Explosion in Londoner U-Bahn heute morgen (15.09.2017)

In der U-Bahn-Station Parsons Green ist es am Freitagmorgen zu einer
Explosion im Zug gekommen, gab die Schutzpolizei der London Metropolitan
Police bekannt.

Ein Feuerball sei durch den Wagen geflogen, berichteten die Augenzeugen
laut der britischen Zeitung „Sun“. Einige Fahrgäste wurden vom Feuer
„im Gesicht und an den Haaren verletzt“. Fotos vom Ort des Vorfalls
zeigen einen brennenden Plastikeimer in einer Lidl-Tüte.

Ein Metro-Reporter, der sich am am Ort des Geschehens befindet, berichtet,
dass Menschen wegen Gesichtsverbrennungen behandelt werden. Grund sei die
Explosion eines „weißen Containers“ gewesen.

Quellen :

Update von 13:12 Uhr

London: Explosion in U-Bahn war Terroranschlag

LIVE: Parsons Green explosion was terrorist attack – London police (special coverage)

 

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Unglaublich: Die heimliche MERKEL-FLUCHT

Die Massenmedien halten uns dumm. Oder sie versuchen es. Fast nirgends lesen wir davon, dass Deutschland flüchtet. Wohl vor Merkel, Schulz und dem „Weiter so“ in Deutschland. Denn um uns herum wandern immer mehr Menschen nach Großbritannien aus. Sie lesen richtig.

Die wahren Zahlen

Wir lesen und hören oder sehen in den Massenmedien, wie schlecht es den Briten gehen soll. Ist dies wirklich so? Die Briten melden sich aus Großbritannien ab, heißt es. Das stimmt. Die ARD teilte mit, dass der kommende Breit sich bei den Einbürgerinnen bemerkbar mache, wie es heißt. „So viele Briten wie nie zuvor (haben sich, d. Red.) für einen deutschen Pass entschieden.“ (siehe zu den Daten und zum Zitat Focus Money, 37/20017). Immerhin waren es tatsächlich 2.865 Einwohner Großbritanniens, die den Fluchtweg zu uns angetreten haben. Hlaten Sie sich fest: 2.243 mehr als 12 Monate davor. Da waren es nur 622 Briten.

Ein kleiner Triumphzug für die Massenmedien. Die ängstlichen Briten fliehen zu uns, dem EU-Kern Deutschland. Merkel und Schulz dürfen sich freuen. Oder? Die ARD nennt einige Zahlen nicht.

So sind auch Menschen aus Deutschland geflohen. Nach England, in das unheilige Brexit-Land. Die Zahlen: 28.502 Menschen insgesamt haben die Briten gemeldet. Dies ist eine enorme Steigerung. Denn ein Jahr davo waren es nur 12.631 Menschen. Gerade aus Deutschland kamen besonders viele Nachfrgen. 2.338 Anträge meldeten die Behörden aus unserem Merkel-Schulz-EU-Land. 1.209 waren es ein Jahr davor. Also wandern fast 200 % mehr Menschen aus.

Haben Sie davon schon gelesen oder gehört? Sicher nicht. Und das, obwohl Großbritannien noch nicht einmal aus der EU ausgetreten ist, sondern noch austreten wird. Wenn die Verhandlungen nicht ohnehin scheitern sollten, weil sich alles als großer „Fake“ herausstellt. Das weiß heute noch kein Mensch.

Die großartige Außenpolitik Deutschlands

Übrigens wird Angela Merkel auch dafür gefeiert, wie sehr sie die Welt zusammenhält. War unser Verhältnis zu den USA jemals so schlecht? Erinnern die Beziehungen zu Russland nicht an die finstersten Breschnew-Zeiten? Gab es jemals ein so gravierendes Problem mit asiatischen Ländern? Ist die Türkei uns je ferner gewesen?

Angela Merkel hat dies nicht selbst verursacht. Aber: Ob Merkel-Schulz-Deutschland so ungeheuer gut aufgestellt ist, wie die Massenmedien es uns darstellen wollen, ist fraglich.

Es wäre nicht überraschend, wenn sich die Auswanderungsbewegung fortsetzt, von der hier NIEMAND hört.

http://www.watergate.tv/2017/09/08/unglaublich-die-heimliche-merkel-flucht/

Nach Brexit: Deutscher Ansturm auf britische Staatsbürgerschaft

Vor einigen Monaten waren die deutschen Zeitungen voll von Meldungen darüber, dass der Brexit dazu führe, dass Briten Deutsche werden wollen. Geschrieben in der Regel mit dem Duktus, da seht ihr, ihr Briten, was ihr vom Brexit habt, Euch laufen die Bürger davon, erfindet z.B. der MDR einen „Brexit-Effekt“, der darin besteht, dass seit dem…

über Nach Brexit: Deutscher Ansturm auf britische Staatsbürgerschaft — ScienceFiles

Mick Jagger fordert Aufstand gegen Politgauner und singt gegen illegale Zudringlingsflut

DgF:

OT: Neues von Mick Jagger

…  Mick Jagger hat am Tag nach seinem 74. Geburtstag, also am 27. Juli, zwei Stücke veröffentlicht und u. a. als YouTube-Videos ins Netz gestellt:Gotta Get A Grip

England Lost

…  Jagger geht es wohl auch mehr um die „Message“, die die Songs transportieren wollen. Laut Sir Mick sind sie eine Reaktion auf die „konfusen und frustrierenden Zeiten, in denen wir leben“ und geben einem Gefühl der „Besorgnis und Ungewissheit angesichts der sich verändernden politischen Lage“ Ausdruck (Quelle).

Wenn man sich den Text von „Gotta Get A Grip“ ansieht, dann zieht Jagger für einen 74-jährigen Multimillionär (oder ist er gar Milliardär?), der eigentlich schon lange ausgesorgt hat, ganz schön vom Leder. Hier zwei kurze Auszüge (den kompletten Text gibt’s hier, man muss aber seine Maus im Griff haben):

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/08/07/mick-jagger-ruft-zum-aufstand-auf-und-singt-gegen-illegale-zudringlingsflut/

Das Platzieren eines Schinkenbrötchens vor einer Moschee ist schlimmer als das sexuelle Belästigen eines 11 jährigen Mädchens

(Foto: Durch Dusan Petkovic/'Shutterstock

Schweine als Waffe für Islamhasser? (Foto: Durch Dusan Petkovic/’Shutterstock)

 

 

Der Wandel in der Rechtsprechung nimmt immer absurdere Ausmaße an. Auch wenn sich die beiden im folgenden beschriebenen Fälle in Großbritannien abspielten, so muss man aufgrund der Verschränkungen der Rechtssysteme durch die EU und andere internationale Gremien und Abkommen davon ausgehen, dass auch in Deutschland ein vergleichbarer Mentalitätswandel bei juristischen Urteilen wahrscheinlich ist.

 

Von Ingmar Blessing

 

Bei Independent Journal Review findet sich der Vergleich zweier Gerichtsfälle, die sich 2014 und 2016 in Großbritannien ereigneten. Die beiden Vorfälle mit deutlich unterschiedlichen Anklagepunkten kamen vor Gericht, endeten aber mit fast identischen Urteilen, allerdings nicht so, wie man es in einem Rechtsstaat mit nachvollziehbarer Gerichtsbarkeit und gesundem Menschenverstand erwarten würde.

 

Sexuelle Belästigung eines Mädchens

 

Der erste Fall handelte von ein 40 Jahre alten privaten Koranlehrherr namens Suleman Maknojioa, der ein 11 jähriges Mädchen sexuell belästigt haben soll. Bei einer privaten Lehrstunde sollen er und die beiden Brüder des Mädchens der 11-Jährigen an die Beine und unter ihre Kleidung an die Brust gefasst haben.

 

Zunächst wurde der Mann wegen fünffachem sexuellen Missbrauchs verurteilt und bekam ein Jahr Gefängnis. Allerdings wurde die Inhaftierung aufgehoben, nachdem vor Gericht beanstandet wurde, dass seine Familie finanziell von ihm „abhängig“ sei und er von Sozialhilfe lebt und seine Frau „nur wenig Englisch beherrscht“. Laut Independent Journal Review sagte Maknojioas Anwalt, dass der Mann „verheiratet ist und sechs Kinder hat,“ und die Familie in Schieflage geraten würde, da „die  Ehefrau nicht arbeitet und nur wenig Englisch spricht.“

 

Daraufhin entschied sich der Richter dazu, dem Mann einen Tadel auszusprechen, weil er das Vertrauen der Eltern des belästigten Mädchens „absichtlich und wiederholt missbaucht“ hat. Allerdings entschied er auch, dass der arbeitslose Mann laut Einschätzung der Sozialbehörden „kein Risiko“ mehr für die Gesellschaft darstellt und beließ es dabei, ihn für zwei Jahre unter Überwachung zu stellen und ihn für 10 Jahre auf eine Liste für Sexualstraftäter zu setzen.

 

Schinkenbrötchen vor der Moschee

 

Der zweite Fall drehte sich um einen Mann, der verhaftet wurde, weil er vor einer Moschee in Bristol ein Schinkenbrötchen platziert hat. Der 35 Jahre alte Kevin Kehan und drei Freunde bekannten sich in der Verhandlung für schuldig, in dem Zusammenhang einen „rassistisch motivierten Anschlag“ begangen zu haben.

 

Wie berichtet wird, brüllten die vier den Betenden der Moschee rassistische Beleidigungen ins Gesicht und brachten am Zaun außerhalb der Moschee ein Plakat mit der Aufschrift „Keine Moscheen“ an. Dazu legten sie jeweils ein Schinkenbrötchen auf die Türschwelle und auf die Türklinke.

 

Die vier bekamen vom Gericht auferlegt, dass sie sich in England für 10 Jahre mindestens 100 Meter von Moscheen fernhalten müssen und jeder der vier Angeklagteen bekam noch eine zusätzliche Strafe. Wie Maknojioa im anderen Fall wurde auch Kehan zu einem Jahr Gefängnis verurteilt mit dem Unterschied, dass er keine „besonderen Umstände“ geltend machen konnte, weshalb er die Strafe antreten musste. Wie sein Gefängnis bestätigte, beging Kehan nach der Hälfte seiner Strafe Suizid.

 

Was ist davon zu halten?

 

Die Rechtsprechung betrachtet damit effektiv den wahrscheinlichen potenziellen Schaden Dritter höher, als den durch die Täter angerichteten Schaden. Tatsächlich ist fraglich, ob der angerichtete Schaden überhaupt noch eine Rolle spielt.

 

Der wahrscheinliche potenzielle Schaden für die Moscheebesucher wird mit dem 100 Meter Abstand abgewendet und jener für kleine Mädchen mit dem Erfassen des Belästigers im Register für Sexualstraftäter. Als wahrscheinlich potenziell geschädigte Drittpartei tritt im Belästigungsfall dann noch die Familie von Maknojioa auf, deren wahrscheinlicher potenzieller Schaden abgewendet wird, indem der Haushaltsvorstand frei bleibt, um weiter für sie die Formulare der Sozialbehörden übersetzen zu können.

 

Urteil und Strafe haben also nicht mehr das Ziel von Sühne und Buße für Kriminelle, für die das Maß des angerichteten Schadens ausschlaggebend wäre. Vielmehr beruht die Rechtskultur inzwischen augenscheinlich nur noch auf den Opportunitäten im Fall der Fälle.

 

Für kriminelle Umtriebe lohnt es sich damit also nicht mehr, möglichst vorsichtig vorzugehen beim Begehen von Straftaten oder möglichst wenig Schaden anzurichten, sondern dafür zu sorgen, dass der wahrscheinliche potenzielle Schaden Dritter im Fall einer Haftstrafe möglichst groß ist und zwar quasi unabhängig von der Tat.

 

Dieser Mentalitätswandel schlägt sich im britischen Rechtssystem auch bei Urteilen in anderen Bereichen nieder. Beispielsweise wurde kaum einer der britischen Schuldigen an der Banken- und Finanzkrise verurteilt, weil der wahrscheinliche potenzielle Schaden aus deren Inhaftierung zu groß gewesen wäre. Wie kürzlich entschieden wurde kann auch Tony Blair nicht für seine Entscheidung, in den Irakkrieg zu ziehen belangt werden, weil dies wohl das gesamte Staatswesen erschüttern würde und illegale Einwanderer werden seltenst belangt und aus dem Land verwiesen, da es bei weitem mehr Geld kostet sie durch das Abschiebesystem zu schleusen, als sie einfach zu dulden.

 

Es fragt sich, ob „normale Menschen“ diese Mentalität in der Rechtsprechung jemals als intuitiv und mit „gesundem Menschenverstand“ wahrnehmen werden und sich langfristig gesehen diesem Recht verpflichtet fühlen werden. In Bezug auf Deutschland stellt sich auch die Frage, wann diese Mentalität bei uns einziehen wird. Oder, ist sie vielleicht schon da?

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/05/das-platzieren-eines-schinkenbroetchens-vor-einer-moschee-ist-schlimmer-als-das-sexuelle-belaestigen-eines-11-jaehrigen-maedchens/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Saubere Arbeit: Britischer Soldat ersäuft IS-Kämpfer in der Pfütze!

Tapfere Helden: Die britische Spezialeinheit hat eine IS-Truppe aufgemischt (Symbolfoto: Durch NEstudio/Shutterstock)

 

Was für eine Heldentat, was für eine Story:

Die Situation schien ausweglos. Zurück von einem Einsatz in der Nähe der irakischen Stadt Mossul, geriet eine Gruppe Soldaten der britischen Spezialeinheit SAS in einen Hinterhalt. In einem Flussbett, umringt von 50 IS-Schlächtern, kämpften die Männer vier Stunden lang ums Überleben, berichtet The Express.

Nachdem sie 20 IS-Männer getötet hatten, ging ihnen die Munition aus. Nur noch 10 Kugeln trennten sie von ihrem scheinbar besiegelten Schicksal. Doch sie wollten nicht auf den Knien enden, mit durchschnittenen Kehlen. Sie beschlossen aufrecht wie Soldaten zu sterben und verabschiedeten sich mit Handschlag voneinander.

Was dann folgt, ist die Geschichte für einen Hollywood-Streifen. Schreiend stürzten sie los und kämpften mit allem, was ihnen noch zur Verfügung stand. Ein Angehöriger der Elite-Truppe ertränkte einen IS-Kämpfer mit bloßen Händen in einer Pfütze, ein anderer erschlug gleich drei mit seinem Gewehrkolben.

Sie kämpften wie „vollkommen verrückte Krieger“, töteten in nur fünf Minuten 12 IS-Männer und schlugen den Rest in die Flucht.

Es war die klassische Situation von „Wer wagt, gewinnt“, das offizielle Motto der britischen SAS-Spezialeinheiten, das ihnen das Leben rettete. (MS)

JouWatch sagt Dankeschön und „Weiter so“!

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/03/saubere-arbeit-britischer-soldat-ersaeuft-is-kaempfer-in-der-pfuetze/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Großdemo gegen islamischen Terror in London: Totaler Medien-Blackout

von: N8Waechter

Die britische Hauptstadt wurde bekanntlich in der jüngeren Vergangenheit mehrfach und zum Teil hart vom islamistisch-extremistischen Terror getroffen (so zumindest die offizielle Geschichtsschreibung). Dies bewegte am vergangenen Samstag, den 24. Juni 2017, mehr als 10.000 Menschen dazu, sich öffentlich im Herzen Londons zu einer friedlichen Massendemonstration einzufinden.

Organisiert wurde die Kundgebung von einer Gruppe namens “Football Lads Alliance“, einer Allianz von Fußballfreunden, über eine geschlossene Facebook-Gruppe mit über 30.000 Mitgliedern. Unter dem Motto “Together We Are Stronger & United Against Terrorism“ (Zusammen sind wir stärker und vereint gegen den Terrorismus) fanden sich nach einem entsprechenden Aufruf innerhalb der Gruppe Menschen aus allen Gesellschaftsschichten und allen Teilen des Landes ein und zogen durch Londons Straßen:

Der äußerst beeindruckende Demonstrationszug wanderte nach Abschluss einer Kundgebung von der St. Paul’s Cathedral bis zur London Bridge, wo eine Schweigeminute für die Opfer extremistischen Terrors eingelegt und im Anschluss Gedenkkränze niedergelegt und Kerzen angezündet wurden. Die Organisatoren hatten bereits im Vorfeld darum gebeten, dass keine Transparente oder Flaggen mitgeführt werden und auch Sprechchöre waren unerwünscht. So verlief die gesamte Veranstaltung unter erheblichem Polizeiaufgebot vollkommen friedlich, Gegendemonstranten zeigten sich keine.

Medien-Blackout

In den Medien findet sich derweil über diese Massendemonstration … praktisch nichts – abgesehen von einem Bezahlartikel der London Times, in welchem von “hunderten von Fußballfans“ die Rede ist. Die Veranstaltung wird fast flächendeckend totgeschwiegen und was nicht in der Zeitung steht oder im Fernsehen gezeigt wird, ist bekanntlich auch nicht geschehen.

Dennoch gibt es dankenswerterweise Menschen, welche im Netz darüber berichten. So war der YouTuber “Pepe – Ramirez – BREXIT MAN“ mit der Kamera vor Ort und übertrug die Veranstaltung in Echtzeit:

 

 

Ausdrücklichen Dank an G. für den Hinweis.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

http://n8waechter.info/2017/06/grossdemo-gegen-islamischen-terror-in-london-totaler-medien-blackout/

Michael Winkler: 12 Stunden gebrannt, steht immer noch

Brandschutz können die Briten anscheinend nicht, aber bauen, das können sie. Bei einem Gebäude für Sozialwohnungen mischen weder Spitzenarchitekten mit, noch wird mehr als nötig für die Konstruktion ausgegeben. Wie es aussieht, hat man in der Fassade Brennmaterial als Dämmung verarbeitet.

Das Haus hat 12 Stunden gebrannt und steht immer noch. Bei den Amerikanern ist das nicht so. Da bauen namhafte Architekten mit Rockefellers Geld ein Prestigegebäude, gänzlich ohne brandbeschleunigende Dämmung, und nach gerade einmal 90 Minuten Feuerchen stürzt dieses World Trade Center ein.

Falls nun jemand anführen möchte, da seien schließlich Flugzeuge reingekracht – WTC 7, das dritte und kleinste der einstürzenden Gebäude, hat kein Flugzeug abbekommen, sondern nur gebrannt. In einem Punkt muß man die Amis jedoch loben: Gebäude, die im Brandfall wie bei einer meisterlichen Sprengung auf die eigene Grundfläche zusammenfallen, hat sonst niemand auf der Welt fertiggebracht.

Pfui! Böser Trump! Hat der doch tatsächlich als einer der letzten zum Ableben Helmut Kohls gratuliert. Zumindest werfen ihm das die Wahrheitsmedien vor. Natürlich ohne den Hintergrund zu kennen. Die Trump-Administration hat erst mal bei Google nachschauen müssen, wer dieser völlig unbekannte und bedeutungslose Kohl eigentlich ist. Das ließe sich ganz leicht prüfen: Lassen wir Merkel frühableben, die kennt Trump, da gratuliert er bestimmt als einer er ersten.

In Mönchengladbach veranstalten zwei Vollpfosten ein illegales Autorennen. Einer der Fahrer gerät auf die Gegenfahrbahn und erwischt einen 38jährigen Fußgänger, der an den Folgen dieses Unfalls stirbt. Ja, das ist fast Alltag in Deutschland. In Berlin ist ein solcher „Rennfahrer“ wegen Mordes angeklagt worden, weil das Opfer zufällig ein Jude war. Da der Tote in Mönchengladbach nicht zu diesen Privilegierten gehört, dürfte die Anklage ganz sicher wesentlich tiefer angesetzt werden. Grobe Fahrlässigkeit mit Todesfolge – Deutsche sind schließlich Menschen zweiter bis dritter Klasse in diesem Land.

Quelle: Michael Winkler

http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/michael-winkler-12-stunden-gebrannt-steht-immer-noch/

 

MEDIEN SCHWEIGEN: Über 130 Imame verweigern islamisches Begräbnisgebet für Londoner Attentäter

Der kürzliche Terroranschlag in London, bei dem sieben Menschen gestorben und viele weitere schwer verwundet wurden, brachte Trauer und Schmerz über Großbritannien und die Welt. Der Islam wurde wieder einmal kritisch beäugt, als die Angreifer als Muslime identifiziert wurden.

Laut der britischen Polizei mieteten drei Männer (Khuram Shazad Butt, Rachid Redouane und Youssef Zaghba) einen LKW, um damit Menschen auf der London Bridge niederzumähen. Nach dem Anschlag ließen die Terroristen den LKW stehen und fingen an, mit 30 cm langen Messern auf Feiernde einzustechen, die ihren Abend am Borough Market verbrachten. Ein Polizeibeamter wurde ebenfalls niedergestochen. Die drei Männer, die falsche Selbstmordbomberwesten trugen, wurden später von acht Polizeibeamten erschossen.

Nach dem abscheulichen Anschlag arbeiteten die Polizei und Geheimdienstbeamte daran, die Angreifer zu identifizieren. Es kam heraus, dass einer der Angreifer im östlichen London wohnte und sogar die Ostlondonder Moschee zum Beten besuchte.

In Übereinstimmung mit islamischer Praxis ist es üblich, dass ein Gebet für verstorbene Muslime abgehalten wird. Das Gebet soll Zeugnis dafür ablegen, dass die dahingeschiedene Seele ein Muslim war und ein aufrechtes Leben geführt hat, während er auf Erden wandelte. Laut des Glaubens kann dieses Gebet einige der Sünden der Verstorbenen sühnen, was der jeweiligen Person nach dem Tod einen Teil der Bestrafung erspart. Das macht das Gebet für jeden Muslimen von wesentlicher Bedeutung. Das Gebet wird darum für jeden verstorbenen Muslimen abgehalten, ungeachtet der Taten, die die Person zu Lebzeiten begangen hat.

Aber eine Gruppe von Imamen widersetzt sich im Zuge des Londoner Anschlags dieser wichtigen gängigen Praxis des Islam. „Imam“ ist der Titel eines Lobpreisleiters in einer Moschee, während sich dort die muslimische Geimeinde versammelt. Über 130 Londoner Imame und religiöse Führer des Islam weigerten sich, das traditionelle islamische Begräbnisgebet für die Attentäter durchzuführen, die die Londoner Angriffe begangen hatten.

Diese islamischen Führer kamen zusammen, um diese einmütige Entscheidung aus Protest gegen extremistische Gruppen zu treffen, die den Islam als Entschuldigung dafür benutzen, um unbewaffnete unschuldige Zivilisten anzugreifen. Die Imame gaben auf sozialen Medien eine Erklärung über ihre Entscheidung ab, indem sie andere religiöse Führer des Islam dazu anhielten, ähnliche Maßnahmen zu übernehmen und eine klare Botschaft an diejenigen zu senden, die unschuldige Menschen umbringen: dass kein islamischer Führer zu ihnen stehen wird.

„Infolgedessen, und in Anbetracht anderer solcher ethischer Prinzipien, die für den Islam wesentlich sind, werden wir nicht das traditionelle islamische Begräbnisgebet für die Täter sprechen, und wir ermahnen auch andere Imame und religiöse Autoritäten, solche Privilegien zu entziehen. Dies liegt daran, weil solche unverzeihlichen Taten vollkommen unvereinbar mit den erhabenen Lehren des Islam sind“, lautete die Erklärung.

Oberhäupter der Ostlondoner Moschee, die eine führende Rolle bei der Entscheidung spielten, das Gebet für die Attentäter nicht einzuhalten, sagten, dass sie daran arbeiten, Extremismus zu bekämpfen. Sie erklärten, die Extremisten hätten die Lehren des Islam verdreht und pervertiert.

Der Vorsitzende der Ostlondoner Moschee und des Londoner Muslimzentrums, Muhammad Habibur-Rahman, erklärte: „Wieder einmal kommen wir zusammen, um geschlossen denjenigen entgegenzutreten, die uns spalten. Durch die kaltblütige Ermordung unschuldiger Leute in London am Samstagabend, wird es nicht gelingen, uns auseinanderzudividieren. Ich habe eine klare Botschaft an diejenigen, die Terrorakte begehen: Ihr verstoßt gegen die ganz wesentlichen Lehren des Islam und unseres Propheten Mohammed, Friede sei mit ihm.“

Abgesehen von diesen Londoner Imamen, die den Attentätern energisch entgegentreten, haben auch andere islamische Führer im ganzen Vereinigten Königreich den Anschlag verurteilt.

Es ist wichtig festzuhalten, dass sich die meisten Mainstream-Medien absichtlich geweigert haben, über diese Verurteilungen und Maßnahmen zu berichten, die durch die muslimische Gemeinde unternommen werden, um vor solchen Anschlägen abzsuchrecken. Sie entschieden sich vielmehr, die Stimmung gegen die vielen Muslime anzustacheln, die solche Anschläge verabscheuen, anstatt die Wogen zu glätten.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/130-imams-refuse-perform-islamic-funeral-prayer-london-attackers-media-silent/

7 Tote in London und Berlin kämpft mit Asylanten

 

An beiden Beispielen erkennt man, wohin ein zuviel an Toleranz
geführt hat. Die Toleranz ist eine schreckliche Tugend, und die
nächsten Verwandten der Toleranz sind die Apathie und Schwäche.