Identitäre hissen Banner und Fahne auf „Aleppo-Monument“ in Dresden

dresden_ib-aktionAktivisten der Identitären Bewegung Deutschland befestigten am Montagmorgen auf
dem umstrittenen „Aleppo-Monument“ in Dresden ein Transparent mit der Parole
„Eure Politik ist Schrott“. Zusätzlich hissten sie am Kunstwerk eine Fahne mit
der Aufschrift „Heuchler“. Die Flagge ähnelte nämlich dem Symbol der Terrormiliz
„Ahrar al-Scham“, die auf einem Foto der aus Aleppo stammenden Vorlage für das
„Monument“ zu sehen war.

Das „vermeintliche ‚Kunstwerk’“ habe sich damit in der Originalversion „als
Okkupationssymbol für die islamistische Terrormiliz“ entpuppt, so die Identitären.
Mit ihrer Aktion wollten die Identitären deshalb den „wahren symbolischen Charakter
dieses Monuments“ unterstreichen, erklärte die patriotische Jugendbewegung
auf ihrer Facebook-Seite.

Nazialarm und das betroffene Gesicht von der Trulla…köstlich!

Bravo Dresden!

Dresden – der Anfang vom Ende der BRD

von: Trutzgauer-Bote.info

Dresden – der Anfang vom Ende der BRD

Ein Beitrag von Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen


Die BRD-Politik und BRD-Politiker lassen ihre Masken fallen. Massiv tritt ihr Haß auf alles Deutsche zutage. Nach der 70jährigen Umerziehung war man wohl der Meinung, jetzt können wir alles Deutsche aus den Archiven und aus den Köpfen des Deutschen Volkes streichen. Doch hier hat der Wirt die Rechnung ohne den Gast gemacht. 72 Jahre nach der Zerstörung Dresdens und dem Deutschen Reich dachten sich diese Deutschhasser, daß sie nun ihren Mammon huldigen können, in dem sie in Dresden, genau zum Zeitpunkt der Zerstörung und des Massenmordes an den Dresdnern, den Schlesiern, den Sudetendeutschen, den Pommeranern, Ostpreußen und vielen anderen, den heutigen Terrorarmeen in Nahost ein ehrendes Denkmal in Form von drei Schrottbussen setzen können.

Daß dies nicht nur eine Provokation gegenüber dem deutsche Volke, sondern auch dem wahren syrischen Volk ist, scheinen diese Deutschhasser wohl nicht kapiert zu haben. Mit diesem Schrottplatz vor dem Wahrzeichen der Stadt bekennt sich die Stadtregierung vollends zu den Terrorarmeen, welche von der CIA, Israel und der Türkei nachweislich finanziert werden.

Von der Dresdner Polizei wurde immer gedacht, daß sie sich auf Seiten der Dresdner Menschen befindet, doch dieser allzu optimistische Traum zerplatzt mit dem folgenden Video:

 

 

Mit dieser Aktion ist die Polizei eindeutig einen Schritt zu weit gegangen. Diese Angestellten der Firma „POLIZEI“ vertreiben Zeitzeugen des Bombenholocaust, aber auch Mitmenschen, welche das offizielle jüdische Historikerkommissionsergebnis nicht anerkennen werden, schon deswegen nicht, weil es bereits eine vollständige, nun hinter verschlossenen Archivtüren, Aufarbeitung dieses Bombenholocausts gab. Doch nun ist alles anders. Nun sind Kinder, Frauen und Menschen auf der Flucht vor den Sowjethorden, sowie die Bevölkerung und die Stadt Dresden „keine Unschuldigen!“, wie es der Deutschhasser Hilbert vor ein paar Tagen äußerte.

Der ehrenwerte Dresdner Gert Bürgel hat in wissenschaftlicher Kleinarbeit alles Erdenkliche getan, damit dieses Verbrechen der damaligen Alliierten niemals vergessen wird. Was aber diese jüdische Historikerkommission betrifft, wie sie ihn blockiert und gemauert haben, darüber kann man sich an den folgenden Zeilen ein Bild machen:

Das gesamte Arbeitsmaterial der von 2004 bis 2010 im öffentlichen Auftrag arbeitenden und mit öffentlichen Mitteln finanzierten Historikerkommission wird allen öffentlichen Beteuerungen zum Trotz einer Prüfung entzogen und bleibt im Dresdner Stadtarchiv für 30 Jahre unter Verschluß.

Das betrifft auch die von anderen Archiven und Institutionen übermittelten Daten, die von der Bevölkerung zugearbeiteten Augenzeugenberichte und vor allem das Hauptergebnis der Kommission, die personengenaue Datenbasis für die maximal ermittelten 25.000 Toten.

Doch damit nicht genug, im Stadtarchiv ist weiteres, zu diesem Themenkomplex gehöriges, bisher zugängliches Archivgut für 80 (achtzig!) Jahre gesperrt.

Schriftliche Anfrage vom 10.6.2013 an den Leiter des Dresdner Stadtarchivs, Thomas Kübler:

Betr.: Sachverhalt zu den Arbeitsunterlagen der Historikerkommission und anderen Archivbeständen.

Sehr geehrter Herr Kübler,

meine früheren Anfragen und entsprechenden Antworten betreffend, benötige ich ergänzende Auskünfte:

Ist es zutreffend ist, daß sämtliche Arbeitsunterlagen der Historikerkommission  (Protokolle, Expertisen, Quellenvermerke, Rechercheunterlagen, öffentlich zugegangene Augenzeugenberichte usw.) für 30 Jahre unter Verschluß gehalten werden? Wenn zutreffend, von wem und seit wann angeordnet?

Weiterhin bitte ich um Auskunft, ob die „Sammlung der IG 13. Februar 1945“ noch zugänglich ist und das Findbuch des „Zeitzeugenarchiv des Stadtarchivs“ mit überschlägig 64 Eintragungen den ursprünglichen Bestand dieses Archivs (z.B. den von 2006) repräsentiert.

Mit freundlichen Grüßen und Dank für Ihre Bemühungen

[handschriftlich] Gert Bürgel

… und hier die Antwort des Stadtarchivs:

Sehr geehrter Herr Bürgel,

ja, es ist zutreffend, dass die Arbeitsunterlagen der Historikerkommission für die Benutzung nicht zugänglich sind, da es sich um dienstliches Schriftgut handelt. Dieses wird nach dem „Archivgesetz für den Freistaat Sachsen“ in Anlehnung an das Bundesarchivgesetz erst nach 30 Jahren Archivgut und dann zur Benutzung freigegeben.

Die Sammlung der „IG 13. Februar“ enthält vorwiegend Erlebnisberichte zu den Bombenangriffen. Da dort von den Berichterstatteten keine Einverständniserklärungen für die Benutzung vorliegen, richtet sich die Benutzung nach dem Sächsischen Archivgesetz. Das bedeutet, dass die Unterlagen erst 10 Jahre nach dem Tod oder 100 Jahre nach der Geburt der Betroffenen benutzbar sind. Da wir über diese Daten nicht verfügen, muss eine Sperrung auf 80 Jahre vorgenommen werden.

So verhält es sich auch bei den Erlebnisberichten im Bestand „Zeitzeugenarchiv“. Diejenigen Berichte, bei denen eine Einverständniserklärung vorliegt, sind benutzbar und im Findbuch erfasst. Alle anderen Berichte, auch die mit Einschränkungen versehenen Einverständniserklärungen, sind nicht im Findbuch ersichtlich.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Hillert
SB Vorfeld und Erschließung

Das Fazit von Herrn Bürgel: Die vorgebliche Wissenschaft ist nicht überprüfbar.

Bitte den gesamten Sachverhalt auf der Seite von Herrn Bürgel lesen: Dresden Dossier 1945

Nicht nur, daß diese Lumpen und Deutschhasser, die uns regieren, nur über das real zugefügte Unrecht belügen und betrügen, nein, sämtliche historische Aufarbeitung über Deutschland aus den letzten 1000 Jahren sind erlogen, verdreht und erfunden! Es ist nicht nur eine lügenhafte sogenannte Aufklärung und Aufarbeitung über die 12 Jahre Nationalsozialismus erfolgt, nein, Lügen über den ersten Weltkrieg und über alle Ereignisse, die uns Deutsche in den schlechten Ruf bringen, sind erlogen und erfunden, z.B. der Herero-Aufstand!

Die BRD und die Lügenpolitik ist am Ende. Das Deutsche Volk spürt dieses ganz genau. Viele, viele Menschen sind in den vergangenen Jahren „aufgewacht“ und begreifen nun allmählich, daß hier wirklich etwas nicht stimmt. Rechtschaffene und ehrliche Menschen, die auf dieses Lügengebäude hinweisen, werden denunziert und der Existenz beraubt, in den Knast gesteckt, oder schlimmer noch, gleich umgebracht. Siehe Staatsanwältin Kirstin Heisig, vermutlich Udo Ulfkotte, oder Zeugen im NSU-Skandal! Viele der Neuaufgewachten wissen allerdings nicht, wo sie denn anfangen sollen. Hier müssen wir „behutsam“ auf die Sprünge helfen.

Die letzten Worte im Video sind ein Ansatz für weitere Aufklärung!

 

 

Quelle HIER

Opfer_Dresden

 

http://trutzgauer-bote.info/2017/02/16/dresden-der-anfang-vom-ende-der-brd/

Wenn der Oberbürgermeister von Dresden Geschichte verfälscht und auf die Opfer spuckt ..

r_d6b142w_4.. dann sollte er sofort zurücktreten !!!

Bomber über Dresden

Brief an den OB: Dresdner Unternehmer bietet kostenlose Entsorgung der „Schrottbusse“ an

Ein Dresdner Unternehmer bietet an, das „Kunstprojekt Schrottbusse“ kostenfrei zu entsorgen.
Georg Kulcsár (Dipl. Wirtsch. Ing) wendet sich in einem Brief an den Oberbürgermeister der
Stadt und schreibt: „Ich habe mir gestern zum ersten Mal dieses „Kunstprojekt“ angesehen
und muss sagen es ist furchtbar.“

Und weiter: „Bitte sorgen sie für zeitnahes Entfernen dieses Objekts. Es ist völlig egal
wem oder was es gedenken soll. Dieses Gedenken sollte dort stattfinden, wo es die Menschen
in Ihrer Seele berührt und nicht transportiert werden in eine Region (Stadt), die ihre
eigenen Schrecken zu verarbeiten und zu bewältigen hat…“

Schrottbusse entweihen Dresdner Totengedenken im Jahre 2017

 

Linke Moslem Mülldeponie vor Frauenkirche soll Dresdner Totengedenken entweihen.
Eine Verhöhnung der 225.000 Toten der Bombennacht vom 13. Februar 1945.

Die Organisatoren dieser Aktion haben jeglichen Anstand und Pietät verloren,
sie behaupten ja auch, dass im Dresdner Feuersturm nur 25000 Menschen
eingeäschert worden sind (Geschichtsfälschung).

Es ist beschämend, dass die gehirngewaschenen Gutmenschen dieses würdelose Spektakel
auch noch beklatschen. Kein vernünftiger Mensch will die immer gleichen hohlen
verlogenen Phrasen der Bessermenschen-Ideologen noch hören.

Die Fakten: Im Frühjahr 1945 hat das IKRK in Genf einen Bericht veröffentlicht
in dem unzweifelhaft festgestellt wird, dass mindestens 250.000 Menschen diesem
völkerrechtswidrigen Angriff der Alliierten zum Opfer gefallen sind.

Björn Höcke gebührt Respekt für den Mut dieses Kriegsvebrechen an Zivilisten
in seiner Dresdner Rede eindeutig als ein solches benannt zu haben.

Pfiffe Buhrufe Plakate – Dresden will keine Busse-OB Hilbert weiht trotzdem ein

Hunderte Patrioten protestierten heute 7.Februar.2017 bei der Einweihung
des „Bus-Monuments“ von Manaf Halbouni durch den Oberbürgermeister der
Stadt Dresden Dirk Hilbert. Dabei wurde er gnadenlos ausgepfiffen.

Björn Höcke (AfD): Höhepunkte der Dresdner Ballhaus-Rede (17.01.2017)

Zu den Kriegsvebrechen 1945 in Dresden ab Minute 11.21

Am 17. Januar 2017 hielt Björn Höcke eine grandiose und fulminante Rede im Ballhaus
Watzke zu Dresden und prangerte vor allem die desaströs Erinnerungspolitik der
BRD-Altparteien an. Seine Rede schlug wie eine Bombe ein, die nicht nur das politische
Leben der BRD, sondern auch das seiner Partei erschütterte. Er hatte es gewagt, Klartext
zu reden und den Finger in die Wunde der deutschen Seele zu stecken.

Bomber über Dresden

Aufruf zum Dresden Gedenken am 11. Februar 2017

 

KOMMT ALLE NACH DRESDEN!

GEDENKVERANSTALTUNG AN DIE ZERSTÖRUNG DER STADT UND DIE ERMORDUNG
VON 350.000 DEUTSCHEN DURCH DEN ALLIIERTEN BOMBENTERROR

Am 11. Februar 2017 – Beginn 14 Uhr – Treffpunkt und Ausgangspunkt des
Trauer- und Treuezuges durch die Dresdner Innenstadt ist „Am Zwingerteich.“

Redner: Alfred Schaefer (Kanada), Hartmut Wostupatsch, Dagmar Brenne (Australien),
Bernhard Schaub (Schweiz), Gerhard Ittner, Henry Hafenmayer, Peter Pawlak, Valentin
Heciak (Frankreich), Reza Begi (Iran), Roy Armstrong (USA) u.a. Angefragt:
Lady Michele Renouf (England), Prof. Tomislav Sunic (Kroatien/USA)
Grußworte von Gerard Menuhin (Schweiz) und Dr. Fredrick Töben (Australien)

Anmelder/Veranstalter: Gerhard Ittner

Bitte verbreitet diesen Aufruf und kommt zahlreich! Es handelt sich um keine
Veranstaltung einer Partei oder Gruppierung sondern um eine Veranstaltung
aus dem Deutschen Volk für das Deutsche Volk.

Die Aussage von Dresdens OB Hilbert : „Dresdens Kinder wurden zu recht ausgerottet“ ..

bjoou1zgjm0.. erfüllt den Straftatbestand der „Volksverhetzung“ und der „Verunglimpfung Verstorbener„.

Bomber über Dresden

OB Hilbert: „Dresdens Kinder wurden zu recht ausgerottet“

Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

Mehr als eine halbe Million Deutsche, die Mehrheit Frauen, Kinder, Säuglinge und die unschuldigen Tiere, wurden in nur einer Nacht des Alliierten-Dresden-Holocaustes ausgerottet

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hilbertGemäß des Dresdner OB Hilbert waren in der Holocaust-Nacht 1945 die Säuglinge in den Entbindungsstationen, die vom Phosphor-Tod überraschten Halbgeborenen, ihre Mütter, die Alten, die verwundeten Soldaten in den Lazaretten, die Kriegsgefangenen und die 600.000 ausgemergelten Flüchtlinge mit ihren vielen Kleinkindern „schuldig“. „Schuldig“, weshalb sie gemäß Hilbert zu recht im Auftrag der Globaljuden ausgerottet wurden. Der Ausrottungsmord war also nur ein „gerechtes“ Urteil für das „schuldige Dresden“, so Hilberts unvergleichliche Art von „Menschlichkeit“.

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Wem für seine persönlichen Menschen-Studien noch ein Fallbeispiel menschlicher Entartung fehlt, der begebe sich ins Büro des Dresdner Oberbürgermeisters, dort treffen Sie OB Dirk Hilbert (FDP), den Prototypen menschlichen Abschaums. Mitgefühl sollten wir deshalb für seine bemitleidenswerte Ehefrau Su Yeon haben, die als Asiatin ihn, der einen Normalmenschen wie Erbrochenes anekelt, ertragen…

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Wie der Mainstream zukünftige Straftaten der Linksextremisten veröffentlicht und indirekt dazu aufruft…

Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

An die Staatsanwaltschaft Dresden
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Sehr geehrte Damen und Herren,
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als Anmelder und Veranstalter des „Dresden-Gedenkens“ am 11. Februar 2017, Beginn 14 Uhr: Am Zwingerteich, erstatte ich Strafanzeige und stelle Strafantrag gegen Albrecht von der Lieth, das Dresdner „Bündnis Nazifrei“ u.a. zu ermittelnde unverforene Ankündiger von ihnen organisiert geplanter strafbarer Aktionen gegen besagte Veranstaltung.
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So heißt es in einem Onlineartikel der „Sächsischen Zeitung“ vom 27. Januar 2017:
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„Die Gegner seien vorbereitet, sagen sie und wollen alles tun, die Aufmärsche zu verhindern.“
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Albrecht von der Lieth vom „Bündnis Nazifrei“ wird dort wie folgt zitiert:
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„`Wir werden gegen die Nazis auf die Straße gehen und versuchen, sie zu blockieren. Sie sollen nicht durch Dresden marschieren.´ Das Bündnis sei vorbereitet und werde Aktionen an jedem Tag auf die Beine stellen können, wenn rechte Truppen durch Dresden laufen wollen.“
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Einen Tag später berichtete die „Sächsische Zeitung“

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