Facebook will Ihre Gedanken lesen (Video)

Bis zu eine Milliarde Dollar soll Facebook für das gedankenlesende Armband bezahlt haben.

Facebook hat das Start-up CTRL-Labs gekauft, das Geräte mit Gedanken steuern lassen will. Die Firma hat ein Armband entwickelt, das die neuronalen Signale auf dem Weg zu den Muskeln erkennen und in Befehle für den Computer umwandeln kann. Auf diese Weise werde man dann zum Beispiel ein Foto mit einem Freund nur durch den Gedanken daran teilen können. Das Startup hält die Patente an dem Myo-Armband. Daher schien für Facebook eine Übernahme rentabler.

Bosworth nannte keinen Kaufpreis. Der Finanzdienst Bloomberg schrieb unter Berufung auf informierte Personen, Facebook zahle umgerechnet zwischen 455 und 910 Millionen Euro.

Das Interesse von Facebook an solcher Technologie ist schon länger bekannt. Bereits im Frühjahr 2017 berichtete die damalige Chefin des Facebook-Forschungslabors, Regina Dugan, von Überlegungen, Menschen direkt aus dem Gehirn heraus Worte in den Computer schreiben zu lassen. Damit wäre es zum Beispiel möglich, einem Freund eine Textnachricht zu schicken, ohne dafür das Smartphone aus der Tasche holen zu müssen, hieß es damals.

Die Idee war, dafür Sensoren auf dem Kopf zu nutzen, weil Implantate nicht praktikabel seien. Inzwischen arbeitet unter anderem auch eine Firma des Tech-Milliardärs und Tesla-Chefs Elon Musk daran, einen Stoff zu entwickeln, den man mit neuronalem Gewebe verbinden kann (Künstliche Intelligenz: Mensch denkt, Computer lenkt und wie die Macht unserer Gedanken die Welt von morgen verändert).

So funktioniert das Armband in der Theorie

„Wir haben Neuronen in unserem Rückenmark, die elektrische Signale an die Handmuskeln senden, und ihnen befehlen, sich auf eine bestimmte Art und Weise zu bewegen, etwa um mit der Maus einen Knopf zu drücken. Das Armband will derartige Signale entschlüsseln und in ein digitales Signal übertragen, das Geräte verstehen können“, erklärte Bosworth auf seinem privaten Facebook-Account.

Die Einkaufstour Facebooks kommt nur wenige Tage nachdem Marc Zuckerberg in Washington Gespräche mit Regierungsvertretern führte, die eine Zerschlagung des Konzerns vorschlugen. WhatsApp und Instagram, die Rekordsummen bei der Übernahme erzielten, sollte Zuckerberg wieder abstoßen. Davon zeigte sich der Facebook-Gründer wenig überzeugt.

Der Konzern steht aufgrund des Umgangs mit der Privatsphäre von Nutzerdaten ständig in der Kritik. Größtes Dorn im Auge ist den US-Vertretern die mögliche Wahlbeeinflussung durch ausländische Regierungen, wogegen Facebook nicht ankommt (Neue Künstliche Intelligenz-Supercomputer und düstere Prognosen für das Jahr 2040).

Facebook finanziert Vorversuche für ein Gedankenlesegerät

2017 kündigte Facebook an, ein Stirnband entwickeln zu wollen, mit dem Nutzer pro Minute bis zu 100 Wörter in den Computer diktieren können, indem sie nur an sie denken. Vor kurzem gab der Social-Media-Riese Ende Juli bekannt, dass er dafür umfangreiche Forschungen mit Probanden finanziert hat. Erste Ergebnisse wurden Ende Juli im Fachjournal „Nature Communications“ veröffentlicht.

Wie die Forscher um Edward Chang von der University of California in San Francisco (UCSF), schreiben, haben sie einen „Sprachdecoder“ entwickelt, der anhand von Gehirnsignal-Analysen versteht, was Menschen sagen wollen. Die Wissenschaftler platzierten dafür Elektrodenblätter, sogenannte ECoG-Arrays, auf dem Gehirn von Freiwilligen, die sich wegen Epilepsie sowieso einer Operation unterzogen.

Tragbares Headset geplant

Damit konnten die UCSF-Wissenschaftler in einem ersten Schritt in Echtzeit ablesen, mit welchen Gehirnsignale die Antworten von drei Probanden auf vorgelesene Fragen aus einer Liste korrespondierten. Eine Frage lautete etwa: „Von 0 bis 10, wie stark sind die Schmerzen, die Sie empfinden?“ Auf eine andere Frage, welches Musikinstrument sie bevorzugten, konnten die Freiwilligen „Klavier“ und „Geige“ antworten. Das System konnte in den Gehirnsignalen sowohl die Frage als auch die gesprochene Antwort signifikant besser erkennen, als dass es sich um zufällige Treffer handeln könnte.

Laut Facebook wird das Forschungsprojekt weiterlaufen. Als nächstes will der Konzern Forschungsbemühungen an der UCSF finanzieren, mit denen die Kommunikationsfähigkeit von Patienten mit einer Sprachbehinderung wiederhergestellt werden könnte. In einer ferneren Zukunft möchte Facebook schließlich ein tragbares Headset entwickeln, mit dem sich Nutzer mithilfe ihrer Gedanken Musik steuern oder in der virtuellen Realität interagieren können.

Aus diesem Grund hat das Unternehmen auch Arbeiten an Systemen finanziert, die das Gehirn von außerhalb des Schädels belauschen und mithilfe von Glasfasern oder Lasern Änderungen der Durchblutung einzelner Gehirnareale messen, ähnlich wie es MRT-Geräte tun. Solche Blutflussmuster repräsentieren nur einen kleinen Teil dessen, was im Gehirn vor sich geht, aber sie könnten ausreichen, um zwischen einem begrenzten Satz von Befehlen zu unterscheiden (Künstliche Intelligenz: Entwicklung von Killerdrohnen, Mind Control und Menschen aus dem 3D-Drucker (Videos)).

Die Gedanken sind frei

„Für mich ist das Gehirn der einzig sichere Ort für Gedankenfreiheit, Phantasien und Meinungsverschiedenheiten“, sagt Nita Farahany, Professorin an der Duke University, die sich auf Neuroethik spezialisiert hat. „Wir sind kurz davor, die letzte Grenze der Privatsphäre zu überschreiten, wofür keinerlei Schutzmaßnahmen getroffen wurden.” Facebook betont, dass alle an der UCSF gesammelten Gehirndaten an der Universität verbleiben, Facebook-Mitarbeiter jedoch in der Lage sind, diese zu studieren.

Es ist nicht bekannt, wie viel Geld Facebook in die UCSF-Forschung steckt und inwieweit die Probanden über die Rolle des Unternehmens Bescheid wissen. Ein Sprecher der Universität, Nicholas Weiler, lehnte es ab, eine Kopie des Forschungsvertrags oder der von Patienten unterzeichneten Einverständniserklärungen vorzulegen. Er sagte, die Einverständniserklärungen listeten Facebook unter mehreren potenziellen Sponsoren der Forschung auf.

Während ein Gehirnleser eine bequeme Möglichkeit zur Gerätesteuerung sein könnte, würde dies auch bedeuten, dass Facebook Gehirnsignale hört, die weitaus mehr Informationen liefern könnten – etwa darüber, wie Menschen auf Posts und Updates reagieren.

Literatur:

Zukunft ohne Menschen – Was kommt nach uns? Die komplette zweite Staffel [3 DVDs]

Robokratie: Google, das Silicon Valley und der Mensch als Auslaufmodell (Neue Kleine Bibliothek)

Nutzlose Esser: Die Menschheit wird in den nächsten Jahrzehnten massiv dezimiert! Was ist zu erwarten, was können wir tun – und wer steckt dahinter?

Digitale Herrschaft: Über das Zeitalter der globalen Kontrolle und wie Transhumanismus und Synthetische Biologie das Leben neu definieren

Video:

 

Quellen: PublicDomain/diepresse.com/heise.de am 26.09.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/09/facebook-will-ihre-gedanken-lesen-video/

Volkssport §130 StGB (Volksverhetzung)?!

 

Carsten Jahn

Am 03.09.2019 veröffentlicht

Er dient zum Schutz von Minderheiten, nun ich denke so langsam, aber sicher sollte die Minderheit diesen mal nutzen. Was hier seit ein paar Tagen in den Medien passiert, ist schon wirklich mehr als nur grenzwertig.

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Trump gegen Facebook-Kryptowährung: Bargeldabschaffung muss verhindert werden

 

LION Media

Am 16.07.2019 veröffentlicht

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Facebook schafft neue Weltwährung „Libra“

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Die Social Media Plattform Facebook will nach eigenen Angaben die „Welt mit einer eigenen Kryptowährung verbessern“. Diese „Weltwährung“ soll „Libra“ heißen und schon nächstes Jahr starten. Die „Krypto-Expertin“ Jen Buakaew, Beraterin eines EU-Blockchain-Projektes, ist von dem Plan der neuen Kryptowährung begeistert: „Libra werde alles verändern“, sagte sie gegenüber „Business Insider“.

Etablierte Marktforscher sehen das Vorhaben allerdings skeptisch. Die Analystin Aurelie L’Hostis vom Markforschungsunternehmen „Forrester“ sagte gegenüber der „Wirtschaftswoche“: „Höchstwahrscheinlich werde Libra erfolgreich sein – jedoch als Transaktionssystem und nicht als Währung.“

Das digitale Geld soll mit Partnern wie Visa 2020 an den Start gehen. Wie soll das Zahlungsmittel jedoch nach den Vorstellungen von Facebook funktionieren? Laut Facebook soll die Hälfte aller Erwachsenen auf der Welt (ca. 1,7 Milliarden) kein eigenes Bank-Konto haben. Genau diesen Menschen solle „Libra“ dann bei ihren Geldgeschäften „helfen“. Facebook behauptet, mit dieser Krypto-Weltwährung eine stabile digitale Währung zu schaffen, zu der jeder in der ganzen Welt Zugang habe.

Nutzer der Kryptowährung sollen mit Libra ganz einfach weltweit einkaufen können, ohne Währungen umrechnen zu müssen und Geld dabei zu verlieren, so die Idee von Facebook. Zudem könnten so hohe Transaktionskosten zwischen internationalen Banken vermieden werden. Zahlreiche Unternehmen wie PayPal, Uber, mastercard, VISA, ebay, Spotify oder vodafone unterstützten das Projekt bereits.

Der Unterschied zu anderen Krypto-Währungen soll sein, dass Libra an spezifische nationale Währungen gekoppelt ist. Jedem Libra soll ein realer Gegenwert an nationalen Währungen gegenüberstehen, um Kursschwankungen zu vermeiden und somit Zahlungssicherheit für Kunden und Händler zu gewährleisten. Wie Facebook mit Libra Geld verdienen will, ist noch nicht klar. Wie hoch die Transaktions-Gebühren dafür sein sollen, hat Facebook auch noch nicht veröffentlicht.

Die Idee einer Weltwährung ist nicht neu. Watergate.tv berichtete. An der Bargeldabschaffung wird ebenfalls eifrig gearbeitet. Wir publizierten dazu bereits zahlreiche Artikel. Sehen Sie sich hier die genauen Analysen an….

https://www.politaia.org/facebook-schafft-neue-weltwaehrung-libra/

Die wahre Geschichte von Facebook: Ein militärisches Projekt zur Massenkontrolle

 

Oliver Janich

Am 18.06.2019 veröffentlicht

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Facebook betitelt Nutzer als „Hassagenten“, basierend auf „Signalen“ und anderen Interaktionen

Facebook betitelt Nutzer als "Hassagenten", basierend auf "Signalen" und anderen Interaktionen

Facebook verfolgt das Verhalten der Nutzer auf und abseits der Plattform, sucht nach „Signalen“, dass sie ein „Hassagent“ sein könnten. Schon mit einer „designierten Hassinstanz“ zu kommunizieren, kann für eine Sperre reichen. Das berichtet die Webseite Breitbart.

Nutzer, die bei Veranstaltungen neben „designierten Hassstiftern“ auftreten oder sogar Interviews mit ihnen führen, laufen Gefahr, selbst als „Hassagenten“ gekennzeichnet zu werden, so  Breitbart unter Berufung auf ein internes Dokument mit dem Titel „Hate Agent Policy Review“. Durch die Zugehörigkeit zu oder das Loben einer dieser von Facebook als Feindbilder angesehenen Personen ebenso wie durch die Identifizierung mit oder das Eintreten für eine „designierte hasserfüllte Ideologie“ kann auch ein einfacher Nutzer ins Visier der „Anti-Hass-Polizei“ geraten.

Andere „Signale“, an denen „Hassagenten“ identifiziert werden können, sind vager. Dazu gehören zum Beispiel der Besitz von „Hassutensilien“ oder „Tattoos von Hass-Symbolen oder Hass-Slogans“. Das Dokument gibt jedoch keine Beispiele dafür, was genau das sein könnte.

„Hassrede“ ist natürlich ein wichtiger Bestandteil der Richtlinie, obwohl die Definition von Facebook etwas weiter gefasst ist, als der Begriff im Allgemeinen verstanden wird. Ein Hasskommentar der „Stufe 2“ könnte das Bezeichnen einer Person als „dumm“, „hässlich“ oder gar „betrügerisch“ beinhalten, wenn festgestellt wurde, dass die Aussage auf der Grundlage eines „geschützten Merkmals“ wie Rasse, Religion oder sexueller Orientierung abgegeben wurde. Ein Hasskommentar der „Stufe 3“ stelle „Aufrufe, eine Person auszuschließen oder zu isolieren“ dar, die basierend auf den Beleidigungen der „Stufe 2“-Kommentare basieren.

Das Äußern dreier oder mehr „Hass“-Aussagen in einer einzigen Nachricht oder einem Erscheinungsbild werden als ein „Signal“ charakterisiert, ebenso wie fünf „Hass“-Aussagen innerhalb eines Monats. Facebooks Hassjäger dürfen auf der Suche nach belastendem Material, das „öffentliche Äußerungen oder Äußerungen, die privat gemacht und später öffentlich wurden“ beinhalten kann, bis zu zwei Jahre zurückgehen.

Facebook scheint seine Mitarbeiter zu motivieren, Beweise dafür zu finden, dass sich Nutzer sowohl auf der Plattform als auch außerhalb „schlecht“ verhalten. Letzteres ist für Facebook unheimlich einfach: Die Plattform verfolgt die Online-Aktivitäten der Nutzer auf jeder Website, die seine allgegenwärtigen „Like“- und „Share“-Buttons enthält, und seine Verfolgung ist nicht auf das primäre Gerät beschränkt, auf dem Facebook verwendet wurde. Eine massive Datenschutzverletzung im vergangenen Jahr hat gezeigt, dass Facebook Zugang zu allen Fotos der Nutzer hat – auch zu denen, die sie nicht auf Facebook posten –, und die App durchsucht die Adressbücher der Nutzer, um nach potenziellen „Freunden“ zu suchen, was bedeutet, dass es keine Möglichkeit gibt, die „hasserfüllten“ Bekannten vor neugierigen Blicken zu verstecken.

Hass-„Signale“ sind auch nicht die einzigen Faktoren, die die Aufnahme auf die Blacklist von Facebook rechtfertigen – wie YouTube ist das Unternehmen zunehmend von sogenannten „Borderline“-Inhalten besessen, die nicht gegen seine Regeln verstoßen, aber nicht ausreichend mit seinen bevorzugten Narrativen übereinstimmen. Es liegt an Facebook, ob das Gewicht aller Beweise eine Sperre oder gar ein dauerhaftes Löschen rechtfertigt, was natürlich bedeutet, dass der „Presslufthammer“ zwar nur selektiv eingesetzt wird, jedoch immer im Schatten darauf wartet, dass Nutzer ideologisch aus der Reihe tanzen.

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/89239-facebook-betitelt-nutzer-als-hassagenten/

Mit „Hühnersuppe“, in ein internationales Pädophilie-Netzwerk

Indexexpurgatorius's Blog

„Hühnersuppe“, ein internationales Pädophilie-Netzwerk

Die Guardia Civil hatte sie bereits in der Beobachtung und ermittelte, aber ein Gerichtsbeschluss erzwang die Einstellung der Ermittlungen.

Unsere Nachforschungen begannen ganz beiläufig. Auf der Suche nach Redakteuren von La Tribuna de España finden Sie auf YouTube Informationen über unsere Regisseurin Josele Sánchez sowie Videos oder Antipederasty-Kanäle.

Also entdeckten wir ein Schlüsselwort, “ Hühnerbrühe “ und einen anderen Vorschlag, den die Suchmaschine als “ schicke Suppe “ anbot …

Der Verdacht, dass es sich um eine Flut von Pädophilen handelte, führte uns zur Suche, bis wir den Link zu einem Netzwerk fanden, das zu einer Gruppe von WhatsApp führte, die sich dem Austausch kostenloser Kinderpornografie widmet.

Dies war der Anfang, von dem aus wir eine journalistische Untersuchung begonnen haben, der wir uns fast drei Monate gewidmet haben.

Von etwas so Grundlegendem aus entdecken wir eine ganze kriminelle Welt von Veröffentlichungen und fragen nach, wem Seiten…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.488 weitere Wörter

Warum WhatsApp nie sicher sein wird

Übersetzung von www.telegra.ph/Why-WhatsApp-Will-Never-Be-Secure-05-15

Die Welt scheint schockiert zu sein von den Nachrichten, dass WhatsApp jedes Handy in Spyware verwandelt hat. Alles auf Ihrem Handy, einschließlich Fotos, E-Mails und Texte, war für Angreifer zugänglich, nur weil Sie WhatsApp installiert hatten[1].

Diese Nachricht hat mich jedoch nicht überrascht. Letztes Jahr musste WhatsApp zugeben, dass sie ein sehr ähnliches Problem hatten – ein einziger Videoanruf über WhatsApp war alles, was ein Hacker brauchte, um Zugang zu den gesamten Daten Ihres Telefons zu erhalten[2].

Jedes Mal, wenn WhatsApp eine kritische Schwachstelle in seiner App beheben muss, scheint eine neue an ihrer Stelle zu erscheinen. Alle ihre Sicherheitsprobleme sind bequem für die Überwachung geeignet und sehen und funktionieren wie Hintertüren.

Im Gegensatz zu Telegram ist WhatsApp kein Open-Source-Programm, so dass es für einen Sicherheitsforscher keine Möglichkeit gibt, einfach zu überprüfen, ob es Hintertüren in seinem Code gibt. WhatsApp veröffentlicht seinen Code nicht nur nicht, sondern tut auch genau das Gegenteil: WhatsApp verschleiert bewusst die Binärdateien ihrer Apps, um sicherzustellen, dass niemand sie gründlich studieren kann.

WhatsApp und seine Muttergesellschaft Facebook müssen möglicherweise sogar Backdoors implementieren – über geheime Prozesse wie die Knebelbefehle des FBI[3]. Es ist nicht einfach, eine sichere Kommunikations-App aus den USA zu betreiben. Eine Woche, die unser Team 2016 in den USA verbrachte, brachte uns 3 Infiltrationsversuche des FBI[4][5]. Stellen Sie sich vor, was 10 Jahre in diesem Umfeld für ein US-Unternehmen bedeuten können.

Ich verstehe, dass Sicherheitsbehörden es rechtfertigen, Hintertüren durch Anti-Terror-Maßnahmen zu pflanzen. Das Problem ist, dass solche Hintertüren auch von Kriminellen und autoritären Regierungen genutzt werden können. Kein Wunder, dass Diktatoren WhatsApp zu lieben scheinen. Seine mangelnde Sicherheit erlaubt es ihnen, ihr eigenes Volk auszuspionieren, so dass WhatsApp weiterhin an Orten wie Russland oder dem Iran frei verfügbar ist, wo Telegramme von den Behörden verboten sind[6].

Tatsächlich habe ich mit der Arbeit am Telegramm als direkte Reaktion auf den persönlichen Druck der russischen Behörden begonnen. Damals, im Jahr 2012, übertrug WhatsApp noch Nachrichten im Klartext während der Übertragung. Das war verrückt. Nicht nur Regierungen oder Hacker, sondern auch Mobilfunkanbieter und WLAN-Administratoren hatten Zugriff auf alle WhatsApp-Texte[7][8].

Später fügte WhatsApp eine Verschlüsselung hinzu, die sich schnell als Marketing-Trick erwies: Der Schlüssel zur Entschlüsselung von Nachrichten lag bei mindestens mehreren Regierungen, darunter auch bei den Russen[9]. Als Telegram an Popularität zu gewinnen begann, verkauften die Gründer von WhatsApp ihr Unternehmen an Facebook und erklärten, dass „Datenschutz in ihrer DNA“ sei[10]. Wenn es wahr ist, muss es sich um ein ruhendes oder rezessives Gen gehandelt haben.

Vor 3 Jahren gab WhatsApp bekannt, dass sie eine End-to-End-Verschlüsselung eingeführt haben, damit „keine Dritten auf Nachrichten zugreifen können“. Es fiel mit einem aggressiven Druck zusammen, dass alle Benutzer ihre Chats in der Cloud sichern sollten. Bei diesem Push hat WhatsApp seinen Benutzern nicht mitgeteilt, dass Nachrichten beim Sichern nicht mehr durch End-to-End-Verschlüsselung geschützt sind und von Hackern und Strafverfolgungsbehörden abgerufen werden können. Brillantes Marketing und einige naive Menschen, die ihre Zeit im Gefängnis damit verbringen[11].

Diejenigen, die widerstandsfähig genug sind, um nicht auf ständige Popups zu verzichten, die ihnen sagen, dass sie ihre Chats sichern sollen, können immer noch durch eine Reihe von Tricks verfolgt werden – vom Zugriff auf die Backups ihrer Kontakte bis hin zu unsichtbaren Änderungen an Verschlüsselungsschlüsseln[12]. Die von WhatsApp-Benutzern generierten Metadaten – Protokolle, die beschreiben, wer wann mit wem chattet – werden von der Muttergesellschaft von WhatsApp in großen Mengen an alle Arten von Behörden weitergegeben[13]. Darüber hinaus haben Sie eine Mischung aus kritischen Schwachstellen, die aufeinander folgen.

WhatsApp hat eine konsistente Geschichte – von der Null-Verschlüsselung zu Beginn bis hin zu einer Reihe von Sicherheitsfragen, die für Überwachungszwecke seltsam geeignet sind. Im Nachhinein betrachtet, gab es in der 10-jährigen Reise von WhatsApp keinen einzigen Tag, an dem dieser Dienst sicher war. Deshalb glaube ich nicht, dass die bloße Aktualisierung der mobilen App von WhatsApp sie für jeden sicher macht. Damit WhatsApp zu einem privatwirtschaftlichen Service wird, muss es riskieren, ganze Märkte zu verlieren und mit den Behörden in seinem Heimatland in Konflikt zu geraten. Sie scheinen nicht bereit dafür zu sein[14].

Im vergangenen Jahr verließen die Gründer von WhatsApp das Unternehmen aus Sorge um die Privatsphäre der Nutzer[15]. Sie sind definitiv entweder durch Knebelbefehle oder NDAs gebunden, also können sie nicht öffentlich über Hintertüren diskutieren, ohne zu riskieren, ihr Vermögen und ihre Freiheit zu verlieren. Sie konnten jedoch zugeben, dass sie „die Privatsphäre ihrer Nutzer verkauft haben“[16].

Ich kann die Zurückhaltung der WhatsApp-Gründer verstehen, mehr Details zu liefern – es ist nicht einfach, den Komfort zu gefährden. Vor einigen Jahren musste ich mein Land verlassen, nachdem ich mich geweigert hatte, den von der Regierung sanktionierten Datenschutzverletzungen von VK-Nutzern nachzukommen[17]. Es war nicht angenehm. Aber würde ich so etwas noch einmal tun? Gerne. Jeder von uns wird irgendwann sterben, aber wir als Spezies werden noch eine Weile hier bleiben. Deshalb denke ich, dass es irrelevant ist, Geld, Ruhm oder Macht zu sammeln. Der Menschheit zu dienen ist das Einzige, was auf lange Sicht wirklich zählt.

Und doch, trotz unserer Absichten, habe ich das Gefühl, dass wir die Menschheit in dieser ganzen WhatsApp Spyware-Geschichte im Stich lassen. Viele Menschen können nicht aufhören, WhatsApp zu verwenden, weil ihre Freunde und Familie noch immer daran arbeiten. Das bedeutet, dass wir bei Telegram schlechte Arbeit geleistet haben, um die Leute davon zu überzeugen, umzuziehen. Während wir in den letzten fünf Jahren Hunderte von Millionen von Nutzern angezogen haben, war das nicht genug. Die Mehrheit der Internetnutzer wird nach wie vor vom Imperium FacebookWhatsAppInstagram als Geisel gehalten. Viele derjenigen, die Telegramme verwenden, sind auch auf WhatsApp, was bedeutet, dass ihre Telefone immer noch verwundbar sind. Sogar diejenigen, die WhatsApp komplett stehen gelassen haben, benutzen wahrscheinlich Facebook oder Instagram, die beide denken, dass es in Ordnung ist, ihre Passwörter im Klartext zu speichern[18][19] (Ich kann immer noch nicht glauben, dass ein Technologieunternehmen so etwas tun und damit davonkommen könnte).

In fast 6 Jahren seines Bestehens hatte Telegram keine größeren Datenlecks oder Sicherheitslücken, wie WhatsApp alle paar Monate zeigt. In den gleichen 6 Jahren haben wir genau Nullbytes von Daten an Dritte weitergegeben, während FacebookWhatsApp so ziemlich alles mit allen geteilt hat, die behaupteten, für eine Regierung zu arbeiten[13].

Nur wenige Menschen außerhalb der Telegram-Fangemeinde wissen, dass die meisten neuen Funktionen im Messaging zuerst auf Telegram erscheinen und dann von WhatsApp bis ins kleinste Detail kopiert werden. In jüngster Zeit erleben wir den Versuch von Facebook, die gesamte Philosophie von Telegram zu übernehmen, wobei Zuckerberg plötzlich die Bedeutung von Privatsphäre und Geschwindigkeit erklärte und in seiner F8-Rede praktisch Telegrams App-Beschreibung Wort für Wort zitierte.

Aber das Jammern über die Heuchelei der FB und den Mangel an Kreativität wird nicht helfen. Wir müssen zugeben, dass Facebook eine effiziente Strategie verfolgt. Schau, was sie mit Snapchat[20] gemacht haben.

Wir bei Telegram müssen unsere Verantwortung für die Gestaltung der Zukunft wahrnehmen. Es sind entweder wir oder das Facebook-Monopol. Es ist entweder Freiheit und Privatsphäre oder Gier und Heuchelei. Unser Team konkurriert seit 13 Jahren mit Facebook. Wir haben sie bereits einmal geschlagen, auf dem osteuropäischen Social-Networking-Markt[21]. Wir werden sie im globalen Messaging-Markt erneut schlagen. Das müssen wir.

Es wird nicht einfach sein. Die Marketingabteilung von Facebook ist riesig. Wir bei Telegram machen jedoch kein Marketing. Wir wollen keine Journalisten und Forscher bezahlen, um der Welt von Telegrammen zu erzählen. Dabei verlassen wir uns auf Sie – die Millionen unserer Nutzer. Wenn du Telegramm genug magst, wirst du deinen Freunden davon erzählen. Und wenn jeder Telegrammbenutzer 3 seiner Freunde überredet, WhatsApp zu löschen und dauerhaft zum Telegramm zu wechseln, wird Telegramm bereits beliebter sein als WhatsApp.

Das Zeitalter der Gier und Heuchelei wird enden. Eine Ära der Freiheit und des Datenschutzes beginnt. Es ist viel näher, als es scheint.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

Referenzen

[1] Business Insider WhatsApp was hacked and attackers installed spyware on people’s phones – May 15, 2019

[2] Security Today WhatsApp Bug Allowed Hackers to Hijack Accounts – October 12, 2018

[3] Wikipedia Gag order – United States

[4] Neowin FBI asked Durov and developer for Telegram backdoor – September 19, 0271

[5] The Baffler The Crypto-Keepers – September 17, 2017

[6] New York Times What Is Telegram, and Why Are Iran and Russia Trying to Ban It? – May 2, 2019

[7] YourDailyMac Whatsapp leaks usernames, telephone numbers and messages – May 19, 2011

[8] The H Security Sniffer tool displays other people’s WhatsApp messages – May 13, 2012

[9] FilePerms WhatsApp is broken, really broken – September 12, 2012

[10] International Business Times Respect for Privacy Is Coded Into WhatsApp’s DNA: Founder Jan Koum – March 18, 2014

[11] Slate https://slate.com/technology/2018/06/paul-manafort-how-did-fbi-access-whatsapp-messages.html – June 5, 2018

[12] AppleInsider WhatsApp backdoor defeats end-to-end encryption, potentially allows Facebook to read messages – January 13, 2017

[13] Forbes Forget About Backdoors, This Is The Data WhatsApp Actually Hands To Cops – January 22, 2017

[14] New York Times Facebook Said to Create Censorship Tool to Get Back Into China – November 22, 2016

[15] The Verge WhatsApp co-founder Jan Koum is leaving Facebook after clashing over data privacy – April 30, 2018

[16] CNET WhatsApp co-founder: ‚I sold my users‘ privacy‘ with Facebook acquisition – September 25, 2018

[17] New York Times Once celebrated in Russia, programmer Pavel Durov chooses exile – December 2, 2014

[18] TechCrunch Facebook admits it stored ‘hundreds of millions’ of account passwords in plaintext – March 21, 2019

[19] Engadget Facebook stored millions of Instagram passwords in plain text – 18 April, 2019

[20] Vanity Fair Snapchat is doing so badly, the feds are getting involved – November 14, 2018

[21] HuffPost Vkontakte, Facebook Competitor In Russia, Dominates – October 26, 2012

https://telegra.ph/Warum-WhatsApp-nie-sicher-sein-wird-05-15

Sie wollen ein neues Facebook-Profil? Legen Sie einfach Ihr privates E-Mail-Passwort vor

Sie wollen ein neues Facebook-Profil? Legen Sie einfach Ihr privates E-Mail-Passwort vor

Wollen Sie neues Facebook-Profil? Legen Sie ihr E-Mail-Passwort vor (Symbolbild)
Nach einer Serie von Datenschutz-Skandalen fragt Facebook neue Nutzer nach ihren E-Mail-Passwörtern, wenn diese ein Profil erstellen wollen. Das US-Unternehmen behauptet, dass es die Passwörter nicht speichert, und verspricht, diese Praxis nicht fortzusetzen. Wer’s glaubt…

Das soziale Netzwerk Facebook verlangt von neuen Nutzern beim Erstellen eines neuen Profils ihr E-Mail-Passwort. Das berichtete ein Cybersicherheitsexperte. Ihm zufolge fragte Facebook nach dem Passwort, als er seine E-Mail-Adresse aktivieren wollte. Andere Optionen seien dafür nicht vorgesehen gewesen.

Facebook bestätigte diese Praxis auf Nachfrage des Portals Daily Beast, wies aber darauf hin, dass Nutzer diese Forderung umgehen können, indem sie „Need help“ (Dt. „Brauchst du Hilfe?“) anklicken. Das Unternehmen erwähnte dabei aber nicht, dass dadurch ein langer Verifikationsprozess eingeleitet wird, in dessen Rahmen von dem Nutzer eine breite Reihe zusätzlicher sensibler Daten – hoffentlich nicht auch noch sein DNA-Profil – verlangt wird. Außerdem sicherte das Netzwerk zu, es speichere die Passwörter nicht, und versprach, in Zukunft von dieser Praxis abzusehen.

Ein Daily-Beast-Reporter versuchte, eine neue Facebook-Seite zu erstellten, und das Netzwerk verlangte sein E-Mail-Passwort. Er vermutete, dass nur die Adressen von wenig bekannten und unpopulären E-Mail-Diensten bei Facebook Bedenken auslösen.

Die Behauptungen von Facebook, dass das Netzwerk die Passwörter nicht speichert, können vor dem Hintergrund der jüngsten Datenlecks nicht überzeugen. So hat sich Ende März herausgestellt, dass die Daten von Hunderten Millionen Facebook-Nutzern für Mitarbeiter des Netzwerks im Klartext zugänglich waren.

Mehr zum Thema – Facebook identifiziert und ortet „Gefährder“ unter seinen Nutzern

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/86786-facebook-verlangt-e-mail-passwoerter/

Zuckerberg fordert strengere Regulierung des Internets – „um das Gute zu bewahren“

Epoch Times

„Wir müssen die Regeln für das Internet neu aufstellen, um das Gute zu bewahren“, erklärte Facebook-Chef Mark Zuckerberg.

Eine Protest-Aktion gegen Facebook und Mark Zuckerberg am 10. April 2018 vor dem Kapitol in Washington.Foto: SAUL LOEB/AFP/Getty Images

 

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich für eine strengere Regulierung des Internets ausgesprochen. „Wir müssen die Regeln für das Internet neu aufstellen, um das Gute zu bewahren“, schrieb der Gründer des weltweit größten Online-Netzwerks in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“. „Wir brauchen eine aktivere Rolle von Regierungen und Regulierungen“, hieß es darin.

In dem Beitrag, der auch in der „Washington Post“, dem „Sunday Independent“ und dem „Journal de Dimanche“ veröffentlicht wurde, spricht Zuckerberg sich dafür aus, in anderen Ländern Datenschutz-Regeln einzuführen, die der umstrittenen europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ähneln. Die Gesetzgeber sollten auch einige Regeln für Fragen einführen, welche die DSGVO bisher offen lässt.

Der Facebook-Gründer schlägt zudem Regeln für den Datentransfer zwischen Internetplattformen vor. „Daten, die mit einem Dienst geteilt werden, sollten auf einen anderen Dienst übertragen werden können“, argumentiert Zuckerberg.

Auch was die Sperrung von Inhalten angeht, fordert Zuckerberg einheitliche Regeln für mehrere Unternehmen: „Weil Menschen zahlreiche unterschiedliche Dienste nutzen, alle mit eigenen Richtlinien und Prozessen, brauchen wir einen gemeinsamen Ansatz. Eine Idee wäre, unabhängige Gremien Standards festlegen zu lassen, an deren Einhaltung Unternehmen gemessen werden.“

Facebook sieht sich immer wieder Kritik ausgesetzt, weil Nutzer auf der Plattform Hassbotschaften verbreiten. Zuletzt hatte ein australischer Terrorist seinen Anschlag auf zwei Moscheen in Neuseeland live bei Facebook übertragen. Bei dem Angriff starben 50 Menschen.

Datenschützer kritisieren das massive Sammeln persönlicher Daten durch Facebook. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/zuckerberg-fordert-strengere-regulierung-des-internets-um-das-gute-zu-bewahren-a2840685.html