Dresden wehrt sich – Nein zur Zeltstadt

11180314_1599966776919027_4439442458287925990_nWir deutschen Bürger wehren uns gegen Asylmissbrauch,
Gutmenschen und Politiker-Willkür.

Wir sagen NEIN !

Spielregeln :

Meinungsfreiheit gilt hier für normale deutsche Bürger!

Alt-68er, rot/gün/linkes-antideutsches Geschmeiss, Deutschlandhasser
und Antifanten werden gesperrt. Genau so, wie es die intoleranten
Meinungsfaschisten auf ihren linken Zeckenseiten auch tun.

Viel Spaß bei euren abgefuckten Shitstormings. Geht lieber arbeiten !

Anmerkung an den Mainstream :

Man sollte mal die Begrifflichkeiten trennen !

Flüchtling :

Den haben die Amis das Dorf zerbomt.

Oder er hat seine ReGIERung ans Bein gepisst wie
z.b. Edward Snowden – NSA – USA.

Wirtschaftsflüchtling / Eindringling :

Nutzt die Lage in Deutschland aus , um ein paar Jahre die Grundversorgung zu genießen.

Wird nicht verfolgt und kommt auch nicht aus Kriegsgebieten.

Die Fachkräfte von denen die Bundesregierung immer spricht ,
brauchen keine 10.000 US Dollar an Schlepper zu zahlen.

Die kaufen sich ein Flugticket für ein paar hundert US Dollar
und reisen legal in Deutschland ein um zu arbeiten.

Unterstützt : Dresden Wehrt sich (Facebook)

Asylwelle : Hamburg plant Containerdörfer für 20.000 Asylbewerber

Hamburg-Asyl-860x360-1437729036Erstaufnahmestelle für Asylbewerber in Hamburg Wilhelmsburg

Die Stadt Hamburg plant, in den kommenden Wochen sieben Containerdörfer für
insgesamt 20.000 Asylbewerber zu errichten. Vorgesehen sei, in jedem der
sieben Bezirke je einen Standort für 3.000 Asylbewerber einzurichten,
erläuterte Innensenator Michael Neumann (SPD) im NRD-Hörfunk.

„Ziel ist, daß wir Container in den nächsten Wochen aufbauen, damit zum Herbst
hin die Anlagen komplett fertig sind.“ Die Hamburger Innenbehörde habe deswegen
bereits für vier Millionen Euro zusätzliche Container geordert.

„Man muß sich immer vor Augen halten, daß wir vor einem Jahr gesagt haben,
wir müssen jeden Monat 400 Flüchtlinge unterbringen. Heute sind wir bereits
bei 300 jeden Tag“, gab Neumann zu bedenken.

Anfang Juli hatte bereits Hamburgs Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) gewarnt,
die Bevölkerung der Hansestadt müsse sich auf massive Veränderungen durch den
Asylansturm einstellen. „Wir stehen vor ungeheuren Herausforderungen.

Das Stadtbild wird sich verändern, alle Stadtteile, ohne Ausnahme, müssen sich
auf Flüchtlingsunterkünfte in der Nachbarschaft einstellen“, sagte Scheele.

„Wer in Hamburg in Zukunft aus seiner Haustür tritt und einen Kilometer nach
links oder nach rechts geht, wird auf eine Flüchtlingsunterkunft treffen.“

Quelle : Junge Freiheit