SPD – Wahlversprechen 2005 zur Bundestagswahl – Wir werden nicht vergessen

Deutschland kann sich CDU/CSU nicht leisten.

Nein zur Erhöhung der Mehrwertsteuer!

Die Erhöhung der Mehrwertsteuer ist unsozial:

CDU/CSU wollen die Mehrwertsteuer um mindestens 2 % erhöhen, um damit angeblich die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung zu senken. Das bedeutet aber, dass 53% aller privaten Haushalte in Deutschland mit 35,5 Millionen Menschen, die nicht in die Arbeitslosenversicherung einzahlen, ohne Ausgleich schlechter gestellt werden. Konkret betrifft dies: 21,8 Millionen Rentner – 1,4 Millionen Pensionäre und Versorgungsempfänger – 1,8 Millionen Beamte – 4,7 Millionen Arbeitslose – 2 Millionen Studenten – 3,8 Millionen Selbstständige. Sie alle haben dann faktisch 2 % weniger Geld beim Einkaufen.

  • Auch alle Arbeitnehmer stehen schlechter da: Die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung sollen angeblich zwar um 2 % sinken, aber die Ersparnis des Arbeitnehmeranteils beträgt nur 1 %. Das heißt, sie haben 1 % weniger Geld zur Verfügung.
  • Familien sowie kleine und mittlere Einkommen sind besonders betroffen. Sie müssen den Großteil ihres Einkommens für den Konsum verwenden. Für ihr Geld bekommen sie nun weniger Güter, denn die werden teurer.

Die Erhöhung der Mehrwertsteuer schadet der Konjunktur:

  • Alle Bürger haben durch eine Mehrwertsteuererhöhung weniger in der Tasche. Das bedeutet: Sie können weniger konsumieren. Angesichts einer ohnehin zu geringen Binnennachfrage ist dies Gift für unsere Konjunktur.

Die Erhöhung der Mehrwertsteuer gefährdet Arbeitsplätze:

  • Die Leistungen des Handwerks würden sich verteuern. Das schreckt potenzielle Auftraggeber ab. Viele Betriebe wären in ihrer Existenz bedroht. Der Einzelhandel wäre ebenfalls unter massivem Druck. Durch den Rückgang des Konsums würden die Einzelhändler schwer getroffen.
  • Zusätzlich befördert die Erhöhung der Mehrwertsteuer – und somit die Verteuerung von Leistungen – die Schwarzarbeit. Diese konnten wir gerade erst unter großem Einsatz erstmals wieder reduzieren.

Der CDU-Generalsekretär Volker Kauder weiß, dass die Erhöhung der Mehrwertsteuer schädlich ist. Das hat er noch am 18. Mai diesen Jahres öffentlich erklärt:

„Eine Steuererhöhung wäre Gift für die Konjunktur, deswegen kann eine Steuererhöhung nicht in Frage kommen. Dieses gilt für jede Steuer, damit auch für die Mehrwertsteuer.“

Und auch Frau Merkel hatte im letzen Jahr noch ganz andere Pläne:

„Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer steht für uns nicht zur Debatte.“ (Welt am Sonntag, 08.02.2004)

Verhindern Sie die Erhöhung der Mehrwertsteuer. Wählen Sie am 18. September SPD.

 

Quelle: http://www.google.de/imgres?sa=X&biw=1600&bih=815&tbm=isch&tbnid=3TyHqRPbsdb5mM:&imgrefurl=http://www.bo-alternativ.de/spd/Sozialdemokratische%2520Partei%2520Deutschlands%2520-%2520Mehrwertsteuer.html&docid=vHlYfUvLLP-CMM&imgurl=http://www.bo-alternativ.de/spd/010805_Plakat_Merkelsteuer_Laptop.jpg&w=877&h=620&ei=w9EqUsqkLsTCtAaUrYCQAw&zoom=1&iact=hc&vpx=259&vpy=427&dur=52&hovh=189&hovw=267&tx=178&ty=119&page=1&tbnh=137&tbnw=199&start=0&ndsp=31&ved=1t:429,r:17,s:0,i:133

 

Wie ging es weiter:

Bundestag beschließt Erhöhung der Mehrwertsteuer

Mit den Stimmen von SPD und CDU/CSU und gegen heftigen Widerstand der Opposition beschloss heute der Bundestag die Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozentpunkte ab dem 1.1.2007. 396 Abgeordnete für die Steueranhebung, 146 dagegen und drei enthielten sich. Die Regierungskoalition verfügt über 448 Mandate, die drei Oppositionsparteien zusammen über 166. Im Juni muss der Bundesrat dem Gesetz noch zustimmen, was jedoch als sicher gilt.

 

http://www.google.de/imgres?sa=X&biw=1600&bih=815&tbm=isch&tbnid=YAqEsJTdqcXYoM:&imgrefurl=http://www.campact.de/mwst/home&docid=b9lQ-gG3omOd9M&imgurl=https://www.campact.de/img/mwst/plakatspd.jpg&w=271&h=200&ei=IdEqUr2aDYrXtAbRyoDoCg&zoom=1&iact=rc&dur=625&page=2&tbnh=135&tbnw=182&start=40&ndsp=39&ved=1t:429,r:76,s:0,i:316&tx=102&ty=107

 

Weltuntergang verschoben?

Gebannt warten Millionen auf den Weltuntergang, der heute stattfinden soll. Doch mit dem Maya-Kalender gibt es ein Problem: Die Zeitrechnung. Erich von Däniken glaubt jedoch fest an die Niederkunft der Außerirdischen: Für Unvorbereitete wird es ein Schock sein. – Ist der Untergang nur verschoben?

Erich von Däniken ist nicht nur davon überzeugt, sondern er „weiß“, dass die Außerirdischen schon in Kürze wieder die Erde besuchen – das sagte er in einem Interview mit MMnews. Der Termin steht auch schon fest: am 23.12.2012 – allerdings gebe es ein Problem bei der Feststellung, wann 2012 genau beginne, da niemand exakt sagen könne, wann Jesus geboren wurde und damit unsere Zeitrechnung begann.
Deshalb müsse man bei der Niederkunft der Außerirdischen ein Toleranzrahmen von 20 Jahren einkalkulieren.
Dass sie kommen ist für den Zukunftsforscher keine Frage. „Sie haben in vielen Gegenden der Welt Zeichen gesetzt, bzw. durch den Menschen setzen lassen. Riesige Bauwerke, Zeichnungen in der Landschaft (Linien von Nacza, Peru), gigantische Betonblöcke bei den Mayas mit korrekter Darstellung unseres Sonnensystem inklusive Pluto (der erst vor 70 Jahren entdeckt wurde) – das alles sind stumme Zeugen, die vor Tausenden von Jahren von den damaligen Menschen auf Anweisung der Außerirdischen angelegt wurden. Dies alles hatte nur einen Sinn: Zu zeigen, dass sie da waren und dass sie wiederkommen.
Als Beispiel für einen früheren Besuch von Außerirdischen sieht Dänike auch die Grabplatte von Palenque, ein riesiger Monolith der Mayas im heutigen Mexiko.  Dort sind in Stein Bilder eines Astronauten und einer Rakete eingemeißelt.
Weitere Indizien für die Existenz von Außerirdischen sieht Däniken im Ursprung der Religionen, welche stets von Göttern berichten, welche die Erde in grauer Vorzeit besuchten.
Was wollten die Außeridischen? Sie wollten Intelligenz sähen, so Däniken. Die Außerirdischen hätten uns ausgewählt, um mit einer gezielten Mutation den Menschen „intelligent“ zu machen und ihn so von anderen Tieren zu unterscheiden.
2012 geht die Welt nicht unter, so Däniken, auch wenn die Außerirdischen kommen: „Wir müssen es als Chance sehen. Es wird der jüngste Tag der Menschheit werden“ – so der Zukunftsforscher. Viele Religionen warten bereits auf die Wiederkunft ihrer Götter – auch hier könne man ganz klar den „Wiederkunftsgedanken“ erkennen. Schon die Inkas hätten auf „den Sohn der Sonne“ gewartet.
Doch diese Religionen liegen alle falsch, so Däniken – weil nicht irgendein religiös geprägter Gott wieder kommen wird, sondern eigentlich die Außerirdischen gemeint sind.
Wenn die Außerirdischen dann kommen, gibt es einen „Götterschock“- für die meisten Menschen bricht dann eine Welt zusammen. Däniken prognostiziert ernsthafte Probleme in der Politik, in der Philosophie und der Wissenschaft. Insbesondere religiös geprägte Menschen dürften von der Ankunft der Außeriridischen schockiert sein, weil es eben nicht „ihr Gott sei“, der da komme.
Die Ankunft der Außerirdischen hat für die Welt auch etwas Gutes, weil sie kommen, um uns helfen, prognostiziert Däniken: „Es ist der jüngste geistige Tag für die Menschheit“. Doch Positives wird nur jenen zuteil, die auch vorbereitet sind und offen für die Neuankömmlinge. Für die Anhänger starrer Religionen bedeutet die Ankunft der Außerirdischen allerdings eine Katastrophe. Sie dürften an der „neuen Realität“ zugrunde gehen.

Erich von Däniken: Sie kommen wieder, nur später

 

 

http://www.mmnews.de/index.php/etc/11596-weltuntergang-verschoben

Umerziehung der Deutschen als Teil der Psychologischen Kriegführung

http://lupocattivoblog.com/2012/07/07/umerziehung-der-deutschen-als-teil-der-psychologischen-kriegfuhrung/

 

„Die Siegermächte haben uns ein kulturelles Herrschaftssystem aufgezwungen, das unserer Existenz, unserer Identität und unserer Tradition feindlich ist: Die Ideologie gegen die eigene Existenz.“

 

Karl Steinbuch, ein zu seinen Lebzeiten weithin geachteter Wissenschaftler auf dem Gebiet der Nachrichtenverarbeitung und -übertragung, später bekannt geworden als gesellschaftskritischer Schriftsteller

 

Elisabeth Noelle-Neumann schrieb, das Ergebnis der Umerziehung sei ein Extrem der Selbstdemütigung.

 

„Man kann das in einem Satz zusammenfassen: Die Siegermächte haben uns den Selbsthass eingepflanzt.“

 

Ein recht langer aber sehr aufschlußreicher Artikel der besonders Gymnasiasten und Geschichtsstudenten zu empfehlen wäre. Man sollte sich die Zeit nehmen und auch den Kommentarstrang durcharbeiten.

 

z.B. schreibt ein Systemling/Umerzogener:

 

„…Zitat aus Wikipedia: Olaf Volker Bernhard Rose[1] (* 1958 in Arnsberg) ist ein deutscher Historiker und Politiker (NPD), der vor allem als Autor und Vortragsredner im geschichtsrevisionistischen und rechtsextremen Spektrum in Erscheinung tritt. Er ist seit 1991 Vorstandsmitglied der Gesellschaft für freie Publizistik und arbeitet seit 2006 für die NPD.

Sorry aber Literatur von diesem Author und Herausgeber ist für mich ein absolutes NoGo.
Wer Aufklärung betreiben möchte darf sich nicht auf Naziliteratur berufen!!…“

 

und das sind die Antworten:

 

… Wikipedia! An den “historischen Tatsachen” werden die aber mit ihrem Zitat nichts ändern!…

 

…Das Argument ist ein Pfeil der trifft, unabhängig ob er von einem Zwerg oder Riesen abgefeuert wird.
Solche Aufklärer sind mir die Liebsten, welche nicht die Argumente entkräften sondern den Übermittler in schlechtes Licht stellen.
PersonenAngriff steht über FaktenKlärung.

„Die allgemeine Meinung ist nicht immer die wahrste.“
„Man kann einen Baum nicht nach der Güte seiner Blätter einschätzen, sondern nur nach der Güte seiner Früchte.“
Giordano Bruno (* Januar 1548 in Nola; † 17. Februar 1600 in Rom; eigentlich Filippo Bruno) war ein italienischer Priester, Dichter, Philosoph und Astronom. Er wurde durch die Inquisition der Ketzerei und Magie für schuldig befunden und vom Gouverneur von Rom zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt. Im Jahr 2000 erklärten der päpstliche Kulturrat und eine theologische Kommission, die Hinrichtung sei nunmehr auch aus kirchlicher Sicht als Unrecht zu betrachten.

Bruno war ein ganzer Böser – in der heutigen Zeit wäre er ein Terrorist oder EUzi…

 

…Wer in der katholischen Kirche Aufklärung betreiben will, darf also nur Texte lesen die vom Popen, dem Chef der Glaubenskongregation (Inquisition), Opus dei oder von der Congregatio Jesu stammen – wie ich Deine Argumentation verstehe.
Auf diese Art wird der Weg des Menschen in das Hamsterrad geleitet und das ist ein Verbrechen an der Entwicklung des Menschen – die Kirchen und die Umerziehung durch die Englsachsen haben genau dieses Ziel: der Mensch soll sein Licht (göttliches Licht) nicht entzünden. Diese Macht, die dadurch entstünde, fürchtet diese Vereinigung von Elenden und Menschheitsfeinden.
Dein eigenes Denken und Deine geistige Unabhängigkeit könntest Du hier noch etwas ausbauen – wir helfen Dir dabei.
Jede Seele die wir von der Delmer-Adorno-Lewin-Mead-usw.- Abhängigkeit befreien können, ist uns diese Mühe wert.
Ich weiß – Entzug ist manchmal fürchterlich (Brüllen, Zittern, Schweißausbruch usw.) – aber diesen Anspruch an uns haben wir hier – dauerhaft den Menschen zu heilen – aber Eigeninitiative muß sein. Wie bei tief gefallenen Alkoholikern – der Leidensdruck muß vorhanden sein.
Hast Du diesen Leidensdruck? Das Leiden an der unsäglichen Fülle von Lügen?…

 

…Beim Lesen dieses Kommentars mußte ich laut lachen. Da erscheint ein Artikel über die Umerziehung der Deutschen durch die Alliierten und was fällt Gast44 dazu ein?

Er schreibt: “Sorry aber Literatur von diesem Author und Herausgeber ist für mich ein absolutes NoGo.
Wer Aufklärung betreiben möchte darf sich nicht auf Naziliteratur berufen!!”

Gast44 schafft es, in nur einem Satz gleich zwei Anglizismen zu verwenden, beruft sich auf Lügipedia und weigert sich kategorisch, Dinge zu lesen, die aus der Feder eines Autors stammen, der in bestimmten Systemmedien als “Nazi” hingestellt wird.

Gibt es einen besseren Beweis für die erfolgreiche Umsetzung des Umerziehungsgedankens?

Gast44, ich sage es ausnahmsweise in der von Dir so geliebten Besatzersprache:

You made my day! …“

 

http://lupocattivoblog.com/2012/07/07/umerziehung-der-deutschen-als-teil-der-psychologischen-kriegfuhrung/

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) – Doktorarbeit – Schavanplag

Schavan kündigt Stellungnahme zu Plagiatsvorwürfen an. „Ich habe zu keinem Zeitpunkt bei der Arbeit an meiner Dissertation versucht zu täuschen. Sobald mir der Promotionsausschuss Gelegenheit dazu gibt, werde ich zu den Vorwürfen Stellung nehmen“. Bei Schavanplag ergibt sich jedoch ein anderes Bild.

 

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) will die Täuschungsvorwürfe bezüglich ihrer Doktorarbeit durch eine umfassende Stellungnahme vor der Universität Düsseldorf ausräumen. „Ich habe zu keinem Zeitpunkt bei der Arbeit an meiner Dissertation versucht zu täuschen. Sobald mir der Promotionsausschuss Gelegenheit dazu gibt, werde ich zu den Vorwürfen Stellung nehmen“, sagte Schavan der „Rheinischen Post“.
Zugleich kritisierte die Ministerin die Universität scharf. „Es ist ein bemerkenswerter Vorgang, dass ein vertrauliches Gutachten eines Hochschullehrers der Presse vorliegt, bevor die Betroffene von der Existenz des Gutachtens weiß.“ Schavan hatte von dem Gutachten für die Promotionskommission erst aus den Medien erfahren.
Erst auf Nachfrage der Ministerin hatte der Rektor der Universität Düsseldorf das 75-seitige Gutachten Schavan am vergangenen Wochenende zugeschickt. Schavan kündigte an, sich weiter an die Spielregeln zu halten „und mit der Universität nicht über die Öffentlichkeit zu kommunizieren“.
Schavanplag
Dokumentation mutmaßlicher Plagiate in der Dissertation von Prof. Dr. Annette Schavan:
Als Muster lässt sich erkennen, dass die Verfasserin oft vorgibt, Primärquellen zu rezipieren, während sie tatsächlich mit leichten Abwandlungen aus der Sekundärliteratur abschreibt. In vielen Fällen werden dabei auch Fehler bei Zitaten oder Literaturangaben mit übernommen bzw. – seltener – korrekte Literaturangaben fehlerhaft übertragen.

Pro Deutschland disqualifiziert sich

Daß die Partei „Pro Deutschland“ aus kalkulierter Provokation den Film „Innocence of Muslims“ („Die Unschuld der Moslems“) in Berlin zeigen will, ist schäbig und unehrenhaft. Es soll hier in zynischer Weise innenpolitisch Kapital aus einem ernsten Konflikt geschlagen werden. Mit einer konservativ-patriotischen Grundlinie und der „Bewahrung des christlichen Abendlandes“, wie die Gruppierung erklärt, hat ein solches Vorgehen nichts zu tun.

Diese billige Provokation vollzieht sich noch dazu in einem Moment, als in Syrien die christliche Minderheit vor dem Exodus steht. Ihre Existenz ist dabei nicht bedroht vom Assad-Regime, sondern von den zumeist islamistischen Rebellen, die Kirchen anzünden und Jagd auf Christen machen. Gleichzeitig befindet sich der Papst im Libanon und ruft unterschiedliche Religionen und Konfliktparteien zur Besonnenheit und Vermittlung auf.

Mit dem westlichen Verständnis von Meinungsfreiheit ist selbstverständlich der umstrittene Film grundsätzlich zu vereinbaren. Er ist im Internet frei zu sehen. Ein derzeit diskutiertes staatliches Verbot in Deutschland würde bedeuten, sich von gewalttätigen Ausschreitungen in arabischen Staaten einschüchtern zu lassen.

Konservative respektieren die Religion anderer Kulturen

Als im letzten Jahr das blasphemische Theaterstück „Gólgotha Picnic“ in Deutschland aufgeführt wurde, regte sich nur zaghafter Protest weniger Christen. Die meisten Medien ignorierten den Skandal, die religiösen Gefühle der Betroffenen waren gleichgültig.

Daß in der moslemischen Welt hingegen noch ein Ehrbegriff intakt ist, der eine Beleidigung der eigenen Religion unstatthaft macht, ist respektabel – solange dies gewaltfrei geschieht. Eine konservative Position heißt, die eigene Religion und Sittengesetze zu verteidigen, die anderer Kulturen jedoch zu tolerieren, solange sie nicht in das eigene Leben eingreifen.

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M50162145f69.0.html

Das jüngste Eigentor der Holocaust-Historiker: Bodenradaruntersuchungen auf dem Gelände von Treblinka

von Jürgen Graf

Dieser Artikel beruht auf folgenden Quellen:

1) Thomas Kues, “Comments on Treblinka Statements by Caroline Study Colls”. ttp://www.revblog.codoh.com/2012/01/comment-sturdy-colls/
2) Carlo Mattogno und Jürgen Graf, “Treblinka – Vernichtungslager oder Durchgangslager?”, Hastings 2002.
3) Carlo Mattogno, “Belzec. Propaganda, Zeugenaussagen, archäologische Untersuchungen, historische Fakten”, Hastings 2004.
4) Jürgen Graf, Thomas Kues und Carlo Mattogno, “Sobibor. Holocaust-Propaganda und Wirklichkeit”, Uckfield 2010.

Mein Text ist streckenweise von Alexander Calder, “Der Holocaust. Die Argumente”, Uckfield 2011, übernommen. Da Calder jedoch keine eigenen Forschungen unternommen hat und lediglich die Ergebnisse der drei obenstehenden Bücher resümiert, stellen letztere die eigentliche Quelle dar.

1) Der “erste wissenschaftliche Versuch”

Am 17. Januar 2012 war in der englischen Zeitung Huffington Post folgendes zu lesen:

“Eine britische forensische Archäologin hat neue Beweise für die Existenz von Massengräbern beim Nazi-Todeslager Treblinka erbracht. Rund  800.000 Juden wurden während des Zweiten Weltkriegs an diesem Ort in Nordostpolen umgebracht, doch der Mangel an wissenschaftlichen Beweisen hierfür wurde von Holocaust-Leugnern ausgeschlachtet. Die forensische Archäologin Caroline Study Colls hat nun den ersten wissenschaftlichen Versuch unternommen, die Gräber zu orten. […] Da die Störung von Grabstätten laut dem jüdischen Religionsgesetz untersagt ist, benutzten sie sowie ihr Team von der Universität von Birmingham Bodenradar. […] C. Study Colls sagte: “In allen Geschichtsbüchern heisst es, Treblinka sei von den Nazis zerstört worden, aber die Untersuchung hat ergeben, dass dies einfach nicht der Fall war. […] Ich habe mittels geophysikalischer Techniken Gruben geortet. Sie sind von erheblicher Grösse und sehr tief, insbesondere eine, die 26 x 17 m misst.”

Sechs Tage darauf, am 23. Januar, ergänzte die Archäologin in einem Gespräch mit Radio BBC 4:

“Die bei den Untersuchungen verwendete Technologie erlaubt es nicht, eine gewisse Tiefe zu überschreiten. Ich weiss, dass die Tiefe mehr als 4 m beträgt. […] Wir haben solide Gebäudestrukturen identifiziert. Zwei der von mir gefundenen Strukturen sind wahrscheinlich die alten und die neuen Gaskammern.” [1]

Eine Begründung für letztere Behauptung lieferte C. Study-Colls nicht.

Fassen wir zusammen: Seit 67 Jahren wird unentwegt behauptet, die Deutschen hätten im “Vernichtungslager” [2] Treblinka rund 800.000 Juden vergast, doch musste man sich bis zum Jahre 2012 gedulden, bis jemand “den ersten wissenschaftlichen Versuch” unternahm, diese unfassbare Greueltat zu beweisen!

2) Die Massendeportationen von Juden in die besetzten Ostgebiete

Die deutschen Dokumente der Kriegszeit lassen keinen Zweifel daran aufkommen, dass Treblinka ein Durchgangslager war. Dasselbe gilt für die beiden anderen in Ostpolen gelegenen angeblichen “Vernichtungslager” Belzec und Sobibor. (In der Holocaust-Literatur werden diese drei Lager als “Lager der Aktion Reinhard(t) bezeichnet) [3]. Hier ein kurzer Überblick über die Vorgeschichte der Entstehung dieser Lager.

Die Judenpolitik der NSDAP zielte von Anfang an darauf ab, möglichst viele deutsche Juden zur Auswanderung zu bewegen. Zur Erreichung dieses Ziels arbeiteten die Nationalsozialisten mit zionistischen Organisationen zusammen, die an der Emigration deutscher Juden nach Palästina interessiert waren. [4] Da die Briten die jüdische Einwanderung nach Palästina behinderten, verlief diese sehr schleppend, und die meisten deutschen Juden bevorzugten ohnehin andere Länder wie die USA.

Am 26. August 1938, fünf Monate nach dem Anschluss Österreichs, wurde in Wien eine “Zentralstelle für jüdische Auswanderung” unter der Führung Adolf Eichmanns gegründet. Am 11. Februar 1939 folgte die Gründung einer – von Reinhard Heydrich geleiteten – “Reichszentrale für jüdische Auswanderung” in Berlin [5], und am 15. Juli 1939, nach der Schaffung des Protektorats Böhmen und Mähren, erhielt Eichmann von Göring den Befehl, auch in Prag eine solche Zentralstelle einzurichten. [6]

Weiter gehts hier  https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/09/13/das-jungste-eigentor-der-holocaust-historiker-bodenradaruntersuchungen-auf-dem-gelande-von-treblinka/

Mit der Angst der Deutschen wächst auch Merkels Popularität

Angela Merkel ist ein Phänomen. Die deutsche Kanzlerin ist so beliebt wie schon lange nicht mehr, obwohl viele Deutsche mit ihrer Politik, vor allem mit der Europapolitik  nicht einverstanden sind. Dabei sagen 54 Prozent der Bundesbürger, sie hielten die europäische Krise für das mit Abstand wichtigste politische Thema in Deutschland.

Längst ist den meisten Deutschen klar, dass Deutschland unter Merkels Führung zunehmend tiefer in die europäische Schuldenkrise rutscht. Immer mehr Bundesbürger haben wegen der sich weiter verschärfenden Krise Angst inzwischen um ihre Arbeitsplätze und sogar um ihr Erspartes.

Die Prognosen für die Konjunktur werden nach unten korrigiert, die Stimmung in der Wirtschaft trübt sich ein. Weil die von der Bundesregierung eingegangenen Zahlungsverpflichtungen für in Not geratene Länder bald Billionen-Dimensionen erreichen, fürchten die Menschen, die Krise könne zu einer ähnlichen Inflation wie in der Weimarer Republik führen und sämtliche Barvermögen vernichten. Sie bangen um ihre gesamte Existenz! So etwas hat es seit Generationen nicht mehr gegeben.

Wer Geld hat, holt es von der Bank und kauft Immobilien. Seither sind die Preise für Häuser und Grundstücke rasant angestiegen, nicht nur in der Hauptstadt Berlin. Und mit den Immobilienpreisen steigen die Popularitätswerte der Kanzlerin. Warum nur?
Weiter hier http://www.geolitico.de/?p=1104

Grün und Antideutsch!

Mancher mag sich darüber wundern, warum Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin für die Vergemeinschaftung der Schulden im Euro-Raum ist. Seine Biografie liefert die Antworten.

Mit äußerster Schärfe geißelt Grünen-Fraktionschef Trittin die angebliche „Blockade“ der Bundesregierung gegen die Vergemeinschaftung der Schulden aller Staaten und Banken des Euro-Raums.

Dabei übertrifft er noch die ebenfalls harte Kritik der Sozialdemokraten. Die Folgen einer solchen Politik sind Trittin klar: Bislang hat die Aussicht, dass andere für eigene Schulden geradestehen, nur dazu geführt, dass Regierungen und Banken nur umso ungestühmer Risiken eingingen, Schulden machten und notwendige Reformen aufschoben. Er weiß: Wer Deutschland in immer abenteuerlichere Haftungssummen verstrickt, gefährdet dessen finanzielle und wirtschaftliche Existenz.

Was Trittin antreibt, ist nicht finanzpolitischer Irrtum, nicht Unkenntnis geldpolitischer Zusammenhänge, es ist sein tiefer Abscheu gegen Deutschland an sich. Schon die Grünen-Ikone Joschka Fischer war davon durchdrungen.

Sein politisches Bekenntnisbuch von 1996 trägt bezeichnenderweise den Titel „Risiko Deutschland“. Wie behandelt ein verantwortungsbewusster Politiker „Risiken“? Er hegt sie ein, verringert sie und bringt sie schließlich zum Verschwinden.

Im Bundestagswahlkampf 1990 plakatierten die Grünen die Parole „Deutschland? Nie wieder!“ als angebliches Zitat von Marlene Dietrich. Die Diva empörte sich aus ihrem Pariser Domizil, so etwas habe sie nie gesagt, das sei ein „Anschlag auf meine Ehre“. Daraufhin zogen die Grünen das Plakat kleinlaut wieder ein. Die darin zum Ausdruck kommende Überzeugung blieb.

Als Außenminister (1998–2005) führte Joschka Fischer ein völlig neues Verständnis von Außenpolitik ein. Klassischerweise gehen Regierungen internationale Bündnisse ein, um dem Wohl ihrer Länder zu dienen: Das Land ist der Zweck, das Bündnis das Instrument.

Fischer stellte dies auf den Kopf: Deutschland hatte sein Gewicht einzusetzen, um seiner Idee von „Welt-Innenpolitik“, von „global gouvernance“ dienlich zu sein. Nur darin lag in den Augen Fischers Deutschlands internationale Daseinsberechtigung: Das Land wurde zum Instrument, die internationalen Bündnisse zum Zweck.

Ist der Zweck fast erreicht, darf das Instrument ruhig verbraucht werden. Trittin wähnt sich und uns ganz nah am Ziel: das Verschwinden Deutschlands in einem internationalen Völkerbrei ohne nationale Souveränitäten. Daher kann er nun aufs Ganze gehen und die komplette Finanzkraft Deutschlands in seinem finalen Kampf verbrennen.

Er würde dieses Verschwinden aus seiner Deutschfeindlichkeit heraus mit großer Genugtuung verfolgen. Seine Wählerschaft indes dürfte sich wundern, welche Folgen dieses Verschwinden für ihr eigenes Leben hätte.

 

 

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/deutschland-nie-wieder.html

Thüringen setzt auf ausländische “Fachkräfte”

Die Zukunft des Freistaates Thüringen scheint gesichert zu sein, jedenfalls in ökonomischer Hinsicht. Zu diesem Ergebnis kommen die Herrschaften aus der Industrie- und Handelskammer und aus dem Thüringer Wirtschaftsministerium. Thüringen benötigt bis zum Jahr 2020 rund 200.000 Fachkräfte. Gerade im Pflegebereich, in der Industrie aber auch in der Gastronomie werden Arbeitskräfte gesucht. Die fehlenden Arbeitnehmer sollen nun durch den Zuzug von Ausländern kompensiert werden.

Am Montag, den 9.7.12 werden die ersten 40 Lehrlinge aus Ungarn und Tschechien ihre Ausbildung in Thüringer Unternehmen beginnen. Aus 131 Bewerbern wurden über ein Testverfahren die qualifiziertesten Jugendlichen ausgewählt. Die Kosten für Ausbildung, Sprachkursen, Praktika und die Reisekosten teilen sich die Unternehmen mit der Handelskammer.

Derzeit beteiligen sich rund zwölf Unternehmen an diesem Projekt, welches “in seiner Größenordnung als bisher einmalig im Osten Deutschlands” gilt. Wenn man sich vor Augen führt, dass einerseits 200.000 qualifizierte Arbeitnehmer benötigt werden und andererseits aber nur 40 Lehrlinge gefunden worden sind, die hier ihre Ausbildung absolvieren möchten und auch in der Lage dazu sind, ist man als Einheimischer geneigt, die Verantwortlichen zum Teufel zu jagen. Wenn man dem roten Faden der Landes- aber auch der Bundespolitik folgt, wird einem sehr schnell bewusst, dass es hier nicht darum geht, die Existenz unseres Volkes zu sichern, sondern zum einem der Wirtschaft einen Arbeitskräfteüberschuss zu bescheren um die Löhne drücken zu können und zum anderen das selbst erklärte Ziel der sogenannten “Volksparteien”, einen Multikulti-Staat zu errichten, in dem alles Deutsche nur noch marginal vertreten sein soll.

Betrachtet man die Situation in Thüringen, so hat sich in den letzten 20 Jahren ein Negativtrend in Bezug auf die Fertilitätsrate abgezeichnet. Doch auch die Abwanderung in westliche und südliche Bundesländer hat die Einwohnerzahl des Freistaates dramatisch verringert. Im Jahr 2011 lebten nach Angaben des Statistisches Bundesamtes rund 2,2 Millionen Menschen in Thüringen. Laut aktuellen Ergebnissen würde sich die Zahl der Einwohner unter die Grenze von zwei Millionen bewegen, falls sich diese Entwicklung weiter fortsetzen sollte.

Doch Matthias Machnig (SPD), Thüringer Wirtschaftsminister  sieht in dem Zuzug von Zuwanderern aus dem Ausland einen Hoffnungsschimmer. Gerade Osteuropäer würden durch den Wegfall der Arbeitsbeschränkung nun öfter den Weg nach Thüringen einschlagen. Dies belegen Zahlen aus dem Jahr 2011. Demnach leben momentan über  35.220 Ausländer aus 158 Staaten im Freistaat – Tendenz steigend.

Dass von diesen über 35.000 Ausländern nur ein geringer Anteil qualifizierte Fachkräfte darstellt, beweist die Tatsache, dass von den angeworbenen Auszubildenden ganze 40 Bewerber den Ansprüchen der Betriebe genügten. Ein anderer Fakt besteht darin, dass gerade Thüringen, sich durch geringe Löhne aber hohe Lebenserhaltungskosten auszeichnet. Qualifizierte Arbeitnehmer, ganz gleich ob Deutsche oder Ausländer wandern scharenweise in den “Westen” ab, um für die gleiche Arbeit einen angemessenen Lohn zu erhalten.

Es ist daher reine Augenwischerei, wenn die hiesige Politik propagiert, dass mit einer massenhaften Zuwanderung die demografischen und ökonomischen Probleme beseitigt würden. Hierfür bedarf es einem grundlegenden Systemwechsel. Arbeit muss sich wieder lohnen. Die Wirtschaft muss für die Menschen da sein und nicht andersherum. Familienförderung sollte jedem Land welches der Zukunft zugewandt ist, oberste Priorität sein und nicht der Zuzug von Ausländern.

 

 

http://www.fn-saalfeld.info/thuringen/thuringen-setzt-auf-auslandische-fachkrafte/

 

Das Tatmotiv ist klar

Am 4. Juli 2012 hat sich das Ereignis ergeben, welches auf Grund der Ignoranz und den kriminellen Machenschaften der Behörden, Gerichte, Gerichtsvollzieher und Polizei nur eine Frage der Zeit war.
Die Zwangsmaßnahme eines Gerichtsvollziehers eskalierte, weil sich ein Bürger auf die widerrechtlichen Aktionen berief und von den Beteiligten Machtausübern nicht gehört wurde. Es wurde, wie immer in diesen Fällen, die Macht des Stärkeren praktiziert. Und diese Macht liegt im Allgemeinen nicht beim einzelnen Bürger.
Doch diesmal hat ein Opfer der BRD-Behörden, welche sich nachweislich an nicht mehr existierende Gesetze halten, den Spieß umgedreht. Er hat die Macht und sein Recht zum Widerstand nach Artikel 20 Abs. 4 des Grundgesetzes in seine Hände genommen. Das Ergebnis sind 5 Tote.
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