Kunden bezahlen für „Geisterstrom“

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Jetzt offenbart sich der ganze Irrsinn der krachend gescheiterten Merkel’schen Energiewende. Die Windkraft-Betreiber haben im ersten Quartal des Jahres 2019 Hunderte Millionen Euro für Strom erhalten, der gar nie produziert wurde. Denn für den Abtransport des Stroms aus den Vogel- und Insektenschredder-Anlagen, die zudem die Landschaft verschandeln und Wälder zerstören, fehlen die Netze. Die Rechnung bezahlt der Verbraucher trotzdem, berichtet die „Welt“.

Die Windkraft-Betreiber werden also auch dann bezahlt, wenn sie nichts produzieren. Die Energiewende ist also reine Abzocke und Irreführung der Bürger und mutwillige Umweltzerstörung. Von Klimaschutz kann überhaupt keine Rede sein, wenn Wälder und Naturschutzgebiete für die sinnlosen Landschaftsverschandler zerstört werden müssen.

Im ersten Quartal dieses Jahres erreicht die Entschädigung für das Nichtstun einen neuen Rekordwert. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft teilte mit, dass 3,32 Milliarden Kilowattstunden Windstrom zwangsweise abgeregelt wurden – mehr als je zuvor. Zu Beginn des windigen Jahres wurde viel mehr Ökostrom produziert, als die Stromleitungen aufnehmen können.

Das EEG Gesetz gewährt den Betreibern eine Entschädigung von 95 Prozent der entgangenen Einnahmen. Übersteigen die entgangenen Einnahmen ein Prozent der gesamten Einnahmen des Jahres, werden dann sogar 100 Prozent entschädigt. Das Geld dafür wird direkt mit der Stromabrechnung beim Verbraucher abgebucht.

Im ersten Quartal dieses Jahres durften die Verbraucher für den nicht produzierten „Geisterstrom“ 364 Millionen Euro bezahlen. Ein Jahr zuvor lagen die Kosten noch bei 228 Millionen Euro. Wenn die Kosten sich weiter so steigern, dürften sie in einem Jahr bei über einer halben Milliarde Euro liegen.

Oberste Prämisse müsse daher weiterhin sein, den Ausbau der Stromnetze durch akzeptanzbildende Maßnahmen und die Unterstützung der Politik vor Ort voranzutreiben. Solange mehr EEG-Strom produziert werde, als die Netze aufnehmen können, müsse die Politik den Strom nutzbar machen, damit dieser nicht einfach abgeregelt werde, fordert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. Dennoch: Die gesamte Versorgung Deutschlands ist bereits jetzt auf tönernen Füßen aufgestellt – sehen Sie selbst. 

https://www.watergate.tv/kunden-bezahlen-fuer-geisterstrom/

Wieder ein Beinahe-Stromausfall – Deutschland ist einem flächendeckenden Stromausfall näher als die meisten Menschen hierzulande auch nur ahnen

Krause:

Wieder einmal ein Beinahe-Stromausfall

Die Träumerei von der vollständigen Versorgung mit „Grün-Strom“ ist ein Albtraum – Wind und Sonne waren mal wieder nicht hinreichend lieferfähig – Was die Energiewendehälse tunlichst vermeiden wollen: Auf keinen Fall darf die Energiewende schuld sein – Sie ist es aber – Die sogenannte Minutenreserve – Einkauf der fehlenden Reserve zu horrenden Preisen in Nachbarländern – Spitzenpreis für eine Megawattstunde Regelstrom Ende Juni 37 856 Euro

Deutschland ist einem flächendeckenden Stromausfall näher als die meisten Menschen hierzulande auch nur ahnen. Jüngst hat es einen Vorgeschmack davon gegeben. Im deut­schen Strom­netz haben im Ju­ni „mehr­fach chao­ti­sche Zu­stän­de“ ge­herrscht.

V o r   der „Energiewende“ – also ohne Strom mittels Wind und Sonne – sind regelnde Eingriffe zur Stromnetzstabilität nur sehr gelegentlich nötig gewesen. Inzwischen aber müssen jährlich mehrere tausend stattfinden.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/07/06/wieder-ein-beinahe-stromausfall-deutschland-ist-einem-flaechendeckenden-stromausfall-naeher-als-die-meisten-menschen-hierzulande-auch-nur-ahnen/

Blackout – Europa und Deutschland standen kurz davor

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Den Medien war dieses Ereignis keine große Meldung wert – doch offenbar stand Europas Stromnetz und somit auch Deutschland im Januar dieses Jahres kurz vor dem Blackout. Der österreichische „Standard“ schrieb: „Europa schrammte knapp an einer Katastrophe vorbei.“ Die Energie-Regulierungskommission (CRE) meldete Ende Januar, dass die „Stromfrequenz in Europas Stromnetz am 10. Januar deutlich unter 50 Hertz abgesunken sei.“ Liegt die Frequenz unter 50 Hertz, müsse mit erheblichen Einschnitten gerechnet werden bis hin zum Blackout, so die Behörde in einer Pressemitteilung.

Die CRE-Behörde bezog sich in ihrer Meldung auf einen französischen Netzbetreiber, der alle industriellen Großverbraucher aufgefordert hatte, ihren Stromverbrauch zu drosseln. Die CRE bedankte sich schließlich bei den Stromproduzenten, dass deren Reaktionsfähigkeit dazu beigetragen habe, die Stromversorgung in Frankreich und Europa zu gewährleisten. Zugleich forderte die CRE die Stromproduzenten dazu auf, die Ursachen für den Abfall der Stromversorgung zu suchen.

Auch in Deutschland reagierten Stromproduzenten auf den drastischen Stromabfall. Laut RWE ließ das Unternehmen an genanntem Tag sofort zwei Pumpspeicherkraftwerke in Herdecke und Vianden (Luxemburg) in Betrieb nehmen, als der Frequenzabfall bemerkt wurde. Der gewünschte Effekt habe sich sogleich nach der Stromeinspeisung gezeigt und die Netzfrequenz wieder auf 50 Hertz angehoben. Die Suche nach den Ursachen des plötzlichen Frequenzabfalls laufen seitdem europaweit.

Der österreichische Übertragungsnetzbetreiber APG teilte mit, dass es im Januar einen „Datenfehler an einem Netzregler“ gegeben habe. Diese Störung habe jedoch gezeigt, dass das europäische Schutzsystem nach dem Frequenzabfall gegriffen habe und in den Normalbetrieb zurückgeführt habe. Ob der Messfehler die einzige Ursache war, bezweifeln Experten des Verbands Europäischer Übertragungsnetzbetreiber ENTSO in Brüssel.

Zuletzt kam es in Frankreich im Jahr 2017 zu einer ähnlich brenzligen Situation, als eine Kältewelle den Stromverbrauch in die Höhe trieb und Frankreich sowie Europa ein Blackout drohte. Sackt die Netzfrequenz unter 47,8 Hertz ab, wird das Stromnetz abgeschaltet. Sollte es in Deutschland in wenigen Jahren tatsächlich nur noch Windräder geben, könnte das Stromnetz bei einem Blackout nicht wieder in Gang gesetzt werden. Aus technischen Gründen ist dies nur mit Windrädern nicht möglich.

Einen Blackout befürchten Energiemanager hierzulande wohl nicht. Sie weisen darauf hin, dass im Zweifel Strom aus dem Ausland gekauft werden könne. Deutschland wird also durch die Abschaffung seiner Stromproduzenten Kohle und Atom und durch fehlende Alternativen bald vollständig von Stromimporten aus dem Ausland abhängig sein. Zudem ist der Import von Auslandsstrom teurer, als die heimische Produktion. Die Stromkosten dürften bald noch mehr explodieren. Watergate.tv berichtete. Dann wird Deutschland zwar „klimaneutral“ sein, wie Frau Merkel es bei ihrer „Harvard-Rede“ für 2050 versprach – ist ja dann egal, wenn Kohlestrom aus anderen Ländern gekauft wird. Hauptsache Deutschland hat sein Klimaziel erreicht und die Bürger mit CO2-Steuern abgezockt. Eine Enteignung, die in die ganze Enteignungswelle passt – hier geht es weiter.

 

https://www.watergate.tv/blackout-europa-und-deutschland-standen-kurz-davor/

Wahnsinnige Energiewende: Deutschland verschenkt hunderte Millionen Euro Ökostrom!

 

Charles Krüger

Am 17.05.2019 veröffentlicht

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Outro-Song: https://youtu.be/Iq8_2bjJqbo

Quellen:
https://www.welt.de/wirtschaft/articl…
https://1-stromvergleich.com/strompre…
https://1-stromvergleich.com/strom-re…
https://www.focus.de/immobilien/energ…

Energiewende: Folgen ähnlich verheerend wie sowjetische Demontage und Planwirtschaft in der DDR

Von Reinhard Werner

Der Publizist Gabor Steingart bezeichnet die Energiewende als „toxische Hinterlassenschaft einer Politik, die ihre Möglichkeiten weit überschätzt hat“. Ohne auch nur die angestrebten CO2-Einsparungen zu erreichen, würden Aktionäre und Endverbraucher gleichsam enteignet.

Deutschland will das Klima retten.Foto: iStock

Während am heutigen Freitag deutschlandweit wieder Schüler in den sogenannten Schülerstreik des Projekts „Fridays for Future“ treten wollen, hat der Publizist Gabor Steingart in seinem „Morning Briefing“ eine Bilanz über einen Versuch gezogen, deren Forderungen vorzuvollziehen: Angela Merkels „Energiewende“ von 2011.

Diese wirke „bei den Energiekonzernen wertvernichtend, bei den Stromkunden preistreibend, auf den für die Trassenführung geräumten Flächen naturzerstörend“ – während es Deutschland nicht einmal gelinge, die im Pariser Klimaschutzabkommen zugesagte Reduktion des angeblich „klimaschädlichen“ CO2 zu bewerkstelligen.

Noch drastischer zeigten sich die Folgen des Projekts am Niedergang der Energiekonzerne RWE und E.ON, deren Geschäftszahlen am Donnerstag und Freitag präsentiert wurden. „Selbst wenn man die 2016 abgespaltene Tochter innogy dazurechnet, erzielt RWE seit 2005, dem Amtsantritt Angela Merkels, keinerlei Wertzuwächse mehr“, schildert Steingart.

Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen sank um mehr als ein Viertel im Vergleich zum Vorjahr. Vorstandschef Rolf Martin Schmitz hofft auf Entschädigungszahlungen aus dem Bundeshaushalt und rechnet mit Massenentlassungen.“

Wert der E.ON-Aktie um mehr als die Hälfte gesunken

Seit 2005 ist der Wert der Aktie von RWE um 45,9 Prozent geschrumpft, jener der von E.ON gar um 57,7. Der Umsatzverlust von E.ON seit 2012 beträgt 24 Milliarden Euro, das ist ein Minus von fast einem Fünftel. Steingart spricht mit Blick auf die Aktionäre von einer „kalten Enteignung“.

Aber auch für den Endabnehmer macht sich die energiepolitische Planwirtschaft bemerkbar. Der Strompreis pro Kilowattstunde hat sich seit 2005 laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft mit einem Plus von 95,3 Prozent fast verdoppelt, Privathaushalte bezahlen um 62 Prozent mehr.

Steingart nennt das einen „heimlichen Strom-Soli“ und meint:

Was die Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg durch Demontage und die DDR-Planwirtschaft später durch Schlendrian erreichte, schaffte Angela Merkel durch den Versuch, die Energiebasis des größten europäischen Industrielandes per Direktive zu verändern: Der deutschen Volkswirtschaft wurde schwerer Schaden zugefügt.“

Erst ein Drittel der Mehrkosten bis 2050 angefallen

Der Publizist verweist auch auf ein Sondergutachten des Bundesrechnungshofs. Diesem zufolge hätten sich die Mehrkosten für Privathaushalte und Unternehmen durch die Energiewende um insgesamt mindestens 160 Milliarden Euro erhöht. Bis 2050 werden es schätzungsweise weitere bis zu 350 Milliarden.

„Peter Altmaier hatte, als er noch Umweltminister war, die Gesamtkosten der Energiewende auf eine Billion Euro beziffert“, so Steingart. „Damals wurde er belächelt, heute steht er als Prophet da.“

Kanzlerin Angela Merkel hatte erstmals im Februar auf dem Kohlegipfel die Gefahr eines Scheiterns ihres Großprojekts angesprochen. Für Steingart steht fest: „Die Energiewende ist die toxische Hinterlassenschaft einer Politik, die ihre Möglichkeiten weit überschätzt hat.“

Mobilitätswende wirkt noch schneller

Während die Energiewirtschaft sukzessive die Folgen eines öko-ideologischen Gesellschaftsexperiments zu spüren bekommt, dem sich die Regierung Merkel verschrieben hat, scheint die mithilfe der sogenannten „Zivilgesellschaft“ forcierte „Mobilitätswende“ noch schneller auf die Unternehmen zu wirken.

Am Mittwoch berichteten Medien, dass VW plant, in den kommenden fünf Jahren bis zu 7.000 Stellen zu streichen. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, ist auch bei Audi der Gewinn im Vorjahr um 25 Prozent eingebrochen. In den kommenden fünf Jahren soll jede siebte Stelle in der Verwaltung der VW-Premiumtochter wegfallen. Weltweit sollen mehrere tausend Stellen eingespart werden.

Bereits vor einer Woche kündigte Zulieferer Schaeffler laut „Hannoversche Allgemeine“ an, 900 Stellen abzubauen, den Großteil davon in Deutschland.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/energiewende-folgen-aehnlich-verheerend-wie-sowjetische-demontage-und-planwirtschaft-in-der-ddr-a2824306.html

Doku : Blackout Tag 1 – Der Strom fällt

blackoutEs ist Gründonnerstag, 24. März 2016. Viele sind schon auf
dem Weg in die Osterferien, als um 13 Uhr plötzlich der
Strom ausfällt – schweizweit – europaweit.

Noch ahnt niemand, dass dieses Blackout mehrere Tage andauern
wird und welches die dramatischen Konsequenzen eines derartigen
Stromausfalls sind.

Den ersten Teil der Serie findet Ihr hier : Mediathek SRF Schweiz

Bundesregierung kann Bevölkerung nicht schützen und empfiehlt Notvorräte

 

Notvorräte & Krisenvorsorge: Die Bundesregierung ist nicht in der Lage
die Bevölkerung zu schützen ! Krieg, Anschläge und Katastrophen werden
unter anderem als Begründung genannt !

Aber auch bei sozialen Unruhen, Aufständen und Plünderungen kann die
Bundesregierung nicht die Versorgung und Sicherheit der Bevölkerung
gewährleisten! Deswegen ist auch von bewaffneten Einsätzen der
Bundeswehr im Inland die Rede !