Dresden : Polizei löst Anwohnerprotest gegen Asylunterkunft auf

IMG_0573-860x360-1445507348Die Polizei hat einen Anwohnerprotest gegen eine geplante Asylunterkunft
im Dresdener Vorort Übigau geräumt. Zuvor hatten drei Hundertschaften den
Bereich um die Übigauer Turnhalle großräumig abgeriegelt und Mitglieder
des Protests abgeführt.

Dreieinhalb Wochen lang wehrte sich das Bündnis „Wir sind Übigau“ gegen die
künftige Nutzung der Turnhalle als Unterkunft für voraussichtlich 70 Asylbewerber.

„Wir haben nichts gegen die Menschen, aber die Turnhalle ist völlig ungeeignet“,
sagte der Initiator des Protest der JUNGEN FREIHEIT. „Es tropft durch das Dach.

Auf 70 Asylanten kommen zwei Toiletten und nur wenige Duschen.“ Mehrfach hatte
die Initiative die örtlichen Behörden aufgefordert, über eine Verlegung in das
nahegelegene Gebäude des Roten Kreuzes nachzudenken. Dieses sei laut der
Initiative besser als Uunterkunft geeignet.

Furcht vor Konflikten

Zudem hatte die Bürgerinitiative angeregt, nur Frauen mit Kindern oder Flüchtlinge
christlichen Glaubens in der Turnhalle unterzubringen. Sie befürchtet Konflikte mit
der Nachbarschaft.

„Direkt neben der Turnhalle steht ein Spielplatz. Ich habe Angst um meine
Enkelkinder“, sagte die Initiativen-Unterstützerin Sigrid D. Im Umfeld der
Turnhalle wohnten hauptsächlich Familien mit Kindern sowie Rentner.

In der vergangenen Woche hatten Bauarbeiter der Stadt mit der Abholzung mehrerer
Bäume begonnen, um einen zweiten Zugang zum künftigen Flüchtlingslager zu schaffen.

Bisher führt der einzige Weg durch ein schmales Tor. Bisher gelang es der
Initiative, den Einzug der Flüchtlinge zu verzögern, indem sie darauf verwies,
daß Teile des Eingangsbereichs Privatgrundstück seien.

In der Nacht von Sonnabend auf Sonntag hatten zwei bisher unbekannte Täter
das Zelt des Bürgerprotestes angegriffen und einem der Mitglieder das
Schlüsselbein gebrochen. Die Polizei ermittelt noch.

Quelle : Junge Freiheit

Paukenschlag in Dresden : Pegida mit Rekordbeteiligung

62732769-860x360-1445279150An der Pegida-Demonstration in Dresden haben sich am Montag nach JF-Schätzungen
etwa 30.000 Menschen beteiligt. Dies ist die höchste in diesem Jahr erreichte
Teilnehmerzahl.

Die Veranstalter sprachen von bis zu 40.000 Personen, die linke Studentengruppe
„Durchgezählt“ will etwa 15.000 Anhänger ausgemacht haben. Die Polizei gibt bereits
seit Monaten keine eigenen Schätzungen mehr bekannt.

Während der Kundgebung kam es zu zahlreichen Angriffen von Linksextremisten
auf Polizisten und Demonstranten. Mindestens ein Pegida-Anhänger wurde durch
Schläge mit einer Eisenstange schwer verletzt.

Die Anhänger der linken Szene versuchten dabei immer wieder, Polizeisperren
zu durchbrechen. Insgesamt beteiligten sich nach Angaben der Nachrichtenagentur
dpa etwa 11.000 Personen an den Gegenprotesten, zu denen unter anderem die
Linkspartei und die Grünen aufgerufen hatten.

Linksradikale versuchen, zum Theaterplatz durchzukommen – PEGIDA 19.10.2015

Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann eröffnete die Kundgebung mit den Worten:

„Wir sind gekommen, um zu bleiben. Und wir bleiben, um zu siegen.“ Er kündigte
an, Strafanzeige gegen Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) zu stellen.

Dieser hatte die Pegida-Initiatoren als „harte Rechtsextremisten“
bezeichnet und vor einer Teilnahme an den Demonstrationen gewarnt.

Aufzeichnung PEGIDA in Dresden – 19.10.2015

Quelle : Junge Freiheit

PEGIDA Dresden am 12.10.2015

 

Rede von Lutz Bachmann

Rede von Tatjana Festerling

Wieder Tausende bei Pegida in Dresden

54955494-860x360Der Andrang bei den Pegida-Demonstrationen in Dresden reißt nicht ab. Nach Angaben der
Veranstalter beteiligten sich am Montag abend etwa 20.000 Menschen an der Kundgebung.

Die linke Studentengruppe „Durchgezählt“ sprach von 7.000 bis 9.000 Pegida-Anhängern,
schränkte jedoch ein: „Teils schwierige Bedingungen, da sehr dichter und breiter Zug.“

In der vergangenen Woche hatten sich nach Angaben der Studenten etwa 7.000 Personen
beteiligt. Die Polizei veröffentlicht bereits seit Monaten keine eigene Zahlen mehr.
Diese würden zwar intern erhoben, jedoch nicht mehr an die Öffentlichkeit weitergegeben.

Linke Gruppierungen hatten der Dresdener Polizei im vergangenen Jahr mehrfach vorgeworfen,
zu hohe Zahlen geschätzt zu haben. Die Sächsische Zeitung meldete eine Teilnehmerzahl im
„niedrigen fünfstelligen Bereich“.

12081512_929565987109998_250717973_n-250x250Anders als geplant konnte Pegida dabei nicht vor der Semperoper demonstrieren. Das
Verwaltungsgericht Dresden bestätigte ein entsprechendes Verbot der Stadtverwaltung.

Es war der Argumentation der Geschäftsleitung der Semperoper gefolgt, die darauf verwies,
daß die Kundgebung eine gleichzeitig stattfindende Veranstaltung in dem Gebäude stören
könnte. Pegida-Chef Bachmann zeigte sich empört über die Entscheidung:

„Der Beschluß des Verwaltungsgerichtes heißt im Klartext:

Wenn ein Staatsbetrieb eine Veranstaltung macht, hat das Volk
die Schnauze zu halten“, schrieb er auf seiner Facebook-Seite.

Rede von Lutz Bachmann

Rede von Götz Kubitschek

Quelle : Junge Freiheit

N24 löscht Klartext der Polizeigewerkschaft zur Einwanderungskrise aus Mediathek

 

Was den „unabhängigen“ Medien zum Thema Einwanderung nicht in die veröffentlichte
Meinung passt, wird aus der Mediathek gelöscht, auch wenn es sich wie bei N24 um
die Aussagen des Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft handelt.

Rainer Wendt schilderte am 29.09.2015 auf N24 die Sichtweise der Polizeigewerkschaft
auf die dramatischen Zustände rund um die Einwanderungsheime. Er widerspricht klar
der Politik, die von den aktuellen Ereignissen völlig überrascht sein will.
Thomas de Maizière: „Wir haben das nicht vorhergesehen.“

Undercover im Flüchtlingszug – Was Merkel nach Deutschland holt

PEGIDA Dresden vom 28.09.2015 mit 20.000 Teilnehmern

pegida_2Rede von Lutz Bachmann

Michael Viehmann ruft am 4. Oktober nach Sebnitz auf

Rede von Tatjana Festerling

Abschluss und singen der Deutschen Nationalhymne

Pegida Dresden am 07.09.2015 – Mehr als 10.000 Teilnehmer ..

Pegida Dresden singt die Nationalhymne !

Über 10.000 Deutsche Patrioten und Patriotinnen singen in
Dresden an der Frauenkirche die Deutsche Nationalhymne !

Schließt Euch an ! Es ist unser Land !

Rede von Lutz Bachman

Rede von Tatiana Festerling

Dresden : Rangeleien zwischen AFD- und Antifa-Anhängern bei Protest gegen aktuelle Asylpolitik

 

Die AFD in Dresden hat gestern fast 500 Menschen auf die Straße gebracht. Die Gruppe
zog vom Goldenen Reiter zum Amtssitz von Sachsens Innenministers Markus Ulbig, um
gegen die verfehlte Asylpolitik zu protestieren.

Auf dem Weg dorthin wurden sie von rund 80 Gegendemonstranten begleitet,
unter denen auch Antifa-„Aktivisten“ waren, mit denen es immer wieder zu
kleineren Rangeleien kam.

Ausschreitungen im Dresdner Asylanten Zeltlager

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In der Asyl-Zeltstadt auf der Bremer Straße gab es am Sonnabendmittag
eine Schlägerei. Mehrere Bewohner waren aufeinander losgegangen.

Die DRK-Mitarbeiter vor Ort waren mit der zugespitzen Lage überfordert.
Sie forderten Verstärkung von der Polizei an. Die rückte mit mehreren
Einsatzfahrzeugen an. Etwa 80 Beamte waren im Einsatz.

Dabei wurde auch Bereitschaftspolizei zur Zeltstadt geschickt, die
eigentlich auf dem Weg zum Drittligaspiel Chemnitz gegen Rostock war.

Nach Auskunft der Polizei waren rund 50 Syrer und 50 Afghanen aneinander geraten.

„Männer und Frauen gingen mit allem, was greifbar war, aufeinander
los – von der Zaunlatte bis zum Bettgestell“, sagte ein Polizeisprecher.

Auseinandersetzungen zwischen „Ärzten“, „Ingenieuren“ und „Facharbeitern“

Passend datu folgender Artikel :

So heißen Prominente Asylbewerber willkommen