EU zündet nächste Migrations-Bombe!

von https://www.journalistenwatch.com

EU zündet nächste Migrations-Bombe!; Foto: Screenshot Facebook
EU zündet nächste Migrations-Bombe!; Foto: Screenshot Facebook

„Wussten Sie, dass die EU – noch während sie mit Hochdruck daran arbeitet, den UN-Migrationspakt für alle europäischen Länder als verbindliches Recht zu implementieren – bereits die nächste schlagkräftige Migrations-Bombe zündet, ohne dass die Bürger etwas davon mitbekämen, weil die Mainstreammedien wieder einmal nicht berichten?

Wussten Sie, dass es diesmal um die systematische Schaffung von Migrationsanreizen für Afrikaner geht – von denen bereits 40% ans Auswandern nach Europa denken?

Wussten Sie, dass in dem entsprechenden Papier – der EU-Resolution „Die Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung“ – den (weißen) Europäern implizit eine umfassende „Afro-Phobie“ unterstellt wird? AFRO-PHOBIE! dieses Wort steht dort wirklich und ist todernst gemeint.

Wussten Sie, dass in diesem Papier gefordert wird, bar jeder wissenschaftlichen oder sonstwelchen Verifizierung und nach dem inquisatorischen Motto „Gestehe Ketzer“, dass die Mitgliedsstaaten die Diskriminierung, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gegen Afrikaner anzuerkennen und zu bekämpfen haben?

Wussten Sie, dass in diesem Papier – das in seiner jetzigen Form im März verabschiedet wurde – gefordert wird, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber – kurz ALLE, die ein irgendwie geartetes Migrationsbegehren hegen – „auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können“?

Wussten Sie, dass weitere Forderungen die Verschärfung von Zensur in Form vom Kampf gegen „die Wurzeln fremdenfeindlicher und diskriminierender Reden“ ebenso gefordert wird wie ein ganzer Katalog der „positiven Diskriminierung“ – bis hin zum de facto „Quoten-Afrikaner“ in Fernsehen, Medien, Politik und Wirtschaft?

Das glauben Sie nicht?

Dann verlinke ich das entspechende Papier, sowie als unbedingte MUST-SEE-Empfehlung das entsprechende, frische Video auf dem Youtube-Kanal von „Einsamer Wanderer“.

Außerdem verlinke ich thematisch passend den Artikel von Vera Lengsfeld zum „Impulspapier der Migrant*innen zur Teilhabe an der Einwanderungsgesellschaft„, das beim Integrationsgipfel 2016 vorgelegt werden sollte – und im Grunde auf die Abschaffung der Bundesrepublik hinausläuft.

Vor diesem Hintergrund verstehe ich noch besser, warum Mwerkel unbedingt politische Souveränität an die EU abgeben will:
Das macht es leichter, jene Strukturen, Gesetze und Normen zu schaffen, die auf die Auflösung der europäischen Nationalstaaten zielen – und zwar ohne sich mit eventuellen widerspenstigen Kräften im Parlament oder gar aufmüpfigen Bürgern auseinandersetzen zu müssen, die „das Projekt“ gar behindern könnten.“ (BH)

 

 

Der Artikel erschien zuerst hier.

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/11/eu-migrations-bombe/

Briten zeigen im EU-Parlament, was sie von der EU-Diktatur halten

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Sechs Wochen nach den EU-Wahlen sollte es die feierliche Eröffnung der ersten Sitzung des EU-Parlaments werden. Zu dieser konstituierenden Sitzung wird protokollgemäß die EU-Hymne gespielt, Beethovens „Ode an die Freude – Freude schöner Götterfunken“ – dieses Mal vorgetragen von einer Jazzband.

Was die neuen Abgeordneten der Brexit-Partei im EU-Parlament von der EU-Diktatur halten, zeigten sie eindrucksvoll bei der Eröffnung der ersten Sitzung in Straßburg: Sie nutzten die Chance zum Protest , drehten sich um und wandten dem EP-Präsidenten Antonio Tajani den Rücken zu. Die Abgeordneten der Fraktion „Identität und Demokratie“ blieben sogar sitzen.

EU-Parlamentspräsident Tajani kritisierte die Aktion und sagte: „Ihr habt für diese Hymne eines Landes zu stehen“. Nicolas Bay, französischer Abgeordneter des „Rassemblement National“ sagte, „Wir sind sitzengeblieben, weil wir der Meinung sind, dass die Europäische Union kein Staat ist und daher keine Hymne hat“.

Auch Nigel Farage, Chef der Brexit-Partei sagte, die EU sei kein Staat und deshalb ist sei es nicht despektierlich, die „Hymne“ der EU zu boykottieren. Er zeigte sich mit der Aktion zufrieden und schrieb auf Twitter: „Die Brexit-Partei hat bereits Präsenz gezeigt.“ Nigel Farage war bei der EU-Wahl vor sechs Wochen mit seiner Brexit-Partei mit rund 32 Prozent der Stimmen zur stärksten Kraft geworden. Die Partei wurde erst im Januar dieses Jahres gegründet und hat die Tories und die Labour Partei eindrucksvoll in den Schatten gestellt.

Die Eröffnungssitzung am 2. Juli war erst der Auftakt mit den neuen EU-Parlamentsabgeordneten. Es steht noch die nächste Sitzung mit der Wahl bzw. Zu- oder Nichtzustimmung der EU-Spitzenposten an. Das Parlament könnte theoretisch Frau von der Leyen als Kommissionschefin ablehnen. David Sassoli, der italienische Sozialdemokrat, wurde bereits vom EU-Parlament als neuer Parlamentspräsident gewählt.

Frau von der Leyen ist am Mittwoch nach Straßburg gereist, um dort an der Sitzung des EU-Parlaments teilzunehmen. Gelingt es ihr, die Abgeordneten auf ihre Seite zu ziehen, wird sie Kommissionspräsidentin. Bislang ist die Nominierung von der Leyens als Nachfolgerin von Juncker im EU-Parlament auf Widerstand gestoßen, denn von der Leyen sei keine Spitzenkandidatin gewesen, hieß es. Sie sei daher als „Chefin der Kommission untragbar“. Es wird sich zeigen, wie das Parlament entscheidet. Wir werden die Hintergründe analysieren – klicken Sie hier.

https://www.watergate.tv/briten-zeigen-im-eu-parlament-was-sie-von-der-eu-diktatur-halten/

Die EU darf nicht mehr „verunglimpft“ werden – der harte Staat

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Der Staat in Deutschland wird offenbar härter. Dies jedenfalls interpretieren Kritiker mit Blick auf eine Vorlage im Deutschen Bundesrat, die sich mit „EU-Symbolen“ beschäftigt. Die wiederum sollen künftig nicht mehr verunglimpft werden. Verbrennen, Zerstören etc. der EU-Flagge kann dann in Zukunft zu einer Gefängnisstrafe führen, so die Diskussion.

Wer ist überhaupt Gegner der EU?

Deutschland prescht damit nach Meinung von Kritikern in eine gefährliche, rechtlich unsaubere Grauzone. Denn zunächst wäre auch noch zu klären, wer sich überhaupt als EU-Gegner darstellt. Wer die EU für die gemeinsame Haftung bei den Schulden kritisiert, könnte bereits als EU-Gegner gelten. Oder gelten Menschen als EU-Gegner, die auf die Ideengeschichte der EU aufmerksam machen? Die EU war immerhin nach verschiedenen Berichten nicht nur eine „Idee“ von Freiheitskämpfern, sondern u.a. auch vom US-Auslandsgeheimdienst. Der wollte, so die Interpretation, die EU als Außenstelle und Brückenkopf einsetzen – und dort vor allem Großbritannien.

Bedenklich erscheint Kritikern zudem die immerwährende Gleichsetzung von EU-Skeptikern und Europa-Gegnern. Die EU ist nicht etwa Europa, schon definitionsgemäß nicht. Vielmehr ist die EU eine Teilmenge Europas, wenngleich eine räumlich und hinsichtlich der Anzahl der Menschen bedeutende Menge. All dies jedoch könnte ausgeblendet werden, wenn wie zu erwarten die Gesetzesinitiative aus Sachsen diskutiert wird. Das Ziel des Entwurfes ist es, das „Verächtlichmachen der Grundwerte der EU“ mit strafrechtlichen Sanktionen zu belegen. Hier denken die Verfasser in erster Linie oder jedenfalls an bedeutender Stelle an die „Symbole der EU“. Die Flagge sollte weder unkenntlich gemacht, unbrauchbar gemacht werden oder zerstört werden. Eine ähnliche Strafe sieht der Entwurf auch für die „Verächtlichmachung“ der Hymne der EU vor. Nun stellt sich am Ende die Frage, inwiefern die Verächtlichmachung von Bilder über die Symbole bestraft wird. Werden wir es hier erfahren?

https://www.watergate.tv/die-eu-darf-nicht-mehr-verunglimpft-werden-der-harte-staat/

+++ Deutschland macht sich zum Handlanger der „EU-Diktatur“ +++

Wie wir bereits berichteten, wurde der ehemalige katalanische Präsident Puigdemont auf seiner Fahrt ins belgische Exil in Deutschland verhaftet. Sein Weg zurück nach Belgien sollte über Deutschland und Dänemark führen. Die dänische Polizei hatte sich allerdings „vornehm“ zurückgehalten und es vorgezogen, Puigdemont nicht zu verhaften. Die deutschen Polizeibehörden jedoch nahmen Puigdemont in Schleswig-Hostein fest.

Anhänger des ehemaligen Präsidenten in Katalonien kommentierten die Verhaftung mit den Worten: „Jetzt werden wir sehen, ob die Europäische Union die Verletzung der Grundrechte durch den spanischen Staat unterstützt“. De facto unterstützt Deutschland die Verletzung der Grundrechte Puigdemonts. Nach neusten Informationen hat die Generalstaatsanwaltschaft von Schleswig-Holstein nun sogar einen Auslieferungsbefehl für Puigdemont beantragt. Darüber muss jetzt das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht entscheiden.

Die Generalstaatsanwaltschaft sei nach „intensiver Prüfung“ des Europäischen Haftbefehls des Tribunal Suprema in Madrid zu dem Ergebnis gekommen, dass „ein zulässiges Auslieferungsersuchen vorliege und mit dem Auslieferungsverfahren zu beginnen sei, da Fluchtgefahr herrsche“. Justizkreise kommentierten, die Beantragung des Auslieferungsverfahrens beim Oberlandesgericht sei noch kein Vorentscheid über die tatsächliche Auslieferung. Allein das Oberlandesgericht habe jetzt darüber zu entscheiden. Puigdemont selbst kann Verfassungsbeschwerde einlegen.

Spanien kommentierte das Vorgehen aus Deutschland als vorhersehbar. Madrid habe damit gerechnet und nun könne das Auslieferungsverfahren beginnen. Die spanischen Behörden verfolgen mit dem Europäischen Haftbefehl das Ziel, strafrechtliche Maßnahmen gegen Puigdemont wegen Rebellion und angeblicher Veruntreuung öffentlicher Gelder einleiten zu können. Puigdemont habe gegen die spanische Zentralregierung „rebelliert“, da er ein verfassungswidriges Referendum durchgeführt hätte. Im deutschen Strafgesetzbuch findet sich ein vergleichbarer Paragraph, der als Hochverrat bezeichnet wird.

Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass die deutsche Justiz und die Bundesregierung der Bundesrepublik dem grundrechtswidrigen Europäischen Haftbefehl nachkommen und sich so zum Handlanger der spanischen und Brüsseler Eurokraten machen werden. Dänemark war in dieser Angelegenheit ein leuchtendes Beispiel, sich aus dem diktatorischen Spiel der EU-Mächte heraus und neutral zu verhalten.

Watergate Redaktion 4.4.2018

http://www.watergate.tv/2018/04/04/deutschland-macht-sich-zum-handlanger-der-eu-diktatur/

AUFGEDECKT: EU-Reformpläne der Schulz-GroKo das „AUS“ für Bürgerfreiheit

Die GroKo-Verhandlungen bestimmen über unser aller Freiheit. Das erzählen uns die Mainstream-Medien nicht. Wie perfide die Pläne sind, zeigt sich nun nach und nach an den Vorgängen um die Verhandlungen. Die Zukunft steht auf dem Spiel. Unsere Zukunft.

Schulz EU-Reformpläne sind das Aus für die Freiheit der Bürger. CDU-Wirtschaftsrat warnt ausdrücklich vor GroKo

Martin Schulz scheint, entgegen des Wählerwillens und des Versprechens an die Bürger, fest entschlossen, die Reformpläne Macrons umzusetzen. Der ehemalige Europapolitiker und frühere EU-Parlamentspräsident verhandelte höchstpersönlich das Thema EU-Reformen mit der Union. Denn er will, dass Deutschland den tiefgreifenden Reformplänen Macrons und Junckers folgt und die Umsetzung dieser mit Frankreich vorantreibt.

Transferunion = Haftungsunion

Schulz will „Die Vereinigten Staaten von Europa“. Dies verkündete er unmissverständlich. Beide, Macron und Schulz, wollen die EU zu einer Transferunion machen, eine Haftungsgemeinschaft im Euroraum. Denn sie dringen auf einen Euro-Finanzminister, einen Euro-Gruppe-Haushalt und eine Sozialunion.

Starke Länder sollen ausbluten

Doch was bedeutet das tatsächlich? Reiche nordeuropäische Länder zahlen für arme südeuropäische Länder? Das sowieso. Doch das Motto, „Die Starken helfen den Schwachen“ greift mitnichten. Vielmehr ist es doch so, dass die Starken ausgenutzt und geschwächt werden. Nicht nur, dass in so einer Transferunion ein weitergehender Finanzausgleich zwischen den Mitgliedstaaten stattfände. Die Mitgliedstaaten würden ebenso für die Schulden aller anderen Staaten direkt mithaften. Also eine Haftungsunion. Genau dies war bei den europäischen Verträgen und bei der Einführung des Euro eigentlich ausgeschlossen worden.

Eurorettungsschirm als Vorläufer für Euro-Finanzminister?

Schäuble und Merkel brachten ihn bereits ins Spiel. Den Eurorettungsschirm ESM. Diesen wollten sie am liebsten in einen EU-Währungsfonds umwandeln. Wird der ESM benutzt, um aus der EU eine Haftungsunion zu machen?

Er scheint der Türöffner für die Haftungsunion zu werden. Dadurch würden aber die Finanzunterschiede innerhalb der Mitgliedstaaten nicht gelöst. Probleme würden nur verschoben, zudem verlören die Mitgliedstaaten ihre Souveränität.

V4 und Kurz wollen andere EU-Reformen – und Souveränität

Sebastian Kurz will aber genau so eine EU nicht. Er will zwar, ähnlich wie Orbán, einen starken Bund der Nationen, jedoch die Souveränität der Mitglieder bewahren. Dies schmeckt Macron und Merkel gar nicht. Kurz steht mit dieser Meinung jedoch nicht alleine da. Zwar spalten sich die vier Visegràd Staaten Polen, Ungarn, Tschechei und Slowakei politisch stärker von Brüssel ab als Kurz.

Unterm Strich wollen sie aber ebenso sie Souveränität ihrer Länder erhalten, auch wenn dies in letzter Konsequenz den EU-Austritt bedeutet (vgl. hierzu http://www.watergate.tv/2018/01/29/v4-sprechen-sich-gegen-vertiefung-der-eu-aus/ ). Auch sie wollen eine Reformierung der EU. Aber nicht im Sinne Macrons oder eines Schulz.

Wirtschaftsrat warnt ausdrücklich vor GroKo

Schulz war es bei den Sondierungsgesprächen tatsächlich gelungen, einige wesentliche Punkte seiner EU-Vision einzubringen. Doch in der Union wächst langsam der Widerstand gegen die Reformpläne von Schulz und Macron. So warnte jüngst der CDU-Wirtschaftsrat in einem Brief an die Bundestagsabgeordneten sogar ausdrücklich vor einer europäischen Transferunion.

Es dürfe nicht sein, so der Inhalt des Briefes, dass die Union der Europapolitik eines Martin Schulz folge. Eine EU-Reformierung, die der „Pro-Europäer“ Martin Schulz zur Umverteilung von Schulden nutzen würde. Die Union müsse dringend einen politischen Gegenentwurf zu den EU-Reformplänen liefern, warnte der CDU-Wirtschaftsrat und zitierte damit den ehemaligen EZB Chefvolkswirt Otmar Issing.

Versprechen werden erneut gebrochen

Dieser sagte, das Ergebnis der Sondierungen zwischen SPD und Union seien der „Abschied von der Vorstellung einer auf Stabilität gerichteten europäischen Gemeinschaft“ (vgl. Zitat aus Welt online http://bit.ly/2rT3z2e). Damit sei das Versprechen gebrochen worden, das man den Bürger bei der Einführung des Euro gegeben habe.

Der CDU-Wirtschaftsrat ist keine unwichtige Organisation und die Aufforderung auf eine Distanzierung von Schulz‘ EU-Politik bzw. einen politischen Gegenentwurf zu liefern dürfte nicht tatenlos verhallen. In der Organisation sitzen CDU-Parteimitglieder wie Ex-Fraktionschef Friedrich Merz oder der Vorsitzende des einflussreichen Mittelstandkreises der Unionsfraktion, Christian von Stetten.

Mit Schulz und Macron drohen Zentralismus und Sozialismus

In dem Brief des Wirtschaftsrates heißt es weiter, Europa befinde sich am Scheideweg. Die Pläne Junckers und Macrons liegen offen auf der Hand. Die Folgen wären Zentralismus, Umverteilung und Brüsseler Bürokratie. Eine Warnung, die Watergate.tv an dieser Stelle schon seit Monaten herausgibt: Merkels und Macrons Pläne zur Etablierung eines diktaturähnlichen, zentralistischen und sozialistischen EU-Superstaates.

Ein Held wird gesucht

Wenig verwunderlich, dass Merkel nach den Sondierungsgesprächen zu Macron nach Paris eilte, um danach in Davos beim WEF in aller Deutlichkeit zu verkünden, wie ihre Pläne für Deutschland und die EU aussehen.

Noch weniger verwunderlich, dass Macron die SPD zur einer Neuauflage der Großen Koalition drängt.

Hoffen wir, dass die Koalitionsgespräche doch noch von irgendeinem Helden (wie Lindner) zum Scheitern gebracht werden.

http://www.watergate.tv/2018/01/31/aufgedeckt-eu-reformplaene-der-schulz-groko-das-aus-fuer-buergerfreiheit/

EU will neue Backöfen für ein besseres Klima

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Es gibt in der EU bekanntlich viele Probleme, die einer Lösung harren.
Eines der größten Probleme scheint jedoch nun bewältigt. Es lautet:
„Wie lange darf Kaffee auf einer Warmhalteplatte bleiben“ ?

Millionen EU-Bürger lassen das Aufputschmittel offenbar stundenlang,
tagelang auf der Heizung, ohne es zu trinken. Das ist schlecht für’s
Klima und kostet Strom. Die EU meint es angeblich gut mit beiden.

Weil alte Kaffeemaschinen „klimaschädlich“ sind gilt deshalb ab 2015:

Für Filter-Kaffeemaschinen mit einer Isolierkanne wird eine Warmhaltezeit
von maximal fünf Minuten Vorschrift. Bei Maschinen ohne Isolierbehälter
ist eine Warmhaltezeit von maximal 40 Minuten geplant.

Planwirtschaft aus Brüssel, bis zur letzten Bohne.

Wie die Junta auf das Timing kommt, ist unbekannt. Aber angeblich sollen damit
Terawatt an Energie gespart werden, womit man ganze Städte mit Strom versorgen
kann. Angenehmer Nebeneffekt: Das Klima wird kälter. Motto: Kalter Kaffee für
kaltes Klima. Ganz schön schlau, die EU. Nichts passiert ohne Hintergedanken.

Aber was ist mit jenen, die ihren Kaffee vergessen und später feststellen,
dass er kalt ist? Und einen neuen brühen müssen? Ist das dann nicht doppelt
schädlich für’s Klima? Ist das alles vielleicht ein geschickter Trick der
Kaffee-Industrie, in deren Diensten sich die EUkraten stellen,
um den Verbrauch zu erhöhen?

Allerdings – keine Regelung ohne Ausnahme: Irgendwie hat es Tchibo geschafft,
dass die Kaffeestuben ihre Plörre länger warmhalten dürfen – dank guter
Beziehungen zu Brüssel. Wie es bei Starbucks aussieht, ist unbekannt.

Doch die US-Kaffee-Kette scheint davon besonders betroffen, weil die
braune Brühe dort geschmeckt noch länger auf der Warmhalteplatte wabert.

Die deutschen Hausgerätehersteller frohlocken derweil angesichts neuer
EU-Vorschriften für Kaffeekocher und freuen sich auf neuen Umsatz:

„Die ab 1. Januar 2015 geplante Regelung ist extrem sinnvoll zur Verringerung
des Stromverbrauchs“, darf Geschäftsführer des Fachverbandes Hausgeräte im ZVEI,
Werner Scholz in der „Welt“ sagen, ohne rot zu werden.

Der Lobbykrat der deutschen Haushaltsgeräteindustrie ist in erster Linie
besorgt über die Kaffeequaltität. Dass heißer Kaffee auch angeblich das
Klima heißer macht, stört ihn weniger:

„Die Einschränkungen für den Verbraucher sind sehr, sehr gering.

Kaffee, der 40 Minuten in der Glaskanne steht,
schmeckt ohnehin nicht mehr“, blubbert Scholz.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : mmnews.de

Stimmungstief im Affenhaus

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Wieder einmal haben es die Schweizer Eidgenossen geschafft, einen höllischen
Aufruhr in die Zentrale der europäischen Union zu tragen. Schuld daran ist ein
in der Schweiz üblicher Volksentscheid, dieses mal zum Thema „Einführung einer
Quotenregelung beim Zuzug von Ausländern“.

Sehr heftig und überaus deftig fielen jedenfalls die Reaktionen im
Brüsseler Affenhaus aus, als das Ergebnis der Abstimmung bekannt wurde.

Anscheinend hat die Brüsseler Demokratiezentrale ein großes Problem damit, dass es in
Europa immer noch ein kleines Land gibt, in dem die Bürger per Volksabstimmung frei und
bindend ihre Anweisungen an die Regierenden geben dürfen. Dabei sind selbst die aufmüpfigen
Schweizer längst auf dem Weg in eine Sozialdiktatur nach europäischem Vorbild.

Glücklicherweise blitzt trotzdem ab und zu noch das Lichtlein der freien Meinung und der echten
Mitbestimmung über die Grenzen zu den längst entrechteten Stimmviehherden der europäischen Union.

Es ist nicht mehr die aufmüpfige Schweiz früherer Jahre, von der ich hier Rede.

Es ist nicht mehr die Schweiz, die sich über ihr Bankgeheimnis zum Finanzriesen
mauserte und dank des besonders weitgehenden Mitbestimmungsrechtes und des gelebten
Subsidiaritätsprinzips über Jahrhunderte als Hort der Freiheit und Unabhängigkeit galt.

Es ist die Schweiz, die anscheinend doch noch einmal die Kurve kriegt
und den Machthabern in Brüssel eine schallende Ohrfeige verpasst hat.

Die SPD hat in Schleswig Holstein ein lustiges Brülläffchen namens Ralf Stegner.

Das Gesicht dieses Herrn kennen Sie sicher. Er ist in den letzten
Monaten als langweiliger Stammgast bei Illner und Co bekannt geworden.

Dabei zeigte er sich als mittelmäßiger Systemling, der nur mangels echter Qualität in
den SPD Reihen so weit nach vorne kommen durfte, dass man ihn in den Medien wahr nimmt.

Dieser deutsche Volldemokrat geriet völlig außer Rand und Band.

In mehreren Tweets erdreistete sich das SPD Vorstandsmitglied nach bekannt
werden des Abstimmungsergebnisses den Schweizern „Verblödung“ zu unterstellen.

Er zitierte darüber hinaus frei nach Asterix „die spinnen die Schweizer“.

Das zum Demokratieverständnis eines SPD Führungskaders.

Das Volk als echter Souverän ist anscheinend nicht unbedingt die Sache des Herrn Stegner.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

hr könnt mich alle am Arsch lecken !

Ausschnitt aus der baldigen Realität oder wir schlafen
einfach alle weiter und wundern uns nur!

Die Mauer die wir jetzt in Deutschland haben steht zwischen Arm und Reich,
und diese Mauer ist größer als jemals zuvor..
nur die meisten sehen sie nicht oder wollen sie nicht sehen..