Zwangsabgabe zur Staatenrettung

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Plausible Verwirklichung Orwellschen Neusprechs

Am 27. Januar plagiierte die Redaktion der ARD-Regierungsschau frech eine Seite aus George
Orwells dystopischem Sachbuch „1984“, um sie online als selbstgeschriebenen Artikel auszugeben.

„Ignoranz ist Stärke“ ist einer der Sätze, der besonders deutlich aus dem Text hevorstach.

„Das ist alles nur geklaut, das ist alles gar nicht meines“, pfiff es aus
jeder Zeile des Elaborats, das bereits einen Tag nach der Veröffentlichung
für den „Schöne-Neue-Welt“-Preis vorgeschlagen wurde.

Es ging um den Vorschlag von Bundesbank und Internationalem Währungsbetrugsfonds (IWF)
über eine Vermögensabgabe zur Staatenrettung. Eine solche, so schreiben die Bundesbanker
in ihrem Papier, könnte von Krisenländern in Extremfällen einmalig in Betracht gezogen
werden als allerletztes Mittel, um einen Staatsbankrott abzuwenden.

Die ARD-Regierungsschau :

„Im Falle einer drohenden Staatspleite könnten Krisenländer künftig einmalig
eine Vermögensabgabe erheben – diesen Vorschlag bringt die Bundesbank ins Spiel.

Eine solche Abgabe entspräche ‚dem Prinzip der Eigenverantwortung, nach dem
zunächst die eigenen Steuerzahler für Verbindlichkeiten ihres Staates einstehen,
bevor die Solidarität anderer Staaten gefordert ist‘, schreiben die Notenbanker
in ihrem Monatsbericht für Januar.“

Der Archäologe Dr. Michael Mythenputze sagte dazu in einem Interview mit ef, er sei
höchst erstaunt gewesen, bei Ausgrabungen in der Nähe von Brüssel eine versteinerte
No-Bail-Out-Klausel entdeckt zu haben: „Das ging aber flott“, so Mythenputze.

„Manche politischen Erfindungen scheinen extrem schnell zu altern
und zu versteinern, um dann in tiefere Erdschichten zu wandern.“

Nach Meinung Mythenputzes wolle man im Artikel wohl suggerieren, „man müsse in Notfällen
Zwangsabgaben erheben, sonst seien Hilfskredite anderer Staaten als ‚Solidaritätsmaßnahme‘
quasi unausweichlich – obwohl sie in EU-Rechtstexten, die noch vor wenigen Jahren überirdisch
existierten, in Form eben jener ‚No-Bail-Out-Klausel‘ explizit untersagt waren!“

Die Regierungsschau weiter: „Der Vorschlag ist hochbrisant. Denn so plausibel und
gerecht die Idee klingen mag – sie ist auch mit schwer kalkulierbaren Risiken verbunden.

So könnten gerade wohlhabende Bürger versuchen, ihr Vermögen frühzeitig außer Landes
zu bringen, um einer Zwangsabgabe zu entgehen. Eine solche Kapitalflucht aber würde
die Probleme, die mit der Einmalsteuer gelöst werden sollen, womöglich erst hervorrufen.“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Die Schlachtbank ist vorbereitet

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Wenn man Schafe scheren will, macht man das meist im Frühling, denn im
kalten Winter brauchen die Tiere ihr wärmendes Fell besonders dringend.

Will man Menschen Schafe scheren, muss man hingegen weniger auf das Datum achten.

Man muss viel eher dafür sorgen, dass die zu scherenden Schafe bis zur Schur möglichst
ahnungslos bleiben. Die Menschen Schafe tragen ihre „Wolle“ nämlich nur selten am Körper.

Sie lagern diese lieber auf Banken, in Versicherungen, Fonds und Immobilien.

Zumindest bei den deutschen Schafen ist diese Art der Lagerung weit verbreitet.
Würden die Schafe zu früh merken, dass sie geschoren werden sollen, würden sie
ihre „Wolle“ umlagern und der Schafscherer ginge leer aus.

Genau aus diesem Grund wird uns seit Jahren ein übles Verwirrspiel um das Unvermeidliche
vorgespielt. Wer das weltweit akzeptierte betrügerische Finanzsystem erst einmal durchschaut
hat wird sich nicht mehr die Frage stellen, ob vielleicht eine Schafschur ansteht sondern
nur noch wann diese kommen wird.

Dabei gilt es, die spärlichen, meist verdeckten Informationen zu entschlüsseln und
eigenverantwortlich zu handeln. Wenn die Masse der deutschen Sparerschafe wie Lemminge
mit einem lauten Määäh über die Finanz-Klippe geht, werden nur sehr Wenige im warmen
trockenen Stall sitzen, bis die grausame aber unvermeidliche Schafschur vorüber ist.

Ob es letztendlich bei einer Schur der Sparerschafe bleibt, oder ob sie alle gar
zur Schlachtbank geführt werden, bleibt abzuwarten. Auf alle Fälle stellt sich
aktuell die Frage: Zu welcher Gruppe möchten Sie gehören?

Wenn der Staat pleite geht ist nicht der Staat pleite sondern seine Bürger.

Vielleicht erkennen Sie jetzt schon den Zusammenhang. Die deutsche Sprache ist sehr
konkret und beschreibt Zusammenhänge sehr genau. Bürger kommt demnach von „bürgen“.

Genau das tun Sie und ich für diesen Staat. Und das mit unserem gesamten Vermögen.

Wenn Sie nicht clever handeln, werden Sie im Falle der Staatspleite als Bürge gnadenlos
herangezogen. Man wird Ihnen die Wolle wegnehmen, die Sie angesammelt haben.

Man wird Ihnen Ihre Ansprüche wegnehmen, die Sie erworben haben. Überall,
wo der Zugriff des Staates auf Ihr Vermögen möglich ist, wird er das tun.
Gnadenlos, unverschämt und ohne jede Rücksicht.

Und sagen Sie jetzt nicht, das können Die doch nicht machen“.

Gehen Sie einfach davon aus, sie werden es tun.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Deutsche Bundesbank : Chirurgische Plünderungen

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Banker fordern Zwangsabgabe zwecks Systemerhalt

Nach den Bankiers des Internationalen Währungsfonds halten sich nun auch die
Plünderer aus der Deutschen Bundesbank nicht mehr zurück. In ihrem aktuellen
Monatsbericht vom 24. Januar 2014 fordern sie ohne Umschweife eine Vermögensabgabe
von Bürgern aus krisengeschüttelten Pleitestaaten der Europäischen Union.

Zwischen den Seiten 52 und 54 ihres Reports gewähren sie dem
um Fassung ringenden Leser tiefe Einblicke in ihr Seelenleben.

Wir beginnen zunächst mit einer simplen Beschönigung :

„Unter günstigen Bedingungen könnte mit der Netto-Vermögensabgabe einmalig Vermögen
zwischen privatem und staatlichem Sektor innerhalb des betroffenen Landes umgeschichtet
werden, sodass der staatliche Schuldenstand relativ schnell um einen signifikanten Betrag
sänke und das Vertrauen in die Tragfähigkeit der Staatsverschuldung (und deren Bedienung)
rascher wiederhergestellt würde.“

Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Und Rauben ist Umschichten.

Als Grundlage ihrer nahenden Raubzüge dient ihnen ein überaus verdrehtes Gedankenspiel
über den Staat und seine Schuldentreiberei: „Haftung und Kontrolle sollen insofern im
Einklang stehen, als zunächst die Steuerzahler der Mitgliedstaaten für ihre nationalen
Staatsschulden einstehen.“ Steuerzahler sollen für ihre Schulden einstehen.

Ihre Schulden? Nein. Diese Schulden gehören den Regierungen und ihren Protagonisten.

Bürger dürfen nur alle vier Jahre an die Wahlurnen tingeln und Kreuzchen neben
den siamesischen Absplitterungen der sozialistischen Einheitspartei malen.

Ein wahrhafter und sattelfester Auftrag an eine Regierung, einen Kollektivhaushalt zu
verwalten und dazu gar Schulden aufzunehmen, sieht jedoch gänzlich anders aus – ganz
abgesehen von der Frage, ob ein solcher Auftrag überhaupt notwendig erscheint.

Der Steuerzahler wird, falls notwendig per Freiheitsentzug, dazu genötigt, Steuern zu zahlen.

Er wird mit Gewalt an das staatliche System aus Schuld und Zwangsabgaben gebunden.

Aus diesem Zwang nun eine natürlich gewachsene Bindung der Bürger an die staatlichen
Schuldenberge zu fabrizieren, zeugt lediglich davon, wessen Geistes Kind die Autoren
dieses Reports sind. Die Haftung den Bürgern anzulasten ist nicht rechtens – ganz
gleich auf wie viel Gesetzespapier dies zu legalisieren versucht wird.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Sparguthaben auf der Bank werden in Zukunft kostenpflichtig

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Die Einführung von Negativ-Zinsen wird sich schon bald auf die Einlagen
der Sparer auswirken: Bereits vor einiger Zeit haben Banken in der Schweiz
ihre Geschäftsbedingungen geändert.

Sie teilten ihren Kunden mit, dass ihnen der „unlimitierte Rückzug“ freistehe.

Die Matratze wird zum sichersten Ort für das Ersparte in Europa.

Nach der Niedrigzinspolitik der EZB kommen eine Negativzinspolitik und
weitere Staatsanleihenkäufe ins Spiel. Diese geldpolitischen Optionen
sollen die Wirtschaft in den Krisenländern ankurbeln.

Für den deutschen Sparer bedeuteten die neuen „Maßnahmen“ erhebliche Verluste.

Was bisher als theoretisches Gedankenspiel praktiziert wurde, bestenfalls
bekannt von den Einlagen der Banken bei der EZB, dürfte bereits bald die
kleinen Sparer auch in Deutschland treffen:

Wer sein Geld auf der Bank lässt, muss in Form von Negativzinsen dafür bezahlen.

EZB-Chefvolkswirt Peter Praet sagte kürzlich in einem Interview mit dem Wall Street
Journal, der Ankauf von weiteren Staatsanleihen durch die EZB (OMT-Programm) sowie
negative Zinsen seien für die EZB ergänzende geldpolitische Optionen. „Wenn unser
Auftrag in Gefahr ist, werden wir alle Maßnahmen ergreifen, die wir ergreifen müssen,
um diesen Auftrag zu erfüllen.

Dies sei ein sehr deutliches Signal“, sagte Praet.

Jörg Asmussen hat darauf Negativ-Zinsen auch als Möglichkeit der EZB genannt.

Damit wäre dieselbe monetäre Staatsfinanzierung eingeläutet, wie sie auch die Fed
und die japanische Notenbank betreibt. Geholfen hat es den Japanern bisher nicht.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Bis zum letzten Hemd

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Ob eine NWO das Ziel der Macht-Elite ist, muss nicht mehr hinterfragt werden. Die Kräfte,
die diesen Plan verfolgen, beherrschen das Geldsystem und sind bei Zinssätzen gegen null
Prozent ganz dicht am Ziel. Staaten, Kommunen, Unternehmen und Privatpersonen sind so weit
verschuldet, dass zum finalen Kollaps sämtliche Pfandwerte in die Taschen dieser Elite wandern.

Sir Alan Greenspan wiederholt im Interview bei den Salzburger Nachrichten, was wir längst wissen:

Die Zentralbanken der Euro-Mitglieder stehen bei der Deutsche Bundesbank mit 570 Milliarden
in der Kreide – beinahe eine Marginalie gegen die Gesamtsumme, mit der die Deutschen im Rahmen
von ESM,ESFS und der EZB-Bilanz die Euro-Länder alimentieren.

Es wäre ein riesiger Irrtum zu glauben, damit gehöre beim finalen Crash halb Europa den Deutschen.

Zum Unterhalt der Kreditmaschine Europas (einschließlich der deutschen)
hat die US-Notenbank bereits Billionen Dollar in diese Region gespült.

Das europäische Finanzsystem hängt am Tropf des Federal Reserve.

Die Weichen für den großen Raubzug sind gestellt, es wird der größte in der Geschichte
der Menschheit werden. Die Deutschen werden bis zum letzten Hemd geplündert werden.

Noch immer haben die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs bei uns das Sagen.

Man kann es kaum glauben, selbst nachdem man S.O.S Germany – Wie Deutschland ausgeplündert
wird gelesen hat – so schreibt der Rezensent im blog krisenfrei.de über das Buch.

Der Autor belegt mit Fakten, wie wenig die Deutschen über ihr Schicksal selbst bestimmen dürfen.

Es spiele überhaupt keine Rolle, ob Frau Merkel und Herr Gabriel, eine riesige Kröte oder
Donald Duck auf dem Führerstand stehen. Der Zug rollt Richtung Enteignung und Entrechtung.

Altkanzler Helmut Schmidt:

Kein Volk auf dieser Erde ist in einer derart absolut prekären Situation wie das deutsche Volk.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : goldseitenblog.com

Tributpflicht à la IWF: Vor einem neuerlichen Raubzug ?

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Das Bekanntwerden der Überlegungen des Internationalen Währungsfonds,
ob die Staatskassen eventuell mittels der Enteignung von Sparern und
Immobilienbesitzern zu entlasten und auf den Stand von 2007 zurückzuführen
wären, hat einigen Staub aufgewirbelt.

Nachdem sich – völlig überraschend – selbst die gewöhnlich zuverlässig
staatsfreundlichen Hauptstrommedien überwiegend kritisch zur Idee einer
Teilenteignung jener Menschen äußerten, die den schwerwiegenden Fehler
begingen, keine Schulden gemacht zu haben, folgten Erläuterungen, die
so glaubwürdig klangen wie weiland Walter Ulbrichts Beteuerung
„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“

Doch jetzt ist die Katze einmal aus dem Sack. Das ist auch gut so, da
die „Lektion Zypern“ vom Publikum offensichtlich nicht verstanden wurde.

Jetzt sollte auch der Dümmste begriffen haben, dass die Herrschenden und
die ihnen zuarbeitenden Staatsökonomen und Intellektuellen vor keinem Verrat
zurückschrecken werden, wenn es darum geht, das seit vielen Jahren laufende
Pyramidenspiel aus Zinsmanipulation, Kreditexzess und Geldwerterosion
wenigstens noch eine Zeitlang am Laufen zu halten.

Nehmen wir an, die Sache würde tatsächlich wahr gemacht:

Dann erscheint es mehr als zweifelhaft, dass kleine Sparer und Eigenheimbesitzer
überhaupt die Möglichkeit hätten, sich einem generalstabsmäßig geplanten und
transnational orchestrierten Raubzug der Regierungen zu entziehen.

Die Möglichkeiten dazu sind begrenzt. Denn wenn, wie im IWF-Papier ventiliert,
eine bestimmte Vermögensquote zugunsten maroder Staatshaushalte konfisziert
werden sollte, dann gerieten damit ja nicht nur der amtsbekannte Immobilienbesitz,
Sparbücher und Wertpapierdepots ins Fadenkreuz des Fiskus, sondern natürlich
auch alle anderen Vermögenswerte.

Wenn schon enteignen, dann aber schon ordentlich und „sozial gerecht“.

Schließlich wäre es kaum denkbar, zwar die Schrebergartenhütte von Oma Krause
mit einer Zwangshypothek zu belasten, nicht aber Teile der Gemäldesammlung von
Herrn X und/oder das Edelmetalldepot der Frau Y und deren Juwelen zu konfiszieren.

Derartige Werte sind aber, falls der jeweilige Besitzer darüber keine
Zeitungsinserate schaltet oder in aller Öffentlichkeit lautstark damit
prahlt, anonym und daher nur durch behördliche Nachschau aufzuspüren

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Die Stunde der Wahrheit: Nach der Wahl kommt die große Enteignung

Die europäische Schulden-Krise wird ab Montag im Zentrum der Politik der neuen Bundesregierung stehen. Schuldenschnitte und Banken-Rettungen werden schwere Verluste für die deutschen Steuerzahler und Sparer bringen. Eine große Koalition aus Boston Consulting und Goldman Sachs wird den Deutschen sagen, wo es lang geht. Die Pläne sind weit gediehen. In der Abteilung VII des Finanzministeriums wirkt bereits seit geraumer Zeit ein hochrangiger Experte, der die Enteignung kontrolliert durchführen soll.

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/22/die-stunde-der-wahrheit-nach-der-wahl-kommt-die-grosse-enteignung/

EU: Zugriff auf deutsche Sparer ist nach geltendem Recht möglich

EU-Kommissar Barnier will zügig eine erste Bankenunion schaffen. Dann kann schnell auf das
Geld der Sparer zurückgegriffen werden, um Banken zu retten. Eine Änderung der EU-Verträge
brauche es dazu erst einmal nicht. Über den ESM sollen auch die europäischen Steuerzahler
an Banken-Rettungen beteiligt werden.

Die EU drängt darauf, so rasch als möglich die Voraussetzungen zu schaffen, damit der Zugriff
auf die deutschen Sparguthaben eine gemeinsame europäische Einlagensicherung möglich wird.
Zwar fordert Finanzminister Schäuble hierfür eine Änderung der EU-Verträge. Doch für die
EU-Kommission ist eine Vertragsänderung nicht notwendig.

Eine Banken-Union ist das Mittel der Wahl für die EU, um die Sparer zukünftig an der Abwicklung
von Banken zu beteiligen. Dies soll zunächst ohne Änderung der Verträge durchgeführt werden.

„Meiner Überzeugung nach können wir den Vorschlag zur Abwicklung der Banken in den kommenden Wochen
auch innerhalb des bestehenden Vertrages umsetzen“, sagte EU-Binnenmarkt-Kommissar Michel Barnier
der griechischen Zeitung Kathimerini. Dies bedeute aber nicht, dass es zukünftig keine Vertragsänderung
geben wird, um den Mechanismus zu verbessern.

Zu der Art und Weise, wie Sparer in Zukunft zur Abwicklung von Banken enteignet werden, nahm Barnier
ebenfalls Stellung. Größere Einleger sollten „nur als letztes Mittel herangezogen werden, also fast nie“,
so Barnier. Aber sie hätten durch die Banken-Union immerhin den Vorteil, dass sie dann im Voraus wissen,
was passieren wird.

„Einleger mit weniger als 100.000 Euro werden aber immer und überall in Europa in vollem Umfang
geschützt sein. Niemand sollte daran zweifeln“, so Barnier zunächst.

Aber nicht nur die Spareinlagen, auch die Steuerzahler sollen zur Rettung der Banken über
den ESM herangezogen werden.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Bargeldloser Verkehr – Geldraub leicht gemacht !

Zwangsenteignung und kein „Schwein“ merkt es! Endspiel – wir befinden uns gerade im Elfmeterschießen!
Unser Bargeld steht unter Beschuss! Ja, so ist es! Der Kampf um den letzten Spargroschen ist eröffnet
und kein „Schwein“ merkt es. Okay, ein Schwein, ein Rind, ein Schaf, das zur Schlachtbank geführt wird,
hat wohl den siebten Sinn, denn die Viecher wissen, was auf sie zukommt!

Sie riechen die Gefahr! Vor dem Schlachthof liegt schließlich der Geruch des Todes in der Luft, und deshalb
geht es vor der Pforte zur Hölle auch immer hoch her! Ein großes Gerangel, Durcheinander und Geplärr – Angst
macht sich breit. Diese Geschöpfe haben noch ein Hirn und den gesunden „Menschenverstand“ und würden,
falls sie es denn könnten, dem Metzger noch von der Klinge springen!

Somit sind die Tiere den gewöhnlichen Zwei- bis Dreibeinern, die man fälschlicherweise auch als die Krönung
der Schöpfung bezeichnet, deutlich überlegen. Was schreib ich denn da? Das ist natürlich Blödsinn, denn was
hilft dem lieben Vieh das Wissen und die Erkenntnis, dass sie demnächst vom Leben zum Tode befördert werden?

Nichts, gar nichts – das Leben geht weiter! Haschen nach Wind, denn geschlachtet wird trotzdem! Dem kann sich
das Schlachtvieh nicht entziehen, denn dafür wurden sie schließlich gezüchtet! Also, wenn schon Schlachtung,
dann wäre es mehr als vernünftig, dass sich die Viecher so ruhig und anständig wie die Biomasse, das bisschen
Mensch, verhalten! Der Hirntote, der homo sapiens, bleibt ruhig und vertraut seinem Metzger!

Genau so ist das gewöhnliche Schaf – sprich, der Mensch – auch gestrickt. Das Töten, bzw. die Einführung des
bargeldlosen Verkehrs mit anschließender Rasur der Spareinlagen, wertet der systemtreue Michel lediglich als eine
idiotische Verschwörungstheorie vom Martin, und deshalb bleibt er bis zum finalen Schuss ruhig und entspannt. Amen!

Natürlich ist dieses ruhige Verhalten der Biomasse nicht dem „Zufall“ geschuldet!

Nein, die Obrigkeit hat es bis zum heutigen Tage einfach nur geschafft, den „Abfall“ bei Laune zu halten.
Sprüche wie „die Spareinlagen sind sicher“ und „das Land „deutsch“ ist Exportweltmeister“, sowie geschönte
Arbeitslosenzahlen haben sich schließlich bestens bewährt, um die Masse Mensch noch immer bei bester Laune zu halten!

Damit bis zum Systemcrash, und der damit verbundenen Enteignung und Verelendung des Volkes es erst einmal friedlich
und gemütlich weitergehen kann, wird bis zum bitteren Ende natürlich weiter gelogen und betrogen. Das ist schließlich
das ganz normale Geschäft von Volks-Zertretern! Um dieser Gattung Mensch, diesen außerirdischen Zombies, den Hochverrat
am Volk etwas leichter von der Hand gehen zu lassen, speist man diese Herrschaften mit fett machenden Diäten ab!

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : equapio.com