Mehrere US-Militärhubschrauber sind am Montag auf dem Erfurter Flughafen gelandet

d0r0009995798Erfurt : Mehrere US-Militärhubschrauber sind am Montag-Mittag auf dem Erfurter
Flughafen gelandet. Ein Sprecher des Flughafens bestätigte, dass es sich um
Hubschrauber des US-Militärs handelt. Über die Gründe ihrer Station in Erfurt
wollte er jedoch keine Auskunft geben.

Quelle : Thüringer Allgemeine

Demonstration in Erfurt gegen die Asylpolitik der Bundesregierung

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Versammlungsauflauf vor der Thüringenhalle. Treffen zum Spaziergang
vor den Thüringer Landtag zum Protest gegen die Einwanderungspolitik
der Bundes- und Landesregierung.

Forderung nach Rücktritt von Bundeskanzler Frau Dr. Merkel.

Die Polizei gibt 8.000 Teilnehmer an.

Letzte Woche nahmen 5.000 Menschen an der Demo teil.

Bild

Zurück in die Zukunft ..

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Dr. Alfons Proebstl – HYSTERIE !

 

Hysterie ist der Amoklauf der Gefühle !

Hallo liebe Ladies und Germanies, hamms das gemerkt, es ist jetzt schon das
zweite Mal, dass die „noch Kanzlerin“ hysterisch reagiert hat. Sie wissen ja:

Die schlimmsten Fehler entstehen durch orientierungslose Gefühle.

Das erste Mal, als es in Japan am anderen Ende der Welt a Kernkraftwerk z´rissn
hat und das zweite Mal, als die Reise für einige Wohlstands-Flüchtlinge in
Ungarn vorläufig ihr Ende fand…

Ganz nach dem Motto: zweimal abgeschnitten, und immer noch zu kurz…

Lübbecke : Schule wird für Asylanten geräumt !

image267Es ist in Deutschland schon nichts ungewöhnliches mehr, wenn öffentliche Hallen,
Vereinsheime oder Schulsporthallen durch die Behörden beschlagnahmt werden, um
meist männliche, muslimische Asylforderer unterzubringen.

In der nach oben offenen Eskalationsskala ist jetzt die nächste Stufe gezündet
worden. Unglaubliches spielte sich vergangenen Mittwoch in der ostwestfälischen
Stadt Lübbecke ab. Mitten in der fünften Stunde wurde den Schülern der dortigen
Jahn-Realschule erklärt, dass sie ihre Sachen zu packen hätten und die Schule
bis 13.00 Uhr geräumt sein müsse.

Schulleiterin in Wut – Bürgermeister duckt sich weg

Die Rektorin, Marion Bienen, hat Tränen in den Augen als sie ihre letzten Sachen
aus dem Lehrerzimmer räumt. Während dessen warten städtische Mitarbeiter darauf,
dass sie ihren angestammten Parkplatz verlässt, damit dort ein Bauzaun aufgestellt
werden kann.

Das Gebäude soll künftig 300 Asylanten beherbergen anstatt der 150 Schüler.

Quelle : Westfalen Blatt

Proteste in Erfurt – Demonstration gegen Asylpolitik mit 5.000 Teilnehmern

DSC00269-300x200Mittwoch abend folgten die Erfurter zum zweiten Mal dem Aufruf der AfD zur Demo
„Wirklich Verfolgte schützen, Asylmißbrauch und ungesteuerte Einwanderung beenden“.

Es waren etwa doppelt soviele besorgte Bürger gekommen, wie bei der Demo
vor einer Woche. Die beiden Lokalzeitungen berichten von 5.000 Teilnehmern.

DSC00278-300x200Ein paar wohlstandsverwahrloste Gegendemonstranten hatten mit einer Blockade den
Zugang zur Staatskanzlei versperrt. Deshalb fand die Demo auf dem Anger statt.
Das hatte den Vorteil, daß alle Teilnehmer der AfD-Demo auf den Platz paßten.
Vor der Staatskanzlei wäre es dieses Mal sehr eng geworden.

DSC00268-300x200Die Erfurter Zahnärztin Corinna Herold kritisierte eingangs die Medien und die
Herrschenden wegen ihrem unerträglichen Neusprech. Alle Wahrheiten werden mit
verfälschenden Worthülsen vernebelt. Statt junge Männer, die an der ungarischen
Grenze mit Steinen auf Polizisten werfen, würden vom GEZ-zwangsfinanzierten
Fernsehen Familien mit kleinen Kindern gezeigt.

Das englische Fernsehen würde im Unterschied zum deutschen die Wahrheit berichten
und die richtigen Bilder senden. Frau Herold erinnerte an das Buch „1984“ von
George Orwell, in dem eine krude Meinungsdiktatur als Wahrheitsministerium beschrieben
wurde. Wir brauchen wieder die klare Benennung von Mißständen in der Gesellschaft.

DSC00282-300x152Björn Höcke kritisierte in seiner Rede die Landesvorsitzende der Linken, die auf
einem AfD-Plakat etwas unvorteilhaft aussehende Frau Hennig-Welsow. Diese hatte die
Demonstranten als Nazirotz beleidigt. Es ist freilich unangemessen, wenn ein so
harter und pauschaler Vorwurf von der Partei der Linken erhoben wird, die eine
äußerst finstere und erfolglose Vergangenheit vorzuweisen hat.

Tiefe Demut der Linken angesichts dieser Tatsachen wäre am Platze und jede
Einlassung der Linken müßte eigentlich mit einer Entschuldigung beginnen.

Höcke forderte ein sofortiges Ende des Asylchaos. Er verwies auf ein haarsträubendes
Beispiel, wo eine Schule binnen Stunden für Asylbewerber geräumt werden mußte. Er
betonte, daß uns die Zureisenden nur achten würden, wenn wir selbst uns und unser
Land lieben. Sicher ein gezielter Seitenhieb auf die Gegendemonstranten aus Göttingen,
die immer rufen: „Nie wieder Deutschland!“

Die häufigsten Sprechchöre auf der Demo: “Merkel muß weg” und “Wir sind das Volk”.

Zur Antifa: “Lumpenpack”. Der Ton ist seit Sigmar Gabriels Packvorwurf rauher geworden.

Quelle : Dr.-Ing. Wolfgang Prabel

Zweite Demo in Erfurt am Mittwoch , 23.09.2015 – 18 Uhr – Bahnhofsvorplatz

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Wir kommen wieder: Am Mittwoch 23.09.2015 um 18 Uhr ist es zum zweiten Mal soweit:

Die AfD Thüringen lädt alle besorgten Bürger zur Demonstration gegen die
verfehlte Asylpolitik der Altparteien ein. Treffpunkt Bahnhofsvorplatz.

In der vergangenen Woche hatten sich 2.000 Bürger eingefunden, alles normale
Leute, so daß schon die erste Demo ein Erfolg war, mit einem unvergeßlichen
Gemeinschaftsgefühl und lauten Stechchören in den engen Gassen der Landeshauptstadt.

Eine Abschlußkundgebung vor der Staatskanzlei, dem „roten
Kreml“ von MP Bodo Ramelow rundete die Veranstaltung ab.

Die Demo richtet sich gegen die Politiker, die das teure Chaos anrichten, und nicht
gegen die von den Lügenmedien und ihren Parlamentsknechten hergelockten Asylbewerber.

Den Ausländern werden Geld, Wohnungen, Telefone aus der i-Reihe und alles mögliche
versprochen. Die wären ja dumm, wenn sie nicht in Scharen kämen… Merkel, Gabriel,
Lauinger, Rothe-Beinlich und Ramelow sind die Verantwortlichen, weil sie im Grunde
unfinanzierbare Versprechen auf dem Rücken von uns gemacht haben.

Insofern sind keine fremdenfeindlichen Parolen und Plakate zugelassen. Und darum
gehen wir zielgerichtet vor die Staatskanzlei und nicht vor eine Unterkunft.

Ausländer sind nicht pauschal unsere Feinde. Viele davon haben uns als AfD in den
vergangenen Wahlkämpfen tatkräftig unterstützt. Weil sie Angst vor der Verschwulung
ihrer Kinder in den Schulen haben, weil sie kein GEZ und kein EEG bezahlen wollen,
weil sie ein ordentliches Deutschland als Wohnort bevorzugen und geordnete Einwanderung
wollen. Die Gegner sind CDUSPDGRÜNELINKE, Kinderschänder und Extremisten aller Sorten.

Wir danken der Polizei, daß sie die letzte Veranstaltung so gut abgesichert hat.
An uns Demonstranten liegt es nicht, daß wieder eine Polizistin in Berlin von einem
vorbestraften Ausländer brutal mit einem Messer fast abgeschlachtet worden wäre.

Dafür tragen nur CDU und SPD durch ihre Abschiebeverweigerung die
Verantwortung. Wir wollen deutlich mehr Sicherheit auch für Polizisten.

Bringen Sie alle Freunde und Bekannten zur Demo am Mittwoch mit!

Treffpunkt ist dieses Mal auf dem Bahnhofsvorplatz.

Quelle : Dr.-Ing. Wolfgang Prabel

Strafanzeige gegen die Mitglieder der Bundesregierung, Mitglieder des Bundestages und des Bundesrates der Bundesrepublik Deutschland welche dem ESM-Vertrag zugestimmt haben

An die

Kriminalpolizeiinspektion Erfurt

Andreasstrasse 38

D-99084  Erfurt

 

 

 

 

Betr.: Strafanzeige gegen die Mitglieder der Bundesregierung, Mitglieder des Bundestages und des Bundesrates der Bundesrepublik Deutschland welche dem ESM-Vertrag zugestimmt haben wegen Hochverrates und Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens gemäß §81 – §83 StGB

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erstatte ich gegen die Mitglieder der Bundesregierung, Mitglieder des Bundestages und des Bundesrates der Bundesrepublik Deutschland Strafanzeige und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.

 

Der Inhalt dieser Strafanzeige wird veröffentlicht.

 

Gegenstand:

Durch Zustimmung zum ESM-Vertrag im Bundestag und Bundesrat bezichtige ich die oben benannten Personen des Hochverrates und der Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens gemäß §81 und §83 StGB.

Durch unrechtmäßige Ausübung Ihres demokratisch legitimierten Mandates wird die gesetzgeberische Gewalt der wichtigsten Organe der Legislative im Bund missbraucht und

  • die Verfassungsidentität des Grundgesetzes sowie
  • die gemäß  Art. 1 Abs. 2 GG garantierten universellen Menschenrechte

durch Verabschiedung einen verfassungswidrigen Völkerechtvertrag ausgesetzt.

 

Begründung:

 

  1. Der ESM – Vertrag hat in Artikel 32 und Artikel 35 folgenden hier zusammengefassten Inhalt.

>>

Der ESM, sein Eigentum, seine Mittelausstattung und seine Vermögenswerte genießen unabhängig davon, wo und in wessen Besitz sie sich befinden, Immunität von gerichtlichen Verfahren jeder Art, es sei denn, der ESM verzichtet für ein Gerichtsverfahren oder in den Klauseln eines Vertrags, etwa in der Dokumentation der Finanzierungsinstrumente, ausdrücklich auf seine Immunität.

 

Das Eigentum, die Mittelausstattung und die Vermögenswerte des ESM genießen unabhängig davon, wo und in wessen Besitz sie sich befinden, Immunität von Durchsuchung, Beschlagnahme, Einziehung, Enteignung und jeder sonstigen Form des Zugriffs durch vollziehende, gerichtliche, administrative oder gesetzgeberische Maßnahmen.

 

Die Archive des ESM und sämtliche Unterlagen, die sich im Eigentum oder im Besitz des ESM befinden, sind unverletzlich.

 

Im Interesse des ESM genießen der Vorsitzende des Gouverneursrats, die Mitglieder des Gouverneursrats, die stellvertretenden Mitglieder des Gouverneursrats, die Mitglieder des Direktoriums, die stellvertretenden Mitglieder des Direktoriums sowie der Geschäftsführende Direktor und die anderen Bediensteten des ESM Immunität von der Gerichtsbarkeit hinsichtlich ihrer in amtlicher Eigenschaft vorgenommenen Handlungen und Unverletzlichkeit hinsichtlich ihrer amtlichen Schriftstücke und Unterlagen.

 

Der Gouverneursrat kann die durch diesen Artikel gewährten Immunitätenin dem Maße und zu den Bedingungen, die er bestimmt, aufheben. Soweit dies zur Durchführung der in diesem Vertrag vorgesehenen Tätigkeiten notwendig ist, sind das gesamte Eigentum, die gesamte Mittelausstattung und alle Vermögenswerte des ESM von Beschränkungen, Verwaltungsvorschriften, Kontrollen und Moratorien jeder Art befreit.

Der ESM ist von jeglicher Zulassungs- oder Lizenzierungspflicht, die nach dem Recht eines ESM-Mitglieds für Kreditinstitute, Finanzdienstleistungsunternehmen oder sonstige der Zulassungs- oder Lizenzierungspflicht sowie der Regulierung unterliegende Unternehmen gilt, befreit.

<<

  • Somit kann der „ESM“ beliebige Rechtsgeschäfte in beliebiger Ausgestaltung  vornehmen ohne irgendeiner Gerichtsbarkeit oder Rechtstaatlichkeit unterworfen zu sein. Er unterliegt keinerlei staatlich legitimierter Kontrolle.
  • Der „ESM“ selbst jedoch kann jeden Bürger, Institution, Gesellschaft jeglicher Ausprägung verklagen und seine Interessen sichern und aufgrund seiner Immunität gefahrlos und willkürlich durchsetzen . ZPO und StPO sind in Verfahren nur einseitig anwendbar, der/die Bürger, Institution, Gesellschaft jeglicher Ausprägung sind dem „ESM“ willkürlich und rechtlos aber kostenverantwortlich gegenübergestellt.
  • Kein Bürger, Institution, Gesellschaft jeglicher Ausprägung kann den ESM verklagen

 

Bewertung zu I:

Die Rechtstaatlichkeit hat in der BRD Verfassungsrang. Die Verfassungsidentität wird in Teilen aufgehoben.

Die gemäß  Art. 1 Abs. 2 GG garantierten universellen Menschenrechte werden in Teilen aufgehoben.

 

  1. Der ESM – Vertrag hat in Artikel 10 und Artikel 25 folgenden hier zusammengefassten Inhalt.

>>

Der Gouverneursrat überprüft das maximale Darlehensvolumen und die Angemessenheit des genehmigten Stammkapitals des ESM regelmäßig, mindesten jedoch alle fünf Jahre. Er kann beschließen, das genehmigte Stammkapital zu verändern und Artikel 8 und Anhang II entsprechend zu ändern. Dieser Beschluss tritt in Kraft, nachdem die ESM-Mitglieder dem Verwahrer den Abschluss ihrer jeweiligen nationalen Verfahren notifiziert haben. Die neuen Anteile werden den

ESM-Mitgliedern nach dem in Artikel 11 und Anhang I vorgesehenen Beitragsschlüssel zugeteilt.

 

Nimmt ein ESM-Mitglied die aufgrund eines Kapitalabrufs gemäß Artikel 9 Absätze 2 oder 3 erforderliche Einzahlung nicht vor, so ergeht an alle ESM-Mitglieder ein revidierter erhöhter Kapitalabruf, um sicherzustellen, dass der ESM die Kapitaleinzahlung in voller Höhe erhält. Der Gouverneursrat beschließt geeignete Schritte, um sicherzustellen, dass das betreffende ESM-Mitglied seine Schuld gegenüber dem ESM innerhalb vertretbarer Zeit begleicht. Der Gouverneursrat hat das Recht, auf den überfälligen Betrag Verzugszinsen zu erheben.

<<

  • Somit bestimmt das Zahlungsverhalten anderer ESM-Mitglieder die Haftungshöhe der BRD.
  • Gemäß  Artikel 9 Absatz 3 des ESM-Vertrages verpflichten sich die ESM-Mitglieder unwiderruflich und uneingeschränkt, Kapital, das der Geschäftsführende Direktor gemäß diesem Absatz 3 von ihnen abruft, innerhalb von sieben Tagen ab Erhalt der Aufforderung einzuzahlen.
  • Somit bestimmt der Mittelabfluss des ESM die zeitliche Fälligkeit.
  • Im Urteil BVerfG, 2 BvR 987/10 vom 7.9.2011 wird festgestellt:
    Der Haushaltsplan, der nach Art. 110 Abs. 2 Satz 1 GG durch das Haushaltsgesetz festgestellt wird, ist nicht nur ein Wirtschaftsplan, sondern zugleich ein staatsleitender Hoheitsakt in Gesetzesform (vgl. BVerfGE 45, 1 <32>; 70, 324 <355>; 79, 311 <328>). Er ist zeitlich begrenzt und aufgabenbezogen.

 

Bewertung zu II:

Der Deutsche Bundestag muss dem Volk gegenüber verantwortlich über Einnahmen und Ausgaben entscheiden. Die Übernahme von fremdbestimmten Risiken in unbegrenzter Haftungshöhe und fremdbestimmter  Fälligkeit von Kapitaleinzahlungen gefährden den sozialen Frieden und nicht zuletzt die Eigenständigkeit und staatliche  Souveränität der BRD. Die Bonität der BRD wurde bereits beschädigt.

Durch den ebenfalls beschlossenen Fiskalpakt wird ausdrücklich die Abgabe hoheitlicher Aufgaben und Rechte, insbesondere das Haushaltsrecht,  für überschuldete Staaten gefordert und den EU Mitgliedsstaaten auferlegt.

 

Die abwehrrechtliche Dimension des Art. 38 Abs 1 GG kommt in Konstellationen zum Tragen, in denen offensichtlich die Gefahr besteht, dass die Kompetenzen des gegenwärtigen oder künftigen Bundestages auf eine Art und Weise ausgehöhlt werden, die eine parlamentarische Repräsentation des Volkswillens, gerichtet auf die Verwirklichung des politischen Willens der Bürger, rechtlich oder praktisch unmöglich macht.

 

Das Wahlrecht ist verletzt, wenn sich der Deutsche Bundestag seiner parlamentarischen Haushaltsverantwortung dadurch entäußert, dass er oder zukünftige Bundestage das Budgetrecht nicht mehr in eigener Verantwortung ausüben können.

Das Grundgesetz setzt die souveräne Staatlichkeit Deutschlands nicht nur voraus, sondern garantiert sie auch.

Mit der sogenannten Ewigkeitsgarantie wird die Verfügung über die Identität der freiheitlichen Verfassungsordnung selbst dem verfassungsändernden Gesetzgeber aus der Hand genommen.

 

Zusammenfassung:

Mit der Zustimmung zum ESM-Vertrag wird die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung ausgehebelt, dieser Vorgang kommt einem Staatstreich gleich.

Die verfassungsgebende Gewalt hat insofern den Vertretern und Organen des Volkes kein Mandat erteilt, über die Verfassungsidentität zu verfügen.

Durch unrechtmäßige Ausübung Ihres demokratisch legitimierten Mandates  wird die gesetzgeberische Gewalt der wichtigsten Organe der Legislative durch die Mitglieder der Bundesregierung, Mitglieder des Bundestages und des Bundesrates der Bundesrepublik Deutschland im Bund missbraucht und

  • die Verfassungsidentität des Grundgesetzes sowie
  • die gemäß  Art. 1 Abs. 2 GG garantierten universellen Menschenrechte

durch Verabschiedung einen verfassungswidrigen Völkerechtvertrag ausgesetzt.

 

Die Begriffsbestimmungen des §92 StGB enthalten die gemeinsamen Vorschriften zu den Straftatbeständen Friedensverrat, Hochverrat und Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates (§§80-92b).

(1) Im Sinne dieses Gesetzes beeinträchtigt den Bestand der Bundesrepublik Deutschland, wer ihre Freiheit von fremder Botmäßigkeit aufhebt, ihre staatliche Einheit beseitigt oder ein zu ihr gehörendes Gebiet abtrennt

 

.

(2) Im Sinne dieses Gesetzes sind Verfassungsgrundsätze

  1. das   Recht des Volkes, die Staatsgewalt in Wahlen und Abstimmungen und durch   besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der   Rechtsprechung auszuüben und die Volksvertretung in allgemeiner,   unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl zu wählen,
  2. die   Bindung der Gesetzgebung an die verfassungsmäßige Ordnung und die Bindung der   vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung an Gesetz und Recht,
  3. das   Recht auf die Bildung und Ausübung einer parlamentarischen Opposition,
  4. die   Ablösbarkeit der Regierung und ihre Verantwortlichkeit gegenüber der   Volksvertretung,
  5. die   Unabhängigkeit der Gerichte und
  6. der   Ausschluß jeder Gewalt- und Willkürherrschaft.

 

(3) Im Sinne dieses Gesetzes sind

  1. Bestrebungen   gegen den Bestand der Bundesrepublik Deutschland solche Bestrebungen, deren   Träger darauf hinarbeiten, den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu   beeinträchtigen (Absatz 1),
  2. Bestrebungen   gegen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland solche Bestrebungen, deren   Träger darauf hinarbeiten, die äußere oder innere Sicherheit der   Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen,
  3. Bestrebungen   gegen Verfassungsgrundsätze solche Bestrebungen, deren Träger darauf   hinarbeiten, einen Verfassungsgrundsatz (Absatz 2) zu beseitigen, außer   Geltung zu setzen oder zu untergraben.

 

Geschütztes Rechtsgut ist der physische und verfassungsmäßige Bestand der Bundesrepublik Deutschland und ihrer Länder.

 

Rechtsgrundlagen:

Die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung der BRD besteht aus der Dreiteilung der staatlichen Gewalt, bestehend aus

  • Legislative
  • Exekutive
  • Judikative

Diese drei Staatsgewalten kontrollieren und bremsen sich durch weitreichende Verschränkungen gegenseitig, und tarieren ihre Machtpositionen untereinander aus: Eine Konzentration staatlicher Gewalt in einer Hand soll auf diese Weise verhindert werden.

Ein wesentliches und unverzichtbares Element ist hierbei die Rechtstaatlichkeit und Rechtssicherheit, in dem nicht Willkür, sondern Recht und materielle Gerechtigkeit herrschen und der Maßstab aller Dinge sind. Rechtssicherheit ist Element des Rechtsstaatsprinzips. Verfassungsrang kommt der Rechtssicherheit in Deutschland mit Art.20 Grundgesetz (GG) zu.

 

Dies wird auch durch das Lissabon Urteil (Zitierung: BVerfG, 2 BvE 2/08 vom 30.6.2009, Absatz-Nr. (1 – 421), http://www.bverfg.de/entscheidungen/es20090630_2bve000208.html) ausdrücklich bestätigt:

 

  • Rn 216
    „Das demokratische Prinzip ist nicht abwägungsfähig; es ist unantastbar (vgl. BVerfGE 89, 155 <182>). Die verfassungsgebende Gewalt der Deutschen, die sich das Grundgesetz gab, wollte jeder künftigen politischen Entwicklung eine unübersteigbare Grenze setzen. Eine Änderung des Grundgesetzes, durch welche die in Art. 1 und Art. 20 GG niedergelegten Grundsätze berührt werden, ist unzulässig (Art. 79 Abs. 3 GG). Mit der sogenannten Ewigkeitsgarantie wird die Verfügung über die Identität der freiheitlichen Verfassungsordnung selbst dem verfassungsändernden Gesetzgeber aus der Hand genommen. Das Grundgesetz setzt damit die souveräne Staatlichkeit Deutschlands nicht nur voraus, sondern garantiert sie auch.“

 

  • RN 218
    „Die Verletzung der in Art. 79 Abs. 3 GG festgelegten Verfassungsidentität ist aus der Sicht des Demokratieprinzips zugleich ein Übergriff in die verfassungsgebende Gewalt des Volkes. Die verfassungsgebende Gewalt hat insofern den Vertretern und Organen des Volkes kein Mandat erteilt, über die Verfassungsidentität zu verfügen. Keinem Verfassungsorgan ist die Kompetenz eingeräumt, die nach Art.79 Abs.3 GG grundlegenden Verfassungsprinzipien zu verändern. Darüber wacht das Bundesverfassungsgericht. Mit der sogenannten Ewigkeitsgarantie reagiert das Grundgesetz einerseits auf historische Erfahrungen einer schleichenden oder auch abrupten Aushöhlung der freiheitlichen Substanz einer demokratischen Grundordnung. Es macht aber auch deutlich, dass die Verfassung der Deutschen in Übereinstimmung mit der internationalen Entwicklung gerade auch seit Bestehen der Vereinten Nationen einen universellen Grund besitzt, der durch positives Recht nicht veränderbar sein soll.“

 

 

Das Haushalts und Budgetrecht stellt ein zentrales Element der demokratischen Willensbildung dar und ist nicht übertragbar, Zitierung: BVerfG, 2 BvR 987/10 vom 7.9.2011, Absatz-Nr. (1 – 142),

 

http://www.bverfg.de/entscheidungen/rs20110907_2bvr098710.html

 

Die Entscheidung über Einnahmen und Ausgaben der öffentlichen Hand ist grundlegender Teil der demokratischen Selbstgestaltungsfähigkeit im Verfassungsstaat (vgl. BVerfGE 123, 267 <359>). Der Deutsche Bundestag muss dem Volk gegenüber verantwortlich über Einnahmen und Ausgaben entscheiden. Das Budgetrecht stellt insofern ein zentrales Element der demokratischen Willensbildung dar (vgl. BVerfGE 70, 324 <355 f.>; 79, 311 <329>)

Art. 38 GG schützt die wahlberechtigten Bürger vor einem Substanzverlust ihrer verfassungsstaatlich gefügten Herrschaftsgewalt durch weitreichende oder gar umfassende Übertragungen von Aufgaben und Befugnissen des Bundestages, vor allem auf supranationale Einrichtungen (BVerfGE 89, 155 <172>; 123, 267 <330>). Die abwehrrechtliche Dimension des Art. 38 Abs. 1 GG kommt in Konstellationen zum Tragen, in denen offensichtlich die Gefahr besteht, dass die Kompetenzen des gegenwärtigen oder künftigen Bundestages auf eine Art und Weise ausgehöhlt werden, die eine parlamentarische Repräsentation des Volkswillens, gerichtet auf die Verwirklichung des politischen Willens der Bürger, rechtlich oder praktisch unmöglich macht.

 

  • RN 121
    Das Wahlrecht ist verletzt, wenn sich der Deutsche Bundestag seiner parlamentarischen Haushaltsverantwortung dadurch entäußert, dass er oder zukünftige Bundestage das Budgetrecht nicht mehr in eigener Verantwortung ausüben können.
  • RN 122
    Die Entscheidung über Einnahmen und Ausgaben der öffentlichen Hand ist grundlegender Teil der demokratischen Selbstgestaltungsfähigkeit im Verfassungsstaat (vgl. BVerfGE 123, 267 <359>). Der Deutsche Bundestag muss dem Volk gegenüber verantwortlich über Einnahmen und Ausgaben entscheiden. Das Budgetrecht stellt insofern ein zentrales Element der demokratischen Willensbildung dar (vgl. BVerfGE 70, 324 <355 f.>; 79, 311 <329>). Zum einen dient das Budgetrecht als Instrument umfassender parlamentarischer Regierungskontrolle. Zum anderen aktualisiert der Haushaltsplan den tragenden Grundsatz der Gleichheit der Bürger bei der Auferlegung öffentlicher Lasten als eine wesentliche Ausprägung rechtsstaatlicher Demokratie (BVerfGE 55, 274 <302 f.>). Im Verhältnis zu den anderen an der Feststellung des Haushaltsplanes beteiligten Verfassungsorganen kommt dem gewählten Parlament eine überragende verfassungsrechtliche Stellung zu. Die Kompetenz zur Feststellung des Haushaltsplanes liegt nach Art. 110 Abs. 2 GG ausschließlich beim Gesetzgeber. Diese besondere Stellung findet auch darin Ausdruck, dass Bundestag und Bundesrat berechtigt und verpflichtet sind, nach Art. 114 GG den Haushaltsvollzug der Bundesregierung zu kontrollieren (vgl. BVerfGE 45, 1 <32>; 92, 130 <137>).
  • RN 123
    Als Repräsentanten des Volkes müssen die gewählten Abgeordneten des Deutschen Bundestages auch in einem System intergouvernementalen Regierens die Kontrolle über grundlegende haushaltspolitische Entscheidungen behalten. Mit ihrer Öffnung für die internationale Zusammenarbeit, Systeme kollektiver Sicherheit und die europäische Integration bindet sich die Bundesrepublik Deutschland nicht nur rechtlich, sondern auch finanzpolitisch. Selbst dann, wenn solche Bindungen erheblichen Umfang annehmen, wird das Budgetrecht nicht in einer mit dem Wahlrecht rügefähigen Weise verletzt. Für die Einhaltung der Grundsätze der Demokratie kommt es darauf an, ob der Deutsche Bundestag der Ort bleibt, in dem eigenverantwortlich über Einnahmen und Ausgaben entschieden wird, auch im Hinblick auf internationale und europäische Verbindlichkeiten. Würde über wesentliche haushaltspolitische Fragen der Einnahmen und Ausgaben ohne konstitutive Zustimmung des Bundestages entschieden oder würden überstaatliche Rechtspflichten ohne entsprechende Willensentscheidung des Bundestages begründet, so geriete das Parlament in die Rolle des bloßen Nachvollzuges und könnte nicht mehr die haushaltspolitische Gesamtverantwortung im Rahmen seines Budgetrechts wahrnehmen
  • RN 125
    Vor diesem Hintergrund darf der Deutsche Bundestag seine Budgetverantwortung nicht durch unbestimmte haushaltspolitische Ermächtigungen auf andere Akteure übertragen. Insbesondere darf er sich, auch durch Gesetz, keinen finanzwirksamen Mechanismen ausliefern, die – sei es aufgrund ihrer Gesamtkonzeption, sei es aufgrund einer Gesamtwürdigung der Einzelmaßnahmen – zu nicht überschaubaren haushaltsbedeutsamen Belastungen ohne vorherige konstitutive Zustimmung führen können, seien es Ausgaben oder Einnahmeausfälle. Dieses Verbot der Entäußerung der Budgetverantwortung beschränkt nicht etwa unzulässig die Haushaltskompetenz des Gesetzgebers, sondern zielt gerade auf deren Bewahrung.
  • RN 126
    Dementsprechend hat das Bundesverfassungsgericht bereits im Zusammenhang mit der zur Verwirklichung eines vereinten Europas erstrebten Öffnung der staatlichen Herrschaftsordnung hin zur Europäischen Union (vgl. Art. 23 GG) auf verfassungsrechtliche Schranken hingewiesen, die das Grundgesetz gegenüber einer parlamentarischen Selbstbeschränkung des Budgetrechts errichtet (vgl. BVerfGE 89, 155 <172>; 97, 350 <368 f.>). Danach läge eine das Demokratieprinzip und das Wahlrecht zum Deutschen Bundestag verletzende Übertragung wesentlicher Bestandteile des Budgetrechts des Bundestages jedenfalls dann vor, wenn die Festlegung über Art und Höhe der den Bürger treffenden Abgaben in wesentlichem Umfang supranationalisiert und damit der Dispositionsbefugnis des Bundestages entzogen würde (vgl. BVerfGE 123, 267 <361>).

 

 

 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen