DJ Happy Vibes feat. Jazzmin – Kinder

Wir sollten unseren Kindern nicht vorgaukeln, die Welt sei heil, aber wir sollten
in ihnen die Zuversicht wecken, das die Welt nicht unheilbar ist! (Johannes Rau).

Wer traut sich in dieser Zeit noch Songs zu machen, die menschliche Gefühle direkt
offen aussprechen. DJ Happy Vibes bewies dies schon mit Songs wie „Man sollte nie“,
„Gute Nacht oder „German History“.

Den neuen Song Kinder, einfühlsam interpretiert von Jazzmin, widmete er seinem Sohn.

So zeigt der Song und das Video in emotionaler Art und Weise,
welche Gefühle und Ängste Eltern haben, wenn es um ihre Kinder geht.

Anmerkung :

DJ Happy Vibes feat. Jazzmin – German History

Nazieltern von demokratischen Mob aufgemischt

Geschrieben am Februar 4, 2014 von

Der Schwabe ist ja für seinen Geiz bekannt, doch nun haben sich doch einige Eltern zusammen gefunden, die etwas geben wollen, und zwar etwas zu bedenken,,,,
Doch das kam nicht grade gut an, weil es im Paradies der Bekloppten und Bescheuerten zu viele gibt, die nicht einmal denken können, dafür aber zu- und zerschlagen …

Zur Demonstration gegen den Bildungsplan hatte die Initiative „Besorgte Eltern Baden-Württemberg“ aufgerufen. Deren Sprecher Hans Christian Fromm sieht in dem Vorhaben der grün-roten Landesregierung eine Verletzung des Elternrechts.

Laut Grundgesetz unterliege die Erziehung zuerst den Eltern. Man wehre sich gegen eine „staatlich verordnete Frühsexualisierung“.
Es gab gegen diesen Bildungsplan auch eine Online-Petition gegen das grün-rote Vorhaben die bis Anfang der Woche rund 192.000 Menschen unterzeichnet hatten.

Der Entwurf zum baden-württembergischen Bildungsplan 2015 sieht vor, dass in Schulen künftig für die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ geworben wird. Dabei sollen Themen wie Homosexualität, Bi- und Transsexualität im Unterricht intensiver und fächerübergreifend behandelt werden.

So ihr lieben Schwäbilein, seht es doch endlich einmal ein: Nun habt ihr eins aufs Maul bekommen und nun guggt ihr ganz benommen aus dem braunen Mäntelein, für die Grünen, Linken Schwulen werdet ihr die Nazis sein…

Zu der Gegendemo hatten Grüne, Linke, Christopher Street Day (CSD) Stuttgart und ein Netzwerk von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen aufgerufen. Sie stand unter der Überschrift „Homophobie und Menschenfeindlichkeit entgegentreten!“. Christoph Michl vom Vorstand des CSD Stuttgart rief den Demonstranten zu, dass die Akzeptanz sexueller Vielfalt „hart erarbeitet“ werden müsse.

Da wünscht man sich doch direkt in die verkommene Plattenbausiedlung am Tegernsee und seine Aufzucht in die Schule für geistig Behinderte Schnösel, dass sie von soviel linksgrüner Schwulen und Pädo Politik nichts mitbekommen und immer noch das sein dürfen was sie sind, Kinder!

Denn das Recht der Menschen ihrer Besorgnis Luft zu machen wird in deutsch Länder (ohne Würstchen) nicht mehr erlaubt, ohne gewaltsam gegen die Besorgten durch die Beschafften vorzugehen.

Da spielt es keine Rolle, ob sich Bürger zu einer Fragerunde mit den Düsseldorfer Bürgermeister zum Roma-Haus trafen und von sogenannten “Antifa Aktivisten” anschließend wegen ihrer Besorgnis verkloppt wurden, oder wenn Eltern die Fürsorge für ihre Kinder gewahrt wissen wollen….

Immer aufs Maul, für Führer, Volk und…. äääh natürlich gegen natürliche Ordnung, gegen Rechtstaatlichkeit und vor allem gegen freie Meinungsäußerung, erst recht, wenn sie keine links grüne schwule Meinung ist.

Das ist … ja was eigentlich, freiheitlich demokratische Grundordnung oder der Weg in die Diktatur a la Alt 68er Allesficker und Frankfurter Sch(w)ule?

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/02/04/nazieltern-von-demokratischen-mob-aufgemischt/

Italiener nehmen Kinder von Schulen mit überproportionalem Migrantenanteil

Rassenspannungen in Italien nehmen zu. Insbesondere in den Schulen des Landes. Dort nehmen immer mehr Eltern ihre Kinder aus den Schulen, in denen zu viele Migranten Kinder sind.

In der Ortschaft Corti, in der Nähe von Bergamo wurden alle sieben italienischen Kinder nicht in der Grundschule eingeschult, da sie in der Unterzahl gewesen wären. Die restlichen 14 Kinder sind vor allem Afrikaner (meist Marokkaner) sowie einige Albaner und Rumänen. Doch auch Kinder aus bestehenden Klassen wurden aus der Schule genommen, wegen Diskriminierung durch die Migranten. Die italienischen Kinder wurden auf andere Schulen verteilt und dort eingeschult. Doch warum ist dem so?

Marinella Ducoli Bertoni ist Schulleiterin und sagte: „Viele italienische Eltern sind der Meinung, dass es aus religiösen Gründen, um den Glauben der Muslime nicht zu verletzen, dazu kommen wird, dass ihre Kinder kein Weihnachtsfest an der Schule feiern dürfen, dass es Essenvorschriften gibt, dass sich die italienischen Kinder den Gepflogenheiten der Migrantenkinder anpassen und all deren Treiben tolerieren müssen und auch deren zu erwartenden Gewaltexzessen ausgeliefert sein werden und sind.“

Auch in anderen Schulen des Landes kam es zu ähnlichen Aktionen. Von Mailand bis Palermo, überall nahmen Eltern ihre Kinder aus den Schulen, die von Migrantenkindern übervölkert sind.

Im Juli dieses Jahres hatte sich eine Gruppe italienischer Eltern, in der Reggio Emilia  , beim Bürgermeister beschwert, dass mehr als zwei Drittel der Schüler in der Schule Migranten waren und nannten es Rassismus gegen italienische Kinder.

Die Regierung Berlusconi hatte zwar im Januar 2010 Leitlinien eingeführt, dass der Anteil von Migrantenkinder an italienischen Schulen die 30% nicht übersteigen dürfen, doch durch die ungebremste Vermehrung, die Familienzusammenführung und die weiteren Flüchtlingswellen wurde das Niveau schon nach Kurzem bei weitem überschritten.

Italiens schwarze Integrationsministerin Cécile Kyenge  rief die Eltern auf, ihre Sprösslinge dennoch in die Schulen zu senden, auch wenn sie in der Minderheit seien, um die Schaffung einer Zwei-Klassen-Gesellschaft zu vermeiden. „Es sei falsch sich zu weigern mit ausländischen Kindern in die Schule zu gehen“ sagte sie. „Es ist nicht leicht, wenn die Mehrzahl der Kinder Migranten seien, doch nur so können die italienischen Kinder lernen, was es heißt sich zu integrieren und würden so für das spätere Leben auch die entsprechende Erfahrung haben sich anzupassen“. Die kongolesische Ministerin nannte die italienischen Eltern wütend Rassisten und meinte, dass die Italiener auch nicht mehr wert sind als Migranten. Außerdem will sie die Gesetze dahingehend ändern, dass in Italien geborene Kinder der legalen Einwanderer automatisch die italienische Staatsbürgerschaft erhalten, um so Spannungen aus den Schulen zu nehmen.

Bislang konnte dies die Lega Nord verhindern und verwies darauf, dass es in Schulen, wo ein höherer Migrantenanteil vorherrsche als der der Einheimischen, es immer zu Spannungen zwischen den Schülern gekommen sei, bis hin zur Diskriminierung der italienischen durch die ausländischen Schüler. Mädchen werden begrapscht und als Schlampen bezeichnet, mitunter finden Vergewaltigungen statt, die aber unter „kulturelle Eigenschaften“ fallen, Jungs werden durch im Rudel auftretende Banden von Migrantenkinder zusammen geschlagen und beraubt und die Eltern der Gepeinigten als Rassisten beschimpft. Dies wollen auch die Eltern der italienischen Schüler nicht mehr hinnehmen und verweigern darum auch die Einschulung in Klassen, in denen der Migranten Anteil zu hoch ist. Einige Eltern sagten sogar, dass Migranten eigene Schulen fordern, also sollen sie welche auf eigene Kosten bauen und ihren Nachwuchs dort unterrichten und die Italiener und ihre Kinder in Ruhe lassen oder dahin zurück kehren woher sie kamen und nicht ihre importierten Probleme auf die italienische Bevölkerung abwälzen.

 

 

Quelle: indexexpurgatorius.wordpress.com vom 16.09.2013

79 Abgeordnete haben Familienmitglieder beschäftigt

Seit dem Jahr 2000 haben 79 bayerische Abgeordnete Ehepartner, Eltern oder Kinder als Mitarbeiter beschäftigt. Nach dem Verbot profitierten sie von einer langjährigen Altfallregelung – deutschlandweit eine Ausnahme.

 

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bayerische-liste-veroeffentlicht-79-abgeordnete-haben-familienmitglieder-beschaeftigt/8160064.html

Nigel Farage: Nobelpreis für EU ist eine Schande

Nigel Farage: Der Friedensnobelpreis für die EU ist eine Farce. „Man muss nur seine Augen öffnen um zu sehen, wie Gewalt und Aufstand in der EU zunehmen – ausgelöst durch den Euro.“

 

Nigel Farage kritisiert die Entscheidung, den Friendensnobelpreis an die Europäische Union zu verleihen: „Man muss nur seinen Augen öffnen um zu sehen, wie Gewalt und Aufstand in der EU zunehmen – ausgelöst durch den Euro.“

Farage weiter: „Spanien ist kurz vor dem Bail-out. Einflußreiche Militärfunktionäre warnen, dass die Armee in Katalonien intervenieren wird. In Griechenland hungern viele Menschen, Kinder werden von ihren Eltern verlassen aus verzweifelter Verarmung und es vergeht kaum eine Woche, wo es nicht irgendwo in den Hauptstädten zu gewaltsamen Protesten kommt gegen die Troika und das „ökonomische Gefängnis“, welches sie über die Staaten verhängt hat.

Die nächste Stufe ist, dass die Nationen aufgelöst werden. Die Verleihung des Nobelpreises an die EU ist eine Schande.

Der letzte Versuch in Europa eine neue Flagge zu hissen und eine gemeinsame Währung sowie Nationalität einzuführen nannte man „Jugoslawien“. Die EU wiederholt nun diesen gleichen tragischen Fehler.
Anstatt Frieden und Harmonie zu stifften, wird die EU der Grund für Aufstände und Gewalt sein!“

 

Lammert: Friedensnobelpreis für EU „schön und verdient“

Bundestagspräsident Norbert Lammert hat die Verleihung des Friedensnobelpreises an die Europäische Union begrüßt. „Diese schöne und verdiente Auszeichnung macht deutlich, dass die Europäische Union weit mehr ist als ein großer Markt, mehr als eine Verwaltung und auch mehr als eine gemeinsame Währung: Sie ist vor allem eines der größten, eindrucksvollsten und erfolgreichsten Friedensprojekte in der Geschichte der Menschheit“, sagte Lammert der „Welt“ (Samstag Ausgabe).

 

EU: Zank um Zeremonie beginnt

Noch am Tag der Bekanntgabe, dass die EU den Friedensnobelpreis bekommt, ist ein Streit darüber entbrannt, wer ihn entgegennehmen soll. Nach dem Willen der EU-Kommission soll ihr Präsident, José Manuel Barroso zusammen mit EU-Ratschef Herman Van Rompuy den Preis am 10. Dezember entgegen nehmen.
SPD-Chef Sigmar Gabriel ist dagegen: „Der Preis ist auch Auftrag, das demokratische Europa weiter zu bauen“, sagte er „Spiegel Online“. „Es wäre angemessen, wenn der Preis nicht von einem Technokraten aus der Kommission entgegengenommen würde, sondern von einem glaubwürdigen Repräsentanten des demokratischen Europa – vom Präsidenten des Europäischen Parlaments“, so Gabriel weiter.
Martin Schulz sei der Repräsentant der Bürgerinnen und Bürger Europas. Schulz ist Präsident des Europäischen Parlaments – und Mitglied in der SPD. Unklar ist auch, was mit dem Preisgeld in Höhe von umgerechnet rund 930.000 Euro geschehen soll. Das Geld werde wahrscheinlich an eine Wohltätigkeitsorganisation weitergereicht, sagte ein Sprecher der EU-Kommission am Freitag in Brüssel.

Cohn-Bendits Erfahrungen als “Kindergärtner” und Revolutionär

… Konflikte mit den Eltern blieben nicht aus. Einige Kinder haben ihren Eltern oft beim Vögeln zugesehen. Eines Abends hat ein kleines Mädchen seine Freundin zu Hause besucht und sie gefragt:

„Willst du mit mir vögeln?”

Und sie hat vom Bumsen, Vögeln usw. gesprochen. Daraufhin sind die Eltern der Freundin, praktizierende Katholiken, gekommen um sich zu beschweren; sie waren aufs Äußerste schockiert.

Es ist mir mehrmals passiert, daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt:

„Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?”

Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt. Da hat man mich der ,Perversion’ beschuldigt. Unter Bezug auf den Erlaß gegen „Extremisten im Staatsdienst” gab es eine Anfrage an die Stadtverordnetenversammlung, ob ich von der Stadtverwaltung bezahlt würde. Ich hatte glücklicherweise einen direkten Vertrag mit der Elternvereinigung, sonst wäre ich entlassen worden. Als Extremist hatte ich nicht das Recht, Kinder zu betreuen. Das wäre zu gefährlich. Mit dem Verbot, Unterrichtsfunktionen auszuüben, werden Linksradikale, Kommunisten und manchmal sogar linke Sozialdemokraten getroffen.

Nach und nach, nach anderthalb Jahren, ist mir die Arbeit im Kindergarten lästig geworden. Lange Zeit hatte ich mich mit den Kindern identifiziert. Aber ab einem bestimmten Punkt haben die Probleme der Kinder angefangen, mich nicht mehr zu interessieren. Diese Kinder kamen aus einem sozialen Milieu, das letzten Endes uninteressant ist. Es war weder ein normaler Kindergarten, noch konnte man weitertreibende Erfahrungen machen. Wenn es wenigstens ausschließlich Kinder aus Wohngemeinschaften gewesen wären, hätte man testen können, was die Zerstörung von Eigentumswünschen, von Individualismus usw. wirklich heißt. Aber hier wurde im Kindergarten versucht, kollektive Erfahrung zu entwickeln, andererseits sind die Kinder jeden Abend in ihre ,Vater-Mutter-Kind’-Familie zu-rückgekehrt. Die meisten waren Einzelkinder, und bei ihnen hieß es:

„Das ist mein Zimmer, das sind meine Bücher, dies sind deine Spielsachen.”

Das war ziemlich enttäuschend. Aber der Grund, warum ich endgültig aus dem Kindergarten ausgeschieden bin, ist folgender.

Nahe der Universität gab es ein von Türken besetztes Haus. Zehn Familien mit einer unglaublichen Zahl von Kindern. Dreißig oder 40 von diesen Kindern sind in den Kindergarten gekommen, um zu schaukeln und Feuer zu machen. Oh, sie haben ein großes Feuer gemacht, in einem Loch mit altem Papier, das sie in der Universität aufgesammelt hatten. Für die Kinder war das ein großes Fest. Dieses Schauspiel hat offensichtlich auch die Kinder aus der Umgebung angezogen. Diese türkischen Kinder waren zehn oder zwölf Jahre alt. Sie haben alles kaputtgemacht, die anderen waren ihnen egal, sie haben alles gegessen, alles auf die Erde geworfen, die Malstifte zerbrochen. Sie hatten solche Sachen noch nie gesehen, weil sie selber nichts besaßen. Bald hatten sie den Kindergarten vollständig besetzt, und wir waren gezwungen, sie wegzuschicken, weil die Kleineren Angst vor ihnen hatten. Moralisch hatte ich eher die Tendenz, diese türkischen Kinder zu verteidigen, die überall zurückgestoßen wurden, aber ich konnte ihnen nicht erlauben, dazubleiben. An diesem Punkt habe ich mit dem Kindergarten gebrochen. Ich habe mich gefragt — und andere übrigens auch — was es nützt, wenn man in einem solchen Kindergarten arbeitet… (S. 143/144)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet.

Cohn-Bendit war aber vorher unbestreitbar einer der Anführer im Mai 1968 in Paris gewesen. Noch später fragt er sich:

Bin ich ein Führer? Eine Persönlichkeit? Eine Autorität? Die Antwort fällt mir schwer. (S. 19)

Nach zwei, drei Tagen sah ich mich schon ein halbes Jahr im Knast sitzen. Ich lag auf meinem Bett, konnte nicht schlafen und mußte ständig weinen… (S. 55)

Daniel Cohn-Bendit Der große Basar München 1975

 

http://deutscheseck.wordpress.com/2012/05/08/cohn-bendits-erfahrungen-als-kindergartner-und-revolutionar/