Die offiziellen No-Go-Areas Schwedens und die Ohnmacht der Polizei

 

Ein geleakter Bericht der schwedischen Polizei spricht von 23 anfälligen
Gebieten im Land. In den schwedischen Medien werden diese Gebiete No-go-Areas
genannt.

Diese befinden sich verteilt über Schweden, speziell aber in den größeren Städten.

Im April weigerte sich der schwedische Postzusteller PostNord zwei Wochen lang,
im Stockholmer Stadtteil Rinkeby zuzustellen. International bekannt wurde Rinkeby
durch Übergriffe auf Polizisten. Der Chef der schwedischen Polizei spricht sogar
von 60 anfälligen Gebieten.

George Orwell „1984“ – Damals und Heute im Jahre 2017

 

Was zunächst als fiktiver Roman galt, entpuppte sich im
Lauf der Jahre als erschreckend zutreffende Zukunftsvision
des damaligen Kriegspropaganda-Experten.

Bosnienkrieg: Ein Jahr in der Hölle und 35 Ausreden um sich nicht auf eine Krise vorzubereiten

Ich komme aus Bosnien. Wie ihr vielleicht wisst, war es dort zwischen
1992 und 1995 die Hölle. Ein Jahr lang lebte und überlebte ich in einer
Kleinstadt mit 6000 Einwohnern, in der es kein Wasser, keine Elektrizität,
kein Benzin, keine medizinische Versorgung gab. Der Zivilschutz war nicht
vorhanden, die zentralen Einrichtungen und Regeln außer Kraft gesetzt.

Unsere Stadt war von der feindlichen Armee abgeschnitten worden und ein
ganzes Jahr lang verwandelte sich das Leben dort in einen Alptraum. Es
gab auf unserer Seite keine Armee oder Polizei, wir hatten nur einige
bewaffnete Gruppen, die ihr Heim und ihre Liebsten zu schützen versuchten.

Als alles anfing, waren einige von uns besser vorbereitet als andere.
Aber die meisten der Nachbarsfamilien hatten nur ausreichend
Nahrungsvorräte für einige Tage. Manche hatten Revolver, einige
wenige hatten Kalaschnikovs oder Schrotflinten.

Nach einem oder zwei Monaten fingen die ersten Banden ihr Unwesen an.
Sie hinterließen eine Spur der Zerstörung. Krankenhäuser verwandelten
sich so beispielsweise eher zu Schlachthäusern.

Es gab dort kein Sicherheitspersonal und mehr als 80 Prozent der
Belegschaft war nicht mehr da. Ich hatte Glück. Meine Familie war
zu der Zeit recht groß (15 Personen in einem großen Haus, sechs
Revolver und drei AK-47) und wir – zumindest die meisten von
uns – haben überlebt.

Die Amerikaner haben alle 10 Tage Notrationen (MRE=Meals Ready to Eat)
aus der Luft abgeworfen um den eingeschlossenen Städten zu helfen. Doch
dies war nie genug. Einige wenige in der Stadt hatten einen Garten, aus
dem sie sich zusätzlich versorgen konnten.

Es dauerte drei Monate bis das erste Gerücht die Runde machte, dass
Menschen in der Stadt verhungerten oder erfroren. Wir entfernten alle
Türen in unserem Haus, rissen Fensterrahmen, Holzböden und Möbel aus
verlassenen Häusern und verbrannten all das zusammen um unser Haus zu
heizen. Viele (leider auch zwei aus meiner Familie) starben damals an
Krankheiten, die sich meist durch verseuchtes Wasser verbreiteten.
Wir tranken hauptsächlich Regenwasser und aßen Tauben oder sogar Ratten.

Geld wurde sehr bald wertlos. Tauschhandel war wieder angesagt. Für
eine Dose Tushonka (eine Art Sülze mit Putenfleisch) konnte man eine
Frau bekommen. Das hört sich sehr extrem an, ist aber wahr. Die meisten
Frauen, die sich derart verkauften, waren verzweifelte Mütter.

Waffen und Munition, Kerzen, Feuerzeuge, Antibiotika, Benzin, Batterien
und Essen. Wir haben um diese Sachen wie die Tiere gekämpft. In solchen
Situationen ändert sich alles. Menschen werden zu Monstern.

Es war abscheulich.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : AnoNews Vienna

7 Tote in London und Berlin kämpft mit Asylanten

 

An beiden Beispielen erkennt man, wohin ein zuviel an Toleranz
geführt hat. Die Toleranz ist eine schreckliche Tugend, und die
nächsten Verwandten der Toleranz sind die Apathie und Schwäche.

Terroranschlag in London – Todesopfer mittlerweile sieben Menschen

 

Die „Religion des Friedens“ schlägt wieder zu.

Stimmen aus London zu den jüngsten Anschlägen von Samstag Nacht.

Analysten führen die Anschlagsformen mit einfachsten Mitteln,
wie Fahrzeuge und Messer, auf die Verdrängung von ISIS zurück.

„Krone“-Kommentar

„Run, hide, barricade yourself“ – diese Alarmmeldung verschickte die
Polizeiführung Londons in der Nacht auf Pfingstsonntag per Twitter.

Eine 8,6- Millionen- Einwohner- City ist nicht mehr durch die
Exekutive zu sichern, die Sicherheitskräfte einer europäischen
Metropole raten zum Verbarrikadieren, zum Verstecken vor dem Terror.

Das ist unsere Gegenwart.

Europa im Jahr 2029

Es wird nicht bis 2029 dauern !

Der Islam ist keine „Religion des Friedens“ ,
die Bekloppten befinden sich im Mittelalter !

Das Christentum hat den Schwachsinn bereits hinter sich.

Stichwort : Hexenverbrennung und Inquisition.

 

Die 5 Phasen des Crashs und die Vorbereitung darauf

 

In diesem Video zeige ich euch eine sehr naive Vorstellung eines totalen
Zusammenbruchs. So kann es kommen, muß es aber nicht. Viel wichtiger ist
es die Zeichen dieser spannenden Zeit zu erkennen und Vorkehrungen zu
treffen. Hohe Arbeitslosigkeit, marode Banken, Neubürgerkrise, niedrigster
Schifffahrtsverkehr (BDIY), 100te Geschäftsschließungen in den VSA, der
nahe Osten brodelt, im Prinzip kann man sagen, daß die gesamte Welt
verschuldet ist und am Rand eines absoluten Finanz- und Wirtschaftsdesaster
steht.

Die Comex (Goldterminwarenbörse) ist fast leer, radikale Kräfte in ganz
Europa, politische Kampfverbände die auf den Straßen aufeinander los gehen
und wir stehen da wo wir 1923 in der Weimarer Republik schon standen.

Entweder wird unser Geld weginflationiert oder sie drücken schnell
den Kriegsknopf + Währungsreform. Wahrscheinlich kommt alles auf uns
zu. Nicht unterkriegen lassen und in die Puschen kommen was das
Vorbereiten angeht heißt die Devise.

Identitäre Bewegung : „Spielt nicht mit unserer Zukunft !“

 

Früher konnten wir uns, ohne uns weitere Gedanken machen zu müssen, auf
den nächtlichen Heimweg machen oder auf leeren Straßen spazieren gehen.

Tagtäglich werden wir nun mit der wachsenden Kriminalität und dem
Verlust des Sicherheitsgefühls konfrontiert, was eine unmittelbare
Folge der unverantwortlichen Politik Merkels ist.

Auf kurzfristiger Sicht wird sich daran nichts ändern und der
Politzirkus wird ab September wie gehabt weitergehen. Es sei denn,
Du wirst aktiv und setzt Dich für die politische Wende ein!

Es ist auch Dein Land und Deine Zukunft. Eine verantwortungsbewusste
Politik wird man nur erreichen können, wenn man allen Stimmen dieses
Landes Gehör verschafft. Deshalb machen wir von der Identitären Bewegung
mit kreativen Aktionen auf uns aufmerksam und brauchen dazu auch
Deine Hilfe und Mitwirkung!

Gib mir 5 Minuten für : Ein totaler Stromausfall

 

Zu diesem Video muss ich nicht viel sagen.

Da die Kriegstrommeln immer lauter schlagen und die
Crashpropheten alle aus ihren Löchern gekrochen kommen
und Weltuntergangsszenarien ausmalen, dachte ich es wär
mal wieder angebracht für dieses Thema zu sensibilisieren.

Anmerkung :

Ein sehr gutes Buch zu diesem Thema :

Marc Elsberg : BLACKOUT – Morgen ist es zu spät

Identitäre Bewegung – Aktion in Hamburg

 

Stockholm, Berlin, Nizza, Paris , Manchester – Mitten in Europa schlagen
Islamisten gnadenlos zu und tragen Terror und Gewalt beinahe wöchentlich
in unser Alltagsleben.

Gleichzeitig wird unsere Heimat von einer Kriminalitätswelle überschwemmt,
von Diebstählen bis hin zu Vergewaltigungen und Totschlag.

Ständig werden wir mit den Folgen einer unkontrollierten Masseneinwanderung
konfrontiert – in den Zeitungen, im Fernsehen, oder wenn wieder ein
#JeSuis-Hashtag die Runde macht.

Statt die Konsequenzen einer unmenschlichen Politik zu ziehen, üben sich die
verantwortlichen Politiker in der Wiederholung von Durchhalteparolen.

Von Angela Merkels „Wir schaffen das!“ bis hin zu Heiko Maas‘

„Es gibt keine Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen“
führt ein roter Faden direkt zu den Leichen von Maria L., Peter V. Und Anna B.

Die Identitäre Bewegung Hamburg hat am 6. Mai auf das eklatante Versagen der
Politik hingewiesen. Auch in der Mönckebergstraße fand ein „Anschlag“ statt:
Aktivisten sperrten den Tatort ab, an dem die Körper unzähliger „Toter“ lagen.

Sie standen sinnbildlich für diejenigen Europäer, die in jüngster Zeit Opfer
einer kriminellen Einwanderungspolitik, einer naiven Willkommenskultur und
der Fortsetzung der Multikulti-Ideologie wurden.

Neben entsprechenden Bannern wurden die Namen der Opfer ausgelegt und Kreideumrisse
aufgebracht. An den Absperrbändern, an denen sich die Schaulustigen sammelten, wurden
Zitate der sogenannten „Eliten“ befestigt.

Die Botschaft ist klar: Wer „Terroristen mit Liebe“ (Margot Käßmann) begegnen will,
wer denkt, Deutschland würde jetzt „bunter“ (Katrin Göring-Eckhart), der hat jeden
Sinn für die Realität verloren.

Wer weiterhin für offene Grenzen plädiert und in der Welle von Übergriffen und
terroristischen Anschlägen Einzelfälle psychisch gestörter Täter sieht, der hat
in der Politik nichts mehr zu suchen. Wir fordern ein Ende dieser Migrationspolitik,
sichere Grenzen und eine sichere Zukunft!