Mann verhaftet, weil er schlimme Kriegsverbrechen begang… halt nein!… enthüllt hat

London (dpo) – In London wurde am Donnerstag ein 47-jähriger Mann festgenommen.

Ihm wird vorgeworfen, furchtbare Kriegsverbrechen begang… moment, nein
anders … dafür gesorgt zu haben, dass die Welt von US-amerikanischen
Kriegsverbrechen erfährt.

Der Australier Julian Assange soll nun an die USA ausgeliefert werden,
wo ihm eine Anklage und womöglich die Todesstrafe droht, weil er Folter
und andere Greueltaten an irakischen und afghanischen Kriegsgefangengen
verüb… quatsch! … öffentlich gemacht hat.

Auch soll er willkürliche Tötungen von Zivilisten im Irak aus der Luft
autori… nein! auch nicht richtig!… mithilfe von Dokumenten und Videos
nachgewiesen haben.

Allein im Irak soll Assange 66.081 Zivilisten getö… nein, anders! …
ihren Tod durch eine US-Militärinvasion der Weltöffentlichkeit
vor Augen geführt haben.

Die ehemalige Soldatin Chelsea Manning, die gemeinsam mit Assange
die Enthüllung überhaupt erst möglich gemacht hat, hat in den USA
bereits einen Orden für ihre Aufklärungsarb… nein, auch wieder falsch!
… eine Verurteilung zu einer langjährigen Haftstrafe wegen
Hochverrats erhalten.

Die tatsächlichen Kriegsverbrecher erhielten die Höchsstra… ach
nein, Blödsinn! … wurden juristisch nicht verfolgt oder lediglich
zu milden, eher symbolischen Strafen verurteilt.

Quelle : Der Postillon

Anmerkung :

Ecuador hat vor einem Monat vom IMF 4,2 Milliarden Dollar
erhalten mit freundlichem Nachdruck der Amis.

Am Donnerstag hat Ecuador Julian Assange
indirekt an die Amis ausgeliefert.

Quelle : www.enca.com

Bundestagsgutachten zu Skripal: Moskau hat sich völkerrechtlich korrekt verhalten

Bundestagsgutachten zu Skripal: Moskau hat sich völkerrechtlich korrekt verhalten

Auf dieser von einem Zelt überdeckten Parbank in Salisbury wurden Sergej und Julia Skripal am 4. März bewusstlos aufgefunden.
Die Glaubwürdigkeit der Bundesregierung hinsichtlich der Skripal-Affäre könnte weiteren Schaden nehmen: Denn laut einem Bundestagsgutachten hat Moskau bei der Aufklärung des Falls im Gegensatz zu London im Einklang mit dem Chemiewaffen-Übereinkommen gehandelt.

Russland hat sich in der Skripal-Affäre völkerrechtskonform verhalten. Zu diesem Schluss kommt ein aktuelles Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das sich der „völkerrechtlichen Bewertung des Falls ‚Skripal’“ widmete.

Demnach hat Moskau bei der Aufklärung im Fall des vergifteten ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal und seiner Tochter Julia Anfang März im englischen Salisbury im Einklang mit dem Chemiewaffenübereinkommen (CWÜ) gehandelt. London wird hingegen attestiert, „bisher kein offizielles Verfahren auf der Grundlage des CWÜ eingeleitet“ zu haben – worauf RT Deutsch übrigens bereits Mitte März hingewiesen hatte.

Laut dem Wissenschaftlichen Dienst sei ein „offenkundiger Verstoß Russlands gegen Kooperationsverpflichtungen aus dem CWÜ nicht zu erkennen“. So habe Moskau anlässlich einer Dringlichkeitssitzung der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) vorgeschlagen, gemeinsam mit Großbritannien zu ermitteln, „und damit – zumindest formal – seine Kooperationsbereitschaft bekundet“. Doch die britische OPCW-Delegation hatte diesen Vorschlag – nachdem London zuvor noch die vermeintlich mangelnde Kooperationsbereitschaft Moskaus öffentlich gegeißelt hatte – als „pervers“ abgelehnt, wie das Gutachten festhält.

Mehr zum ThemaLondon gesteht: Bislang kein Verdächtiger im Skripal-Fall identifiziert

Daraufhin „beanstandete Russland, dass es keinen Zugang zu den Ermittlungsergebnissen Großbritanniens erhalten habe. Gemäß Art. 9 Abs. 8 CWÜ hat jeder Vertragsstaat das Recht, Verdachtsinspektionen zu beantragen. Großbritannien hatte den Einsatz des Nervengiftes zwar der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) gemeldet, aber bisher kein offizielles Verfahren auf der Grundlage des CWÜ eingeleitet“, führt der Bericht aus.

Berlin unterstützte britisches Erpressungsmanöver vorbehaltlos

Weiter heißt es in dem Bericht, laut dem eine Verantwortung Russlands für das Attentat „bis heute nicht nachgewiesen“ sei:

Im Fall ‚Skripal‘ hatte die britische Regierung am 12. März 2018 den Botschafter Russlands einbestellt und ein Ultimatum bis zum 14. März 2018 übermittelt, sich zum Fall ‚Skripal‘ zu erklären und das Nowitschok-Programm offenzulegen. Dabei hatte die britische Regierung nicht explizit auf das Chemiewaffenübereinkommen Bezug genommen, welches in Art. 9 Abs. 2 S. 2 eine Reaktionsfrist von bis zu zehn Tagen zugunsten des um Klarstellung ersuchten Staates vorsieht. Das Verstreichenlassen der von Großbritannien gesetzten Zweitagesfrist erscheint vor dem Hintergrund der CWÜ insoweit unbeachtlich.

Vor dem Hintergrund der Reaktionen der Bundesregierung auf das britische Ultimatum sind die Einlassungen des Wissenschaftlichen Dienstes dazu äußerst bemerkenswert. Denn in ihrem selbstherrlich gesetzten Ultimatum hatte die britische Regierung von Moskau nichts weniger verlangt, als seine Schuld einzugestehen und sein angeblich bestehendes Nowitschok-Programm gegenüber der OPCW offenzulegen. London drohte mit Sanktionen und anderen Maßnahmen für den Fall, dass Moskau dem nicht nachkommt.

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Die Bundeskanzlerin bezeichnete die in dem Ultimatum enthaltenen Unterstellungen als „berechtigte Fragen“, auf die Russland „rasche Antworten“ zu geben habe. Angela Merkel forderte zudem von Moskau, „der Aufforderung nach vollständiger und umgehender Offenlegung des einschlägigen Chemiewaffenprogramms gegenüber der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) zu folgen“ – die Frage, ob es ein solches Programm überhaupt gibt, stellte sich für die Kanzlerin erst offenbar gar nicht.

Gleiches gilt für die EU-Außenminister, die in einer gemeinsamen Erklärung von Russland die „vollständige Offenlegung seines Nowitschok-Programms“ forderten. Gleichzeitig begrüßten die EU-Minister die angebliche „Bereitschaft Großbritanniens, eng mit der OPCW zusammenzuarbeiten“.

Während der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages nun festgestellt hat, dass das Verstreichenlassen des Ultimatums seitens Moskaus keinen Verstoß gegen das CWÜ darstellte, hatte die Bundesregierung diese völkerrechtskonforme Haltung Russlands in völliger Verkehrung der Realität als „einen zusätzlichen Anhaltspunkt für seine Verantwortlichkeit“ gewertet.

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Die Linke fordert Rückholung der russischen Diplomaten

Nachdem jüngst bekannt wurde, dass Berlin von London bislang keinerlei Beweise vorgelegt worden sein sollen, wächst der politische Druck auf die Bundesregierung. Die Linke sieht in dem Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes eine Bestätigung dafür, „dass die Reaktion der Bundesregierung nach der mutmaßlichen Giftattacke im britischen Salisbury übereilt und unseriös war“.

Das sagte die Außenexpertin der Partei, Heike Hänsel, gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung. Die Ausweisung russischer Diplomaten sei daher „nicht akzeptabel und eher Teil einer Kampagnenpolitik gegen Russland denn seriöse Außenpolitik, die rechtsstaatlichen Kriterien folgt“, so Hänsel. Sie fordert die Bundesregierung auf, die „Ausweisungen rückgängig zu machen“.

Mehr zum ThemaDer unglaubliche Fall Skripal wird immer rätselhafter – London schuldet Moskau eine Erklärung

 

 

https://deutsch.rt.com/europa/71194-bundestagsgutachten-zu-skripal-moskau-voelkerrechtlich-korrekt-verhalten/

Angst vor Islam-Terror: Polen verlassen Großbritannien

Foto:Durch Tupungato/shutterstock
Keine Angst vor islamischem Terror – nächtliches Straßentreiben in Warschau ( Foto:Durch Tupungato/shutterstock)

mmer mehr Polen verlassen Großbritannien Richtung Heimat. Das Königreich ist ihnen zu unsicher geworden. Terrorangriffe, Anti-Weißer-Rassismus und die Neujustierung der Wirtschaft machen ihnen die Entscheidung leicht. 

von Marilla Slominski

Neben dem polnischen Wirtschaftswachstum, dem bevorstehenden Brexit geben einige Rückkehrer im polnischen Magazin wSieci  auch die Bedrohung durch islamische Terroranschläge als Grund an, wieder in die Heimat zurückzukehren. Im vergangenen Jahr war unter den acht Toten des Westminster-Anschlags auch ein Pole, beim Manchester Attentat hatten von 22 Ermordeten zwei Opfer die polnische Staatssbürgerschaft.

Für den Priester Mateusz Konopiński und Tomasz Kania, die beide seit mehr als zehn Jahren in London leben, ist klar, dass London schon lange keine sichere Stadt mehr ist: „Hier kann jederzeit schnell etwas passieren und wir sind nicht sicher, dass die Polizei in der Lage ist, geplante Terrorangriffe frühzeitig zu entdecken.“

„Erst als ich wieder in Polen war, habe ich verstanden, wie es ist, sich wirklich sicher zu fühlen“, erzählt Ewa Pastuła, die lange in der britischen Kleinstadt Milton Keynes in Buckinghamshire lebte und in ihre Heimat zurückging.

Polen, dass für offenen Grenzen innerhalb der EU ist und rund eine Million ukrainische Flüchtlinge aufgenommen hat, weigert sich beharrlich, die Masseneinwanderung von Muslimen zuzulassen. In Polen gab es so auch bisher nicht einen einzigen islamischen Terroranschlag, während das übrige Europa die islamische Einwanderung bereitwillig mit dutzenden Anschlägen und unzähligen Ermordeten hinnimmt. „Terroranschläge kann man nur wirksam verhindern, wenn man keine muslimischen Migranten ins Land läßt“, war die harte Schlussfolgerung des polnischen Politikers Ryszard Czarnecki nachdem drei Islam-Kämpfer am 3. Juni letzten Jahres mit einem Lieferwagen und Messern ein Blutbad mit fünf Toten und 48 Verletzten in London anrichteten.

Auch Rassismus spielt für die Polen eine immer größere Rolle. Besonders in Gegenden mit vielen schwarzen Bewohner, seien die weißen christlichen Polen und andere Osteuropäer nicht gerne gesehen, berichtet das Magazin wSieci.

In Großbritannien gab es in letzter Zeit vermehrt Attacken auf Polen, die rassistisch motiviert waren, berichtet Breitbart. So wurde letztes Jahr eine 34-jährige Polin in Birmingham von drei „Asiaten“ angegriffen, als sie mit ihrem Freund nachts unterwegs war. Die drei Männer brachen der Frau mit Faustschlägen Nase und Wangenknochen, bevor ihr Freund dazwischen ging und sie verteidigte.

 

screenshot birminghammail
Der Freund der Frau (links) stellt sich mutig den drei Angreifern (screenshot birminghammail)

 

In einem anderen Überwachungsvideo, das die britische Polizei veröffentlichte, ist zu sehen, wie eine 12-köpfige Gruppe schwarzer Männer und Frauen einen Polen in einer Londoner U-Bahnstation attackiert. Der Mann wurde schwer verletzt und erlitt einen Schädelbruch und Hirnblutungen.

Ein weiteres starkes Rückkehr-Motiv für die Polen seien ihre Kinder. Sie sollen in einem stabilen Umfeld aufwachsen. So seien die Briten zwar „freundlich und kultiviert“, doch in den Schulklassen gäbe es nur noch wenige Kinder, deren Eltern verheiratet sind und noch weniger würden je eine Kirche besuchen.

„Wir haben beobachtet, dass die Schulfreunde unserer Kinder in einer völlig säkularen Welt aufwachsen und sich nur noch für ihr eigenes Vergnügen interessieren. Wir stellten uns daraufhin die Frage, ob das wirklich die Umgebung ist, in der unsere Kinder großwerden sollen“, so Ewa Pastuła.

https://www.journalistenwatch.com/2018/05/15/angst-vor-islam-terror-polen-verlassen-grossbritannien/

 

Großbritannien beschiesst Syrien mit „Thermobaren Raketen“, die Menschen bei lebendigem Leibe von Innen verbrennen

Von rt.com

Großbritannien hat bewaffnete Drohneneinsätze in Syrien in den ersten drei Monaten des Jahres stark ausgeweitet. Dabei wurden häufig auch thermobare Raketen abgefeuert. Bislang hielt sich London über die von Menschenrechtlern kritisierte Waffenart bedeckt.

Laut dem britischen Verteidigungsministerium hat das Vereinigte Königreich in den ersten drei Monaten dieses Jahres so viele bewaffnete Einsätze von Drohnen in Syrien durchgeführt wie in den vorangegangenen 18 Monaten zusammengenommen.

Das geht aus einer Antwort auf eine Anfrage der Internetplattform Drone Wars UK im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes hervor. Damit hätten die britischen Reaper-Drohnen in Syrien mehr Raketen abgeschossen als die Tornado-Bomber, obwohl London stets beteuere, dass die Drohnen in erster Linie zu Aufklärungszwecken eingesetzt würden, so Drone Wars UK.

 

Die Plattform spekuliert, dass in der Antwort durch einen „gewissenhaften“ Mitarbeiter des Ministeriums unbeabsichtigt die Verwendung sogenannter thermobarer Waffen offengelegt wurde. Denn darin werden die beiden Typen der „Hellfire“-Raketen („Höllenfeuer“) benannt, die bei den Drohneneinsätzen in Syrien abgeschossen wurden. Neben Raketen des Typs AGM-114R2, die 44-mal in den letzten drei Monaten zum Einsatz kamen, wird auch der Raketentyp AGM-114N4 erwähnt, der 19-mal abgeschossen wurde.

Bei letzterem handelt es sich um eine thermobare Waffe, bei der ein explosives Aerosol-Gemisch in der Luft verteilt und gezündet wird. Auf die dadurch ausgelöste hohe Druckwelle folgt laut Wikipedia „eine Phase, in der der durch die Explosion entstandene Unterdruck ein Zurückströmen der umgebenden Luft ins Zentrum der Explosion bewirkt. Der verdrängte und nicht explodierte Teil der brennbaren Substanz wird dabei durch den Unterdruck wieder zurückgesaugt, wobei er in alle nicht luftdicht verschlossene Objekte eindringt und diese verbrennt. Erstickung und innere Schäden bei Mensch und Tier sind – selbst wenn sie sich während der eigentlichen Explosion außerhalb des Radius der sofortigen Einäscherung befanden, zum Beispiel in tieferen Tunneln – die Folgen, zum einen durch die Druckwellen und den Sauerstoffentzug, nun aber auch durch den quasi von den Objekten selbst ‚eingeatmeten‘ Feuerball.“

Aufgrund ihrer Wirkungsweise werden thermobare Sprengkörper auch als Vakuum-Bomben bezeichnet. Menschenrechtsgruppen verurteilen die Verwendung solcher Waffen. Drone Wars UK weist in diesem Zusammenhang auf einen Artikel der Times aus dem Jahr 2008 hin. Darin heißt es, dass „die Waffen so umstritten sind, dass Waffen- und Rechtsexperten des Verteidigungsministeriums 18 Monate lang darüber diskutierten, ob britische Truppen sie benutzen können, ohne gegen internationales Recht zu verstoßen“.

Die Debatte endete damit, dass die Waffe einfach zu einer „verstärkten Sprengrakete“ erklärt wurde. Im Jahr 2010 weigerte sich das Verteidigungsministerium noch ausdrücklich, im Unterhaus die Frage zu beantworten, ob britische Drohnen die thermobare Version der Hellfire-Raketen verwenden.

 

 

http://derwaechter.net/grossbritannien-beschiesst-syrien-mit-thermobaren-raketen-die-menschen-grausam-von-innen-verbrennen

Wer hat Nash Van Drake umgebracht?

Ein Nationaler Sicherheitsberater der britischen Regierungschefin Theresa May namens Sir Mark Sedwill soll auf die Frage im Nationalen Verteidigungsausschuss Britanniens, ob denn zwischenzeitlich Verdächtige im „Fall Skripal“ identifiziert seien, kürzlich geantwortet haben: „Noch nicht.“

Diese Aussage ruft hier angesichts des britischen Totalüberwachungsstaates Assoziationen wie diese hervor:

„Man musste Zivilisten angreifen, Männer, Frauen, Kinder, unschuldige Menschen, unbekannte Menschen, die weit weg vom politischen Spiel waren. Der Grund dafür war einfach. Die Anschläge sollten das italienische Volk dazu bringen, den Staat um grössere Sicherheit zu bitten. Diese politische Logik liegt all den Massakern und Terroranschlägen zu Grunde, welche ohne richterliches Urteil bleiben, weil der Staat sich ja nicht selber verurteilen kann.“ Vincenzo Vinciguerra (via)

Der ehemalige britische Botschafter Craig Murray hat unterdessen darauf aufmerksam gemacht, dass die britische Regierung spätestens am 12. März der britischen Presse eine D-Notice genannte Zensuraufforderung zukommen ließ, deren Inhalt gewesen sein soll, den Namen „Pablo Miller“ nicht zu nennen. Dazu, warum nun die ganze britische Presse nicht sagen sollte, dass der MI6-Mann, der Sergej Skripals Führungsoffier gewesen sein soll und außerdem für eine Firma namens Orbis Business Intelligence gearbeitet haben soll, die sich mit der Sammlung und Verbreitung von unverifizierten Schmuddelgeschichten über US-Präsident Trump einen Namen gemacht hat, Pablo Miller heißt, gab es von der britischen Regierung hingegen keine Erklärung.

Klar ist natürlich, dass die britische Regierung, wann auch immer es in Britannien einen ungeklärten Kriminalfall ohne bekannte Verdächtige gibt, erstmal einen Haufen russischer Diplomaten aus dem Land wirft, und Verbündete mit einer „erstaunlichen“ Präsentation dazu anhält, dasselbe zu tun. Wie könnte eine britische Regierung auch anders auf einen ungeklärten Kriminalfall reagieren? Plumpe Lügen wie die vom russischen Novichok sind in der westlichen Wertegemeinschaft schließlich bewährter Modus Operandi, und wer was dagegen sagt, ist Antisemit. Wichtig ist für die Aufklärung eines Kriminalfalles in Britannien natürlich auch, dafür zu sorgen, dass Opfer eines kriminellen Aktes nicht kommunizieren können. Insofern ist es natürlich verständlich, dass Julia Skripal aus einem britischen Krankenhaus, wo sie sich von Mitpatienten, Angestellten oder Besuchern ein Telefon für ein Telefongespräch mit einer Verwandten ausleihen konnte, auf eine britische Militärbasis verlegt wurde, wo es solche Freiheiten vermutlich kaum noch gibt. Auch konsularischer Beistand oder unvermutete Begegnungen mit Verwandten lassen sich so sicherlich leichter verhindern. Das ist in Britannien alles ganz normal, wenn es zu einem ungeklärten Kriminalfall kommt, genauso wie es normal ist, dass Britannien anlässlich ungeklärter Behauptungen zu Ereignissen in fremden Staaten diese invadiert oder mit Cruise Missiles beschießt. Wie sonst könnte ein Rechtsstaat auch sonst mit solchen Situationen umgehen?

Völlig aus dem Blick gerät bei dem Studium dieser Fragen aber die politisch brisanteste Frage, nämlich: wer hat Nash Van Drake zum Schweigen gebracht und warum?

Das mag bislang unbedeutend erscheinen, aber eine umfassende Aufklärung dieser Frage könnte nicht nur zu den Mördern von Nash Van Drake führen, sondern auch zu den dahinter stehenden Strukturen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/05/03/wer-hat-nash-van-drake-umgebracht/

Die BRD Verwaltung : Die brutale Wahrheit ..

„Die Wahrheit macht Dich frei, aber zuerst macht sie Dich fertig“
Diese Aussage trifft den Nagel wohl auf den Kopf, besonders im
Kontext der europäischen bzw. deutschen Geschichte.

Wenn man sich lange genug mit den Ungerechtigkeiten und Verwerfungen
beschäftigt hat, die vor allem das deutsche Volk durchleiden musste
und immer noch durchleiden muss, stellt man sich früher oder später
die Frage: „Wie kommen wir aus der Nummer wieder raus?“

Man muss für eine halbwegs rationale Antwort auf diese Frage
erst einmal so einigen Traumata verarbeiten. Ein paar Gedanken
hierzu könnt Ihr in diesem Video hören…

Syrien : So drehten Weißhelme ihr C-Waffen-Video: Elfjähriges „Opfer“ packt aus

 

Knapp zwei Wochen nach der offenbar inszenierten C-Waffen-Attacke in
Duma bei Damaskus haben russische Journalisten eines der Kinder entdeckt,
die die Weißhelme in ihrem Belastungs-Video gegen die syrische Armee
für Opfer ausgegeben hatten.

Der elfjährige Hassan Diab erzählt nun, wie das Video
gedreht und er selbst ungewollt zum Schauspieler wurde.

London: Führender Unfallchirurg verspricht für Sommer Gemetzel in den Straßen wie in Südafrika

Jouwatch:

London: „In diesem Sommer wird es ein Gemetzel geben“

Breitbart London:

Leading Surgeon Says Violence in Khan’s London ‘Like South Africa’, Predicts ‘Summer of Carnage’

Londons Verbrechenswelle werde sich im Sommer zum „Blutbad“ entwickeln hat ein führender Unfallchirurg vorhergesagt, der warnt die Ultra-Gewalt in der Hauptstadt sei „die neue Normalität“.

London’s crime wave will develop into “carnage” come summer, a leading trauma surgeon has predicted, warning ultra-violence in the capital is “the new normal”.

Never a Dull Moment
Niemals Langweile

 

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/04/22/fuehrender-unfallchirurg-verspricht-fuer-sommer-gemetzel-in-den-strassen-londons-so-wie-in-suedafrika/