Wie linke Chaoten in Dresden Fuß fassen

von https://www.einprozent.de

  • Vor der Landtagswahl agieren Linksextremisten in Sachsen immer militanter: In Dresden demonstrieren sie gegen Bürger.
  • Die CDU sieht seit Jahren weg: Jedes Mittel ist recht, um den eigenen Machterhalt zu sichern.

Schicksalsjahr in Sachsen: Bevor im September gewählt wird, versucht das Establishment mit allen Mitteln, Patrioten im Freistaat einzuschüchtern, zu behindern und zu sanktionieren. Dabei ist auch Hilfe von ganz weit links gern gesehen. In Dresden marschierten am vergangenen Freitag deswegen gewaltbereite Antifaschisten auf.

Peinliche Mobilisierung, wenige Teilnehmer

Die Gruppe „Undogmatische Radikale Antifa Dresden“ (URA), die anders als sonst, sogar der Verfassungsschutz auf dem Schirm hat, rief zu diesem Datum im Szeneviertel zur Demonstration auf. Die URA fristet schon länger ein Schattendasein in Dresden, jetzt will man offenbar vermehrt in die Öffentlichkeit treten. Die Gruppe gehört dabei verschiedenen linksextremen Bündnissen an, etwa dem kommunistischen Netzwerk „…ums Ganze!“ und dem „Wasteland – Vernetzung antifaschistischer und antirassistischer Gruppen Ost“. Beide sind bereits dem Verfassungsschutz in Sachsen aufgefallen.

Die Mobilisierung hatten sich die Linksextremen sicherlich anders vorgestellt: Am nächsten Tag, dem Samstag, sollte eigentlich die linksradikale Versagerkapelle „Feine Sahne Fischfilet“ am Elbufer spielen – doch das Konzert wurde abgesagt, weil der Gitarrist vom Fahrrad gefallen war. Blöd gelaufen für die URA: Statt auf die Laufkundschaft vom Konzert zählen zu können, musste man sich auf die eigenen Leute verlassen. Dementsprechend schlecht besucht war die Demo. Da half auch das unfassbar peinliche Mobilisierungsvideo der Wohlstands-Kommunisten nichts, welches man hier ansehen kann und von politischer Satire kaum zu unterscheiden ist:

 

 

Allerdings lässt sich anhand des Videos gut die Stoßrichtung der Antifa-Szene in Dresden nachvollziehen: Laut der URA würde ihr einstiges Szeneviertel, die Neustadt, zunehmend von „Rechten“ unterwandert. Ins Visier der Gewaltbereiten rücken dabei normale Dresdner Bürger: Beispielsweise wird ein Tabakladen angegriffen, weil der Mann der Besitzerin AfD-Mitglied ist. Ein Friseurgeschäft wird Opfer einer Schmutzkampagne, weil die Chefin es gewagt hatte, auf Instagram Bilder von Patrioten zu liken. Auf den linksextremen Portalen werden Politiker bis hin zu den „Freien Wählern“ beschimpft und bedroht. Die Botschaft ist klar: Je deutlicher der Osten in Richtung patriotischer Alternativen rückt, desto aggressiver reagieren die Linksextremen.

Zur Demo erschienen nur rund 300 bis 400 Menschen, wie Bilder und Videos in den sozialen Medien zeigen. Auch diese Zahl wurde nur erreicht, weil zahlreiche Migranten sich dem Zug anschlossen. Alles in allem ist das eher ein Armutszeugnis für die Mobilisierungsbereitschaft linksaußen.

Die linke Chaotentruppe kann man sich hier anschauen:

 

 

Dass viele Anwohner der Dresdner Neustadt keine Probleme mit der patriotischen Einstellung ihrer Nachbarn haben, wird von den linken Extremisten heftig kritisiert. „Eine Nachbarschaft, in der nur noch der Konsum herrscht, hält auch nicht gegen Nazis zusammen“, erklärt sich eine Rednerin das fehlende Interesse an linker Gewalt und Intoleranz. Deshalb müsse man das Problem eben selbst in die Hand nehmen und sich darum kümmern. Es bleibt also nur eine Frage der Zeit, bis es im Neustadt-Viertel wieder zu gewalttätigen Übergriffen von links kommt. Die Politik verschließt die Augen.

Prompte Reaktion

Gehandelt wurde prompt: Wenige Tage später, am 10. Juli, wurden die Scheiben im besagten Friseurladen eingeworfen, die Besitzerin steht erneut vor einem enormen wirtschaftlichen Schaden. Am selben Tag hatte auch die Initiative „nice2beatyou“, die anlässlich der Demonstration der Identitären Bewegung in Halle am 20. Juli zur Gewalt aufruft, einen Vortrag im Szenetreff AZ Conni gehalten. Friseurstube und Vortragsort liegen nur knappe 400 Meter auseinander. Zufall?

Unabhängig davon steht „Ein Prozent“ natürlich an der Seite all jener, die durch die militanten Linksextremisten so terrorisiert werden. Zeigen wir uns solidarisch und lassen die Besitzerin des kleinen Friseurladens nicht allein!

Reiches Partyprogramm für Linksextremisten

Die URA Dresden war bisher als schlecht organisierte, zerstrittene und wenig aktive Antifa-Gruppe bekannt – dass sogar sie jetzt in Bewegung geraten, liegt zweifelsohne an den bevorstehenden Landtagswahlen. Sachsen wird hartumkämpft werden, dass die AfD stärkste Kraft wird, ist nicht auszuschließen. Aus dem Hut gezauberte Formalfehler hin oder her. Dementsprechend steht neben dem Nachholkonzert für Feine Sahne Fischfilet noch eine „Marktplatz- und Konzerttour“ linker Kräfte und #unteilbar-Demonstrationen in Dresden und Leipzig auf dem Programm.

Die Antifa schlägt zu, die CDU schaut weg

Noch ein Grund für den plötzlichen Aktionismus weit links: Die CDU gibt ihr Bestes, die Genossen zu protegieren – schließlich geht es bei der Landtagswahl auch um die Posten der Christdemokraten. Selbst wenn die AfD stärkste Kraft werden sollte, wird man bei Ministerpräsident Kretschmers Partei einen Teufel tun und sich dem Wählerwillen beugen. Der sächsische CDU-Chef hat von vorneherein eine Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen und erwägt deswegen sogar eine Vier-Parteien-Koalition. Verständlich, dass man sich da den Kollegen ganz links anbiedern muss.

Dass Sachsens Steuerzahler ohnehin schon lange für linke Zentren und Gewalt zur Kasse gebeten werden, lässt sich in dieser „Ein Prozent“-Recherche gut nachvollziehen. Das lässt den Schluss zu, dass viele linksextreme Strukturen in Sachsen ohne staatliche Förderung gar nicht lebensfähig wären – sie funktionieren dort, wo Regierung und Parteien Geld hineinpumpen, wie etwa beim bereits erwähnten linksextremen Dresdner Zentrum „AZ Conni“. Klar, dass dort natürlich auch die URA Veranstaltungen abhält.

Dresden bleibt standhaft

Kein Platz für Gewalt und Extremismus: Diese einfache Formel ist der CDU fremd und deswegen verweigert die Partei konsequent jede Abgrenzung von den linksextremen Schlägertruppen, die nun in Dresden wieder Fuß fassen. Es bleibt die Hoffnung, dass die aufrichtigen Bürger Dresdens den Wolf im Schafspelz erkennen und nicht auf die Masche der Union hereinfallen. Und letztlich werden auch URA und Co. so enden, wie jede Antifa-Truppe in Dresden: als Eintagsfliege. Spätestens wenn die staatlichen Zuschüsse irgendwann fehlen.

https://www.einprozent.de/blog/linksextremismus/wie-linke-chaoten-in-dresden-fuss-fassen/2500

Live ab 18:45 Uhr: 181. Pegida aus Dresden mit Christoph Berndt

von https://www.journalistenwatch.com

Ab 18:45 Uhr ist es heute wieder soweit: Die 181. Pegida-Demo aus der „Hauptstadt des Widerstands“ findet diesmal auf dem Wiener Platz in Dresden statt. Gastredner ist Christoph Berndt von „Zukunft Heimat“ aus Cottbus, der zum Thema Wahlbetrug und -beoachtung sprechen wird. Wolfgang Taufkirch vom Orga-Team befasst sich diesmal mit den hohen Strompreisen infolge von Merkels Energiewende. Wir wünschen allen viel Spaß beim Zuschauen!

 

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/05/06/live-uhr-pegida/

Mit Volkskraft am 23.3. nach Dresden | VOLKSKRAFTWOCHEN

von

Liebe Volksgenossen, die erste Volkskraftwoche liegt hinter uns. Sicherlich spürt auch Ihr die Kraft in Euch nach oben steigen. So muss es sein und so muss es noch weiter gehen. Deswegen kommt alle am 23.3. um 11 Uhr nach Dresden auf den Theaterplatz zur II. „Für Deutsche Kultur in Deutschland – Demo“. Kraft für die Seele tanken.

 

 

Verbreitet den Aufruf und erscheint in rauhen Mengen gegen das Regime!

Sicherheitshinweis: Verwende Tor und Tails! Verbreite unsere Verweise und den sehr wichtigen SfN-Blog! Anonyme Kommentare sind ausdrücklich erwünscht.


Unterstütze den Widerstand von Henry Hafenmayer, Ursula Haverbeck und Horst Mahler!

https://logr.org/selbstschutz/mit-volkskraft-am-23-3-nach-dresden-volkskraftwochen/

 

Ergänzung:

Wurfschnipsel für die Volkskraftwochen!

von

Kameraden, Aktivisten, Widerständler! Wir freuen uns sehr, Euch heute einen neuen Wurfschnipsel zur aktiven Unterstützung der  Volkskraftwochen des von uns so geschätzten Volkslehrers präsentieren zu dürfen. Worauf wartet ihr noch?

Ran an den Speck und ab sofort aktiv verbreiten wo ihr nur könnt! 😉

HIER HERUNTERZIEHEN!

 

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Unterstütze den Widerstand von Henry Hafenmayer, Ursula Haverbeck und Horst Mahler!

https://logr.org/selbstschutz/wurfschnipsel-fuer-die-volkskraftwochen/

 

Dresden: Weihnachtsessen für Obdachlose und Bedürftige

 

 

Der Verein „Dresdner Bürger helfen Dresdner Obdachlosen und Bedürftigen“ hat mal wieder Unglaubliches geleistet, berichtet Einprozent:

„Bereits zum dritten Mal wurde ein wunderschöner Nachmittag für die Dresdner organisiert, die nicht so viel Glück hatten und unsere Unterstützung brauchen. Man hatte das Gefühl, dass die ganze Stadt mit anpackt und jeder seinen Teil beiträgt. Unsere bescheidene Aufgabe war es, diesen enormen Einsatz für die Bedürftigen unserer Stadt zu dokumentieren. Wir sind stolz auf Dresden und den kontinuierlichen Einsatz seiner Bürger.“

QUELLE Einprozent

 

https://freie-presse.net/dresden-weihnachtsessen-obdachlose-beduerftige/

Ein Prozent : Demos Dresden und Berlin: Zusammen gegen den Migrationspakt!

Liebe Freunde, Mitstreiter und Unterstützer,

der UN-Migrationspakt ist derzeit in aller Munde: Überall formiert
sich Widerstand gegen das Papier, das uns, die Bürger, einmal mehr
vor vollendete Tatsachen stellen will. Migration als „Quelle des
Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung“?

Nein danke! Für uns ist klar: Wir gehen auf die Straße!

Widerstand in Dresden

Deswegen ruft die Gruppe „Pro Mitsprache“ – bekannt durch
ihr „Trojanisches Pferd“ – für das kommende Wochenende zu
einer Kundgebung auf.

Es soll ein Zeichen sein:

Ohne uns, die Bürger, ist keine Politik zu machen!

Was:
Migrationspakt stoppen!

Wo:
Dresden, Neumarkt

Wann:

Sonntag, 11. November 2018, 11.00 bis 18.00 Uhr.

„Dein Licht für unsere Zukunft!“

 

Das Militärhistorische Museum zu Dresden (verschandelt von D. Libeskind)

Der Volkslehrer Aus der Reihe „Menschenverachtende Architektur“ Tapfer und in der Gesellschaft von drei unerschrockenen Kamerad*innen wage ich mich zum Militärhistorischen Museum zu Dresden. Es ist… nunja… doch sehet am besten selbst. Alle Rechte bleiben bei ihren jeweiligen Besitzern

über Das Militärhistorische Museum zu Dresden (verschandelt von D. Libeskind) — Terraherz

Der Rechtsstaat hat sich in Dresden am 17.02.2018 verabschiedet

Der Volkslehrer Hier ist das Material des Gedenkens in Dresden. Es ist viel und es ist wichtig, dass Ihr seht, wie das Recht in diesem Land mit Füßen getreten wird. Die Verhältnisse sind für alle sichtbar. Die Tatsachen sind bekannt. Die filmische Qualität lässt leider etwas zu wünschen übrig, da mein geschätzter Kamerad und Kameramann […]

über Der Rechtsstaat hat sich in Dresden am 17.02.2018 verabschiedet — Terraherz

Alliierte Kriegsverbrechen – Dresden 1945 : Deutschland wurde angegriffen

 

Anlässlich des 73. Jahrestages des Massenmordes in Dresden, habe ich mir
mal wieder ein paar Gedanken gemacht. Kann man mit heutigen Fakten und
Angaben noch gescheite Überlegungen anstellen, die Rückschlüsse auf
Kriegsursachen und Motive zulassen? Ich glaube schon…

Bomber über Dresden

Bombenangriff Dresden 1945 – Augenzeugenberichte

Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des
Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D.
Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden
35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“