Saubere Arbeit: Britischer Soldat ersäuft IS-Kämpfer in der Pfütze!

Tapfere Helden: Die britische Spezialeinheit hat eine IS-Truppe aufgemischt (Symbolfoto: Durch NEstudio/Shutterstock)

 

Was für eine Heldentat, was für eine Story:

Die Situation schien ausweglos. Zurück von einem Einsatz in der Nähe der irakischen Stadt Mossul, geriet eine Gruppe Soldaten der britischen Spezialeinheit SAS in einen Hinterhalt. In einem Flussbett, umringt von 50 IS-Schlächtern, kämpften die Männer vier Stunden lang ums Überleben, berichtet The Express.

Nachdem sie 20 IS-Männer getötet hatten, ging ihnen die Munition aus. Nur noch 10 Kugeln trennten sie von ihrem scheinbar besiegelten Schicksal. Doch sie wollten nicht auf den Knien enden, mit durchschnittenen Kehlen. Sie beschlossen aufrecht wie Soldaten zu sterben und verabschiedeten sich mit Handschlag voneinander.

Was dann folgt, ist die Geschichte für einen Hollywood-Streifen. Schreiend stürzten sie los und kämpften mit allem, was ihnen noch zur Verfügung stand. Ein Angehöriger der Elite-Truppe ertränkte einen IS-Kämpfer mit bloßen Händen in einer Pfütze, ein anderer erschlug gleich drei mit seinem Gewehrkolben.

Sie kämpften wie „vollkommen verrückte Krieger“, töteten in nur fünf Minuten 12 IS-Männer und schlugen den Rest in die Flucht.

Es war die klassische Situation von „Wer wagt, gewinnt“, das offizielle Motto der britischen SAS-Spezialeinheiten, das ihnen das Leben rettete. (MS)

JouWatch sagt Dankeschön und „Weiter so“!

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/03/saubere-arbeit-britischer-soldat-ersaeuft-is-kaempfer-in-der-pfuetze/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Großdemo gegen islamischen Terror in London: Totaler Medien-Blackout

von: N8Waechter

Die britische Hauptstadt wurde bekanntlich in der jüngeren Vergangenheit mehrfach und zum Teil hart vom islamistisch-extremistischen Terror getroffen (so zumindest die offizielle Geschichtsschreibung). Dies bewegte am vergangenen Samstag, den 24. Juni 2017, mehr als 10.000 Menschen dazu, sich öffentlich im Herzen Londons zu einer friedlichen Massendemonstration einzufinden.

Organisiert wurde die Kundgebung von einer Gruppe namens “Football Lads Alliance“, einer Allianz von Fußballfreunden, über eine geschlossene Facebook-Gruppe mit über 30.000 Mitgliedern. Unter dem Motto “Together We Are Stronger & United Against Terrorism“ (Zusammen sind wir stärker und vereint gegen den Terrorismus) fanden sich nach einem entsprechenden Aufruf innerhalb der Gruppe Menschen aus allen Gesellschaftsschichten und allen Teilen des Landes ein und zogen durch Londons Straßen:

Der äußerst beeindruckende Demonstrationszug wanderte nach Abschluss einer Kundgebung von der St. Paul’s Cathedral bis zur London Bridge, wo eine Schweigeminute für die Opfer extremistischen Terrors eingelegt und im Anschluss Gedenkkränze niedergelegt und Kerzen angezündet wurden. Die Organisatoren hatten bereits im Vorfeld darum gebeten, dass keine Transparente oder Flaggen mitgeführt werden und auch Sprechchöre waren unerwünscht. So verlief die gesamte Veranstaltung unter erheblichem Polizeiaufgebot vollkommen friedlich, Gegendemonstranten zeigten sich keine.

Medien-Blackout

In den Medien findet sich derweil über diese Massendemonstration … praktisch nichts – abgesehen von einem Bezahlartikel der London Times, in welchem von “hunderten von Fußballfans“ die Rede ist. Die Veranstaltung wird fast flächendeckend totgeschwiegen und was nicht in der Zeitung steht oder im Fernsehen gezeigt wird, ist bekanntlich auch nicht geschehen.

Dennoch gibt es dankenswerterweise Menschen, welche im Netz darüber berichten. So war der YouTuber “Pepe – Ramirez – BREXIT MAN“ mit der Kamera vor Ort und übertrug die Veranstaltung in Echtzeit:

 

 

Ausdrücklichen Dank an G. für den Hinweis.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

http://n8waechter.info/2017/06/grossdemo-gegen-islamischen-terror-in-london-totaler-medien-blackout/

Michael Winkler: 12 Stunden gebrannt, steht immer noch

Brandschutz können die Briten anscheinend nicht, aber bauen, das können sie. Bei einem Gebäude für Sozialwohnungen mischen weder Spitzenarchitekten mit, noch wird mehr als nötig für die Konstruktion ausgegeben. Wie es aussieht, hat man in der Fassade Brennmaterial als Dämmung verarbeitet.

Das Haus hat 12 Stunden gebrannt und steht immer noch. Bei den Amerikanern ist das nicht so. Da bauen namhafte Architekten mit Rockefellers Geld ein Prestigegebäude, gänzlich ohne brandbeschleunigende Dämmung, und nach gerade einmal 90 Minuten Feuerchen stürzt dieses World Trade Center ein.

Falls nun jemand anführen möchte, da seien schließlich Flugzeuge reingekracht – WTC 7, das dritte und kleinste der einstürzenden Gebäude, hat kein Flugzeug abbekommen, sondern nur gebrannt. In einem Punkt muß man die Amis jedoch loben: Gebäude, die im Brandfall wie bei einer meisterlichen Sprengung auf die eigene Grundfläche zusammenfallen, hat sonst niemand auf der Welt fertiggebracht.

Pfui! Böser Trump! Hat der doch tatsächlich als einer der letzten zum Ableben Helmut Kohls gratuliert. Zumindest werfen ihm das die Wahrheitsmedien vor. Natürlich ohne den Hintergrund zu kennen. Die Trump-Administration hat erst mal bei Google nachschauen müssen, wer dieser völlig unbekannte und bedeutungslose Kohl eigentlich ist. Das ließe sich ganz leicht prüfen: Lassen wir Merkel frühableben, die kennt Trump, da gratuliert er bestimmt als einer er ersten.

In Mönchengladbach veranstalten zwei Vollpfosten ein illegales Autorennen. Einer der Fahrer gerät auf die Gegenfahrbahn und erwischt einen 38jährigen Fußgänger, der an den Folgen dieses Unfalls stirbt. Ja, das ist fast Alltag in Deutschland. In Berlin ist ein solcher „Rennfahrer“ wegen Mordes angeklagt worden, weil das Opfer zufällig ein Jude war. Da der Tote in Mönchengladbach nicht zu diesen Privilegierten gehört, dürfte die Anklage ganz sicher wesentlich tiefer angesetzt werden. Grobe Fahrlässigkeit mit Todesfolge – Deutsche sind schließlich Menschen zweiter bis dritter Klasse in diesem Land.

Quelle: Michael Winkler

http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/michael-winkler-12-stunden-gebrannt-steht-immer-noch/

 

MEDIEN SCHWEIGEN: Über 130 Imame verweigern islamisches Begräbnisgebet für Londoner Attentäter

Der kürzliche Terroranschlag in London, bei dem sieben Menschen gestorben und viele weitere schwer verwundet wurden, brachte Trauer und Schmerz über Großbritannien und die Welt. Der Islam wurde wieder einmal kritisch beäugt, als die Angreifer als Muslime identifiziert wurden.

Laut der britischen Polizei mieteten drei Männer (Khuram Shazad Butt, Rachid Redouane und Youssef Zaghba) einen LKW, um damit Menschen auf der London Bridge niederzumähen. Nach dem Anschlag ließen die Terroristen den LKW stehen und fingen an, mit 30 cm langen Messern auf Feiernde einzustechen, die ihren Abend am Borough Market verbrachten. Ein Polizeibeamter wurde ebenfalls niedergestochen. Die drei Männer, die falsche Selbstmordbomberwesten trugen, wurden später von acht Polizeibeamten erschossen.

Nach dem abscheulichen Anschlag arbeiteten die Polizei und Geheimdienstbeamte daran, die Angreifer zu identifizieren. Es kam heraus, dass einer der Angreifer im östlichen London wohnte und sogar die Ostlondonder Moschee zum Beten besuchte.

In Übereinstimmung mit islamischer Praxis ist es üblich, dass ein Gebet für verstorbene Muslime abgehalten wird. Das Gebet soll Zeugnis dafür ablegen, dass die dahingeschiedene Seele ein Muslim war und ein aufrechtes Leben geführt hat, während er auf Erden wandelte. Laut des Glaubens kann dieses Gebet einige der Sünden der Verstorbenen sühnen, was der jeweiligen Person nach dem Tod einen Teil der Bestrafung erspart. Das macht das Gebet für jeden Muslimen von wesentlicher Bedeutung. Das Gebet wird darum für jeden verstorbenen Muslimen abgehalten, ungeachtet der Taten, die die Person zu Lebzeiten begangen hat.

Aber eine Gruppe von Imamen widersetzt sich im Zuge des Londoner Anschlags dieser wichtigen gängigen Praxis des Islam. „Imam“ ist der Titel eines Lobpreisleiters in einer Moschee, während sich dort die muslimische Geimeinde versammelt. Über 130 Londoner Imame und religiöse Führer des Islam weigerten sich, das traditionelle islamische Begräbnisgebet für die Attentäter durchzuführen, die die Londoner Angriffe begangen hatten.

Diese islamischen Führer kamen zusammen, um diese einmütige Entscheidung aus Protest gegen extremistische Gruppen zu treffen, die den Islam als Entschuldigung dafür benutzen, um unbewaffnete unschuldige Zivilisten anzugreifen. Die Imame gaben auf sozialen Medien eine Erklärung über ihre Entscheidung ab, indem sie andere religiöse Führer des Islam dazu anhielten, ähnliche Maßnahmen zu übernehmen und eine klare Botschaft an diejenigen zu senden, die unschuldige Menschen umbringen: dass kein islamischer Führer zu ihnen stehen wird.

„Infolgedessen, und in Anbetracht anderer solcher ethischer Prinzipien, die für den Islam wesentlich sind, werden wir nicht das traditionelle islamische Begräbnisgebet für die Täter sprechen, und wir ermahnen auch andere Imame und religiöse Autoritäten, solche Privilegien zu entziehen. Dies liegt daran, weil solche unverzeihlichen Taten vollkommen unvereinbar mit den erhabenen Lehren des Islam sind“, lautete die Erklärung.

Oberhäupter der Ostlondoner Moschee, die eine führende Rolle bei der Entscheidung spielten, das Gebet für die Attentäter nicht einzuhalten, sagten, dass sie daran arbeiten, Extremismus zu bekämpfen. Sie erklärten, die Extremisten hätten die Lehren des Islam verdreht und pervertiert.

Der Vorsitzende der Ostlondoner Moschee und des Londoner Muslimzentrums, Muhammad Habibur-Rahman, erklärte: „Wieder einmal kommen wir zusammen, um geschlossen denjenigen entgegenzutreten, die uns spalten. Durch die kaltblütige Ermordung unschuldiger Leute in London am Samstagabend, wird es nicht gelingen, uns auseinanderzudividieren. Ich habe eine klare Botschaft an diejenigen, die Terrorakte begehen: Ihr verstoßt gegen die ganz wesentlichen Lehren des Islam und unseres Propheten Mohammed, Friede sei mit ihm.“

Abgesehen von diesen Londoner Imamen, die den Attentätern energisch entgegentreten, haben auch andere islamische Führer im ganzen Vereinigten Königreich den Anschlag verurteilt.

Es ist wichtig festzuhalten, dass sich die meisten Mainstream-Medien absichtlich geweigert haben, über diese Verurteilungen und Maßnahmen zu berichten, die durch die muslimische Gemeinde unternommen werden, um vor solchen Anschlägen abzsuchrecken. Sie entschieden sich vielmehr, die Stimmung gegen die vielen Muslime anzustacheln, die solche Anschläge verabscheuen, anstatt die Wogen zu glätten.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/130-imams-refuse-perform-islamic-funeral-prayer-london-attackers-media-silent/

7 Tote in London und Berlin kämpft mit Asylanten

 

An beiden Beispielen erkennt man, wohin ein zuviel an Toleranz
geführt hat. Die Toleranz ist eine schreckliche Tugend, und die
nächsten Verwandten der Toleranz sind die Apathie und Schwäche.

Terroranschlag in London – Todesopfer mittlerweile sieben Menschen

 

Die „Religion des Friedens“ schlägt wieder zu.

Stimmen aus London zu den jüngsten Anschlägen von Samstag Nacht.

Analysten führen die Anschlagsformen mit einfachsten Mitteln,
wie Fahrzeuge und Messer, auf die Verdrängung von ISIS zurück.

„Krone“-Kommentar

„Run, hide, barricade yourself“ – diese Alarmmeldung verschickte die
Polizeiführung Londons in der Nacht auf Pfingstsonntag per Twitter.

Eine 8,6- Millionen- Einwohner- City ist nicht mehr durch die
Exekutive zu sichern, die Sicherheitskräfte einer europäischen
Metropole raten zum Verbarrikadieren, zum Verstecken vor dem Terror.

Das ist unsere Gegenwart.

Europa im Jahr 2029

Es wird nicht bis 2029 dauern !

Der Islam ist keine „Religion des Friedens“ ,
die Bekloppten befinden sich im Mittelalter !

Das Christentum hat den Schwachsinn bereits hinter sich.

Stichwort : Hexenverbrennung und Inquisition.

 

Manchester, Familie Abedi und die NATO-Geheimdienste

Auch hinter dem Anschlag in Manchester am Montag steckt zweifellos ein gut organisiertes Netzwerk. Mit großer Wahrscheinlichkeit sogar dasselbe Netzwerk, das auch in Verbindung mit zahlreichen anderen „islamistischen“ Anschlägen seit dem 11. September 2001 steht. In der Öffentlichkeit wird uns dieses Netzwerk von den NATO-gesteuerten Massenmedien beharrlich als „IS“ oder „ISIS“ bzw. generell als „islamistische Terrormilizen“ verkauft. Tatsächlich handelt es sich aber um ein von westlichen Geheimdiensten sorgfältig aufgezogenes Netzwerk.

 

Zunächst einmal sollte es mißtrauisch machen, dass die Ermittlungsbehörden im Zusammenspiel mit den Medien so schnell einen „Hauptverdächtigen“ namentlich bekannt gemacht haben. Das könnte dafür sprechen, dass der verdächtigte Salman Abedi überhaupt nichts mit dem Anschlag zu tun hatte, aber aus irgendwelchen Gründen von den Behörden – im wahrsten Sinne des Wortes – „verbrannt“ werden sollte. Bislang wurde Salman Abedi nach Angaben von Scotland Yard lediglich anhand einer Kreditkarte identifiziert, die in seiner Hosentasche gefunden worden sei. Es könnte also auch eine ganz andere Person sein, die dort mit Abedis Kreditkarte in der Hosentasche aufgefunden wurde.

Eine sichere Identifizierung sieht anders aus. Aber das ist wieder so eine typische Parallele zu vielen anderen „islamistischen“ Anschlägen der letzten Jahre, ob nun in New York, Paris, Berlin oder anderswo: Vermeintliche Täter werden lediglich anhand von Papieren „identifiziert“, die zufällig am Tatort gefunden wurden. Obduktionen mit überprüfbaren und belastbaren Resultaten suchen wir in der Regel vergebens.

Natürlich läßt sich nicht ausschließen, dass Salman Abedi doch etwas mit dem Anschlag in Manchester zu tun hatte, wenn auch vielleicht ganz anders, als es uns im Nachherein erzählt wird. Was wäre zum Beispiel, wenn er für einen solchen Anschlag „gekauft“ worden wäre, aber ihm nicht bewusst war, dass er selber dabei sterben soll? Wobei es nicht mal ein physischer Tod sein muss, sondern vielleicht nur ein medialer, der es ihm von nun an unmöglich macht, als Salman Abedi in Großbritannien weiterzuleben. Solange nicht klar belegt ist, dass die Leiche mit der Kreditkarte in der Hosentasche wirklich Salman Abedi war, spricht vieles für einen „medialen Tod“, der jedoch eine angenehme reale Folge hätte: Es braucht – wie so oft nach „IS-Anschlägen“ keinen Prozess geben. Da bleibt viel Staub in geheimen Ecken liegen, der sonst aufgewirbelt werden würde.

Wie schon berichtet, ergibt auch der Anschlag in Manchester Rätsel über den Sinn und Zweck der Operation auf. Warum eine angeblich so umfangreiche und gefährliche Vorbereitung, wenn dann lediglich in einem Foyer am Rande des Konzertes zu einem Zeitpunkt gebombt wird, wo das Foyer noch gar nicht von den herausströmenden Konzertbesuchern passiert wurde? Ein „größtmögliches Blutbad“ sieht anders aus und wäre angesichts der offenbar von den Geheimdiensten wieder einmal rein zufällig „verpennten“ Vorbereitung sehr wohl möglich gewesen. Auch das ist ein typisches Anzeichen dafür, dass in Manchester etwas faul sein dürfte. Die Geheimdienste kannten den Mann, hatten ihn aber vorher komischerweise nicht auf dem Schirm. Der konnte also mit einer größeren Gruppe von anderen „islamistischen Gefährdern“ in aller Seelenruhe Bomben bauen und alles vorbereiten, ohne dass dem MI6 irgendetwas dämmerte.

Für diese unheimliche Art des „Verpennens“ im Vorfeld gibt es allerdings eine sehr plausible Erklärung: MI6 und CIA arbeiten seit vielen Jahren mit der Familie Abedi zusammen, wenn es darum geht, militante Aktionen im Sinne der NATO durchzuführen. Salmans Vater Ramadan Abedi ist ehemaliger Offizier des libyschen Geheimdienstes unter Gaddafi und war spezialisiert auf die Überwachung der islamistischen Bewegung. In den 1990er Jahren begann seine Agententätigkeit für den britischen Geheimdienst. Einem Bericht auf voltairenet.org zur Folge wurde Vater Abedi 1992 vom MI6 zurück nach Libyen geschickt, um sich an einem Mordkomplott gegen Gaddafi zu beteiligen. Als die Operation aufflog, schleuste der MI6 Abedi aus und die Familie bekam politisches Asyl in Großbritannien.

1994 kehrte Vater Abedi auf Befehl des Mi6 erneut nach Libyen zurück, um sich an der Gründung der islamistischen Kampfgruppe „GICL“, einem Ableger der CIA-gesteuerten Al Kaida, zu beteiligen. Die GICL wurde dann vom MI6 gegen ein Entgelt von 100.000 Pfund Sterling mit dem Mord an Gaddafi beauftragt. Doch auch diese Operation scheiterte und sorgte damals für heftige Debatten innerhalb der Dienste im Auftrag der Majestät. Vater Abedi ließ sich 1999 mit seiner Familie in Whally Range im Süden Manchesters nieder, wie auch zahlreiche andere Mitglieder der GICL, unter anderem Freunde der Abedis wie Abd al-Baset Azzuz, der sich 2011 am NATO-Überfall auf Libyen, dem sog. „Arabischen Frühling“, beteiligte.

Einem Bericht auf WND.com können wir entnehmen, dass 2011 auch Familie Abedi auf Seiten der NATO-Okkupation zur gewaltsamen Entmachtung von Staatschef Gaddafi in Libyen teilnahm: Salman Abedi, seine Brüder und sein Vater kämpften gemeinsam in der „Tripoli-Brigade“, die von CIA und Pentagon trainiert und bewaffnet wurde. Wir können also festhalten, dass die Abedis seit langem auf der politischen Linie und Gehaltsliste westlicher Geheimdienste wie MI6 und CIA stehen. Immer wenn Abedis in der Vergangenheit etwas mit Terror und Gewalt zu tun hatten, dann taten sie es auf Wunsch und Bezahlung westlicher Geheimdienste.

Daraus läßt sich logisch schlußfolgern, dass auch der Anschlag in Manchester, sofern Salman Abedi tatsächlich involviert war, mit größter Wahrscheinlichkeit auf den MI6 zurückzuführen sein dürfte. Sind also die wahren Schuldigen dieses Blutbades bei den Diensten Ihrer Majestät zu suchen? Hat die britische Krone 22 Tote auf dem Altar ihrer globalen Weltherrschaftsstrategie geopfert?

Die hektischen Festnahmen vermeintlicher weiterer Mittäter in den letzten Tagen sprechen jedenfalls nicht dagegen, denn unter den Festgenommenen befinden sich laut Medienberichten ausgerechnet Vater Ramadan Abedi und Bruder Hachem Abedi, die sich nach der erfolgreichen NATO-Operation und dem bis heute ungeklärten Verschwinden Gaddafis wieder in Libyen niedergelassen haben. Mussten sie nach dem Anschlag festgesetzt werden, weil sie zu viel wussten und dem MI6 als nicht zuverlässig genug erschienen? Oder erfolgte die Festnahme nur pro Forma, um zu vertuschen, auf welcher Seite die Familie Abedi seit langem wirklich steht?

Wer würde wohl noch das Märchen vom „islamistischen Terroranschlag“ glauben, wenn bekannt wird, dass die Abedis für ihre „dschihadistischen“ Aktivitäten für gewöhnlich von MI6 bezahlt werden?

https://presseluegenclub.blogspot.com.au/2017/05/manchester-familie-abedi-und-die-nato.html

Manchester Terror: Arbeiten Islamisten mit Photoshop? Medien in Erklärungsnot!

Terraherz

Trolls_of Vienna

All jenen Menschen, die noch immer das IS Märchen von Manchester glauben, wünsche ich vorab ein besinnliches Wochenende!

„Trolls of Vienna“ ist ein freies Medienprojekt von Oliver Zumann.
„Trolls of Vienna“ verkauft kein Exklusivmaterial und übernimmt keine Auftragsarbeit.
Besucht „Trolls of Vienna“ auf Facebook!

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Manchester-Terror: Ein satanisches Ritual um Ariana, Prinzessin der Illuminaten??

 

Oliver Janich

Veröffentlicht am 24.05.2017

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https://www.tichyseinblick.de/tichys-…

http://www.katholisches.info/2015/09/…

http://www.spiegel.de/politik/ausland…

http://www.spin.com/2013/11/ariana-gr…

http://www.mtv.co.uk/ariana-grande/ne…

https://www.welt.de/kultur/pop/articl…

http://arianagrande.wikia.com/wiki/13…

http://illuminatiwatcher.com/illumina…

http://www.vorname.com/name,Ariana.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz…

http://www.dailymail.co.uk/tvshowbiz/…

https://www.youtube.com/watch?v=5URSf…

http://www.unilad.co.uk/news/more-vic…

http://www.unilad.co.uk/news/controll…

Korrektur: Laut den Zeitungsberichten fand die kontrollierte Explosion erst nach dem Terroranschlag statt

Terror in Manchester: Explosion auf Konzert tötete 22 Menschen, darunter auch Kinder

 

Großbritannien wachte heute mit einer Schreckensmeldung auf. Bei einem
Konzert einer der bekanntesten US-Popstars Ariana Grande in Manchester
hat sich offenbar ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt.

Das Konzert war hauptsächlich von Teenagern und Kindern mit ihren Eltern
besucht worden. Der Mann riss, neben sich selbst, 21 Menschen, darunter
auch Kinder, in den Tod. Fast 60 weitere Menschen wurden verletzt.

Videoaufnahmen unmittelbar nach dem Anschlag zeigen, was sich vor Ort abspielte.
Ein großes Polizeiaufgebot rückt an und Rettungsdienste versorgen Verletzte, die
anschließend in acht verschiedene Krankenhäuser gebracht wurden.

Laut Polizeiangaben waren über 400 Polizisten im Einsatz. „Ich kann bestätigen,
dass der Angreifer in der Manchester Arena starb. Wir glauben, dass der Angreifer
eine improvisierte Sprengvorrichtung trug, die er zum Explodieren brachte, was
diese Gräueltat verursachte“, sagte Polizeichef Ian Hopkins.

Manchester: Angreifer trug selbstgebaute Bombe bei sich und hat nicht überlebt

Der Sprecher der Polizei von Manchester, Ian Hopkins, bestätigt, dass der
Anschlag auf das Konzert von Ariana Grande ein Selbstmordattentäter war.
In seiner Presseerklärung weist er darauf hin, dass der Angreifer die
selbstgebaute Bombe bei sich trug und den Angriff nicht überlebt hat.

Seine Identität ist bisher nicht geklärt.