Zitat zum Turbokapitalismus ..

Dazu hatte der vor 200 Jahren geborene
bekannteste deutsche Wirtschaftsphilosoph
bereits die passenden Worte gefunden:

„Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn.

Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden.

20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig.

Für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze
unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein
Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf die
Gefahr des Galgens.

Wenn Tumult und Streit Profit bringen, wird es sie beide encouragieren.“

Bankdirektor reicht skurilles Kündigungsschreiben beim Bankvorstand ein

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Bankdirektors aus Frankfurt,
der gestern aufgrund eines Kundengespräches sofortige Konsequenzen
aus seinem Job gezogen hat.

Kundengespräch als Gedächtnisprotokoll:

Erwerbsloser : „Herr Bankdirektor?“

Bankdirektor : „Ja bitte?“

Erwerbsloser : „Darf ich Ihnen mal eine Frage stellen?“

Bankdirektor : „Aber ja sicher doch!“

Erwerbsloser : „Sind meine Daten bei Ihnen auch sicher?“

Bankdirektor : „Selbstverständlich, mein Herr.“

Erwerbsloser : „Und für wie lange gilt das?“

Bankdirektor : „Solange Sie bei uns Kunde sind.“

Erwerbsloser : „Wie bitte? Und danach erzählen Sie den anderen Menschen, was ich auf meinem Konto hatte?“

Bankdirektor : „Aber nein! Das sind Bankgeheimnisse, die bleiben immer geschützt.“

Erwerbsloser : „Da bin ich aber beruhigt!“, und wischte sich den Schweiß von der Stirn.

Bankdirektor : „Was kann ich für Sie tun?“

Erwerbsloser : „Herr Bankdirektor, wie ist das eigentlich? Wenn ich bei Ihnen Falschgeld einzahlen würde, was passiert da eigentlich?“

Bankdirektor : „Dann müssen wir die POLIZEI rufen.“

Erwerbsloser : „Wieso?“

Bankdirektor : „Steht im Gesetzestext.“

Erwerbsloser : „Hmh. Was mach´ ich denn jetzt?“, und kratzte sich am Kopf.

Bankdirektor : „Haben Sie denn Falschgeld dabei?“

Erwerbsloser : „Nein, im Moment noch nicht.“

Bankdirektor : „Aber Sie überlegen sich welches zu beschaffen?“

Erwerbsloser : „Na ja, mir bleibt wohl keine andere Alternative.“

Bankdirektor : „Sie wissen, daß die Beschaffung von Falschgeld ebenfalls gesetzlich verboten ist?“

Erwerbsloser : „Ja, darüber bin ich mir voll bewußt.“

Bankdirektor : „Wollen Sie darüber reden?“

Erwerbsloser : „Deswegen bin ich ja hier.“

Bankdirektor : „Wissen Sie, wer das Geld in den Umlauf gebracht hat?“

Erwerbsloser : „Ja“, ganz zögerlich.

Bankdirektor : „Und der wäre?“

Erwerbsloser : „Sie werden es mir wahrscheinlich nicht glauben.“

Bankdirektor : „Immer ´raus damit, mein Herr.“

Erwerbsloser : „Sie sind es.“

Bankdirektor wird plötzlich ganz blass um die Nase

Erwerbsloser : „Sollen wir jetzt die POLIZEI rufen?“

Bankdirektor fängt an zu transpirieren

Erwerbsloser : „Ist Ihnen nicht gut? Soll ich Ihnen etwas aus der Apotheke kommen lassen?“

Bankdirektor : „Nein, nein!“

Erwerbsloser : „Soll ich lieber einen Arzt rufen?“

Bankdirektor beruhigt sich wieder

Bankdirektor : „Wie kommen Sie denn nur darauf, daß ich oder wir Ihnen Falschgeld ausgezahlt haben?“

Erwerbsloser : „Wenn ein Pfandleiher selber Geld kopiert und es dem Sicherungsgeber gibt, dann macht sich der Pfandleiher des Falschgeldbetruges strafbar nach §263 StGB.“

Bankdirektor : „Und was habe ich damit zu tun?“

Erwerbsloser : „Das fragen Sie noch?“

Bankdirektor : „Wieso?“

Erwerbsloser : „Sie machen genau das Gleiche, wie der Pfandleiher in dem Beispiel!“

Bankdirektor : „Davon habe ich ja noch nie gehört.“

Erwerbsloser : „Dann sollten Sie sich einmal mit der Geldschöpfung befassen, Herr Bankdirektor.“

Bankdirektor : „Mach ich doch den ganzen Tag.“

Erwerbsloser : „Und wie?“

Bankdirektor : „Ganz einfach! Wenn die Leute Geld haben wollen, dann tippe ich hier die Zahlen ein und gut ist.“

Erwerbsloser : „Das habe ich doch gar nicht gefragt.“

Bankdirektor : „Was meinten Sie denn?“

Erwerbsloser : „Woher kommt das Geld?“

Bankdirektor : „Dahinten aus dem Geldautomaten!“

Erwerbsloser : „Und wie ist es dort ´reingekommen?“

Bankdirektor : „Weiß ich nicht. Das macht einer unserer Mitarbeiter.“

Erwerbsloser : „Ich schlage vor, wir rufen jetzt die POLIZEI!“

Bankdirektor : „Wieso das denn?“

Erwerbsloser : „Wenn Sie mir nicht erklären können, woher in Ihrer Bank das Geld kommt, dann ist es allerhöchste Zeit das die POLIZEI das mal untersucht.“

Bankdirektor : „Nein, das kann nicht Ihr Ernst sein.“

Erwerbsloser : „Oh doch mein lieber Bankdirektor.“

Bankdirektor : „Aber ich bin unschuldig. Ich habe das Geld dorthinten in den Geldautomaten nicht ´reingetan.“

Erwerbsloser : „Das glaube ich Ihnen sogar! Reingetan haben Sie es nicht. Aber Sie haben es hergestellt.“

Bankdirektor : „Wie soll ich das gemacht haben? Ich habe überhaupt gar keinen Drucker, um so schönes Geld zu drucken.“

Erwerbsloser : „Das meine ich nicht.“

Bankdirektor : „Was meinen Sie denn?“

Erwerbsloser : „Sie haben in Ihrem Bankcomputer die Pfandwerte der Realvermögen Ihrer Kunden sprich der Sicherungsgeber als Giralgeld zugunsten Ihrer Bank eingebucht.“

Bankdirektor : „Aber so entsteht Geld.“

Erwerbsloser : „Nein Herr Bankdirektor! Darüber verfügen Sie doch noch gar nicht. Und Sie können nicht etwas gegen Zins verleihen, was Ihnen noch gar nicht gehört.“

Bankdirektor : „Aber wenn´s doch niemand merkt?“

Erwerbsloser : „Das ist nicht Ihr Ernst oder?“

Bankdirektor : „Aber das machen alle Banken so.“

Erwerbsloser : „Interessiert mich nicht was andere Banken machen. Ich bin bei Ihnen und nun sind Sie fällig! Ich rufe jetzt die POLIZEI.“

Bankdirektor : „Wieso müssen Sie denn die POLIZEI rufen?“

Erwerbsloser : „Schon vergessen? Steht im Gesetzestext!“

Quelle : Aufgewachter

Kindesmissbrauch: Das Hobby der Reichen und Mächtigen

Berichtete Journalistenwatch soeben über Missbrauchsfälle in der
katholischen Kirche, die bis nach Australien reichten, andererseits
aber Spuren bis zu den höchsten Spitzen im vatikanischen Klerus
belegten, so geht der abscheuliche Ritt auf der geopolitischen
Landkarte nun munter weiter.

Jetzt also auch noch in den USA – wer traut nun einem Priester
noch über den Weg…?! Was aber sagt das auch noch aus über das
begleitende Versagen der Zivilgesellschaften…?! Wie feige und
offensichtlich notorisch Wegschauend sind wir denn geworden…?!

Auch in Deutschland werden inzwischen bei Tageslicht junge Mädchen
auf offener Straße verfolgt und in der Mitte der Hamburger City,
an einem der meistbesuchten Orte der Stadt, in der Flaniermeile
Mönckebergstraße, brutal vergewaltigt – die Schreie der jungen
Frau will keiner der hundert vorbeilatschenden Passanten gehört
haben.

Kinder und Jugendliche werden also weltweit zunehmend zu wehrlosen
Opfern. Kaputte neue Welt, ein gesellschaftlicher Wandel, der mit A
lptraum noch geradezu verharmlosend umschrieben ist.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Journalisten Watch

Geoengineering : Hitzewelle + Bariumtitanatspiegelsysteme

Ein Beitrag zur künftigen Wetterkriegsführung besteht in der Ausbringung
von Bariumtitanat in Nanogröße, welches mit Aluminiumdioxid bedeckt ist,
in der Stratosphäre zur Refletion von Sonnenlicht, zwecks der regionalen
Gefechtsfelderwärmung.

Dies kann bis hin zur Wüstenbildung geführt werden, um dem
Gegner das Leben so schwer, wie nur möglich zu machen.

#NassGegenHass: Ausgetrocknete Hirnis gießen sich Wasser über die Köpfe und fallen „tot“ um

Die Gluthitze, die Deutschland fest im Griff hat, scheint nun die
ersten Opfer zu fordern. Mit der Aktion #NassGegenHass haben gestern
Studenten an der @HFF_Muenchen in Anwesenheit Markus_Soeder gegen die
bayerische Flüchtlingspolitik protestiert.

Dabei begossen sie sich wie Pudel, warfen sich auf den Boden und
spielten „toter Flüchtling“. Als Protestkunst sollte das verkauft
werden, als schwachsinnige Solidarität-Veranstaltung für alle
Menschenhändler und Schlepper, die die Armen dieser Welt ins
Mittelmeer treiben, ist das wohl eher zu verstehen:

Quelle : Journalisten Watch

600 Migranten stürmten spanische Exklave Ceuta – Polizeisprecher: „Brutal wie noch nie zuvor“

 

Hunderte afrikanische Migranten haben die spanische Exklave Ceuta
an der Grenze zu Marokko gestürmt. Sie attackierten die Polizei
mit selbstgebauten Flammenwerfern und mit Branntkalk.

Anmerkung :

Im allgemeinen nennt man so etwas eine Invasion.

Da die Spanier nicht geschossen haben , werden nächste Woche halt 2000 kommen.

Gebrechlich oder volltrunken? Torkelnder EU-Präsident Juncker sorgt erneut für Diskussionsstoff

 

Immer wieder sorgt der Präsident der Europäischen Kommission,
Jean-Claude Juncker, mit bizarr anmutenden Auftritten in der
Öffentlichkeit für Gesprächsstoff.

Viele Internetnutzer sind bereits davon überzeugt, dass der
Kommissionspräsident regelmäßig volltrunken auf dem politischen
Parkett erscheint.

Juncker selbst hatte in der Vergangenheit hingegen wiederholt
auf Ischias-Beschwerden hingewiesen. Das jüngste Video vom
NATO-Gipfel am Donnerstag in Brüssel heizt die Gerüchteküche
wieder mächtig an.

Der 63-Jährige kann sich kaum noch auf den Beinen halten.

Immer wieder müssen Kollegen ihn abfangen und stützen.

Migranten wollen mit „Allahu Akbar“-Rufen kroatische Grenze stürmen – Beamte greifen durch

 

Die Lage an der EU-Außengrenze spitzt sich weiter zu.

Das bestätigen Videoaufnahmen aus Kroatien.

Der bevorstehende EU-Gipfel zur Asylpolitik wird
zeigen, ob man in Europa eine dringend notwenige
gemeinsame Linie findet.

Tim Kellner : Angela Merkels bedingungsloser Endkampf!

Angela Merkels politische Tage sind bereits gezählt.

Trotzdem kämpft sie einen bereits hoffnungslosen Kampf bedingungslos
bis zu ihrer letzten politischen Sekunde. Warum will sie unbedingt so
lange wie möglich eine europafeindliche Politik betreiben?

Erst spaltete sie Deutschland und nun ganz Europa.

Was ist ihr Antrieb, gegen die eigenen Bevölkerung und
die eigene Partei so lange wie möglich standzuhalten?

Die Achse Merkel-Macron kämpft einen gemeinsamen
und einsamen Kampf gegen ganz Europa!

Die Frage ist nur wie lange noch?

Asylpolitik : Warum sollten wir Afrikas ungewollte und überflüssige Söhne aufnehmen?

Die Schlepperorganisation SOS Mediterranée berichtet:

„Insgesamt sind 629 Wirtschaftsasylanten/Flüchtlinge an Board.
Darunter befinden sich 123 unbegleitete Minderjährige, sieben
schwangere Frauen und elf Kleinkinder“.

123 unbegleitete Minderjährige. „überflüssige Söhne“ wie Heinsohn das nennt.

Söhne, überflüssige Fresser, die nur die Familie belasten, in Afrika
keine Perspektive haben und von dort weg geschickt werden (auch in d
er Hoffnung die eigene Sippe später ins gelobte Land nachzuholen).

Natürlich sind deren „Fluchtgründe“ durchaus verständlich und legetim.
Allerdings ist meine Ablehnung dieser überflüssigen Söhne auch verständlich
und legetim. Warum sollte ich jubelnd mein Land mit diesen Menschen fluten
lassen? Warum soll ich es gut finden, wenn afrikanische Eltern in kompletter
Verantwortungslosigkeit ihre Kinder loswerden wollen?

Ausgerechnet im (islamischen) Niger, dem ärmsten Land der Welt, bekommen
Frauen die meisten Kinder. Im Durchschnitt 7,6 Kinder pro Frau.

Im Durchschnitt!

Wurden im Jahr 1950 nur zehn Prozent aller Kinder in Afrika
geboren, werden es im Jahr 2040 rund 40 Prozent sein.

Noch dramatischer erscheinen die Zahlen für Afrika und Arabien zusammen.
Derzeit leben dort 1,3 Milliarden Menschen. Bis 2050 dürfte sich die
Zahl auf 2,7 Milliarden verdoppeln.

Das sind 43 Millionen neuer Menschen pro Jahr, von denen die meisten
weg wollen von zu Hause. Wo sollen die alle hin? Nach Europa?

Nach Deutschland? 43 Millionen pro Jahr?

Nicht ein paar hungernde „Flüchtlinge“ auf Schlepperboten sind das Problem,
die Millionen, die erst noch auf diese Schlepperbote wollen sind das Problem.

Überbevölkerung ist das Problem! Ist das so schwer zu verstehen?

Und wenn mal wieder so gerne die Schuld für alles „beim Westen“ gesucht wird:
Ja, auch der Westen hat daran Mitschuld. Durch seinen christlich geprägten
Messias- und Schuld-Komplex: Sich immer für alles schuldig fühlen zu wollen
(wird einem ja in der Bibel an allen Ecken eingetrichertert: Erbsünde usw.).

Zu glauben immer allen helfen zu müssen (Messias-Komplex). Der islamischen
Welt ist so eine Denke fremd: Da gibts die Familie, den Clan, den
Stammesfürsten – und dann lange nix mehr. Der Staat interessiert fast
nicht. Wildfremden Menschen helfen? Ne eher nicht.

Und unsere Helferinnen fallen in Afrika ein, verteilen Hilfsgüter und
sorgen dafür, dass die Menschen dort – so irgendwie – am Leben bleiben
(aka dahinvegetieren). Sorgen dafür, dass von 8 Kindern nicht mehr 5
sterben – sondern alle 8 durchkommen. Gleichzeitig ist und bleibt
Empfängnisverhütung haram.

Und jetzt sind alle diese „überflüssigen Sohne“ (sorry, hartes
Wort – muss aber sein) da und keiner weiß wie ernähren und was
tun und wohin damit. Also weg nach Europa mit ihnen.

Ein paar Jahre können wir uns den Luxus gelangweilter Hobby-Weltretterinnen,
die auf „Rettungsschiffen“ im Mittelmeer herumschippern, schon noch leisten.

Aber spätestens dann, wenn nicht mehr Hunderttausende sondern Millionen
zu uns kommen (wollen) ist Schluss mit lustig. Dann wird es hässlich.

Dann will wieder keiner Schuld daran gewesen sein.

Dann werden sich diese Weltretterinnen ganz schnell verkrümelt haben.

Quelle : Der Bernd

Den eigentlichen Artikel findet Ihr hier : Telepolis