EM 2012 Schland endlich wieder im Ausnahmezustand !

Für 3 -4 Wochen kann der BRD Michel seine “Deutsche“ Manschaft feiern
natürlich nicht ohne Folgen. In der 4 wöchigen Dauerparty wird
man wieder wie bei jeder EM oder WM Gesetze erlassen sowohl in
der BRD als auch in der EU von denen der Dummer Pöbel
nichts wissen soll oder in der Feierstimmung sie gerne schluckt

Fußball EM 2012 – Von wegen Respekt

Nur noch ein paar Tage bis zum Anpfiff der Europameisterschaft, und die Propagandamaschine läuft wieder auf Hochtouren. Die Nationalmannschaft wird als Integrations-Musterveranstaltung gepriesen, nationale und internationale Verbandsfunktionäre kämpfen unverdrossen weiter gegen das längst vom Platz gestellte „Nazi“-Gespenst, während die Innenminister gerade mal wieder medienwirksam strenge Maßnahmenkataloge gegen Gewalt in den Erst- und Zweitligastadien beraten haben.

Kein Thema ist in diesen wolkigen Höhen dagegen die fortschreitende Desintegration und Brutalisierung, die auf lokaler und regionaler Ebene an den Fundamenten des beliebtesten Breitensports der Deutschen nagt.

Da enden Kreisligaspiele schon mal vorzeitig mit Halbtoten und Verletzten auf dem Platz und in Gewaltausbrüchen und Massenschlägereien, neben denen die bengalischen Feuer und Platzstürme der Düsseldorfer Fortuna-Fans im entscheidenden Relegationsspiel sich wie ein laues Lüftchen ausnehmen.

Repräsentanten der verhaßten „deutschen“ Autoritäten

Da werden Knochen gebrochen, Nasenbeine zertrümmert, Waffen gezogen, Schiedsrichter bewußtlos geschlagen, Gegenspieler und Unparteiische mit wüsten Beleidigungsorgien, Schimpfkanonaden und Tätlichkeiten zermürbt.

Und immer wieder sind es „südländische“ Spieler und ihre Anhänger, ethnisch homogene Klubs von Türken, Kurden, Kosovaren, Marokkanern und anderen ethnischen Gruppen aus dem muslimisch-orientalischen Kulturkreis, von denen Gewalt und Aggressionen ausgehen; und es sind ihre deutschen Gegenspieler und insbesondere die Schiedsrichter als Repräsentanten der verhaßten „deutschen“ Autoritäten, die zu ihrer bevorzugten Zielscheibe werden.

Über Ausländergewalt und Deutschfeindlichkeit spricht man nicht

Darüber spricht man nicht – und wenn doch, verpuffen die hilflosen Versuche so wirkungslos wie die Aktion „Bedroht – beschimpft – geschlagen! Das Spiel fällt aus!“, mit der der Berliner Fußball-Verband im vergangenen Herbst auf die längst jedes Maß sprengende alltägliche Gewalt gegen Schiedsrichter hinweisen wollte: Allen Schweigeminuten und „Respekt“-Flugblättern zum Trotz gab es nicht mal eine Atempause.

Das ist auch kaum zu erwarten, solange die Fakten – Ausländergewalt und Deutschenfeindlichkeit – nicht beim Namen genannt und die tieferen Ursachen – fehlgesteuerte Einwanderung und gescheiterte Integration – nicht nur schamhaft verschwiegen, sondern mit grotesken ideologischen Verrenkungen ins Gegenteil verdreht werden.

Statt sich an die alte Fußballerweisheit zu halten, „Die Wahrheit ist auf dem Platz“, hängen die Verbandsfunktionäre ihr Mäntelchen in den herrschenden politischen und ideologischen Wind. Fußballgewaltige aller Ebenen haben längst die herrschende Ideologie des „Antirassismus“ verinnerlicht, die „Rassismus“ nur dann erkennen und bekämpfen will, wenn er von Deutschen ausgeht und sich gegen Einwanderer richtet, und die jedwedes problematische Verhalten von Einwanderern mit „sozialen“ Ursachen oder vorab erlittenen „Diskriminierungen“ entschuldigt.

Gewollte Einäugigkeit

Das Ergebnis dieser gewollten Einäugigkeit ist so vorhersehbar wie fatal: Die teuren Kampagnen der Sportverbände zur „Rassismus“- und Gewalt-Prävention sind nicht nur völlig untauglich, um der wachsenden Ausländergewalt und Deutschenfeindlichkeit im Fußball wirksam zu begegnen, sie heizen sie sogar noch an.

Es spricht sich eben herum, wenn deutsche Spieler durch ihre eigenen Verbandsfunktionäre von Opfern zu Tätern gemacht werden – wie der Kreisligaklub SF Düsseldorf 75, der vor einem Jahr vom niederrheinischen Fußballverband mit Geldbuße und Zwangsabstieg bestraft worden war, weil er zum Schutze der eigenen Spieler nicht nochmal gegen den notorisch gewalttätigen FC Kosova antreten wollte.

Aktionen finden nur gegen Deutsche statt

Und es bleibt nicht ohne Eindruck, wenn selbst Landesminister sich einschalten, um den Amateurtrainer einer Jugendmannschaft in Sachsen-Anhalt zur Strecke zu bringen, nur weil dieser für eine falsche, weil rechte Partei kandidiert hatte; wenn ein sächsischer Oberliga-Stürmer, der sich abfällig über eine dunkelhäutige Sängerin geäußert hatte, vom eigenen Trainer denunziert und anschließend vom Verein suspendiert wird – während auf dem Platz manch überforderter Schiedsrichter es gar nicht mehr wagt, gegen ausländische Klubs und ihre Spieler zu entscheiden, aus Angst vor der Rache der Stammesgenossen.

Die „Südländer“, die ihre deutschen Gegner rituell als „Nazis“ und den Schiri schon mal als „Hitler“ beschimpfen, haben die Lektion gelernt, die „antirassistische“ Volkspädagogen sie gelehrt haben.

Fußball, heißt es so schön, ist ein Spiegelbild der Gesellschaft. Wer wissen will, wie es um die Integration von Einwanderern und ihr friedliches Zusammenleben mit den Autochthonen steht, muß sich nicht in den oberen Etagen von Nationalmannschaft und Bundesliga mit ihren hochbezahlten Profis und arrivierten Fußballmillionären umsehen, sondern in den Kreis-, Bezirks- und Regionalligen.

Exaktes Spiegelbild der Gesellschaft

Dort trifft der Beobachter auf Migrantenklubs, die ein exaktes Spiegelbild der Parallelgesellschaften und Einwandererghettos darstellen, in denen deutschenfeindliche Gewalt blüht und gedeiht; er wird rechtsfreie Räume vorfinden, in denen eingeschüchterte Autoritäten die Regeln nicht mehr durchsetzen können, und unter dem zweifachen Druck von Ausländergewalt und Antirassismus-Propaganda verstörte Einheimische, die resigniert sich selbst und den Nachwuchs zurückziehen.

Der Deutsche Fußballbund und seine Untergliederungen sind in dieser Analogie ein getreues Abbild der politischen Klasse, die lieber „gegen Rechts“ kämpft als gegen Gewalt, die nicht ins politisch korrekte Raster paßt – und sich damit selbst den Ast absägt, auf dem man derzeit noch komfortabel sitzt.

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M599c84e3208.0.html

Fußball EM 2012 – Tote-Hosen-Campino freut sich auf das Ausscheiden der Deutschen

Nürburg (DE) – Campino (Bild), Frontmann bei der Punkrockgruppe „Die Toten Hosen“, freut sich darauf, dass die deutsche Nationalelf bei der Fußballeuropameisterschafft „eliminiert“ wird.
Am liebsten sei es ihm, wenn die Engländer die Deutschen aus dem Spiel würfen. „Ich bin natürlich traditionell für England, das wird sich auch nie ändern“, so der 49 Jahre alte  Antideutsche. Und weiter: „Als erstes bin ich daran interessiert, dass die Grundstimmung in Deutschland gut ist, bevor England die Deutschen dann im Halbfinale eliminiert – oder am schönsten natürlich im Finale.“
Punker Campino räumt allerdings ein, dass er dieses Jahr „extrem deutschlandmild“ sei. Das fände er ganz komisch.
Die Punkgruppe setzt sich für mehr Einwanderung und eine Erhöhung der Entwicklungshilfe ein. Zudem nahmen sie an verschiedenen Aktionen gegen echte oder angebliche „Nazis“ teil.
http://deutschlandecho.org/index.php/2012/06/09/fusball-em-tote-hosen-campino-freut-auf-ausscheiden-der-deutschen/

 

Campino, Frontmann bei der Punkrockgruppe „Die Toten Hosen“, bürgerlischer Name: Andreas Frege, wuchs als Sohn eines Richters und einer Lehrerin auf. Seine Mutter war gebürtige Engländerin und erzog ihre Kinder zweisprachig. Er hat fünf Geschwister, darunter den zwölf Jahre älteren Bruder John, durch den er auf den Punkrock in England aufmerksam wurde. Freges Großvater Ludwig Frege war Präsident des Bundesverwaltungsgerichts. – http://de.wikipedia.org/wiki/Campino
Er konnte zweimal das Klassenziel NICHT erreichen, d.h. zweimal schulisch „sitzen geblieben“.
Der englische Teil seiner Familie ist für seinen Deutschenhass verantwortlich; Andreas Frege (Campino) ist gegen alles, was deutsch ist, hinter seinem Punk-Dasein versteckt er nur seinen Deutschenhass, was für ihn ein einträgliches Geschäft ist, denn wer seine Tonträger NICHT kauft, der gilt für ihn als „Nazi“.
Mit einer solchen Skrupelosigkeit kann man auch als schulischer „Sitzenbleiber“ Karriere machen.
Widersprüchlich ist jedoch, daß die Band „Die Toten Hosen“ mit faschistischen Elementen in ihrer Musik und insbesondere bei ihren Live-Auftritten spielt, frei nach dem Motto: „Faschismus ist zu verurteilen, es sei denn es ist das eigene faschistoide Denken!!!“ Aber man kann NICHT sowas von herhalten für faschistische Propaganda und dann hinterher erklären:  „Ach was, das muß man NICHT so eng sehen, das war doch gar NICHT so gemeint.“
Die Punkband „Die Toten Hosen“ spielt sich als Rebellen der Gesellschaft auf, jedenfalls wollen sie dies denn Leuten vorgaukeln und weismachen, tatsächlich aber sind sie die am meisten an das System angepasste Band der Welt, system-angepasster gehts NICHT!!!
Naja,… folgt man diesem Freiheitsverständnis,… dann kann ja die Gesellschaft mit den Punks „vergammeln“.
Hinweis: Gleichwohl ist einzuräumen, daß die Musik dieser Band (also NICHT die Band selbst) zum Teil auch musikalisch ansprechende Elemente aufweist, wir haben eben immer das Problem mit den Teilwahrheiten. Die Frage ist nur, ob man wegen dieser Teilwahrheiten immer gleich den ganzen „restlichen Rattenschwanz“ des spießigen Anarcho-Gebarens bis hin zum system-angepassten Deutschenhass mit übernehmen muß? (rhetorische Frage).

http://www.volksbetrug.net/forum/viewtopic.php?f=69&t=8909&sid=894074ebc385d0587e4f20d7c9a82d4d

Geht die deutsche ESM-Abstimmung im Torjubel unter?

Der umstrittene ESM-Vertrag muss bis zum 1. Juli durch den Bundestag, damit er wie geplant seine Arbeit aufnehmen kann. Die kommende Fußball-EM ist sicher ein gutes Umfeld,  um unpopuläre Entscheidungen geräuscharm durch das Parlament zu drücken.

Mit dem permanenten Rettungsmechanismus ESM wird eine Finanzinstitution geschaffen, die sich einer Kontrolle durch die europäischen Parlamente entzieht. Aber der ESM-Vertrag muss noch vom Deutschen Bundestag verabschiedet werden.

Eigentlich sollte es bereits am 25. Mai soweit sein, doch der Termin wurde zunächst auf „voraussichtlich Mitte Juni“ verschoben.  Die kommende Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine vom 8. Juni bis 1. Juli 2012 wäre in der Tat der ideale Zeitraum, um das umstrittene Gesetz ohne großes Aufsehen durch das Parlament zu peitschen. Das Volk ist abgelenkt.

Gemeinsam mit dem geplanten europäischen Fiskalpakt muss der ESM-Vertrag bis zum 1. Juli ratifiziert werden, damit er wie geplant im Juli seine Arbeit aufnehmen kann.

 

http://pravdatvcom.wordpress.com/2012/06/08/geht-die-deutsche-esm-abstimmung-im-torjubel-unter/