Sven Liebich : Die Steinigung – Versteigerung der Steine vom Halle Pogrom der Linksextremisten

 

Gute Idee: Die Steine, welche die mit Drogen vollgepumpten LINKS-Auftragsterroristen
der korrupten Altparteien (S-Antifa) in der letzten Woche in der Pogromnacht auf das
Ein-Prozent-Haus in #Halle schleuderten – ohne auch nur EIN FENSTER zu zerstören
(Video der Tatortbegehung auf dem Blog), wurden zur Schadensbegrenzung (Farbe am Haus, etc.)
auf dem 3. #Pegida-Geburtstag in #Dresden an solidarische Spender versteigert.

Eine kurzweilige Auflockerung der Wartezeit vor dem technikverzögerten Beginn der Veranstaltung.

Patriotische Solidarität : Fluthilfe in Niederbayern

 

Liebe Unterstützer,

während Unwetter und Sturm dieser Tage einer sommerlichen Schönwetterfront weichen,
kämpfen in Baden-Württemberg und Niederbayern etliche deutsche Familien weiter gegen
die immensen Schäden, die von den verheerenden Stürmen und der Flut in den vergangenen
Wochen hinterlassen wurden.

Die Aufräumarbeiten sind vielerorts in Gang gekommen, aus einer nachbarschaftlichen
Begrüßungsformel wurde durch die Not hier und dort eine echte Gemeinschaft geboren.

Dennoch stehen viele Familien vor dem Nichts, wissen nicht weiter und warten voller
Hoffnung auf die versprochene Unterstützung durch die Landesregierungen.

Als die Soforthilfen in umständlicher Bürokratie festzustecken drohten –
noch immer drohen? – starteten wir von „Ein Prozent“ einen patriotischen
Spenden- und Solidaritätsaufruf.

Heute, rund zwei Wochen später, sind über 5000 Euro zusammengekommen.

Ein großer Dank geht an alle Spender und Hilfsbereiten!

Wir richten unseren Dank direkt an Sie!

Die erste finanzielle Hilfe wurde überdies bereits geleistet. Empfänger dieser Spende
ist die Familie Fiebig im niederbayerischen Triftern. Die Not der jungen Familie war
und ist groß, Hilfe war sofort und ohne großes Gerede dringend zu leisten.

Wir waren vergangenen Samstag vor Ort und haben die
Geschichte der Familie filmisch dokumentiert:

Widerstand : 40 GRUPPEN, 40 STÄDTE

wiederstandLiebe Unterstützer,

es ist an der Zeit, Angela Merkels Politik des skrupellosen „Durchregierens“
selbstbewußter und offensiver entgegenzutreten. Die Massendemonstrationen der
vergangenen zwei Jahre und die zahlreichen kleinen Proteste aktiver Bürgerbewegungen
in Deutschland sind ein klares Zeichen dafür, daß der Unmut im Volk so groß ist wie
selten zuvor und zumindest ein Teil der Bürger bereit ist, auf die Barrikaden zu gehen.

Doch die Asylkrise hält an, die erneute Grenzöffnung nach Österreich scheint beschlossene
Sache zu sein und der wahrlich heiße Sommer steht uns noch bevor. Kurzum: Die landesweiten
Demonstrationen haben keine Veränderung dieser Politik bewirken können.

Daher wollen wir von der Bürgerinitiative „Ein Prozent“ neue Wege des zivilen Ungehorsams
erproben. Nachdem die von uns initiierte Verfassungsbeschwerde von Prof. Karl Albrecht
Schachtschneider kommentarlos abgebügelt wurde, ist es höchste Zeit, unser legitimes Recht
auf Widerstand wahrzunehmen – natürlich wie immer zivil und ohne Gewalt!

„Ein Prozent“ wird am kommenden Samstag (16.04.16) erstmals eine eigene politische Aktion
auf den Straßen dieser Republik durchführen. Mit einer bundesweiten Banneraktion, einem „
lebenden Banner“, soll in 40 deutschen Städten die mediale Mauer zwischen Demonstranten
und der restlichen Bevölkerung durchbrochen werden.

Es ist an der Zeit, daß wir unter diese Menschen gehen anstatt uns nur
untereinander isoliert zu versammeln. Wir werden offensiv und sichtbar.

40 aktive Gruppen wurden von uns zusammengestellt und werden Samstag vielleicht
auch in Ihrer Stadt auftauchen. Die Teilnahmehürde wurde bewußt niedrig angesetzt.
Jeder Bürger soll sich guten Gewissens beteiligen können.

Freilich geht es hier nur um einen ersten Streich.

Weitere werden folgen!

Weitere Information findet Ihr hier : Ein Prozent

Schöngleina : Ein Zeichen für Deutschland – EinProzent

 

Der kleine thüringische Ort Schöngleina steht synonym für die verantwortungslose
und verfehlte Asylpolitik der Regierung Merkel. Denn in Schöngleina, einem rund
500 Einwohner zählenden Ort ohne nennenswerte Infrastruktur, sollen in den
kommenden Wochen vorerst 40 alleinreisende junge Männer untergebracht werden,
die allesamt als „Flüchtlinge“ nach Deutschland gekommen sind.

Eine sogenannte Clearingstation, die dem Land Thüringen gehört, wurde hierfür eingerichtet.

Die Ängste und Bedenken der ortsansässigen Bürger werden hingegen konsequent
ignoriert. Daher hat sich die Interessengemeinschaft „Pro Schöngleina“
zusammengefunden. In Schöngleina wird Woche um Woche ein vorbildlicher,
ziviler Widerstand gelebt.

Die Verantwortlichen sind ortsansässige Bürger, die bis dato politisch
nicht aktiv waren, doch nun um die Zukunft ihrer Heimat fürchten.

Die Bürgerinitiative „Ein Prozent für unser Land“ hat Jörg Tonndorf in Schöngleina
besucht. Entstanden ist ein ehrliches Portrait, das exemplarisch aufzeigt, wie
vorbildlicher Widerstand auch im Kleinen entstehen kann.