Asphalt Dinosaurier

img_159AfD und FPÖ sind im Aufwind. Der Buntjugend und Buntstasi schwimmen die Felle davon.
Brandeisen glühen vom Stigmatisieren und Dämonisieren. Aber die Brandmauern bröckeln.
Die Masche zieht nicht mehr.

Stuttgart ist überall. Eisenstangen, Holzlatten, brennende Autos, brennende Reifen.
Versammlungsräume der AfD werden entglast, Wahlplakate abgerissen, Infostände demoliert.
Wirte terrorisiert, Teilnehmer bepöbelt. “Demokratie” anno 2016.

Tage des Irrsinns. Zum Demokratieverständnis der vermummten Handlanger des Repressionsapparates
gehören Brandsätze und Wurfgeschosse. Die Manipulierten im Sold ihrer Manipulierer.

Der abgeklärte Dissident Wolf Biermann analysierte im Reichstag, die Linke sei “der
elende Rest dessen, was zum Glück überwunden ist” .Mit Verweis auf seine Bezeichnung
als “Drachentöter” sagte der Liedermacher, er könne “nicht die Reste der Drachenbrut”
niederschlagen, “die sind geschlagen”. Es sei “Strafe genug” für die Linken, “dass sie
hier sitzen müssen und sich das anhören müssen”.

Auf Einwurf aus der Linksfraktion, sie seien gewählt, erwiderte Biermann,
eine Wahl sei doch “kein Gottesurteil”. Die Linke sei in Wahrheit “reaktionär”.

Reaktionär, wie wahr. Die Asphalt-Dinosaurier rotten sich zusammen.
In Stuttgart, Berlin, Hamburg, München oder Wien.

prg2Eisenstangen-Heiko schweigt. Entweder unter der Decke mit der Antifa oder am Busen
der Natur, beschäftigt mit den Neigungen von Dr. Goebbels: Schauspielerinnen anbalzen.

peg3

peg4Admiral der Doppelmoral: facebook-Blockwart Maas

Sammy Khamis vom BR sympathisiert ähnlich wie Maas mit absonderlichen Exponenten bunter Leitkultur:

prg5von Philolaos

Der Paragraph 130 Strafgesetzbuch und die Freiheit der Meinungsäusserung

28klvtfArtikel 5 des Grundgesetzes erlaubt den Menschen auf deutschem
Staatsgebiet, ihre Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern.

Eine Zensur findet nicht statt.

Folgt man den Ausführungen dieses Artikels, so können wir frei unsere
Meinung in der Öffentlichkeit äußern, auch wenn diese unbequem und gegen
herrschende Meinung oder „Political Correctness“ sein sollte.

Wer das tatsächlich tut, wird bald mit der Realität in diesem Lande konfrontiert
werden. Eine freie Meinungsäußerung ist nicht nur nicht erwünscht, sie wird auch
bestraft. Dass das geht und damit der Artikel 5 GG vollkommen wirkungslos ist,
dafür sorgt der Paragraph 130 StGB, der bestimmt, dass „Volksverhetzung“ unter
Strafe zu stellen ist.

Was einst als strafrechtliches Feigenblatt gedacht war, eine öffentliche
Diskussion des Holocaust zu verhindern (und damit auch die richtige Aufarbeitung
diesen Teils unserer Geschichte), hat sich zunehmend als Waffe gegen unliebsame
Meinungen entwickelt.

Immer mehr Menschen werden wegen angeblicher Volksverhetzung vor einen Richter
gezerrt, angeklagt – oder sollte ich besser sagen, denunziert, von einer geifernden,
selbstgerechten Meute von“ Gutmenschen“, die dumm genug sind, nicht zu merken, dass
sie damit Wegbereiter einer Diktatur sind.

Besonders beklagenswert ist die Rolle der Justiz, die diesen Unfug in zunehmendem
Umfang mitmacht und solche Verfahren nicht umgehend einstellt. Mich erinnert das
stark an die sehr dunkle Zeit in Deutschland, in der die Justiz ebenfalls eine
sehr unrühmliche Rolle gespielt hat.

Nicht ohne Grund gehörte der Berufsstand der Richter neben
den Lehrern zu der am meisten belasteten Berufsgruppe.

Was Volksverhetzung ist, wird im Paragraphen bestimmt, ist aber nicht
unbedingt nachvollziehbar, denn zum Verhetzen gehören zwei, einer der
hetzt und ein anderer, der sich verhetzen lässt.

Es ist schon eine Bankrotterklärung unseres Schul- und Ausbildungssystems, in
dem wir einst zu kritischen und mündigen Bürgern erzogen werden sollten, wenn
der Gesetzgeber der Meinung ist, dass wir mit Hetze nicht richtig umgehen können.

Verständlich wird das Ganze aber, wenn man in diesem Land nicht mehr kritische
Bürger haben will, sondern nur noch abgestumpfte Billiglohnsklaven, die für ein
neues Handy oder Auto mehr Interesse haben, als für Bürgerrechte und Freiheit!

Wenn wir weiterhin an die Demokratie in diesem Land glauben und sie stärken
wollen, damit Radikalismus, ob von links , von rechts oder aus religiösem Eifer
heraus, keinen Platz mehr hat, dann sollte dieser Paragraph schleunigst abgeschafft
werden und durch Aufklärung ersetzt werden!

Es scheint leider aber so zu sein, dass diejenigen, die uns regieren meinen zu
müssen, Angst vor kritischen Menschen haben, die nicht so leicht (ver)führbar
sind und sich der Willkürherrschaft widersetzen !

Von Ulrich Abramowski

Quelle : Journalistenwatch

Bild Spitzel entdecken in Clausnitz Bild Leser

bild-stasi-springerAls kurz nach der Wende die ersten Kollegen aus dem Osten bei der „Bild“
und einigen anderen Medien im Springer-Verlag Fuß fassen konnten, keimte
der Verdacht auf, dass sich unter den neuen Redakteuren wohl auch einige
ehemalige Stasi-Mitarbeiter versteckt hatten.

Natürlich nur ein böses Gerücht. Wer aber in letzter Zeit die „Schnüffel-Aktionen“
des Merkel-Magazin verfolgt hat, könnte doch auf dumme Gedanken kommen. Michael
Paulwitz von der „Jungen Freiheit“ schreibt einen guten Kommentar zu einer neuen
„selbstmörderischen“ „Bild“-Aktion:

Was ist schon Heikos Facebook-Stasi gegen die Hilfsblockwarte von der Bild-Zeitung ?

Die knallharten Rechercheure von Deutschlands führendem Investigativ-Blatt
sind tief in die Abgründe Dunkeldeutschlands eingetaucht und haben gar
Erschröckliches zu Tage gefördert.

65 Facebook-Profile von Nutzern, die immer noch öffentlich zugeben, in Clausnitz
zu leben, dem „Epizentrum der Fremdenfeindlichkeit“, wo ein „Haß-Mob“ bekanntlich
„pöbelt“ und „beschämende Parolen“ skandiert, um „Flüchtlinge“ zu „terrorisieren“,
haben die Bild-Investigativprofis dafür durchsucht.

Und das sind nur die öffentlichen. Wer weiß, was sich in nichtöffentlichen Profilen und
hinter verschleierten Ortsnamen sonst noch tut. Bild bleibt hoffentlich dran, Heiko
„Bundesjustizminister“ Maas und IM Victoria helfen sicher gerne weiter, wenn’s klemmt.

Wird der Bild ihr eigenes Klientel peinlich

So oder so brisant genug, was jetzt schon herausgekommen ist. Der typische Clausnitzer
mag also Autos und leichtbekleidete Frauen, Tattoos und Piercings, Pietro Lombardi und
Helene Fischer, Bud Spencer und Daniela Katzenberger, ist fußballverrückt nach „Dynamo
Dresden, Borussia Dortmund und Bayern München“, hat einen mittleren Bildungsabschluß
und arbeitet eher im Pflegebereich oder als Handwerker statt in akademischen Berufen.

Hmm, klingt alles nach ganz normalen Leuten, typischen Bildzeitungs-Lesern eben,
die genau auf das stehen, womit das Vierbuchstabenblatt Tag für Tag so seine Seiten
vollkleistert. Warum aber zieht die Zeitung ihre eigene Zielgruppe so unbarmherzig
durch den Kakao?

Ist den Bild-Machern die eigene Klientel plötzlich peinlich geworden, wollen sie
endlich zum hochkulturellen Fachjournal für Akademiker und Intellektuelle werden?

Oder nehmen sie den Clausnitzern übel, daß keiner was über die von Bild ausgerufene
„Bus-Schande“ sagen will, jedenfalls nichts Klischeebestätigendes? Dabei hat der
Springer-Praktikant sich wahrscheinlich einen halben Tag durch stinknormale Facebook-
Profile wühlen müssen und nichts Belastendes gefunden; nur einen Clausnitzer, der
überhaupt was zu dem Vorfall sagt, und der hat sich auch noch pflichtschuldig geschämt.

Quelle : Journalistenwatch

So hassen die Hass-Zensoren von Facebook

Birlikte_-_Podiumsdiskussion-0454-696x452Anetta Kahane. © Raimond Spekking / , via Wikimedia Commons

Die Zensurstelle von Facebook ist mit einschlägigen Aktivisten besetzt.
Der Hass auf das deutsche Volk ist Programm. Mit der Ernennung der Amadeu
-Antonio-Stiftung zur Zensoren-Abteilung wurde ein klares Bekenntnis im
Kampf gegen die deutsche Identität abgelegt.

Wie berichtet gibt es Millionen für die neue Facebook-Zensurstelle. Und als eine
der ersten Amtshandlungen dieser Zensurstelle wurde das deutsche Portal von
„Anonymous“ gesperrt. Es ist bezeichnend, wen BRD-Justizminister Heiko Maas und
das US-Unternehmen „Facebook“ mit Zensoren-Rechten ausgestattet haben. Unter anderem
wurde die Amadeu-Antonio-Stiftung mit dieser sensiblen Aufgabe betraut.

Der Hass der Amadeu-Antonio-Stiftung

Die von Facebook vorgestellte Initiative soll laut Eigendefinition „gegen Hetz- und
Hasskommentare“ vorgehen. Die Zensurstelle arbeitet unter dem Titel „Initiative für
Zivilcourage online“ und soll „Extremismus und Hassrede im Internet bekämpfen“.

Einige „hundert Mitarbeiter“ sollen die Zensur erledigen. Mit dabei die Amadeu-
Antonio-Stiftung, die allerdings selbst immer wieder mit latentem Hass auffällt.
Allerdings nicht gegen Flüchtlinge und Zuwanderer, sondern gegen das deutsche
Volk und „weiße“ Menschen an sich.

Die Gründerin der Amadeu-Antonio-Stiftung ist die Ex-Stasi-Agentin Anetta Kahane. Die
letzten 25 Jahre engagierte sich Kahane im Sinne der offensiven Zuwanderungs-Politik
in die Bundesrepublik Deutschland. Nach der politischen Wende in der DDR wurde sie
erste und zugleich letzte „Ausländerbeauftragte“ des Magistrats von Ost-Berlin.

1991 gründete Kahane die „Regionale Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit
und Schule“. Die von Anetta Kahane ins Leben gerufene Amadeu-Antonio-Stiftung sieht
ein homogenes und weißes Deutschland als Problem an.

So forderte Kahane etwa die Politik auf, gegen das „weiße Deutschland“ vorzugehen:

„Aus diesem Grund gibt es im Osten des Landes noch immer weniger als 1 % sichtbare
Minoritäten und somit kann man sagen, dass dieser Teil des Landes weiß geblieben ist.
Nicht nur ‚ausländerfrei‘, sondern weiß. Bis heute ist es anstrengend, schwierig,
mühsam bis unmöglich die lokalen Autoritäten davon zu überzeugen, dass dieser Zustand
ein Problem ist, gegen das sie aktiv werden sollten.

Es fehlt an politischem Willen, an Empathie und an der, für
eine moderne westliche Demokratie, notwendigen Ethik.“

Nicht nur für die Chefin Kahane ist es „ein Problem“, dass Deutschland noch immer weiße
Menschen beherbergt. Auch ihre Stiftungs-Mitarbeiter sind auf antideutscher Linie.

Julia Schramm, seit 2 Jahren bei der Stiftung beschäftigt, hat „ein gutes Gewissen“,
dabei mitzuwirken, „Deutschland einfach abzuschaffen“. Weil Männer mehrheitlich die AfD
(Alternative für Deutschland) wählen würden, sei das „Männerwahlrecht zu überdenken“
und anlässlich der Bombardierung von Dresden im Zweiten Weltkrieg, wo Hunderttausende
Zivilisten in einem beispiellosen Bomben-Terror zu Tode kamen, macht Schramm „Witze“
über deutsche Tote: „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer Frei!“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Info Direkt