellen, konsumieren sie 33 Prozent der Weltproduktion an Limonaden. Viele Ärzte meinen, deshalb sind die Amerikaner auch so übergewichtig. Die Verbindung zwischen der Menge an Softdrinks die man zu sich nimmt und Fettleibigkeit ist eindeutig herzustellen, meinen sie.

 
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/03/ist-cola-krebserregend.html

Verpackungen: Gefahr aus dem Plastik (WDR Bericht)

Fertigkost ist praktisch und preisgünstig,
das kommt beim modernen Verbraucher gut an.

In riesigen Produktionsfabriken werden die Lebensmittel durch
Schläuche gepresst und in Kunststofftanks gelagert.
In Folien und Plastikschälchen kommen die Produkte dann in den Handel.

In der Vergangenheit haben Wissenschaftler immer wieder Stoffe entdeckt,
die aus den Kunststoffen ins Essen gelangt sind.

Wie gefährlich sind sie für den menschlichen Organismus?