Dresden: Juwelenraub oder Ablenkungsmanöver?

Unbenanntes Design(18)
Am Montag früh hat ein spektakulärer Juwelen- und Kunstraub in der Staatlichen Kunstsammlung in Dresden für Schlagzeilen gesorgt. Der Raub zählt bereits jetzt als größter Kunstraub der Nachkriegsgeschichte. Am frühen Montagmorgen sind drei Juwelengarnituren aus dem Grünen Gewölbe des Dresdner Residenzschlosses geraubt worden. Es handelt sich unter anderem um eine 20-teilige Garnitur aus Diamanten, eine Garnitur aus Diamantrauten und eine 40-teilige Garnitur mit Brillanten und Edelsteinen. Auf der Überwachungskamera war zu sehen, wie die Einbrecher die Vitrine zerstörten.

Der Sicherheitsdienst war während des Einbruchs, der um 4.50 Uhr morgens begann, im Gebäude. Dieser soll offenbar bewusst nicht eingegriffen haben, heißt es in Medienberichten. Die Sicherheitsmitarbeiter hätten den Einbruch live auf Kameras mitverfolgt und dann die Polizei alarmiert. Da sie nicht bewaffnet gewesen seien, hätten sie nicht eingriffen, so die Berichte.

Das Gebäude sei außerordentlich streng gegen Einbruch gesichert worden sein. Wie also konnten die Einbrecher hineingelangen? Weshalb griff der Sicherheitsdienst nicht ein? Laut Videoaufzeichnung soll es sich lediglich um zwei Täter gehandelt haben.

Die Schatzkammer stammt aus den Jahren 1723 bis 1730. Sie wurde vom damaligen sächsischen Kurfürsten, August dem Starken, erbaut. Heute wird sie Besuchern des Residenzschlosses als historischer Teil im Erdgeschoss und in der darüber liegenden Etage als moderner Teil des Grünen Gewölbes präsentiert. Der kunsthistorische Schaden soll in die Milliarden gehen.

Ministerpräsident Kretschmer (CDU) twitterte „Nicht nur die Staatlichen Kunstsammlungen wurden bestohlen, sondern wir Sachsen. Man kann die Geschichte von Sachsen nicht verstehen, ohne das Grüne Gewölbe. Werte, die hier zu finden sind, wurden von den Menschen in unserem Freistaat über viele Jahrhunderte hart erarbeitet. Wir haben mit 600 Handwerkern erst gemeinsam gefeiert, dass der größte Teil des Residenzschlosses wiederhergestellt ist.“

Von den Tätern fehlt jede Spur heißt es. Sie sind offenbar durch ein unterirdisches Tunnelsystem geflohen. Zwei ausgebrannte Autos wurden sichergestellt, von denen man annimmt, dass sie die Fluchtfahrzeuge waren. Die Diebe gingen mit solcher Zielstrebigkeit aus, dass man von Insiderwissen ausgehen muss. Der Stromausfall im Residenzschloss wurde durch einen Brand in einem Trafohäuschen ausgelöst. Die Täter müssen also genau gewusst haben, dass das Grüne Gewölbe mit Strom über das Trafohäuschen versorgt wird.

Merkwürdig ist zudem, dass kein Alarm ausgelöst wurde. Die Wachleute haben, so die Berichte, wohl eher „zufällig“ an den Monitoren die Eindringlinge gesehen. Andere Berichte sagen, dass die Sicherheitskräfte sehr wohl bewaffnet sind, sogar mit Maschinenpistolen. Man „setze lieber auf Deeskalation“, sagte die Generalsekretärin der Kunstsammlungen, Marion Ackermann.

Offenbar war die Unversehrtheit der Täter wichtiger als der unermessliche Kunstschatz, der nicht nur einen immensen materiellen, sondern einen hohen ideellen, identitätsstiftenden Wert hat. Wie es zu diesem Raub kommen konnte, ist unverständlich – genauso unverständlich wie der Brand von Notre Dame. In beiden Fällen muss man von Insiderwissen und „Inside Jobs“ ausgehen. Hintergründe dazu lesen Sie hier.

https://www.watergate.tv/dresden-juwelenraub-oder-ablenkungsmanoever/

“Nazinotstand” in Dresden: die tägliche FakeNews der Tagesschau

von https://sciencefiles.org

Die ARD entwickelt sich immer mehr zur FakeNews-Schleuder, einer aktualisierten Form der Propaganda-Schleuder.

Eine Reihe von Beschäftigten der ARD, die eigentlich Informationen bereitstellen sollen, haben öffentlich erklärt, das nicht tun zu wollen. Ihnen geht es vielmehr darum, eine Haltung zu verbreiten, Fakten also einer ideologischen Biegung bzw. Verzerrung zu unterziehen, damit die Konsumenten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auch gleich wissen, wie sie die Informationen zu bewerten haben. Dass dabei immer häufiger die Grenze zur Fake News überschritten wird, liegt in der Natur der Sache. Wer Fakten zum Spielball seiner ideologischen Vorlieben macht, verliert über kurz oder lang den Bezug zur Realität, weil er sich selbst die Realität als Korrektiv verliert.


 


Das neueste Beispiel öffentlich-rechtlicher FakeNews hat die ARD tagesschau produziert, eine Anstalt, in der es immer offener darum geht, Konsumenten zu belügen, um sie zur rechten richtigen Haltung zu erziehen. Quentin Letts spricht im Zusammenhang mit Leuten, die es sich anmaßen, andere zur richtigen Gesinnung erziehen zu wollen, von patronising bastards. Dem ist von unserer Seite nichts hinzuzufügen.

Die ARD behauptet also, dass der Stadtrat in Dresden, für die Stadt Dresden den Nazi-Notstand ausgerufen habe.
Diese Behauptung ist falsch, nachweislich falsch.

Es ist bewusst gestreute Fake News der Redaktion der Tagesschau (wir nehmen nicht an, dass in der Redaktion der Tagesschau Meldungen ungeprüft verbreitet werden, zumal: wäre diese Meldung ungeprüft verbreitet worden, dann müsste man sich fragen, warum gerade diese Meldung ungeprüft verbreitet wurde und man käme wieder bei der ideologischen Vorliebe der Redakteure an, die die Meldung ungeprüft verbreitet haben).

Das ist übrigens Max Aschenbach, der den Antrag initiiert hat.

Tatsächlich gab es auf zur Sitzung des Stadtrats von Dresden, die am 30. Oktober stattgefunden hat, den folgenden Tagesordnungspunkt mit der laufenden Nummer 42: “Nazinotstand? – Grundsatzerklärung zum Gegenwirken antidemokratischer, antipluralistischer, menschenfeindlicher und rechtsextremistischer Entwicklungen in der Dresdner Stadtgesellschaft – Stärkung der Zivilgesellschaft”.

Man beachte das Fragezeichen, das hinter dem Nazinotstand zu sehen ist. Offenkundig war derjenige, auf dessen Mist dieser Antrag wohl gewachsen ist, Max Aschenbach, sich im Gegensatz zur ARD tagesschau und all den anderen Junk-Medien, von der ZEIT bis zum Spiegel, die auf die angebliche Erklärung des Nazinotstands geflogen sind, wie Fliegen auf Exkremente, darüber im Klaren, dass die Bezeichnung “Nazinotstand” hanebüchener Unsinn ist. Deshalb das Fragezeichen, das bei den genannten Junk Medien und nicht nur bei ihnen, dann verschwunden ist.

Der ursprüngliche Antrag, den Max Aschenbach, Manuela Graul und  Dr. Martin Schulte-Wissermann (DIE LINKE) eingebracht haben, ist vom Ausschuss für Allgemeine Verwaltung, Ordnung und Sicherheit vollständig gestrichen und überarbeitet worden, wie man hier sehen kann. Die neue Fassung hat indes keine Mehrheit im Ausschuss gefunden: 8 Mitglieder waren für den neuen Text, 8 dagegen. Das kann man nachlesen, wenn man als Journalist daran interessiert ist, Informationen zu verbreiten. Die ARD ist nachweislich nicht daran interessiert, Informationen zu verbreiten, sie ist daran interessiert FAKE NEWS zu verbreiten.

Letztlich ist der folgende Antrag im Stadtrat Dresden zur Abstimmung gelangt und dort mit 39 zu 29 Stimmen bei einer Enthaltung angenommen worden:

Der Begriff “Nazinotstand”, auf den sich Junk Journalisten gestürzt haben, kommt ausschließlich in der Bezeichnung des Antrags vor, er ist nach wie vor mit einem Fragezeichen versehen. Der Text, der sich als Beschlussvorschlag findet und schließlich vom Stadtrat verabschiedet wurde, hat indes überhaupt nichts mit der Erklärung eines “Notstands” zu tun, es geht darum, wie unter Ziffer 1 steht, wie bereits “im lokalen Handlungsprogramm aus dem Jahr 2017”, nun auch 2019 festzustellen, dass “fremdenfeindliche, rassistische und nationalistische Ressentiments in der Gesellschaft stark verbreitet sind und antidemokratische Haltungen bis in die bürgerliche Mitte der Gesellschaft reichen”. Witzigerweise hat sich die FDP im Stadtrat Dresden, die den Antrag unterstützt hat, mit ihrer Zustimmung selbst bescheinigt, antidemokratische Haltungen zu besitzen, ist die FDP doch eine Partei der gesellschaftlichen Mitte.

Es sei denn, die FDP ist zur sozialistischen Partei mutiert oder die Stadträte der FDP nehmen für sich in Anspruch, besser, intelligenter, informierter zu sein, als der dann wohl: Plebs der gesellschaftlichen Mitte, den sie vertreten. Ob es die Bürger in Dresden freuen wird, dass Leute wie Max Aschenbach für sich reklamieren, aufgrund ihrer Wahl in den Stadtrat, nunmehr eine “herausgehobene Rolle” inne zu haben (wie im Antrag steht), eine, aus der heraus sie sich erdreisten können, die Bürger Dresdens “als unsere Partner” zu bezeichnen, die sie, pratronising Bastards ist der begriff, der einfallen muss, in ihrer herablassenden Art in “ihrer Eigeninitiative” unterstützen wollen. Die Floskeln, die diesen “Antrag” durchziehen, sind Legion. Sie dienen weitgehend als Platzhalter. So versteckt sich hinter der Formulierung, man wolle “die Eigeninitiative der Bürger” unterstützen, die Ankündigung an Extremismus-Unternehmer, dass sie mit Geld aus dem Stadtrat rechnen können, damit sich ihre Eigeninitiative auch für sie lohnt.



Ansonsten ist der Antrag eine Übung in virtue signalling, wie man sie unter Linken regelmäßig findet, wenn sie sich einerseits versichern wollen, die aus ihrer Sicht besseren Menschen zu sein, andererseits bemüht sind, der eigenen Klientel zu versichern, dass die Steuergelder auch weiterhin fließen. Der völlig aus dem Kontext fallende Satz, dass Dresden eine Stadt sei, die “sich der unverzichtbaren Bedeutung von Kunst und Kultur für Diskurs, Identitätsstiftung, interkulturellen Dialog und Teilhabe bewusst ist”, ist nur vor dem Hintergrund zu verstehen, dass die AfD in ihrem Wahlprogramm zur Landtagswahl versprochen hat, den reichen Strom der Steuergelder für künstlerische Selbstfindungsprojekte, die niemandem etwas sagen, aber alle Steuerzahler etwas kosten, zu prüfen und gegebenenfalls zu stoppen.

Kurz: Der beschlossene Antrag ist einer des gegenseitigen Schulterklopfens, einer der hohlen Floskeln und vor allem einer, der zeigt, dass die Stadträte auch Dinge beschließen, die sie nicht verstehen. So ist generell im Antrag die Rede davon, dass “Gruppen” oder “Minderheiten” “benachteiligt” seien.

Einmal mehr: Benachteiligung beschreibt eine aktive Handlung, die A ausführt, um B schlechter zu stellen. Da B im Antrag der Stadt Dresden eine Gruppe von Menschen ist, scheiden Individuen als diejenigen, die aktiv benachteiligen aus. Es bleiben Organisationen, denen es möglich ist, strukturelle zu wirken, also Bedingungen zu schaffen, unter denen bestimmte Mitglieder bestimmter Gruppen alle miteinander handeln müssen. Nach Lage der Dinge können dies nur Organisationen sein, die eine regulierende Funktion für den Alltag von Gruppen ausüben können, also entweder Parlamente, wie z.B. der Stadtrat Dresden oder Verwaltungen, wie der Stadtverwaltung Dresden oder Landes- bzw. Bundesministerien.

Es ist eine wiederkehrende Form besonderer Dämlichkeit, dass diejenigen, die sich als besonders gute Menschen per Sprache inszenieren wollen, sich regelmäßig, aufgrund einer limitierten Beherrschung derselben, attestieren, der Ausgangspunkt allen Übels, nicht alles Guten zu sein. Und so hat sich der Stadtrat Dresden als Ursache der “Benachteiligung” von Gruppen und Minderheiten ins Spiel gebracht und per Beschluss gleich geächtet. Die Stadträte, die für den Beschluss gestimmt haben, gleichen dem Folterknecht, der jede Drehung auf der Streckbank mit einem Gebet und einer langen und ausführlichen Entschuldigung bei seinem Folteropfer begleitet.

Wer die Geduld hat, sich durch Geschwätz zu lesen, das man auf die Formel reduzieren könnte: “Wir sind gut, Rechte sind schlecht”, dem sei der oben veröffentlichte Antrag in der Form, in der er dann beschlossen wurde, empfohlen. Er wird die Heuchelei der guten Stadträte, die den Beschluss unterstützt haben, aus nahezu jeder Zeile atmen spüren, z.B. dann, wenn die Stadträte in Sorge um die Opfer rechter Gewalt geradezu erbeben, während ihnen Opfer linker Gewalt nicht einmal der Erwähnung wert sind.

Lächerlichkeit, Ahnungslosigkeit und Heuchelei haben ihren Niederschlag in einem Stadtratsbeschluss gefunden und weil alles noch nicht reicht, hat die ARD tagesschau Fake News daraus gemacht und gemeldet, Dresden habe den Nazinotstand ausgerufen. Das ist nachweislich eine Lüge, die es notwendig macht, den Informations-Notstand auszurufen und die Privatisierung öffentlich-rechtlicher Sender zu fordern, denn der Aufgabe, mit der u.a. das Verfassungsschutzgericht regelmäßig begründet, warum alle dafür zahlen müssen, dass sich Personen, die von sich denken, sie seien Journalisten, ideologisch selbst-verwirklichen können, werden die öffentlich-rechtlichen Sender nicht einmal im Entferntesten gerecht.

https://sciencefiles.org/2019/11/02/nazinotstand-in-dresden-die-tagliche-fakenews-der-tagesschau/

IM STADTRAT BESCHLOSSEN Dresden ruft den „Nazi-Notstand“ aus!

 

Ignaz Bearth Alternative

Am 01.11.2019 veröffentlicht

Euch gefällt meine Arbeit? Dann freue ich mich über Eure Unterstützung:

🇨🇭 Bitte diesen YouTube Kanal abonnieren

🇨🇭 Telegram App downloaden und folgen:
https://t.me/ignazbearth

🇨🇭 Vk
https://vk.com/i.bearth

🇨🇭 FB
https://www.facebook.com/BearthPatriot

🇨🇭 YouTube Hauptkanal
https://www.youtube.com/channel/UCK78…
Bitte abonnieren und die Glocke drücken

Mein 2. Kanal auf YouTube
https://www.youtube.com/channel/UCox4…

🇨🇭 Instagram https://www.instagram.com/ignaz_bearth/

🇨🇭 Spenden für meinen Gerichtsprozess gegen
Renate Künast (Grüne):
IBAN: CH61 0022 0220 2249 7240 R
BIC/Swift: UBSWCHZH94P

Quelle: https://m.bild.de/regional/dresden/dr…

SPD und Linke wollen in Dresden „Nazi-Notstand“ ausrufen

 

Ignaz Bearth

Am 22.09.2019 veröffentlicht

3. Oktober 14 Uhr Washingtonplatz Berlin Tag der Nation 👌🏻💙

Schon ab 15,20 Euro pro Person bei fünf Reisenden zum Tag der Nation in Berlin 💙

https://www.bahn.de/p/view/angebot/re…

Euch gefällt meine Arbeit? Dann freue ich mich über Eure Unterstützung:

🇨🇭 Telegram App downloaden und folgen:
https://t.me/ignazbearth

🇨🇭 Vk
https://vk.com/i.bearth

🇨🇭 FB
https://www.facebook.com/BearthPatriot

🇨🇭 YouTube Hauptkanal
https://www.youtube.com/channel/UCK78…
Bitte abonnieren und die Glocke drücken

Mein 2. Kanal auf YouTube
https://www.youtube.com/channel/UCox4…

🇨🇭 Spenden für meinen Gerichtsprozess gegen
Renate Künast (Grüne):
IBAN: CH61 0022 0220 2249 7240 R
BIC/Swift: UBSWCHZH94P

Quelle: https://www.compact-online.de/ja-sind…

Live-Stream aus DRESDEN – NEIN zur Grossmoschee!

 

Ignaz Bearth

Livestream vor 22 Stunden

Euch gefällt meine Arbeit? Dann freue ich mich über Eure Unterstützung:

🇨🇭 Telegram App downloaden und folgen:
https://t.me/ignazbearth

🇨🇭 Vk
https://vk.com/i.bearth

🇨🇭 FB
ZENSIERT

🇨🇭 YouTube Hauptkanal
https://www.youtube.com/channel/UCK78…
Bitte abonnieren und die Glocke drücken

Mein 2. Kanal auf YouTube
https://www.youtube.com/channel/UCox4…

🇨🇭 Spenden für meinen Gerichtsprozess gegen
Renate Künast (Grüne):
IBAN: CH61 0022 0220 2249 7240 R
BIC/Swift: UBSWCHZH94P

Unteilbar – Überregionale Staatsdemonstration in Dresden

Bayern ist FREI

Große Busse aus allen Ecken Buntlands, teilweise auch aus dem Ausland, karrten einen wütenden Mob nach Dresden, um dort lauthaus Parteien zu beschimpfen, die der aktuellen Buntrepublik gefährlich werden könnten.

Ursprünglichen Post anzeigen 201 weitere Wörter

Wie linke Chaoten in Dresden Fuß fassen

von https://www.einprozent.de

  • Vor der Landtagswahl agieren Linksextremisten in Sachsen immer militanter: In Dresden demonstrieren sie gegen Bürger.
  • Die CDU sieht seit Jahren weg: Jedes Mittel ist recht, um den eigenen Machterhalt zu sichern.

Schicksalsjahr in Sachsen: Bevor im September gewählt wird, versucht das Establishment mit allen Mitteln, Patrioten im Freistaat einzuschüchtern, zu behindern und zu sanktionieren. Dabei ist auch Hilfe von ganz weit links gern gesehen. In Dresden marschierten am vergangenen Freitag deswegen gewaltbereite Antifaschisten auf.

Peinliche Mobilisierung, wenige Teilnehmer

Die Gruppe „Undogmatische Radikale Antifa Dresden“ (URA), die anders als sonst, sogar der Verfassungsschutz auf dem Schirm hat, rief zu diesem Datum im Szeneviertel zur Demonstration auf. Die URA fristet schon länger ein Schattendasein in Dresden, jetzt will man offenbar vermehrt in die Öffentlichkeit treten. Die Gruppe gehört dabei verschiedenen linksextremen Bündnissen an, etwa dem kommunistischen Netzwerk „…ums Ganze!“ und dem „Wasteland – Vernetzung antifaschistischer und antirassistischer Gruppen Ost“. Beide sind bereits dem Verfassungsschutz in Sachsen aufgefallen.

Die Mobilisierung hatten sich die Linksextremen sicherlich anders vorgestellt: Am nächsten Tag, dem Samstag, sollte eigentlich die linksradikale Versagerkapelle „Feine Sahne Fischfilet“ am Elbufer spielen – doch das Konzert wurde abgesagt, weil der Gitarrist vom Fahrrad gefallen war. Blöd gelaufen für die URA: Statt auf die Laufkundschaft vom Konzert zählen zu können, musste man sich auf die eigenen Leute verlassen. Dementsprechend schlecht besucht war die Demo. Da half auch das unfassbar peinliche Mobilisierungsvideo der Wohlstands-Kommunisten nichts, welches man hier ansehen kann und von politischer Satire kaum zu unterscheiden ist:

 

 

Allerdings lässt sich anhand des Videos gut die Stoßrichtung der Antifa-Szene in Dresden nachvollziehen: Laut der URA würde ihr einstiges Szeneviertel, die Neustadt, zunehmend von „Rechten“ unterwandert. Ins Visier der Gewaltbereiten rücken dabei normale Dresdner Bürger: Beispielsweise wird ein Tabakladen angegriffen, weil der Mann der Besitzerin AfD-Mitglied ist. Ein Friseurgeschäft wird Opfer einer Schmutzkampagne, weil die Chefin es gewagt hatte, auf Instagram Bilder von Patrioten zu liken. Auf den linksextremen Portalen werden Politiker bis hin zu den „Freien Wählern“ beschimpft und bedroht. Die Botschaft ist klar: Je deutlicher der Osten in Richtung patriotischer Alternativen rückt, desto aggressiver reagieren die Linksextremen.

Zur Demo erschienen nur rund 300 bis 400 Menschen, wie Bilder und Videos in den sozialen Medien zeigen. Auch diese Zahl wurde nur erreicht, weil zahlreiche Migranten sich dem Zug anschlossen. Alles in allem ist das eher ein Armutszeugnis für die Mobilisierungsbereitschaft linksaußen.

Die linke Chaotentruppe kann man sich hier anschauen:

 

 

Dass viele Anwohner der Dresdner Neustadt keine Probleme mit der patriotischen Einstellung ihrer Nachbarn haben, wird von den linken Extremisten heftig kritisiert. „Eine Nachbarschaft, in der nur noch der Konsum herrscht, hält auch nicht gegen Nazis zusammen“, erklärt sich eine Rednerin das fehlende Interesse an linker Gewalt und Intoleranz. Deshalb müsse man das Problem eben selbst in die Hand nehmen und sich darum kümmern. Es bleibt also nur eine Frage der Zeit, bis es im Neustadt-Viertel wieder zu gewalttätigen Übergriffen von links kommt. Die Politik verschließt die Augen.

Prompte Reaktion

Gehandelt wurde prompt: Wenige Tage später, am 10. Juli, wurden die Scheiben im besagten Friseurladen eingeworfen, die Besitzerin steht erneut vor einem enormen wirtschaftlichen Schaden. Am selben Tag hatte auch die Initiative „nice2beatyou“, die anlässlich der Demonstration der Identitären Bewegung in Halle am 20. Juli zur Gewalt aufruft, einen Vortrag im Szenetreff AZ Conni gehalten. Friseurstube und Vortragsort liegen nur knappe 400 Meter auseinander. Zufall?

Unabhängig davon steht „Ein Prozent“ natürlich an der Seite all jener, die durch die militanten Linksextremisten so terrorisiert werden. Zeigen wir uns solidarisch und lassen die Besitzerin des kleinen Friseurladens nicht allein!

Reiches Partyprogramm für Linksextremisten

Die URA Dresden war bisher als schlecht organisierte, zerstrittene und wenig aktive Antifa-Gruppe bekannt – dass sogar sie jetzt in Bewegung geraten, liegt zweifelsohne an den bevorstehenden Landtagswahlen. Sachsen wird hartumkämpft werden, dass die AfD stärkste Kraft wird, ist nicht auszuschließen. Aus dem Hut gezauberte Formalfehler hin oder her. Dementsprechend steht neben dem Nachholkonzert für Feine Sahne Fischfilet noch eine „Marktplatz- und Konzerttour“ linker Kräfte und #unteilbar-Demonstrationen in Dresden und Leipzig auf dem Programm.

Die Antifa schlägt zu, die CDU schaut weg

Noch ein Grund für den plötzlichen Aktionismus weit links: Die CDU gibt ihr Bestes, die Genossen zu protegieren – schließlich geht es bei der Landtagswahl auch um die Posten der Christdemokraten. Selbst wenn die AfD stärkste Kraft werden sollte, wird man bei Ministerpräsident Kretschmers Partei einen Teufel tun und sich dem Wählerwillen beugen. Der sächsische CDU-Chef hat von vorneherein eine Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen und erwägt deswegen sogar eine Vier-Parteien-Koalition. Verständlich, dass man sich da den Kollegen ganz links anbiedern muss.

Dass Sachsens Steuerzahler ohnehin schon lange für linke Zentren und Gewalt zur Kasse gebeten werden, lässt sich in dieser „Ein Prozent“-Recherche gut nachvollziehen. Das lässt den Schluss zu, dass viele linksextreme Strukturen in Sachsen ohne staatliche Förderung gar nicht lebensfähig wären – sie funktionieren dort, wo Regierung und Parteien Geld hineinpumpen, wie etwa beim bereits erwähnten linksextremen Dresdner Zentrum „AZ Conni“. Klar, dass dort natürlich auch die URA Veranstaltungen abhält.

Dresden bleibt standhaft

Kein Platz für Gewalt und Extremismus: Diese einfache Formel ist der CDU fremd und deswegen verweigert die Partei konsequent jede Abgrenzung von den linksextremen Schlägertruppen, die nun in Dresden wieder Fuß fassen. Es bleibt die Hoffnung, dass die aufrichtigen Bürger Dresdens den Wolf im Schafspelz erkennen und nicht auf die Masche der Union hereinfallen. Und letztlich werden auch URA und Co. so enden, wie jede Antifa-Truppe in Dresden: als Eintagsfliege. Spätestens wenn die staatlichen Zuschüsse irgendwann fehlen.

https://www.einprozent.de/blog/linksextremismus/wie-linke-chaoten-in-dresden-fuss-fassen/2500

Live ab 18:45 Uhr: 181. Pegida aus Dresden mit Christoph Berndt

von https://www.journalistenwatch.com

Ab 18:45 Uhr ist es heute wieder soweit: Die 181. Pegida-Demo aus der „Hauptstadt des Widerstands“ findet diesmal auf dem Wiener Platz in Dresden statt. Gastredner ist Christoph Berndt von „Zukunft Heimat“ aus Cottbus, der zum Thema Wahlbetrug und -beoachtung sprechen wird. Wolfgang Taufkirch vom Orga-Team befasst sich diesmal mit den hohen Strompreisen infolge von Merkels Energiewende. Wir wünschen allen viel Spaß beim Zuschauen!

 

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/05/06/live-uhr-pegida/