Doku : Blackout Tag 1 – Der Strom fällt

blackoutEs ist Gründonnerstag, 24. März 2016. Viele sind schon auf
dem Weg in die Osterferien, als um 13 Uhr plötzlich der
Strom ausfällt – schweizweit – europaweit.

Noch ahnt niemand, dass dieses Blackout mehrere Tage andauern
wird und welches die dramatischen Konsequenzen eines derartigen
Stromausfalls sind.

Den ersten Teil der Serie findet Ihr hier : Mediathek SRF Schweiz

Bundesregierung kann Bevölkerung nicht schützen und empfiehlt Notvorräte

 

Notvorräte & Krisenvorsorge: Die Bundesregierung ist nicht in der Lage
die Bevölkerung zu schützen ! Krieg, Anschläge und Katastrophen werden
unter anderem als Begründung genannt !

Aber auch bei sozialen Unruhen, Aufständen und Plünderungen kann die
Bundesregierung nicht die Versorgung und Sicherheit der Bevölkerung
gewährleisten! Deswegen ist auch von bewaffneten Einsätzen der
Bundeswehr im Inland die Rede !

Erfolgsmodelle oder wie man sich selbst einen Furz anzündet !

eeg-umlageDie Parteien in Berlin unterscheiden sich bei der Energiewende inzwischen nur noch
geringfügig durch die Grade ihres Irrsinns. Aktuell wird von interessierter Seite
wieder einmal eine Meldung lanciert, die uns das EEG als „das Erfolgsmodell“
verkaufen soll, obwohl es das bei Weitem nicht ist.

Nach dem bewährten und immer gern genommenen Prinzip des „wir haben es ja schon immer
gewusst“, bombardieren uns Presse, Funk und Fernsehen seit Tagen mit der Jubelmeldung,
dass der EEG Zuschlag auf die Strompreise im kommenden Jahr erstmalig sinken soll.

Verantwortlich dafür ist angeblich ein erheblicher
Überschuss auf dem EEG Umlagenkonto im Stichmonat.

Bei genauerer Betrachtung erweist sich dieser Scheinerfolg jedoch nur als einmaliger
Sondereffekt, der durch eine simple Verschiebung der Auszahlungsmodalitäten an die
Betreiber sowie in zweiter Linie auf ein allgemein schlechtes Ertragsjahr für Wind
und Solar zurückzuführen ist.

Das Ganze ist also nichts weiter als einer der inzwischen schon üblichen
Buchhaltungs- und Bilanzierungstricks, die seitens der politischen Führung
immer wieder gern genommen werden, um uns Bürgern Sand in die Augen zu streuen.

Wen wundert es deshalb, dass wir nicht
ebenfalls jubelnd durch die Gegend rennen ?

Sigmar Gabriel brachte es treffend auf den Punkt, als ihm beim Besuch
eines Solarproduzenten in Kassel die Aussage herausrutschte :

„Die Energiewende steht kurz vor dem Aus. Die Wahrheit ist, dass wir auf
fast allen Feldern die Komplexität der Energiewende unterschätzt haben.

Für die meisten anderen Länder in Europa sind wir sowieso Bekloppte.“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Hochstapler ..

20130219_Sitzenbleiben_abschaffen_Doktortitel_fuer_jedenWie das Nachrichtenportal PPQ heute früh mitteilte, ist die Bundesregierung
bei der Initiierung des Erneuerbare Energiengesetz (EEG) einem Hochstapler
namens Sigmar Gabriel aufgesessen. „Der zentrale EEG-Planer hatte offenbar
keine Fachexpertise – sondern lediglich ein Diplom als Sekundarschullehrer.“

Alle investigativen Journalisten, die in den letzten Jahren durch Obersavation
irgendwelcher stigmatisierter Miniaturgruppen ihre staatlichen Gehälter bezogen
und dadurch von ihrer wesentlichen Aufgabe abgelenkt waren, sind durch diesen
Skandal aufgeschreckt. Plötzlich fliegt jetzt ein Hochstapler nach dem anderen auf.

So wurde der ehemalige Vizekanzler der BRD und Gastprofessor für internationale
Wirtschaftspolitik an der amerikanischen Princeton University, Joschka Fischer,
mittlerweile als Schul- und Lehrabbrecher geoutet, der eine gewaltkriminelle
Vergangenheit hat. Wie er sein politisches und persönliches Umfeld so lange
hat zum Narren halten können, ist bislang noch ungeklärt.

Auch die BRD-Kriegsministerin ist in das Visier der Ermittler geraten. Nach
neuesten Erkenntnissen soll sie überhaupt keine Ahnung vom Militärwesen haben,
sondern ihr Volkswirtschaftsstudium 1980 abgebrochen und sich eine Zeit lang
in medizinischer Ausbildung versucht haben. Nach neuesten Insiderberichten
wurde sie soeben in Berlin verhaftet und einem Militärgericht überstellt.

BRD-Kanzlerin Merkel ist entsetzt, will sich zu den Enthüllungen aber
noch nicht äußern. Ihr Kanzleramtssprecher Heuro Pleitgen nahm sie jedoch
bereits aus dem Schußfeld: „Unsere geliebte Kanzlerin hat sich bereits in
jungen Jahren als FDJ-Sekretärin auf ihren heutigen Job einstellen können
und wertvolle Erfahrungen gesammelt, wie man Aufgaben delegiert und ein
Kollektiv dirigiert.

Sie ist für das Amt bestens geeignet.

Quelle : Eulenfurz

Windpark Bard 1 – Rien ne va plus !

Windpark-1Raten Sie mal, was der Berliner Flughafen und der Nordsee
Windpark Bard 1 gemeinsam haben. Sie werden es bereits erahnen.

In der Nordsee, etwa 80 Kilometer nördlich von Borkum, spielt
sich Ähnliches ab, wie beim Berliner Schildbürger-Flughafen.

Diesem Premium-Glanzstück deutscher Bau- und Ingenieurskunst haben die
Planwirtschaftler der Energiewende ein absolut ebenbürtiges Gegenstück
in die Nordsee gesetzt. Bard 1 ist ein Offshore Windpark mit 80 Windrädern
und könnte theoretisch soviel Strom liefern, dass er die gesamte Region
München damit versorgen könnte.

Dummerweise ist das eben nur eine Theorie der Windmühlenlobby,
die mit der realen Welt auf Kriegsfuß steht.

Nach unzähligen technischen Problemen wurde das Lieblings-Vorzeigeprojekt
der Energiewende-Lobby im August 2013 unter großem Tamtam endlich in Betrieb
genommen. Leider war die Freude nicht von langer Dauer. Seit der Inbetriebnahme
gab es immer wieder technische Probleme mit der Stromübertragung.

Im März kam es dann zu einem Schwelbrand im Kondensatorblock der Anlage.

Der Windpark musste vom Netz genommen werden . Seitdem läuft die Fehlersuche.
Ein jüngst geplanter Testlauf, durch den man Ursachenforschung betreiben
wollte, scheiterte an „technischen Problemen“. Ein Sprecher der konstruierenden
Firma ABB wies derweil jede Verantwortung für die Brandursache zurück.

Die Statements der Betreibergesellschaft Ocean Breeze Energy klingen ähnlich,
wie die regelmäßigen Endsiegmeldungen aus der Berliner Flughafen-Simulation.

Man könnte fast meinen, dort wäre das gleiche Führungspersonal am Werk, wie in Berlin

Damit aber nicht genug. Bard 1 liefert, wenn der Windpark denn mal zufällig
funktioniert, so genannten „schmutzigen Strom“. Dies bedeutet, dass der Windpark
Strom in einer Frequenz produziert, die nichts ins Netz eingespeist werden kann.

Außerdem entspricht er nicht den Qualitätsanforderungen des Netzbetreibers
Tennet. So etwas bezeichnet man im Volksmund als „Schuss in den Ofen“.

Fakt ist: Kein Mensch kann derzeit sagen, wann dieser mit sehr viel Geld der
Stromkunden massiv subventionierte Windmühlenschrott in der Nordsee jemals
wieder laufen wird. Zum Glück für die Region München, gibt es derzeit noch
genügend konventionelle Kraftwerke, um die Bürger dort mit zuverlässigem
Strom zu versorgen. Sonst müssten die armen Münchner nämlich seit März im
Dunkeln sitzen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Unsere Energiewender
sind immer noch fleißig dabei, unsere funktionierende Stromversorgung
durch Unsinnsprojekte wie Bard 1 zu zerstören.

Quelle : Deutschland Pranger

Heilsbringer ..

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Die grüne Ideologie hat sich in unseren Köpfen dermaßen festgefressen,
dass es viele Menschen schon längst aufgegeben haben, die darauf
begründeten Maßnahmen auch nur ansatzweise zu hinterfragen.

So berichteten vergangene Woche beispielsweise regionale Tageszeitungen
darüber, dass eine „Expertenkommission“ geprüft habe, wo man überall Windräder
zur Stromproduktion in der Ballungs-Region Rhein Neckar aufstellen kann.

Man kam auf die wahnwitzige Zahl von 300 Windkraftanlagen.

Und das in einem windschwachen Gebiet, in dem bereits 85 zum größten Teil unwirtschaftliche
Anlagen stehen, die nur dank immenser Fördermaßnahmen überhaupt betrieben werden können.

Statt einem kollektiven Aufschrei in der Bevölkerung, gab es bis heute selbst
in den Online Ausgaben der Zeitungen keinen einzigen kritischen Leserkommentar,
der dazu in irgend einer Form Stellung bezogen hätte.

Anscheinend sind wir inzwischen in Deutschland so weit abgestumpft, dass sich bekloppte
Lokal-Politiker gegenseitig und ungestört dabei überbieten können, unsere Landschaft mit
diesen unsinnigen „Mahnmalen für die scheiternde Energiewende“ zu bepflastern.

Im benachbarten Kreis Bergstraße ist seit Jahren ebenfalls von „nur“ 180 dieser
Windmühlen die Rede. Dort baut man schon fleißig .„Kleinanlagen mit Zufallsleistung“
und zockt dabei reihenweise „vergrünte Investorenschafe“ ab.

Der Katzenjammer wird groß sein, wenn die Ideologie-Blase Windkraft endlich platzt.

Dabei wäre es für jeden normal gebildeten Menschen leicht möglich, die immer gleichen
Propagandalügen zu erkennen, die hinter dem ganzen Konzept der Energiewende stehen.

Mit Begriffen wie „Erneuerbare Energien sind sauber“ oder „Sonne und Wind schicken
keine Rechnung“ streut man uns Sand in die Augen. Worte wie „nachhaltig“ oder „schütze
das Klima und schone die Umwelt“ sind nichts weiter als Schlagworte, die uns von
bestimmten Interessengruppen per ständiger Wiederholung permanent eingeimpft werden.

Man hat es auf diese Weise über die Jahre geschafft, solche und
ähnliche Schlagworte in unseren Köpfen positiv erscheinen zu lassen.

Doch was ist dran, an diesen Begriffen und Aussagen ?

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Selbst-Versorgung: Erste Gemeinde befreit sich von Energie-Konzernen

Die Bürger einer kleinen Gemeinde haben ihr eigenes Stromnetz über Kredite finanziert. So machten sie sich unabhängig vom Anbieter E.on. Trotz anfänglicher Investitionskosten ist der Strom in Feldheim schon jetzt viel günstiger als im Rest Deutschlands. Und der Preis wird noch weiter fallen.

Der Windpark in Feldheim liefert den Strom über die eigenen Leitungen der Gemeinde in die Haushalte. (Foto: self-sustaining-communities.eu)

Der Windpark in Feldheim liefert den Strom über die eigenen Leitungen der Gemeinde in die Haushalte. (Foto: self-sustaining-communities.eu)

Nachdem die Gemeinde Feldheim eine Biogas-Anlage in Betrieb genommen hatte, wollte sie den darin produzierten Strom nicht nur ins Netz einspeisen und für die Unternehmen bereitstellen. Auch die Privathaushalte setzten sich für den Bezug des eigens produzierten Stromes ein. Nach der Überwindung einiger Hindernisse wurde Feldheim schließlich zur bundesweit ersten Gemeinde, die zu 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien bezieht und dabei vollkommen unabhängig von den großen Energie-Konzernen ist.

Auf die Biogas-Anlage, die lokale Betriebe versorgt, folgte der Bau eines Windparks mit 43 Windturbinen. Der Betreiber des Ortsnetzes, E.on Edis, verweigerte jedoch einen Verkauf des Stromnetzes an die Gemeinde.

Also entschlossen sich die Feldheimer zu einem kühnen Schritt. Nach mehreren Bürgerversammlungen gründeten sie mit dem Windparkbetreiber Energiequelle GmbH die Feldheim GmbH & Co KG, eine Art Stadtwerk, das die Versorgung der 37 Haushalte über ein eigenes Stromnetz sicherstellen sollte. Die Kosten für das Stromnetz wurden zunächst von der Energiequelle GmbH getragen. Über eine Umlage auf den Strompreis zahlen die Feldheimer nun die Kosten für das eigene Stromnetz beim Windparkbetreiber ab.

Dann wurden Straßen aufgerissen, Felder umgepflügt und Leitungen verlegt. Das hat es in Deutschland bislang nirgendwo gegeben. Feldheim hat nun sein eigenes Stromnetz und kann den vor Ort produzierten Strom ohne Umwege oder Energiekonzerne in die Haushalte leiten.

Zusammen mit der Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist die Kilowattstunde Strom dennoch bereits jetzt viel günstiger als im Rest Deutschlands. Die Bürger zahlen im Schnitt 16,6 Cent pro Kilowattstunde. Bei den großen Stromanbietern liegen die Kosten bei etwa 28 Cent pro Kilowattstunde. Ein gewaltiger Unterschied. Hinzu kommt, dass der Strompreis in Feldheim weiter sinken wird, sobald die Kredite für das Stromnetz vollständig abbezahlt sind.

Der Energiemix setzt sich zusammen aus den Windanlagen mit einer Gesamtleistung von 74 Megawatt. Sie speisen den überschüssigen Strom ins deutsche Netz ein. Das Sonnenkraftwerk auf dem ehemaligen Militärgelände liefert jährlich knapp 2750 Megawattstunden. Bei Flaute und fehlender Sonneneinstrahlung produziert ein Blockheizkraftwerk Strom, das durch die Biogasanlage betrieben wird.

Seit Oktober letzten Jahres gab es noch keinen Tag, an dem „wir im Dunkeln gesessen oder wirklich gefroren haben”, sagte Bürgermeister Michael Knape einem Bericht von Deutschlandradio Kultur zufolge.

In einem Energieforum will die Gemeinde anderen Interessierten die Vorteile der Energieautarkie nahebringen. Das Modell soll Schule machen. Je mehr Gemeinden ihren Strom und ihre Wärme selber herstellen, desto weniger verdienen die Energiekonzerne am Transport. Die Gebühren für die Nutzung und den Transport von Energie durch die Netze von E.on, RWE und Vattenfall machen nach Angaben des BDEW immerhin 20 Prozent des Preises aus, den Privathaushalte für eine Kilowattstunden zahlen musste.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/08/selbst-versorgung-erste-gemeinde-befreit-sich-von-energie-konzernen/