Terror in Manchester: Explosion auf Konzert tötete 22 Menschen, darunter auch Kinder

 

Großbritannien wachte heute mit einer Schreckensmeldung auf. Bei einem
Konzert einer der bekanntesten US-Popstars Ariana Grande in Manchester
hat sich offenbar ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt.

Das Konzert war hauptsächlich von Teenagern und Kindern mit ihren Eltern
besucht worden. Der Mann riss, neben sich selbst, 21 Menschen, darunter
auch Kinder, in den Tod. Fast 60 weitere Menschen wurden verletzt.

Videoaufnahmen unmittelbar nach dem Anschlag zeigen, was sich vor Ort abspielte.
Ein großes Polizeiaufgebot rückt an und Rettungsdienste versorgen Verletzte, die
anschließend in acht verschiedene Krankenhäuser gebracht wurden.

Laut Polizeiangaben waren über 400 Polizisten im Einsatz. „Ich kann bestätigen,
dass der Angreifer in der Manchester Arena starb. Wir glauben, dass der Angreifer
eine improvisierte Sprengvorrichtung trug, die er zum Explodieren brachte, was
diese Gräueltat verursachte“, sagte Polizeichef Ian Hopkins.

Manchester: Angreifer trug selbstgebaute Bombe bei sich und hat nicht überlebt

Der Sprecher der Polizei von Manchester, Ian Hopkins, bestätigt, dass der
Anschlag auf das Konzert von Ariana Grande ein Selbstmordattentäter war.
In seiner Presseerklärung weist er darauf hin, dass der Angreifer die
selbstgebaute Bombe bei sich trug und den Angriff nicht überlebt hat.

Seine Identität ist bisher nicht geklärt.

Cyber-Attacke: Nächster Angriff schon am Montag

Nach der verheerenden Cyber-Attacke mit Zehntausenden blockierten Computern
warnen Experten vor neuen Angriffen. „Ich gehe davon aus, dass es von dieser
Attacke früher oder später eine weitere Welle geben wird“, sagte Rüdiger Trost
von der IT-Sicherheitsfirma F-Secure zur dpa. Der Angriff über die Windows-
Sicherheitslücke habe zu gut funktioniert, um aufzugeben.

Der britische IT-Forscher, der die Ausbreitung des Erpressungstrojaners
am Freitag gestoppt hatte, glaubt sogar an eine baldige neue Attacke.

„Vielleicht nicht am Wochenende, aber möglicherweise Montagfrüh“, sagte
der 22-Jährige, der weiterhin anonym bleiben will, dem Sender BBC. “

Da ist viel Geld im Spiel. Es gibt keinen Grund für sie, aufzuhören.“

Es sei kein großer technischer Aufwand, den Software-Code
zu ändern und eine neue Angriffswelle zu starten.

Anmerkung :

Das wird morgen früh Lustig.

Alle BRD Behörden werden sich morgen früh ,
so dumm wie sie sind , den Trojaner runterladen.

Ist aber geil , unsere Steuer Akten usw. sind verschlüsselt. 😉

Quelle : www.oe24.at

Einmal mit Profis arbeiten ;-) – Trojaner legt weltweit Zehntausende Rechner lahm inkl. die der Deutschen Bahn

Ein infizierter Rechner der Deutschen Bahn

In ganz England sind Krankenhäuser offenbar Opfer eines Cyberangriffs, bei
dem die Angreifer Computer mit Krypto-Trojanern sperren und nur gegen ein
Lösegeld wieder freigeben wollen. Wie der Guardian berichtet, sind
Krankenhausverbände im Süden und Norden Englands betroffen.

Die IT ist dort entweder wegen des Trojaners nicht mehr benutzbar,
oder weil Rechner aus Vorsicht heruntergefahren wurden. Teilweise
werden Patienten gebeten, nicht in die Notaufnahmen zu kommen,
sondern nur Notrufnummern zu wählen.

Der Nationale Gesundheitsdienst hat inzwischen erklärt,
dass der Angriff wohl nicht gezielt war, die IT-Abteilung
eines Krankenhausverbunds in Liverpool spricht von einem
„mutmaßlich nationalen Cyberangriff“.

Die Bahn bestätigte inzwischen in den frühen Morgenstunden des
Samstags, dass ihre Fahrgastinformationssysteme in den Bahnhöfen
infiziert sind. Der Bahnverkehr sei aber nicht betroffen und
laufe ohne Einschränkung.

Mehr Informationen findet Ihr hier : heise.de

Alles NAZIs in Sachsen : Das kann man nur bestätigen!

ACHTUNG Sarkasmus !!!

v3hjis_i04wLetzte Woche besuchte ich das schöne Dresden. Schon an der Grenzlinie
zu Sachsen standen mindestens 50 Glatzen und begrüßten einen mit
Reichskriegsflagge und Springerstiefel.

Je weiter man nach Sachsen fuhr, umso rassistischer wurde es. Heinos
Klassiker heisst bei denen Braun-Braun ist die HaSSelnuSS und an der
Fischtheke gibt’s nur Sieg Heilbutt.

AFD wohin man schaut und jeden Tag brennen Flüchtlingslager.

Mindestens 10 Stück. Die zünden selbst Unterkünfte
an, wo noch gar keine stehen. Ja ja…

Schlimmer geht’s in den Fussballstadien zu. Horst Wessels “Die Fahnen
hoch“ schallt sogar während des Spiels durch’s weite Rund und statt
Bratwurst fressen die kleine Kinder. Wirklich. Säugling am Spieß.

Und was die für Fortbewegungsmittel haben. Kawanazi mit Doppelvergaser
oder Opel KZ mit Hakenkreuzschaltung. Alles gesehen. Jaja…

Diese Ausländerhasser verschieben sogar die Erdachse,
damit sie schöneres Wetter haben. Ganz klar.

Dort hängen die EC Automaten höher als im Westen, damit sie auch in iher
andauernden Hitlergruss-Haltung ihre Bankkarte in den Schlitz schieben können. Jaja.

Mich hat man dann aus dem Bundesland vertrieben
und das nur, weil ich meinen Kaffee schwarz wollte…

UND NUN IM KLARTEXT FÜR ALLE DUMMBEUTEL, DIE ALLES
GLAUBEN WAS DIE ÖFFENTLICH RECHTLICHEN AUSSTRAHLEN:

Ich habe die Menschen im Osten als sehr liebenswerte, nette und offene
Menschen mit grossem Herz und Freundlichkeit kennengelernt.Zusammenhalt,
Hilfsbereitschaft und Stolz wird dort gelebt und wie im Westen, so gibt’s
auch im Osten Idioten!

Der grosse Unterschied ist, das die “Ossis“ sich nichts gefallen lassen
und von dieser edlen Eigenschaft sollten wir hier mehr davon haben.

In diesem Sinne, Finger weg von der Lügenpresse und besucht unsere Brüder
und Schwestern im Osten, um Euch selbst ein Bild davon zu machen!

Demo am 3.10.2016 in Dresden : Komm Merkel , hier erlebst Du dein Blaues Wunder !

Moslems greifen Bürger in England an – Eine Warnung an alle Länder mit hohen Islamanteil

 

Eine Warnung an alle die diese gefährliche Ideologie unterschätzen, nur
weil sie es in den von uns Zwangsfinanzierten so vorgesagt bekommen.

Das Trojanische Pferd wächst und wächst und wir schlafen vor dem Fernseher.

Die AFD feiert ihren Wahlerfolg in Mecklenburg-Vorpommern, allerdings noch
nicht als stärkste Kraft. Das bedeutet das einfach noch zu viele Menschen
schlafen. Teilt Videos über Whatsapp und andere Messanger, so das auch Menschen
die sich nicht von selbst informieren an die Gefahren heran geführt werden und
Informationen erhalten. Aufklärung ist momentan wichtiger denn je.

Die Zeit läuft uns weg.

Calais : Die neue tödliche Taktik der Terror Migranten

calaisDie Migranten in Calais haben eine neue tödliche Taktik um
ihren Willen illegal nach Großbritannien zu kommen, durchzusetzen.

Rücksichtslos verursachen sie mit voller Absicht Autounfälle auf der Straße
zum Hafen, indem sie Pkw´s mit großen Gegenständen und Baumstümpfen bewerfen,
um dann auf die stoppenden Laster zu springen.

Letzte Woche wurde ein britischer Journalist, der vor Ort über die explodierende
Gewalt recherchiert hatte und seine Beifahrer in einen solchen schweren Unfall
verwickelt.

Ben Ellerly, 32, und die Fotografen Steve Burton und John McLellan verunglückten
mit ihrem Audi, als sie versuchten, so einem Geschoss auszuweichen.

Dabei gerieten sie vor einen Lastwagen, der sie fast
50 Meter vor sich herschob, bis er zum Stehen kam.

Alle drei mussten nach dem Unfall im Krankenhaus behandelt werden. Sie
erlitten unter anderem Platzwunden im Gesicht, die genäht werden mussten.

Der Journalist erzählt von der brutalen Attacke:

„Wie Millionen andere Briten, habe ich die Straße zum Hafen von Calais in den
letzten Jahren so oft benutzt, dass sie ein vertrautes letztes Bild auf Frankreich
gewordenen ist, bevor man wieder nach Hause kommt.

Am Freitag dachte ich für einen kurzen Moment, dass
dieses Bild das letzte wäre, was ich sehen würde.

Aber das Erschreckendste an dem Unfall, bei dem ich und meine Mitfahrer nur
knapp dem Tod entkamen, ist, dass es nicht einfach ein Unfall war, sondern
das Ergebnis eines vorsätzlichen kaltblütigen Anschlags.

Der Baumstumpf, der auf unser Auto geworfen wurde und das fatale Ausweichmanöver
verursachte, hätte auch jede britische Familie treffen können, die auf dem Heimweg
aus den Ferien ist. Und für die nächsten Opfer könnte das nicht so glimpflich ausgehen.

Wir waren mit ca. 50 km/h auf der Straße zum Fährhafen, als plötzlich drei Migranten
am rechten Straßenrand auftauchten. Ich sah, wie einer einen dicken Holzklotz trug.
Mit beiden Händen schleuderte er ihn Richtung Windschutzscheibe und ich riss instinktiv
das Lenkrad nach links. Ich spürte einen schrecklichen Ruck, als unser Auto auf einen
Lastwagen aufprallte und ich die Kontrolle verlor. Dann wurden wir mit voller
Geschwindigkeit von dem 38-Tonnen Laster über die Straße geschoben.

Ich erwartete jeden Moment en weiteres Fahrzeug zu treffen. Ich versuchte mit
aller Macht zu bremsen aber wir waren dem größeren Fahrzeug völlig ausgeliefert.

Mein Gesicht schlug aufs Lenkrad auf und John verletzte sich, als er mit seinem
Gesicht auf die Kamera krachte. Nach ca. 50 Metern kamen wir zum Stillstand.

Ich fragte Steve und John, ob sie ok wären, aber niemand konnte etwas sagen.
Einer stöhnte. Ich fühlte, wie das Blut mein Gesicht runterlief.

Ich war nicht sicher, ob es besser wäre, im Auto zu bleiben oder es zu
riskieren auf der Straße von einem anderen Fahrzeug überfahren zu werden.

Ich wusste auch nicht, ob die Migranten uns nun attackieren würden.
Johns Autotür war durch den Laster blockiert.

Ich stolperte aus dem Auto und lief über zersplittertes Glas. Nach ungefähr 30
Sekunden war die Polizei da, und ich bat sie John aus dem Wagen zu holen.

Nach wenigen Minuten waren auch die Rettungskräfte da und Steve bekam eine
Nackenmanschette um. Der Lastwagenfahrer, ein Ungar namens Ferenc, rannte
zu John und umarmte ihn. Er begann sich zu entschuldigten, aber John sagte
ihm, es sei nicht seine Schuld. Ferenc hatte die Migranten auch gesehen,
aber er konnte nichts tun.

Ein Sanitäter sagt mir, meine klaffende Wunde müsste genäht
werden, sie sei so tief, dass man den Knochen sehen könne.

Ein Mediziner erzählt mir später im Krankenhaus, er glaube, dass britische
Aktivisten würden die Migranten mit Equipement wie Kettensägen versorgen,
damit sie Straßenblockaden bauen können. Ich hörte auch von einem Touristen,
der ebenfalls verletzt worden war, als Migranten etwas auf sein Auto schmissen.

Als ich am nächsten Tag zur Polizeistation kam, um zu erfahren, was mit
meinem Auto passiert war, erzählte mir der diensthabende Polizist, solche
Attacken gebe es den „ganzen Tag“ lang.

Ob eine junge Familie so eine Attacke auch überlebt hätte? Ich glaube nicht.“

Die unglaubliche Gewaltbereitschaft bedroht inzwischen tausende britische Familien,
die aus ihren Sommerferien zurückkehren und die Fähren von Calais nach Großbritannien
nutzen müssen.

Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve hat angekündigt, das Camp, indem
inzwischen ca. 9000 Migranten leben, zum Ende des Jahres zu schließen. Doch die
Anwohner wollen eine schnellere Räumung. Inzwischen sind 200 Polizisten vor Ort
und auch die französische Armee unterstützt mit Patrouillengängen.

Staus nach Protest gegen Flüchtlingslager in Calais

MIGRANT TRUCK ATTACKS IN CALAIS

Von Marilla Slominski

Ich werde mich NICHT unterwerfen! (Wutrede)

 

Entschuldigung, aber mich kotzt dieses ganze Unterwerfungsgewinsel der
deutschen Politiker und Medien vor Terroristen und Gewalttätern an.

ICH unterwerfe mich NICHT! Angela Merkel, Renate Künast,
Jakob Augstein sind Teil einer untergehenden Dynastie.

Es gibt keine Hoffnung – AUẞER UNS!

Die letzten Deutschen ..

20151021_Asyl_Immigration_Einladung_Merkel_BundesregierungWir schreiben das Jahr 2030, irgendwo in Deutschland. Ich wurde wach vom Ruf
des Muezzins, der über Lautsprecher von der benachbarten Moschee in mein Ohr
drang. Ich hatte mich längst daran gewöhnt. Früher war sie mal eine Kirche gewesen,
aber sie war schon vor vielen Jahren zur Moschee umfunktioniert worden, nachdem es
der islamischen Gemeinde in unserem Viertel in ihrer alten Moschee zu eng wurde.

Die wenigen verbliebenen Christen hatten keinen Einspruch gewagt. Unser türkischer
Bürgermeister, Herr Mehmezal meinte, es sei längst an der Zeit, der einzig wahren
Religion mehr Platz zu schaffen.

Die wenigen Deutschen die noch in unserer Gegend wohnen, schicken ihre Kinder
alle in die Koranschule, damit sie es leichter haben sich zu integrieren. In
den Schulen wird in Türkisch unterrichtet, auch in Arabisch, je nach der Mehrheit.

Die wenigen deutschen Kinder müssen sich eben anpassen; Kinder haben ja wenig Mühe
mit dem Erlernen von Fremdsprachen. Alex, unser 10-jähriger, spricht zu Hause meist
gebrochen Deutsch, fällt aber immer wieder ins Türkische; da wir das nicht können,
schämen wir uns. Alex ist das einzige Kind mit deutschen Eltern in seiner Klasse,
er versucht sich so gut er kann anzupassen.

Ich will die Nachrichten im Radio einschalten, finde aber erst nach langem Suchen
einen deutschsprachigen Sender. Seit die Frequenzen nach dem Bevölkerungsanteil
vergeben werden, müssen wir uns eben umstellen. Der Sprecher sagt, dass auf Druck
der fundamentalistischen Partei des einzig richtigen Weges‘ im Nationalrat ein
Kopftuchzwang für alle Frauen eingeführt wird. Meine Frau trägt auch eins, um
weniger aufzufallen; sie wird jetzt nicht mehr sofort als Deutsche erkannt und
freundlicher behandelt.

Außerdem soll auf einstimmigen Beschluss ein ‚Tag der deutschen Schande‘ eingeführt
werden, der an die Intoleranz der Deutschen erinnern soll, insbesondere an die
Ausländerfeindlichkeit. Ich sehe aus dem Fenster auf die Strasse.

Die Barrikaden sind noch nicht weggeräumt und rauchen noch; aber die Müllabfuhr
ist schon am Aufräumen. Gestern hatten sich serbische und kroatische Jugendliche
in unserer Strasse eine Schlacht geliefert – oder waren es türkische und kurdische ?

Unsere Scheiben sind diesmal heil geblieben.

Meine Frau hat wieder Arbeit gefunden, in einem türkischen Restaurant, als Aushilfe.
Da Ausländer bei der Arbeitsvergabe vorrangig behandelt werden, ist das ein großes
Glück. Ich muss nicht mehr zum Arbeitsamt; mein Berater, Herr Hassan Muftluft sagt,
ich sei als Deutscher nicht mehr vermittelbar und hat mir einen Sprachkurs in Aussicht
gestellt. Ich habe natürlich zugestimmt, so eine Chance bekommt man nicht alle Tage.

Mein Vermieter, Herr Ali Yueksel, erwähnte gestern beiläufig, dass er die Wohnung
einem seiner Brüder und dessen Familie versprochen habe und wir sollten uns schon
einmal nach etwas anderem umsehen. Auf meinen schüchternen Einspruch hin meinte er
nur, er habe gute Beziehungen zu den örtlichen Behörden. Nun müssen wir also raus,
aber besonders schwer fällt uns der Abschied aus unserer Gemeinde nicht.

Wahrscheinlich werden wir, wie viele unserer alten Bekannten und Nachbarn,
in die anatolische Steppe auswandern. Die türkische Regierung hat dort allen
deutschsprachigen großzügigerweise ein Stück Land angeboten.

Es ist eine Art Reservat für uns, wir wären dort
unter uns und könnten unsere Sprache und Kultur pflegen.

Diese Idee beschäftigt uns schon lange!

Anmerkung :

2030 ist nicht mehr so fern und bei der Geschwindigkeit und Menge an stetig
einreisenden „Flüchtlingen“, wird es nicht mehr lange dauern, bis wir diese oder
ähnliche Zustände in Deutschland und vermutlich auch in Österreich haben werden.

England und Skandinavien sind weiter mit ihrer Entwicklung,
wo es bereits die ersten muslimischen Städte gibt.

Quelle : Bachheimer Blog