Linksextremisten verüben Brandanschlag auf Ausländeramt

Essen-860x360-1429604468Von Linksextremisten angezündete Transporter der Essener Ausländerbehörde

Linksextremisten haben sich zu einem Brandanschlag auf das Ausländeramt in
Essen bekannt. Dabei hatten die Täter in der Nacht zu Montag zwei auf dem
Parkplatz der Behörde abgestellte VW-Busse in Brand gesteckt.

Die beiden Fahrzeuge wurden vom Ausländeramt unter anderem für Abschiebungen
benutzt. Beide Transporter brannten nach Polizeiangaben vollständig aus.
Es entstand ein Schaden in Höhe von 50.000 Euro, berichtet die WAZ.

Am Montag dann bekannte sich eine „Gruppe des Mitgefühls“ auf
einem linksextremen Internetportal zu dem Brandanschlag.

Die beiden Autos seien „den Flammen übergeben“ worden, da man nicht mehr
tatenlos zusehen wollte, „wie Menschen in Länder abgeschoben werden, in
denen sie unter menschenunwürdigen Bedingungen leben müssen oder gar
tagtäglich in Todesangst leben müssen“.

Täter hoffen auf Nachahmer

Die deutsche und europäische Asylpolitik sei verantwortlich für den Tod
von tausenden Menschen im Mittelmeer. Zudem behandle die Bundesregierung
Asylbewerber wie Menschen zweiter Klasse. „Wir sehen unsere Tat als eine
Antwort auf die Gewalt der deutschen Regierung gegen Hilfesuchende, für
die Menschlichkeit und für ein Leben ohne Grenzen“, hieß es in dem
Schreiben weiter.

Man hoffe daher, daß sich auch andere Linksextremisten von der Tat inspirieren ließen.

Es war nicht der erste Brandanschlag auf das Ausländeramt in Essen.

Bereits 2008 waren ebenfalls zwei Fahrzeuge von mutmaßlich
linksextremen Tätern in Brand gesteckt worden.

Quelle : Junge Freiheit

HOGESA-Demo am 18.01.2015 in Essen

1bbHOGESA führt am Sonntag, den 18. Januar 2015 um 14 Uhr in Essen eine laute
Demonstration durch! Alle aufrechten Mitstreiter, Gefährten, Patrioten und
Deutsche sind aufgerufen sich daran zu beteiligen !

Lasst uns an diesem Tage gemeinsam der Politmischpoke zeigen, dass wir
es uns nicht mehr länger bieten lassen als Deutsche wie Menschen zweiter
und dritter Klasse behandelt zu werden.

Wir haben die Schnauze gestrichen voll, wir sind voll dabei, wir
sind alle gestandene Männer und Frauen, wir hoffen Ihr seid dabei.

GEMEINSAM SIND WIR STARK !

Weitere Informationen findet Ihr hier : HoGeSa Homepage

Glaubensausübung verhindert Arbeitsaufnahme

Jobcenter-fliegendes-Schwein960Amt finanziert Islamisten Unterhalt und Wohnung

Ein wirklich strenggläubiger Moslem muss streng genommen fünfmal am Tag
zum Beten in die zumeist vom toleranten Steuermichel mitfinanzierte Moschee.

Da bleibt wenig bis gar keine Zeit für Arbeit. Eine echte Zwickmühle für
Strenggläubige – sollte man geneigt sein zu glauben. Nicht so in Deutschland.

Das Jobcenter in Essen finanziert bei derartigen Zwickmühlen bereitwillig
Unterhalt und Wohnung (inklusive Erstausstattung und Kaution).

Das gilt auch für »Kunden«, die behördlich
eingestuft vom Staatsschutz als terrorverdächtig gelten.

Ein Behördenmitarbeiter, welcher derart perfide Details an die Öffentlichkeit bringt,
bekommt normalerweise unverzüglich den vollen Zorn der Tugendwächter der »Political
Correctness« zu spüren. Das hat nicht selten Konsequenzen bis ins Privatleben zur
Folge und führt oftmals auch zum Verlust des Arbeitsplatzes.

Aktuell gehen die linksgrünen Gutmenschen allerdings mit etwas mehr Nachsicht
an diese Fälle, denn es droht ihnen nach den jüngsten Geschehnissen im englischen
Rotherham gerade der nächste Super-GAU: Die jahrelange Verharmlosung und
Unterdrückung von Erkenntnissen zum Islamismus.

Die Essener Jobcenter-Mitarbeiterin, die bereitwillig Auskunft über die
perfiden Zustände in Bezug auf Leistungen ihrer Behörde an Islamisten
gegeben hat, hat Glück im Unglück :

Sie musste die pikanten Details zum Leistungsbezug des Islamisten Tayfun S. jetzt
in dessen Prozess vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht als geladene Zeugin aussagen.

Vor Gericht muss man bekanntlich (noch) die Wahrheit sagen – zumindest als Zeugin –,
und diese Wahrheit hat es in sich. So teilte die Essener Jobcenter-Mitarbeiterin
auf Nachfrage vor Gericht mit, dass ihre Behörde dem Angeklagten neben dem Unterhalt
eine Wohnung inklusive der Erstausstattung, Renovierung und Kaution bewilligt und
finanziert habe, weil dieser fünfmal täglich beten müsse und so keine Zeit finde,
eine geregelte Arbeit aufzunehmen.

Die eigene Wohnung für den 24-jährigen Korangläubigen Tayfun S. wurde notwendig,
weil dessen Vater ihn zur Arbeitsaufnahme gedrängt und mit seiner tiefen
Religiosität nicht einverstanden war – was zu regelmäßigem Stress geführt habe.

Auch dass der Staatsschutz der Polizei Essen dem Jobcenter mitgeteilt hat, dass
der Islamist als Terrorverdächtiger gilt und gegen ihn Ermittlungen laufen – die
übrigens ebenso der Steuermichel finanziert –, hat die Behörde nicht daran gehindert,
die aufgeführten Leistungen zu bewilligen.

Kurz vor dem Einzug ins vom Steuermichel gemachte
»Nest« wurde der Antragsteller dann festgenommen.

Man darf getrost von keinem Einzelfall ausgehen !

Quelle : Info Kopp-Verlag.de

Unser Essen macht uns krank

Dioxin. EHEC. BSE. Wieder verpacktes Faulfleisch. Antibiotika in Huhn, Lachs
und Garnelen. Das alles sind Schlagwörter, die wir täglich in den Zeitungen lesen.

Aber welche Lebensmittel sind tatsächlich mit Chemie und Keimen versucht?

Was können wir noch essen, das uns nicht krank macht?

Welchen Etiketten können wir im Supermarkt noch trauen?

Allein im vergangenen Jahr erschütterten 16 Lebensmittelskandale die EU.

So tötete beispielsweise ein mit Listerien kontaminierter Käse aus
der Steiermark acht Menschen in Deutschland und Österreich.

Und das alles trotz des weltweit strengsten Kontrollnetzes.

7 Millionen Euro für Hartz IV-Kinder verschwunden

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Von den insgesamt 10 Millionen Euro für das Bildungs- Teilhabepaket für Kinder
aus Essener Sozialhilfe- oder Hartz IV Familien sind gerade einmal drei Millionen
zweckgemäß ausgegeben worden.

Damit bleibt eine Haben-Differenz von rund sieben Million Euro.

Das Pikante: Angeblich weiß niemand wo das Restgeld geblieben ist.

Unter der Führung der Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) wurde ein
bürokratisches Monstrum namens „Bildungspaket“ geschaffen. Mit aufwendigen Antragsformalien
wurde es Eltern erschwert, überhaupt Leistungen für ihre anspruchsberechtigten Kinder zu beantragen.

Und wenn die Anträge dann genehmigt wurden, standen die Leistungen kaum im Verhältnis
zu dem aufwendigen Prozedere. So blieben vielerorts die Fördergelder ungenutzt, weshalb
hohe Millionenbeträge übrig blieben.

Doch in Essen weiß offenbar niemand, wo diese Überschüsse hin geflossen sind.

Janina Herff (Die Linke) wollte hier aber nicht Ruhe geben und stellte immer wieder den Essener
Stadtoberen unbequeme Fragen. Von 10.267.199,70 Euro, die zur Finanzierung des Hartz IV Bildungspaket
vom Bund nach Essen flossen, wurden 2011 gerade einmal 2.747.731,07 Euro ausgegeben.

So jedenfalls die Antwort des Rathauses.

Nun bleibt die Frage, wo denn der große Rest geblieben ist. Wurden hierfür etwa Projekte
gefördert, um Kinder aus einkommensarmen Familien zu fördern? Fehlanzeige, wie Herff vermutet.

„Das Geld ist vermutlich im Haushaltsloch verschwunden“.

Doch: „Man hat versucht, mich für dumm zu verkaufen.“

Erst nach fortwährenden Nachfragen hieß es lapidar:

„Das Sozialdezernat konnte nicht mehr nachhalten, wo das Geld geblieben ist“. Ein Skandal.

So oder so ähnlich sieht es leider in vielen Städten und Kommunen aus.

Das Geld, das eigentlich für die Kinder vorgesehen war,
wird dazu genutzt, die Haushaltslöcher zu stopfen.

Im gleichen Atemzug werden die Gelder dann aber sozialen Projekten, wie der Arbeitslosenberatung,
gekürzt oder gar ganz gestrichen. So ist das Bildungspaket der Frau von der Leyen in erster Linie
ein Sanierungsprojekt für die knappen Kassen der Städte.

Quelle : www.gegen-hartz.de

Weitere Nachweise für Wahlbetrug in Deutschland – Bundestagswahl 2013 punktuell manipuliert

Von Essen bis Passau: Weitere gravierende Unregelmäßigkeiten

 

Bei der Bundestagswahl ist es offenbar zu weitere gravierenden Unregelmäßigkeiten gekommen: In Chemnitz hätten die Bürger zweimal wählen können, in Paderborn wurden ungültige Stimmen per Telefon verändert, in Essen hatte die Wahlleiterin verschlafen – wodurch einige Bürger nicht mehr wählen konnten. Eine funktionierende Demokratie sieht anders aus.

 

Merkel bleibt Kanzlerin, die Plakate werden demontiert - und die Demokratie hat durch die zahlreichen Unregelmäßigkeiten Schaden genommen. (Foto: dpa)

Merkel bleibt Kanzlerin, die Plakate werden demontiert – und die Demokratie hat durch die zahlreichen Unregelmäßigkeiten Schaden genommen. (Foto: dpa)

Zahlreiche DWN-Leser meldeten sich in den vergangenen Tagen bei der Redaktion, um von Unregelmäßigkeiten bei den Bundestagswahlen zu berichten (Teil 1 der Vorfälle – hier).

Paderborn: Aus Paderborn berichtet ein Leser von großen Differenzen bei einer Korrektur der Stimmen. Ein Zuständiger im Einwohnermeldeamt habe nach 22 Uhr während eines Telefonats Zahlen ausgebessert. Aus 38 ungültigen, 1139 gültigen und insgesamt 1237 Stimmen seien 57 ungültige, 1120 gültige und insgesamt 1177 Gesamtstimmen gemacht worden.

Chemnitz: Es ist bundesweit möglich, auch ohne Wahlbenachrichtigung wählen zu gehen. Ein Personalausweise oder ein anderer Lichtbildausweis ist ausreichend. Doch in Chemnitz berichtet ein Leser, er hätte allein mit Vorzeigen des Reisepasses gleich zweimal wählen können. Normalerweise müssen Wähler aus der Liste ausgestrichen werden, damit so etwas nicht passiert.

Essen: In Essen konnten oder wollten mehrere Wähler ihre Stimme nicht mehr abgeben. Die Vorsitzende des Wahlvorstands im Wahllokal Schulgebäude Adelkampstraße hatte verschlafen. Sie war die einzige, die einen Schlüssel zur Wahlurne hatte. Erst eine halbe Stunde später, um 8.27 Uhr, konnte das Wahllokal endlich geöffnet werden. Zu diesem Zeitpunkt konnten dann die ersten Wähler ihre Stimme abgeben. Einen Schlüssel für die Urne benötige man ohnehin nicht mehr. Diese wurde mit einem Bolzenschneider geöffnet. Wütende Bürger fühlten sich verschaukelt und gingen wieder. „Ich habe selbst gesehen, wie einige ihre Wahlbenachrichtigung zerrissen und ankündigten, nicht mehr wiederzukommen“, zitiert die WAZ einen Beisitzer des Wahlvorstands, Wolfgang Arnz.

Auch wenn es sich dabei nur um wenige Wähler gehandelt haben sollte, ist das für den Bezirk gravierend. Denn: Der CDU-Kandidat Matthias Heuer machte das Rennen im Wahlkreis Essener Süden mit nur drei Stimmen Vorsprung. „Was ist, wenn von diesen vielleicht 20 Wählern 13 oder 14 die SPD-Kandidatin Petra Hinz gewählt hätten?“, so Arnz. Das betreffende Wahllokal liegt in Frohnhausen. Das ist der Stadtteil, mit den meisten Stimmen für die SPD im Essener Süden.

Bei der Nachzählung ergab sich ein Vorsprung von 31 Stimmen für die SPD-Kandidatin Petra Hinz vor dem CDU-Bewerber Matthias Hauer. Beide zogen über die Landesliste in den Bundestag ein. Oberbürgermeister Reinhard Paß (SPD) als Kreiswahlleiter schlug am Donnerstag die komplette Neuzählung des gesamten Wahlkreises vor. Der Wahlausschuss soll an diesem Freitag darüber entscheiden.

Hessen: Hier kommt einem Leser die offizielle Statistik der Ergebnisse merkwürdig vor. In einigen Wahllokalen, darunter welche mit über 900 Wählern, hat die AfD keine einzige Stimme erhalten.

Bremerhaven: Im Stadtteil Wulsdorf sind 400 Wahlbenachrichtigungen einfach verschwunden. Die Fehlersuche hat noch keinen Erfolg gezeigt. Menschliches oder maschinelles Versagen, vielleicht wurden die Benachrichtigungen auch gar nicht erst gedruckt – das alles steht noch im Raum. Sascha Hoffmann, Logistikleiter von Citipost Nordsee sagte Radio Bremen, der Fall sei „merkwürdig und mysteriös“. 85.000 Wahlbenachrichtigungen seien ordnungsgemäß ausgeliefert worden. Die Benachrichtigung für genau einen Wahlbezirk fehlen allerdings. Erst als sich Bürger bei der Stadt gemeldet hatten, seien die fehlenden Karten gedruckt und später ausgeliefert worden.

Bremen: In Bremen fehlten keine Karten, sondern es kamen 3.800 Karten an das Wahlamt zurück. Sie seien „unzustellbar“ gewesen, berichtet Radio Bremen im Vorfeld der Wahl. Die Bürger wurden aber aufgerufen, trotzdem zu wählen. Die Vorlage des Personalausweises war ausreichend.

Passau: In Passau kam die AfD in drei Wahllokalen zunächst nur auf 0 Prozent. Die Passauer Neue Presse musste das Ergebnis am Dienstag berichtigen. Es habe sich um einen „Eingabefehler“ gehandelt. Fälschlicherweise seien der Marxistisch-Leninistischen-Partei Deutschlands zu viele Stimmen zugeordnet worden. Die AfD sei in den Wahllokalen Volksschule St. Nikola, im Gasthaus Sailerwöhr und in der städtischen Musikschule auf 9, 6 und 23 der Zweitstimmen gekommen, wie die Stadtverwaltung bekannt gab.

Duisburg: Wahlhelfer in Duisburg hatten bei der Auszählung Schwierigkeiten. Viele Wahllokale waren unterbesetzt. Der Grund: 30 Wahlhelfer verließen ihren Posten in acht Wahlbezirken noch bevor die Stimmen ausgezählt waren. Die Ergebnisse sollten eigentlich um 22 Uhr vorliegen. Erst um 0.38 konnten diese dann bekannt gegeben werden.

„Aus anderen Wahllokalen erhielten wir nur telefonische Hilferufe nach dem Motto: Hier löst sich gerade der Wahlvorstand auf, die Leute gehen einfach nach Hause“, sagt Wahlamtsleiter Burkhard Beyersdorff der WAZ. Um die Zählung trotzdem sicherzustellen, seien die Stimmzetteln zentral im Wahlamt Neudorf ausgezählt worden. Mit Hilfe eines Fahrdienstes seien die Unterlagen nach Neudorf gebracht worden. Grund für die Flucht der Wahlhelfer seien Streitereien über die Art und Weise der Auszählung gewesen, so Beyersdorff weiter.

Itzehoe (frühere Wahl):  Ein ehemaliger Wahlhelfer berichtet den DWN von einem Vorkommnis bei einer der vergangenen Wahlen. Auf einem Stimmzettel sei ein Kreuz zwischen den beiden Kästchen des CDU- und des SPD-Kandidaten gemacht worden. Er habe verlangt, dass die Stimme als ungültig gewertet werde. Mit einem Anruf beim Rathaus sei festgelegt worden, das die Stimme der CDU zukommen sollte.

Briefwahl: Bundesweit sind offenbar Briefwahlscheine verschwunden. Trotz Beantragung sind die Scheine in vielen Städten Deutschland gar nicht erst angekommen oder so spät, das vielen eine Wahl nicht mehr möglich war. Es handele sich um ein „bundesweites Problem“, schreibt Focus.

Ein Briefwahlschein wurde von einer Leserin am Montag vor der Wahl online beantragt. Dieser kam dann auch, jedoch erst am Samstag. Abgeschickt werden konnte der Breifwahlschein nun nicht mehr. Auch auf Nachfrage der Leserin bei den zuständigen Wahlleitern ergab, dass sie entweder hätte persönlich erscheinen müssen oder eben nicht mehr wählen könne.

Problematisch ist eine verloren gegangene Stimme eines Briefwählers vor allem, weil ihm die persönliche Stimmabgabe am Wahltag verweigert werden kann. Denn im Wahllokal werden sie bereits als Briefwähler verzeichnet.

Mehrfaches Wählen:  Mehr als einmal wählen zu gehen, steht unter Strafe. Allerdings wird diese Straftat sehr einfach gemacht. Ein DWN-Leser macht die Probe: Er berichtete, er habe bei der Abgabe seiner Stimme seinen Personalausweis zeigen wollen, sei aber davon abgehalten worden. Um zu prüfen, ob das mehrmalige Wählen wirklich so einfach war, ging er mit einem Wahlschein einer Bekannten ins Wahllokal. Auch das funktionierte. Um sich nicht strafbar zu machen, erklärte er allerdings sofort, er habe doch den falschen Wahlschein, den seiner Schwester und wollte später wieder kommen. Die Antwort des Wahlhelfers: „Das macht doch nix, die kann ja ihre nehmen“.

Der Bundeswahlleiter erklärt dazu auf seiner Homepage:

„Das Gesetz verlangt nicht grundsätzlich, dass sich die Wählerinnen und Wähler ausweisen. Vielmehr haben sie ihre Wahlbenachrichtigungen abzugeben und nur für den Fall, dass die Wahlbenachrichtigung nicht vorgelegt werden kann, ist der Wahlvorstand berechtigt, zu verlangen, dass sich die Wählerin oder der Wähler über ihre bzw. seine Person ausweist.“

Andere Beobachtungen:

Ein DWN-Leserin berichtet, dass sie in einem Wahllokal die Zählung der Stimmen beobachtet habe. Bei der Zählung sei sehr schnell vorgegangen worden. Wahlzettel mit derselben Erst- und Zweitstimme wurden von dem Rest getrennt. Beim anschließenden Zählen seien diese Wahlzettel nicht noch einmal kontrolliert worden. Ein falsch sortierter Zettel sei ihr sogar selbst aufgefallen. Dieser wurde auf ihren Hinweis hin korrigiert.

Verwendung von Bleistiften bei der Wahl: In sozialen Netzwerken kritisieren User und auch zahlreiche DWN-Leser beschwerten sich über die Verwendung von Bleistiften in Wahllokalen. Obwohl Bleistifte nicht dokumentenecht sind, ist das jedoch erlaubt. Der Bundeswahlleiter sagt dazu auf der Homepage:

„Gemäß § 50 Abs. 2 Bundeswahlordnung soll in der Wahlzelle ein Schreibstift bereitliegen. Als Schreibstifte gelten im Sinne des Wahlrechts Bleistifte (die nicht dokumentenecht sein müssen), Farbstifte, Kopierstifte, Tintenstifte, Kugelschreiber, Faserstifte, Filzstifte und dergleichen.”

Die Verwendung von Bleistiften bei der Wahl wirkt zwar befremdlich, ist jedoch ausdrücklich erlaubt. (Foto: Facebook)

Die Verwendung von Bleistiften bei der Wahl wirkt zwar befremdlich, ist jedoch ausdrücklich erlaubt. (Foto: Facebook)

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/27/von-essen-bis-passau-weitere-gravierende-unregelmaessigkeiten/

Sind Zivilisationskrankheiten heilbar ? – Was uns wirklich nährt

„Hauptsache satt werden!“

Über Generationen bestimmte dieser Leitsatz, was auf den Tisch deutscher Familien
kam und von ihnen gegessen wurde. Heute weiß man aber, dass Hippokrates, der berühmte
Arzt des Altertums, mit seiner Forderung, das Essen Medizin sein sollte, recht hatte.

Gift im Essen : Eine Packung Krabben könne eine Ratte töten

Eine Packung Krabben könne eine Ratte töten.

Das bedeutet, ein wenig mehr kann einen Menschen töten.

Kleinkinder nehmen auf jeden Fall schon bei kleinen Mengen Schaden.

Hmmmmmm, das ist doch lecker und gesund?

Das ist sicher nicht allein bei Krabben so.

Du bist was Du isst

Sind wir wirklich alle krank? Die Pharmaindustrie hat für all unsere Leiden eine Lösung parat.
Egal ob Migräne, Allergien, Depressionen oder das Burnout-Syndrom :

Täglich impft uns die Werbung ein, dass wir ohne die Wunder-Pillen vom Fließband nicht
gesund bleiben können. Unsere Gesundheit wurde zu einem Geschäft und die Pharmaindustrie
könnte ohne unsere Krankheiten nicht existieren.

Die Dokumentation ”Du bist, was Du isst” prangert nicht nur diese Form der Versklavung
durch Medikamente an, sie präsentiert auch ein natürliches Mittel, um sich daraus zu befreien :

Unser Essen! Denn durch die richtige Ernährung können selbst schwere Krankheiten
nicht nur verhindert, sondern auch geheilt werden.

Liegt in”unserem täglich Brot” tatsächlich die Zukunft der Medizin?