Tatsachen zur Vorkriegsgeschichte

 

TheSARGON87

Published on Jan 25, 2015

Quelle: https://www.youtube.com/channel/UC1ZK…
Wie kam es zum Zweiten Weltkrieg ?
Zunächst einmal muss man sich dessen bewusst werden, dass der Begriff Revision oder Revisionismus, aus der lateinischen Sprache stammt (von re – videre) und soviel wie zurückschauen, aber auch überprüfen und hinterfragen bedeutet. Eine Geschichtswissenschaft kann, wenn sie auf objektiven und demokratischen Grundsätzen stehen will, also nicht um den Revisionismus herum kommen, da sie ihn als Werkzeug der wissenschaftlichen und ergebnisoffenen Arbeit bedingt. Eine Geschichtsbetrachtung ohne eine gewollte Überprüfung und Hinterfragung bekannter und unbekannter Thesen und Standpunkte, kann niemals objektiv sein, sondern nur auf ein bestimmtes Ergebnis hinzielen. Ein guter Historiker muss auch ein Geschichtsrevisionist sein, denn lehnt er den Revisionismus als Werkzeug für seine Arbeit ab, ist er nur ein Propagandist für bestimmte Ziele.
Wer die Deutung über die Geschichte eines Landes hat, der steuert auch die Ausrichtung und das Geschick der Politik der Gegenwart und der Zukunft eines Landes entscheidend mit.
Bevor man tiefer in die Materie eintachen will, sollte man sich zunächst vor Augen führen, dass im Überleitungsvertrag (Artikel 7) von 1954 durch die westlichen Siegermächte festgelegt wurde, dass die Darstellung der Vorkriegsgeschichte und Kriegsgeschichte im Sinne der vier Siegermächte zu vollziehen sein und verbindlich für öffentliche Einrichtungen (wie Schulen) der Bundesrepublik. Im Rahmen der ,,Zwei Plus Vier Verträge“ von 1990 wurde die Wirksamkeit des Artikels 7 erneut bekräftigt und von der deutschen Seite zudem schriftlich bestätigt.
Alleine schon nach dieser für einen angeblich suoveränen Staat erbärmlichen Erkenntnis, stellt sich die Frage nach der wirklichen Schuld, der heute mit einer eigenen Schuldkultur gehuldigt wird, erneut ohne jede Frage klar.
Erster Weltkrieg, Versailles und die Nachwirkungen:

Der Zweite Weltkrieg ist ohne seine Vorgeschichte und damit ohne den Ersten Weltkrieg nicht zu verstehen. Selbstverständlich ist hier nur ein Überblick auf einige wesentliche Eckpunkte der Entstehung zu geben.
Der Erste Weltkrieg wiederum hatte ebenfalls eine vielschichtige Vorgeschichte, die sich mehr als 40 Jahre hinschleppte. So weckte der deutsche Aufstieg nach der kleindeutschen Reichsgründung von 1871 viele Neider auf den Plan. So wuchs der deutsche Außenhandel von 1887 bis 1907 um 250%, während der britische Außenhandel im selben Zeitraum nur um 80% wuchs. Zudem trachtete Frankreich auf die deutschen Grenzländer Elsaß-Lothringen, die bei der Volkszählung von 1910 eine deutsche Bevölkerungsmehrheit von gut 90% aufwiesen. Die sind nur einige wenige Bruchteile der Eckpunkte, die das Kaisereich in eine Einkreisung brachten und im Jahr 1914 zu einem Krieg führten, der viele Väter hatte.

Das Tavistock-Institut – Europa auf dem Weg zur NWO

Posted by Maria Lourdes – 12/01/2015

Eu DiktaturLeider beschränkt sich der Einfluss des Tavistock-Instituts nicht auf USA und England. Sie sind weltweit tätig und mit Europa machen sie den nächsten Schritt in Richtung „Neue Welt Ordnung”

Die Vorbereitungen liefen schon vor dem 1. Weltkrieg an, den England aus lauter Neid und Gier gegen Deutschland anzettelte, durch die Ermordung vom Franz Ferdinand und seiner Frau. Deutschland war zu einer Wirtschaftsmacht geworden, was den Engländern nicht passte.

Mit einer Gräuelpropaganda hetzte das Tavistock-Institut die Völker gegen die „bestialischen“ Deutschen auf. In Frankreich werden die Deutschen zu “les Boches”, ausgestattet mit Schweinskopf und Pickelhaube. Quelle: kath-zdw.ch

In der englischen und amerikanischen Propaganda mutiert der deutsche Kaiser Wilhelm II. zum Feind schlechthin. Er wird als Attila, der Hunnenkönig, personifiziert, der mit seinen “mordenden Barbaren” neutrale Länder überfällt, Frauen vergewaltigt und kleinen Kindern die Hände abhackt. Extreme Gräuelbilder, um die amerikanische Bevölkerung für den Krieg zu mobilisieren. Holzfiguren des Kaisers werden geteert und gefedert und dann auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Berühmte Schauspieler, wie Charlie Chaplin, sind völlig in die Propagandafeldzüge eingespannt.

Mit Slogans wie “The War to End All Wars” oder “Making the World Safe for Democracy” wird die amerikanische Bevölkerung auf den Krieg im fernen Europa eingestimmt.

Die deutschen Hunnen

Die CPI auch bekannt als Committee on Public Information oder Creel-Kommission ist eine von dem Präsidenten T. Woodrow Wilson ins Leben gerufene Organisation. Am 13. April 1917, nach dem Kriegseintritt der Vereinigten Staaten, wurde das CPI durch einen direkten Beschluss des Präsidenten gegründet.

Die Organisation besaß ca. 20 Büros und hatte Niederlassungen in neun ausländischen Staaten. Die Aufgaben des CPI bestanden in einer psychischen Kriegsmobilisierung des amerikanischen Volkes für den Ersten Weltkrieg und zur Imageerhaltung der Friedenspolitik des Präsidenten. 

Anfänglich arbeiteten sie mit Tatsachen und Fakten. Aber bereits nach kürzester Zeit starteten sie groß angelegte Propaganda gegen das deutsche Volk, wobei die Deutschen als ein bösartiges, verräterisches und niederträchtiges Volk dargestellt werden, um die Kriegsbemühungen der Amerikaner in ein positives Licht zu rücken.

Das „Commitee on Public Information“ besaß ein eigenes Filmstudio und eine eigene Zeitungsredaktion. Es wurden Kriegsbefürwortende Filme, Artikel, Bilder und Bücher produziert und in der Bevölkerung verbreitet. Es wurden auch Schriften veröffentlicht, die das Volk vor deutschen Spionen und Verrätern warnen sollten.

Die Freiwilligen-Corps waren ebenfalls ein wichtiges Propagandamittel. Die Mitglieder dieses Corps waren die so genannten “four minute men”, die über 750.000 Reden in 5.200 Gemeinden hielten. Eine Folge des CPI war die Gründung mehrerer patriotischen Parteien, z. B. die American Protective League oder die American Defense Society. Diese Parteien hörten Telefone ab und öffneten Briefpost. Ziel ihrer Spionage war es, Spione und jeden, der die Politik der Regierung kritisierte oder den Frieden befürwortete, ausfindig zu machen. Nun fragt man sich jedoch was ist die Wahrheit, was geschieht wirklich in der Welt dort draußen, denn im Grunde werden wir ständig durch Propaganda mit falschen Worten überschwemmt, damit wir vom wahren Geschehen nichts mitbekommen. Denn wenn wir genauer hinschauen, wird fast jeder Krieg durch die Propaganda einer Partei und durch die Medien selbst ausgelöst, wobei der Zweite Weltkrieg ein gutes Beispiel dafür ist.

Wer finanziert Lenin und Trotzki?

Wie wir im folgenden Abschnitt sehen werden, wurde die bolschewistische Revolution tatsächlich von reichen Finanziers in London und New York finanziert. Lenin und Trotzki waren am engsten mit diesen Begriffen Hochfinanz, sowohl vor als auch nach der Revolution. Diese versteckten Liebschaften haben sich bis heute fortgesetzt und kommen gelegentlich an die Oberfläche, wenn wir einen David Rockefeller im vertraulichen Gespräche mit Michail Gorbatschow entdecken, ohne einen diplomatischen Zweck.

Einer der größten Mythen der Zeitgeschichte ist, dass die bolschewistische Revolution in Russland ein Volksaufstand der unterdrückten Massen gegen die verhasste herrschende Klasse der Zaren war. Wie wir sehen werden, ist jedoch die Planung, die Führung und insbesondere die Finanzierung ausschließlich von außerhalb Russlands, vor allem von Finanziers aus Deutschland, Großbritannien und den Vereinigten Staaten gekommen.. Darüber hinaus werden wir sehen, dass die Rothschild-Formel eine wichtige Rolle bei der Gestaltung dieser Events gespielt hat.

Diese erstaunliche Geschichte beginnt mit dem Krieg zwischen Russland und Japan im Jahr 1904. Jacob Schiff, der Chef der New Yorker Investmentfirma Kuhn, Loeb & Company war, hatte das Kapital für große Kriegsanleihen für Japan angehoben. Aufgrund dieser Finanzierung, waren die Japaner in der Lage, einen überraschenden Angriff gegen die Russen bei Port Arthur im folgenden Jahr zu starten, um praktisch die russische Flotte zu dezimieren. Im Jahr 1905 erhielt der Mikado, Jacob Schiff, eine Medaille, in Anerkennung seiner Rolle in dieser Kampagne.

Jacob Schiff

In den zwei Jahren der Feindseligkeiten wurden Tausende von russischen Soldaten und Matrosen als Gefangene genommen.

Quellen außerhalb Russlands, die feindlich gegenüber des zaristischem Regimes waren, haben für den Druck der marxistischen Propaganda bezahlt und das Geld zu den Gefangenenlagern geliefert. Russischsprachige Revolutionäre wurden in New York ausgebildet und in die Lager geschickt, um die Pamphlete unter den Gefangenen zu verteilen und sie in die Rebellion gegen die eigene Regierung zu indoktrinieren.

Als der Krieg zu Ende war, kehrten diese Offiziere und Mannschaften nach Hause, um virtuelle Samen des Verrates gegen den Zaren zu werden. Sie spielten eine wichtige Rolle beim Anzetteln von Meuterei unter den Militärs, während der kommunistischen Machtübernahme in Russland, ein paar Jahre später.

Wir wollen versuchen zu beobachteten, wie sie hier mit dem Hass und der Panikmache zwischen rechts und links an der Basis durch bezahlte Agenten, die Zugang zu Presse, Radio und TV hatten, ihre Desinformation verbreiteten, während sie alle von der gleichen Bankiersfamilie unterstützt wurden. Als das nicht funktionierte gingen sie zurück und versuchten, Hass und Angst zwischen Muslimen und Christen zu schüren, mit Scheinselbständigkeit ihnen die Schuld auf der einen Seite oder der anderen, zu geben, die aber auch nicht funktioniert hat.

Dieses Mal haben sie “Satanismus”, Unmenschlichkeit und Barbarei, auf die Wirkung des Militärs verwendet. Mein Gebet ist, dass diese Soldaten intelligent sind und am Ende sich ändern und uns ihr Volk verteidigen werden.

Trotzki war ein Mehrfachagent

Einer der bekanntesten russischen Revolutionäre damals war Leo Trotzki. Im Januar 1916 wurde Trotzki aus Frankreich ausgewiesen und kam in die Vereinigten Staaten. Es wurde behauptet, dass seine Ausgaben von Jacob Schiff bezahlt wurden. Es gibt keine Dokumentation, um diese Behauptung zu untermauern, aber die Indizien weisen auf einen wohlhabenden Spender in New York.

Er blieb für mehrere Monate, während des Schreibens für ein russisches sozialistisches Papier, das Novy Mir (Neue Welt) und hielt revolutionären Reden für die Masse bei Treffen in New York City. Laut Trotzki selbst, hatte er bei vielen Gelegenheiten eine Limousine mit Chauffeur in seinen Diensten, die ihm von einem reichen Freund, wie Dr. M. zur Verfügung gestellt worden ist.

In seinem Buch „My Life“ schrieb Trotzki:

“Die Frau des Arztes war mit meiner Frau und den Jungen mit dem Auto unterwegs und war sehr freundlich zu ihnen. Aber sie war ein sterblicher Mensch, während der Chauffeur ein Zauberer war, ein Titan, ein Supermann! Mit dem Wink seiner Hand gehorchte die Maschine seinem geringsten Befehl. Neben ihm zu sitzen war das höchste Vergnügen. Als sie in eine Teestube ging, wurden die Jungen ängstlich und verlangten nach ihrer Mutter, “Warum nicht nach dem Chauffeur?“

Es muss ein seltsames Bild sein, die Familie des großen sozialistischen radikalen Verteidiger der Arbeiterklasse, Feind des Kapitalismus, die Freuden der Teestuben und Chauffeure genießen zu sehen, die doch Symbole des kapitalistischen Luxus sind.

Am 23. März 1917 fand eine Volksversammlung in der Carnegie Hall statt, um die Abdankung von Nikolaus II., der den Sturz der zaristischen Herrschaft in Russland bedeutete, zu feiern. Tausende von Sozialisten, Marxisten, Nihilisten und Anarchisten kamen, um sich an dem Ereignis zu erfreuen. Am folgenden Tag wurde auf Seite zwei der New York Times ein Telegramm von Jacob Schiff, die zu dieser Audienz zu lesen war, veröffentlicht. Er bedauerte, dass er nicht teilnehmen konnte, und dann beschrieb er die erfolgreiche russische Revolution als “… was wir uns erhofft hatten und erstrebt in diesen langen Jahren”.

In der Ausgabe des New York Journal am 3. Februar 1949, wurde Schiff’s Enkel, John, von Kolumnist Cholly Knickerbocker mit den Worten, dass sein Großvater über 20 Millionen Dollar für den Sieg des Kommunismus in Russland gegeben hatte, zitiert.

Um Schiffs Motive zur Unterstützung der Bolschewiki beurteilen zu können, müssen wir daran denken, dass er ein Jude war und dass die russischen Juden unter dem zaristischen Regime verfolgt worden sind. Folglich ist die jüdische Gemeinschaft in Amerika geneigt jede Bewegung, die die russische Regierung zu stürzen versuchte zu unterstützen und die Bolschewiki, die Unterstützung suchten, waren für die Aufgabe ausgezeichnete Kandidaten. Wie wir weiter sehen werden, gab es aber auch starke finanzielle Anreize für die Wall-Street-Firmen wie Kuhn, Loeb und Company, von denen Schiff ein Senior-Partner war, um das alte Regime in die Hände der Revolutionäre zu sehen, die bereit waren Konzessionen zu gewähren im Gegenzug für die Unterstützung, was ein lukratives Geschäft in der Zukunft wäre.

Als Trotzki nach Petrograd zurückgekehrt im Mai 1917, um die bolschewistische Phase der russischen Revolution zu organisieren, führte er 10.000 $ für Reisekosten mit sich, sehr großzügig unter Berücksichtigung des Wert des Dollars zu dieser Zeit. Trotzki wurde von kanadischen und britischen Soldaten festgenommen, als das Schiff, auf dem er unterwegs war, die SS Kristianiafjord, in Halifax anlegte. Das Geld, das in seinem Besitz war, war jetzt eine offizielle Sache. Die Quelle dieses Geldes war der Mittelpunkt vieler Spekulationen, aber die Erkenntnisse lassen stark vermuten, dass ihre Herkunft die deutsche Regierung war. Es war eine gute Investition.

Trotzki wurde nicht aus einer Laune heraus verhaftet. Er wurde als eine Bedrohung für die Interessen Englands, Kanadas Mutterland im Britischen Commonwealth erkannt. Russland war ein Verbündeter von England in dem Ersten Weltkrieg, der dann in Europa wütete.

Alles, was Russland schwächen würde – was sicherlich die innere Revolution enthielt – wäre in der Tat, Deutschland zu stärken und England zu schwächen. In New York in der Nacht vor seiner Abreise hatte Trotzki eine Rede gehalten, in der er sagte: “. Ich gehe zurück nach Russland, um die provisorische Regierung zu stürzen und den Krieg mit Deutschland zu stoppen” (Ein ausführlicher Bericht über dieses Treffen hatte der US Military Intelligence eingereicht.)

Trotzki vertrat daher eine echte Bedrohung für England, die Kriegsanstrengungen. Er wurde als deutscher Agent und als Kriegsgefangener verhaftet. In diesem Sinne können wir die große Stärke dieser geheimnisvollen Kräfte sowohl in England und den Vereinigten Staaten einschätzen, die sich für Trotzki einsetzten.

Viele Telegramme aus den unterschiedlichsten Quellen fingen in Halifax an, seine sofortige Freilassung zu fordern. Der Kopf des britischen Secret Service in Amerika zu der Zeit war Sir William Wiseman, der, wie das Schicksal es wollte, die Wohnung direkt über der Wohnung von Edward Mandell House besetzte und der sich schnell mit ihm befreundet. Sie berieten, dass Präsident Wilson Trotzki freilassen sollte. Wiseman riet dies seiner Regierung und die britische Admiralität befahl am 21. April, dass Trotzki auf dem Weg zugesandt werden müsse. (“Warum lassen wir Trotzki gehen?) Es war eine schicksalhafte Entscheidung, nicht nur für die Auswirkungen auf den Ausgang des Krieges, sondern für die Zukunft der ganzen Welt.

Mandell House - W Wilson - Wiseman

Es wäre ein Fehler, zu dem Schluss zu kommen, dass Jacob Schiff und Deutschland die einzigen Akteure in diesem Drama waren. Trotzki konnte nicht durch Halifax gelangen, ohne dazu einen amerikanischen Pass gewährt zu bekommen und dies wurde durch die persönliche Intervention von Präsident Wilson durchgeführt.

Lenin - Kerensky - Zar Nikolaus II

Prof. Antony Sutton sagt: Präsident Woodrow Wilson war die gute Fee, die Trotzki mit einem Pass versehen, nach Russland zurückzukehren, um die Revolution “in die Zukunft zu tragen”… Zur gleichen Zeit wurden die State Department Bürokraten vorsichtig, was die Einreise solcher Revolutionäre nach Russland betrifft, einseitig wurden straffe Reisepass Verfahren eingeführt.

Delighted

Es zeigt Karl Marx von begeisterten Wall Street Finanziers umgeben:. Morgan Partner George Perkins, JP Morgan, John Ryan von der National City Bank, John D. Rockefeller und Andrew Carnegie . Unmittelbar hinter Marx ist Teddy Roosevelt, dem Führer der Progressiven Partei.

Aus dieser Probe von Ereignissen ist ein klares Muster starker Unterstützung für den Bolschewismus aus den höchsten finanziellen und politischen Machtzentren in den Vereinigten Staaten, von Männern, die angeblich “Kapitalisten” waren und die nach allgemeiner Auffassung die Todfeinde des Sozialismus und Kommunismus sind. Auch war dieses Phänomen nicht auf die Vereinigten Staaten beschränkt. Trotzki erzählt in seinem Buch von einem britischen Finanzier, der im Jahre 1907 ihm einen “großen Kredit” gab, um nach dem Sturz des Zaren zurückgezahlt zu werden. Arsene de Goulevitch, der die bolschewistische Revolution hautnah miterlebt, hat sowohl den Namen des Finanziers und die Höhe des Darlehens identifiziert. “

In privaten Gesprächen”, sagte er:

“Mir ist gesagt worden, dass über 21 Millionen Rubel von Lord [Alfred] Milner zur Finanzierung der russischen Revolution erbracht wurden … Dieser Finanzier war keineswegs allein von den Briten zur Unterstützung mit großen Geldspenden der russischen Revolution.”

Es war eine Sache für die Amerikaner das zaristische Russland zu schwächen und damit indirekt Deutschland in den Krieg zu helfen, weil die Amerikaner damals nicht gegen sie waren, aber für britische Bürger, dies zu tun war gleichbedeutend mit Verrat. Um zu verstehen, was diese Männer dazu gebracht hat , die mit ihrem Schlachtfeld Verbündete zu verraten und das Blut ihrer eigenen Landsleute zu opfern, müssen wir einen Blick auf die einzigartige Organisation werfen zu denen sie gehörten und der gegenüber sie eine höhere Loyalität entgegenbrachten.

ROUND TABLE Vertretungen in Russland

In Russland vor und während der Revolution gab es viele lokale Beobachter, Touristen und Journalisten, die berichteten, dass britische und amerikanische Agenten überall waren, besonders in Petrograd, hier wurde Geld für den bereitgestellt. In dem Bericht hieß es, dass britische Agenten gesehen wurden beim Austeilen von 25-Rubel-Scheine an die Männer vom Pavlovski Regiment nur wenige Stunden, bevor sie gegen ihre Offiziere meuterten für die Seite der Revolution. Die anschließende Veröffentlichung der verschiedenen Erinnerungen und Dokumente hat deutlich gemacht, dass diese Finanzierung von Milner bereitgestellt wurde und über Sir George Buchanan, der der britische Botschafter in Russland zu der Zeit war, an die Verteiler gelangte.

Der Trick war eine Wiederholung, der für die Khasaren schon viele Male in der Vergangenheit so gut funktioniert hatte. Round Table Mitglieder würden noch einmal arbeiten, um beide Seiten des Konflikts zu schwächen und das Ziel war die Regierung zu stürzen. Zar Nikolaus hatte allen Grund zu glauben, dass da die Briten Russlands Verbündete im Krieg gegen Deutschland waren. Der britische Botschafter selbst vertrat die versteckte Gruppe der Finanzierung die der Sturz des Regimes wurde.

Buchanan JP Morgan Thompson

Die Round-Table-Agenten aus Amerika hatten nicht den Vorteil der Verwendung in dem diplomatischen Dienst als Deckung und mussten deshalb deutlich genialer sein. Sie kamen nicht als Diplomaten oder auch als interessierte Geschäftsleute, aber sie verkleideten sich als Vertreter des Roten Kreuzes auf einer humanitären Mission. Die Gruppe bestand fast ausschließlich aus Finanziers, Anwälten und Wirtschaftsprüfer aus den New Yorker Banken und Investmenthäuser. Sie hatten einfach die amerikanische Rote Kreuz Organisation mit großen Beiträgen überwältigt und in der Tat kaufte sich Franchise ein, das Rote Kreuz in seinem Namen zu betreiben. Professor Sutton sagt uns:

Die 1910 [Rote Kreuz] Spendenaktion für $ 2.000.000 zum Beispiel war nur erfolgreich, weil sie von diesen wohlhabenden Bewohnern von New York unterstützt wurde. JP Morgan mit 100.000 US-Dollar … Henry P. Davison [a Morgan Partners] war Vorsitzender des 1910 in New York Fund-Raising Committee und wurde später Vorsitzender des Rates der Krieg das amerikanische Rote Kreuz … Das Rote Kreuz war nicht in der Lage, mit den Anforderungen des Ersten Weltkriegs fertig zu werden und wurde in der Tat von diesen New Yorker Bankiers übernommen.

Für die Dauer des Krieges war das Rote Kreuz nominell ein Teil der Streitkräfte und vorbehaltlich den Aufträge aus den entsprechenden militärischen Behörden unterstellt.. Es war nicht klar, wer diese Behörden waren und in der Tat gab es nie irgendwelche Aufträge, aber die Anordnung ermöglichte es den Teilnehmern, militärische Kommissionen zu erhalten und die Offiziersuniform der amerikanischen Armee zu tragen. Der gesamte Aufwand der Mission Rotes Kreuz in Russland, darunter die Anschaffung von Dienstkleidung, wurde von dem Mann, der von Präsident Wilson ernannt wurde, um der Kopf zu sein, “Oberst” William Boyce Thompson bezahlt.

Thompson war ein klassisches Exemplar des Tafelrunde Netzwerks. Nach dem Beginn seiner Karriere als Spekulant in Kupferminen, zog er bald in die Welt der Hochfinanz. Er…

  • refinanziert die American Woolen Company und die Tobacco Products Company;
  • startete die kubanische Cane Sugar Company;
  • kauft Mehrheitsbeteiligung an der Pierce Arrow Motor Car Company;
  • organisierte die Submarine Boat Corporation und die Wright-Martin Aeroplane Company;
  • wurde ein Direktor des Chicago Rock Island & Pacific Railway, der Magma Arizona Railroad und der Metropolitan Life Insurance Company;
  • war eine der schwersten Aktionäre in der Chase National Bank;
  • war der Agent für britische Wertpapiere JP Morgan Betrieb;
  • wurde zum ersten hauptamtlichen Direktor der Federal Reserve Bank of New York, der wichtigsten Bank in dem Federal Reserve System;
  • und natürlich trug er eine Viertel-Million Dollar an das Rote Kreuz.

Als Thompson in Russland angekommen, machte er klar, dass er nicht der typische Vertreter des Roten Kreuzes ist.

Er erzeugte absichtlich die Art von Einstellung, die von einem amerikanischen Magnaten zu erwarten wäre: etablierte sich in einer Suite im Hotel de l’Europe, kaufte eine Französisch-Limousine, ging pflichtbewusst zu Empfängen und Tees und bekundete Interesse an Kunstgegenständen. Die Gesellschaft und die Diplomaten bemerkten, dass das hier ein Mann war von Macht, sie begannen sich um ihn zu scharen. Er wurde in den Botschaften unterhalten, an den Häusern von Kerenskis Minister. Es wurde entdeckt, dass er ein Sammler war und solche die Antiquitäten zu verkaufen hatten, flatterten um ihn herum, boten ihm Miniaturen, Meißener Porzellan, Tapisserien, sogar ein Palast der zwei Jahre alt war, an.

Als Thompson die Oper besuchte, wurden ihm die kaiserlichen Loge gegeben. Die Leute auf der Straße nannten ihn den amerikanischen Zaren. Und ist es nicht verwunderlich, dass nach George Kennan: “Er von den Behörden Kerenskis als der „echte“ Botschafter der Vereinigten Staaten angesehen wurde.”

Es ist nun eine Frage der Aufnahme, dass Thompson den Kauf an der Wall Street von russischen Anleihen in Höhe von 10 Millionen Rubel syndiziert. Darüber hinaus gab er mehr als zwei Millionen Rubel an Alexander Kerensky für Propagandazwecke in Russland und JP Morgan gab den Rubel Gegenwert von einer Million Dollar an die Bolschewiki für die Ausbreitung der revolutionären Propaganda außerhalb Russlands, vor allem in Deutschland und Österreich.

Zunächst mag es absurd erscheinen, dass die Morgan-Gruppe die Finanzierung sowohl für Kerenski und Lenin bieten würde. Diese Männer können beide sozialistische Revolutionäre gewesen sein, aber sie waren Meilen voneinander entfernt in ihren Plänen für die Zukunft und in der Tat waren sie erbitterte Konkurrenten um die Kontrolle der neuen Regierung. Aber die Taktik der Finanzierung beider Seiten in einem politischen Wettbewerb, der von da an war wurde von den Mitgliedern des Runden Tisches zu einer hohen Kunst verfeinert.

Letztlich war die russische Revolution, die ein Racheakt der Rothschilds gegen die Romanows war, entsprungen durch die Vertreibung der Khasaren zuerst aus Russland und später auch aus Polen von den Romanows. Die Nachfahren der Khasaren sind die heutigen Zionisten, die sich Juden nennen, mit dem altjüdischen Volk nur den von ihnen übergestülpten Glauben gemeinsam haben. Sie beten allerdings nicht den Gott der Juden an, sondern sind die Werkzeuge Satans, darauf bedacht ihm Seelen zuzuführen.

Ein wichtiges Instrument ist die Beeinflussung der Menschen über die Medien, das vom Tavistock-Institut perfekt umgesetzt wird.

Khazaria

Der Khasarenstaat, vor tausend Jahren „Königreich der Juden“ genannt, war ein absolut tödlicher Parasit gewesen, von den Tributen der eroberten Völker lebend. Und heute ist es genau gleich: Israel hängt für sein Überleben von einem nie versiegenden Strom an Unterstützungszahlungen aus dem Ausland ab. Erratet, woher das Meiste davon kommt! Die Russen glauben, dass, falls dies nicht eingedämmt wird, die Khasarenjuden das Christentum durch den Zionismus und Russland durch den Bolschewismus zerstören werden. Und so sind die christlichen russischen Führer seit über tausend Jahren in der Offensive gegen ihre Feinde – die zionistischen Khasaren.

 

Liebe deutsche Landsleute, liebe Freunde der Wahrheit in aller Welt!

2014

Weihnachts- und Neujahrsbotschaft 2014 – Dank an den unvergessenen Professor Werner Haverbeck und seine heldenhaft kämpfende Witwe Ursula Haverbeck, denen dieser Beitrag wichtige Anstöße schuldet.

Liebe deutsche Landsleute, liebe Freunde der Wahrheit in aller Welt!

Diese Botschaft wird diesmal nicht nur mit “Tinte”, sondern auch mit einer “Träne” über den Schreibutensilien verfasst, und ich schäme mich dieser Träne für Deutschland nicht. Der Mann, der dem Weltenfeind furchtlos gegenübertrat, der Religionsbegründer Martin Luther (1483 – 1546), muss ähnlich empfunden haben, als er damals bekannte:

“Für meine Deutschen bin ich geboren, ihnen möchte ich auch dienen … Ich kann es ja nicht lassen, ich muss mich sorgen um das arme, elende, verlassene, verachtete, verratene und verkaufte Deutschland, dem ich ja kein Arges, sondern alles Gute gönne, als ich schuldig bin meinem lieben Vaterland. Ich wünschte aus innerstem Seufzen meines Herzes heraus, dass Deutschland, meinem Vaterland, geraten und geholfen werde.”

Der verheerende 30-Jährige Krieg, der 1648 mit der Auslöschung von etwa 70 Prozent der Deutschen in den wichtigsten Siedlungsgebieten endete, konnte uns als ethnische Einheit nicht umbringen, weil der deutsche Geist überlebte und uns unserer Bestimmung wegen erneut zu einer Kulturnation machte, die nur noch mit dem antiken Griechenland, der römischen Hochzeit und dem arischen Hyperborea verglichen werden kann. Der Kultur-Titan Richard Wagner erklärt dieses Überleben des deutschen Volkes nach dem 30-Jährigen-Krieg in seiner Schrift “Was ist deutsch?” so: “Das Volk war vernichtet, aber der deutsche Geist hatte bestanden”. 

Dann wurden von einer kleinen Bande von Menschenfeinden zwei grauenhafte Ausrottungskriege über unser Volk gebracht, und diese Kriege, so fühlen viele, toben noch heute in anderer, dafür aber in noch erbarmungsloserer Weise weiter. Wir leben im gegen uns noch anhaltenden 100-Jährigen-Krieg, 1914 – 2014. Ein Friedensvertrag wird uns verwehrt, die Kriegsziele sind also noch in Kraft, die nicht nur die physische, sondern auch die geistige Vernichtung der Deutschen zum Ziel haben. (Es gelten immer noch die Feindstaaten-Klauseln der Vereinten Nationen 53 und 107 gegen das deutsche Volk. “Deutschland, Feindstaat der Vereinten Nationen. Die Bundesregierung strebt einen ständigen Sitz im Weltsicherheitsrat an. Dabei gelten Deutschland und seine ehemaligen Verbündeten des Zweiten Weltkriegs laut UN-Charta immer noch als Feindstaaten.” Quelle: Welt.de, 25.09.2012)

Nach dem Ersten Weltkrieg hieß es: “Diesen Krieg hat Luther verloren”, und heute, während des tobenden 100-Jährigen Krieges, ertönte in den USA immer wieder der Schlachtruf: “Nie wieder Schiller”.

Und so lautete auch das Kriegsziel Nummer eins des 2. Weltkriegs, die Deutschen durch Ansiedlung fremder Völkermassen endgültig zu eliminieren. (siehe: “Endlösung der Deutschenfrage: Die Pläne zur Ausrottung der Deutschen”)

Wir erleben derzeit den brutalsten Angriff der Menschheitsgeschichte auf das Leben selbst, nämlich die Auslöschung des Geistes als Träger eines Volkes, einer Rasse, unter dem Vorwand von “Zuwanderungsnotwendigkeit” und “Flüchtlingshilfe” usw. Aus uns will man, nach Huxley, “glückliche Verbraucher” machen. Sie wollten aus uns Menschen machen, die weder Gott, Familie noch Volk kennen, und kein ICH besitzen. Menschen als genormtes Produkt der Gentechnik für ein Leben innerhalb einer bestimmten Kaste mit kastenspezifischen Aufgaben programmiert. Die Menschen sollen als Arbeitsroboter dienen und dieses Los auch noch als Glück empfinden. Dieser neue Mensch soll derart genormt sein, dass er selbst sein Sklavendasein liebt, denn er kennt nichts anderes, ist unfähig, anderes zu denken oder auch nur Zweifel zu empfinden. Ein solches “untermenschliches” Dasein, davon sind die Sieger der letzten großen Kriege überzeugt, sei für die Deutschen bereits geschaffen worden.

In dieser Neuen Weltordnung ist die Freiheit verschwunden und der entartete Mensch ist an die Stelle der natürlichen Schöpfungsordnung getreten, davon kann sich der Verstandesmensch mit eigenen Augen überzeugen. Der Ausspruch Hennig Eichenbergs war deshalb nie zutreffender als heute: “Wer das Volk in Frage stellt, braucht vom Menschen nicht zu sprechen”.

Es erhebt sich die bange Frage, ob in diesem Endkampf um den Menschen die Kreuzigung des deutschen Volkes vollzogen werden soll, nachdem zuvor sein Repräsentant herabgewürdigt, entgöttlicht wurde durch die Wegrationalisierung von Kreuzestod und Auferstehung.

Doch geschieht derzeit etwas, was nur mit der neuerlichen, wunderbaren Erhebung des deutschen Geistes erklärt werden kann. Trotz der sich seit 60 Jahren gesteigerten Lügen- und Greuelpropaganda des Systems sind Menschen aus der Mitte unseres Volkes aufgestanden und protestieren gegen ihre geplante Vernichtung durch Multikulturpolitik. Vor nur wenigen Wochen begannen in Dresden die Pegida-Demonstrationen (Pegida=Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) gegen jene Kräfte, die sich bereits des Sieges über Luther und Schiller sicher wähnten. Und diese Marschierer für die Menschlichkeit sind seither zahlenmäßig immer weiter angeschwollen.

Das Aufbegehren fing mit 200 Marschierern an, aber schon am 15. Dezember waren es in Dresden 20.000, die die Lügen des System nicht mehr glauben und ihren Unmut sogar auf den Straßen zum Ausdruck brachten. Der Funke der Freiheitserhebung ist sogar schon auf viele andere Städte übergesprungen.

Die Vasallen der Menschenfeinde wurden kalt überrascht, nie hätten sie geglaubt, dass ihre Lügenstrategie einmal durchschaut und überwunden würde. Der jämmerliche Justizminister Heiko Mass (SPD) nannte diese braven, friedlichen Deutschen “eine Schande”. Zahlreiche Minister, allen voran die Kanzlerin in Diensten von Goldman-Sachs, nennt die sich ihrer Vernichtung entgegenstellenden Deutschen “Ratten”. Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger nennt die sich dem Untergang erwehrenden Deutschen, die zu 95 Prozent niemals irgendeiner politischen Richtung angehörten, “Neonazis in Nadelstreifen”. Sehr gut, so kommt heraus, um was es sich bei Adolf Hitler und seinem “Volksstaat” wirklich handelte. “Das Fürchterlichste ist, dass die Nazis menschlich waren, wie Sie und ich”, sagte Yehuda Bauer, Professor für Holocaust Studien und ehemaliger Direktor des Holocaust Museums Yad Vashem. (Quelle: FAZ, 28.01.1998, S. 1)

Wenn die Marschierer gegen den multikulturellen Genozid an Deutschen heute ausrufen “wir sind keine Nazis”, dann kann uns Nationale, durch Jahrzehnte lange Verfolgung leidgeprüft, das nicht bedrücken, denn ihre Ziele sind die unseren, wie auch immer die Bekenntnisse lauten mögen. Nicht umsonst gelten diese “Anti-Nazis” als “Nazis im Nadelstreifenanzug”, und bald werden sie erkennen müssen, dass sie ebenso verfolgt werden wie wir, die wir schon immer als Nazis beschimpft wurden.

Übrigens stört uns das nicht im Geringsten, denn das Schimpfwort “Nazi” wurde von der jüdischen Lobby erfunden und ist von Nationalsozialisten so weit entfernt, wie die Erde zu fernen Galaxien. Die Erkenntnis, dass Adolf Hitler kein “Nazi” war, kommt mittlerweile weltweit machtvoll zum Ausdruck: “Aufmärsche zum 1. Mai; Versammlungen im Stil der Nürnberger Parteitage, mit Hakenkreuzen aus brennenden Fackeln, werden in Russland als antifaschistische Veranstaltungen präsentiert”. (Quelle: FAZ, 15.08.2014, S. 8)

Als das BRD-System in Schockstarre erkennen musste, dass ihre Vernichtungslügen nicht mehr unterfangen, dass die Marschkolonnen gegen das Lobby-System immer weiter anwachsen, wurde wie so oft schon zum “Allheilmittel” gegriffen, ein Brandanschlag auf Asylantenheime in Vorra bei Nürnberg sollte offenbar die Menschen von ihrem rechten Weg schuldbefangen abdrängen. Früher zeitigten solche Anschläge durch Staatsbedienstete die gewünschte Wirkung. Die “untermenschliche” Bürgerschaft fand sich danach immer in Licherketten-Demos zusammen und demonstrierte umso intensiver für ihre eigene Abschaffung. Diesmal war es anders. Nach dem Brandanschlag in Vorra durch Staatsbedienstete (Geheimdienstler) kamen mindestens 5000 mehr Demonstranten in Dresden zusammen als in der Woche zuvor. Immer mehr Deutsche wissen mittlerweile um die wirklichen Täter. Dieses Aufwachen hätte sich das System nach den organisierten NSU-Geheimdienst-Morden nicht träumen lassen.

Was ist es bloß, das hier nur nach all der Gehirnwäsche, nach der beispiellosen Massenhypnose, wirkt? Rational ist dieses Aufbäumen, das in unseren Städten derzeit stattfindet, nicht zu erklären? Eine Entschlüsselung bietet Goethe an: “Blut ist ein ganz besonderer Saft”. Und Miguel Serrano, Autor von “Adolf Hitler, der letzte Avatar” spricht von “der Erinnerung des Blutes”.

Einer der bekanntesten Anthroposophen der Geschichte, Rudolf Steiner, lehnte sich in einem 1906 gehaltenen Vortrag, der später publiziert wurde, an das Goethe-Wort wie folgt an:

“Welche Macht auch immer sich eines Menschen bemächtigen will, sie muss so auf ihn wirken, dass sich diese Wirkung im Blute ausdrückt. Will also eine böse Macht Einfluss gewinnen auf den Menschen, dann muss sie Herrschaft haben über sein Blut. Das ist der tiefe und geistvolle Zug des erwähnten Wortes aus Faust. Daher sagt der Repräsentant des bösen Prinzips: ‘Des Menschen Leben lebt im Blut … Schreibe mir deinen Namen mit Blut unter den Pakt. Habe ich deinen Namen, mit deinem Blute geschrieben, dann habe ich dich bei demjenigen erfasst, wodurch der Mensch überhaupt erfasst werden kann, und ich habe dich zu mir herübergezogen’. Wem das Blut gehört, dem gehört auch der Mensch oder des Menschen Ich. … Man kann zum Beispiel ein fremdes Volk in seiner Eigenart töten, wenn man kolonisierend seinem Blut zumutet, was dieses Blut nicht ertragen kann, denn im Blute drückt sich das Ich aus”.

Die Deutschen spüren, und einige wissen, dass wir im Unrecht gehalten werden, dass wir einer Kolonialmacht dienen müssen und damit unseren eigenen Untergang herbeiführen sollen. Doch das ist verboten: “Es ist untersagt, die Bevölkerung eines besetzten Gebiets zu zwingen, der feindlichen Macht den Treueid zu leisten,” heißt es nämlich in der Haager Landkriegsordnung, Artikel 45.

Das hysterische Geschrei der Helfer und Helfershelfer unserer Kolonialherren ist deshalb zum dämonischen Gekreische geworden, weil bei den Deutschen offenbar “die Erinnerung an ihr Blut” zu wirken beginnt.

Man denke an Miguel Serrano, der Adolf Hitler unter Anlehnung an die Arbeiten des weltberühmten Schweizer Psychiaters, Begründer der analytischen Psychologie und Experte für parapsychologische Phänomene, C. G. Jung, nur als esoterische Erscheinung erklären kann. Eine Erscheinung, die aus der “Erinnerung des Blutes” unter uns und in uns wirken konnte. Im Januar 1939 erschien im New Yorker “International Cosmopolitan” unter dem Titel “Diagnose der Diktatoren” das von Jung gegebene “Knickerbocker-Interview”, darin bezeichnet Jung Hitler als einen “Ergriffenen” der von Inhalten des “kollektiven Unbewussten überwältigt ist”. Hitler sei einer, der “unter dem Befehl einer höheren Macht steht, einer Macht in seinem Inneren folgt. Er ist das Volk”. Das heißt, Hitler repräsentiere für die Deutschen das im “Unbewussten des deutschen Volkes Lebendige”.

In diesem Sinne beziehe Hitler seine Macht durch sein Volk. Hitler wirke tatsächlich “magisch”, d. h. über das “Unbewusste Kollektiv”. Er sei “der Lautsprecher, der das unhörbare Raunen der deutschen Seele verstärkt, bis es vom unbewussten Ohr der Deutschen gehört werden kann”. Das dort Aktivierte war nach Jungs Auffassung das frühere Gottesbild des “Wotan”, eine notwendige Voraussetzung für die “Messianisierung Hitlers”. Jung: “Die deutsche Politik ist nicht gemacht, sie wird durch Hitler offenbart. Er ist die Stimme der Götter”. Jung bezeichnete Hitler als Archetypus (Wesen einer anderen Sphäre, “göttliches Kind”).

Wenn die Geistes-Titanen unseres Volkes in uns leben, dann lässt uns auch der Archetypus nicht im Stich, was die Erklärung dafür sein kann, dass urplötzlich diese gewaltige Erscheinung des Widerstandes entstanden ist und die bislang funktionierenden Lügen nicht mehr verfangen.

Das System lancierte dann die billige Hetze gegen den Organisator von Pegida, vielleicht sogar Erfinder der Pegida-Bewegung, Lutz Bachmann, im Zusammenhang mit dessen Vorstrafen. Bachmann hat seine Vorstrafen nie verheimlicht. Er verbüßte für seine Taten (Diebstahl) eine Gefängnisstrafe. Auf Strafverbüßung verbrecherischer Politiker warten wir aber bislang vergeblich. Was sind, so muss man sich fragen, kleine Diebstähle, bereute Diebstähle, gegen die Ausraubung eines Volkes durch das globalistische Bankstersystem im Schutze der Politik? Geradezu lächerlich. Im Vergleich mit Politikern, die uns durch “Euro- und Bankenrettungen”, durch Multikultur, durch Kriegspolitik in die Vernichtung treiben, ist Bachmann geradezu ein Heiliger. Er bäumt sich gegen ein schreckliches Feudalregime auf wie einst Florian Geyer.

In der besinnlichsten Zeit des Jahres wird einem bewusst, dass der Katholizismus, wenn auch heute der Synagoge des Satans dienend, schon sehr früh die Geburt Jesu und damit Weihnachten in den Vordergrund rückte. Der bis dahin als Kaisers Geburtstag gefeierte 25. Dezember musste abgelöst werden, da ein Caesar Divus – Gott-Kaiser – nun im Jahreskalender keinen Platz mehr fand. Aber auch dieser Kaisergeburtstag war schon auf ein vorangegangenes Fest, den Tag des Sol Invictus – der “unbesiegbaren Sonne” – mit der Wintersonnenwende festgelegt worden.

Der wirkliche Geburtstag wie auch der Todestag Jesu ist uns unbekannt geblieben. So fand hier eine Anbindung an die naheliegende Überlieferung vom Heilbringer statt und weist damit in älteste Zeiten zurück, auf Ursprung und Werden der Mutter Erde und ihres Sohnes, des Menschen. Dieses Geschehens wurde in Höhlen gedacht, gegenwärtig im Externstein vermutet. Bis heute stellt in den nördlichen Ländern Weihnachten den Höhepunkt des Festjahres dar als das weiterlebende alte Julfest.

Augustinus, einer der ganz frühen Kirchenväter wußte: “Was man gegenwärtig die christliche Religion nennt, bestand schon bei den Alten und fehlte nicht in den Anfängen des Menschengeschlechts”.

Wir erleben zu Weihnachten 2014 in Mitteleuropa eine erkennbare Sehnsucht nach Erneuerung, nationale Bewegungen treten in fast allen Ländern ein in den Kampf um den Menschen. Und eine Weltmacht, Russland, hilft dabei. Alte Wurzeln bringen neue Sprösslinge hervor, frische Quellen brechen auf, verschollene Kleinodien werden neu entdeckt. Eine in vielfältiger Art sich darstellende religiöse Erneuerungsbewegung zeichnet sich ab. Meister Eckhart spricht vom “Fünklein in der Seele”, das es zu entfachen gilt als ein Spurenelement des Weltenlichtes, in dem der Logos wohnt.

Uns alle in Europa verbindet, wenn auch in unterschiedlicher Art, die gleiche Aufgabe, gemeinsam Front gegen den “alt-bösen Feind”, den Widersacher des Menschen zu machen, “der alle Welt verführt” und das Ende auch unserer Erde herbeiführen würde, wenn der Mensch ihm vollends verfällt.

In seinen letzten “Gesprächen mit Eckermann” (1832) steigert sich Goethes Bekenntnis zu einem von ihm durch sein ganzes Leben hindurch angestrebten Menschenbild. Er fand es im Evangelium:

“Mag die geistige Kultur nun immer fortschreiten, mögen die Naturwissenschaften in immer breiterer Ausdehnung und Tiefe wachsen und der menschliche Geist sich erweitern, wie er will – über die Hoheit und sittliche Kultur des Christentums, wie es in den Evangelien schimmert und leuchtet, wird er nicht hinauskommen”.

Und Schiller zeigt im Geschichtsfragment “Deutsche Größe” (1801) die Mission des Deutschen auf:

“Er ist erwählt von dem Weltgeist, während des Zeitkampfes an dem ewigen Bau der Menschenbildung zu arbeiten, zu bewahren, was die Zeit bringt. Alles, was Schätzbares bei anderen Zeiten und Völkern aufkam, mit der Zeit entstand und schwand, hat er aufbewahrt, es ist ihm unverloren, die Schätze von Jahrhunderten. Nicht im Augenblick zu glänzen und seine Rolle zu spielen, sondern den geistigen Prozess der Zeit zu gewinnen. Jedes Volk hat seinen Tag in der Geschichte, doch der Tag der Deutschen ist die Ernte der ganzen Zeit”.

Am Ende der Zwiegespräche (“Der Bolschewismus von Moses bis Lenin, Ein Zwiegespräch zwischen Adolf Hitler und Dietrich Eckart“) mit Dietrich Eckart sagt Adolf Hitler:

“In Christus, dem Inbegriff der Männlichkeit, finden wir alles, was wir brauchen; und wenn wir gelegentlich einmal von Baldur reden, schwingt immer ein Stück Freude mit, die Genugtuung darüber, daß unsere heidnischen Urahnen bereits so christlich waren, Christus in dieser Idealgestalt vorauszuempfinden”.

Vergleicht man heute die Epochen von Jesus und Hitler, kommt man zu dem Schluss, dass es sich bei beiden um Sendboten des Weltgeistes gehandelt haben muss. Jesus, der Mann aus dem arischen Galiläa, bekämpfte mit der Macht des Wortes die Lügen der Pharisäer wie Adolf Hitler 2000 Jahre später.

Jesus wurde ebenso unbarmherzig bekämpft wie Adolf Hitler. Und so wie man heute nichts Wahres über den Sendboten Adolf Hitler sagen darf, so durfte man damals nichts Wahres über Jesus Christus öffentlich sagen: “Aber niemand sprach offen von Jesus, aus Angst vor den Juden.” [Johannes, 7:13] Adolf Hitler wollte, wie vor ihm Jesus Christus, die Menschheit vor dem “Lügengift” des Machtjudentums retten. Aus den Gesprächen zwischen Hitler und Eckart wird deutlich: hätten es die Machtjuden nicht geschafft, die ganze Welt in den Krieg gegen das aufgeklärte Deutschland zu treiben, wäre Adolf Hitler zum Schutzherrn des wahren, echten Ur-Christentums aufgestiegen.

Dennoch wird die Hitler-Ära später einmal als die Zeit der wahren Aufklärung in die Geschichte eingehen. Die von den Talmudisten nach dem großen Schlachten des 30-Jährigen-Krieges durchgesetzte “Aufklärung” wird dann als das erkannt werden, was es war: Die Durchsetzung der Lügen in neuem Gewand. Was in der Zeit Adolf Hitlers an Aufklärung geschaffen, über Jahrzehnte unter Verschluss gehalten wurde, kommt aber jetzt zunehmend an die Öffentlichkeit.

In den Zwiegesprächen mit Dietrich Eckart sagte Adolf Hitler weiter:

“Es ist wohl so, wie du einmal geschrieben hast: man kann den Juden nur verstehen, wenn man weiß, wohin es ihn letzten Endes drängt. Über die Weltherrschaft hinaus, zur Vernichtung der Welt. Er glaubt, die ganze Menschheit unterkriegen zu müssen, um ihr, wie er sich einredet, das Paradies auf Erden verschaffen zu können. Nur er sei dazu imstande, macht er sich weis, und es wird ja auch bestimmt so kommen. Aber schon an den Mitteln, die er anwendet, sieht man, dass es ihn insgeheim zu etwas Anderem treibt. Während er sich vorspiegelt, die Menschheit hochzubringen, peinigt er sie in die Verzweiflung, in den Wahnsinn, in den Untergang hinein. Wenn ihm nicht Halt geboten wird, vernichtet er sie. Auf das ist er eingestellt, dazu drängt es ihn; obwohl er dunkel ahnt, dass er sich dadurch mitvernichtet. Er kann nicht aus, er muss es tun. Dieses Gefühl für die unbedingte Abhängigkeit seiner Existenz von der seines Opfers scheint mir die Hauptursache seines Hasses zu sein. Einen mit aller Gewalt vernichten zu müssen, gleichzeitig aber zu ahnen, dass das rettungslos zum eigenen Untergang führt, daran liegt’s. Wenn du willst: die Tragik des Luzifer”.

Adolf Hitler hat also 2000 Jahre nach der Ersten Aufklärung durch Jesus Christus mit der Zweiten Aufklärung begonnen. Er hat die Weichen gestellt. Die Gedanken des Weltgeistes wurden geprägt und als unüberwindliche Waffe gegen die Lüge Satans in Stellung gebracht, wir müssen uns nur ihrer bedienen. Natürlich fehlt es an der überragenden Persönlichkeit eines “Avatars” wie Adolf Hitler, aber die Menschheit kann sich auf die Macht seiner reinen Gedanken stützen. Dietrich Eckart wurde von Hitler 1923 gefragt, wie denn der Kampf gegen die Lüge gefochten werden müsse. Eckart antwortete: “Aufklären, unermüdlich aufklären, es gibt kein anderes Mittel”.

Und die Deutschen werden wieder mutiger werden, was sich am Ende des Jahres 2014 in den Pegida-Demonstrationen, wie auch in den Friedenskundgebungen in Berlin zeigt. Der neue Mut der Deutschen nimmt Gestalt an. Für unser unerschrockenes Eintreten für die Menschheit kann uns der einfache Augustinermönch Martin Luther ein Vorbild sein, der sich damals gegen den mächtigsten Mann der Welt stellte: Kaiser Karl V. Trotz des ungleichen Machtverhältnisses verteidigte Luther seine Schriften vor dem Reichstag in Worms, so wurde der 17. April 1521 zu einem Schlüsselmoment in der deutschen Geschichte. Für Luther ging es um Leben und Tod. Seine Worte vor dem Kaiser sind der Menschheit unvergesslich ins geschichtliche Gedächtnis gebrannt worden: “Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir, Amen”.

Liebe tapfere Freunde des Kampfes für eine menschliche Welt, für die Erhaltung der Weißen Menschen auf Erden und für die Wiedererkämpfung unserer verlorenen Freiheit, seid guten Mutes, erinnert euch bei eurem selbstlosen Einsatz für unser Volk an die Worte des Großen Friedrich von Schiller:

“Ans Vaterland, ans teure, schließ’ Dich an, das halte fest mit Deinem ganzen Herzen. Hier sind die starken Wurzeln Deiner Kraft. Dort in der fremden Welt stehst Du ganz allein, ein schwankendes Rohr, das jeder Sturm zerknickt”.

Wir wünschen ein besinnliches Julfest und ein freieres neues Jahr!
Es wäre schön, wenn Sie auch dieses Jahr zu Weihnachten wieder eine Kerze für die zahllosen Helden unserer Zeit anzündeten. Für unsere Märtyrer der Wahrheit, die auch diese Weihnachten in Lobby-Kerkern für uns alle leiden. Stellvertretend stehen Horst Mahler, Wolfgang Fröhlich, Alex Möller, Gerd Ittner, um nur die Bekanntesten zu nennen.
Gedenkt im Kerzenschein auch Professor Dariusz Ratajczak, der in Polen ermordet wurde, weil er nicht widerrufen hatte. Diese Helden stehen stellvertretend für alle nicht namentlich genannten Opfer dieser schrecklichen Tyrannei der modernen Gedankenverfolgung.

Quelle: National Journal

auch veröffentlicht bei: Lupo Cattivo

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Ubasser

https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/12/23/liebe-deutsche-landsleute-liebe-freunde-der-wahrheit-in-aller-welt/

Super-Gau in Frankfurt oder Berlin?


Bundesadler Bundesadler

Unter der Vielzahl möglicher Szenarien für den Zusammenbruch des Systems hat ein höchst gefährliches Szenario so gut wie niemand auf dem Radar: Ich meine die Insolvenz des angeblich reichsten Landes der EU, der Bundesrepublik Deutschland. Was mancher auf den ersten Blick für ein undenkbares Ereignis halten mag, ist in Wirklichkeit jederzeit möglich.

Über die drohende Zahlungsunfähigkeit Griechenlands zerbricht sich vermutlich nicht einmal Herr Draghi noch den Kopf. Der Offenbarungseid Italiens oder Frankreichs beunruhigt auch kaum jemanden, die fatale Lage in Spanien, Portugal oder Zypern kratzt hartgesottene Investoren ebenfalls noch nicht. Die Selbstsicherheit der Jongleure an den Finanzmärkten hat einen einzigen Grund: das angebliche deutsche Wirtschaftswundermärchen.

„Märchen“ ist das richtige Wort.

Alle halten die Hände auf, schreibt Martin Armstrong, und es scheint, als hätte Merkel die Souveränität Deutschlands freiwillig an Brüssel abgetreten und zugestimmt, unter dem Label „Rettungspaket“ Reparationszahlungen für den Ersten Weltkrieg und den Zweiten Weltkrieg zu leisten.

Nicht nur unter dem Label „Rettungspaket“, Herr Armstrong. Die Kasse in Berlin steht sperrangelweit offen für das anschwellende Heer Asylsuchender und Migranten, („Wir greifen nach jedem Strohhalm“, sagt Ludwigsburgs Landrat Dr. Rainer Haas). Für warme Stuben in der Ukraine, zur Mitfinanzierung der Verpflichtungen, die Herr Draghi neuerdings mit seinem Aufkaufprogramm für Staatsanleihen eingeht, für Waffenlieferungen in den Nord-Irak, für das vierte U-Boot an unsere Freunde in Nahost, für die Wiederherstellung der Einsatzfähigkeit der Bundeswehr, für die Fehlentscheidungen bei der Energie-Politik … nicht zuletzt auch für die Haftung gegenüber der EZB mit 27 Prozent auf die dort aufgelaufenen gut 2,73 Billionen Euro Risiko-Anlagen, auch für die Target-2-Kredite der Bundesbank zu Gunsten des vermeintlichen deutschen Exportwunders, die offiziell ausgewiesenen deutschen Staatsschulden in Höhe von 2,2 Billionen Euro seien auch nicht vergessen – Summa summarum rund 6 Billionen Euro, bei knallharter Rechnung sind es leicht 50 Prozent mehr.

Welch verwegene Annahme, der deutsche Steuerzahler könnte den gesamten europäischen Kontinent retten.

Sieht eigentlich niemand den riesigen Schwarzen Schwan, der über Deutschland kreist? Stellt sich denn niemand vor, daß die größte Gefahr für das Weltfinanzsystem nicht etwa von Griechenland ausgeht, oder von Italien?

Wenn ein wankendes, marodes Gebäude wie die EU nur noch von einer einzigen Stütze, der deutschen, gehalten wird, einer Stütze, die in sich selbst wurmstichig und vom Schwamm zerfressen ist, könnte es für Terroristen – gleich welcher Provenienz – verlockend sein, diese Stütze wegzureißen. Es wäre der GAU!

Was wäre eigentlich los, wenn urplötzlich die deutschen Sparer von einer Panik erfaßt würden – etwa, weil sich der erwartete Großterror nicht in den USA oder in London, sondern in Frankfurt am Main oder in Berlin ereignet?

Nochmals Martin Armstrong: Wir werden gerade Zeugen des Verfalls und Untergangs von Europa – alles dank einer komplett gescheiterten Politik und der Idee, man könne ohne Einheitsregierung eine Einheitswährung schaffen. Das ist reiner Wahnsinn! Hieronymus sagte, dass die Römer sogar dann noch lachten, als Rom fiel. Es sieht aber nicht so aus, als würde dieses Mal irgend jemand lachen, da die Fußballweltmeisterschaft zur Ablenkung der Massen bereits vorbei ist.

Mit einem Großterror in Deutschland würde der Zusammenbruch des Euro bewußt ausgelöst. Der Dollar schösse noch einmal himmelwärts. Das Strohfeuer würde es dem SmartMoney erlauben, Europa und vor allem Deutschland auszuplündern auf Teufel komm raus.  

Tauschhandel wird die ultimative Handelsform sein.

 

Bartern wird Trumpf: Als Kinder tauschten wir: „Murmel gegen Kaugummi“. Dass man diese Tauschpraxis auch „bartern“ nennt, wussten wir damals freilich nicht. Später begriffen wir, dass man auch für Geld Murmeln und vieles andere kaufen kann. Doch was tun, wenn das Geld plötzlich wertlos wird?

(Klick auf jedes Buch-Cover führt zu Infos u. Bestelladresse/alle Bücher auch als eBook erhältlich)

Nach dem Euro-Crash und dem wenig später folgenden Dollar-Crash wird dem Weltfinanzsystem der Boden unter den Füßen weggerissen. Unvorstellbare Not wird ausbrechen, Bürgerkrieg, Gewalt und Terror – bis ein „Retter“ die Macht übernimmt. Wer auch immer im Gewand des Licht-Königs stecken mag, er wird die Welt als rettende Lichtgestalt aus dem Chaos führen, von unvorstellbarer Begeisterung begleitet. Endlich Frieden, endlich Ordnung – die größte Täuschung, auf die die Menschen jemals hereinfallen werden.
Dieses Buch erzählt nicht allein vom Überleben in kritischer Zeit, das Buch zeichnet auch die Etappen der Krise ab dem Jahr 2015 bis 2020.

 

http://www.saarbruecker-homepage.de/einfach-easy/item/502-super-gau-in-frankfurt-oder-berlin

Die Krim-Krise: Wahrzeichen im Endkampf gegen den Welt-Finanz-Bolschewismus

Geschrieben von Maria Lourdes – 21/04/2014

rabbi_bleich_ukr_president_turchinovDie Paladine der Welt-Finanz-Lobby überschlagen sich in der Hetze gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin, weil dieser dem Volkswillen aller Russen, insbesondere den Krim-Einwohnern, entsprach und altes russisches Staatsgebiet wieder in die Russische Föderation eingliederte. Die Russen bezeichnen zu recht den Krim-Anschluss als Wiedervereinigung. Diese im besten nationalen Sinn vollzogene Wiedervereinigung der Krim mit Russland im Jahr 100 nach Beginn des 1. Weltkriegs lässt die Initiatoren des ersten großen Weltmordens erschaudern. Sie sehen in der neuen Entwicklung nationaler Wiederauferstehung die Rückabwicklung ihres damals begonnenen, menschenverachtenden finanzbolschewistischen Weltprogramms.

Der ehemalige ukrainisch-stämmige Sowjetführer Nikita Chruschtschow schenkte die Krim 1954 ganz einfach der Ukraine. Die Abtrennung der Krim von Russland geschah ohne Zustimmung des russischen Volkes, das sich mit dieser widerrechtlichen Abtrennung auch niemals damit einverstanden erklärt hätte. Die Russen auf der Krim ohnehin nicht, wie sogar die offiziellen Lexika dokumentieren: “Die Mehrheit der Bevölkerung auf der Krim sind Russen, die die Zugehörigkeit zur Ukraine ablehnen.” [1]

Bild: Rabbi Bleich erteilt dem neuen ukrainischen Putsch-Präsidenten Turchinow seine Befehle.

Immer wieder westliche Aggressionen 

Eine bolschewistische Parallele zur damaligen Krimabtrennung fand 1999 im Zuge der Nato-Aggression gegen Serbien statt, als der Westen das serbische Staatsgebiet Kosovo einfach abtrennte und es den dort eingedrungenen Albanern völkerrechtswidrig aushändigte. USrael ist sich der Macht seiner Lügen immer noch so sicher, dass die Lobby ihren Vasall Obama am 26. März 2014 zu einem außerplanmäßigen G7-Gipfel, nachdem Russland aus diesem Rothschild’schen Quassel-Club ausgeschlossen worden war, mit der Botschaft nach Europa schickte: Hätte sich Russland beim Krim-Anschlusses so korrekt nach internationalem Recht verhalten, wie es damals der Westen im Zuge der Errichtung des neuen Staates Kosovo tat, wäre alles in Ordnung gewesen. Obama plapperte auftragsgemäß wörtlich folgende Lüge aus: “Kosovo schied erst dann aus dem serbischen Staat aus, nachdem ein Referendum im Rahmen des internationalen Gesetzes stattgefunden hatte. Und zwar in sorgfältiger Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen und den Nachbarn des Kosovo. Die Krim-Abstimmung lief nicht annähernd so korrekt ab.” [2]

Es sind immer wieder diese schrecklichen Entstellungen der Wirklichkeit, die die menschenverachtende Weltpolitik der Lobby am Leben erhalten soll. Immer sind es Lügen, ob Holo-Lügen oder Kriegsgrundlügen, mit denen das Weltmachtjudentum seine Ziele durchsetzen will, denn im Kosovo gab es überhaupt kein Referendum, auf das der “gescheite” Obama so stolz verwies. Die vom Westen eingesetzte terroristische Kosovo-Regierung machte am 17. Februar 2008 aus dem Raub des serbischen Staatsgebiets kurzerhand eine eigene Staatsgründung, und der Westen erkannte den Raubstaat sofort an. “Der ehemalige Frankfurter Professor und Völkerrechtler Michael Bothe fordert Gleichheit vor dem Völkerrecht und gibt zu bedenken, dass sich das Kosovo sogar ohne Volksabstimmung für unabhängig von Serbien erklärte und dies den Beifall vieler westlicher Staaten fand.” [3]

Weltmachterhalt durch Raub von Bodenschätzen und durch multikulturelle Zersetzung

Hintergrund des Kosovo-Raubes waren die auf diesem Territorium lagernden Bodenschätze wie zum Beispiel Blei und Zink, die damals schon mehr als 30 Prozent der weltweiten Vorkommen ausmachten. Selbst die dort von dem serbischen Minenkomplex TRG geförderten Kohlevorkommen beliefen sich auf einen Wert von 3,5 Milliarden US-Dollar.

Heute versucht der Westen, die Bodenschätze in der Ost-Ukraine mit Hilfe der neuen jüdischen Putsch-Regierung in die Hände zu bekommen. Dasselbe hatte die Wall-Street mit den Eisenerz- und den Erdgasvorkommen bei Kertsch auf der Krim vor.

Präsident Putin musste also handeln, er konnte nicht zulassen, bis der Westen mit seiner multikulturellen Vernichtungspolitik die Russen auf der Krim zur Minderheit gemacht hätte, dass sie dann kein Anrecht mehr auf ihr Land würden stellen können. Nach Kosovo-Plan sozusagen. 1976 gab es im Kosovo etwa 200.000 Albaner: “Jugoslawien besteht im Süden aus einer halben Million Albaner” [4]. Diese halbe Million Albaner verteilten sich also auf das Kosovo, Mazedonien und Montenegro, weshalb man 1976 von etwa 200.000 Albanern im Kosovo ausgehen kann. Bei Beginn der Vernichtungsbombardements USraels gegen Serbien am 24. März 1999 lebten im Kosovo aber schon 1,8 Millionen Albaner, die die serbische Ur-Bevölkerung aus ihrem eigenen Land drängte. Mit der Vernichtung Serbiens durch die Nato wurde fast das gesamte Kosovo den eingedrungenen Albanern gegeben. Gleichzeitig wird Putins rechtmäßige, friedliche Eingliederung der Krim in das russische Territorium als “verbrecherisch” gebrandmarkt.

Nun wissen wir, was uns Deutschen in unserem eigenen Land Dank Multikultur-Politik blühen wird. Wir müssen, sobald die illegal nach Deutschland kommenden und die hier bereits ansässigen “legalen und illegalen” Ausländer einen gewichtigen Bevölkerungsanteil ausmachen, unser eigenes Land an die Fremden abgeben. Gemäß Kosovo-Beispiel. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen wird zuerst der ausländischen Mehrheitsbevölkerung übergeben werden, denn wegen Überfremdung erfüllt es schon jetzt diese völkermörderischen Abtretungs-Voraussetzungen.

Alles zerrinnt ihnen zwischen den Fingern, doch sie hoffen auf einen Sieg

Für die Kosovo-Bodenschätze konnte die Führung des Welt-Finanz-Bolschewismus noch einen großen, wenngleich erfolglosen Krieg führen. Für den angepeilten und erhofften Diebstahl der krim’schen Bodenschätze ist das nicht mehr möglich gewesen. Gegen Putins Russland ist kein erfolgreicher Krieg führbar. Schon deshalb nicht, weil die Lobby ihr Kraftwerk USA derart abgefressen hat, dass es von innen heraus bereits zerbröselt.

Diese Ethnie kann nicht anders, sie muss alles vernichten, am Ende sich selbst. So sind sie programmiert. Durch ihre grenzenlose Gier, die sie blind macht, zerstören sie sich immer wieder selbst. Und so spottet die Weltmacht China mit ihrem patriotischen Sprachrohr Global Times: “Ohne seine sonst zur Schau gestellte, Ehrfurcht gebietende Haltung, wirkt das Weiße Haus dieser Tage in der Ukraine-Frage nur noch wie ein Fußabtreter.” [5]

Die jüdische Weltlobby mit ihrem menschenfeindlichen Programm des Finanz-Bolschewismus will nicht ruhen und rasten, bis sie den Globus unterworfen hat, so die Zielsetzung. Doch alles entgleitet ihr 100 Jahre nach dem von ihr initiierten Ersten Weltkrieg. Genaugenommen hat USrael seit 1945 keinen Krieg mehr gewonnen. Bestens ein Patt mit dem Korea-Krieg erreicht. Alle Kriege mit dem Ziel der Ausbeutung der Bodenschätze zur Sicherung ihres Weltmacht-Anspruchs sind seit 1945 letztlich gescheitert. In Afghanistan beuten die Chinesen die von der Lobby angepeilten Bodenschätze aus. Die Ölquellen des Irak gingen in die Hände der usraelfeindlichen Regierung über. Syrien konnten sie durch den fast schon offenen Putsch der eigenen amerikanischen Militärführung nicht erobern, obwohl sie das Land so dringend für eine eigene Pipeline bräuchten, um Russlands Energievorherrschaft zu brechen.

Mit der Einverleibung der Ukraine als EU-Mitglied und Nato-Partner will die Lobby die Bodenschätze der Ukraine sichern und gleichzeitig eine militärische Aufmarschbasis gegen Russland schaffen. Als der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch sich aber Russland zuwandte, entschied die Lobby, den Kampf durch Mord, Terror, und wenn nötig, durch einen neuen großen Krieg zu entscheiden.

Die Ukraine soll für den Westen eingenommen werden, so wie die Lobby im Oktober 1993 mit Hilfe ihres Vasallen Boris Jelzin (alias Jelzman) schon Russland eingenommen hatte. Ende September 1993 wehrte sich das russische Parlament gegen die Ausbeutung durch Globalisierung und rief die Bevölkerung auf, dem “Privatisierungs-Handlanger” Jelzin die Gefolgschaft zu verweigern. Am Morgen des 4. Oktober 1993 erteilte Boris Jelzin dann den Befehl, das russische Parlament mit Granaten zu beschießen. Viele Demonstranten starben. “Vor dem Sturm auf das Parlament flog US-Vizepräsident Al Gore eigens nach Moskau, um sich von Boris Jelzin versichern zu lassen, dass die Privatisierung unter allen Umständen weitergehen werde – was sie auch tat.” [6]

Bei dem Beschuss des russischen Parlaments starben Hunderte, Tausende wurden verwundet. In Russland sprach man davon, dass auch geheime Killerkommandos aus Israel eingesetzt wurden, die ein blutiges Massaker unter den im Parlament Schutz suchenden Demonstranten anrichteten. Damals schenkte man diesen Beobachtungen noch wenig Glauben. Heute aber, vor dem Hintergrund der Massaker auf dem Maidan-Platz in Kiew, erscheint alles logisch. Selbst der neue Geheimdienstchef der jüdischen Putsch-Regierung der Ukraine erklärte, dass es sich bei den Maidan-Mördern um ausländische Heckenschützen handelte. Er erwähnte nicht, dass es offenbar Israelis waren: “Der neue ukrainische Geheimdienstchef hat an diesem Mittwoch erklärt, es seien ‘Sniper ausländischer Staaten’ gewesen, deutlicher wurde er nicht.” [7]

Die jüdische Nachrichtenagentur JTA (Jewish Telegraph Agency) meldete allerdings voller Stolz, dass Juden in Kiew als Partisanen-Milizen im Einsatz waren: “In Kiew führte ein israelischer Armee-Veteran eine Straßenkampfeinheit. … Delta, der Deckname des jüdischen Kommandeurs einer ukrainischen Straßenkampf-Einheit nennt seine Truppe ‘die Blauhelme vom Maidan’. Seine Einheit nahm an der ukrainischen Revolution teil. Unter seinem Helm trägt er eine Kippa. Unter seiner Kampfeinheit befanden sich mehrere ehemalige Soldaten der israelischen Armee. … Mehrere ukrainische Juden, darunter Rabbi Moshe Azman, einer der höchsten jüdischen Autoritäten der Ukraine, bestätigte Deltas Identität und Rolle in der immer noch nicht beendeten Revolution.” [8]

Und dass der Westen bei der Vereinnahmung der Ukraine seine Weisungen von der jüdischen Führungsriege der Ukraine erhält, bestätigte kürzlich Scott Rickard, ein ehemaliger hochrangiger CIA-Offizier: “Der mächtigste, bekannteste Ausländer in der heutigen Ukraine ist Yaakov Bleich. Rabbi Bleich ist die erste Anlaufstelle für das US-Außenministerium, wenn es um Informationen über die Lage in der Ukraine geht. Bleich lebt seit 15 Jahren in Kiew. Selbst der US-Außenminister John Kerry traf sich zu einem Vier-Augen-Gespräch mit Bleich bei seinem letzten Besuch in der Ukraine. Der Rabbiner ist eng verbunden mit der sogenannten Stiftung ‘The National Endowment for Democracy’ [eine US-Organisation].” [9]

Putin durchkreuzte die Pläne von der Weltregierung

Es geht der Führung des Welt-Finanz-Bolschewismus schlichtweg um die angesteuerte Weltregierung. Dazu bedarf es zweier Grundlagen: Die Kontrolle der Finanzen und Bodenschätze in der Welt. Allerdings nützt die Kontrolle der Finanzen und der Bodenschätze ohne die Kontrolle einer allgewaltigen Welt-Militärmacht recht wenig. Und diese Militärmacht, das US-Militär, scheint den Drahtziehern der ewigen Weltverschwörung abhanden gekommen zu sein.

Mit der Erscheinung des Wladimir Putin auf der Bühne der Macht in Russland verlor die Lobby nicht nur die geraubten Bodenschätze, sondern büßte auch ihre Finanzmacht im Riesenreich ein. Die Machtjuden kontrollieren heute weder das Geld in Russland, noch den Energieexport. Und alles, was wir derzeit im Kampf um die Ukraine erleben, ist der Versuch, die russischen Bodenschätze erneut zu rauben und das Rothschild’sche Geldsystem der privatisierten Notenbanken in Russland wieder herzustellen.

Putins Verbrechen besteht in Lobby-Augen nicht nur darin, dass er sein Land aus der Schuldenkralle des IWF (ein Instrument des Welt-Finanzjudentums) befreite, sondern auch andere Ländern aus dieser Unterjochung herausholt. Das geschah zum Beispiel mit Ungarn, das sich mit Geld aus Russland der IWF-Ketten entledigte und seine Nationalbank wieder verstaatlichte. Das bedeutet, dass Ungarn für seine eignen Investitionen nicht mehr sein selbst hergestelltes Geld zuerst den sogenannten Märkten geben und dann teuer zurückleihen muss, sondern direkt und schuldenfrei investieren kann. So blüht ein jedes Land zwar auf, wird dadurch aber zum Erzfeind des Welt-Finanz-Bolschewismus der Wall-Street.

Wladimir Putin arbeitete hart, geduldig und zielstrebig daraufhin, die Macht des die Menschheit zerstörenden jüdischen Finanz-Bolschewismus zu brechen. Er ließ seinen Gerichten die Freiheit, die mächtigsten jüdischen Verbrecher nach Recht und Gesetz abzuurteilen und gab die gestohlenen Bodenschätze dem russischen Volk zurück.

Die russischen Ölvorkommen wurden damals von Michail Chodorkowski, ehemaliger Chef von Yukos, erschwindelt und steuerfrei ausgebeutet. Zu Yukos wiederum gehörten unzählige andere Firmen, darunter wichtige Banken. Chodorkowski war der Mann, der die russischen Ölreserven dem Strategischen-Weltjudentum übereignen sollte, was auch gelungen wäre, hätte Putin der Justiz nicht freie Hand gegeben. “Der Ölsektor … wurde in den neunziger Jahren fast vollständig privatisiert und befindet sich in der Hand von Chodorkowski und anderen Oligarchen. Auch hier hat Chodorkowski den Kreml mit eigenen Pipelineplänen und Fusionskonzepten mit amerikanischen Ölriesen, herausgefordert. Den Machthabern im Kreml konnte weder die Tatsache gefallen haben, dass Chodorkowski immer mehr zum Lotsen für amerikanische Wirtschaftsinteressen in Russland wurde, noch die Perspektive einer Internationalisierung des sibirischen Öls.” [10]

Chodorkowskis Aktivitäten, die Bodenschätze Russlands dem Strategischen-Judentum zuzuführen, war bei seiner Verhaftung bereits weit gediehen: “Die britische Sunday Times berichtete, dass ein bedeutender Teil der Yukos-Aktien bereits in die Treuhandschaft von Jacob Rothschild übergegangen sein soll. Lord Rothschild ist Unternehmer und Präsident des Instituts for Jewish Policy Research (Institut zur Erforschung des jüdischen Programms).” [11] Um die Bodenschätze Rußlands für das Strategische-Weltjudentum in den USA zu sichern, finanzierte der Synagogengänger Chodorkowski darüber hinaus ein Parteienkonglomerat, das Putin bei der Präsidentschaftswahl im März 2004 stürzen sollte. Er selbst empfahl sich für Rothschild ab 2008 als jüdischer Präsident Russlands, sozusagen als globalistischer Statthalter der “Kolonie Russland”.

Putins Balance-Akt mit den Juden und das Ende des Internationalismus

Putin wusste, dass er einen Balance-Akt vollführen musste. Sein Land war von den “Privatisierern” vernichtet, die Menschen psychisch und gesundheitlich zerstört worden. Und so verhätschelte und unterstützte er auf der einen Seite in Russland das chassidisch- chabadische Judentum als monolithische Sekte, während er auf der anderen Seite dafür sorgte, dass der machtvolle Rest des russischen Basis-Judentums, also der Schlüssel zur jüdischen Verjüngung in Russland, in der Bedeutungslosigkeit verschwand. In politische Schlüsselpositionen hat es seither kaum mehr ein Jude geschafft.

Aber das Welt-Finanzjudentum lässt sich von Putins Umarmung der Chabad-Juden in Russland kaum täuschen. Roman Bronfman, der in der Sowjetunion geboren wurde und heute israelischer Knesset-Abgeordneter ist, lamentierte: “Putin benötigt für seine Politik einen Schild und der wird ihm von den Juden geliefert. Seine warmherzige Beziehung zu den sogenannten offiziellen Juden in Russland ist Teil seines Plans. …Denn gleichzeitig nimmt Putin den Iran in Schutz und lieferte Syrien das moderne Flugabwehrsystem S-300. Putin handelt pragmatisch. Wenn es um die russischen Interessen in Syrien und in Iran geht, zählt seine Freundschaft zu den Juden kaum noch etwas.” [12]

Auch das Machtjudentum schlägt zur weiteren Verdummung der Völker eine angeblich neue Richtung ein. Die mächtigen Führer der jüdischen Organisationen haben wahrgenommen, dass der Internationalismus als politische Kraft ausgedient hat. Die Menschheit orientiert sich wieder an den ewigen Gesetzen der natürlichen, nationalen Ordnung. Folgerichtig propagiert der im Februar 2014 aus russischer Lagerhaft entlassene Michail Chodorkowski einen sogenannten russischen Nationalismus gegen Putin: “Chodorkowski zählt zu der neu aufkommenden und außerhalb des Landes kaum bekannten Strömung des russischen Nationalismus.” [13]

In der Ukraine fördert der jüdische Finanz-Bolschewismus der Wall-Street die bekanntesten und bislang als antijüdisch geltenden Parteien wie zum Beispiel die Swoboda-Partei, um erneut an die Macht zu kommen. Die Partei Swoboda (Freiheit) tat sich im Vorfeld des von der jüdischen Lobby und ihrem ukrainischen Statthalter Rabbi Yaakov Bleich organisierten Umsturzes eindeutig hervor. Der Vorsitzende der Swoboda, Oleh Tjahnybok, rief schon 2004 seinen Anhängern in einer flammenden Rede zu, sich an dem in der West-Ukraine verehrten Stepan Bandera zu orientieren. Bandera kämpfte zeitweise auch für die Deutsche Wehrmacht. Tjahnybok wörtlich: “Ihr seid ukrainische Nationalisten, ukrainische Patrioten! Ihr müsst die Helden werden, die heute die Erde unter unseren Füßen verteidigen! Sie hängten sich Gewehre um den Hals und gingen in die Wälder. Sie kämpften gegen Russen, gegen die Deutschen, gegen Judenschweine und sonstiges Gesindel, welches uns den ukrainischen Staat wegnehmen wollte! Man muss endlich die Ukraine den Ukrainern geben!” [14]

Auch Igor Miroschnitschenko, der heute im Parlamentsausschuss für Informations- und Pressefreiheit sitzt, fand kürzlich klare Worte zur Begeisterung der Swoboda-Anhänger. Über die ukrainische Schauspielerin Mila Kunis sagte Miroschnitschenko: “Sie ist keine Ukrainerin, sondern stammt von Jidden ab.” [15]

Miroschnitschenko ist übrigens jener Mann, der am 18. Februar 2014 in das Büro von Alexander Pantelejmonow, dem Chef des Ersten Kanals in Kiew, stürmte und diesen mit Waffengewalt zwang, seine Kündigung zu unterschreiben. Die Bilder gingen um die Welt. Der Projektleiter der Stiftung Renaissance des jüdischen Finanz-Diktators George Soros, Mykhaylo Banakh, beruhigte seine Mitjuden lächelnd, dass schon alles nach Plan verlaufen würde: “Swoboda steht noch nicht hundertprozentig hinter der EU,” sagte Banakh mit der Betonung auf “noch nicht”. Nur kurze Zeit später erklärte sich Swoboda-Chef Oleg Tjahnybok mit den Zielen des Finanz-Judentums solidarisch, obwohl seine Partei noch auf dem Maidan die Verstaatlichung der für die jüdischen Oligarchen privatisierten Staatsunternehmungen gefordert hatte und die “Europäische Union nicht für ein erstrebenswertes Ziel, sondern für ein künstliches Gebilde, das sowieso zum Absterben verurteilt ist” hielt.

Der Weltregierungsplan erfordert einen Dritten Weltkrieg

Der berüchtigte Oberrabbiner der Ukraine, Yaakov Bleich, ist nicht nur Vizepräsident des Jüdischen Weltkongress’, sondern wurde von seiner Organisation offenbar schon 1989 mit dem Ziel in die Ukraine entsandt, den gesamten Ostblock den Weltmachtgelüsten der jüdischen Machtzentren zu unterwerfen. Alles wäre auch nach Plan verlaufen, hätte nicht Putin die Ausraubung Russlands gestoppt. Dies führte dazu, dass die jüdischen Organisationen schon damals einen Krieg gegen Russland, sogar gegen China, einplanten, um ihren ewigen Plan von der Weltregierung nicht durch aufstrebende neue Weltmächte gefährden zu lassen. Kein Geringerer als der damalige Nato-Generalsekretär und Generalsekretär der Westeuropäischen Union (WEU), Xavier Solana, damals auch EU-Außenminister genannt, gestand diese Zielsetzung offen ein: “Solana machte in diesem Zusammenhang nicht nur auf eine potenzielle ‘Belastung der transatlantischen Beziehungen’ aufmerksam, sondern äußerte auch die Befürchtung, dass eine ‘große Krise mit Russland’ und eventuell auch mit der Volksrepublik China provoziert werden könnte.” [16]

Mit dem geplanten Vorrücken der Nato in die Ukraine sollte der Kriegsplan gegen Russland in das letzte Stadium gebracht worden. Deshalb wäre Russland ohne die rechtmäßige Wiedereingliederung der Krim in das russische Staatsgebiet vom Westen tödlich bedroht gewesen. Präsident Putin brachte dies anlässlich der Feier zur Wiedervereinigung mit der Krim in seiner Festrede klipp und klar zum Ausdruck. “Wir verstehen sehr gut, was hier abläuft, wir wissen, dass diese Aktionen sowohl gegen die Ukraine, als auch gegen Russland gerichtet waren, ebenso auch gegen eine Integration im eurasischen Raum. … Im Falle der Ukraine haben unsere westlichen Partner eine Grenze überschritten, handelten grob, verantwortungslos und unprofessionell.” [17]

Es ist davon auszugehen, dass Russland auch sein Anrecht auf die russischen Gebiete der Ost- und Süd-Ukraine geltend machen wird. Präsident Putin wird nicht allzu lange warten, bis diese ehemals russischen Gebiete wieder dem Mutterland angeschlossen werden. Schließlich benötigt Russland einen Korridor zur Krim und zu Transnistrien. Überdies kann Russland nicht zuwarten, bis die Nato ihre militärischen Positionen in der Ost-Ukraine ausgebaut hat und Russland militärisch immer mehr bedrohen kann.

Diesen schon seit dem Jahr 2000 geplanten Krieg mit Russland forderte der in der Ukraine als mächtigster Ausländer geltende Ober-Rabbiner Yaakov Bleich sogar in New York ein. Während einer Pressekonferenz am 3. März 2014 im New Yorker Büro der United Jewish Communities of Eastern Europe, sagte Bleich wörtlich. “Die USA sind zwar kriegsmüde, doch die Ukraine benötigt jetzt Stiefel auf dem Boden zum Schutz der Demokratie.” [18]

Der polnische Außenminister Radosław Sikorski, verheiratet mit der Jüdin Anne Elizabeth Applebaum, verlangte offen die Verlegung von Nato-Truppen zur “Abwehr einer russischen Aggression”: “Polens Außenminister Sikorski bittet um zwei schwere Nato-Brigaden zur Sicherung gegen eine mögliche russische Aggression.” [19]

Es wird in Europa also wieder mit der Sprache des Krieges geredet, und das nur aus dem einen Grund: weil die Machtjuden es so wollen. Russland hat in einem völlig demokratischen Akt sein gestohlenes Stammland Krim heimgeholt, was von den westlichen “Demokraten” im Auftrag der Weltfinanz als “Aggression” gebrandmarkt wird. An diesem Beispiel kann sich nun jedermann ein lebhaftes Bild über die Lügenhetze gegen Adolf Hitler ausmalen.

Wer Nazi ist und wer nicht, entscheiden die Juden

Heute gibt sogar Altbundeskanzler Gerhard Schröder zu, dass er sich 1999 vom Finanz-Judentum in das Kriegsverbrechen gegen Serbien hat treiben lassen. “Gerhard Schröder räumte ein, dass er selber das Völkerrecht gebrochen habe, als es um die deutsche Beteiligung am Kosovo-Krieg gegen Serbien während seiner Regierungszeit gegangen sei.” [20] Damals ging es um die Bodenschätze des Kosovo, für die der Serbien-Krieg geführt wurde. Heute verlangen dieselben Mächte den Krieg gegen Russland, um das reiche Land für ihre Weltmachtziele ausbeuten zu können, nachdem sie das ehemals reichste Land der Welt, die USA, vollkommen abgefressen haben.

Die Machtjuden lachen sich über Putins dümmlich-kindliche Anbiederungen geradezu krank, wenn er auf die sogenannte “Nazi”-Gefahr in Gestalt der Swoboda-Partei und des Rechten Sektors verweist. Denn für die Machtjuden zählt nur, wer ihnen schadet und wer ihnen nützt. Und Putin schadet ihnen. Er hat die Rohstoffe seines Landes den jüdischen Dieben entrissen und dem russischen Volk wiedergegeben. Putin hat die Juden in den politischen Schlüsselstellungen ausgemerzt. Damit fällt er bei den Machtjuden eindeutig in die Kategorie “Nazi”, da kann er von “bösen Nazis” sabbeln, so viel er will. Auch Ober-Rabbiner Bleich drehte während seiner Pressekonferenz in New York den Spieß einfach um, als er Putin beschuldigte, in der Ukraine antisemitische Aktionen zu lancieren und diese der Swoboda-Partei in die Schuhe zu schieben: “Diese Dinge werden wahrscheinlich von Russen in den Uniformen der ukrainischen Nationalisten getan. So haben es ja auch die Nazis gemacht, die Provokationen schufen im Vorfeld des Österreich-Einmarschs.” [21]

Nicht nur Rabbi Bleich nennt Putin einen “Nazi”, der mit der Rückeingliederung der Krim in den russischen Staat handele wie Adolf Hitler mit dem Anschluss Österreichs gehandelt hätte. Auch der jüdische Propagandist Timothy Snyder, der im Westen als Historiker firmiert, stößt in dieses Horn: “Putins Eurasiatische Ideologie hat faschistische Wurzeln.”

Besonders schmerzlich empfinden es die Machtjuden, dass Präsident Putin Vorbereitungen zur Zerstörung der Holocaust-Lüge trifft.

Dazu Snyder: “Im russischen Fernsehen wird offen gesagt, die Juden seien Schuld am Holocaust gewesen.” [22] In der Tat sagte am 6. Februar 2014 der Funktionär Oleg Bolischow von Putins Partei “Vereinigtes Russland” (Jedinaja Rossija) im Regionalparlament von Kaliningrad: “Ihr Juden habt im Oppositionssumpf 1917 unser Land zerstört und dann wieder 1991.” [23]

Timothy Snyder verweist, vor Wut schäumend, auf die “Freunde Russlands” hin: “Beim so genannten Referendum auf der Krim lud Russland Mitglieder der rechtspopulistischen Parteien und der Neonazis als Beobachter ein. Es ist die Politik Russlands, die äußerste Rechte in Europa zu unterstützen, mit dem Ziel, die Europäische Union zu Fall zu bringen.” Vor Zorn bebend unterstreicht Snyder, dass die zu den Juden übergelaufene Partei Swoboda keine Freunde mehr bei den europäischen Nationalisten hat. Snyder wörtlich: “Die ukrainische Rechte hingegen, die ungeliebte Svoboda-Partei, hat keine Freunde mehr unter den europäischen Rechtspopulisten und Rechtsextremen. Denn die sind alle zu Putin übergegangen. Von der Front Nationale bis zu den Neonazis.” [24]

Die Israel-Lobby kennt also Putins Strategie der Neuen Nationalen Weltordnung, in der das menschenvernichtende Rothschild’sche System der privatisierten Notenbanken nicht mehr vorgesehen ist. Daraus macht Putin auch gar keinen Hehl mehr. In einem Beitrag des russischen Auslandsfernsehens RT kommt diese Stoßrichtung ganz klar zum Ausdruck. In dem RT-Beitrag heißt es wörtlich: “Technokraten in den westlichen Regierungen sehen ihre Aufgabe darin, alles zu tun, was Goldman-Sachs glücklich macht. … … Parteien mit einer wirklich alternativen Politik zugunsten der Völker existieren zwar, aber sie werden als Spinner abgetan und ihre Führer routinemäßig als ‘Extremisten’ gebrandmarkt. … Nur durch die Abschaffung der EU, zusammen mit dem neoliberalen Modell, das die Macht der Wahlurne auf die Brieftasche verlagert, kann diese unheilvolle Entwicklung rückgängig gemacht werden. Diese EU, die Europa und dieses Wirtschaftssystem dominiert, ist fundamental undemokratisch. Wie um Himmels willen soll unter solch einem System echte Demokratie je existieren können?” [25]

Die ukrainischen Oligarchen sollen es richten

Der jüdische Putsch-Präsident Arsenij Jazenjuk [26], dessen jüdische Abstammung neuerdings geleugnet wird, soll Russlands Siegeszug auf dem Weg zu einer authentischen nationalen Weltordnung stoppen. Jazenjuk besetzte deshalb sämtliche Schlüsselpositionen seiner illegalen Regierung mit jüdischen Geldmagnaten, die darüber hinaus mit einer hochkriminellen Vergangenheit aufwarten können, was auch von Snyder bestätigt wird: “Überhaupt sind Juden in der Regierung gut repräsentiert.” [27]

Für die Region Dnepropetrowsk ernannte Jazenjuk zum Beispiel den Israeli Igor Kolomoiski als Gouverneur und stellte diesem zur Sicherheit auch noch Boris Flatow, ebenfalls Israeli, als Stellvertreter zur Seite. “Einer der reichsten Männer in der Dnepropetrowsk-Region, Boris Flatow, erhielt seine Ernennung für einen Regierungsposten am 4. März 2014, nur wenige Tage nachdem er aus Israel zurückgekehrt war, wohin er während der Proteste gereist war. Flatow erklärte nach seiner Rückkehr aus Israel: ‘Ich bin stolz auf Bandera. Er ist mein Held’.” [28]

Dazu muss man wissen, dass Stepan Andrijowytsch Bandera auch auf Seite der Hitler-Wehrmacht gegen “die jüdische Sowjetunion” kämpfte. Die Machtjuden entscheiden also, wer ein “Nazi” ist und wer nicht. Wer ihnen nützt, ist kein Nazi, selbst wenn es Adolf Hitler wäre. Wer sie demaskiert, ist ein “Nazi”, selbst wenn er wie Putin formal-propagandistisch eine sogenannte Nazi-Gefahr beschwört.

Wir müssen immer daran denken: Hätte sich Adolf Hitler dem privatisierten Notenbank-System unterworfen und sein Volk nicht aus den Klauen der Finanz-Bolschewisten befreit, hätte es keinen 2. Weltkrieg und keine Holocaust-Lügen gegeben. “Der eigentliche Kriegsgrund für die Führung der USA … war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft.” [29]

Mit Söldnern die Armut durchsetzen und den eigenen Reichtum sichern

Mit der Lobby-Lüge von der sogenannten Freiheit wird nichts mehr zu gewinnen sein. Das Lobby-System des Finanz-Bolschewismus kennt nur Meinungs-Terror, Unterjochung und Armut. Folgerichtig ist die Rothschild’sche IWF-Armee sogleich in der Ukraine einmarschiert, um das Land der Wall-Street zu unterwerfen. Die Folge: “Die Ukrainer werden für Heizung und Warmwasser nun bis zum Dreifachen zahlen müssen. Das wird für Empörung sorgen, aber der IWF besteht darauf.” [30]

Goldman-Sachs schickte 300 Söldner der eigenen Privat-Armee Blackwater in die Ost-Ukraine, um dort die Bodenschätze für die Wall-Street zu sichern: “Berüchtigte US-Söldner wurden in den Straßen von Donetsk in der Ost-Ukraine gesehen. Russische Diplomaten geben an, dass 300 Söldner in Kiew angekommen seien. … Mindestens zwei YouTube-Videos von dieser Woche zeigen stämmige, schwerbewaffnete Soldaten ohne Hoheitsabzeichen. Auf einem der Videos schreien Außenstehende ‘Blackwater! Blackwater!’ als die bewaffneten Männer durch die Straßen joggen.” [31]

Russland erhöhte für die Ukraine am 1. April 2014 die Sonderpreise für Gas um 44 Prozent pro Kubikmeter. Am 3. April 2014 wurde der Kubikmeterpreis noch einmal um 100 Dollar angehoben. Putin wollte damit klar machen, dass er sich nicht alles gefallen lässt. Denn nach der moderaten Erhöhung des Gaspreises um 44 Prozent, gingen die Hetz- und Lügenkampagnen gegen ihn unvermindert weiter, deshalb folgte die zweite Erhöhung. Die erste Erhöhung der Gaspreise um 44 Prozent war moderat und wäre für die Ukraine verkraftbar gewesen, hätten sich die Führenden vernünftig verhalten, was sogar die Westmedien eingestehen mussten: “Analysten russischer Investmentbanken, aber auch andere Experten betonen, dass Gazproms jetzige Preiserhöhung für die Ukraine kulanter ausfällt, als man hätte erwarten können. In der Tat war zuvor schon von einer Erhöhung um bis zu 80 Prozent die Rede gewesen. Gazprom hätte auch dafür Argumente in petto.” [32]

Putin demonstriert damit auch gegenüber der Bundes-Trulla, dass seine Geduld irgendwann zu Ende gehen könnte, wenn Merkel ihre US-Vasallen-Hörigkeit nicht ablege. Merkel wird so den Deutschen vielleicht schon bald großes Leid und gewaltigen Schaden zufügen.

Im Wall-Street-Westen wird “Darling” Merkel den Deutschen nicht nur die ukrainischen Schulden für nicht bezahlte russische Gasrechnungen in Höhe von mehreren Milliarden Euro, sondern auch noch die gegenüber der Wall-Street fälligen Wetten, die von den ukrainischen Oligarchen organisiert wurden, aufbürden. Anfangs wurde in den Medien davon berichtet, dass die Ukraine mit 25 Milliarden Euro gerettet werden müsse. “Nach dem politischen Umsturz in der Ukraine braucht das Land nach Angaben der Übergangsregierung finanzielle Unterstützung in Höhe von bis zu 35 Milliarden Dollar (25,5 Milliarden Euro).” [33]

Doch nur wenige Tage später entschied die Lobby, 130 Milliarden Dollar zu verlangen: “Die aktuellen Zahlungsverpflichtungen des Staates [Ukraine] belaufen sich auf 130 Milliarden Dollar.” [34] Diese Phantasie-Summen, die sich ständig erhöhen, die wir als Tribut an die Führer des Finanz-Bolschewismus abliefern müssen, sind uns als Euro- und Bankenrettungen wohl bekannt.

Auch die kleinen Renten werden jetzt in der Ukraine um 50 Prozent gekürzt. “Ein neues Gesetzt besteuert die Renten über 10.000 Hryvans (etwa 700 Euro) mit 15 Prozent, aber die Durchschnittsrenten in der Ukraine von etwa 100 Euro werden um 50 Prozent gekürzt, sofern ein kleines Zusatzeinkommen da ist.” [35] Selbstverständlich versuchen die meisten, ein paar Hryvans dazuzuverdienen, da niemand von 100 Euro im Monat leben kann. Das ist der Preis der “Lobby-Freiheit”, den die Wall-Street fordert.

Die Neue Nationale Weltordnung kommt

Wir dürfen gespannt sein, wie lang sich die Ukrainer diesen westlichen Vernichtungswillen des Finanz-Bolschewismus, getragen von der EU, noch wünschen werden. Noch dazu, wo Russland nach dem Krim-Anschluss dort die Renten um das Doppelte erhöhte. “Nach der Wiedervereinigung mit der Krim hat Russlands Präsident Wladimir Putin das Arbeitsministerium beauftragt, die Renten auf der Schwarzmeer-Halbinsel bis auf den russischen Durchschnitt zu erhöhen. … Das bedeute faktisch eine Verdoppelung.” [36]

Da die Lobbymächtigen blind sind vor Gier und nicht mehr über das US-Militär verfügen können, wird sich die russische Politik der Neuen Nationalen Weltordnung überall durchsetzen. Das Rothschild’sche Europa dürfte zerfallen und die Handlanger dieses Welt-Vernichtungssystems werden überall in Europa vor Gericht gestellt werden. Der Vorsitzende der BNP (British National Party), Nick Griffin, der schon 2011 von Russlands Wahlkommission als Beobachter eingeladen wurde und öfters von RT interviewt wird, forderte im Sinne von Russlands neuer Europa-Politik am 14. März 2014 im Europäischen Parlament ein neues Nürnberger Tribunal – diesmal für die Verbrecher in Diensten des Finanz-Bolschewismus. Griffin wörtlich:

“Der ‘Pate’ der europäischen Union, Richard Coudenhove-Kalergi, veröffentlichte den Plan für ein ‘Vereinigtes Europa’ und für den kulturellen Völkermord der Völker Europas. Die Förderung massenhafter, nicht-weißer Zuwanderung war das Ziel dieses Plans! Seitdem arbeitet eine unheilige Allianz aus Linken, Kapitalisten und zionistischen Rassisten bewusst und mit der festen Absicht daran, uns durch Zuwanderung und Vermischung in unseren eigenen Heimatländern buchstäblich zu Tode zu züchten…

…Da der Widerstand der einheimischen Bevölkerung gegen diese Menschen-Genmanipulations-Industrie wächst, sucht die kriminelle Elite weitere Wege, um ihre angestrebten Ziele zu verschleiern. Zuerst hießen die Immigranten ‘Gastarbeiter auf Zeit’, dann nannten sie ihren Plan ein ‘multirassisches Experiment’…

…Danach lautete die Bezeichnung ‘Flüchtlingspolitik’ und danach sollte dieser Plan die Antwort auf die ‘schrumpfende Bevölkerung’ darstellen. Unterschiedliche Ausreden, unterschiedliche Lügen! Und ‘Asyl’ ist nur eine weitere Lüge! Doch die wahre Absicht bleibt die gleiche: ‘Der größte Völkermord der Menschheitsgeschichte! Die Endlösung für das christlich-europäische Problem!’ Dieses Verbrechen verlangt ein neues ‘Nürnberger Tribunal’, und ihr werdet auf der Anklagebank sitzen!”

100 Jahre nach Beginn des 1. Weltkriegs, mit dem die Finanzjuden der Wall-Street und der City die Ausraubung der Welt durch Globalismus begründeten, scheint dieses menschenvernichtende Programm, das zwei Weltkriege und Hunderte von kleineren Kriegen benötigte, rückabgewickelt zu werden. Die Machtjuden hatten auf dem großen Freimaurer-Kongress (“Congres maconique internationale du Centenaire”) am 16. Und 17. Juli 1889 die Abschaffung der bestehenden Ordnung und die Schaffung einer globalen Welt proklamiert.

Russland war als “Experiment” und “kommunistische Wüste” eingeplant. Der von der Loge “Grand-Orient de France” gestellte offizielle Festredner rief unter dem stürmischen Beifall der Kongressteilnehmer den Anwesenden zu: “Der Tag, an dem die Monarchien zusammenstürzen, wird die allgemeine Völker- und Weltverbrüderung bringen. Das ist das Zukunftsideal, das uns vorschwebt. Unsere Sache ist es, den Anbruch dieses Tages der allgemeinen Verbrüderung zu beschleunigen.” [37]

Finanzkrieg versetzt den Todesstoß

Russland bezahlte als wegbereitendes “Sozialistisches Versuchskaninchen” für die angesteuerte globalistische Weltregierung mit 50 Millionen Toten im Rahmen der bolschewistischen Revolution einen unglaublich hohen Blutzoll. Heute ist es Russland, also das erste Opfer des Welt-Finanz-Bolschewismus, das Rache an den Finanz-Bolschewisten und seinen Handlangern im Westen nimmt. Der finanzbolschewistische Westen hat Russland nichts mehr entgegenzusetzen, er wird unter dem neuen Ideal von Arbeit, Brot und völkischer Harmonie krachend zusammenbrechen.

Der Wirtschaftsexperte Sergej Glasjew kündigte eine russische Antwort auf westliche Sanktionen mit der Absicht an, dem globalistischen System den Todesstoß zu versetzen. Glasjew: “Der Versuch, Sanktionen durchzusetzen, würde einen Zusammenbruch des US-Finanzsystems nach sich ziehen und zum Ende der Vorherrschaft der Vereinigten Staaten im globalen Finanzsystem führen’. … Der Kernstaat der früheren Sowjetunion gehört zu den zehn größten Gläubigernationen der Vereinigten Staaten. Russland verfügt zudem über die drittgrößten Devisenreserven der Welt. … Weiteres Drohpotenzial ergibt sich daraus, dass Russland seine riesigen Energie-Exporte künftig in einer anderen Währung als dem Dollar abrechnen könnte. Das würde die Rolle des Dollar als wichtigste Handelswährung der Welt gefährden.” [38]

Russland wird sich also bei zunehmender Beleidigung und Bedrohung seine Exporte in Rubel bezahlen lassen, was auch von China unterstützt wird, weil es zum Zusammenbruch des Dollarsystems führt.

Und tatsächlich scheint der Finanzkrieg in die Endphase zu gehen: “Der Chef der VTB-Bank, Andrej Kostin, drängte Russland, von seinen Handelspartner, eingeschlossen China und West-Europa, die Bezahlung seiner Exporte in Rubel bezahlen zu lassen. Auf dem XXV. Kongress des Russischen Bankenverbands sagte Kostin, dass die Umstellung auf Rubelbezahlung sofort beginnen könnte. Er unterstrich, dass die Hälfte der russischen Exporte und weniger als die Hälfte der russischen Einfuhren die Euro- und Dollarzonen beträfen. Exportgesellschaften wie Gazprom, Rosneft und Rosoboronexport rechnen fast 230 Milliarden Dollar im Jahr ab.” [39]

Es ist der Fluch der bösen Tat, der die Menschenfeinde jetzt einholt.

Quellen:

1) F. A. Brockhaus, Mannheim 1998, S. 499
2) Breitbart.com, 27 Mar 2014
3) Tagesspiegel.de, 12.03.2014
4) Bertelsmann Volkslexikon, 1976, S. 882
5) Bild.de, 18.03.2014
6) ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 41. 2004 (1. Quartal)
7) Der Spiegel, Nr. 11/10.03.2014, S. 82
8) JTA.org, February 28, 2014
9) RT.com, March 17, 2014 (The National Endowment for Democracy‘ ist eine US-Organisation die die Regierungen anderer Länder unterwandert)
10) Die Welt, 29.10.2003, S. 9
11) Die Welt, 03.11.2003, S. 6
12) JTA.org, Jewish Telegraph Agency, March 11, 2014
13) Welt.de, 21.03.14
14) NDR, Panorama. 17. März 2014
15) Die Welt 22.03.2014, S.4
16) FAZ, 3.5.2000, S. 9
17) Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin am 18. März 2014 im Kreml vor Abgeordneten der Staatsduma, vor Mitgliedern des Föderationsrats, Gouverneuren des Landes und Vertretern der Zivilgesellschaft bezüglich der Bitte der Republik Krim und der Stadt Sewastopol um Aufnahme in den Bestand der Russischen Föderation
18) Tachles.ch, 4. März 2014
19) Welt.de, 01.04.2014
20) handelsblatt.de, 17.03.2014
21) JTA.org, March 3, 2014
22) Die Welt, 29.03.2014, S. 23
23) JTA.org, February 14, 2014
24) Die Welt, 29.03.2014, S. 23
25) RT.com, March 03, 2014
26) Der israelische Journalist Ben Judah schrieb 2009 für ETH-Zürich (Eidgenössische Technische Hochschule Zürich) im Zusammenhang mit den ukrainischen Präsidentschaftswahlen: “Gegen Jazenjuk sprechen zwei Dinge, bei der Wahl erfolgreich zu sein. Erstens ist er jüdisch-stämmig, was gemäß des politischen Analysten von Taras Kuzio ein Hauptproblem sein könnte. Nachdem Julia Timoschenko bereits als ‘Jüdin mit blondem Haarzopf tituliert wurde, kann man sich vorstellen, wie der Hauptstoß der Kampagne gegen Jazenjuks echte jüdische Abstammung geführt würde’.” (Isn.ethz.ch, 05.08.2009)
27) Die Welt, 29.03.2014, S. 23
28) RT.com, March 07, 2014
29) Henry Picker, Hitlers Tischgespräche, Ullstein, Frankfurt 1989, S. 21
30) Der Spiegel, Nr. 11/2014, S. 81
31) Dailymail.co.uk, 08.03.2014
32) Welt.de, 01.04.2014
33) handelsblatt.de, 24.02.2014
34) Die Welt, 05.03.2014, S. 1
35) RT.com, March 28, 2014
36) de.ria.ru, 19/03/2014
37) Protokoll des Congres maconique internationale 1889, S. 149
38) Die Welt, 06.03.2014, S. 4
39) rt.com, 03.04.2014

Artikel von globalfire.tv

Linkverweise:

Die Menschheit geht den schwersten Prüfungen ihrer Geschichte entgegen – Nur scheint das kaum jemand zu erkennen und sich darauf vorzubereiten. Gleichzeitig wird ein detaillierter Plan zum Aufbau einer Neuen Weltordnung und Weltregierung umgesetzt – entwickelt von einer gut organisierten und auf höchster Ebene vernetzten globalen Elite, die ich immer als “Inzucht-Dynastie” bezeichne. Die Turbulenzen unserer Zeit gehören zur Endphase ihres Plans. hier weiter

Rußland im Zangengriff – ‘Seit der Implosion der Supermacht Sowjetunion haben sich die Gewichte der Welt nachhaltig verschoben. Zwar hat das russische Imperium unter Putin zu innerer Stabilität zurückgefunden, doch an seinen Außengrenzen brodelt es. Peter Scholl-Latour hat die russischen Grenzgebiete von Minsk bis Wladiwostok bereist. In gewohnt souveräner Manier schildert er seine Eindrücke und macht deutlich, wie sehr die Vorgänge in diesen Konfliktregionen uns unmittelbar betreffen. hier weiter

Historiker W. Tarpley warnt: Das Leben des künftigen russischen Präsidenten Wladimir Putin ist in höchster Gefahr. Der Historiker schließt eine vorsätzliche Tötung Putins in nächster Zeit nicht aus: Zahlreiche Gründe sprechen für dessen Beseitigung. hier weiter

Er ist nur noch eine Frage der Zeit, die Elite hat sich bereits vorbereitet – Europa steht vor dem Zusammenbruch. Die ersten Vorboten haben sich bereits gezeigt. Wer hätte vor einem Jahr an eine Enteignung von Sparguthaben auf Zypern geglaubt? Griechenland und Irland am Rande des Staats-Bankrotts. Portugal, Italien, Spanien und sogar Großbritannien kurz davor und auch in Deutschland ist der Staatsbankrott bereits vorprogrammiert. Er ist nur noch eine Frage der Zeit. hier weiter

Ein neues Great Game im Kaspischen Raum? Der Kaspische Raum war über Jahrhunderte hinweg Schauplatz erbitterter Machtkämpfe. Seit dem Zerfall der Sowjetunion wecken insbesondere die reichen Energieressourcen der Region sowohl russische als auch amerikanische Begehrlichkeiten. In diesem Buch werden die sicherheits- und energiepolitischen Interessen und Strategien Russlands und der USA im Kaspischen Raum analysiert. Darüber hinaus wird auch das strategische Engagement Chinas, Irans und der Türkei in der Region berücksichtigt. hier weiter

Warum es keinen Zufall gibt und wie verborgene Kräfte über dem menschlichen Schicksal wachen! Fast jeder kennt in seinem Leben Situationen, in denen ihm nichts anderes übrig geblieben ist, als erstaunt auszurufen: “Das kann doch kein Zufall sein!” War es auch nicht! hier weiter

US-Kriegsplan für Europa und Russland – Die USA sind vorbereitet, Europa in einen Krieg mit Russland zu treiben, um Washingtons Hegemonie über die transatlantische Achse aufrechtzuerhalten. hier weiter

Das eurasische Schachbrett – Erstmals im deutschsprachigen Raum wird in dieser brisanten Analyse Washingtons Geheimplan zur Unterwerfung Russlands aufgedeckt. Ausführlich erfährt das neue »Great Game« – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens – seine Darstellung. hier weiter

Die Seidenstraße – Erlesene Stoffe und exotische Gewürze, orientalische Basare und schwer bepackte Karawanen, Marco Polo und Dschingis Khan: Erleben Sie den Zauber der Seidenstraße, lesen Sie die spannende Geschichte dieses legendären Handelswegs! hier weiter

 

http://lupocattivoblog.com/2014/04/21/die-krim-krise-wahrzeichen-im-endkampf-gegen-den-welt-finanz-bolschewismus/

Das Spiel mit dem Tod – Diese Doku sollte jeder gesehen haben.

Geschrieben von Maria Lourdes – 15/03/2014

Wer kennt sie nicht: die Fotos vom Attentäter von Sarajewo 1914, “Hitler in der Menge”, die Flaggenhissung von Iwo Jima, den amerikanisch-sowjetischen Handschlag von Torgau 1945 oder MacArthurs “Landung auf den Philippinen”.
Sie alle haben eines gemeinsam: sie sind nicht authentisch.

Seit Beginn der bildlichen Darstellung ist auch getrickst worden. Mit der Digitaltechnik wurden die Möglichkeiten perfektioniert. Manipulierte Bilder werden in den Medien lanciert eine nicht zu unterschätzende Gefahr für den Journalismus. Für Journalisten in den Printmedien bedeutet das, besonders aufmerksam zu sein.

“. . . Per Fügung wurden wir heute auf eine erschreckende Reportage aufmerksam. Wer bisher dachte, die Video-Killerspiele wären schlimm, sollte sich erst die Realität ansehen, schreibt dewion24.de…und weiter…

…In dem Film geht es um völlig durchgeknallte Russen, die sich mit grotesken Spielen um das Leben bringen. Obwohl völlig unblutig, sind die Szenen erschreckend.

…Den wirklich harten und aufschlussreichen Teil zeigt uns die Reportage aber erst im letzten Teil. Jedoch muss man die Story von Anfang bis Ende sehen. Kurz gesagt: Ganz oder gar nicht schauen und nicht vorzeitig abbrechen oder vorspulen.
…Feiglinge, Weicheier und Jungfrauen seien gewarnt, für sie ist das nichts, das ist zu hart. Danach wird man Kriegsvideos und Volksverhetzung nämlich anders sehen.

Das Spiel mit dem Tod – Diese Doku sollte jeder gesehen haben. Unbedingt bis zum Ende anschauen!

 

 

D. Bakel

Fotos, die lügen – Auch andere berühmte »Foto-Ikonen« wie Robert Capas “Fallender Soldat” aus dem Spanischen Bürgerkrieg, Jewgeni Chaldej und die sowjetische Flagge auf dem Reichstag sowie die manipulierten Bildlegenden in der Reemtsma-Ausstellung Verbrechen der Wehrmacht werden hier zweifelsfrei als Fälschungen entlarvt. hier weiter

Der Krieg gegen den Terror ist ein vom „FBI Manufactured War“ – Vor einigen Wochen erschien das Buch „The Terror Factory“, das hohe Wellen wirft. Der preisgekrönte Journalist Trevor Aaronson beschuldigt das FBI, dass fast jeder vereitelte Terroranschlag von Undercover FBI-Agenten angezettelt wurde. Er analysierte mit Berkley-Studenten die Akten und Daten von verhinderten Terroranschlägen. Das Ergebnis: Der Krieg gegen den Terror ist ein vom „FBI Manufactured War“. hier weiter

Bilder, die lügen… Dokumentarfilme werden immer berührender. Spielfilme werden immer authentischer. Die Grenzen zwischen den Filmgattungen verschwimmen. Nicht jeder Film, der im Gewand des Dokumentarfilms auftritt, ist einer. Umgekehrt werden Dokumentarfilme heute oft spielfilmartig inszeniert. Es entstehen neue Formen und Schnittmengen wie Mockumentary, Doku Fiction oder Dokudrama. Ist diese Entwicklung jedoch wirklich neu? Waren die Grenzen zwischen Dokumentar- und Spielfilm nicht schon von Anfang an unscharf? hier weiter

Das Deutsche Reich wurde des Angriffskrieges und der Alleinschuld am 2. Weltkrieg bezichtigt. Dabei hat Polen den Krieg, von England und Frankreich ermutigt, provoziert. England hat sämtliche Friedensangebote des Deutschen Reichs abgelehnt. Durch den Angriff auf Rußland ist Hitler Stalin lediglich zuvorgekommen. (Linkverweise hierhier und hier)

Wie die Masse mit Propaganda beeinflussst wird -Erinnern Sie sich noch: Die Story war tragisch! Die damals fünfzehnjährige Tochter eines kuwaitischen Diplomaten (Saud Nasir as-Sabah) erklärte vor dem Menschenrechtsausschuss des US-Kongresses unter Tränen, sie habe freiwillige Arbeit im Al-Adnan-Krankenhaus in Kuwait-Stadt geleistet und sagte wörtlich: „Ich habe gesehen, wie die irakischen Soldaten mit Gewehren in das Krankenhaus kamen …, die Säuglinge aus den Brutkästen nahmen, die Brutkästen mitnahmen und die Kinder auf dem kalten Boden liegen ließen, wo sie starben.“ hier weiter

In Propaganda (ein Begriff, den er später selbst in »Public Relations« umbenannte) beschreibt Bernays alle wesentlichen Techniken der Meinungsbeeinflussung wie z. B. den Einsatz von »neutralen Experten«, um eine Aussage glaubhaft erscheinen zu lassen. Für den US-Präsidenten Wilson promotete er den Ersten Weltkrieg, mit den »Fackeln der Freiheit« machte er Zigaretten zum Symbol der weiblichen Emanzipation und brachte die amerikanischen Frauen zum Rauchen. Er arbeitete für Edison und Ford, aber auch für die CIA: hier weiter

Operation Hollywood – US Kriegs-Propaganda in Filmen – Deutsch Amerikaner lieben Kriegsfilme weil darin Helden und Schurken vorkommen. Es gibt Konflikte, Dramen, Gewalt und Action und am Ende gewinnen immer die Guten. Doch in wie weit stehen Film- und Militärmaschinerie in Verbindung? Wer entscheidet wer Held und wer Schurke ist? hier weiter

Historiker Ralph Epperson: “Weder die Französische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg noch der Kalte Krieg und der Untergang des Sowjetimperiums waren Unfälle der Geschichte. Es war alles genau so geplant! Geheime Mächte im Hintergrund lenken die Geschicke der Menschheit. Die großen Ereignisse der Geschichte folgen seit über 300 Jahren einem geheimen Plan – einem Master-Plan zur Erringung der Weltherrschaft.” hier weiter

http://lupocattivoblog.com/2014/03/15/das-spiel-mit-dem-tod-diese-doku-sollte-jeder-gesehen-haben/

Über ein Buch, das in einem freien Deutschland Pflichtlektüre in den Schulen wäre

Danke Kint für den Link.

Reichstagseröffnung 1888 Über ein Buch, das in einem freien Deutschland Pflichtlektüre in den Schulen wäre

Die Eröffnung des deutschen Reichstages im Weißen Saal des Berliner Schlosses am 25. Juni 1888, Ölgemälde von Anton von Werner (1893).
Das Ereignis war anstelle einer Krönung der erste zeremonielle Auftritt Wilhelms als Kaiser. — Quelle: Wikipedia

Wilhelm II: Ereignisse und Gestalten 1878-1918

Einleitung

kaiser wilhelm ii 8 Über ein Buch, das in einem freien Deutschland Pflichtlektüre in den Schulen wäreAngesichts des kürzer zurückliegenden und durch seine Superlative an Zerstörung und Toten alles andere in den Schatten stellenden Zweiten Weltkriegs sind Vorgeschichte, Umstände und Folgen des Ersten Weltkriegs bis auf einige grundlegende Fakten und eine Reihe an Vorurteilen und Geschichtslügen im kollektiven Gedächtnis der Deutschen wenig präsent. Viele mögen sogar der Ansicht sein, der Erste Weltkrieg sei grundlegend aufgearbeitet und eine prinzipiell objektive Darstellung gewährleistet, da ja im Allgemeinen eingeräumt wird, daß der Vertrag (bzw. das Diktat) von Versailles die Grundlage für den Zweiten Weltkrieg war. Dies erklärt sich allerdings allein dadurch, daß besagter Vertrag ganz offensichtlich auf die endgültige Ausschaltung Deutschlands als Faktor der Weltpolitik ausgerichtet und seine Forderungen eindeutig unerfüllbar waren. Es war von vornherein unbestreitbar, daß es sich eben um keinen Friedensvertrag, sondern um eine Vergewaltigung handelte. Der wahrscheinlich größte und folgenreichste Schaden, der dem deutschen Volk durch den Ersten Weltkrieg entstand, ist 99% der Deutschen heutzutage gar nicht bewusst, ja er kann von kaum jemandem überhaupt noch begriffen werden: Den Siegern dieser Auseinandersetzung gelang es, der deutschen Volksseele Schaden zuzufügen und Selbstvertrauen und Selbstachtung der Deutschen zu unterminieren. Damit war es bereits zu diesem Zeitpunkt möglich, das Gift der Lüge in die Herzen der Deutschen zu säen und ihnen ein vollkommen falsches Selbstbild zu vermitteln. Dies geschah v. a. durch die forcierte Auflösung des Kaiserreichs und die Exilierung des Kaisers – eine nationalpsychologische Demütigung sondergleichen –, denn der Aufstieg Deutschlands zur Weltmacht – wohlgemerkt v. a. in den Bereichen Wissenschaft, Technologie und Handel – wurde allein durch die Reichsgründung von 1871 möglich gemacht. Der materielle Wohlstand, die Sicherheit und das Selbstvertrauen der Deutschen waren durch diesen Staat ermöglicht worden und wurden von ihm, seinen Trägern und Repräsentanten aufrechterhalten. Nationalstolz und Staatstreue hatten sich in einem Staatswesen, das zu den fortschrittlichsten, liberalsten, gerechtesten und sozialsten (der moderne Sozialstaat wurde im Deutschen Reich erfunden) der damaligen Zeit gehörte, automatisch eingestellt. Gleichzeitig waren sie die Grundlage für die Kohäsion und den Erfolg dieses Staates gewesen, einen überraschenden und überragenden Erfolg auf allen Gebieten, den die Nachbarn dieses Staates – v. a. Großbritannien und Frankreich – ihm nicht gönnten und der sie zur Weißglut brachte. Es ist ihnen gelungen, diesen Staat zu zerstören und sein Volk zugrundezurichten. Dies konnte nur durch perfide Manipulation und Ränkespiel geschehen, denn bis 1918 waren die Deutschen mit Kaiser und Kaiserreich eindeutig gut gefahren. Menschen ohne Geschichtsbildung wissen heute so gut wie gar nichts vom Kaiserreich, und sie können nicht ahnen, daß der Kampf gegen das deutsche Volk in dem Moment begann, als das Zweite Deutsche Kaiserreich gegründet wurde. Menschen mit Geschichtsverbildung sind in dem Irrglauben, es habe sich beim Kaiserreich um eine Zeit des Autoritarismus und des nationalistischen Obskurantismus gehandelt, die glücklicherweise – unter freundlicher Mithilfe unserer lieben Nachbarn – überwunden wurde. Nur weil die Fakten und die Vorgeschichte überwiegend unbekannt sind, kann durch ständige Wiederholung die Legende von der Kriegsschuld Deutschlands und insbesondere Kaiser Wilhelms II aufrecht erhalten werden – eine Legende, die sich als immer haltloser erweist, je mehr man sich mit den Details beschäftigt. Diese Taktik der psychologischen Kriegsführung ist perfide, denn durch die Entwertung des Staates, seiner Repräsentanten und der ganzen Epoche haben viele Menschen das Gefühl, daß es sich gar nicht lohnen würde, sich mit dem Kaiserreich zu beschäftigen. Hat man allerdings die Erkenntnis Ernst Noltes nachvollzogen, daß Erster und Zweiter Weltkrieg einen zusammenhängenden Komplex bilden, so versteht man, daß das gesamte Phänomen nur begreifbar wird, wenn man bis zu seiner Wurzel zurückgeht, die, wie gesagt 1870/71 zu verorten ist.

Ein grundlegend wichtiger, enthüllender und schockierender Text ist Kaiser Wilhelms II Buch Ereignisse und Gestalten 1878 – 1918. Dieses Buch, das eine Antwort auf die ungeheuerlichen Anschuldigungen gegen das Kaiserreich und den Kaiser selbst ist, entstand nach der Exilierung Wilhelms, und es reflektiert aus der Rückschau, wie es zum Ersten Weltkrieg und dem Ende des Kaiserreichs kommen konnte. Natürlich handelt es sich bei dem Buch um eine Autobiographie und einen persönlichen Rechenschaftsbericht, und es ist daher in manchen Belangen unvermeidbar subjektiv. Dies ist jedoch ein typisches Scheinargument, um das Buch zu entwerten. Es liefert nämlich über den biographischen Aspekt hinaus eine Fülle an Faktenwissen, das, sofern es sich nicht um Wilhelms Einblicke in die Regierungsgeschäfte und die internationale Politik handelt, i. d. R. vom Autor aus externen Quellen gewonnen wird – Faktenwissen, das man uns aus „gutem“ Grund vorenthält, da es unser Bild von der damaligen Zeit und v. a. vom Ersten Weltkrieg grundlegend verändern würde. Ich habe mich daher entschlossen, die Punkte, die mir persönlich am wichtigsten erscheinen, hier aufzuführen. Darüber hinaus empfehle ich jedem die selbstständige Lektüre des Buchs, das 2008 vom Melchior Verlag in Wolfenbüttel als Faksimile neu aufgelegt wurde. Diese Ausgabe ist leider bereits vergriffen, aber Exemplare sind antiquarisch zu erstehen (ebenso von der Auflage von 1922), und die englische Übersetzung ist im Internet frei zugänglich.

Zur Person Wilhelms II

as Bild Wilhelms ist in der heutigen Zeit v. a. durch pauschalisierende Urteile Dritter und durch kurze Charakterisierungen in Zeitungsartikeln, geschichtlichen Abhandlungen und Filmbeiträgen geprägt. Im Einklang mit der Kriegsschuldlegende wird Wilhelm II gerne als „Militarist“ und „extremer Nationalist“ dargestellt. Oft nur andeutungsweise wird suggeriert, er und der Staat, den er repräsentierte, seien autoritär und reaktionär gewesen. Darüber hinaus wird gerne hämisch darauf verwiesen, daß er nicht überdurchschnittlich intelligent, aber reizbar und unbeherrscht gewesen sei. Selbst in patriotischen und konservativen Kreisen wird dies gerne als Grund für gewisse „Fehlentscheidungen“ angeführt. Wenn auch diese Charaktereigenschaften in gewissem Maße vorgelegen haben mögen, handelt es sich hier ebenfalls weitgehend um Legenden, denn zum einen hatte der Kaiser praktisch keine Entscheidungsbefugnisse – politisch verantwortlich war allein der Kanzler – und zum anderen gehen die meisten „Fehler“ der deutschen Reichsregierung darauf zurück, daß die Nachbarn Deutschlands keine Gelegenheit ausließen, dem neuen Konkurrenten zu schaden und ihm Stolperstricke in den Weg zu legen. Unter solchen Bedingungen war es praktisch unmöglich, in der Außenpolitik eine „glückliche Hand“ zu haben.

Es mag vor diesem Hintergrund eine Überraschung sein, zu erfahren, daß die Konflikte Wilhelms mit Kanzler Bismarck vor allem aus der progressiven und liberalen Einstellung des jungen Kaisers und seinem Verantwortungsgefühl für das gesamte deutsche Volk erwuchsen, zu dem, wie er wiederholt betont, auch Arbeiter und Sozialisten gehören. Anlässlich des Westfälischen Bergarbeiterstreiks 1889 bemühte er sich darum, zu einer möglichst objektiven Einschätzung der Lage zu kommen:

Auf Grund aller im Laufe des Frühjahres und Sommers einlaufenden Meldungen und Berichte sammelte sich ein Material an, das klar erkennen ließ, daß in der Industrie nicht alles in Ordnung war. Mancher Wunsch der Arbeiter hatte seine Berechtigung und hätte zum mindesten wohlwollender Prüfung unterzogen werden sollen, sowohl seitens der Arbeitgeber, wie der Behörden (30).

Das Zerwürfnis mit Bismarck – einer der zahlreichen Vorwürfe, die Wilhelm noch heute gemacht werden, ist, „den Steuermann vom Schiff gejagt zu haben“ – war Wilhelms nach Dafürhalten des Kanzlers übertriebenem und kontraproduktivem Einsatz für die deutsche Arbeiterschaft geschuldet. Der Kaiser wollte die gewaltsame Niederschlagung des Aufstandes nicht akzeptieren, er schreckte vor dem Gedanken zurück, sich mit dem Blut seiner Landeskinder zu beflecken (32). Stattdessen wollte er die fortschrittliche und weltweit einzigartige Sozialgesetzgebung, deren Anfänge bereits auf seinen Großvater Wilhelm I zurückgehen, weiter ausbauen.

Insgesamt gewinnt man aus den Memoiren Wilhelms das Bild eines aufrichtig um das Wohl seines Volkes besorgten, teilweise auch naiven Kaisers, dessen größter Fehler möglicherweise war, daß er es am liebsten allen rechtmachen wollte, wobei er zwangsweise scheitern musste. Dabei kann jedoch zu Wilhelms Entschuldigung angemerkt werden, daß es, ganz im Sinne der Reichsverfassung, genau seine Aufgabe war, das gesamte Deutschland zu repräsentieren, also eine Identifikationsfigur bzw. ein verbindendes Glied für alle Schichten, Regionen und Interessengruppen zu sein. In einem modernen, industrialisierten, sozial ausdifferenzierten und demokratischen Staat mit regionalen Unterschieden und Interessenkonflikten ist dies keine dankbare, ja vielleicht sogar eine nahezu unmögliche Aufgabe. Erschwerend kam hinzu, daß Wilhelm aufgrund des frühen Todes seines Vaters Friedrich III, der nach nur 99 Tagen Regierungszeit an Kehlkopfkrebs gestorben war, mit einer Führungsriege aus alten, verdienten Männern (die Generation seines Großvaters) zusammenarbeiten musste, unter denen Bismarck alle anderen überstrahlte. Der junge Thronfolger erkannte selbst gleich zu Beginn, daß es sich hierbei um eine ungünstige Ausgangslage für ihn handelte. Nach außen hin musste Wilhelm das Selbstvertrauen und den Glanz eines Staates, der sich Kaiserreich nannte, darstellen und gleichzeitig versuchen, den neidischen und intriganten ausländischen Nachbarn keine Angriffsfläche zu bieten – in diesem Fall eine eindeutig unmögliche Aufgabe.

Allein die Tatsache, daß der Kaiser eine rein repräsentative Funktion ausübte, beweist die Absurdität der Anschuldigungen der Alliierten, die ihn als „Hauptverantwortlichen“ vor ein Kriegsverbrechertribunal stellen wollten (ein Verfahren, das seitdem X Mal „erfolgreich“ angewendet wurde, vom „Nürnberger Tribunal“ bis zu den Fällen Saddam Husseins und Slobodan Milosevics). Wilhelm selbst verweist auf die Reichsverfassung und hebt u.a. folgende Punkte hervor (117 ff):

  • Nach der Reichsverfassung ist der Kanzler der Leiter und Vertreter der auswärtigen Politik des Reiches, er trägt für diese die volle Verantwortlichkeit und läßt sie durch das ihm unterstehende Auswärtige Amt ausführen, nachdem er dem Kaiser Vortrag gehalten hat.
  • Der Kanzler kann auf […] Einwirkungen des Kaisers eingehen, sie zur Grundlage seiner Entschlüsse machen, wenn er mit der Auffassung des Kaisers übereinstimmt. Im anderen Falle bleibt er bei seiner Auffassung und führt sie durch (Krügerdepesche).
  • Verfassungsmäßig hat der Kaiser kein Mittel, den Kanzler und das Auswärtige Amt zur Annahme seiner Ansicht zu zwingen. Er kann den Kanzler nicht zu einer Politik veranlassen, die dieser nicht verantworten zu können glaubt. Besteht der Kaiser auf seiner Auffassung, so kann der Kanzler seinen Abschied anbieten oder fordern.

Wie Wilhelm anmerkt, kann man die unverhältnismäßig weitreichenden Befugnisse des Kanzlers, dessen Rolle in der Verfassung auf den großen Regisseur Bismarck zugeschnitten war, als Konstruktionsfehler des Reiches ansehen. Offensichtlich waren auch alle auf Bismarck folgenden Kanzler von dieser Aufgabe überfordert (wobei anzumerken ist, daß man Krieg mit einem Gegner, der Krieg um jeden Preis will, nicht vermeiden kann).

Die Kriegsschuldfrage

kaiserreich 1914 Über ein Buch, das in einem freien Deutschland Pflichtlektüre in den Schulen wäre

Durch zahlreiche Fakten lässt sich detailliert belegen, daß es sich bei der Behauptung der Kriegsschuld Deutschlands um eine perfide Lüge handelte, die die Kriegsverbrechen der Alliierten legitimieren sollte. Bereits eine grundlegende Kenntnis der Situation des deutschen Kaiserreichs lässt die Absurdität der Unterstellung offensichtlich werden, Deutschland habe die Welt erobern wollen und deswegen gezielt einen Krieg gegen eine eindeutige Übermacht an Feinden herbeigeführt. Hierzu schreibt Wilhelm:

Wer sich nicht wider besseres Wissen verschließen will, muss erkennen, daß während meiner 26jährigen Regierungszeit vor dem Kriege die deutsche Außenpolitik lediglich auf die Erhaltung des Friedens gerichtet war. Sie erstrebte einzig und allein den Schutz des von West und Ost bedrohten heiligen Heimatbodens sowie die friedliche Entwicklung unseres Handels und unserer Volkswirtschaft. Hätten wir je kriegerische Absicht gehabt, so hätten wir 1900 losgeschlagen, als England durch den Burenkrieg, oder 1905, als Rußland durch den Japanischen Krieg gebunden war, und uns ein nahezu sicherer Sieg gewinkt hätte. Aber sicherlich hätten wir uns nicht gerade das Jahr 1914 ausgesucht, wo uns eine erdrückende Übermacht geschlossen gegenüberstand. Auch muss sich jeder Unbefangene sagen, daß Deutschland von dem Kriege gar nichts zu erwarten hatte, während unsere Feinde davon alles für ihre seit langem zu unserer Vernichtung festgesetzten Ziele erhofften (255).

Diese Aussage ist vollkommen plausibel, wenn man bedenkt, daß das Deutsche Reich militärisch nur einen Bruchteil der Rüstungsressourcen seiner Feinde aufzubieten hatte und nach der Reichsgründung allein darum bemüht war, seine Stellung zu sichern und sich durch eine ausreichende Aufrüstung erfolgreich schützen zu können:

Es ergab sich für Deutschland aus der Gruppierung England, Frankeich und Rußland, also dreier sehr starker Mächte, nur eine politische Konsequenz: Die von außen drohende Entscheidung über die Zukunft Deutschlands mit Waffengewalt mußte vermieden werden, bis wir wirtschaftlich, militärisch, zur See und nationalpolitisch uns eine derartige reale Weltstellung erworben hatten, daß es unseren Gegnern ratsam erscheinen mußte, von dem Risiko machtmäßiger Entscheidung abzusehen und uns an der restlichen Aufteilung und der Bewirtschaftung der Welt den unserem Können entsprechenden Anteil zu lassen. Wir wollten und durften unseren mühsam erarbeiteten Wohlstand nicht aufs Spiel setzen. So entstand der Gegensatz: Die Ziele der Entente konnten nur durch einen Krieg, die Ziele Deutschlands nur ohne Krieg erreicht werden. An diesem Grundgedanken muß festgehalten werden, er ist entscheidender als alles Beiwerk (265).

Die Flottenfrage

geschwader SMS hannover Über ein Buch, das in einem freien Deutschland Pflichtlektüre in den Schulen wäreAm offensichtlichsten wird dies in der oft angesprochenen Flottenfrage. Nach erfolgter Aufrüstung durch Deutschland war die englische Flotte immer noch fünf Mal so groß wie die deutsche. Diese Aufrüstung erfolgte, weil Deutschland davor nur eine winzige und überdies vollkommen veraltete Flotte besaß. Die eigenen Küsten zu schützen, ist für jedes souveräne Land eine Notwendigkeit. Genau dies wollte England – dies ist das englische Gerechtigkeitsempfinden: Gerecht wäre es für England nur gewesen, wenn Deutschland gar keine Flotte gehabt hätte – dem Reich aber nicht zugestehen. Wer nun behauptet, Deutschland und v. a. der Kaiser hätten England auf unnötige Weise provoziert, beweist nur die völlige Unkenntnis der Verhältnisse. In diesem Sinne schreibt Wilhelm:

[Der Flottenausbau] war niemals gegen die 4-5fach stärkere englische Flotte gerichtet, die Englands Überlegenheit und Sicherheit garantierte, und deren Stärke zu erreichen kein vernünftiger Mensch in Deutschland je geträumt hat. Die Flotte war für uns nötig zur Küstenverteidigung und zum Schutze unseres Handels. Dazu reichen die kleinen Mittel, wie U-Boote, Torpedoboote und Minen nicht aus. Zudem waren an der Ostsee die Küstenbatterien so veraltet und miserabel bestückt, daß sie durch das Massenfeuer schwerer Artillerie moderner Großkampfschiffe in 48 Stunden rasiert worden wären. So war unsere Küste an der Ostsee eigentlich wehrlos. Zu ihrem Schutze war die Flotte nötig (133).

Die englische Perfidie

Die Flottenfrage ist auch ein schönes Beispiel, um die Hinterhältigkeit der Engländer zu zeigen, welche neben den Franzosen die hauptsächlichen Kriegstreiber waren. Zunächst einmal waren (bzw. sind) sie Meister darin, alles so zurechtzurücken, wie es für sie am vorteilhaftesten aussieht. Wie bereits erwähnt, war die deutsche Flotte bei Regierungsantritt Wilhelms II winzig und überdies vollkommen veraltet:

Als nun das Flottengesetz allmählich wirksam wurde, eine rege Bautätigkeit einsetzte und Stapelläufe registriert wurden, da freuten sich die Leute, die von der „rage du nombre“ beherrscht waren, über die wachsende Zahl der Schiffe. Als ihnen dann aber klar gemacht werden mußte, daß, wenn die neuen Schiffe erst fertig seien, die alten sofort ausfallen müßten, so daß de facto die Zahl der Schiffe mit Kampfwert sich zunächst nicht vermehrte, waren sie enttäuscht. Wären in den verlorenen 12 Jahren rechtzeitig die nötigen Schiffbauten ausgeführt worden [Anmerkung: der Reichstag sperrte sich gegen den Flottenausbau und verhinderte ihn teilweise, hierzu vgl. 133 f], so hätte das Flottengesetz eine ganz andere, brauchbare Basis vorgefunden. Wie die Dinge jetzt lagen, handelte es sich tatsächlich um einen völligen Neubau der deutschen Flotte überhaupt; die hohe Zahl der Schiffe, bei der die notwendig auszurangierenden mitgezählt wurden, war bloß Schein. Darum errechneten sich die Engländer, die nur zählten – weil das für die Propaganda gegen Deutschland paßte –, nicht aber Alter und Typ der Schiffe berücksichtigten, eine viel zu hohe Schiffszahl und nährten durch solche irreführenden Angaben künstlich die sogenannte Sorge vor dem Wachsen der deutschen Flotte (195 f).

In diesem Sinne kann Wilhelm sagen:

Deutschlands Friedfertigkeit hat es in der Tat nicht zuwege gebracht, diesen Schutz zu Lande und zu Wasser seinem finanziellen und völkischen Können und dem Risiko entsprechend auszubauen, das ein Krieg für unseren Wohlstand mit sich bringen mußte. Wir leiden also jetzt nicht an den Folgen einer uns angedichteten Angriffstendenz, sondern gerade unter den Folgen einer kaum glaublichen Friedensliebe und Vertrauensseligkeit (275).

Auch diese Friedfertigkeit bzw. den Wunsch, möglichst zu allen Nachbarn, insbesondere aber zu Russland und England, in einem guten Verhältnis zu stehen, hat sich England zunutze gemacht. Exemplarisch kommt dies bei der Episode um die deutsche Flottennovelle (d.h. das Gesetz zum Ausbau der Flotte) zum Ausdruck (vgl. 122 ff): England trat 1912 an Deutschland mit dem Angebot heran, im Falle eines Angriffs Dritter neutral zu bleiben, wenn Deutschland im Gegenzug seinen Flottenbau beschränke. Die Art und Weise der nicht den üblichen Gepflogenheiten folgenden Unterbreitung war bereits seltsam, doch Deutschland biss an und erklärte sich bereit, Verhandlungen aufzunehmen. Diese sich lange hinziehenden Verhandlungen gestalteten sich dann als eine einzige Farce und ließen erkennen, daß das Angebot nicht ernsthaft gemeint war, sondern nur den deutschen Flottenausbau vollständig verhindern bzw. verzögern sollte. Wie Wilhelm bemerkt, kommt das englische Verhalten wunderbar folgender Maxime aus Admiral Fishers Buch für englische Seeoffiziere zum Ausdruck: „If you tell a lie, stick to it.“

Nach Englands Vorstellungen hätte Deutschland sich nur „richtig“ verhalten, wenn es auf jegliche wirtschaftliche und diese notwendigerweise begleitende militärische Entfaltung verzichtet hätte. Diese Einstellung trat schon reichlich früh zutage, wobei in Deutschland natürlich niemand ahnen konnte, daß England bereits vor 1900 den Plan gefasst hatte, das Deutsche Reich zu zerstören (so erklären sich die große Nachgiebigkeit und das stete Bemühen um ein gutes Verhältnis von Seiten der Deutschen, für die Wilhelm zahlreiche Beispiele gibt, u.a. die Hoffnungen und Illusionen, die sich mit seinen persönlichen Besuchen in England verbanden): Mit Ausweitung der Handelsbeziehungen des Reichs, wurde die Errichtung von Kohlestationen für die deutsche Handelsflotte in Asien notwendig. Um England nicht zu brüskieren, wollte man von eigenen Stationen absehen und wandte sich mit einer Kooperationsanfrage an den Konkurrenten. England wies diese Anfrage auf unfreundliche Art und Weise ab, zeigte sich dann aber ungehalten, als es Deutschland gelang, einen eigenen Handelsposten in Tsingtau zu errichten. Die Natur dieses Handelspostens ist ein weiteres Beispiel, das das Märchen von den deutschen Welteroberungsplänen Lügen straft:

[In Tsingtau] war alles auf die Belebung von Handel und Industrie zugeschnitten, und alles wurde gemeinsam mit den Chinesen geschaffen, wie auch die Flagge des chinesischen Reiches über der Zollbehörde in Tsingtau wehte. Die Entwicklung war derart, daß der Ort in den letzten Jahren vor dem Kriege im Handelsregister der großen chinesischen Kaufmanns- und Handelsgilde gleich hinter Tientsin an sechster Stelle unter allen chinesischen Handelsplätzen stand. Tsingtau war eine aufblühende deutsche Handelskolonie, von den Chinesen geschätzt und bewundert, und viele Chinesen wirkten in ihr mit. Es war gewissermaßen ein großes Musterlager deutschen Könnens und deutscher Leistungen zur Auswahl und Nacheiferung für die Chinesen, die Deutschland, seine Leistungsfähigkeit und Produkte vorher nicht gekannt hatten; ein Gegensatz zu den rein militärischen auf Beherrschung und Eroberung gerichteten Flottenhäfen Rußlands und Englands (65).

Der Beginn der Einkreisungspolitik: Der Geheimvertrag von 1897

Deutschland war also für seine Nachbarn einfach zu erfolgreich; eine Tatsache, die von diesen nicht hingenommen werden konnte. Bereits 1897 schlossen England, Frankreich und die USA einen v. a. gegen Deutschland und Spanien gerichteten Geheimvertrag zur Aufteilung der Welt ab, dessen Existenz erst 1918 durch die Indiskretion von Prof. Roland Usher, einem Historiker an der Washington Universität St. Louis, bekannt wurde (und die inzwischen dank der alliierten Zensur wieder praktisch in Vergessenheit geraten ist. Wilhelm selbst hat die Information aus dem anonym herausgegebenen Buch „The Problem of Japan“ von 1918, deutsch 1920 „Das Problem Japans“):

Man muss staunen. Ein direkter Aufteilungsvertrag gegen Spanien, Deutschland usw. wird von Galliern und Angelsachsen im tiefsten Frieden bis in die Details geregelt, abgeschlossen, ohne jede Gewissensbisse, zum Zwecke Deutschland-Österreich zu zertrümmern und ihre Konkurrenz vom Weltmarkt auszuschließen! 17 Jahre vor Beginn des Weltkrieges ist dieser Vertrag von den Gallo-Angelsachsen geschlossen und sein Ziel systematisch durch diese Zeitperiode hindurch vorbereitet worden! Nun begreift man auch die Leichtigkeit, mit der König Eduard VII seine Einkreisungspolitik betreiben konnte; die Hauptakteure waren schon lange einig und bereit. Als er den Pakt „Entente cordiale“ taufte, war diese Erscheinung für die Welt, zumal die deutsche, ein unangenehmes Novum, für drüben war es nur die offizielle Anerkennung der dort längst bekannten Tatsachen. Angesichts dieses Agreements versteht man nun auch den Widerstand Englands im Jahre 1897 gegen ein Abkommen mit Deutschland über Kohlenstationen [für die Überseehandelsflotte] und den Ärger darüber, daß es Deutschland mit russischem Einverständnis gelungen war, festen Fuß in China zu fassen, über dessen Ausnutzung ohne Deutschlands Mitwirkung man sich eben zu dritt geeinigt hatte (62).

Spanien bekam die Folgen dieser Vereinbarung übrigens bereits im darauffolgenden Jahr, 1898, zu spüren und wurde von den USA seiner letzten Kolonien beraubt. Zu diesem Zweck taten die Amerikaner etwas, für das sie seitdem sehr viel Geschick bewiesen haben: Sie inszenierten ein Attentat. Das Panzerschiff „Maine“ wurde ohne Vorankündigung widerrechtlich in den Hafen von La Habana manövriert und dann von den Amerikanern selbst in die Luft gejagt, um den „verantwortlichen“ Spaniern den Krieg erklären zu können. Rückblickend können die Spanier jedoch froh sein, denn die Neger und Mulatten aus der Karibik zieht es jetzt alle in die USA, und im Gegensatz zu Deutschland wurde Spanien selbst von den Alliierten unbehelligt gelassen.

Kriegsvorbereitungen durch die Gegner Deutschlands und Kriegsausbruch

England wünschte sich Krieg gegen Deutschland aus Neid und Missgunst, also um einen störenden Konkurrenten auszuschalten. In Frankreich war nach der militärischen Niederlage von 1870 der Revanche-Gedanken vorherrschend. Zentral war die Forderung, daß Elsass-Lothringen wieder zu Frankreich gehören müsse. Dies ist insofern beachtlich, als Frankreich Preußen 1870 den Krieg erklärt hatte, und zwar nicht einfach so aus dem Blauen heraus, sondern nach dem nur halbwegs geglückten Versuch, Deutschland zu demütigen. (Das preußische Haus Hohenzollern hätte Anspruch auf den spanischen Thron erheben können. Der potentielle Kandidat, Prinz Leopold, hatte jedoch seinen Verzicht schriftlich erklärt. Nun forderte Frankreich von König Wilhelm von Preußen  für diesen Verzicht als Oberhaupt des Hauses Hohenzollern noch einmal eine schriftliche Garantie zu liefern – eine eindeutige Beleidigung. Die Ablehnung dieser Forderung war dann der Kriegsgrund.)

Den Krieg von 1870 aber hat die französische Regierung angestrebt und erklärt. Das französische Kaisertum hatte ihn ja so nötig, um gegen die inneren Schwierigkeiten und seine immer zunehmende Unbeliebtheit in der Öffentlichkeit anzukämpfen. Gambetta selbst, der wilde Tribun der Opposition, ruft aus: „Wenn das Kaisertum uns das linke Rheinufer verschafft, söhne ich mich mit ihm aus!“ Es handelt sich also um einen Eroberungskrieg. Was die eroberten Völkerschaften dazu sagen werden, davon ist nicht die Rede. „Wir werden ihren Willen unter den unseren beugen“, so will es das Recht des Siegers (277)!

Elsass-Lothringen, welches zuvor von Ludwig XIV annektiert worden war, hatte sich Deutschland nur zurückgeholt. Trotzdem nahm die Hetze und Kriegstreiberei gegen Deutschland kein Ende. Wenn der Krieg wirklich von einer Nation herbeigesehnt wurde, dann von Frankreich.

Die Beziehungen Russlands zu Preußen waren eigentlich traditionell gut gewesen, und Wilhelm ebenso wie die deutschen Kanzler bemühten sich darum, diese Tradition fortzuführen. Das russische Zarentum seinerseits hatte jedoch innenpolitisch schwer zu kämpfen, was von Wilhelm als Hauptgrund dafür angeführt wird, daß Russland den Lockungen Frankreichs erlag und hoffte, seine Probleme zuhause durch den Krieg zu lösen – was kam waren der Zusammenbruch, die Auslöschung der Zarenfamilie und die Revolution.

Die Entscheidung, Krieg gegen Deutschland zu führen, war also offensichtlich bereits Jahre vor 1914 von den drei maßgeblichen Mächten gemeinsam getroffen worden. Wilhelm führt 12 Punkte an (213-218), die eindeutig langfristig vorher getroffene Kriegsvorbereitungen belegen. Diese müssen so auffällig gewesen sein, daß selbst außenstehende Mächte wie Japan bereits frühzeitig vom bevorstehenden Kriegsausbruch wussten, wie die von Wilhelm angeführten Aussagen von Diplomaten nahelegen. England z.B. legte bereits 1911 Depots mit Soldatenmänteln und militärischen Karten in Nordfrankreich und im „neutralen“ Belgien an. Russland hatte bereits vor der Ermordung des österreichischen Thronfolgers seine Truppen in Stellung gebracht.

Wie unvorbereitet das Deutsche Reich auf diesen Krieg war, wird allein dadurch verdeutlicht, daß sich sowohl Wilhelm als auch der Generalstab der Armee auf Sommerreise befanden:

In derselben Zeit, als der Zar sein Sommerkriegsprogramm aussprach, beschäftigte ich mich in Korfu mit Ausgrabungen von Altertümern, dann reiste ich nach Wiesbaden und schließlich nach Norwegen. Ein Herrscher, der Krieg will und ihn vorbereitet, um seine Nachbarn zu überfallen, wozu es langer heimlicher Mobilmachungsvorbereitungen und Konzentration bedarf, der befindet sich nicht monatelang außer Landes und läßt nicht seinen Generalstabschef auf Sommerurlaub nach Karlsbad gehen. Die Feinde haben unterdessen planmäßig Vorbereitungen zum Überfall getroffen (211f)

Dolchstoß und Rolle der USA

Das Deutsche Reich war also über die grundlegende Pflege der eigenen Wehrfähigkeit hinaus keineswegs auf den Krieg vorbereitet und wurde von ihm überrascht. Insgesamt stand Deutschland 28 (!) Feindstaaten gegenüber. Die erstaunlichen militärischen Erfolge Deutschlands hatten die Gegner, die ja mit ihrer ganz eindeutigen Überlegenheit gerechnet hatten, nicht erwartet. Ganz im Gegenteil war man davon ausgegangen, Deutschland schnell zu besiegen und zu besetzen. In der Tat war das deutsche Heer jedoch „im Felde unbesiegt“ (d.h. nie vernichtend geschlagen worden) und bei Kriegsende befanden sich deutsche Truppen im Feindesland, nicht umgekehrt. Was nun geschah, wird von Wilhelm als „Dolchstoß“ bezeichnet. In deutschen Schulen lernt man, dieser „Dolchstoß“ sei eine Legende, eine pure Propagandamaßnahme, doch ist das, was Wilhelm darüber schreibt, absolut plausibel. Das Deutsche Reich hatte sich bereits seit 1916 ergebnislos um Frieden bemüht. Von seinen Kräften her war es am Ende, was allerdings auf Frankreich und England (Russland war zusammengebrochen) auch zutraf. Der Kriegseintritt der USA – frisch, unverbraucht und selbst in sicherer Entfernung – veränderte natürlich die Situation eindeutig zu Ungunsten Deutschlands. Als souveräner, letztendlich nicht vernichtend besiegter Staat hätte Deutschland sich eigentlich besser aus der Affäre ziehen können, doch wurde es durch die versuchte Revolution und die erzwungene Abdankung Wilhelms so geschwächt, daß es den Feindmächten hilflos ausgeliefert war. Die Abdankung des Kaisers wurde von Wilson gefordert, welcher in Aussicht stellte, Deutschland im Gegenzug bessere Konditionen einzuräumen – was nicht geschah. (Seine „14 Punkte“ waren ebenfalls nur ein Bluff: Zuerst köderte man die Deutschen damit, dann ließ man den Plan einfach fallen.) Vor allem unter diesem Einfluss (alle Feinheiten können hier in der Kürze nicht erläutert werden) versuchte die Regierung des Reichskanzlers Max von Baden, Wilhelm zum Rücktritt zu drängen. Obwohl der Kaiser sich dazu sogar selbst durchgerungen hatte, weil er, abhängig von den ihm zu dieser Zeit verfügbaren Informationen glaubte, seinem Land damit den besten Dienst zu erweisen, kam ihm der Verräter von Baden zuvor und verkündigte Wilhelms Abdankung eigenmächtig, ohne ihm die Gelegenheit zu lassen, dem Volk seinen Entschluss selbst zu erklären. Wie vorauszusehen, wurde durch diesen von außen aufgezwungenen Schachzug Deutschland noch mehr geschwächt. Die Sozialisten, denen nun – ohne Wahlen! – durch den Kanzler die Regierungsverantwortung übertragen worden war, scheiterten grandios. Unter anderem ließen sie sich auch die deutsche Schuld am Krieg abpressen. Wilhelm selbst äußert sich zu diesen Vorgängen folgendermaßen:

Ich habe einen furchtbaren inneren Kampf durchgekämpft. Auf der einen Seite bäumte sich in mir als Soldaten alles dagegen auf, meine treugebliebenen tapferen Truppen zu verlassen. Auf der anderen Seite stand sowohl die Erklärung der Feinde, mit mir keinen für Deutschland erträglichen Frieden schließen zu wollen, wie die Behauptung meiner eigenen Regierung, daß nur durch mein Fortgehen ins Ausland der Bürgerkrieg zu vermeiden sei.

In diesem Kampfe stellte ich alles Persönliche zurück. Ich brachte bewusst meine Person und meinen Thron zum Opfer in der Meinung, dadurch den Interessen meines geliebten Vaterlandes am besten zu dienen. Das Opfer ist umsonst gewesen. Mein Fortgehen hat uns weder vernünftige Waffenstillstands- und Friedensbedingungen gebracht, noch den Bürgerkrieg abzuwenden vermocht, dagegen die Zersetzung in Heer und Heimat in verderblicher Weise beschleunigt und vertieft.

Dreißig Jahre ist die Armee mein Stolz gewesen. Ich habe für sie gelebt und an ihr gearbeitet. Und nun nach über vier glänzenden Kriegsjahren mit unerhörten Siegen mußte sie unter dem von hinten gegen sie geführten Dolchstoß der Revolutionäre zusammenbrechen, gerade in dem Augenblick, in dem der Friede in Greifnähe stand (245)!

Schlussbemerkung

Deutschland ist nun seit bald 100 Jahren entehrt und entrechtet, es wird von feindlichen Mächten fremdbestimmt und ausgebeutet. Die Früchte deutscher Arbeitskraft werden von den heutigen Bütteln der Fremdherrscher unter Küsschen abgegeben und an Barbaren verschleudert.

Die meisten Deutschen sind sich dessen nicht einmal recht bewusst, weil man sie einer Gehirnwäsche unterzogen hat und ihnen die Wahrheit über sie selbst und ihre Geschichte vorenthält, welche allerdings über Quellen wie Kaiser Wilhelms Buch nach wie vor zugänglich ist. Tun wir alles Menschenmögliche für die Verbreitung dieses Wissens. Hoffen wir, daß sich Kaiser Wilhelms Vorhersage bewahrheiten wird:

Den Jahren schwerster Prüfung wird die Befreiung von einem Joch folgen, das einem großen, starken, ehrlichen Volke zu Unrecht aufgezwungen worden ist. Dann wird wieder jeder froh und stolz sein, daß er ein Deutscher ist (284).

Quelle: Archiv des Verbotenen Wissens

http://www.politaia.org/kriege/ueber-ein-buch-das-in-einem-freien-deutschland-pflichtlektuere-in-den-schulen-waere/