Zensur: NetzDG seit 1.1. komplett in Kraft getreten – Schauspielerin Heißenberg gesperrt

Epoch Times

Stop. Zensur. Am 1.1. ist das NetzDG in Kraft getreten.                        Foto: iStock-Fotografie

 

Am 1.1.2018 ist das Netzwerkdurchsetzunggesetz (NetzDG) vollständig in Kraft getreten. Eine der Ersten, bei der die Maßnahme griff, ist AfD-Politikerin Beatrix von Storch.

Von Storch hatte sich im Kurzbotschaftendienst Twitter darüber empört, dass die Kölner Polizei ihre Informationen zu den Neujahrsfeiern in mehreren Sprachen, darunter Arabisch, verbreitet hatte.

Was zur Hölle ist in diesem Land los? Wieso twittert eine offizielle Polizeiseite aus NRW auf Arabisch“, schrieb von Storch. „Meinen Sie, die barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden so zu besänftigen?“

Nach diesem Kommentar sperrte Twitter für zwölf Stunden den Account der AfD-Politikerin.

Wie die „FAZ“ berichtet, wiederholte von Storch auf Facebook ihre Aussage. Allerdings grenzte sie die Zielrichtung dort deutlich ein. Mit Blick auf Muslime schrieb sie, dass sie diejenigen meine, wegen denen der Staat für Frauen Schutzzelte eingerichtet habe. Durch die Sperrung fühle sich von Storch laut ihrer eigenen Aussage in ihrer politischen Arbeit als Mitglied des Deutschen Bundestags „massiv eingeschränkt“, heißt es weiter. Von ihrer Äußerung Abstand nehmen will sie nicht. „Ich werde weiterhin Barbaren Barbaren nennen, wenn wir gegen solche Menschen Schutzzonen benötigen“, zitiert die FAZ von Storch.

Am späten Montagabend teilte von Storch über ihren inzwischen wieder zugänglichen Twitter-Zugang mit, das auch Facebook ihre Nachricht mit dem dort noch einmal verbreiteten Ursprungsinhalt gesperrt habe. Sie zeigte einen Screenshot der Begründung: „Wir haben den Zugang zu dem Inhalt aus folgendem Grund gesperrt: Volksverhetzung (Paragraf 130 des deutschen Strafgesetzbuchs).“

Von Storch kritisierte, dass Facebook handelte, lange bevor das Ermittlungsverfahren ein Ergebnis gebracht hat oder gar ein Urteil gefällt ist: Das ist das Ende des Rechtsstaates“, kommentiert die Politikerin.

Silvana Heißenberg am Montag für sieben Tage gesperrt

Ähnlich erging es am Montagabend der regierungskritischen Schauspielerin und Autorin Silvana Heißenberg. Sie hatte auf der Facebook-Seite von Kanzlerin Angela Merkel deren Neujahrsansprache kommentiert. Dabei schrieb sie unter anderem: „Sie sind die verachtenswerteste und kriminellste Bundeskanzlerin, die das Deutsche Volk je erdulden musste. Sie haben dem Deutschen Volk vorsätzlich und gesetzwidrig Terror, Krieg, Armut und Tod durch illegale Asylschmarotzer gebracht und hunderttausende Söldner, IS Terroristen und weitere Schwerverbrecher in unser Land importiert. Laut Grundgesetz Art. 16 a hat in Deutschland KEINER das Recht auf Asyl, der aus sicheren Drittstaaten einreist, somit befinden sich ALLE IHRE Gäste ILLEGAL in Deutschland ….“ Ihr Schlusssatz lautete: „Ich verachte sie zutiefst und wünsche Ihnen Ihre gerechte Strafe.“

Heißenberg wurde Montag Abend auf Facebook für sieben Tage gesperrt.

Die „Junge Freiheit“ schreibt, dass durch das NetzDG „über den Umweg der tatsächlichen und vermeintlichen Haßsprache unliebsame Beiträge in sozialen Medien unterdrückt“ werden. 

Und weiter: „Die Judikative ist bei diesem Verfahren praktisch entmachtet. Erstmals bestimmt nach dem Ende der SED-Diktatur wieder eine deutsche Regierung, was unter die Meinungsfreiheit fällt. Die Social-Media-Konzerne müssen Folge leisten, ein Beschwerde-Management einrichten und ohne Anhörung der Betroffenen so schnell wie möglich löschen. Sie greifen dabei auch auf automatisch löschende Algorithmen zurück. Manchmal reicht ein falsches, nicht beleidigendes Wort, damit ein ganzer Beitrag verschwindet.“

Nicht alles, was zensiert wird, gehe auf das NetzDG zurück, heißt es dort weiter, zum Teil reiche auch der Druck der Bundesregierung oder die politische Einstellung von Journalisten. Die Zensur habe viele Gesichter und zeige sich auch im Umgang mit Angriffen auf Politiker, die Unterdrückung von Nachrichten und das Ausgrenzen von Opfern islamischer Anschläge, die die Flüchtlingspolitik in Frage stellen könnten.

Schon vor dem endgültigen Inkrafttreten des NetzDG dokumentierte Epoch Times zahlreiche Fälle von Facebooksperrungen aufgrund regierungskritischer, islamkritischer oder migrantenkritischer Inhalte:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zensur-netzdg-seit-1-1-komplett-in-kraft-getreten-schauspielerin-heissenberg-gesperrt-a2310465.html

Facebook-Sperren: „Islamkritik in Deutschland nicht nur nicht erwünscht, sondern untersagt“

„Die Angst der Menschen, ihre Meinung zu sagen, ist sehr groß“ – Weitere Entwicklungen im Fall Facebook – Imad Karim

Mord in Kandel: FB-Nutzer schreibt sich seine „Wut aus dem Leib“ und wird gesperrt

Rechtsanwältin Karoline Seibt kritisiert antisemitischen Islamisten und wird auf Facebook gesperrt

„Schande für die Meinungsfreiheit“: Facebook-Seite von Felix Baumgartner gesperrt

Vierte Facebook-Sperre für Jürgen Fritz in elfeinhalb Wochen

Zensur in Deutschland: Fast Zweidrittel der Top 1.000 Videos von YouTube sind gesperrt

„Nicht den Gemeinschaftsstandards entsprochen“: Facebook löscht zehntausende Konten vor Bundestagswahl

Mundtot gemacht: Kritische Blogger und Aktivisten werden zunehmend wirtschaftlichem Druck ausgesetzt

Netzneutralität: Trump erklärt Internetriesen wie Facebook und Google den Krieg

rsvdr-der etwas andere Blog

Was viele nicht wissen ist, dass Obamas Net Neutrality Act (2015) direkt auf George Soros Mist wuchs. Er finanzierte den sozialistischen Think Tank (Denkfabrik) namens Freepress im Jahre 2002 mit sage und schreibe 196 Mio USD. Die „Netzneutralität“ ist ein klassisches neoliberales Mogelpaket, dessen Ziel es ist mit irreführender Benennung die Menschen hinters Licht zu füheren.

Die „Netzneutralität“ ist das Bindeglied zwischen DARPA (US-Verteidigungsbehörde) und den IT-Riesen. Es öffnete DARPA die Tore um im Internet Zensur zu betreiben. Die massive Zunahme von blockierten, gesperrten, verdrängten und gelöschten Beiträgen ist auf dieses Trojanische Pferd zurückzuführen, dessen Entwicklung vom Philanthropen George Soros höchstpersönlich finanziert wurde.

Wenn man bedenkt, dass sich Facebook, Google und Konsorten massiv gegen Trump verschwörten, ist es wenig überraschend, dass er bereits in seinem ersten Amtsjahr zurückschlägt.

Im offiziellen Fact Sheet der FCC (Kommunikationsbehörde) steht bereits auf der ersten Seite sehr deutlich, dass mit der Abschaffung des Net Neutrality…

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Wird Facebook sich bald schon vor einem deutschen Gericht verantworten müssen?

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

von Jürgen Fritz *)

Immer wieder löscht Facebook Beiträge seiner Nutzer und sperrt diese mehr oder weniger willkürlich nach eigenem Gutdünken, ohne sich an den geschlossenen Nutzungsvertrag zu halten. Damit könnte eventuell bald schon Schluss sein. Jürgen Fritz und Rechtsanwalt Dr. Christian Stahl streben eine Musterklage gegen den Internet-Giganten an, welche sehr weitreichende Folgen nach sich ziehen könnte.

David gegen Goliath

Fünfmal hat Facebook mich in den letzten Monaten m.E. vertrags- und rechtswidrig gesperrt und etliche meiner Postings einfach gelöscht, meinen Account einmal sogar völlig gelöscht, dann aber nach meiner Intervention wiederhergestellt. Ich habe darüber mehrfach berichtet. Und ich bin kein Einzelfall, sondern einer von hunderten, tausenden, zigtausenden, wenn nicht von noch viel mehr. Auch darüber habe ich hier auf diesem Blog schon geschrieben.

Hanno Vollenweider hat recherchiert, was hinter den Kulissen in den Löschzentren abläuft. Einige haben schon einen Rechtsbeistand eingeschaltet und Facebook…

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+++ Facebook Zensur von Alternativen Medien +++

Binnen weniger Wochen wurden durch Facebook Profile RECHTSWIDRIG und
OHNE Nennung von Gründen GESPERRT. Facebook beschäftigt in mehreren
Lösch-Zentren HUNDERTE LMitarbeiter die verhindern sollen, dass die
deutsche Bevölkerung die WAHRHEIT über die ausufernde Migrantengewalt
und Korruption der Volksverräter erfährt.

Damit macht sich Facebook zum Handlanger eines faschistoiden
Regimes in Berlin, dass weltweit ihresgleichen sucht.

In Zukunft… https://vk.com

Zum Einstieg sind hier einige Seiten die täglich betrieben
werden und über die WAHREN Zustände in diesem Land und das
bisher noch ZENSURFREI informieren :

Widerstands Seiten im VK :

1. Bürgerbewegung Bautzen

2. Meinungsfreiheit Art 5 GG

3. Islam gehört NIEMALS zu Europa!

4. GfD-Gemeinsam für Deutschland

5. anonymousnews

6. Widerstand (Art. 20 GG)

7. Tägliche Einzelfälle

8. COMPACT-Magazin

9. PI-News

10. Deutschland aktuell 2.0

11. Erfurt sagt „Nein“

12. Ignaz Bearth (Offiziell)

13. Michael Mannheimer (Offiziell)

14. David Berger (Offiziell)

15. Journalistenwatch

16. halle-leaks

17. BayernIstFREI

18. Merkels kulturinkompatible Fachkräfte

19. SAVE EUROPE

20. Demokratische Patrioten Europas

Anmerkung :

Die Kunst der Desinformation

Mit Hilfe dieses Leitfadens, arbeiten bezahlte Bundes-Trojaner, um in
Internetforen die BRD zu retten. Dieses Video dient dazu, diese zu erkennen.

Unseriöse Diskussions-/Desinformationstaktiken Ob bei einem Streitfall
im persönlichen Umfeld, einer Debatte über politische Themen oder bei
der Aufklärung eventueller Regierungsverbrechen geopolitischen Ausmaßes,
immer dann wenn eine Lüge mehr persönliche Vorteile bringt als die Wahrheit
oder die Wahrheit sogar enorme persönliche Gefahren für eine Person oder
Gruppierung birgt, treffen wir auf dieselben illegitimen Diskussions- bzw.
Desinformationstaktiken.

Jene Person oder Gruppe die die Lüge aufrechterhalten will,
hat die Fakten nicht auf ihrer Seite und muß deshalb versuchen,
Fakten zu unterdrücken, falsche Fakten zu erfinden und vor allem:
eine echte Diskussion über die Fakten zu vermeiden.

 

Wie Facebook und Co mit ihrer Zensur dem Jihad in die Hände spielen

Schlüsselkindblog

„Dass die großen bekannten Technologiekonzerne ganz offen und weltweit die freie Meinungsäußerung von Jihad-Kritikern ersticken, ist ein Skandal wie er nie dagewesen scheint.“

Von Benjamin Weingarten

Laut der Klageschrift sind die Namen und Symbole der palästinensischen arabischen Terroristengruppen und Einzelpersonen den Behörden bekannt, und „Facebook hat die Daten und die Fähigkeit, die Erbringung von Dienstleistungen für [solche] Terroristen einzustellen, aber… hat sich entschieden, dies nicht zu tun“.

In einem gesonderten Rechtstreit wird behauptet, dass Twitter nicht nur indirekt davon profitiert, dass seine Nutzerbasis durch die Zunahme der ISIS-verknüpften Accounts zunimmt, sondern auch direkt durch gezielte Werbung profitiert.

Wenn dschihadistische Inhalte unkontrolliert über den Cyberspace auf der ganzen Welt verbreitet werden dürfen, geht es um nationale und internationale Sicherheit. Tragischerweise für die westliche Zivilisation haben seine Technik- und Medienikonen – wenn auch unwissentlich – mit denen konspiriert, die aktiv daran arbeiten, sie zu zerstören.

In den letzten Jahren haben große Social…

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Die wahren Nazis zeichnen sich immer deutlicher ab – sie stehen links

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

Die Publizistin Ines Laufer, die auf Facebook etliche tausend Freunde und Abonnenten hat, wurde dort erneut gesperrt. Dies ist bereits dass dritte Mal in vier Monaten, dass der Zensurerfüllungsgehilfe der Bundesregierung zu dieser drastischen Maßnahme greift und damit das Recht auf freie Meinungsäußerung radikal einschränkt. Lesen Sie hier den absurden Grund dieser neuerlichen demokratiefeindlichen Repressalie.

Sperre für das Teilen eines sehr klugen, mutigen Textes von Monika Schneider

Ines Laufer ist, wie auch ich selbst, erneut für 30 Tage vom öffentlichen, politischen Diskurs auf Facebook aus dem Verkehr gezogen. Die phrasenhafte Begründung ist die immer gleiche. Etwas – das von einem unliebsamen User gepostet wurde, der andere politische Ansichten hat und auch noch so unverschämt ist, diese öffentlich zu äußern – würde angeblich gegen die „Gemeinschaftsstandards“ von Facebook verstoßen, wobei das Lösch- und Sperrzentrum nie in der Lage ist, dies zu spezifizieren. Als Begründung für die Sperre gab Facebook an…

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„Hummus statt Heimat“: Die Partei kapert Facebook-Konten der AfD und erntet neben Jubel auch Kritik

 

Von rt.com

Elf Monate lang infiltrierten Mitglieder von Der Partei geheime Facebook-Gruppen der AfD. Die Gruppen wurden umbenannt. Nun machte der verantwortliche Satiriker Shahak Shapira alles öffentlich. Dock die Art des Vorgehens stößt auch auf Kritik.

 

Nach eigenen Angaben von Der Partei handelt es sich um 31 infiltrierte Facebook-Gruppen der Alternative für Deutschland (AfD).

Mein Team und ich haben die Gruppen vor elf Monaten infiltriert, nun übernehmen wir die Macht“, erklärte Shapira.


Die geheimen Afd-Gruppen sollen demnach insgesamt etwa 180.000 Mitglieder zählen. Mit der satirischen Aktion trifft Die Partei ins digitale Herz der AfD, denn vor allem deren starke Präsenz in den sozialen Medien gilt als einer ihrer Erfolgsfaktoren. Mitglieder von Der Partei kaperten mit falschen Identitäten die entsprechenden Seiten und stiegen dort innerhalb von elf Monaten zu Administratoren auf.

Drei Wochen vor der Bundestagswahl ließ Die Partei nun die Bombe platzen und machte die Gruppen öffentlich – ebenfalls auf Facebook. Dies hat zur Folge, dass nun Heerscharen diese Gruppen überrennen und ehedem geheime Inhalte öffentlich gepostet werden können. Nachdem sie die Kontrolle über die ehemals geheimen Gruppen übernommen hatten, benannten die Satiriker die Gruppen um.

So wurde etwa aus der „Fangruppe Martin Reichardt“ (AfD-Spitzenkandidat für Sachsen-Anhalt) eine „Fangruppe für Martin Sonneborn“ (Mitgründer von Die Partei). Eine Gruppe namens „Deutschland ohne Islam“ wurde in „Kopftuchpflicht für Deutschland“ umbenannt. Eine weitere AfD-Gruppe „Heimat-Liebe“ trägt nun den Namen „Hummus-Liebe“.

Auf den Seiten seiner eigenen Internetpräsenz beschreibt sich Shapira wie folgt:

Shahak Shapiraist Israeli, Berliner und hat einen durchschnittlich großen Penis. Seine Hobbys sind Hummus, Death Metal und Markus Söder.

Das Video, das Shahak Shapira als „Beauftragter für neue Medien“ von Der Partei auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte, beginnt mit folgenden Worten:

Liebe Mitbürger, mein Name ist Shahak Shapira – machen Sie sich keine Sorgen, das ist ein altpreußischer Name. Wenn Sie dieses Video sehen, sind Sie eines von 180.000 Mitgliedern der 31 geheimen AfD-Facebook-Gruppen, die von nun an unter der Führung der sehr guten Partei ‚Die Partei‘ stehen.“

Auch auf den 31 übernommenen Facebook-Gruppen wurde das Grußwort nach der „Machtübernahme“ veröffentlicht. Bei Fragen zum genauen Vorgehen bleibt Shapira allerdings vage:

Da wurde nichts gehackt und keine illegalen Mittel benutzt, das geschah alles freiwillig und das zeigt nur, was für Pfeifen das sind“, so der Satiriker Shapira.

Ihm zufolge basierten die geheimen Gruppen vor allem auf Fake-Accounts. Diese hätten automatisierte Freundschaftsanfragen versendet, Gruppeneinladungen verschickt. Auch automatisierte Werbung wurde folglich auf den Timelines der User platziert. Shapira zufolge seien nur einige der Admin-Accounts keine Fakes und würden von tatsächlichen Personen betrieben. Mit dem Hintergedanken, dass zumindest diese Gruppen weiterbestehen würden, sollten die künstlichen Accounts gelöscht werden.

Shapira fährt fort, die Hintergründe zu erläutern:

Wir haben im November letzten Jahres angefangen, uns mit eigenen Fake-Accounts in die Nazi- und AfD-Szene einzuschleusen und dann einfach gewartet, bis die Zeit reif war. Es war nicht viel Arbeit, weil alle Gruppen von den gleichen Menschen betrieben werden. Man musste also nur deren Vertrauen gewinnen. Es wurden immer mehr Fake-Account-Admins gelöscht, weil wir sie einer nach dem anderen bei Facebook gemeldet haben. Irgendwann haben sie uns zu Moderatoren und dann zu Administratoren der Gruppen gemacht, weil viele ihrer Admin-Accounts weg waren, und sie Angst hatten, ganz gelöscht zu werden“, erläutert Shapira das taktische Vorgehen.

Die Aktion kommt amüsant daher, hat aber für Shapira einen durchaus ernsten Hintergrund. Auch behauptet er, dass beim Aufbau der AfD-Gruppen Bots im Einsatz gewesen seien. Dementsprechend das Statement des Satire-Politikers:

Ich habe das lustig verpackt, aber eigentlich ist das gar keine lustige Sache, wenn man sich die Dimensionen überlegt (…) Was da passiert, ist schmutzig, und wir müssen darüber reden. Ich bin ja selbst auch mit einem Fake-Profil den Gruppen zugefügt worden und habe erlebt, wie man dann über Freundschaftsanfragen von mutmaßlichen Bot-Accounts aus der AfD und deren Inhalten in einen Strudel von Hetze und Fake-News reingezogen wird.“

Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung hatte bereits im Februar berichtet, dass beim Aufbau der Gruppen mutmaßlich Bots zum Einsatz gekommen sind, um Inhalte automatisiert zu posten. Der Gatte von AfD-Mitglied und Beisitzerin im AfD-Kreisverband Bad Dürkheim in Rheinland-Pfalz, Anne Teska, weißt diesen Vorwurf gegenüber dem Stern mit folgenden Worten zurück:

Das ist Unsinn.“

Mehr zum Thema: Facebook setzt Initiative gegen Falschmeldungen um

Wie es ihm allerdings gelang, dass von ihm genannte „Vertrauen“ der menschlichen Gruppen-Administratoren zu erlangen, erläutert Shapira in seinen bisherigen Stellungnahmen nicht. An diesem Punkt setzt auch die Kritik an der Aktion an. Eine Twitter-Userin fasste diese wie folgt zusammen:

Ja ok, danke Shahak, dass ihr euch an 11 Monaten Hetze für 1 Stunde Fame beteiligt habt.“

Das nun alle ehemals geheimen AfD-Gruppen auf Facebook öffentlich sind, kommentiert Shapira wie folgt:

Och, da kann jetzt jeder eintreten. Man kann sich über die Partei einladen lassen. Wir fügen da Leute hinzu, bis wir uns da wohlfühlen. Das ist die israelische Strategie: Irgendwo hingehen und sich breitmachen.“

Eine der neuen Gruppen-Regeln lautet nun:

Hetze gegen Muslime ist ab sofort immer gen Mekka auszurichten.“

http://derwaechter.net/hummus-statt-heimat-die-partei-kapert-facebook-konten-der-afd-und-erntet-neben-jubel-auch-kritik

Neuer Facebook-Messenger-Betrug verleitet dazu, mit Viren infizierte Links an Freunde zu schicken

Wenn Sie Facebook Messenger benutzen, seien Sie vorsichtig, wenn Sie die Links anklicken, die Ihnen Ihre Freunde schicken, da es Sie anfällig für Cyber-Kriminelle machen könnte.

David Jacob, ein Forscher auf dem Gebiet der IT-Sicherheit sagt, Cyber-Kriminelle hätten eine neue Betrugsmasche entwickelt, die die Nutzer dazu verleitet, von Viren infizierte Falschmeldungen an ihre Freunde zu schicken. Jede Nachricht beinhaltet den Namen des Empfängers, das Wort „Video“ und ein schockiertes Emoji, gefolgt von dem Link, wie Jacob hinzufügt.

Nutzer, die auf den tückischen Link klicken, werden abhängig vom jeweiligen Browser an verschiedene schädliche Seiten weitergeleitet. Zum Beispiel werden Nutzer von Google Chrome, die auf den Link klicken, zu einem falschen YouTube-Kanal geführt, der mit Adware geködert wird, während Firefox-Nutzer auf Windows und Mac zu einer Seite gelangen, die ein falsches Flash Player-Installationsprogramm anbietet, das das Gerät des Nutzers mit Adware infiziert. Jacob erklärt:

Der Link deutet auf ein Google-Dokument. Das Dokument hat bereits ein Abbild von der Facebook-Seite des Opfers gemacht und eine dynamische Einstiegsseite erzeugt, die wie ein abspielbarer Film aussieht.

Wenn die Opfer auf den falschen abspielbaren Film klicken, leitet sie die Schadsoftware an eine Reihe von Webseiten weiter, die ihren Browser, das Betriebssystem und andere wichtige Informationen spezifizieren. Abhängig von ihrem Betriebssystem werden sie an andere Webseiten weitergeleitet.

Wenn sie heruntergeladen wird, wird die Schadsoftware das Gerät des Nutzers infizieren, was es dazu veranlasst, automatisch eine Falschmeldung zu verschicken und sie mit den Facebook-Messenger-Kontakten des Nutzers zu verlinken. Die Software kann auch den Nutzer dazu verleiten, mehr Adware herunterzuladen, was das Gerät des Nutzers mit Spam-Werbeeinblendungen überschüttet.

Manche Opfer haben berichtet, dass die Software die Aktivität auf der Tastatur ihres Smartphones nachverfolgt hat, wie The Daily Mail berichtet.

Seien Sie wachsam. Wenn Sie dieser Betrugsmasche zum Opfer fallen, könnten Cyper-Kriminelle ihre Kontodaten stehlen und sich mit ihrem Geld davonmachen.

Klicken Sie keinen verdächtigen Link von Ihren Freunden an. Wenden Sie sich stattdessen an sie und informieren Sie sie darüber, dass ihre Konten in Mitleidenschaft gezogen worden sein könnten. Sie können die schädlichen Links auch Facebook melden.

Verweise:

 

http://derwaechter.net/neuer-facebook-messenger-betrug-verleitet-dazu-mit-viren-infizierte-links-an-freunde-zu-schicken

Es geht los: Facebook löscht zehntausende Konten vor der Wahl!

Kommentar von Julian Wagner

Die geplante und organisierte Zensur ist in Deutschland bereits in vollem Gange. Foto: Pixabay

 

Die Maas-Zensur ist bereits in vollem Gange: Facebook hat just vor der Bundestagswahl zehntausende Konten einfach gelöscht. Begründung: „Auffällige Aktivitäten“ und „Verbreitung von Falschnachrichten“. Wer’s glaubt wird seelig!

Kommentar von Julian Wagner

Das Beste: Die Konten wurden lediglich durch „Aktivitätsmuster“ identifiziert, die Inhalte wurden also überhaupt nicht betrachtet. Es ist auch völlig unklar, inwieweit diese Konten überhaupt bestimmte Nachrichten verbreitet haben. Das System von Facebook erkennt lediglich, ob identische Inhalte wiederholt gepostet werden oder eine erhöhte Anzahl an Nachrichten verschickt wird, beides hat also nichts mit dem Wahrheitsgehalt der Information zu tun.

Es stellt sich die Frage: Wie kann es sein, dass sich ein solch riesiger Konzer von einem Staat unterbuttern lässt und solche schwachsinnigen Aktionen durchführt?

Foto: Twitter

Facebook macht sich peinlich und schuldig

Facebook hatte im April 2017 angekündigt, gegen bestimmte Kampagnen vorgehen zu wollen. Sie begründeten dies einfach mit „Fake-Accounts“, also Konten, die nicht mit einem echten Namen betrieben werden. Jeder weiß: Löschungen gehen immer zu Lasten von konservativen Gruppierungen und zu Gunsten von Linken und Islamisten. IS-Propaganda wird oft nie gelöscht, Linke outen Patrioten mit Namen und Adresse, andersrum werden so genannte „Hassposter“ organisiert gestalked und angezeigt und auch regelmäßig verurteilt. Oft geht es dabei schlicht um Beleidigungen in Diskussionen, allerdings sind in der Regel Straftatbestände nur auf „rechter“ Seite vorhanden und nicht auf „Linker“, so etwa Verhetzung, die gegen Inländer rechtlich nicht möglich ist, sondern nur gegen Minderheiten.

Wie geht es weiter?

Beunruhigend ist vor allem der Umstand, dass Facebook mit seinem Netzwerk quasi Monopolist ist und die Etablierung einer vergleichbaren Plattform vorerst nicht zu erwarten ist. Das einzig derzeit fähige Unternehmen, eine Alternative aufzuziehen wäre Google, und die zeigen mit ihren aktuellen Löschkampagnen gegen konservative Youtuber, dass sie um kein Stück besser oder sogar noch schlimmer sind als Facebook.

Wie man das Problem also löst? Ich weiß es nicht. Aber darüber wundern, dass die Leute irgendwann völlig ausrasten, weil sie nicht mal mehr ihre Meinung im Internet kundtun dürfen, darf man sich dann auch nicht.

http://info-direkt.eu/2017/08/26/es-geht-los-facebook-loescht-zehntausende-konten-vor-der-wahl/

Überflüssig: Facebooks „Firmenphilosophie“

acebookaccount gelöscht (Bild: Screenshot)

 

Jouwatch berichtet hier über zehntausende Facebook-Sperren und Kontenlöschungen vor der Bundestagswahl. Meinereiner hat sich daraufhin die Mühe gemacht, eine ziemlich umfangreiche Veröffentlichung von Facebook hinsichtlich der Firmenphilosophie genauer zu studieren. Sie kam im April 2017 heraus und gibt erstaunlich offen Auskunft darüber, welche Verantwortlichkeiten man bei Facebook im Zusammenhang mit der Tatsache identifiziert, daß der Erfolg von Social Media generell die tradierten, hierarchisch strukturierten Informationswege (Mainstreampresse, Staatsfunk etc.) durcheinander bringt – und dadurch natürlich indirekt die politische Willensbildung beeinflußt.

von Max Erdinger

Vieles, was man dort über die Gefahren der Instrumentalisierung von Social Media durch interessierte Gruppen lesen kann, ist sicherlich richtig und Facebook macht sich zu recht Gedanken darüber, wie man künstlich generierte Mehrheiten erkennt, Fake-Accounts („false amplifiers“) zur Multiplizierung nicht mehrheitsfähiger Standpunkte identifiziert,wie man Datenklau und Spam unter Kontrolle bekommt und die Sicherheit der Useraccounts erhöht. Niemand kann etwas dagegen haben, wenn Facebook sich bemüht, daß in den Sozialen Medien die reale Welt Gegenstand der Betrachtung bleibt, anstatt daß sich dort eine eigene, fiktive Wirklichkeit herausbildet. Das war es aber auch schon.

Erschreckend ist jedoch, daß die Verfasser des Facebook-Papiers, Jen Weedon, William Nuland and Alex Stamos, ohne jeden Anflug von Selbstzweifeln davon ausgehen, sie selbst hätten das unhinterfragbare Recht, Facebook dazu zu benutzen, ihre eigene Weltsicht zu transportieren. Das ist nicht hinnehmbar. Facebook ist ein Produkt, keine Kirche. Facebook ist nicht dazu da, eine „bessere Welt“ nach dem Verständnis eines Herrn Zuckerberg zu erschaffen – Hybris, Hybris! – , auch wenn das die Lieblingsphantasie solcher Typen ist. Zuckerberg z.B. soll angeblich gerne US-Präsident werden wollen. Da wird schnell klar, was sie unter ihrer „Verantwortung“ verstehen: Daß sich „ihr Baby“ nicht von den  Weltverbesserungsträumen „emanzipiert“, wie sie bereits von den „liberals“ in den USA, den „Gutmenschen“ in Europa und anderswo beinhart durchgesetzt werden. Mit den bekannten, fatalen Folgen. Weedon, Nuland und Stamos setzen mit der größten Selbstverständlichkeit voraus, sie seien die Guten.

Das ist es auch, was Facebook in einem demokratischen Sinn völlig unbrauchbar macht zur politischen Willensbildung: Facebook agiert zwar in demokratischen Räumen, verhält sich aber wie ein totalitärer Zensor, der sich im Krieg mit Meinungsäußerungen wähnt, die den weltanschaulichen Wolkenkuckucksträumen der Facebook-Macher selbst zuwider laufen. Der inflationäre Gebrauch von sprachlichen Negativismen in diesem Facebook-Papier  (abusive, deceiving, fake, hate, derogatory terms etc.pp.), um die Zensur von Meinungsäußerungen real existierender Personen zu rechtfertigen, verrät schon, wozu sich diese Herrschaften in ihrer ganzen Verblendung berufen fühlen. Eine Meinungsäußerung wird heute schon dafür gelöscht, daß ihr Verfasser eventuell „verbotene Worte“ benutzt hat, etwa „Neger“ oder „Musel“.

Mit Verantwortung der Öffentlichkeit gegenüber, wegen der Geister, die man durch Facebook erschuf, hat das nichts zu tun. Was in diesem Facebook-Papier als Verantwortungsbewußtsein verkauft werden soll, ist nichts anderes, als die wenig intelligente Bemäntelung der eigenen Überzeugung, man habe außer einem Wirtschaftsunternehmen auch noch ein „Missionswerk für eine bessere Welt“ zu leiten.

Nun ist Hybris das eine und Macht etwas anderes. Die Verschmelzung von Hybris und Macht allerdings ist ein Riesenproblem. Facebook, Google, Youtube usw. haben inzwischen jede Menge Macht, die mit dem Erfolg ihrer Unternehmen zusammenhängt, nicht aber mit Sinn und Zweck des Produkts, mit dem sie einst antraten. Die Produkte wurden erfolgreich, weil sie für die User nützlich gewesen sind. Wenn das uramerikanische Credo stimmt, daß Zeit Geld ist, dann haben zum Erfolg dieser Produkte nicht nur die Produzenten beigetragen, sondern eben zu einem viel größeren Teil die User, die sich zeitlich – folglich also finanziell – auf diese Produkte eingelassen haben. Ohne User wären Facebook, Google und Co. – NICHTS!

Es ist unglaublich, mit welcher Selbstverständlichkeit, mit welcher Arroganz diese erbärmlichen Digitalphilosophen ihren Kunden die eigene Weltsicht aufzwingen wollen. Ich kaufe keine Philosophien! Und Firmenphilosophien kaufe ich schon dreimal nicht! Ich verbringe Zeit mit einem Produkt, einem Geschäftsmodell, das seine Erfinder reich macht dadurch, daß ich ihnen meine Zeit nicht in Rechnung stelle. Wenn ich aber schon Zeit investiere in den Erfolg des Unternehmens dieser abgehobenen Weltverbesserer – an einem längeren Beitrag arbeite ich auch einmal mehrere Stunden lang – , dann tue ich das nicht, um mir von irgendwelchen technisch brillanten Schmalspurphilosophen sagen zu lassen, daß er nichts wert sei und daß sie ihn deshalb einfach löschen.

Meine Zeit ist so kostbar wie die der Nerds, die Facebook erschaffen haben. Ich dürfte sowohl kulturgeschichtlich als auch philosophisch und politisch deutlich mehr Wissen und Durchblick haben, als diese eingebildeten Software-Lötkolben. Die entwickeln Facebook, ich nutze Facebook. Es ist gar keine Frage, wer von uns beiden Parteien mehr Zeit hat, sich mit politischen, philosophischen und kulturgeschichtlichen Fragen zu beschäftigen. Die Facebook-Macher beschäftigen sich mit Facebook, der Sache. Ich benutze Facebook. Gemeinsam haben wir, daß der Tag 24 Stunden hat. Da Facebook eine Kommunikationsplattform ist, dient sie mir – und nicht ich der beschränkten Weltsicht dieser arroganten Elektrolurche. Schließlich wussten die Elektrolurche genau, wie sie es anstellen müssen, damit sie etwas davon haben, daß ihre Kommunikationsplattform mir dient.

Aus dem Facebook-Papier – Zitat: „Sowing distrust in political institutions: In this case, fake account operators may not have a topical focus, but rather seek to undermine the status quo of political or civil society institutions on a more strategic level.“ – Zitatende.

(Mißtrauen in politische Institutionen säen: In diesem Fall folgen Betreiber von fake-accounts oft keinem fokusierten Thema, sondern versuchen, den Status Quo von politischen oder zivilgesellschaftlichen Einrichtungen eher auf einem strategischen Niveau zu unterminieren.)

Bingo, Facebook! Kümmert euch also um die Fake-Accounts. Welche Absichten hinter Fake-Accounts verborgen sein könnten, braucht euch überhaupt nicht zu interessieren. Facebook is for real people. No Fake-Accounts. Und gut ist es. Meinereiner steht seit jeher im Internet mit seinem richtigen Namen für das, was er schreibt. Das wißt ihr inzwischen. Schließlich wolltet ihr eine Ausweiskopie von mir haben. Die hattet ihr. Und trotzdem wurde ich selbst danach noch von euch Digitalstalinisten für das Veröffentlichen legitimer Meinungsäußerungen gesperrt. Und zwar wiederholt.

Zitat: „Facebook works directly with candidates, campaigns,and political parties via our political outreach Teams to provide Information on potential online risks and ways our users can stay safe on our platform and others.“ – Zitatende.

(Facebook arbeitet direkt zusammen mit Kandidaten, Kampagnen und politischen Parteien, um Informationen über potentielle Onlinerisiken weiterzugeben und Wege aufzuzeigen, wie unsere User auf unserer und anderen Plattformen sicher bleiben.)

Ja, Pustekuchen, Facebook. Eure Definition von „Sicherheit“ (dieses Bild könnte enthalten Gräser, Blumen und Bäume – Vorsicht!) könnt ihr euch sonstwo hinstecken. Meinereiner fühlt sich bei Facebook alles andere als sicher. Ich werde willkürlich gelöscht. Und zwar nicht dafür, daß ich irgendwelche Fake-Accounts betriebe, Gewaltvideos verbreite, ein Bot wäre, anonym poste, Pornospam produziere oder mich groß in den Kommentarspalten des politischen Gegners tummle, sondern ganz einfach deswegen, weil ich eine fundiertere Weltsicht habe als ihr Programmierfuzzis. Eure Firmenphilosphie ist zu einem guten Teil der Versuch, der Welt via Social Media eure eigene Intellektbeschränkung als das Maß aller Vernunft aufzuzwingen. Weil euch der kaufmännische Profit zur Beweihräucherung eueres eigenen, unhinterfragbaren Edelmuts noch nicht reicht. Um kaum etwas anderes geht es dabei. Wären wir zusammen kleine Jungs in einem richtigen, anstatt in einem digitalen Kindergarten, I swear: You´d have a hard time with me.

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/23/ueberfluessig-facebooks-firmenphilosophie/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29