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Denkwerk 20 62

 

 

Tageskorrektur 20.3.20 DW 20 62
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Denkwerk 20 19

 

Hans-Joachim Müller

Am 26.01.2020 veröffentlicht

Analyse 2/2+Systemisches

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Anmerkung:

Erster Teil

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2020/01/25/denkwerk-20-18/

 

Bargeldverbot: Das Spiel der EZB

Unbenanntes Design(1)
Die EZB hat nach einem Bericht im „Handelsblatt“ Italien für die jüngste Bargeldobergrenze „gerügt“. Die Europäische Zentralbank sieht sich zum einen hintergangen, da sie vorher informiert werden muss. Zum anderen meint die EZB, dass das Bargeld nicht so stark reguliert werden dürfe. Gute Nachrichten für Kritiker der zunehmenden Bargeldeinschränkung?

Was steckt dahinter?

Autor der Beschwerde der EZB ist das Direktoriumsmitglied Yves Mersch. Der hat sich bei der „italienischen Regierung“, wie es heißt, „lautstark“ per Brief beschwert, als die ihre Bargeldobergrenze von 3.000 auf 2.000 und dann lediglich 1.000 Euro abgesenkt hat. Die EZB müsse angehört werden.

Bargeld allerdings habe ohnehin den Vorteil, dass es ohne Infrastruktur funktionieren würde. Das heißt: Bargeld benötigt keinen Strom – als Beispiel. Diese Aussage ist allerdings falsch und lässt tief blicken. Es entstehen mehrere Fragen:

1.) Wie kommt der Brief zum „Handelsblatt“ und von dort an die Öffentlichkeit?

2.) Warum behauptet die EZB plötzlich bspw., Bargeld benötige keine Infrastruktur?

Dass der Brief an eine Redaktion gelangt, ist mit hoher Sicherheit eine Indiskretion, da der Brief ansonsten verschiedenen Redaktionen zur Verfügung gestellt worden wäre. Allerdings ist diese Indiskretion nicht notwendig zufällig zustande gekommen. Die italienische Regierung könnte sich auf diese Weise selbst anschwärzen. Warum sollte sie das tun? Die EZB könnte allerdings auch sorgsam das Image aufbauen, die Zentralbank kämpfe um das Bargeld. Das wiederum würde zumindest plausibler sein, gilt die EZB doch als Treiber des Bargeldverbotes.

Die zweite Aussage, Bargeld benötige keine Infrastruktur, ist ohnehin falsch. Dass die EZB dies als Scheinargument anführt, ist erstaunlich. Bargeld lässt sich ohne Energie weder in Automaten halten noch bei Banken sammeln oder auszahlen. Bargeld ließe sich noch nicht einmal ohne die auf EU-Wunsch hin automatisierten Kassensysteme nutzen – jedenfalls nicht für legale Geschäfte. Die Aussage legt nahe – meinen Kritiker -, dass die EZB die Öffentlichkeit hinsichtlich ihrer Bargeld-Fürsprache hinters Licht führen möchte. Denn das Bargeld“verbot“ läuft bereits an, wie Sie hier lesen.

https://www.watergate.tv/bargeldverbot-das-spiel-der-ezb/

ANBIEDERUNG DER SPD AN LEGARDE

von https://t.me/deftiges

photo_2020-01-19_01-32-25 - Kopie

ANBIEDERUNG DER SPD AN LEGARDE

WAS STECKT DAHINTER?
BEKOMMT ANDREA NAHLES BALD EINEN POSTEN?

Europas umstrittene Währungshüterin Christine Lagarde will die EZB an ihrem Stammsitz Frankfurt präsenter machen.
„Die Stadt ist ein Vorbild dafür, wie uns europäische Zusammenarbeit stärker machen kann“, sagte die Französin beim Neujahrsempfang der Stadt Frankfurt.
„Und dank ihrer Großzügigkeit und Offenheit ist es kein Wunder, dass ich mich hier sofort zuhause gefühlt habe.“

Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) lobte den offenen Stil Lagardes: „Sie ist sicherlich die frankfurterischste EZB-Präsidentin seit Langem.“

Was steckt hinter dieser Honigschmiererei?

…neue Posten für
SPD-Marionetten in der EZB?

Robert Hackbarth
@deftiges

Massenproteste gegen die Elite: Der Widerstand wächst

 

LION Media

Am 03.11.2019 veröffentlicht

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Zentralbank entlarvt: Strafzinsen sind versteckte Steuer

 

LION Media

Am 03.10.2019 veröffentlicht

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Bundesbank finanzierte Monsanto-Kauf mit Steuergeldern

http://www.shutterstock.com, canadastock, 332148527

Die Europäische Zentralbank verteilt im sogenannten Wertpapierkauf offenbar Steuergelder an internationale Konzerne, was eine Schattensubvention für einige der größten Unternehmen der Welt bedeutet. Während der Finanzkrise 2008 etablierte sich die Praxis der EZB, Gelder für Aktienkäufe der Zentralbanken zur Verfügung zu stellen. Ursprünglich sollte dies den Banken helfen, doch diese Praxis hat sich inzwischen anscheinend „verselbständigt“. Das Bundesverfassungsgericht hatte bereits Bedenken hinsichtlich dieser Praxis geäußert – der Europäische Gerichtshof EuGH billigte jedoch im Dezember 2018 dieses Vorgehen der EZB.

Die Umverteilung von Staatsgeldern erfolgt jedoch nicht nur an europäische Konzerne, sondern auch an Unternehmen wie Nestlé, Shell oder Coca-Cola – Firmen, die außerhalb der EU liegen. Diese Umverteilung von Unten nach Oben dürfte jetzt durch die gescheiterte Übernahme des US-Konzerns Monsanto durch Bayer auffliegen. Vor drei Jahren verkündete Bayer stolz, den US-Pestizid- und Saatgutkonzern Monsanto für 62 Milliarden Dollar zu kaufen. Die Bayer Aktionäre klatschten Beifall, verhieß der Kauf des US-Riesen doch zunächst ungeahnte Dividenden.

Doch Bayer hatte sich verkalkuliert. Es erfolgte anscheinend keine eingehende Risiko-Analyse, was sich nun rächen dürfte: In den USA sieht sich Bayer nun mit über 12.000 Klagen konfrontiert – drei Gerichtsprozesse hat Bayer bereits in mehrfacher Millionenhöhe verloren. Die Aktienkurse von Bayer sind in den Keller gerauscht. Weltweit sollen nun 12.000 Stellen bei Bayer abgebaut werden – allein in Deutschland 4.500 Stellen. Dem Leverkusener Konzern droht der Bankrott.

Die Zeche bezahlen jedoch nicht etwa die Bayer-Aktionäre, sondern die deutschen Steuerzahler, berichtet „Heise Online“. Angesichts des drohenden Konkurses des deutschen Pharmakonzerns wird die Bundesregierung sicherlich bald einspringen – genau wie bei der Bankenkrise bereits geschehen. Auch die Bundesbank wird von diesem massiven Verlust betroffen sein, denn Bundesbank-Chef Jens Weidmann, der EZB-Chef werden will, hat den Kauf von Monsanto mitfinanziert. Das Geld nahm er aus dem Wertpapierkaufprogramm der EZB.

Die von Bayer ausgegebenen Anleihen für den Kauf von Monsanto sind in sechs Transaktionen übernommen worden. Der Sprecher der EZB, William Lelieveldt, bestätigte den Kauf der Bayer-Bonds im Rahmen des sogenannten CSPP Programms (Corporate Sector Purchase Programme). Die Bonds sind im Portfolio der Bundesbank. Bayer hat Monsanto für 62 Milliarden Dollar gekauft. „Welche Bank gibt so einen großen Kredit?“, wunderte sich damals die „FAZ“. Ein Viertel der Summe soll Bayer aus Eigenkapital und Verkäufen von Firmenanteilen an die BASF finanziert haben sowie aus dem Verkauf des Werkstoffherstellers Covestro. Zudem gab Bayer neue Aktien heraus und finanzierte den Rest über die Bank of America, die Crédit Suisse und das Haus Rothschild engagiert. Nicht bekannt jedoch war, dass ein großer Teil der Bayer-Anleihen von der Bundesbank mit EZB-Geldern gekauft wurde, so Heise.

Weidmann will Nachfolger von Draghi werden. Am 30. Juni wird in Brüssel die Entscheidung über den neuen EZB-Chef getroffen. So wie die Bayer-Aktie fällt, dürften auch Weidmanns Chancen fallen, meint Heise.

Der ganze Skandal wird noch Kreise ziehen – wir berichten darüber.

https://www.politaia.org/bundesbank-finanzierte-monsanto-kauf-mit-steuergeldern/