England, die Deutschen, die Juden & das 20. Jhd. – Die perfiden Strategien des British Empire

Nahezu jeder Krieg/Konflikt/Krisenherd der Gegenwart ist zurückzuführen auf die perfiden Strategien des British Empire. Wir haben heute gesichertes Wissen darüber, mit welchen Lügen, perfiden Strategien und Zielen die Kriege gegen Vietnam, Irak und Afghanistan hergestellt worden sind, um nur drei Beispiele zu nennen. Wer wollte noch so naiv sein und ernsthaft glauben, dass es mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland anders war? Die Geschichtsklitterung hierzulande ist ein perfides Machwerk und schlüssig durchorganisiert. In seinem Buch „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“ fasst der Autor Peter Haisenko dieses heiße Eisen nun erstmalig an.

Eine Rezension von Hubert von Brunn

Als ich dieses Buch zum ersten Mal las, musste ich erstaunt und nicht weniger beschämt zur Kenntnis nehmen, dass mein bis dahin abgespeichertes Wissen um die Geschichte des 20. Jahrhunderts markante Lücken aufwies. Wie die meisten der mit der „Gnade der späten Geburt“ gesegneten Kinder der ersten Nachkriegsgeneration habe ich das von meinen Lehrern auf dem Gymnasium und auf der Universität vermittelten Geschichtsbild für wahr und richtig angesehen. Die weiterführende Literatur, die mir damals empfohlen wurde, stellte dieses skizzierte Bild nicht infrage, sondern stützte es und malte es in den vorgegebenen Farben weiter aus. Alle waren sich einig. So musste es gewesen sein.

Nach der Lektüre von Peter Haisenkos Buch war mir klar, dass mir ein recht schiefes, fehlerhaftes Bild vorgegaukelt wurde, ein Bild, bei dem an mehreren Stellen die Perspektive nicht stimmte. Und wenn die Perspektive nicht stimmt, taugt das ganze Bild nichts – mögen die Farben noch so schillernd sein. Die Lehrer, die zur Veröffentlichung zugelassenen Historiker und nicht zuletzt die Medien hatten in den frühen Jahrzehnten nach Kriegsende keine andere Wahl, als die von den alliierten Siegermächten vorgegebene „Wahrheiten“ kritiklos weiterzugeben. Der anständige Deutsche sollte endlich eine klare Vorstellung davon bekommen, wer die Guten und wer die Bösen waren und sind, und keiner der mit dieser „reinen Lehre“ befassten Multiplikatoren wagte es, jenes Schwarz-weiß-Schema zu durchbrechen oder in Frage zu stellen. Zu groß war die Gefahr, seinen Job zu verlieren – und wer wollte das schon. Diesbezüglich gab es keine Unterschiede zwischen der BRD und der DDR – es wurde nur in anderen Farben gemalt.

Buchtipp zum Thema: England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert von Peter Haisenko

Die offiziell propagierte Geschichtsklitterung hat Methode

Das wirklich Erschütternde an dieser Erkenntnis aber ist, dass sich daran bis heute nichts geändert hat. Nach wie vor wird in den Lehrbüchern an den Schulen, in den Werken der renommierten Historiker und – für mich als Journalist besonders verwerflich – in den meinungsbildenden Mainstream-Medien in stiller Übereinkunft eben dieses schräge und unvollständige Geschichtsbild transportiert, das eine wahrhaftige, ehrliche und faire Aufarbeitung der Geschichte des 20. Jahrhunderts verhindert. Das geschieht natürlich nicht zufällig, dahinter steckt Methode und was damit bezweckt werden soll, ist offenkundig: Über Jahrzehnte hat man den Deutschen eingebläut, dass allein ihre Kriegslüsternheit für die beiden großen Kriege im 20. Jahrhundert verantwortlich gewesen ist, dass diese Kollektivschuld dem Volk der Dichter und Denker nicht erspart werden kann und dass dafür noch viele nachfolgende Generationen zu zahlen haben – in welcher Weise auch immer. Dieses mühsam, speziell für das Selbstverständnis der Deutschen zurechtgezimmerte Weltbild will man sich doch nicht kaputt machen lassen, indem man es ausgerechnet den „Verlierern“ gestattet, jetzt die eine oder andere makellos weiß gewaschene Weste mit dunklen Flecken zu besudeln.

Genau das aber leistet Peter Haisenkos Buch „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. So wie es bei mir Wissenslücken gefüllt und mein mehr oder weniger festgefügtes Denken über die politischen, diplomatischen, finanzstrategischen und gesellschaftlichen Vorgänge im 20. Jahrhundert erschüttert hat, so wird es das auch bei vielen anderen Lesern bewirken – bei Lesern meines Alters und erst recht bei jenen der jüngeren Generation. Aus der Geschichte lernen, damit sich dieses oder jenes schreckliche Ereignis nicht wiederholt, ist ein oft beschworenes Statement, dem ich vorbehaltlos beipflichte. Ergänzend hinzufügen möchte ich allerdings: Wirklich lernen und die richtigen Schlüsse aus der Geschichte ziehen, kann man nur dann, wenn alle Fakten auf dem Tisch liegen, wenn die ganze Wahrheit vorbehaltlos ausgesprochen wird. Dann, und nur dann ist eine Geschichtsaufarbeitung möglich, die Hass, Feindschaft, Rachegelüste und andere widerwärtige Ressentiments hinter sich lässt und die Tür weit aufstößt für Vergebung, Verständigung, Frieden und Freiheit.

Den Finger auf verborgene Wunden legen

Peter Haisenko ist kein studierter Historiker, was ihm, wie ein Leser des Buches in seiner Kritik bemerkte, durchaus zum Vorteil gereicht, dahingehend, dass er „keinen Lehrstuhl verlieren“ kann (sic!). Indem er sich sein Wissen autodidaktisch angeeignet hat, musste und muss er keine gültige Lehrmeinung vertreten und konnte sich eine unvoreingenommene und unerschrockene Sicht der Dinge bewahren. Da kann es schon einmal vorkommen, dass der Autor an der einen oder anderen Stelle vielleicht etwas „überzieht“, manche Dinge etwas pointierter ausdrückt, als das ein gelernter Historiker tun würde, und nicht für jedes seiner Statements eine Fülle von Quellenangaben in unzähligen Fußnoten aufführt. Dort wo es ihm wichtig erscheint, seine eigenen Thesen zu untermauern, bezieht er sich selbstverständlich auch auf andere Bücher, Dokumente, Statements oder Interviews und benennt auch deren Quellen. Auf die wissenschaftliche Akribie einer Doktorarbeit aber verzichtet er. Zum einen würde das Buch dann keine 300 Seiten, sondern ein Vielfaches dessen umfassen, zum andern ist das auch nicht sein Anliegen.

Haisenko will bewusst machen, den Finger auf verborgene Wunden legen und verkrustete Denk- und Verhaltensmuster aufbrechen. Das gelingt ihm, indem er auch so mache provokante These in den Raum stellt – nicht um der Provokation willen, sondern um Freiräume zu schaffen für neue, unverkrampfte und vom Mief verlogener Geschichtsklitterung befreiter Denkansätze Raum zu schaffen.

Systematisch analysiert der Autor, wie das im Niedergang begriffene British Empire zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit diplomatischen Winkelzügen, Verrat und imperialer Rücksichtslosigkeit vorgegangen ist, um das wirtschaftlich, politisch und militärisch immer stärker werdende Deutschland klein zu halten. Als anschauliches Beispiel beschreibt er die Vorgänge um den vom Deutschen und dem Osmanischen Reich gemeinsam vorangetriebenen Bau der Bagdadbahn – ein geostrategisches Desaster für die Briten. Er zeigt auf, dass die aktuellen kriegerischen Auseinandersetzungen, die ethnischen und religiösen Probleme in Palästina, im Nahen Osten und in weiten Teilen Afrikas letztlich zurückzuführen sind auf die brutalen Grenzziehungen durch die „Herrenmenschen“ in London.

Die zentrale Forderung des Buches: Gerechtigkeit

Wie tief Hass und Neid auf das einfach nicht klein zu kriegende Deutschland auf der Insel ausgeprägt waren, dokumentiert Haisenko u.a. anhand von zwei griffigen Zeitungs-Zitaten. London Times 1919: „Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu betreiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.“ Dieselbe Stoßrichtung auch weit nach dem Zweiten Weltkrieg. Sunday Correspondent 1989: „Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir die deutsche Vormachtstellung in Europa nicht akzeptieren können.“ Wer solche Freunde hat…

In ebenso brillanter Weise nimmt Haisenko das angloamerikanische Finanzsystem auseinander und identifiziert dieses als den Nährboden des menschenverachtenden Raubtierkapitalismus’, der immer mehr Menschen in Not und Elend stürzt. Er macht klar, dass heutzutage gerade von diesen beiden Ländern anstelle von Kanonenbooten die wesentlich wirksamere Finanzwaffe eingesetzt wird, um ureigene Interessen durchzusetzen. In diesem Kontext bezieht der Autor eine klare Haltung zum amerikanischen „Federal Reserve System“ (FED) und konstatiert: „Das FED ist weder ‚Federal’, noch ‚Reserve’. Im Gegenteil: Es ist der größte Betrug am amerikanischen Volk und dem Rest der Welt.“

Buchtipp zum Thema: England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert von Peter Haisenko

An einigen Stellen liefert das Buch auch Zahlen und Tabellen, z.B. wenn es um Kriegsopfer in den unterschiedlichen Ländern geht, um Flüchtlinge und Vertriebene. Belegt durch unterschiedliche Quellen wirft Haisenko hier eine Reihe von Fragen auf, die jedem unvoreingenommenen Leser zu denken geben. Eine Grundhaltung des Autors zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch: Glaube nicht den von oben verordneten Lehrmeinungen, sondern hinterfrage alles und sei besonders skeptisch, wenn eine Größe im politischen Spiel (z.B. die USA) immer besonders positiv dargestellt, ja glorifiziert wird. Dazu passt der in der 3. Auflage des Buches übernommene Aufsatz von einem gewisser Martin Brech, Universitätsprofessor im Staate New York, der 40 Jahre danach aus erster Hand seine Erfahrungen und Erlebnisse schildert, die er als 18-jähriger GI 1944/45 in Frankreich und als Wachsoldat des US-Gefangenenlagers für Deutsche bei Andernach am Rhein machen musste. Dieses erschütternde Dokument zeugt in schonungsloser Offenheit von unsäglichen Gräueltaten, die amerikanische Soldaten an deutschen Gefangenen (auch Zivilisten) verübt haben. Dagegen erscheinen Haisenkos Ausführungen zu diesem Thema geradezu harmlos.

Ein anderes Thema, das Haisenko immer wieder zur Sprache bringt, ist die Frage der Gerechtigkeit. Der ehemalige Botschafter Israels, Avi Primor, hat in seiner Rede anlässlich des Volkstrauertags 2014 die Deutschen für die Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit gelobt. In der Erforschung des eigenen Gewissens, so sagte er, seien sie „weltweit ein Vorbild“. Wenn ein israelischer Diplomat das sagt, kann es ja nicht ganz falsch sein. Diesem Vorbild – und das ist eine der zentralen Forderungen in Haisenkos Buch – sollten endlich einmal auch all die anderen Staaten folgen, die im Ersten und Zweiten Weltkrieg eine maßgebliche Rolle gespielt haben und in deren Namen auch großes Unrecht gegenüber Deutschland und den Deutschen verübt wurde. Wer dauerhaften Frieden in Europa will, darf sich nicht länger an alte Lügen klammern.

„England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“ ist im Buchhandel verfügbar oder direkt auf der Internetseite des Anderwelt Verlag zu bestellen.

http://www.anonymousnews.ru/2017/03/23/england-die-deutschen-die-juden-das-20-jhd-die-perfiden-strategien-des-british-empire/

Brexit – ein Märchen wird wahr

 

Manchmal irren wir uns im Parteibuch gern. Dass es wirklich einen Brexit geben wird, hatten wir nicht geglaubt, auch nicht nach der Volksabstimmung zum Brexit, und andere auch nicht. Doch nun sieht es ganz danach aus, dass das notorisch russophobe englische Königreich die EU wirklich auf eigenen Wunsch verlassen wird.

Wunderbar! Die europäischen Statthalter der fünf Augen des globalen US-Empires gehen von selbst. Das angelsächsische Königshaus kann besseren Beziehungen Kontinentaleuropas zu Russland zukünftig nicht mehr im Weg stehen. Die City of London kann Kontinentaleuropa zukünftig nicht mehr mit ihrer neoliberalen Ideologie überziehen. Und ausgerechnet die konservative Brexit-Gegnerin Theresa May führt auf ihren hochhackigen Schuhen den britischen Marsch zum Brexit an.

Es klingt wie ein Märchen, was wahr wird. Durch den Brexit verliert die City of London ihren Vorzugszugang auf den europäischen Märkt und kontinentaleuropäische Finanzhaie übernehmen das Geschäft. Dadurch braucht die City dringend neues Geschäft. Der neue US-Präsident bietet der City als Ausweg an, ihn dabei zu unterstützen, ihn zu unterstützen, ihre Kumpane von Wall Street und die zionistische Lobby zu crashen. Das Ergebnis eines solchen Machtkampfes zwischen der City und Wall Street würde sein, dass sie beide Geschwächt werden, und realwirtschaftliche Industrien wie die Ölwirtschaft gegenüber der Fake Ökonomie von Wall Street, Silicon Valley und Co gestärkt werden. Das verkommene angelsächsische Empire und die Achse des wahhabitisch-zionistischen Terrors wären damit erledigt.

So dürfte oder könnte ein vernünftiger Plan nach dem Brexit aussehen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/02/09/brexit-ein-maerchen-wird-wahr/

Boris Johnson akzeptiert mögliche Wiederwahl von Bashar Al Assad

Der britische Außenminister Boris Johnson hat heute bekannt gegeben, dass Britannien es akzeptieren werde, wenn es in Syrien eine Volksabstimmung oder Wahlen mit Bashar Al Assad als Kandidaten geben sollte, vorausgesetzt die Wahl würde von der UNO überwacht.

Den Wechsel der politischen Position Britanniens erklärte Boris Johnson damit, dass Britannien der geänderten Realität in Syrien ins Gesicht sehen müsse. Der Zeitpunkt seiner Erklärung unmittelbar vor dem Besuch der britischen Regierungschefin Theresa May beim neuen US-Präsidenten Donald Trump legt allerdings nahe, dass die neu erkannte Realität nicht zuletzt darin besteht, dass es in den USA einen neuen Präsidenten gibt, der kein Interesse am Regierungssturz in Syrien zeigt.

Ob damit das letzte Wort in Britannien bezüglich Syrien gesprochen ist, ist allerdings noch nicht ganz klar. Unmittelbar nach der Bekanntgabe des britischen Positionswechsels durch Außenminister Boris Johnson dementierte ein Sprecher der britischen Regierunsgchefin Theresa May den Positionswechsel nämlich und erklärte, es könne keinen nachhaltigen Frieden mit Bashar Al Assad an der Macht in Syrien geben, da es für ihn unmöglich sei, eine glaubwürdige Regierung für ganz Syrien zu bilden. Wahrscheinlicher dürfte es allerdings sein, dass das britische Eingeständnis der Niederlage im Terrorkrieg gegen Syrien der Öffentlichkeit nun der Salamitaktik folgend scheibchenweise verabreicht werden soll.

Der erwartete Positionswechsel in den USA zu Syrien dürfte biparteilich erfolgen, denn nicht nur der republikanische Präsident Trump will den Wechsel in der Syrienpolitik. Mit Tulsi Gabbard kam gerade die große Hoffnungsträgerin der demokratischen Partei von einem Besuch in Syrien zurück, zeigte sich anschließend entsetzt über das unter anderem von den USA beim illegalen Versuch des Regime Changes in Syrien angerichtete Leid und sagte, jeder in Syrien hätte ihr bestätigt, dass es da keine moderaten Rebellen gibt. Und außerdem erzählte sie:

„Sie zeigten sich glücklich und freudig, eine Amerikanerin durch ihre Straßen laufen zu sehen. Aber sie fragten auch, warum die USA und ihre Verbündeten Unterstützung und Waffen bereitstellen für Terrorgruppen wie al-Nusra, al-Qaida oder al-Sham, und ISIS, die da auf dem Boden auch sind, und das syrische Volk vergewaltigen, entführen, foltern und ermorden. Sie fragten mich, warum die USA und ihre Verbündeten diese Terrorgruppen in Syrien unterstützen, die Syrien zerstören, wo es doch die Terroristen von Al Kaida waren, die die Vereinigten Staaten bei 9/11 angegriffen hatten, und nicht Syrien. Und ich hatte keine Antwort für sie darauf. … Wie auch immer die Namen dieser Gruppen sind, die stärkste Kampfkraft am Boden in Syrien darunter hat al Nusra, oder al Qaida, und ISIS. Das ist Fakt.“

Letzte Woche hatte bereits der stellvertretende türkische Regierungschef beim Weltwirtschaftsforum in Davos erklärt, dass die Türkei realistisch sein muss, die Fakten auf dem Boden in Syrien sich dramatisch geändert haben und die Türkei deshalb nicht mehr auf eine Lösung ohne Assad bestehen kann.

Die anderen sich Refgierungschefs souveräner Staaten schimpfenden Orgelpfeifen dürften dem US-Schwenk bezüglich Syrien bald folgen. Der Israel-Lobby schmeckt das zwar gar nicht, aber sie kann ihre Al-Kaida-Schützlinge nicht mehr retten.

Aus Syrien selbst wurde heute berichtet, dass im Wadi Barada inzwischen 2600 Terroristen kapituliert haben, während die syrische Armee in Deir Ezzor dabei ist, den dortigen ISIS-Terroristen eine schwere Niederlage beizubringen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/01/26/boris-johnson-akzeptiert-moegliche-wiederwahl-von-bashar-al-assad/

Wie Beweise für eine Einmischung in innere Angelegenheiten aussehen

US-Präsident Barack Obama wirft bekanntlich Russland vor, sich in die inneren Angelegenheiten der USA, insbesondere die US-Präsidentschaftswahl 2016 eingemischt zu haben.

Obamas Geheimdienstbosse haben dazu einen Bericht verfasst, wo sinngemäß drin steht, dass das russische Motiv für die russische Unterstützung des republikanischen Kandidaten Donald Trump gegen die demokratische Kandidatin Hillary Clinton darin bestand, dass Clinton durch ihre antirussische Haltung dem gemeinsamen Kampf gegen die Terrorgruppe ISIS geschadet hätte und sie sich in die russischen Wahlen 2011 und 2012 eingemischt habe. Als Beweis dafür, dass Russland sich bei der Präsidentschaftswahl 2016 tatsächlich in die inneren Angelegenheiten der USA eingemischt habe, wird dann aber in dem Bericht nichts weiter angeführt als dass russische Medien im Unterschied zu US-Medien die Kandidatin Clinton weniger positiv und den Kandidatin Trump weniger negativ dargestellt haben. Das war freilich kein Kunststück, da praktsich alle großen westlichen Medien eine offizielle Wahlempfehlung für Clinton abgegeben hatten und ihre Berichterstattung während der Monate vor der Wahl einem permanenten Wahlkampf für Clinton gleichkam. So war es nicht verwunderlich, dass der Bericht von Obamas Geheimdienstchefs, der zwar Beweise für die Einmischung Russlands in die US-Präsidentschaftswahl 2016 enthalten sollte, tatsächlich jedoch keinen enthielt, weitverbreitet als Lachnummer aufgefasst wurde und für reichlich Spott und Häme gesorgt hat. Doch obwohl keinerlei Beweise dafür vorgelegt wurden, dass Russland sich etwa durch das Hacken von Computern der demokratischen Partei tatsächlich unlauter in die US-Präsidentschaftswahlen 2016 eingemischt hat, sind die westlichen Medien seit Wochen voll von Empörung über die angebliche Einmischung Russlands in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016.

In folgendem mit versteckter Kamera aufgenommenen Video ist demgegenüber zu sehen, wie Beweise für eine unlautere Einmischung in die inneren Angelegeneheiten eines fremden Staates wirklich aussehen.

 

 

Im Detail ist in diesem Video zu sehen, wie der israelische Diplomat Shai Masot, akkreditiert mit dem typischen Geheimdiensttitel „Senior Political Officer“ an der israelischen Botschaft in Britannien, mit Maria Strizzolo, einer Mitarbeiterin des jüdisch-konservativen britischen Bildungsministers Robert Halfon, konspiriert, wobei das Ziel der Verschwörung ist, irgendeinen Skandal zu finden oder zu erfinden, um den nach israelischem Geschmack zu Palästina-freundlichen konservativen britischen Vize-Außenminister Alan Duncan zu stürzen. Weiterhin ist in dem Video zu sehen, dass der israelische Diplomat den britischen Außenminister Boris Johnson als israeltreuen „Idioten“ bezeichnet.

Weiterhin ist im Video zu sehen, dass Shai Masot sich auf Nachfrage der britischen Labour-Abgeordneten und Vorsitzenden der Israel-Lobbygruppe Labour-Freunde von Israel Joan Ryan, was mit den Namenslisten passiert sei, die sie der israelischen Botschaft übergeben habe, sich damit brüstet, erhabe gerade über eine Million Pfund aus Israel für Lobby-Arbeit bekommen. Diese Lobby-Arbeit dürfte unter anderem darin bestehen, Abgeordneten und ihren Mitarbeitern Luxus-Reisen nach Israel zu bezahlen, um sie auf pro-israelische Positionen, und im Falle von Labour-Abgeordneten, gegen den Parteiführer Jeremy Corbyn einzuschwören, die also letztlich zu bestochenen israelischen Agenten zu machen. In Hintergrundberichten heißt es, dass der israelische Diplomat eine ganze Liste von Israel nicht genehmen britischen Politikern stürzen und diskreditieren wollte.

In einem weiteren mit versteckter Kamera aufgenommenen Video ist zu sehen, wie Shai Masot sich damit brüstet, politische Einflussgruppen in Israel und Britannien organisiert zu haben, wobei er explizit betont, es sei besser, wenn die von Israel geschaffenen Organisationen unabhängig erscheinen – mithin die israelische Einflussnahme auf die Politik des Gastlandes verdeckt abläuft. Konkret erklärt der israelische Diplomat, dass Israel versuche, eine Jugendgruppe für die „Labour-Freunde von Israel“ aufzubauen, wobei er versucht, den Gesprächspartner anzuwerben, diese Arbeit für Israel zu machen. Als besonderes Schmankerl bietet der israelsiche Diplomat an, Teilnehmer an der israelischen Lobby-Gruppe durch Gesprächsrunden mit US-Abgeordneten zu belohnen, die von der US-Israel-Lobby AIPAC geschickt werden. Bei dieser von Israel verdeckt geleiteten Gruppe geht es darum, den verdeckt ausgeübten israelischen Einfluss in Britannien zu vergrößern und eine Verschwörung zu organisieren, um den von Shai Masot als „verrückt“ bezeichneten und recht Palästina-freundlichen populären Chef der Labour-Partei Jeremy Corbyn zu diskreditieren.

Der als „Senior Political Officer“ akkreditierte israelische Diplomat Shai Masot hat sich also dabei erwischen lassen, mit viel Geld in beiden großen Parteien Britanniens Verschwörungen und verdeckte israelische Einflussnahmen zu organisieren, um Israel nicht genehme hochrangige Politiker zu stürzen und zu diskreditieren. So sehen handfeste Beweise für eine Einmischung in innere Angelegenheiten aus. Und daran ändert auch überhaupt nichts, dass diese verdeckte Einmischung Israels in die inneren Angelegenheiten Britanniens so umstandslos große vonstatten geht, dass es nahe liegt, solche Einmischungen in die inneren Angelegenheiten von Britannien sind für Israel Routine. Dass die israelische Einmischung so umstands- ja geradezu schamlos routinemäßig vonstatten geht, macht den Skandal im Grunde nur noch größer.

Und nun vergleiche man mal die Berichterstattung der westlichen Massenmedien über diesen Skandal der bewiesenen inneren Einmischung Israels in die inneren Angelegenheiten des wichtigen NATO- und EU-Staates Britannien mit der angeblichen Einmischung Russlands in die inneren Angelegenheiten der USA. In Britannien kamen die Massenmedien zwar nicht ganz umhin, über den Skandal der konspirativen israelischen Einmischung zum Sturz eines Regierungsmitgliedes und der Diskreditierung des Vorsitzenden der wesentlichen Oppositionspartei in Britannien zu berichten, doch die deutschen Medien verschweigen den Skandal komplett. Das sind die gleichen Medien, die sich seit Wochen täglich mit Sondermeldungen zur unbewiesenen russischen Einmischung in die inneren Angelgenheiten der USA überschlagen. Auch die politischen Konsequenzen sind im Falle der bewiesenen israelischen Einmischung ganz anders als im Fall der unbewiesenen russischen Einmischung. Als Reaktion auf die unbewiesene russische Einmischung wurden Sanktionen gegen Russland verhängt und Dutzende russische Diplmaten ausgewiesen, während es nach der bewiesenen israelischen eine Einmischung lediglich eine dünne Erklärung des israelischen Botschafters gab, dass das Verhalten des israelischen Diplomaten nicht dem Standard entsprochen hat und der Diplomat demnächst abgezogen werde, ohne dass das ansonsten für Israel irgendwelche weitere Konsequenzen hätte.

Und während in Deutschland nach der unbewiesenen russischen Einmischung in die Angelegenheiten der USA Panik geschürt wurde, Russland könne sich mit Falschnachrichten und der Veröffentlichung kompromittierender Informationen in den deutschen Bundestagswahlkampf 2017 einmischen, und deshalb umfassende Maßnahmen dagegen ergriffen werden sollen, passiert aufgrund der bewiesenen israelischen Einmischung in Britannien in Deutschland überhaupt nichts. Es wird nicht im entferntesten diskutiert, Maßnahmen gegen israelische Einmischungen in die inneren Angelegenheiten Deutschlands zu ergreifen, obwohl davon auszugehen ist, dass die israelische Botschaft in Deutschland genauso mit verdeckter Einflussnahme arbeitet wie in Britannien. Der Grund dafür ist simpel: sowohl die deutsche Politik als auch die Massenmedien in Deutschland werden von der Israel-Lobby dominiert. Anders ist es auch nicht zu erklären, dass die Poltiker und Massenmedien in Deutschland den Skandal der bewiesenen israelischen Einmischung in die inneren Angelegenheiten Britanniens praktsich komplett verschweigen und sie stattdessen pausenlos Fake News zu angeblichen russischen Gefahr in die Luft blasen. Ähnliches gilt übrigens auch für die USA, weshalb auch dort selbst den schamlosesten israelischen Einmischungen in die inneren Angelegenheiten der USA seit Jahrzehnten nicht entgegengewirkt wird – obwohl sich das mit dem Amtsantritt von Donald Trump ändern könnte.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/01/10/wie-beweise-fuer-eine-einmischung-in-innere-angelegenheiten-aussehen/

Boris Johnson, Ex-Bürgerrmeister Londons, jetzt Außenminister Englands, feiert Trumps Sieg

Express:

This is a great opportunity for us’ Boris Johnson praises Donald Trump’s election victory

BORIS Johnson has told European leaders to think positively following Donald Trump’s victory in…

volkschutzRot2

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2016/11/11/boris-johnson-ex-buergerrmeister-londons-feiert-trumps-sieg/

Alles NAZIs in Sachsen : Das kann man nur bestätigen!

ACHTUNG Sarkasmus !!!

v3hjis_i04wLetzte Woche besuchte ich das schöne Dresden. Schon an der Grenzlinie
zu Sachsen standen mindestens 50 Glatzen und begrüßten einen mit
Reichskriegsflagge und Springerstiefel.

Je weiter man nach Sachsen fuhr, umso rassistischer wurde es. Heinos
Klassiker heisst bei denen Braun-Braun ist die HaSSelnuSS und an der
Fischtheke gibt’s nur Sieg Heilbutt.

AFD wohin man schaut und jeden Tag brennen Flüchtlingslager.

Mindestens 10 Stück. Die zünden selbst Unterkünfte
an, wo noch gar keine stehen. Ja ja…

Schlimmer geht’s in den Fussballstadien zu. Horst Wessels “Die Fahnen
hoch“ schallt sogar während des Spiels durch’s weite Rund und statt
Bratwurst fressen die kleine Kinder. Wirklich. Säugling am Spieß.

Und was die für Fortbewegungsmittel haben. Kawanazi mit Doppelvergaser
oder Opel KZ mit Hakenkreuzschaltung. Alles gesehen. Jaja…

Diese Ausländerhasser verschieben sogar die Erdachse,
damit sie schöneres Wetter haben. Ganz klar.

Dort hängen die EC Automaten höher als im Westen, damit sie auch in iher
andauernden Hitlergruss-Haltung ihre Bankkarte in den Schlitz schieben können. Jaja.

Mich hat man dann aus dem Bundesland vertrieben
und das nur, weil ich meinen Kaffee schwarz wollte…

UND NUN IM KLARTEXT FÜR ALLE DUMMBEUTEL, DIE ALLES
GLAUBEN WAS DIE ÖFFENTLICH RECHTLICHEN AUSSTRAHLEN:

Ich habe die Menschen im Osten als sehr liebenswerte, nette und offene
Menschen mit grossem Herz und Freundlichkeit kennengelernt.Zusammenhalt,
Hilfsbereitschaft und Stolz wird dort gelebt und wie im Westen, so gibt’s
auch im Osten Idioten!

Der grosse Unterschied ist, das die “Ossis“ sich nichts gefallen lassen
und von dieser edlen Eigenschaft sollten wir hier mehr davon haben.

In diesem Sinne, Finger weg von der Lügenpresse und besucht unsere Brüder
und Schwestern im Osten, um Euch selbst ein Bild davon zu machen!

Demo am 3.10.2016 in Dresden : Komm Merkel , hier erlebst Du dein Blaues Wunder !