KRR-FAQ.Net & CO. – Geheimdienst manipuliert Kommentare und Blogs

Psychische, subversive Kriegsführung im Internet durch die Geheimdienste? Snowden-Dokumente enthüllen: Zumindest der britische Geheimdienst mischt im Internet kräftig mit: Durch gefälschte Blogs und manipulierende Kommentar-Einträge. Der britische Geheimdienst GCHQ plante ganze Rufmordkampagnen im Netz.

 

Das US-Onlinemedium „The Intercept“ hat neue Dokumente aus dem Fundus des Enthüllers Edward Snowden veröffentlicht. Die Unterlagen geben Einblick in verdeckte Online-Operationen des britischen Geheimdienstes GCHQ. Der Journalist Glenn Greenwald behauptet auf Basis der Dokumente, westliche Geheimdienste würden versuchen, mit extremen Taktiken wie Täuschung und Rufschädigung den Online-Diskurs zu manipulieren und zu kontrollieren.

SPIEGEL berichtet:

Zwei Präsentationsfolien nennen in Listenform Maßnahmen, um Zielpersonen oder ganze Unternehmen gezielt zu diskreditieren. Darauf finden sich Punkte wie:

  • ihre Fotos in sozialen Netzwerken ändern,
  • E-Mails oder SMS an ihre Kollegen, Nachbarn, Freunde schicken,
  • ein Blog führen, das den Eindruck erweckt, eins ihrer Opfer zu sein,
  • negative Informationen in den passenden Foren posten,
  • über Blogs etc. vertrauliche Informationen an Unternehmen / die Presse durchsickern lassen.

http://www.mmnews.de/index.php/etc/17193-geheimdienst-mani

Edward Snowden nicht reich und kriminell genug, um Asyl in Deutschland zu bekommen

Chodo

Berlin, Moskau (dpo) – Nun ist endlich klar, warum Edward Snowden bislang noch
kein Asylangebot seitens der Bundesregierung vorliegt. Offenbar ist der von den
USA gejagte Whistleblower einfach nicht kriminell und reich genug, um Anspruch
auf den Schutz der Bundesrepublik zu haben.

Ganz anders Michail Chodorkowski:

Der 50-jährige Oligarch, der durch Bestechung und illegale Geschäfte bis hin zum
Auftragsmord zwischenzeitlich reichster Mann Russlands war, wurde von FDP-Urgestein
Hans-Dietrich Genscher persönlich nach Deutschland geholt.

Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes erklärte heute:

„Edward Snowden ist schlicht nicht korrupter Milliardär genug, um
bei deutschen und insbesondere FDP-Politikern Mitgefühl zu wecken.

Er hat überhaupt nur ein Verbrechen auf dem Kerbholz: Datendiebstahl. Und selbst da
scheiden sich die Geister, ob das angesichts der Tatsache, dass er sich damit nicht
selbst bereichert hat, überhaupt ein richtiges Verbrechen ist.“

Chodorkowski hingegen sei nachgewiesenermaßen kriminell und sagenhaft reich, wodurch
er nach Artikel 16a des Grundgesetzes („(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht,
sofern sie korrupte Milliardäre sind.“) Anspruch auf Asyl in Deutschland hat.

Dass noch nicht ein einziger Insasse des US-Gefangenenlagers Guantanamo in Deutschland
aufgenommen wurde, ist ebenfalls dadurch begründet, dass der Prozentsatz korrupter
Milliardäre unter ihnen erstaunlich gering ist.

Gefunden bei : Der Postillon

So wird das dumme Volk von tatsächlichen Problemen abgelenkt

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Pssst… Sie da! Warum lesen Sie diese Zeilen ?
Interessieren Sie sich etwa für die Wahrheit ?

Gehören Sie etwa zu jener wachsenden Zahl von
Bürgern, welche politisch nicht korrekt sind ?

Während die Geheimdienste die Bürger ausspähen wie nie zuvor und ein gewisser
Edward Snowden immer peinlichere Details über das Wirken unseres unheimlichen
großen amerikanischen Bruders enthüllt, schickt die deutsche Bundesregierung
den deutschen Auslandsgeheimdienst vor, um die Bürger ganz schnell vom
großen Bruder abzulenken :

Der BND hat jetzt mitgeteilt, dass der Klimawandel unser größtes Problem sei.

Basta.

Wenn nicht jeder Bürger weitere Früchte seiner ehrlichen Arbeit abgibt, um den
»Klimawandel« aufzuhalten, dann gibt es angeblich bald Krieg. Sagt der BND.

Auch dem dümmsten Bürger müsste auffallen, dass dieses Theater ein billiges
Ablenkungsmanöver ist. Denn die Deutschen haben beim Abhören fleißig mitgemacht.
Die Londoner Zeitung Guardian hat das gerade in allen Details enthüllt.
Also ablenken mit dem angeblichen Klimawandel.

Abstreiten, ablenken und lügen – das ist die bekannteste Taktik von Politik und
Wirtschaft, wenn es brenzlig wird. Doch wer bewusst lebt, der lässt sich nicht
so einfach ablenken. Wer bewusst lebt, dem kommt es beispielsweise in diesen
Tagen merkwürdig vor, dass die offizielle NSU-Story auf einmal löchrig wird.

Denn ein Waffenexperte sagt, dass die NSU-Mitglieder Uwe Mundlos und Uwe Bönhardt
sich gar nicht selbst getötet haben können. Das ist für unsere Dienste ebenso
peinlich wie die gespielte Empörung über die Abhöraktionen amerikanischer Geheimdienste.

Auch bei der NSU-Story werden wir Bürger offenkundig für ziemlich dumm verkauft.

Doch wer darüber nachdenkt, der ist politisch nicht korrekt. Und das ist gefährlich.
Schließlich ist ein Verstoß gegen die politische Korrektheit heute ein Verbrechen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Info Kopp Verlag

Michael Winkler – Tageskommentar

Bananenrepublik

Das Leitsenil der Grüninnen, Hans-Christian Ströbele, ist nach Moskau geflogen, um sich
mit Edward Snowden zu unterhalten. Theoretisch könnte Snowden jetzt nach Merkeldeutschland
kommen und hier zur NSA-Abhöraffäre aussagen. Jenseits aller Theorie würde er damit das
sichere Rußland verlassen und den Boden eines US-Vasallenstaates betreten.

Ströbele kann gar nichts zusagen, und die Bundesregierung nicht viel.

Würde jedoch Snowden trotz aller Zusicherungen auf deutschem Gebiet verhaftet und an die
USA ausgeliefert, wäre der Status der BRD als Kolonie endgültig offenbar. Aber selbst,
wenn der Merkelstaat sich ehrbar verhält, gibt es noch eine weitere Gefahr:

Snowdens Asyl in Moskau ist offiziell daran geknüpft, daß er den USA nicht weiter schadet.
Eine Aussage gegen den US-Abhördienst NSA auf deutschem Boden wäre aber eine solche
Schädigung. Streng genommen, dürfte Snowden danach nicht mehr zurück.

Darauf hätte Ströbele selbst kommen müssen. Aber zum einen wäre er dann nicht
in die Schlagzeilen und Nachrichten gekommen, zum anderen ist Herr Ströbele
doch schon ein bißchen älter. Da werden solche Ausfälle schon erklärlich.

Die Mitgliederbefragung der SPD bezüglich der großen Koalition soll ab dem 6. Dezember
beginnen und bis zum 15. Dezember abgeschlossen sein. Damit könnte Merkel rechtzeitig
vor Weihnachten in die neue Amtszeit gewählt werden. Was aber nicht ganz so dringend
ist, da die Weihnachtsansprache bekanntlich der GAU im Bundespräsidentenamt hält,
und die Kanzlerin die Fernsehzuschauer erst zu Neujahr langweilt.

Der verstaatlichte US-Immobilienfinanzierer Fannie Mae klagt gegen die Deutsche Bank
und acht andere Großbanken. Diese haben den Libor manipuliert, die „London Inter-Bank
Offered Rate“, also jenen Zinssatz, zu dem sich Banken untereinander Geld leihen.

Die amerikanische Hypothekenbank hat deswegen Geld verloren und möchte dieses zurück.

Es geht um 800 Millionen Dollar, welche Fannie Mae herausklagen möchte.

So recht kann ich nicht nachvollziehen, was das soll. 0,8 Milliarden Dollar sind
schließlich Erdnüsse, auf Amerikaans Peanuts; das ist nicht einmal ein Prozent
dessen, was die FED Monat für Monat verteilt. Da drückt man eine kleine Taste am
Rechner und das Geld ist da. Es geht ja nur um Papier, um grüne Krätze, und die
wird ja eh ständig wertloser. Das lohnt noch nicht mal einen Prozeß.

Nur das Ego irgendwelcher Juristen wird da gepflegt.

Nordkorea ist billig. Das liegt daran, daß ein Hauptmann der Armee gerade einmal 16 Euro
pro Monat bezahlt bekommt. Damit Bilder aus Überwachungskameras verschwinden, genügen
30 Euro, und für 45 Euro trägt ein Soldat der Grenztruppen einen Flüchtling auf dem eigenen
Rücken aus Nordkorea. Befehle des Oberkommandos, Kriegspläne und Richtlinien für den Cyberkrieg
sind natürlich teurer, da sprechen wir dann über Beträge, die selbst einen Bundestagsabgeordneten
veranlassen, seinem Gewissen anstatt der Parteilinie zu folgen: 50.000 Euro.

Damit ein Soldat den ihm zugesicherten Urlaub von 15 Tagen antreten kann, muß er seinem
Feldwebel 100 Kilo Mais zukommen lassen. Und wer als Offizier auf einen besseren Posten
versetzt werden will, muß 1.000 Euro investieren.

Die entsprechenden Tarife in Merkeldeutschland sind leider nicht in der WELT nachzulesen.

Quelle : Michael Winkler

Obamas Problem ..

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Das einzige Problem, das Friedensnobelpreisträger Barack “Ich habe jahrelang nichts gewusst”
Obama mit der Weltüberwachung durch den US-amerikanischen Weltüberwachungsdienst NSA hatte
und hat, heißt Edward Snowden. Wären die NSA-Machenschaften nicht herausgekommen, hätte er
und niemand anders in Herrschaftspositionen der USA — niemals ein Problem damit gehabt.

Ganz im Gegenteil, die morgendliche Lektüre des zusammengetragenen Herrschaftswissens
im Geheimdienstberichte ist doch sehr hilfreich und zuweilen gar ein wenig unterhaltsam…

NSA-Affäre : Briten sollen Daten an mehreren Unterseekabeln abgreifen

Detailaufnahme Auge mit Barcode EAN, European Article Number

Der britische Geheimdienst GCHQ greift offenbar noch massiver europäische Internetkommunikation
ab,als bisher gedacht. Das berichten der NDR und die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf
Dokumente des NSA-Whistleblowers Edward Snowden und konkretisieren damit ihre Vorwürfe.

Demnach greift der Dienst nicht nur Daten am Unterseekabel TAT-14 ab, sondern tut dies noch
an 13 weiteren. Für Deutschland seien davon besonders noch AC-1 (nach Nordamerika),
SeaMeWe-3 (nach Afrika, Asien und Australien) und Pan-European-Crossing PEC (innereuropäisch)
von Bedeutung. Insgesamt würden abgegriffene Verbindungsdaten für drei Wochen und der gesamte
Inhalt der Kommunikation für drei Tage gespeichert.

Zugriff gebe es etwa auch direkt auf die Inhalte von E-Mails.

Über ein Konsortium ist die Deutsche Telekom Miteigentümer von SeaMeWe-3 und von TAT-14, habe
aber angegeben, „keine Erkenntnisse“ über ein derartiges Abfischen der Daten zu haben. Das
Unternehmen habe versichert, sich an die jeweiligen nationalen Gesetze zu halten. Man habe
bereits geprüft, ob es imkonkreten Fall eine rechtliche Grundlage dafür gibt, Aufklärung zu verlangen.

In Großbritannien gelte für kooperierende Unternehmen jedoch eine Verschwiegenheitsverpflichtung.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : heise.de

NSA spionierte in der UNO-Zentrale

Detailaufnahme Auge mit Barcode EAN, European Article Number

Der Abhörwahn der US-Geheimdienste macht offenbar auch vor den Vereinten Nationen nicht Halt:

Einem Bericht des Spiegel zufolge hört die NSA auch die interne Videokonferenzanlage der
UNO-Zentrale in New York ab. Laut Dokumenten, die vom Whistleblower Edward Snowden stammen
und dem Nachrichtenmagazin Spiegel vorliegen sollen, ist es dem Geheimdienst im Sommer 2012
gelungen, die Verschlüsselung zu knacken und in das System der UNO einzudringen.

In den geheimen Unterlagen sei das als „eine dramatische Verbesserung der Daten aus Video-
Telekonferenzen und der Fähigkeit, diesen Datenverkehr zu entschlüsseln“ kommentiert worden.

Dabei sei innerhalb von knapp drei Wochen die Zahl der entschlüsselten Kommunikationen
von 12 auf 458 angestiegen – anscheinend hörte der US-Geheimdienst schon zuvor Gespräche
ab, schreibt Spiegel Online.

Demnach sollen die Amerikaner sogar den chinesischen Geheimdienst dabei erwischt haben,
ebenfalls zu spionieren. Anschließend habe die NSA die von China abgehörten Gespräche abgefangen.

Eigentlich untersagt ein Abkommen, das auch die USA
unterzeichnet haben, solche verdeckten Aktionen.

Welche Konsequenzen dem Land nun drohen, ist allerdings unklar.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : heise.de

Geheime Regierungspläne geleakt : Großbritannien fahndet fieberhaft nach „George Orwell“

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London (dpo) – Nach den USA mit Edward Snowden hat nun auch Großbritannien ein ernstes
Whistleblower-Problem: Unter dem Titel „1984“ hat ein bisher noch nicht eindeutig
indentifizierter Mann, der sich selbst nur „George Orwell“ nennt, detaillierte innen
und außenpolitische Pläne der britischen Regierung veröffentlicht.

Regierungsvertreter reagierten entsetzt; der Geheimdienst ließ Kopien des Berichts zerstören.

„Wer auch immer dieser ‚Orwell‘ ist und woher er seine zweifelhaften Informationen hat
mit seinem Vorgehen hat er unserem Land in großem Maße geschadet“, erklärte etwa
eine sichtlich erboste britische Innenministerin Theresa May am Dienstag.

Berichte „Orwells“ von angeblichen Überwachungsplänen seien gefährliche Lügen.

Auch, dass man in Eurasien (Anm. d. Red.: gemeint ist offenbar der Gibraltar-Konflikt)
Krieg führen wolle, um von innenpolitischen Verfehlungen abzulenken, sei schlicht
und einfach nicht wahr.

„Krieg ist Frieden“, korrigierte die Ministerin den Whistleblower.

Inzwischen hat sich auch Premierminister David Cameron persönlich zu den brisanten Informationen
geäußert. Er bezeichnete die Motive hinter „Orwells“ Offenlegungen als Gedankenverbrechen und
doppelplusunguten Deldenk und betonte, die Regierung strebe eine Vaporisierung des Täters an.

Um potentiellen Gefahren vorzubeugen, hat der britische Geheimdienst GCHQ zudem offenbar den in
London ansässigen Penguin-Verlag gezwungen, alle seine Kopien des „1984“-Berichts zu vernichten.

Dabei hätten Geheimdienstmitarbeiter im Namen der Freiheit die Zerstörung mehrerer Festplatten
und Bücher überwacht, teilte der Verlag mit. Wo sich der Whistleblower „George Orwell“ aufhält
und ob es sexy Unterwäschefotos von seiner Exfreundin gibt, bleibt indessen weiter unklar.

Gefunden bei : Der Postillon