DPHW – Neue Informationen zum Überfall auf das DPHW durch BRD Behörden

Liebe Mitglieder des DPHW,

nachdem die herrschende Macht des Stärkeren ihre Erfüllungsgehilfen am 27. 02. 2013 im Morgengrauen ins Land geschickt und bei einigen DPHW-Mitgliedern Computer, Handys, Kleidung etc. gestohlen und dabei auch gleich vorsorglich der BILD-Zeitung Bescheid gegeben hat, möchten wir uns nun kurz bei Euch melden.

Wir sind alle wohlauf. Entgegen der BILD-Zeitung & Co. wurde natürlich auch niemand verhaftet. Das Treffen zur Vorstellung des DPHW im Boitzenburger Land mußten wir leider verschieben, da wir die Zeit benötigt haben, uns wieder zu organisieren, neue Technik zu besorgen etc.

Daß wir uns nicht umgehend melden konnten, lag an dem Umstand, daß mit der Plünderung die Handys und Computer weg waren. Also bitte seht es uns nach, wenn wir uns erst heute melden.

Die alten Seilschaften wollten wieder einmal ein Exemple ihrer Macht statuieren und den Polizeischülern etwas lernen. Was ist dabei herausgekommen? Die Aktion wurde bei allen durchgeführt, die beim Einsatz in Bärwalde mit dabei waren. Keiner der DPHW-Mitglieder hat sich bei diesem Einsatzam 27. 02. 2013 in die Eskalation locken lassen. Das ist gut so. Hatten doch damit alle die Möglichkeit, den Fuß des DPHW in die Polizei hineinzusetzen. Wir haben nicht nur den Fuß in die Tür der Polizei gestellt, wir haben dort ein gewaltiges Myzel hinterlassen, was nun unaufhörlich weiterwachsen kann. Das Myzel findet in der Polizei den besten Nährboden und wird den Wurzeln der Diktatur dort gewaltig zusetzen. Die ersten Auswirkungen haben wir dabei schon gespürt.

Wir werden auch weiterhin überall im Land unser Myzel stecken. Technik kann wieder organisiert werden und weiter geht es! Daß unser Kampf nicht leicht werden wird, war uns immer klar. Eine Diktatur gibt niemals so leicht auf. Doch im DPHW finden sich die stärksten Charaktere. Menschen, die Mut haben, die Macht des Stärkeren zu bezwingen. Wir sind jetzt in der dritten Gandhi-Stufe (Erst belächeln sie dich, dann ignorieren sie dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du). Wir sind also auf dem besten Weg. Laßt uns diesen Weg unbeirrt weitergehen! Das DPHW kämpft dafür, daß Recht und Gesetz eingehalten wird. Wer dies bekämpft, outet sich als Verbrecher. Das werden auch die Menschen in unserem Land so sehen und daran wird auch eine BILD-Zeitung nichts ändern.

Es wurde eine Presseerklärung auf unsere neue Homepage gestellt. Hier könnt Ihr es nachlesen: http://www.dphw.net/

Bis auf die alten Mobilfunknummern sind wir über E-Post natürlich zu erreichen.

Mit freiheitlichen Grüßen

A. Krautz

Inspekteur des DPHW

DPHW

www.dphw.de

info@dphw.de

DPHW – Presseerklärung zum gestrigen Großeinsatz der Polizei

Nun ist es also so weit: Nachdem in den letzten Monaten eine beispiellose Propaganda die Mitglieder des DPHW als „rechtsradikal“, „gewaltbereit“ und „den Reichsbürgen zugehörig“ diffamiert hat, wurden nun Wohnungen durchsucht, Computer und Handys beschlagnahmt und Vernehmungen durchgeführt. Und das alles unter dem Deckmantel „Bildung einer kriminellen Vereinigung“. Nun dürfte auch jedem klar sein, warum man das DPHW bisher immer in die „rechte Ecke“ geschoben hat; nämlich genau deshalb, um das jetzige Vorgehen rechtfertigen zu können!

Doch was genau ist dran an solch schweren Vorwürfen? Das Strafgesetzbuch legt in § 129 fest, was genau die Voraussetzungen der Bildung einer kriminellen Vereinigung sind: nämlich der Vorsatz, Straftaten begehen zu wollen. Und nun kann doch wirklich niemand glauben, dass die Mitglieder des DPHW sich zusammen gefunden haben, um genau das zu tun. Da ehemalige Polizisten, Mitglieder der Polizeigewerkschaft, Unternehmer und rechtschaffende Menschen aus allen Bevölkerungsschichten Mitglieder des DPHW sind, ist dieser Vorwurf geradezu absurd. Sollte eine unbefangene Untersuchung seitens der Staatsanwaltschaft stattfinden, dann wird sich genau das auch herausstellen. Die Aussagen von Innenminister Markus Ulbig (CDU) zeigen aber deutlich, dass es hier einen politischen Auftrag gibt, unliebsame Bürger, die auf die Einhaltung von Recht und Gesetz bestehen, aus dem Verkehr zu ziehen und andere davon abzuhalten! Denn wir sagen es nochmal ganz klar: Das DPHW steht dafür, dass die Gesetze im Land eingehalten werden, dass Gerichtsvollzieher nur mit rechtsgültigen und unterschriebenen Vollstreckungsaufträgen und Titeln Zwangsmaßnahmen durchführen dürfen, dass nur mit vom Richter unterschriebenen Durchsuchungsbeschlüssen Privatgrundstücke betreten werden dürfen und dass letztlich zu prüfen ist, ob jemand die Verantwortung für solche Maßnahmen übernimmt!

Bei sämtlichen Einsätzen des DPHW wurden Rechtsverletzungen festgestellt, da eben diese wichtigen Unterschriften fehlten! Was sagt das nun über das Rechtssystem in der BRD aus, was über das DPHW? Kann es nicht vielleicht sein, dass man hier nun einfach die Tatsachen vertauscht und diejenigen, die auf Rechtsverletzungen hinweisen kriminalisiert um dann in gewohnter Manier so weiter verfahren zu können?!

Das DPHW und seine Mitglieder haben sich jedenfalls nichts vorzuwerfen, da sie sich nicht auf ominöse „Reichsgesetze“ berufen, wie ihnen immer vorgeworfen wird, sondern nur auf das derzeitig gültige Recht innerhalb BGB, StGB, ZPO und StPO. Daher rufen wir unsere Mitbürger nun auf, die Augen aufzumachen und hinzusehen, was in diesem Land gerade passiert! Es geht auch um IHRE Rechte, die morgen vielleicht auch nichts mehr zählen!

Unterstützen sie unsere Gemeinschaft und engagieren sie sich für das RECHT, damit dieses in unserem Land nicht völlig untergeht. Schließen möchte ich in diesem Zusammenhang mit den Worten Pastor Niemöllers, die mahnend dazu aufrufen, hinzusehen:

„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich nicht protestiert; ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie die Juden holten, habe ich nicht protestiert; ich war ja kein Jude. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestierte.“

H. Fröhner

Pressesprecher des DPHW

pressesprecher@dphw.de

DPHW – Veranstaltung Altenburg

Werte Mitstreiter und Interessierte,

am Freitag den 01.03.2013         findet ab 18:00 Uhr im Großraum 17268 Boizenburger Land 

       am Sonnabend den 02.03.2013 findet ab 14:00 Uhr in 04600 Altenburg / Thüringen

eine Veranstaltung zum Thema
Gewährleistung von Schutz und Sicherheit der Bevölkerung statt.

In diesem Rahmen erfolgt auch eine Vorstellung des DPHW.
Wir bitten zwecks Raumplanung um verbindliche Anmeldung über http://www.dphw.de/wp/kontakt/     mit dem Vermerk auf die jeweilige Veranstaltung
Hier finden Sie aktuelle Termine: http://www.dphw.de/wp/termine/

Weiterverbreitung ist erwünscht und erlaubt

Mit freiheitlichen Grüßen

info@dphw.de
www.dphw.de

Mutter spricht über die Untaten der Forensik an ihrer Töchtern

Ich hoffe, dass ich einigen Mut machen kann um nicht aufzugeben.
Wir hier draußen sind die einzigen die diesen armen Menschen helfen können.
Macht eure Fälle öffentlich, wir brauchen die breite Masse.
Für Tips und Anregungen bin ich dankbar :::)))

WIR KÖNNEN NUR GEMEINSAM DIE DINGE VERÄNDERN!!

Den Youtube Kanal von Isabel Schlunz fidet Ihr hier : youtube.com

Erneute Festnahme eines Gerichtsvollziehers

Vorab ein großes Lob an dieser Stelle für die Polizeibediensteten des Polizeipräsidium Osthessen für Ihren schnellen, souveränen und stressfreien Einsatz vor Ort.

Da im Internet immer mehr Menschen über die Ausbeutung durch Besatzungsstatus, fehlende Rechtsgrundlage in der BRD und Zwangsüberführung in ein EU Konstrukt erfahren, werden Sie in Zukunft noch oft gebraucht.

Da kann das gezeigte Verhalten allen Kollegen als vorbildlich MENSCHLICH und Lösungsfördernd weiter empfohlen werden.

So wünschen wir uns Zusammenarbeit – von Mensch zu Mensch statt „Juristische Person“(Sklave nach Personalausweis). Danke. Danke Danke …..

Die Interessengemeinschaft Volksaufklärung Fulda

Zum Sachverhalt:

20.02.2013 gegen 13°° Uhr in Kleinlüder / Fulda:

Aufklärung eines sog. Gerichtsvollziehers unter Zuhilfenahme der Polizei über die tatsächlichen Rechtsgrundlagen in der BRD.

Vorgeschichte:

Einem Unterstützer der Interessengemeinschaft Fulda wurde von der „Ordnungsbehörde Fulda“ ein

Strafzettel zugestellt. Er soll auf einer Ausfallstraße nachts um 3 Uhr zu schnell gefahren sein.

Nach Überprüfung des Tatortes, wo die Geschwindigkeitsübertretung gemessen wurde, befinden sich auf dieser Strecke keinerlei Schilder, die den Tatvorwurf rechtsfertigen würden. Es wurden Lichtbilder als Beweismittel an das Regierungspräsidium Kassel gesandt.

Statt sachkundig und fachlich korrekt eine verbindliche Stellungnahme abzugeben wurde einfach ein Bußgeldbescheid erlassen. Dieser Bußgeldbescheid wurde zurückgewiesen.

Statt auf die ordentliche Zurückweisung fachlich und sachlich zu antworten, wurde vom Regierungspräsidium Kassel eine Zwangsvollstreckungssache unter dem Aktenzeichen: DR II 112/13 unter dem AZ: 978.962247.4 beim Amtsgericht Fulda eingeleitet.

Am 06.02.2013 wurde unser Untersützer schriftlich von Herrn Gerichtsvollzieher Thomas Halsch, wohnhaft in 36039 Fulda, Prof.-Siegmund-Str. 3 Tel. 0661 – 67926324 Fax -25, informiert, dass er am 20.02.2013 zwischen 12:00 Uhr – 15:00 Uhr eine Pfändung durchführen will.

Gegen 12:30 Uhr kam Herr Thomas Halsch zu unserem Unterstützer und wurde freundlichst hereingebeten.

Er setzte sich auf einen für ihn reservierten Stuhl und wurde von allen Anwesenden begrüsst.

Herr Halsch wurde aufgefordert sich entsprechend auszuweisen und gab seinen für Ihn gültigen Ausweis zur Prüfung bereitwillig ab. Wir mussten feststellen, dass Herr Halsch mit einem Dienstausweis und nicht mit einem Amtsausweis ausgestattet wurde. Wenn jemand hochheitliche Aufgabe vornehmen will, ist ein Amtsausweis zwingend erforderlich. Da Herr Halsch seit 01.08.2012 durch die Änderung der Gerichtsvollzieherverordnung als freischaffender privater Unternehmer für die Firma Amtsgericht Fulda seine Arbeit verrichtet, hat er sich nachfolgender Straftaten schuldig gemacht:

Amtsanmaßung § 132 StGB:
sachliche Zuständigkeit von Vollstreckungsbeamten wurde aufgehoben – siehe §1, § 24 GVO vom 01.08.2012
Missbrauch von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen § 132a StGB:
wenn ein Finanzbeamter(in) kein Beamter mehr ist (§1 GVO), so ist er auch keine Amtsperson, welche zu hoheitlichem Handeln befugt ist – siehe § 11 StGB
Täuschung im Rechtsverkehr § 270 StGB:
Vorlage von falschen Dokumenten
Urkundenfälschung § 267 StGB:
Gebrauch von gefälschten Urkunden, der Versuch ist strafbar

Mittelbare Falschbeurkundung § 271StGB:
Verwendung von Entwürfen bzw. Abschriften mit Deklaration als Urkunde
Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen §276 StGB:
Vorlage von Dienstausweis mit Deklaration als Amtsausweis, dadurch Täuschung im Rechtsverkehr
Nötigung nach § 240 und § 241 Abs.2 StGB:
die Anmaßung als Amtsperson mit Drohung und Nötigung zur Erschleichung von Leistungen ist strafbar
Betrug § 263 StGB:
Verschaffung von Vermögensvorteil durch Vortäuschung falscher Tatsachen ist strafbar
Hochverrat gegen den Bund oder ein Land §81,82 StGB:
wer es unternimmt, die verfassungsgemäße Ordnung zu ändern, begeht Hochverrat

Weitere schwere Vorwürfe, die sich aus der Tatsache, dass der die Täter rechtlich grundgeschult ist sind, ergeben:

– vorsätzlicher Betrug
– vorsätzliche Täuschung
– vorsätzliche Amtsanmaßung
– vorsätzliche Urkundenfälschung § 267 StGB
– vorsätzliche Anleitung Straftaten § 130a i.V. §126 Abs.4 Satz 1 StGB

– Anleitung zur vorsätzliche Begünstigung § 257 Abs.1 StGB
– vorsätzliche Untergrabung der freiheitlich demokratischen Grundordnung §81 und §82 StGB

Daraus ist eine den Täter(in)n vorsätzliche Rechtsbeugung nach § 339 StGB in Betracht zu ziehen.

GV

Aufgrund dieser schweren Vorwürfe wurde der angebliche Gerichtsvollzieher gemäß § 127 StGB vorläufig von der freien Arbeits- und Interessengemeinschaft Volksaufklärung vorläufig festgenommen. Herr Halsch wurde ausführlich informiert und wir reichten und boten ihm belegte Brötchen und Kaffee an sowie konnte er über ein Festnetztelefon jederzeit telefonieren, da er sein Handy im Auto hat liegen lassen. Er nutzte die Möglichkeit des Telefons.

Herr Halsch bestätigte uns, dass er in keiner Weise von seimem Vorgesetzen Herr Dr. Liesching, Geschäftsführer der Firma Amtsgericht Fulda über die Änderungen der Gerichtsvollzieher-verordnung informiert wurde.

Wir forderten eine Polizeistreife über die Rufnummer 110 an und nach kurzer Zeit war ein Streifenwagen der POLIZEI des Polizeipräsidium Osthessen mit die drei Polizeibediensteten vor Ort.

Wir klärten in ruhige Atmosphäre den Sachverhalt ausführlich auf und die Polizeibediensteten nahmen die persönlichen Daten des angeblichen Gerichtsvollzieher Halsch auf.

Hier der Link zur aktuellen Gerichtsvollzieherverordnung vom 01.08.2012:

 GERICHTSVOLLZIEHERVERORDNUNG 01.08.2012

Es wurde jetzt Strafanzeige, Strafantrag und Strafverfolgungsantrag aus allen rechtlichen Gründen beim Polizeipräsidium Osthessen gegen nachfolgende Privatpersonen:

A)    Herr Thomas Halsch, tätig als Gerichtsvollzieher, Prof.-Siegmund-Str. 3, 36039 Fulda,

im Verfahren DR II 112/13

B)     Herr Jörg Liesching, tätig als CEO Geschäftsführer der Firma Amtsgericht Fulda,

Königstr. 38, 36037 Fulda im Verfahren DR II 112/13

C)     Herr Jörg Uwe Hahn, tätig als Der Minister der Justiz, für Integration und Europa und stellvertretende Ministerpräsident, der CEO Firma Hessisches Ministerium der Justiz, Luisenstraße 13, 65185 Wiesbaden

gestellt.

Die Angst an den Gerichten vor der Entdeckung der Wahrheit macht sich weiter breit

Auf Grund der zahlreichen Prozessbeobachter am Amtsgericht Leipzig (ca. 30-40) wurde der Termin
zur Verhandlung am gestrigen Tag spontan aufgehoben und die OwiG eingestellt!
Alle Prozessbeobachter wurden mit massiven Personalaufwand von seiten der Justiz aus
dem Amtsgericht geschmissen und Hausverbote erteilt.

Schmidbauer verteidigt seinen Prügel-Polizisten

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Ein Beamter (33) hat in der Auer Polizeiinspektion Tamara (23, Name geändert) einen Faustschlag versetzt
und ihr dabei Augenhöhle und Nasenbein gebrochen, nachdem ein anfänglicher Routineeinsatz völlig eskaliert war.
Die Münchnerin hatte sich am Regerplatz zunächst mit ihrem Freund gestritten und die Polizei zu Hilfe geholt.

Beide sollten mit auf die Inspektion. Unstrittig ist, dass Tamara gefesselt auf die Pritsche gebracht wurde.
Unklar ist jedoch, was dann passierte: Der Polizist behauptet, Tamara habe zu einem Kopfstoß angesetzt – der
Faustschlag sei Notwehr gewesen. Die 23 Jährige bestreitet dies vehement.

Jetzt schaltet sich erstmals Polizeipräsident Wilhelm Schmidbauer ein.

Das exklusive tz-Interview findet Ihr hier : tz-online.de

DPHW – Aktion Kreuzberg kann noch verbessert werden

An alle Wahrheitssuchenden und Verfechter von Recht und Gesetz,
Das durch viele Verteiler versandte Video über die Aktion zur Zwangsräumung in Kreuzberg haben auch wir erhalten. Es ist ein sehr gutes Zeichen, daß eine geeinte Masse sehr viel Widerstand leisten kann. Nur die Masse kann in unserem Land den Grundstein für eine bessere Zukunft legen. Teile und Herrsche muß endgültig der Vergangenheit angehören.

Das Video haben wir uns angeschaut. Das DPHW (Deutsche Polizei Hilfswerk) hätte einen solchen Ausgang, daß eben die Zwangsvollstreckung unter dem Aspekt der „Amtsanmaßung“ im Endeffekt doch durchgezogen wurde – Gerichtsvollzieherin wurde als Polizistin verkleidet, damit sie ins Haus geschleust werden konnte – verhindern können.

Wir bereiten solche Aktionen anders vor. Beim DPHW gibt es kein Geschrei der Anwesenden und keine Diskussion zur Rechtslage (diese endet immer in der Eskalation), es geht beim DPHW nur um die Prüfung der rechtskräftigen Unterschriften. Der Gruppenleiter oder der Vertreter der Rechtsabteilung führen das Gespräch mit dem Einsatzleiter der Polizei oder mit dem Gerichtsvollzieher. Die uniformierten, teilweise auch zivile DPHW-Mitglieder stellen lediglich die Exekutive dar, die einen Gerichtsvollzieher oder sonstige Straftäter vorläufig festsetzen. Dann erfolgt die Übergabe an die regulären Polizeikräfte, die vom DPHW angefordert und beauftragt werden, die Personalien und den rechtsverbindlichen Auftrag (Zwangsräumung, Zwangszahlung, Eidesstattliche Versicherung, Haftbefehl etc.) zu prüfen. Dabei stellt sich immer heraus, daß auf Grund der fehlenden rechtskräftigen Unterschrift ein nichtiger Auftrag seitens der Behörden vorliegt und die Zwangsmaßnahme somit nicht durchgeführt werden kann. Es geht also beim DPHW alles in allem viel ruhiger und unspektakulärer ab, als z.Bsp in Kreuzberg. Dort haben sich die Polizisten angegriffen und beleidigt gefühlt und dementsprechend reagiert, das Ergebnis war also vorprogrammiert. Das DPHW möchte diese Folgen verhindern, wir verhandeln mit dem Gegenüber auf Augenhöhe und mit Respekt und vorallem ganz in Ruhe. Und das wirkt immer!

Während unserer Treffen zur Vorstellung des DPHW gehen wir auf genau diese Punkte ein. Wir würden uns freuen, wenn Sie an einem solchen Treffen teilnehmen würden, damit bei Ihnen vor Ort die Willkür keine Chance mehr hat.

Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, daß Sie bei sich in der Umgebung ein Treffen zur Vorstellung des DPHW organisieren und somit gleich die Möglichkeit haben, daß bei Ihnen vor Ort die Gruppen zum Schutz und zur Sicherheit von Leib, Leben und Eigentum aufgebaut werden können. Wenn eine solche Veranstaltung organisiert wird, so sollten mindestens 20 Personen verbindlich daran teilnehmen, damit in Ihrem Umfeld die enstprechenden Gruppen zügig aufgebaut werden können, um Willküraktionen und Ungesetzlichkeiten zu verhindern.

Hier finden Sie die aktuellen Termine zur Vorstellung des DPHW: http://www.dphw.de/wp/termine/
Weitere Termine folgen in Kürze.

Wir freuen uns auf Ihre Rückantwort.

Für weitere Fragen stehen wir gern zur Verfügung.

Mit freiheitlichen Grüßen
Referat Öffentlichkeit

DPHW

info@dphw.de
www.dphw.de

DPHW – „POLIZEI“ – nur ein Label?

Permanent wird von den Verwaltungsorganen der BRD versucht, ihr Exekutivorgan „POLIZEI“ als „rechtsstaatlich“ und „mit hoheitlichen Befugnissen ausgestattet“

darzustellen – nach dem Motto:

Wo POLIZEI drauf steht ist auch POLIZEI drin.

Im Register des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA) finden sich unter der Registriernummer 30243782 folgende Angaben:

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Unter der Registriernummer 30094231 finden sich folgende Angaben:

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Inhaber dieser Wort- und auch der Word-Bildmarke ist der Freistaat Bayern, vertreten durch dessen Staatsminister des Innern, 80539 München.

Daraus folgt, daß die Wortmarke POLIZEI“ ausschließlich in Bayern geschützt ist. Und zwar in den Nutzerklassen “Registerkassen, Papier, Datendienste und Brillen”.

Jeder, der das Wort POLIZEI zu anderen Zwecken als im Zusammenhang mit Registerkassen, Papier, Datendienste und Brillen benutzt, begeht also keine Verletzung von Marken- und Patentrechten und auch keine „Amtsanmaßung“. Wenn jemand zum Beispiel an seinem Brillenbügel den Schriftzug POLIZEI trägt und diese Person kein ausgebildeter Polizist ist, so begeht diese Person eine Verletzung des Marken- und Patentrechtes.

Die Verwendung der o. g. Wort-Bildmarke durch Ermittlungs- und Sicherheitsdienste ist nur als Wort-Bildmarke, und auch wieder nur in Bayern, markenrechtlich geschützt.

Das heißt: Nur wenn in Bayern jemand an der Uniform das bayrische Landeswappen trägt, welches in diesem Wappen den Namenszug POLIZEI beinhaltet, kann Bezug nehmend auf die geschützte Wort-Bildmarke Aufgaben der Ermittlungs- und Sicherheitsdienste ausführen. Nur wenn jemand in Bayern mit diesem Landeswappen und dem darin enthaltenen Namenszug POLIZEI als “Nichtpolizei” auftreten und Ermittlungs- und Sicherheitsdienste ausführen würde, wäre das Marken- und Patentrecht verletzt.

Da das DPHW ein anderes Logo als das bayrische Landeswappen an der Jacke trägt, begehen wir keine “Amtsanmaßung”/ Verletzung von Marken- und Patentrecht, denn die Nutzung der Wortmarke (Registerkassen, E-Mail-Datendienste, Papier, Brillen) ist nicht gleichzusetzen mit der Nutzung der Wort-Bildmarke (Ermittlungs- und Sicherheitsdienste, Registerkassen, Papier, E-Mail-Datendienste, Brillen) Wenn dem so wäre, dann würde jeder bundesweite Polizist außerhalb Bayerns, welcher ein anderes Landeswappen, als das Bayrische Wappen an der Uniform trägt, eine Verletzung des Marken- und Patentrechtes begehen.

Wie war das noch mal: Wo POLIZEI drauf steht ist auch POLIZEI drin?

DPHW – Veranstaltung in Thüringen

Werte Mitstreiter und Interessierte,

am Sonnabend den 09.02.2013 findet ab 14:00 Uhr im Großraum 076..  Eisenberg / Thüringen eine Veranstaltung zum Thema
Gewährleistung von Schutz und Sicherheit der Bevölkerung statt.

In diesem Rahmen erfolgt auch eine Vorstellung des DPHW.
Wir bitten zwecks Raumplanung um verbindliche Anmeldung über http://dphw-de.blogspot.de/p/kontakt.html