Microsoft ermöglicht NSA Zugriff auf Skype, Outlook.com, Skydrive

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Microsoft hat laut einem Guardian-Bericht dem US-Geheimdienst NSA geholfen,
die Verschlüsselung von Daten durch Nutzer seiner Dienste zu umgehen.

So habe Microsoft vor dem Start des neuen Mail-Portals Outlook.com sichergestellt,
dass die NSA stets einen Zugriff auf die Informationen bekommen könne, schrieb
die britische Zeitung. Microsoft betonte in einer Stellungnahme, man kooperiere
mit den Behörden nur in den Fällen, in denen dies per Gesetz vorgeschrieben sei.

Es handele sich nicht um einen flächendeckenden Zugriff, sondern stets nur um Einzelfälle.

Dem widersprechen allerdings die Informationen, die der Guardioan
den geleakten NSA-Dokumenten entnommen haben will.

Der Bericht basiert erneut auf Unterlagen des NSA-Whistleblowers Edward Snowden,
der bei der NSA gearbeitet hatte. Die Behörde habe demnach über das
Überwachungsprogramm PRISM Zugriff auf E-Mails bei den Microsoft-Diensten Hotmail,
Live und Outlook.com, bevor sie verschlüsselt werden.

Außerdem habe Microsoft mit dem FBI daran gearbeitet, Zugang zu Daten in dem
Online-Speicherdienst SkyDrive zu erleichtern. Das FBI fungiert laut Guardian
als Schnittstelle zwischen den Geheimdiensten als PRISM-Betreiber und den IT-Firmen.

Die erweiterten Fähigkeiten zur Datensammlung bei PRISM sei der Erfolg der
Zusammenarbeit zwischen FBI und Microsoft, heißt es in NSA-Dokumenten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : heise.de

KenFM über Temporär @ Prison – Das Schweigen der Scanner

Als US-Präsident Harry S. Truman am 24. Oktober 1952 ein Papier unterschrieb,
das später zur Gründung der NSA führte, legte er den Grundstein zu einem
global operierenden Spitzelstaat

Mit dieser einen Unterschrift erschuf dieser US-Präsident Truman, in dessen
Nachname ein E nach dem U fehlt, die Grundvoraussetzung für den Orwellstaat.
Er sorgte damit für das vorübergehende Ende einer Idee. Einer Idee, die bis
in unsere Tage, vor allem von den USA, dazu missbraucht wird, weltweit
Kriege anzuzetteln, und die auf den Namen Demokratie hört.

Es gibt keine Demokratie.

Das ist die eigentliche, die WESENTLICHE Erkenntnis, aus der sogenannten
„NSA-Affäre“ 2013, die den Spionageskandal der Briten, Tempora, mit einschliesst.

Zu verdanken haben wir dieses plötzliche „klar sehen“ für alle, also nicht nur für
eine Hand voll Insider, einem Mann, der bis vor wenigen Tagen noch als Top-Spion
für die NSA seinen Dienst verrichtete. Immer den Blick nach oben gewandt.

Wie die Gebrauchsanleitung der Karriereleiter es empfiehlt. Edward Snowden.

Dann „plötzlich“ entschloss sich Edward Snowden, dem Treiben dieser
Spitzel-Behörde, die mit Steuergeldern alles und jeden auf diesem Globus,
immer und überall, abhört,mit Engagement entgegen zu treten.

Snowden tat etwas, was in einer echten Demokratie nichts besonderes sein sollte.

Sondern ganz normal. Um nicht zu sagen, erste Bürgerpflicht.

Er sprach aus, was er sah, da das, was er sah, gegen das Gesetz verstieß,
in dessen Auftrag Snowden arbeitete.

Snowden sagte die Wahrheit.

Die Heftigkeit, mit der das System auf die Wahrheit reagierte, ist ein Indikator
dafür, wie wenig von dieser sogenannten Demokratie tatsächlich existent ist.

Es gibt keine Demokratie. Demokratie ist Neuland. Aus gutem Grund.

 

Deutsche Post fotografiert jede Briefadresse ab

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Auch die Deutsche Post arbeitet nach eigenen Angaben mit den US-Sicherheitsbehörden
zusammen. Es gebe eine Übermittlung von Daten im Zusammenhang mit Sendungen in die
USA im Rahmen längerfristig angelegter Pilotprojekte, teilte das Unternehmen
laut einem Medienbericht mit.

Auch die Deutsche Post fotografiert jede Briefadresse ab. Dies diene aber nur internen
Zwecken wie dem korrekten Briefversand, erklärte der Konzern gegenüber der „Welt am Sonntag“.

Vor einigen Tagen war bekannt geworden, dass die Sicherheitsbehörden in den USA nicht
nur Internet und Telefon weltweit im großen Stil überwachen, sondern laut US-Medienberichten
auch die Adressdaten von Sendern und Empfängern von Postsendungen angeblich fotografiert,
abgespeichert und den Sicherheitsbehörden zugänglich gemacht werden.

Die Deutsche Post übermittelt den US-Behörden laut Bericht „im Rahmen längerfristig angelegter
Pilotprojekte“ Daten im Zusammenhang mit Sendungen in die USA. Ziel sei eine Vereinfachung
der Zollabfertigung. Das gelte nur für Unternehmenskunden.

Briefe und Postkarten seien nicht betroffen.

Und nein – Die Deutsche Post ist nicht der einzige Dienstleister :

Pin Mail hortet Millionen Briefdaten

Georg Orwell war ein ziemlicher Optimist mit seinem Roman 1984.

Quelle : derwesten.de

Asylanträge bitte ab jetzt immer so schnell entscheiden

In Berlin werden Altersheime in Einfamilienhausgegenden in Asylbewerberheime umgewandelt.
Gegen den Willen der Betroffenen und gegen den Willen der Anwohner.

In anderen deutschen  Städten werden Hotels und Pensionen angemietet.
Das oberste deutsche Gericht hat vor einem Jahr entschieden, daß Asylbewerber
genauso viel Geld wie deutsche Sozialhilfeempfänger zu bekommen haben.

Es ist nicht übertrieben, zu sagen: Der deutsche Staat tut alles Menschenmögliche, um
möglichst viele Asylanten ins Land zu holen. Statt die Armutsflüchtlinge
(nichts anderes sind die allermeisten dieser Einwanderer aus Afrika und Asien) unbürokratisch
loszuwerden, wie das die Italiener tun, hat unser Staat beschlossen, daß jedermann willkommen ist.

Jedermann? Nein. Für Edward Snowden ist plötzlich kein Platz da. Entweder heißt es formal,
er müsse in Deutschland sein, um Asyl beantragen zu können (Bundesregierung).

Oder seine Bitte wird inhaltlich abgelehnt, weil er kein politisch Verfolgter sei (Dieter Wiefelspütz, SPD).

Snowden hat uns geholfen

Wenn das so einfach ist, warum geht das dann nicht bei den vielen Armutsflüchtlingen,
die offensichtlich auch weder formalen noch echten Anforderungen gerecht werden?

Denn sie kommen fast immer aus anderen Schengenstaaten und sind keine politisch Verfolgten.

Unter diesen Asylbewerbern finden sich übrigens auch jedes Jahr etliche Personen aus
EU-Staaten wie Polen, Rumänien, Bulgarien. Sie durchlaufen ein zeitfressendes Verfahren,
leben mitunter jahrelang auf unsere Kosten und werden in den seltensten Fällen abgeschoben.

Aber bei Snowden ist der deutsche Rechtstaat plötzlich knallhart…

PS :

Eine Erklärung zu Asylsuchenden und Wirtschaftsflüchtlingen.

Asyl ist ein Menschenrecht !!!

Quelle : http://www.eisenblatt.net/?p=17223

#StopWatchingUs ! – Bundesweite Proteste gegen #Prism und #Tempora!

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Am Samstag, den 27.07. 2013 um 14 Uhr geht´s los.

Es ist an der Zeit, dass wir unseren inneren Aufstand auch äußerlich sichtbar machen.
Flächendeckend! Bitte ladet alle eure FreundInnen ein, sagt es weiter und bringt euch in die Orga ein!

idp1

Am 27.07.2013 gibt es bundesweite Demonstrationen gegen #Prism und #Tempora.
Die Organisation der Demonstrationen läuft dezentral und nach Chaosprinzip.
Das heisst am besten schaut jeder selbst ob es in seiner Stadt schon eine
Regionalgruppe gibt, bringt sich eint bzw. baut eine auf, falls noch nicht vorhanden.

Genauso läuft dann die Promo für die Demo. Wir sind ALLE dafür verantwortlich,
dass die Sache läuft! Wir nutzen dafür ALLE Plattformen, die uns zur Verfügung stehen!

Hinter #StopWatchingUs stehen keine Organisationen sondern einfach Menschen,
die die Schnauze voll haben! Du bist eingeladen dabeizusein!

Quelle und weitere Informationen : www.alex11.org

NSA Projekt Prism ist erst der kleine Anfang ..

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Darüber müssen wir uns im Klaren sein.

Die Möglichkeiten der Computertechnik steigen exponentiell an, und
in 20 Jahren werden wir über das, was wir heute tun, nur müde lächeln.

So wie heute über 1993. Was war 1993? 486er mit Floppy und 4MB RAM.

Nach heutigem Gesichtspunkt lächerlich.

Die Zeichen von morgen sieht man bereits in den USA und in Pakistan/Afghanistan/Irak.

Drohnen kreisen über unseren Köpfen und überwachen jeden Schritt.
Bei Mißverhalten wird geschossen, natürlich ohne Richtervorbehalt.

Das Recht hat ausgesorgt.

Und die Drohnen werden immer kleiner werden: Heute bereits so klein wie Modellflugzeuge,
werden wir in 10 jahren eine Drohne nicht mehr von einer Wespe unterscheiden können.

Und diese Wespe schießt, oder versprüht Gift, je nachdem.

So werden die Räume, um sich zurückzuziehen immer kleiner, und die Räume,
an denen man noch vertraulich kommuniziern kann, immer weniger.

Denn die Wespe wird natürlich jedes gesprochene Wort in Deinem Garten und in
Deinem Haus schön brav in die USA melden und mit deinem Profil verknüpfen.

Fazit:

Wir haben jetzt eine einmalige Gelegenheit, uns zu wehren.

Wenn wir wieder den Koppf einziehen vor Big Brother USA, dann werden wir die Wespen
hassen lernen. Und in 20 Jahren jedes Staubkorn und jeden kleinsten Fleck an der Wand.

Quelle : Telepolis Forum

Gerücht um Snowden : Boliviens Präsident Überflugrecht verweigert

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Offenbar weil es Gerüchte gab, dass sich Edward Snowden an Bord befand, musste das Flugzeug
des bolivianischen Präsidenten Evo Morales in der Nacht zum Mittwoch in Wien zwischenlanden.

Frankreich, Italien, Spanien und Portugal hätten der Maschine auf ihrem Weg von Moskau
nach La Paz die Überflugrechte verweigert, berichtet der österreichische Standard.

Der ebenfalls an Bord befindliche Verteidigungsminister des Landes habe noch in der
Nacht empört von „blöden Gerüchten“ gesprochen.

Österreichische Grenzbeamte waren laut Außenministerium an Bord und haben das bestätigt.

Der diplomatische Zwischenfall rund um den Enthüller der umfangreichen NSA-Überwachung
sorgt in Südamerika für Aufruhr. Laut einem Tweet von Argentiniens Präsidentin Cristina Kirchner ,
hat der peruanische Präsident Ollanta Tasso für den heutigen Mittwoch ein Treffen des
südamerikanischen Staatenbundes UNASUR einberufen.

Der ecuadorianische Präsident Rafael Correa forderte auch auf Twitter, Südamerika müsse sich
vom kolonialen Status befreien und die eigene Freiheit, Unabhängigkeit und Würde wieder herstellen.

PS :

Die Enthüllungen Snowdens sind sehr erhellend – nein, nicht wegen der Informationen zur Überwachung,
das hat nur bestätigt was man ohnehin ahnen konnte – sondern weil in deren Folge sämtliche Regierungen
zeigen, wie unsere politische Welt wirklich tickt und wie tief sich alle vor den USA bücken, zumindest in Europa.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : heise.de

Jürgen Trittin, du Brschloch!

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin forderte einen sicheren Aufenthaltsort für
den Enthüller der Abhörpraktiken des US-Geheimdienstes NSA, Edward Snowden.

Snowden sollte in Europa und damit unter Umständen auch in Deutschland eine
“sichere Unterkunft haben, denn er hat Europa einen Dienst erwiesen”,
sagte Trittin im ARD-”Morgenmagazin”.

Jürgen Trittin, du Brschloch!

trittin

Du weißt schon, dass der beim NSA gearbeitet hat und keineswegs so uninformiert ist
wie die gewöhnlichen Zeitungs- und Fernsehopfer in der BRD, oder?!

Du bist dir schon im Klaren darüber, dass er weiß, dass die gegenwärtige Bundesregierung
den Vereinigten Staaten eines Teiles von Nordamerika dermaßen tief im Rektum drinsteckt,
dass sie kaum noch Licht sehen kann?! Du weißt schon, wozu die großen technischen Anlagen
der Vereinigten Stasi von Amerika auf dem Staatsgebiet der BRD stehen, umgeben von unfreundlichen
Zäunen und Schildern, die einem fürs Ignorieren der Absperrung versprechen, dass man erschossen wird?!

Du weißt schon, dass die BRD ein sehr beliebtes Zwischenziel für die Flugzeuge mit den von Kabelbindern
fixierten Menschen als Fracht war, wenn der Unrechts- und Überwachungsstaat USA einen Menschen in den
Rechtsfreien Raum des Folter-KZs von Guantanamo gebracht hat?!

Du weißt schon, dass Staatsbürger der BRD in US-Folterhaft geraten können und dass das dem gesamten
diplomatisch-politischen Apparat der BRD am Arsch vorbeigeht, als ob es nix wäre?!

Du solltest so etwas ja wissen, denn du warst ja damals Minister, da wird man solche “Kleinigkeiten”
bestimmt mitbekommen. Und das mit den weltweiten Überwachungsambitionen der USA, das ist ja wahrlich
keine Neuigkeit, das bekam man sogar mit, wenn man sich aus der gewöhnlichen Presse
informierte also tu nicht so überrascht, als hättest du da niemals etwas von gewusst!

Aber jetzt hast du ja gemerkt, dass Wahlkampf ist, gelle, du Brschloch!

Da musst du dann mal schnell reflexartig ein paar Themen aufgreifen, die gerade durch die Journaille
gehen, und genau so schnell und unter tiefen Vertrauen auf die allgemeine Vergesslichkeit der Menschen
deinen Bullshit dazu ablassen, auf dass das Bälklein der Meinungsforscher und später das Bälklein
am Wahlabend auch schön wachse.

Und in dem wie eine Sintflut aus deinem nach Propaganda und Lüge stinkendem Maul triefenden Bullshit wird
überdeutlich klar, dass dir sowohl Edward Snowden als auch das Recht der Menschen in der BRD nach einem
bisschen Privatsphäre so richtig am Arsch vorbeigehen, dass diese hehren Bürger- und Menschenrechte
nur so psychologische Würmchen für dich sind, mit denen du ein paar dumme Wahlberechtigtige angeln willst.

Und weißt du was, Jürgen Trittin: Dein brschlochhaftes und schamloses Gelaber im laufenden Wahlkampf
verrät so richtig viel Charakter! Und was es für einen Charakter verrät… bäh!

Du bist eben ein Brschloch!

Gut, das vor der Wahl zu wissen — bei geschickteren Brschlöchern
wissens die meisten Menschen ja erst nach der Wahl.

Gefunden bei : proll.wordpress.com

NSA Projekt PRISM überwacht in Echtzeit

Detailaufnahme Auge mit Barcode EAN, European Article Number

Der US-Schnüffeldienst PRISM sammelt nicht einfach nur Daten von Microsoft, Google, Facebook,
Youtube, Skype und anderen, sondern kann Anwender offenbar auch in Echtzeit überwachen.

Das geht aus vier neuen Folien hervor, die die Washington Post über das (jetzt nicht
mehr ganz so) geheime Programm der US-Nachrichtendienste veröffentlicht hat.

Demnach erhält PRISM sofort eine Nachricht, wenn sich ein überwachter User zum Beispiel in einen
der ausspionierten Dienste einloggt, einen Chat startet, eine E-Mail versendet oder sich abmeldet.

Die Folie über den „PRISM Tasking Process“ legt nahe, dass die Geheimdienste keinen direkten Zugriff
auf die gewünschten Daten haben, sondern sie über „Selektoren“ (Schlüsselwörter) definieren,
die eine beim Dienstanbieter installierte Filtersoftware parametrisieren.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : heise.de

Und passend zum Thema :

Am 01.07.2013 tritt in Deutschland das Gesetz zur Bestandsdatenauskunft in Kraft,
das zu Großteilen mit PRISM identisch ist. Eine Geheimhaltung war nicht erforderlich,
weil offenbar weder die Öffentlichkeit noch ein Großteil der beteiligten Politiker
realisierten, was die Bestandsdatenauskunft überhaupt ist.

Den Artikel findet Ihr hier : Abhören im Adenauer-Deutschland und in Neuland