Wahnsinnige Energiewende: Deutschland verschenkt hunderte Millionen Euro Ökostrom!

 

Charles Krüger

Am 17.05.2019 veröffentlicht

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Quellen:
https://www.welt.de/wirtschaft/articl…
https://1-stromvergleich.com/strompre…
https://1-stromvergleich.com/strom-re…
https://www.focus.de/immobilien/energ…

Energiewende: Folgen ähnlich verheerend wie sowjetische Demontage und Planwirtschaft in der DDR

Von Reinhard Werner

Der Publizist Gabor Steingart bezeichnet die Energiewende als „toxische Hinterlassenschaft einer Politik, die ihre Möglichkeiten weit überschätzt hat“. Ohne auch nur die angestrebten CO2-Einsparungen zu erreichen, würden Aktionäre und Endverbraucher gleichsam enteignet.

Deutschland will das Klima retten.Foto: iStock

Während am heutigen Freitag deutschlandweit wieder Schüler in den sogenannten Schülerstreik des Projekts „Fridays for Future“ treten wollen, hat der Publizist Gabor Steingart in seinem „Morning Briefing“ eine Bilanz über einen Versuch gezogen, deren Forderungen vorzuvollziehen: Angela Merkels „Energiewende“ von 2011.

Diese wirke „bei den Energiekonzernen wertvernichtend, bei den Stromkunden preistreibend, auf den für die Trassenführung geräumten Flächen naturzerstörend“ – während es Deutschland nicht einmal gelinge, die im Pariser Klimaschutzabkommen zugesagte Reduktion des angeblich „klimaschädlichen“ CO2 zu bewerkstelligen.

Noch drastischer zeigten sich die Folgen des Projekts am Niedergang der Energiekonzerne RWE und E.ON, deren Geschäftszahlen am Donnerstag und Freitag präsentiert wurden. „Selbst wenn man die 2016 abgespaltene Tochter innogy dazurechnet, erzielt RWE seit 2005, dem Amtsantritt Angela Merkels, keinerlei Wertzuwächse mehr“, schildert Steingart.

Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen sank um mehr als ein Viertel im Vergleich zum Vorjahr. Vorstandschef Rolf Martin Schmitz hofft auf Entschädigungszahlungen aus dem Bundeshaushalt und rechnet mit Massenentlassungen.“

Wert der E.ON-Aktie um mehr als die Hälfte gesunken

Seit 2005 ist der Wert der Aktie von RWE um 45,9 Prozent geschrumpft, jener der von E.ON gar um 57,7. Der Umsatzverlust von E.ON seit 2012 beträgt 24 Milliarden Euro, das ist ein Minus von fast einem Fünftel. Steingart spricht mit Blick auf die Aktionäre von einer „kalten Enteignung“.

Aber auch für den Endabnehmer macht sich die energiepolitische Planwirtschaft bemerkbar. Der Strompreis pro Kilowattstunde hat sich seit 2005 laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft mit einem Plus von 95,3 Prozent fast verdoppelt, Privathaushalte bezahlen um 62 Prozent mehr.

Steingart nennt das einen „heimlichen Strom-Soli“ und meint:

Was die Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg durch Demontage und die DDR-Planwirtschaft später durch Schlendrian erreichte, schaffte Angela Merkel durch den Versuch, die Energiebasis des größten europäischen Industrielandes per Direktive zu verändern: Der deutschen Volkswirtschaft wurde schwerer Schaden zugefügt.“

Erst ein Drittel der Mehrkosten bis 2050 angefallen

Der Publizist verweist auch auf ein Sondergutachten des Bundesrechnungshofs. Diesem zufolge hätten sich die Mehrkosten für Privathaushalte und Unternehmen durch die Energiewende um insgesamt mindestens 160 Milliarden Euro erhöht. Bis 2050 werden es schätzungsweise weitere bis zu 350 Milliarden.

„Peter Altmaier hatte, als er noch Umweltminister war, die Gesamtkosten der Energiewende auf eine Billion Euro beziffert“, so Steingart. „Damals wurde er belächelt, heute steht er als Prophet da.“

Kanzlerin Angela Merkel hatte erstmals im Februar auf dem Kohlegipfel die Gefahr eines Scheiterns ihres Großprojekts angesprochen. Für Steingart steht fest: „Die Energiewende ist die toxische Hinterlassenschaft einer Politik, die ihre Möglichkeiten weit überschätzt hat.“

Mobilitätswende wirkt noch schneller

Während die Energiewirtschaft sukzessive die Folgen eines öko-ideologischen Gesellschaftsexperiments zu spüren bekommt, dem sich die Regierung Merkel verschrieben hat, scheint die mithilfe der sogenannten „Zivilgesellschaft“ forcierte „Mobilitätswende“ noch schneller auf die Unternehmen zu wirken.

Am Mittwoch berichteten Medien, dass VW plant, in den kommenden fünf Jahren bis zu 7.000 Stellen zu streichen. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, ist auch bei Audi der Gewinn im Vorjahr um 25 Prozent eingebrochen. In den kommenden fünf Jahren soll jede siebte Stelle in der Verwaltung der VW-Premiumtochter wegfallen. Weltweit sollen mehrere tausend Stellen eingespart werden.

Bereits vor einer Woche kündigte Zulieferer Schaeffler laut „Hannoversche Allgemeine“ an, 900 Stellen abzubauen, den Großteil davon in Deutschland.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/energiewende-folgen-aehnlich-verheerend-wie-sowjetische-demontage-und-planwirtschaft-in-der-ddr-a2824306.html

Doku : Blackout Tag 1 – Der Strom fällt

blackoutEs ist Gründonnerstag, 24. März 2016. Viele sind schon auf
dem Weg in die Osterferien, als um 13 Uhr plötzlich der
Strom ausfällt – schweizweit – europaweit.

Noch ahnt niemand, dass dieses Blackout mehrere Tage andauern
wird und welches die dramatischen Konsequenzen eines derartigen
Stromausfalls sind.

Den ersten Teil der Serie findet Ihr hier : Mediathek SRF Schweiz

Bundesregierung kann Bevölkerung nicht schützen und empfiehlt Notvorräte

 

Notvorräte & Krisenvorsorge: Die Bundesregierung ist nicht in der Lage
die Bevölkerung zu schützen ! Krieg, Anschläge und Katastrophen werden
unter anderem als Begründung genannt !

Aber auch bei sozialen Unruhen, Aufständen und Plünderungen kann die
Bundesregierung nicht die Versorgung und Sicherheit der Bevölkerung
gewährleisten! Deswegen ist auch von bewaffneten Einsätzen der
Bundeswehr im Inland die Rede !

Erfolgsmodelle oder wie man sich selbst einen Furz anzündet !

eeg-umlageDie Parteien in Berlin unterscheiden sich bei der Energiewende inzwischen nur noch
geringfügig durch die Grade ihres Irrsinns. Aktuell wird von interessierter Seite
wieder einmal eine Meldung lanciert, die uns das EEG als „das Erfolgsmodell“
verkaufen soll, obwohl es das bei Weitem nicht ist.

Nach dem bewährten und immer gern genommenen Prinzip des „wir haben es ja schon immer
gewusst“, bombardieren uns Presse, Funk und Fernsehen seit Tagen mit der Jubelmeldung,
dass der EEG Zuschlag auf die Strompreise im kommenden Jahr erstmalig sinken soll.

Verantwortlich dafür ist angeblich ein erheblicher
Überschuss auf dem EEG Umlagenkonto im Stichmonat.

Bei genauerer Betrachtung erweist sich dieser Scheinerfolg jedoch nur als einmaliger
Sondereffekt, der durch eine simple Verschiebung der Auszahlungsmodalitäten an die
Betreiber sowie in zweiter Linie auf ein allgemein schlechtes Ertragsjahr für Wind
und Solar zurückzuführen ist.

Das Ganze ist also nichts weiter als einer der inzwischen schon üblichen
Buchhaltungs- und Bilanzierungstricks, die seitens der politischen Führung
immer wieder gern genommen werden, um uns Bürgern Sand in die Augen zu streuen.

Wen wundert es deshalb, dass wir nicht
ebenfalls jubelnd durch die Gegend rennen ?

Sigmar Gabriel brachte es treffend auf den Punkt, als ihm beim Besuch
eines Solarproduzenten in Kassel die Aussage herausrutschte :

„Die Energiewende steht kurz vor dem Aus. Die Wahrheit ist, dass wir auf
fast allen Feldern die Komplexität der Energiewende unterschätzt haben.

Für die meisten anderen Länder in Europa sind wir sowieso Bekloppte.“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Hochstapler ..

20130219_Sitzenbleiben_abschaffen_Doktortitel_fuer_jedenWie das Nachrichtenportal PPQ heute früh mitteilte, ist die Bundesregierung
bei der Initiierung des Erneuerbare Energiengesetz (EEG) einem Hochstapler
namens Sigmar Gabriel aufgesessen. „Der zentrale EEG-Planer hatte offenbar
keine Fachexpertise – sondern lediglich ein Diplom als Sekundarschullehrer.“

Alle investigativen Journalisten, die in den letzten Jahren durch Obersavation
irgendwelcher stigmatisierter Miniaturgruppen ihre staatlichen Gehälter bezogen
und dadurch von ihrer wesentlichen Aufgabe abgelenkt waren, sind durch diesen
Skandal aufgeschreckt. Plötzlich fliegt jetzt ein Hochstapler nach dem anderen auf.

So wurde der ehemalige Vizekanzler der BRD und Gastprofessor für internationale
Wirtschaftspolitik an der amerikanischen Princeton University, Joschka Fischer,
mittlerweile als Schul- und Lehrabbrecher geoutet, der eine gewaltkriminelle
Vergangenheit hat. Wie er sein politisches und persönliches Umfeld so lange
hat zum Narren halten können, ist bislang noch ungeklärt.

Auch die BRD-Kriegsministerin ist in das Visier der Ermittler geraten. Nach
neuesten Erkenntnissen soll sie überhaupt keine Ahnung vom Militärwesen haben,
sondern ihr Volkswirtschaftsstudium 1980 abgebrochen und sich eine Zeit lang
in medizinischer Ausbildung versucht haben. Nach neuesten Insiderberichten
wurde sie soeben in Berlin verhaftet und einem Militärgericht überstellt.

BRD-Kanzlerin Merkel ist entsetzt, will sich zu den Enthüllungen aber
noch nicht äußern. Ihr Kanzleramtssprecher Heuro Pleitgen nahm sie jedoch
bereits aus dem Schußfeld: „Unsere geliebte Kanzlerin hat sich bereits in
jungen Jahren als FDJ-Sekretärin auf ihren heutigen Job einstellen können
und wertvolle Erfahrungen gesammelt, wie man Aufgaben delegiert und ein
Kollektiv dirigiert.

Sie ist für das Amt bestens geeignet.

Quelle : Eulenfurz

Windpark Bard 1 – Rien ne va plus !

Windpark-1Raten Sie mal, was der Berliner Flughafen und der Nordsee
Windpark Bard 1 gemeinsam haben. Sie werden es bereits erahnen.

In der Nordsee, etwa 80 Kilometer nördlich von Borkum, spielt
sich Ähnliches ab, wie beim Berliner Schildbürger-Flughafen.

Diesem Premium-Glanzstück deutscher Bau- und Ingenieurskunst haben die
Planwirtschaftler der Energiewende ein absolut ebenbürtiges Gegenstück
in die Nordsee gesetzt. Bard 1 ist ein Offshore Windpark mit 80 Windrädern
und könnte theoretisch soviel Strom liefern, dass er die gesamte Region
München damit versorgen könnte.

Dummerweise ist das eben nur eine Theorie der Windmühlenlobby,
die mit der realen Welt auf Kriegsfuß steht.

Nach unzähligen technischen Problemen wurde das Lieblings-Vorzeigeprojekt
der Energiewende-Lobby im August 2013 unter großem Tamtam endlich in Betrieb
genommen. Leider war die Freude nicht von langer Dauer. Seit der Inbetriebnahme
gab es immer wieder technische Probleme mit der Stromübertragung.

Im März kam es dann zu einem Schwelbrand im Kondensatorblock der Anlage.

Der Windpark musste vom Netz genommen werden . Seitdem läuft die Fehlersuche.
Ein jüngst geplanter Testlauf, durch den man Ursachenforschung betreiben
wollte, scheiterte an „technischen Problemen“. Ein Sprecher der konstruierenden
Firma ABB wies derweil jede Verantwortung für die Brandursache zurück.

Die Statements der Betreibergesellschaft Ocean Breeze Energy klingen ähnlich,
wie die regelmäßigen Endsiegmeldungen aus der Berliner Flughafen-Simulation.

Man könnte fast meinen, dort wäre das gleiche Führungspersonal am Werk, wie in Berlin

Damit aber nicht genug. Bard 1 liefert, wenn der Windpark denn mal zufällig
funktioniert, so genannten „schmutzigen Strom“. Dies bedeutet, dass der Windpark
Strom in einer Frequenz produziert, die nichts ins Netz eingespeist werden kann.

Außerdem entspricht er nicht den Qualitätsanforderungen des Netzbetreibers
Tennet. So etwas bezeichnet man im Volksmund als „Schuss in den Ofen“.

Fakt ist: Kein Mensch kann derzeit sagen, wann dieser mit sehr viel Geld der
Stromkunden massiv subventionierte Windmühlenschrott in der Nordsee jemals
wieder laufen wird. Zum Glück für die Region München, gibt es derzeit noch
genügend konventionelle Kraftwerke, um die Bürger dort mit zuverlässigem
Strom zu versorgen. Sonst müssten die armen Münchner nämlich seit März im
Dunkeln sitzen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Unsere Energiewender
sind immer noch fleißig dabei, unsere funktionierende Stromversorgung
durch Unsinnsprojekte wie Bard 1 zu zerstören.

Quelle : Deutschland Pranger

Heilsbringer ..

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Die grüne Ideologie hat sich in unseren Köpfen dermaßen festgefressen,
dass es viele Menschen schon längst aufgegeben haben, die darauf
begründeten Maßnahmen auch nur ansatzweise zu hinterfragen.

So berichteten vergangene Woche beispielsweise regionale Tageszeitungen
darüber, dass eine „Expertenkommission“ geprüft habe, wo man überall Windräder
zur Stromproduktion in der Ballungs-Region Rhein Neckar aufstellen kann.

Man kam auf die wahnwitzige Zahl von 300 Windkraftanlagen.

Und das in einem windschwachen Gebiet, in dem bereits 85 zum größten Teil unwirtschaftliche
Anlagen stehen, die nur dank immenser Fördermaßnahmen überhaupt betrieben werden können.

Statt einem kollektiven Aufschrei in der Bevölkerung, gab es bis heute selbst
in den Online Ausgaben der Zeitungen keinen einzigen kritischen Leserkommentar,
der dazu in irgend einer Form Stellung bezogen hätte.

Anscheinend sind wir inzwischen in Deutschland so weit abgestumpft, dass sich bekloppte
Lokal-Politiker gegenseitig und ungestört dabei überbieten können, unsere Landschaft mit
diesen unsinnigen „Mahnmalen für die scheiternde Energiewende“ zu bepflastern.

Im benachbarten Kreis Bergstraße ist seit Jahren ebenfalls von „nur“ 180 dieser
Windmühlen die Rede. Dort baut man schon fleißig .„Kleinanlagen mit Zufallsleistung“
und zockt dabei reihenweise „vergrünte Investorenschafe“ ab.

Der Katzenjammer wird groß sein, wenn die Ideologie-Blase Windkraft endlich platzt.

Dabei wäre es für jeden normal gebildeten Menschen leicht möglich, die immer gleichen
Propagandalügen zu erkennen, die hinter dem ganzen Konzept der Energiewende stehen.

Mit Begriffen wie „Erneuerbare Energien sind sauber“ oder „Sonne und Wind schicken
keine Rechnung“ streut man uns Sand in die Augen. Worte wie „nachhaltig“ oder „schütze
das Klima und schone die Umwelt“ sind nichts weiter als Schlagworte, die uns von
bestimmten Interessengruppen per ständiger Wiederholung permanent eingeimpft werden.

Man hat es auf diese Weise über die Jahre geschafft, solche und
ähnliche Schlagworte in unseren Köpfen positiv erscheinen zu lassen.

Doch was ist dran, an diesen Begriffen und Aussagen ?

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger