Orban: EU wird Flüchtlingswelle nicht ohne Hilfe der Türkei stoppen können

Von NEX24
(Foto: tccb)

Budapest – Die Europäische Union kann die Flüchtlingswelle nicht ohne die Unterstützung der Türkei stoppen, sagte der ungarische Premierminister Viktor Orbán nach einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan am Donnerstag.

Auf einer Pressekonferenz in Budapest sagte Herr Orbán, die Türkei sei der „strategische Partner Ungarns in den Bereichen Sicherheit und Migration“, und die beiden Länder strebten eine engere Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich an.

Herr Orbán fügte hinzu, dass die staatliche ungarische Eximbank eine Kreditfazilität von 200 Millionen US-Dollar zur Finanzierung türkisch-ungarischer Joint Ventures eröffnet habe. Ungarn war das einzige EU-Land, das die türkische Anti-Terror-Offensive in Nordsyrien offen unterstützte und argumentierte, dass es notwendig sei, die Migration nach Europa zu reduzieren.

„Wir sollten das Problem nicht nach Europa bringen, sondern die Hilfe dorthin, wo es gebraucht wird“, sagte er und bezog sich auf die vier Millionen Flüchtlinge in der Türkei.

Erdogan drohte erneut mit der „Öffnung der Tore“ um die Flüchtlinge nach Europa weiterreisen zu lassen, wenn die Türkei nicht die notwendige Unterstützung der internationalen Gemeinschaft erhält und wenn die geplante Sicherheitszone innerhalb Syriens nicht bald eingerichtet wird.

„Ob Unterstützung kommt oder nicht, wir werden unsere Gäste weiter beherbergen, aber nur bis zu einem gewissen Punkt“, sagte Erdogan. „Wir werden gezwungen sein, die Grenzen zu öffnen. Wir können nicht gezwungen werden, die Last allein zu tragen“, sagte er. Der türkische Staatschef fügte lächelnd hinzu, dass die Flüchtlinge nicht nach Ungarn wollten. „Wenn wir die Grenzen öffnen, ist es klar, wohin sie gehen“, sagte Erdogan mit Hinblick auf Frankreich und Deutschland.

Ankara forderte die Europäische Union wiederholt auf, ihr Versprechen von über drei Milliarden Euro an Hilfe für syrische Flüchtlinge zu erfüllen. Ein Abkommen zwischen der Türkei und der Europäischen Union sieht vor, dass die Europäische Union „3+3 Milliarden Euro an Hilfe“ für die Betreuung von Flüchtlingen in der Türkei bereitstellt. Die Türkei sagt, dass bisher nur 850 Millionen Euro geflossen seien.

https://nex24.news/2019/11/orban-eu-wird-fluechtlingswelle-nicht-ohne-hilfe-der-tuerkei-stoppen-koennen/

 

Putin und Erdogan einigen sich – Rückführung syrischer Flüchtlinge (Wjatscheslaw Seewald)

 

Wjatscheslaw Seewald

Am 23.10.2019 veröffentlicht

Nach sechs Stunden Verhandlungszeit wurde die endgültige Einigung zwischen Putin und Erdogan getroffen. Bald Rückführung syrischer Flüchtlinge? Erfahre im kostenlosen Video die ganze Wahrheit über Erdogans handeln und die Hintergründe von Trump und Putin: http://bit.ly/2P1Ucr0

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Den 10 Punkte Plan kannst Du hier nachlesen:

Der Präsident der Russischen Föderation W. W. Putin und der Präsident der Türkischen Republik R. T. Erdogan einig mit den.

1. Beide Seiten bekräftigen Ihr Bekenntnis zur Wahrung der politischen Einheit und territorialen Unversehrtheit Syriens sowie zur Gewährleistung der nationalen Sicherheit der Türkei.

2. Sie betonen Ihre Entschlossenheit, den Terrorismus in all seinen Formen und Erscheinungsformen zu bekämpfen und den separatistischen Bestrebungen auf syrischem Territorium entgegenzuwirken.

3. In diesem Zusammenhang wird der bestehende Status Quo im derzeitigen Gebiet der Operation Quelle des Friedens zwischen Tel Abyad und Ras Al Ain in einer Tiefe von bis zu 32 km erhalten bleiben.

4. Beide Seiten bekräftigen die Bedeutung des Adan-Abkommens, die russische Föderation wird die Umsetzung des Adan-Abkommens unter modernen Bedingungen fördern.

5. Ab 12.00 Uhr 23 Oktober 2019 Jahr auf der Syrisch-türkischen Seite der Grenze außerhalb der Zone der Operation «Quelle des Friedens» eingeführt Einheiten der Russischen Militärpolizei und der syrischen Grenzschutz. Oktober 2019 in 150 Stunden nach 12.00 Uhr am 23. Oktober 2019 abgeschlossen sein wird.Von nun an wird eine gemeinsame Russisch-türkische Patrouille bis zu einer Tiefe von 10 km von der Grenze westlich und östlich des Gebiets der Operation «Quelle des Friedens», mit Ausnahme der Stadt Kamyshli, beginnen.

6. Alle Einheiten der KOs und Ihre Waffen werden aus Manbij und Tal Rifat abgezogen.

7. Beide Seiten werden die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um eine Infiltration terroristischer Elemente zu verhindern.

8. Es werden gemeinsame Anstrengungen unternommen, um eine sichere und freiwillige Rückkehr der Flüchtlinge zu fördern.

9. Es wird ein gemeinsamer überwachungs-und verifizierungsmechanismus zur überprüfung und Koordinierung der Umsetzung dieses Memorandums geschaffen.

10. Beide Seiten werden weiterhin an der Suche nach einer politischen Lösung des syrischen Konflikts im Rahmen des «Astana-Mechanismus» arbeiten und die Aktivitäten des Verfassungsausschusses unterstützen.

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#Putin #Erdogan #Einigung

Mit einer gewissen Genugtuung: Das russische Fernsehen über die Entwicklungen in Syrien

von https://www.anti-spiegel.ru

In der russischen Sendung „Nachrichten der Woche“ ging es am Sonntag natürlich auch um die Situation in Syrien, wo die Türkei nach dem Rückzug der USA eine Invasion begonnen hat.

Ich habe darüber schon viel geschrieben. Meine Einschätzung der geopolitischen Interessen der beteiligten Länder und die Folgen der aktuellen Ereignisse habe ich schon am 11. Oktober veröffentlicht. Die internationalen Analysten kommen inzwischen zu den gleichen Schlüssen und auch das russische Fernsehen ist in seinem Beitrag im Großen und Ganzen zu den gleichen Ergebnissen gekommen: Die großen Gewinner der Ereignisse sind Syrien und Russland. Da das Thema in nächster Zeit aktuell bleiben dürfte, habe ich den Beitrag des russischen Fernsehens übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Bei „Nachrichten der Woche“ haben wir bereits darüber gesprochen, dass die Türkische Invasion in Syrien weitreichende Folgen für die Region haben und sogar die Machtbalance in der Welt beeinflussen wird. Und so geschah es auch. Und es ging alles sehr schnell.

Am 9. Oktober drang die türkische Armee mit dem offiziellen Grund in Nordsyrien ein, eine Sicherheitszone für die Türkei zu schaffen und einen 30 Kilometer breiten Streifen entlang der Grenze von Terroristen zu säubern. Als Terroristen bezeichnet Erdogan sowohl die dort gefangenen IS-Banditen, als auch die Kurden, die diese Banditen in speziellen Lagern eingesperrt haben. Bis vor kurzem wurden die Kurden militärisch von den Vereinigten Staaten und politisch von Frankreich unterstützt.

Erdogan war all das wurscht und er marschierte ein. Russland rief zum Dialog auf, aber hat sich nicht aufgedrängt. Die syrische Armee rückte zwar vor, war aber zu weit weg. Um die aufständischen Kurden zu retten, hatte Assad nicht die Macht. Die Europäer protestierten, aber Erdogan interessieren die schon lange nicht mehr.

Präsident Trump war extravaganter als alle anderen. Am Tag der türkischen Invasion, am 9. Oktober, schrieb er einen kurzen und frechen Brief an Erdogan, in dem er den türkischen Präsidenten aufforderte, kein Narr zu sein, nicht gegen die Kurden zu kämpfen, sondern einen Deal zu machen, da ihr General Mazlum Abdi zu Zugeständnissen bereit sei.

„Machen Sie einen guten Deal. Sie wollen nicht dafür verantwortlich sein, Tausende von Menschen zu töten und ich will nicht für die Zerstörung der türkischen Wirtschaft verantwortlich sein, aber ich werde es tun. Ich habe bereits gezeigt, wozu ich in der Lage bin, als es um Pastor Branson ging“ schrieb Trump.

Trump warnt und droht zugleich, indem er an Andrew Branson erinnert. Das ist ein amerikanischer Pastor, der vor drei Jahren in der Türkei wegen des Verdachts der Spionage und des Terrorismus verhaftet wurde. Als Reaktion darauf verhängte Trump Sanktionen gegen Stahl und Aluminium aus der Türkei und brachte die türkische Lira zu Fall. Branson saß zwei Jahre in der Türkei im Gefängnis und kehrte erst im vergangenen Herbst in die Vereinigten Staaten zurück. Daran erinnert Trump, wenn er auf Branson verweist.

Weiter schrieb Trump an Erdogan: „Ich habe große Anstrengungen unternommen, um einige Ihrer Probleme zu lösen.“ Hier bezieht sich Trump offensichtlich auf die Tatsache, dass er die Kurden im Stich gelassen und sie Erdogan schutzlos überlassen und das als Dienst gegenüber dem türkischen Präsidenten ausgegeben hat. Tatsächlich hat er erkannt, dass die USA in Syrien nichts zu gewinnen haben und es an der Zeit ist, die Angelruten einzuholen.

Und dann ist da noch der kurdische General Mazlum Abdi: „General Mazlum will mit Ihnen verhandeln und ist bereit, ernsthafte Zugeständnisse zu machen, wie er sie noch nie gemacht hat. Unter der Bedingung der Vertraulichkeit schicke ich Ihnen eine Kopie seines Briefes, den ich soeben erhalten habe.“

Das heißt, Trump lässt die Briefe anderer Leute lesen. Insgeheim schreibt General Mazlum Abdi an Trump und der zeigt den Brief „im Vertrauen“ dem schlimmsten Feind des Generals: Erdogan. So viel zur Vertraulichkeit.

Hier ist noch das Ende des Briefes, in dem Trump Erdogan damit droht, der „Teufels“ zu werden: „Wenn nichts Gutes passiert, werden Sie als Teufel in die Geschichte eingehen. Seien Sie kein harter Typ. Seien Sie kein Narr.“

Trumps Brief erschien nur eine Woche nach Beginn der Invasion in der Presse. Am 16. Oktober postete eine Mitarbeiterin von Fox News ihn auf Twitter. Das US-Außenministerium bestätigte die Echtheit des Dokuments. Der türkischer Präsident, so wurde gesagt, habe Trumps Brief in den Mülleimer geworfen. Ich vermute, das ist so, den die Invasion begann trotzdem und es kam nicht zu Verhandlungen mit General Mazlum Abdi.

Und wie ist nun der heutige Stand der Dinge? Der türkische Angriff auf Nordsyrien dauerte etwas mehr als eine Woche. US-Vizepräsident Pence eilte in die Türkei, doch am 16. Oktober weigerte sich Erdogan trotzig, sich mit ihm zu treffen. Offenbar wollte er nicht in einem von Amerika vorgegebenen Ton sprechen. Als alles abgekühlt war, fand das Treffen mit Pence in Ankara am 17. doch noch statt. Sie haben vier Stunden lang geredet. Erdogan hat die Offensive für fünf Tage ausgesetzt und erlaubt den Kurden, sich hinter eine Linie 32 Kilometer von der türkisch-syrischen Grenze entfernt zurückzuziehen. Die Kurden tun das auch ganz brav.

Und das sind nun die trockenen Fakten: Die Kurden ordnen sich Baschar al-Assad unter. Die syrische Armee übernimmt die Kontrolle über syrisches Territorium, das von rebellierenden Kurden und Amerikanern geräumt wurde. In der Stadt Mandschib patrouilliert bereits die russische Militärpolizei unter unserer Trikolore.

Wir haben schon gesagt, dass die türkische Invasion nicht unbedingt schlecht für Syrien ist. Und so ist es. Während der fünftägigen Pause der Offensive verlieren die Türken an Schwung und geben den Syrern Zeit, sich schneller zu bewegen. Das bedeutet, dass die syrische Armee bis zum Ende der fünftägigen Pause Zeit haben wird, vor den türkischen Truppen zu stehen.

Erdogan hatte nicht vor, gegen Assad zu kämpfen. Auch nicht, Territorium in Syrien zu besetzen. Die Situation für Erdogan ist nun: nehmen Sie Ihren Mantel und gehen Sie nach Hause. Auch die Amerikaner sind abgedampft.

Der französische Präsident Macron allerdings sah verärgert aus. Schließlich hat Frankreich die Kurden historisch immer unterstützt. Aber so unterstützt, dass es erwartete, dass andere sich der Hitze aussetzen. Vor allem die Amerikaner. Doch als Trump erkannte, dass er kein Interesse an den Kurden hat, war Macron überrascht.

Deshalb bezeichnete er die NATO auf einer Pressekonferenz am 18. Oktober in Brüssel als triviale Organisation. Das ist verständlich. Die Vereinigten Staaten haben innerhalb der NATO weder Frankreich noch irgendjemanden anderen vorgewarnt, dass sie Syrien verlassen. Innerhalb der NATO spuckt die Türkei auf die Proteste anderer NATO-Verbündeter wegen der Invasion und baut ihre Sicherheit allein auf, anstatt mit der NATO. Macron ist nicht ganz klar, wozu Frankreich so eine NATO braucht.

Was Trump betrifft, so hat er bereits vergessen, dass Erdogan, der seinen Brief weggeworfen hat, trotzdem die Invasion gestartet hat. Trump ist bereit, Erdogan so zu nehmen, wie er ist. Für Trump ist Erdogan kein „Teufel“ mehr, sondern ein Freund: „Ich möchte Präsident Erdogan einfach danken und ihm gratulieren. Er ist mein Freund. Und ich bin froh, dass wir kein Problem miteinander haben. Um ehrlich zu sein, er ist ein verdammt guter Führer“ sagte Trump.

Und was ist mit Russland? Es hat in dieser Situation nur Vorteile. Auf jeden Fall sind das die Einschätzungen, die man in der Welt hört. Schließlich haben wir unsere Position in Syrien und damit im gesamten Nahen Osten radikal und für uns völlig unblutig verbessert. Wir haben ein gutes Verhältnis zu allen gepflegt und einen Grundstein für die Zukunft gelegt. Einige sind wieder wütend darüber, andere sind eifersüchtig. Wie auch immer, Erdogan wird am 22. Oktober zu einem Treffen mit Putin nach Russland fliegen. Es wird einiges zu besprechen geben.

Ende der Übersetzung

https://www.anti-spiegel.ru/2019/mit-einer-gewissen-genugtuung-das-russische-fernsehen-ueber-die-entwicklungen-in-syrien/

 

 

WER WIND SÄT, WIRD STURM ERNTEN!

 

Carsten Jahn

Am 15.10.2019 veröffentlicht

Sie lenken ab, sie erzählen uns die Unwahrheit, sie wägen uns in Sicherheit, sie vernebeln uns die Sicht der Dinge. Politik und Medien sind derzeit maßgeblich verantwortlich das sich Hass und Aggressivität in den Köpfen der Menschen aufstaut.

#ARD, #ZDF, #Herne, #Medien, #Presse, #Politik, #Halle, #Schuldkult, #Deutschland, #AfD, #Laschet, #Politiker, #Erdogan, #Kurden

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Syrien: Wird Putin Erdogan stoppen?

 

russland.RU

Am 13.10.2019 veröffentlicht

[von Julia Dudnik mit Kai Ehlers und Professor Peter W. Schulze] Das beherrschende Thema der internationalen Politik in der letzten Woche war die türkische Invasion nach Nordsyrien. Kämpfe mit kurdischen Milizen halten an.

Harte Kritik ernteten in diesem Zusammenhang vor allem die USA, die kurz zuvor auch ihre Militärbeobachter aus dem Kurdengebiet abgezogen hatte. Daneben aber auch Russland, dessen eigenen Interessen der Einmarsch widerspricht und das bisher zwar sein Missfallen ausgedrückt hat, aber keine härtere Reaktion folgen ließ, sogar mit den USA eine türkische Verurteilung bei der UNO verhinderte. Wie lässt sich dieses Verhalten erklären? Wird Russland unter Putins Führung noch aktiv in das Geschehen eingreifen und wenn ja, in welcher Rolle? Welche Optionen haben im Spiel der Mächte die Kurden? Julia Dudnik spricht in ihrem Beitrag über das Thema mit dem Publizisten und Ostexperten Kai Ehlers sowie dem außenpolitischen Fachmann Peter W. Schulze. Zu Wort kommen daneben zahlreiche russische Fachleute und Politiker, die die Interessen ihres Landes vor Ort erläutern.

Das Video ist ein Beitrag im Rahmen unseres Sonntags-Politmagazins Russland.direct http://www.russland.direct mit Julia Dudnik – jede Woche direkt aus Moskau mit aktuellen Nachrichten, Hintergründen und Interviews zu den Top-Themen rund um Russland und die Weltpolitik. (Beitragsbild Putin/Erdogan: kremlin.ru, Creative Commons 4.0)

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DANKE MERKEL – DEUTSCHLAND ERPRESSBAR!

 

Carsten Jahn

Am 13.10.2019 veröffentlicht

Merkel hat Deutschland verraten, verkauft und erpressbar gemacht, wir sitzen jetzt möglicherweise auf einem Pulverfass. Der einzige Ausweg ist der Rücktritt der Bundesregierung mit samt der Einheitsparteien. Wiederherstellung des Rechtsstaates, Grenzen hoch und ein durchgreifen gegen Gruppierungen und Institutionen ( Türkische Fundamentalisten, DITIB und Muslimbrudermoscheen sowie Kurdische Fundamentalisten ) die hier in Deutschland den Hass unter den Bürgern schüren.
Waffenlieferungen sind sofort einzustellen an die Türkei und die Kriegsregionen. Deutschland darf nicht zum Stellvertreterland für Auseinandersetzungen zwischen Türken und Kurden werden, mit Handauflegen und Kuscheln kommen wir da nicht weiter. Ansonsten besteht die Gefahr, das es hier zu großen Auseinandersetzungen kommt und unsere Heimat noch mehr destabilisiert wird.

#Merkel, #Erdogan, #Türkei, #Syrien, #Kurden, #Deutschland

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Erdogan gibt bekannt: Türkei beginnt Militäroffensive gegen Kurdenmiliz YPG in Nordsyrien

Erdogan gibt bekannt: Türkei beginnt Militäroffensive gegen Kurdenmiliz YPG in Nordsyrien

Die Türkei hat ihre Militäroffensive gegen die Kurdenmiliz YPG in Nordsyrien begonnen. Die türkischen Streitkräfte hätten die Operation gemeinsam mit pro-türkischen Rebellen gestartet, verkündete der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan via Twitter.

 

Mehr zum ThemaTürkei kündigt Einmarsch in Syrien an – Erste Berichte über Grenzüberquerung türkischer Truppen

Die Türkei hat ihre angekündigte Offensive in Nordsyrien begonnen. Das gab der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan bekannt. Die türkischen Streitkräfte hätten die Operation gemeinsam mit pro-türkischen Rebellen gestartet, schrieb er am Mittwoch auf Twitter:

#OperationPeaceSpring [Frühling des Friedens] wird die Terrordrohungen gegen die Türkei neutralisieren und zur Einrichtung einer Sicherheitszone führen, die die Rückkehr syrischer Flüchtlinge in ihre Heimat erleichtert.

Wir werden die territoriale Integrität Syriens bewahren und die lokalen Gemeinschaften von Terroristen befreien.

Erdoğans Sprecher, Fahrettin Altun, hatte zuvor in einem in der Nacht auf Mittwoch veröffentlichten Meinungsbeitrag in der Washington Post erklärt:

Das türkische Militär, zusammen mit der Freien Syrischen Armee, wird die türkisch-syrische Grenze in Kürze überqueren.

 

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/93297-erdogan-gibt-bekannt-turkei-beginnt-offensive/

Live Party in Hamburg und der EU – Erdogans Ansage

 

Carsten Jahn

Livestream vor 6 Stunden

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Live Teil 2 nach Systemausfall

 

 

Carsten Jahn

Livestream vor 6 Stunden

Erdoğan und Muslimbrüder planen islamischen Gottesstaat in Deutschland

von https://www.anonymousnews.ru

Deutschland auf dem Weg zum Gottesstaat, Bearbeitung und Illustration: anonymousnews.ru

 

Die Muslimbruderschaft gilt als eine der einflussreichsten und als eine der radikalsten islamistischen Bewegungen im Nahen Osten. Ganz offen agieren diese Organisation und ihre zahlreichen Tarnvereine mittlerweile in Deutschland. Als einer ihrer größten Förderer gilt Recep Tayyip Erdoğan. Und in den Geschichtsbüchern werden neben Erdoğan irgendwann einmal die CDU und die SPD stehen, als die Verantwortlichen, die den radikalen Islamisten in Deutschland den roten Teppich ausgerollt haben.

von Stefan Schubert

Die DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld ist der in Beton gegossene Herrschaftsanspruch des Islams. Die Kosten liegen bei rund 30 Millionen Euro, die Kuppel verfügt über einen Durchmesser von 25 Metern und die zwei Minarette strecken sich 55 Meter in die Höhe. Bis zu 1.200 Muslime können dort gleichzeitig zu Allah beten. Diese Ausmaße sprengen jegliche normale Dimensionen und können nur als ein offensiver Gebietsanspruch des organisierten politischen Islams in Deutschland gedeutet werden. Erinnert sei an dieser Stelle an das entlarvende Erdoğan-Zitat:

»Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.«

Zu der Moschee, beziehungsweise laut Erdoğan zur Islam-Kaserne, gehört ein Gebäudekomplex, dessen anfängliche Planung 16.500 Quadratmeter umfasst: Schulungsräume- und Seminarräume, eine Bibliothek, Flächen für Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe sowie eine Tiefgarage. Jedermann solle sich die Reaktionen in der Türkei vorstellen, wenn die christliche Gemeinde dort ein Bauvorhaben dieser Größe anstreben würde. Und dabei muss zudem beachtet werden, dass die DITIB in Deutschland bereits über 900 Moscheen betreibt.

Wie weit verzweigt Erdoğans Moscheen-Imperium in Deutschland ist und wie durchdringend die Islamisierung der Republik aus dem Ausland gesteuert und finanziert wird, enthüllt der Autor in dem gerade erschienenen Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht.

Und auch die Komplizenschaft der Berliner Eliten bei diesem Vorhaben werden im Buch mit Namen und Organisationen eindeutig benannt, wie in Köln, wo sowohl CDU- als auch SPD-Funktionäre diesem islamischen Trotzbau Tür und Tor ebneten und dies Hand in Hand mit einer gleichzeitigen Medienkampagne deutscher Qualitätsmedien, die sich erdreisteten, diese Großmoschee als eine »touristische und kulturelle Bereicherung« der einheimischen Bevölkerung zu verkaufen.

Eine Bürgerinitiative und Kritiker, die vor einem »Zentrum der radikalen Islamisierung« warnten, wurden in gewohnter Manier als angeblich rechtsextrem und islamophob stigmatisiert. Selbst innerhalb der Kölner CDU gab es große Bedenken gegen die DITIB-Großmoschee und entsprechend stimmte die Kölner CDU anlässlich eines Parteitages gegen die Großmoschee.

Doch den langjährigen Kölner CDU-Oberbürgermeister, Fritz Schramma, hinderte diese basisdemokratische Entscheidung nicht daran, den Bau dieser islamischen Protzburg weiter zu betreiben. Es sei noch angemerkt, dass dies ganz im Sinne und im Stile Merkels geschah, wenn man ihre Reaktion auf den Essener Parteitagsbeschluss der CDU zur Abschaffung des Doppelpasses bedenkt.

Einweihung der Kölner DITIB-Großmoschee – Islamisten unter sich

Die Berufstoleranten Politik-Funktionäre spekulierten gewiss über eine bunte Eröffnungsfeier im Herbst 2018, die viele schöne Bilder produziert hätte und sicherlich in Titelgeschichten als Beweis eines angeblich funktionierenden Multi-Kulti-Deutschlands verbreitet worden wäre.

Doch daraus wurde nichts. Die Großmoschee, des aus Ankara gelenkten und finanzierten Islamverbands DITIB, den die Basler Zeitung als »ein politisches Kampfinstrument von Erdoğan« bezeichnete, wurden durch den türkischen Sultan höchstpersönlich eröffnet.

Diese Planungen erfolgten ohne Rücksprache mit der Landesregierung NRW oder den nützlichen Idioten der Kölner Politik, sodass diese lediglich als Statisten für den umstrittenen wie autoritären türkischen Staatschef vorgesehen waren.

Zähneknirschend sagte der NRW Ministerpräsident Laschet der Kölner Oberbürgermeisterin Reker ab, und die Islamisten blieben somit, mitten im ach so bunten Köln, unter sich. Mahner, wie der 2014 verstorbene Schriftsteller Ralph Giordano, behielten wieder einmal recht. Dieses großdimensionierte Bauwerk verkörpert einen islamischen Machtanspruch und fördert nicht etwa den kulturellen Austausch, sondern wird sich als integrationsfeindlich erweisen.

DITIB-Großmoschee dient der Organisation radikaler Islamisten

Nur wenige Monate nach Inbetriebnahme ließ die Türkisch-Islamische Union (DITIB) dann sämtliche Hüllen fallen und zeigte offenbar ihr wahres Gesicht. Im Januar 2019 veranstaltete die türkische Regierung (!) in der Kölner DITIB Großmoschee eine Islamkonferenz, an der auch führende Funktionäre der Muslimbrüder (MB) teilnahmen oder aus Organisationen stammten, die den MB zugerechnet werden. Das Konferenzthema der radikalen Islamisten sollte jedermann aufschrecken, es lautete: »Die Zukunft der Muslime in Europa«.

Unter Erdoğan ist der gesamte türkische Staatsapparat dazu übergegangen, die Muslimbruderschaft ganz offen zu unterstützen. Regelmäßig formt Erdoğan seine vier Finger zum »R4bia-­Symbol« der radikal-islamischen Muslimbruderschaft. Und genau diese Muslimbruderschaft steht im Visier des Verfassungsschutzes, denn der MB wird vorgeworfen, einen islamischen Gottesstaat in Deutschland errichten zu wollen.

Wegen dieser Hintergründe kritisiert ein Sprecher des NRW-Innenministeriums, »dass die in der jüngeren Vergangenheit durch türkisch-nationalistische Aktivitäten in die Kritik geratene DITIB sich gegenüber der islamistischen Muslimbruderschaft nicht abgrenzt, sondern offensichtlich Beziehungen zu Personen aus diesem Spektrum pflegt«.

In Ausführungen des Bundesamtes für Verfassungsschutz steht über die ideologische Ausrichtung der Muslimbrüder und ihrer weit verzweigten Tarnvereine und Organisationen, dass diese »islamische Rechtsgutachten erlassen, die als Richtlinie für das Leben von Muslimen in Europa gelten soll«.

Also, Scharia statt Grundgesetz. Dazu zielt die Ausrichtung der Muslimbrüder darauf ab, »eine ablehnende Haltung gegenüber westlichen Werten zu verstärken und eine Distanz zur Demokratie zu fördern«. Deutlicher kann man wohl als Bundesbehörde das Sicherheitsrisiko durch den Islam nicht benennen, wenn man nicht dem geschassten ehemaligen Chef der Behörde, Hans-Georg Maaßen, auf das berufliche Abstellgleis folgen will.

Auf Nachfrage von Focus Online teilte der Verfassungsschutz mit, dass die Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), mit dem Hauptsitz in Köln, als zentrale Stelle des Netzwerkes der Muslimbrüder gilt. Die nächste Einschätzung des Inlandsgeheimdienstes birgt so viel Brisanz, dass es eigentlich ausreichen müsste jeden Gutmenschen aus der grün-rosafarbenen Seifenblase zu zerren: »Mit ihren Bemühungen zur Schaffung eines gesellschaftlichen und politischen Systems auf Grundlage der Scharia verstößt sie gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung.« Noch deutlicher wird Burkhard Freier, Chef der NRW-Verfassungsschützer:

»Die IGD und das Netzwerk kooperierender Organisationen verfolgen trotz gegenteiliger Beteuerungen vor allem eines: Die Errichtung islamischer Gottesstaaten und in letzter Konsequenz auch in Deutschland.«

An der zuerst geheim gehaltenen Konferenz nahmen hundert Teilnehmer aus siebzehn Ländern teil. Und wie auf Gruppenfotos auf der DITIB-Homepage zu sehen ist, befand sich unter den hundert Teilnehmern natürlich keine einzige Frau, allerhöchstens huschte vielleicht eine Kellnerin in Burka kurz durch den Raum, wenn sie dem Autor an dieser Stelle seinen Sarkasmus nachsehen wollen.

Die linke Hälfte der Gesellschaft äußerte sich weder zur der Geheimkonferenz der Islamisten, noch zu den fehlenden Frauen, wobei sie doch ansonsten in jedem gesellschaftlichen Bereich eine Parität der Geschlechter mit Quote und Gesetzesdruck erzwingen will. Doch diese Aktivistinnen erheben sich nur, wenn es gegen den »weißen Mann« geht. Dass der muslimische Mann seine Frauen mitunter durch Diskriminierung, Gewalt bis hin zum »Ehrenmord« rechtlich im Mittelalter belassen will, dazu schweigen die linken Realitätsleugner in stalinistischer Manier.

In dem Abschlusskommuniqué versuchten sich die radikalen Islamisten und Demokratiefeinde einmal mehr als Opfer einer allgemeinen Islamfeindlichkeit darzustellen. Des Weiteren verteilte der ebenfalls anwesende Diyanet-Präsident Ali Erbaş noch einige verbale Tiefschläge gegen den selbsternannten deutschen Islamreformer Horst Seehofer und der »Islam gehört zu Deutschland«, laut Kanzlerin Merkel. Laut Ali Erbaş gebe es keinen »deutschen oder europäischen Islam«, diese Behauptungen würden demnach im Widerspruch zur Universalität des Islams stehen, »der alle Epochen und Orte zugleich erleuchtet«.

Die gesamte Konferenz, dessen direkte Organisation durch die türkische Regierung, deren personelle Zusammensetzung und nicht zuletzt der Wortlaut des Abschlusskommuniqués stellen einen weiteren Affront Ankaras gegen jegliche Integrationsbemühungen der Bundesregierung dar. All dies wirkt wie eine Kampfansage an die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Und es bezeugt die lächerlichen, naiven Versuche der Berliner Politik durch die Deutsche Islamkonferenz (DIK), mithilfe der Mainstream-Medien, so etwas wie einen deutschen Islam zu kreieren.

Verfassungsschutz wird DITIB-Zentrale nicht überwachen

Und trotz all dieser Hintergründe und Vorgänge erhielt die Zentrale des Moscheenverbandes DITIB durch das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) einen Persilschein ausgestellt. Die Welt am Sonntag berichtete unter Berufung aus Sicherheitskreisen, dass der Bund bei der Bewertung der Islamisten einen Kurswechsel vollzogen habe. War die DITIB-Zentrale zuvor noch zum Prüffall erklärt worden, so hat das CSU-geführte Bundesinnenministerum und das BfV nun aus nicht nachvollziehbaren Gründen einen Kurswechsel vorgenommen. Dass diese Kapitulation vor dem organisierten, politischen und aus der Türkei gelenkten Islam fundamental der vorliegenden Faktenlage entspricht, hat nicht nur dieser Artikel bewiesen.

Die ungehinderte Islam- und Erdoğan-Propaganda hat in Deutschland ein höchstgefährliches Gebräu aus Grauen Wölfen, Gangs wie Osmanen Germania, Muslimbrüdern, dem Moscheen-Imperium der DITIB, autoritären-antidemokratischen AKP-Kadern und Gefolgsleuten sowie fanatischen Islamanhängern entstehen lassen. Politik und Medien haben diese höchst bedenklichen Entwicklungen seit Jahrzehnten nicht nur geduldet, sondern hofieren diese türkischen Extremisten auch auf höchster Staatsebene. Und während es in der Kölner DITIB-Großmoschee zum Schulterschluss von Erdoğans Moscheen-Imperium und den radikalen Muslimbrüdern gekommen ist, die laut dem Verfassungsschutz einen islamischen Gottesstaat in Deutschland errichten wollen, schaut der deutsche Inlandsgeheimdienst dort mit beiden Augen weg.

https://www.anonymousnews.ru/2019/08/17/recep-tayyip-erdogan-muslimbruderschaft-gottesstaat-deutschland/

Christ Church: Schwarze Operation durch Spezialkräfte nach Gladio-Vorbild?

 

Oliver Janich

Am 18.03.2019 veröffentlicht

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