EU-Geheimdienst kann Steuerpflichtige und Euro-Gegner verfolgen

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Eines seiner wichtigsten politische Projekte von Wolfgang Schäuble steht:

Ein Europäischer Geheimdienst, der für jährlich 230 Millionen Euro aus Steuermitteln
die Bürger in Europa überwacht. Damit soll der Terrorismus bekämpft werden.

Auch Demagogen und Euroskeptiker können herausgefiltert werden.

Vor allem aber dürfte der Geheimdienst zum Einsatz kommen,
wenn die Schuldenstaaten die Jagd auf Steuer-Pflichtige verschärfen.

Die EU hat ein großes Projekt fast vollendet: Ein EU-weiter Geheimdienst, der
alle Aktivitäten der Bürger überwachen soll. Einer der Väter dieser in Europa
einmaligen Überwachung ist Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble.

Natürlich geht es bei diesem Geheimdienst ausschließlich um Terroristen.

Das ist der offizielle Grund.

Tatsächlich kann die neue Firma alles erfassen: Von Andersdenkenden
über den Euroskeptiker und Steuersünder bis hin zum Demagogen.

Die EU hat damit die Voraussetzungen geschaffen,
eine lückenlose Kontrolle der Bürger sicherzustellen.

Das war wegen der bisherigen nationalen Geheimdienste nur schwer möglich.

Doch nun haben in Brüssel 1.300 Mitarbeiter Stellung bezogen.

Für 230 Millionen Euro jährlich stellen sie sicher, dass alles nach Plan läuft.

Nach ihrem Plan.

Der Geheimdienst ist in sechs Einheiten untergliedert:

Neben Europol und Frontex gehören dazu auch vier nachrichtendienstliche Einheiten,
das Intelligence Analysis Center (INTCEN), das Satellite Center, das Intelligence
Directorate und der Situation Room. Diese gehören dem Auswärtigen Dienst (EAD) an.

Vor allem das Intelligence Analysis Center wird als Kern des Geheimdienstes angesehen.

Die Idee zu diesem Effizienz-Projekt stammt von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble,
der auch als Innenminister einschlägige Erfahrungen vorweisen kann.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten