USA haben Zugriff auf verschlossene Daten von 70 Prozent der EU-Bürger

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Die Geheimdienste von mindestens sieben EU-Ländern übergeben Informationen über
Telefongespräche und Internetaktivität ihrer Bürger an die National Security Agency
der USA, heißt es auf der Webseite „Privacy Surgeon“, die am Samstag ein Interview
mit dem ehemaligen NBA-Agenten Wayne Madsen veröffentlichte.

Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, die Niederlande und Dänemark haben Verträge
mit den USA, die die Geheimdienste dieser Länder verpflichten, auf Anfrage der NBA
Informationen über ihre Bürger zu übergeben, sagte Madsen.

Zuvor wurde über die Zusammenarbeit zwischen der NBA und britischer Geheimdienste berichtet.

Auf diese sieben Länder entfallen 70 Prozent der EU-Bevölkerung.

Quelle : german.ruvr.ru

NSA-Whistleblower „Sie errichten einen totalitären Staat“

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Der Whistleblower William Binney versucht schon seit Jahren, auf die
Datensammelwut der NSA aufmerksam zu machen.

Als ehemaliger NSA-Mitarbeiter war er an der Entwicklung der Überwachungsprogramme beteiligt.

Edward Snowden ist nicht der erste Informant, der Interna der NSA an die Öffentlichkeit brachte.
William Binney, ebenfalls ein ehemaliger Mitarbeiter des Geheimdienstes, spricht seit 2007
öffentlich über die Praktiken seines ehemaligen Arbeitgebers. Sogar nach Europa ist er bereits gereist,
um die Menschen vor dessen Datensammelwut zu warnen. Auf dem Kongress 29C3 im Dezember 2012 mahnte
er das deutsche Publikum, das Thema ernst zu nehmen.

Und vier Monate später sagte er in einem Interview über die Werkzeuge der NSA: „Sie sind bei weitem
besser als alles was der KGB, die Stasi, die Gestapo und die SS jemals hatten.“ Die Aufmerksamkeit
der breiten Öffentlichkeit erreicht er mit seinen Mahnungen allerdings erst seit Snowdens Enthüllungen.

Binney hatte an einem Analyseprogramm für die NSA gearbeitet, das seiner Meinung nach möglicherweise mit
einfachen und legalen Mitteln die Anschläge des 11. September 2001 auf das World Trade Center hätte verhindern
können. Später prangerte er öffentlich den mangelnden Datenschutz seines ehemaligen Arbeitgebers an, wurde
vom FBI verhört und musste seine Firma schließen, weil die NSA seinen Sicherheitsstatus annullierte.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : golem.de

Terrorstaat USA

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Was macht einen Terrorstaat aus ?

– Er beginnt illegale Angriffskriege (Check)

– Er setzt Massenvernichtungswaffen ein (Check)

– Er setzt geächtete Waffen ein wie Clusterbomben (Check)

– Er schiesst mit radioaktiver Munition auf Zivilisten (Check)

– Er benutzt Chemische Kampfstoffe (Check)

– Er foltert (Check)

– Er entführt Menschen und hält sie OHNE Gerichtsverfahren oder sonstige Anhaltspunkte gefangen (Check)

– Er spioniert den Rest der Welt und vor allem die eigenen Landsleute aus (Check)

– Er unterdrückt und verfolgt gnadenlos die Aufdecker seiner schmutzigen Machenschaften (Check)

– Er nutzt die Todesstrafe mit den dazugehörigen „Collateral Damage“ (Check)

– Er hält sich nicht an Internationales Recht (Check)

– Er verletzt die Grenzen souveräner Staaten (Check)

– Er erlaubt sich Geheimoperationen in fremden Staaten (Check)

– Er tötet hinterhältig auf Verdacht OHNE Urteil in fremden Staaten (Check)

WANN kommt also eine Nation daher und befreit das Amerikanische Volk
von seinem Terroregime und führt zum Wohle des US Volkes die Demokratie ein ?

Man liebt den Verrat, aber nicht den Verräter – Die Akte Snowden

„In einer Zeit des Universalbetrugs ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat.“

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In den letzten Tagen herrscht eine regelrechte Hysterie in den Medien über einen Mann,
der in den USA von Seiten der Politik als Staatsfeind Nr. 1 betrachtet wird.

Sein Name ist Edward Snowden.

Nach eigenen Angaben hat sich Snowden selbst in den US-Geheimdienst eingeschleust, um
dessen Schnüffeleien im Internet aufzudecken. Der frühere NSA Mitarbeiter hatte im Rahmen
seiner Tätigkeit als IT-Techniker Zugang zu umfangreichen, Geheimdaten und –dokumenten,
die als Top Secret eingestuft werden.

Das Brisanteste an seinen Veröffentlichungen ist das bislang noch nicht allgemein bekannte
Programm zur totalen Überwachung der weltweiten Internetkommunikation (PRISM und Boundless Informant).

Snowden übermittelte die hochbrisanten Informationen an den Guardian Journalisten Glenn Greenwald,
der diese im Juni 2013 ohne Angabe des Informanten veröffentlichte.

Da er von seinem Handeln überzeugt ist, hat er am 09.06.2013 selbst in Hongkong seine Identität preisgegeben.

Snowden erklärte, dass ihm Zweifel an der Rechtmäßigkeit seiner Arbeit gekommen seien:

„Ich erkannte, dass ich Teil von etwas geworden war, das viel mehr Schaden anrichtete als Nutzen brachte.“

Offiziell wird der Öffentlichkeit nach dem 11.09.2001 der Kampf gegen den Terrorismus mit allen Mitteln präsentiert,
wozu unter anderem auch die Überwachung gehört. Hier müsste dem letzten klar werden, wer von der Regierung als
eigentlicher Gegner betrachtet wird, nämlich das eigene Volk, welches überwacht und bespitzelt wird.

Da in diesem Fall die weltweite Internetkommunikation betroffen ist, wird damit klar und deutlich, dass
jeder von uns Teil dieser Bespitzelung werden kann. In meinem Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“
habe ich es intensiv erläutert, dass das jetzige System unweigerlich dem Untergang geweiht ist obwohl
die Eliten mit allen Mitteln probieren, dieses System doch noch zu retten.

Die totale Überwachung ist Teil ihres „Rettungsplans“.

Zurück zu Snowden: Dem Guardian Journalist Greenwald sagte er: „Ich möchte nicht in einer Welt leben, in der
alles was ich tue und sage aufgezeichnet wird. Das ist nichts, was ich unterstützen oder wo ich leben möchte“

Ferner sagte er, dass er es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren könne, dass die US-Regierung die Privatsphäre,
die Freiheit des Internets und grundlegende Freiheiten weltweit mit ihrem Überwachungsapparat zerstöre.

Deswegen sei er bereit gewesen, dieses Opfer zu bringen.

Interessant dabei ist, dass Snowden zahlreiche Unterstützer hat, wozu Bürgerrechts- und Menschenrechtsbewegungen
gehören sowie auch viele Prominente. WikiLeak Gründer Julian Assange nannte Snowden einen Helden, dem die größte
und erschreckendste Aufdeckung geheimer Überwachungsprogramme zu verdanken ist.

Daniel Ellsberg, der 1971 die geheimen Pentagon-Papiere an die Öffentlichkeit brachte, sagte: „Snowden gibt uns
die Chance etwas zurückzudrängen, das gleichbedeutend mit einem Putsch der Regierung gegen die US-Verfassung ist.“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : macht-steuert-wissen.de

Das Interview mit dem NSA Whistleblower Edward Snowden über PRISM – Deutsch

Edward Snowden, die Quelle hinter Guardians NSA Dateien sprach am 06.09.2013
mit Glenn Greenwald in Hong Kong über seine Motive für die Enthüllung des
Überwachungsskandals durch die NSA. „Ich will nicht in einer Gesellschaft leben,
die so etwas macht“:

Der 29-jährige Techniker Edward Snowden erklärt sich zum Urheber der jüngsten
Enthüllungen über die Datensammlung der US-Geheimdienste – und ist sich der
Konsequenzen bewusst. Ein wahrer Held unserer Zeit!

NSA Projekt Prism : Snowdens Coup von langer Hand geplant

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Ein Maulwurf und sein großer Wurf :

Whistleblower Edward Snowden hatte sich von der CIA-Auftragnehmerfirma Booz Allen Hamilton einstellen
lassen, um die Überwachungsmethoden von CIA und NSA aufzudecken, schreibt die Hongkonger Zeitung
„South China Morning Post“ unter Hinweis auf Snowden selbst.

Als Systemadminstrator bei Booz Allen Hamilton konnte Snowden auf Geheimdokumente zugreifen,
so die Zeitung. Zudem sei ihm eine Liste von Servern in aller Welt vorgelegen,
auf die der US-Geheimdienst NSA Zugang hatte.

Wie die „South China Post“ berichtet, hat Snowden nicht alle Dokumente, die er an sich gebracht hat,veröffentlicht.
„Ich muss alles ansehen, bevor ich es an Journalisten weitergebe“, zitiert die Zeitung den Aufdecker.

Edward Snowden, ehemaliger Mitarbeiter der US-Beratungsfirma Booz Allen Hamilton, einem Auftragnehmer
der CIA, hatte Anfang Juni die geheim gehaltene Gerichtsorder, laut der die US-Geheimdienste Zugang
zu allen Telefonaten des Mobilfunkbetreibers Verizon erhalten haben, veröffentlicht und der
Presse Informationen zu dem streng geheimen Späh-Programm der US-Agentur für Nationale Sicherheitzugespielt.

Später wurde durch ihn auch das nicht minder umfangreiche britisch-amerikanische Überwachungsprogramm
Tempora und die angebliche Datenspionage der US-Geheimdienste in China bekannt.

Die USA hatten bereits am 14. Juni gegen Snowden Anklage wegen Geheimnisverrats erhoben und seine
Festnahme beantragt. Die Behörden in Hongkong schickten den Antrag aber als unvollständig zurück.

In jedem der Anklagepunkte drohen dem Whistle-blower bis zu 10 Jahre Haft. Snowden wird die illegale
Weitergabe von Informationen, die die nationale Sicherheit betreffen, sowie die absichtliche Weitergabe
von Geheim-dienstinformationen und die Entwendung von Staatseigentum vorgeworfen.

Am Sonntag landete er in einer Aeroflot-Maschine in Moskau, wo er
offenbar den Botschafter Ecuadors um politisches Asyl gebeten hat.

Nach bisherigen Erkenntnissen sollte Snowden weiter nach Havanna fliegen (von Moskau gibt es keine Direktflüge
nach Lima).Am Montagmittag flogen Dutzende Journalisten mit einem Linienflug, für den Snowden ein Flugticket
gebucht hatte, in die kubanische Hauptstadt. Der gesuchte Informant selbst befand sich jedoch nicht an Bord.

Einigen Angaben zufolge wurde der Ex-Geheimdienstler am Montagnachmittag noch im Transitbereich
des Moskauer Flughafens Scheremetjewo gesichtet.

Russland und die USA haben nach Worten von Präsident Wladimir Putin
kein Abkommen über gegenseitige Auslieferung von Verbrechern.

“Russland kann Ausländer nur an Staaten ausliefern, mit denen entsprechende Abkommen geschlossen worden
waren”, erklärte Putin am Dienstag im finnischen Naantali auf einer Pressekonferenz nach Verhandlungen
mit Finnlands Staatspräsident Sauli Niinistö. “Ich hoffe, dass dies sich nicht auf den Geschäftscharakter
unserer Beziehungen zu den Vereinigten Staaten auswirkt und unsere Partner das verstehen werden”,
sagte der russische Präsident.

Zuvor hatte Putin vor der Presse bestätigt, dass Snowden als Transitpassagier tatsächlich in Moskau gelandet
war, aber die russische Staatsgrenze nicht passiert hatte. Er befinde sich jetzt im Flughafen-Transitbereich.
“Snowdens Ankunft war für Russland eine Überraschung”, sagte der russische Präsident.

Da Snowden kein russisches Visum hat, darf er die Staatsgrenze nicht passieren.

“Je schneller Snowden sich für sein Flugziel entscheidet, desto besser für Russland und für ihn selbst.

Herr Snowden ist ein freier Mensch”, sagte Putin.

Quelle: Ria Novosti vom 25.06.2013

Briten schnüffeln Internet noch massiver aus als die USA

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Edward Snowden hat den britischen Geheimdienst massiv belastet.
Dieser übertreffe mit seinem Spionageprogramm „Tempora“ sogar noch die US-Spionagebehörden.

Wie der Guardian berichtet, habe sich der Geheimdienst GCHQ (Government Communications Headquarters)
Zugang zu den transatlantischen Glasfaserkabeln beschafft und schöpfe dort „Unmengen von Daten“ ab,
die dann mit den US-Partnern von der NSA (National Security Agency) geteilt würden.

Dort haben laut Guardian rund 850.000 Angestellte Zugriff auf die Datenbanken. Neben E-Mails,
Einträgen im sozialen Netzwerk Facebook oder auch Telefongesprächen würden auch Informationen
zu Besuchen auf Internetseiten gespeichert und analysiert.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : heise.de