Hartz 4 Empfänger sagt die Wahrheit

ALG 2 Empfänger in Talkshow lässt alles raus und hat nebenbei mehr Plan
als diese dumm glotzenden Politikverbrecher, noch ein Kanzlerkandidat 🙂

Hartz 4 Empfänger sagt die Wahrheit

Die Hartz-Maschine: Geschäfte mit der Arbeitslosigkeit

Die Konjunktur bringt Schwung in den Arbeitsmarkt, nur bei den Langzeitarbeitslosen tut
sich nichts. Die Bundesanstalt für Arbeit räumt ein, dass über die Hälfte von ihnen
‚Kunden mit komplexer Profillage‘ seien, Hartz-Chinesisch für ’nicht mehr vermittelbar‘.

Um sie kümmern sich verstärkt Bildungsträger und machen damit Milliardengeschäfte.
Es gibt Strickseminare, Supermärkte mit Gummieiern, Theaterkurse und Telefonausbildung.

‚Maßnahmen‘, angeboten von einem Wirtschaftszweig, dem es umso besser geht,
je mehr Menschen auf staatliche Hilfe angewiesen sind. Jeden Monat kassieren diese
Bildungsträger 500 bis 800 Euro pro Teilnehmer von den Jobcentern für solche
oft halbjährlichen Kurse.

Manche Arbeitslose sitzen bereits zum fünften Mal im Seminar
‚Wie bewerbe ich mich richtig?‘. Die Hartz-Maschine brummt.

Die Hartz-Maschine: Geschäfte mit der Arbeitslosigkeit

PS :

Lest euch bitte auch die Kommentare zu dem Video durch.
Diese relativieren wohl einiges.

Hier z.b. 2 Kommentare die sehr hoch bewertet wurden :

Diese „Reporterin“, Frau Dr. Rita Knobel-Ulrich ist ultra-neoliberales
Mitglied der Hamburger FDP, war dort zeitweise berüchtigte Kommunalpolitikerin.
Die Message dieser Doku: Arbeitslose sollen der Privatwirtschaft kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

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Hat sich Rita Knobel-Ulrich vom Saulus zum Paulus gewandelt?
Nein, nicht wirklich.

Sie ist in ihrer Hartz-IV-Hetze nur schlauer geworden.
Man kommt ja zuerst auf den Gedanken, es ginge im Bericht darum,
dass Firmen mit Hartzern Geld scheffeln.
Wenn man allerdings aufmerksam zuhört, merkt man, dass es wieder nur um
eine Verunglimpfung des Hartz-IV-Empfängers geht.

Knobel-Ulrich ist doch schon seit Jahren aus Talkshows bekannt,
wo sie ihren Hass auf Arbeitslose oft nicht mehr bändigen konnte.

Gruß Neo ,
Team volksbetrug.net

Hartz IV: Werden Argen Sanktionsquoten vorgegeben ?

Ist ja auch kein Wunder.
Die Argen sind keine Ämter mehr sondern Firmen.
Somit haben diese Gewinnziele zu erfüllen.

In Anbetracht der Tatsache , das es sich bei Hartz 4 um das Existenzminimum handelt ,
ist die Praxis an Perversion nicht mehr zu überbieten.

Grundsätzlich sollte man jeden Sachbearbeiter der einen sanktioniert , anzeigen wegen
schwerer Nötigung und in Bezug auf das Urteil des Grunggesetzgerichtes (Existenzminimum)
wegen versuchten Mordes.

Und von versuchten Mord kann man durchaus reden , wenn einem vom Existenzminimum
30 oder mehr Prozent abgezogen werden.

Vergesst nicht gleichzeitig einen Antrag auf Strafverfolgung zu stellen ,
so kann sich der „Staats“anwalt nicht einfach so aus der Affäre ziehen.

Hartz IV: Werden Argen Sanktionsquoten vorgegeben ?

Immer wieder gibt es Mutmaßungen, dass die Bundesagentur für Arbeit intern Sanktionsquoten
für Hartz IV-Betroffene vorgibt. Bislang konnten solche Vermutungen nicht schriftlich
belegt werden. Doch unter vorgehaltener Hand wird diese Quote von Arge-Mitarbeitern immer
wieder bestätigt. Von Seiten der Bundesagentur für Arbeit wird diese Quote weder dementiert
noch bestätigt. Man schweigt sich zu diesem Thema lieber aus.

Sanktionen haben für die Betroffenen schwere Folgen. So kann der Regelsatz um 30, 60
oder sogar 100 Prozent gekürzt werden. Hier nun einige Beispiele,
die auf diese Sanktionsquoten-Vorgabe hinweisen.

In der Gewerkschaftzeitung „VER.DI PUBLIK“ hat ein im Fallmanagement tätiger ARGE-Mitarbeiter
diese Sanktionsquote bestätigt. So sagte dieser in einem Leserbrief:
„Hinterfragen muss man die Intention des Gesetzgebers, der für die Argen Soll-Quoten
vorschreibt, d.h. wie viele Sanktionen durchzuführen sind.

An diesem Punkt wird nicht nach Qualität und Sinnhaftigkeit gefragt, sondern ausschließlich
nach Quantität und Einsparpotentialen.“ (VER.DI PUBLIK, Nr. 04 / S. 14).

Auch in der Radio Sendung „Politikum“ von WDR 5, die im März 2009 ausgestrahlt wurde,
bestätigte ein Arge-Mitarbeiter diese Sanktionsquoten-Vorgabe. So sagte dieser:

„Nach internen Vorgaben werden Chefs von Jobcentern dazu vergattert, 30 bis 40 Prozent
der Hartz IV-Empfänger mit Sanktionen zu belegen.“ Anhand von Beispielen wurde erläutert,
wie ALG II-Bezieher schon bei Lapalien sanktioniert werden können.
Die Sendung ist allerdings online nicht mehr verfügbar.

Den kompletten Artikel findet ihr hier : www.gegen-hartz.de