Was macht eigentlich der Bundestag während der Fußball WM ?

Deutscher_Bundestag

Richtig , Neue Gesetze für den Deutschen Michel.

Im Angebot sind folgende neue Errungenschaften :

1.)
Drohnen : Will keiner , außer Granaten Uschi

2.)
Fracking : Laut Sigmar Gabriel haben Wir dann billiges Gas.
Blöderweise ist unser Grundwasser dann auch zum Heizen geeignet.

3.)
Und Rolli Wolli (Wolfgand Schäuble) will dann
mal den Lebensversicherern etwas Gutes tun.

Es dürfte mal wieder zum Nachteil des Bürges sein ,
der meinte , es wäre gut fürs Alter zu sparen.

Und das Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) , das uns
außer Chlorhühnern noch viel schlimmeren Mist beschert ,
bekommen die „Helden der Nacht“ auch noch unter.

Das ist Schland und der Deutsche Michel jubelt.

Ausführlich Informationen findet Ihr hier : Web.de Magazin

Ramstein – Die Schaltzentrale im weltweiten Drohnenkrieg

Die US-Basis in Ramstein spielt eine weit bedeutendere Rolle
im weltweiten Drohnen-Krieg der USA als bislang bekannt.

Dies zeigen neue Recherchen von Panorama und der Süddeutschen Zeitung.

Anmerkung :

Und die Bundesregierung schwurbelt mal wieder nur rum :

Gutachten: Keine rechtliche Handhabe gegen US-Drohneneinsätze

Keine rechtliche Handhabe !?

Falsch , Ihr habt einfach keine Eier in der Hose !

Man kann :

– das Wasser abstellen
– den Strom abstellen
– die Versorgung mit Telefon und Netzwerktechnik abstellen
– die Lieferung von Konsumgütern stoppen
– die einzige Zufahrtsstraße mit einer Dauerbaustelle lahmlegen
– keine Starterlaubnis mehr erteilen ( Lärmbelästigung : gibt’s Gesetze gegen)
– einen Störsender auf das Areal richten ( Blöder technischer Irrtum ! )
– aus der Nato austreten und die Verträge aufkündigen

Keine rechtliche Handhabe ? Für’s Rektum, meine Herren !

Die USA hat doch vorgemacht, dass ein Bundesland – selbst direkt
in den USA – sich sehr wohl aussuchen kann ob und wen die lokale
Wirtschaft mit Dienstleistungen beliefert und wen nicht.

Was den Amis recht ist, kann uns doch nur billig sein !

Na los ! Dreht diesen Saftsäcken den Strom ab !

Was wollen sie denn dagegen machen ? Eine Beschwerde einreichen ?
Den Botschafter einbestellen ? Wenn der Mensch auch nur den Hauch
von einem Arsch in der Hose hat, wird er lediglich antworten :

„Dass der Bund zu internen Vorgängen der Verwaltungsorgane
der Länder grundsätzlich keine Aussage macht“.

Danach können wir in 6 Monaten nach „intensiven Gesprächen“ mit Obama
einen Ausschuss einberufen, der bis Ende 2015 einen Abschlussbericht
vorlegt, über dessen Veröffentlichung wir 6 Monate beraten, um dann
die Sache an die Länderkammer zu verweisen, die einen eigenen
Ausschuss einrichtet und bereits 2017 Rammstein wieder mit Strom
versorgt.

Und sobald der Strom wieder fließt machen
wir dann die Baustelle auf. War halt fällig!

Kommt schon , Leute ! Yes we can !

Geheimer Krieg – Wie Deutschland im Drohnenkrieg mitmischt

In gemeinsamen investigativen Recherchen haben der Norddeutsche Rundfunk
und die „Süddeutsche Zeitung“ aufgedeckt, wie amerikanische Militär- und
Nachrichtendienst-Einheiten in Deutschland ein Drohnenprogramm aufgesetzt
und Spionage betrieben haben.

Damit steht fest: Folter, Entführung und Kampfdrohnen-Einsätze
wurden auch auf dem Gebiet der Bundesrepublik organisiert.

Von Stuttgart und Ramstein aus werden amerikanische Killer-Drohnen mitgesteuert und
töten mutmaßliche Terroristen – aber auch Zivilisten – in Afrika und im Nahen Osten.

Der Secret Service und das US-Heimatschutzministerium nehmen auf deutschen Flughäfen
Verdächtige fest. Agenten forschen für die Amerikaner Asylbewerber aus, sammeln
Informationen, die bei der Bestimmung von Drohnen-Zielen eine Rolle spielen können.

Der Aufbau geheimer Foltergefängnisse wurde einem CIA-Stützpunkt in Frankfurt übertragen.

Eine amerikanische Geheimdienstfirma, die für die NSA tätig ist und Kidnapping-Flüge
für die CIA plante, erhält bis heute Millionenaufträge von der deutschen Regierung.

Finanziert werden die deutschen Beihilfen im Anti-Terror-Krieg mit Steuergeld.

Das Fazit:

Deutschland ist längst Bestandteil der amerikanischen Sicherheitsarchitektur geworden.

Winter in Afghanistan : US-Kampfdrohnen fliegen in den Süden

Drohnen

Kabul (dpo) – Es ist ein Naturschauspiel von atemberaubender Schönheit.

Wie jedes Jahr um diese Zeit hat in Afghanistan und in Teilen Pakistans
die Wanderung der US-Kampfdrohnen begonnen. Weil die unbemannten Luftfahrzeuge
aufgrund des strengen Winters im Norden der beiden Länder nicht mehr genug
Kanonenfutter finden, ziehen sie in den Süden.

Zudem könnten durch die klirrende Kälte Waffen- und Zielsysteme
der possierlichen Tötungsmaschinen beeinträchtigt werden.

Die afghanische Bevölkerung beobachtet das Spektakel mit gemischten Gefühlen.

„Ich schaue mir das eigentlich immer ganz gern an – allerdings aus sicherer Distanz“,
erklärt Hobby-Ornithologe Khalid Bayat aus Kunduz. „Ich habe schon mehrere General
Atomics MQ-1 Predators fotografiert und auch schon die eine oder andere MQ-1C Gray
Eagle sowie eine seltene MQ-9A Reaper-Drohne. Nur diese verdammten Stealth-Drohnen
wie etwa die Lockheed Martin RQ-170 Sentinel bekommt man einfach nicht vor die Linse.

So bekomme ich mein Drohnenbuch nie voll.“

Im südlicher gelegenen Kandahar hingegen
ist man wenig begeistert von den Neuankömmlingen.

Schafhirte Hamid Khan: „Hier nisten ja schon im Sommer viele Kampfdrohnen auf den
regionalen US-Stützpunkten, aber im Winter traut man sich kaum noch vor die Tür,
um sein Vieh auf die Weide zu treiben, geschweige denn eine Hochzeit zu feiern.“

Trotz der milderen Temperaturen bleiben Südafghanen wie Hamid Khan
daher lieber zu Hause und erzählen ihren Kindern aus der Zeit,
bevor die Drohnen des Friedensnobelpreisträgers ins Land kamen.

Gefunden bei : Der Postillon