Facebook: Überwachung, Freimaurer-Symbolik und ein pikantes Zitat von Edward Snowden

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Edward Snowden, sagt:

„Facebook ist eine Überwachungsfirma, die in Social Media umbenannt wurde“

Facebook ist mit rund zwei Milliarden Nutzern das größte soziale Netzwerk auf diesem Planeten – und damit eine der größten Überwachungs- und Spionagefirma im Internet. Dies wurde schlagartig allen klar, als der ehemalige NSA-Mitarbeiter und Whistleblower Edward Snowden öffentlich aufdeckte, dass Facebook und viele andere Konzerne alle möglichen Nutzerdaten sammeln und an Geheimdienste weitergeben.

Das ist aber noch lange nicht alles – bei Facebook wird auch systematisch zensiert und somit die Meinungsfreiheit eingeschränkt!
Wie das abläuft, kann man >>> hier >>> nachlesen und im Video betrachten.

Klar ist: Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) verbietet Facebook & Co. unter exorbitanter Geld/Strafzahlungs-Androhung, Bußgelder bis zu 5 Millionen Euro sind vorgesehen, Hasspostings„, „Hasskommentare“ oder „Fake News zu veröffentlichen. Dies führt dann dazu, dass bei Facebook alles auf dem Müll landet, was auch nur den Anschein eines…

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Facebook gehört jetzt zur NATO-Struktur – Der Druck auf Zuckerberg hat gefruchtet

 

uncutnews.ch

Am 21.05.2018 veröffentlicht

Mai 2018: Der Druck auf Zuckerberg hat gefruchtet. Das Digital Forensic Research Lab des Atlantic Council wird künftig dank einer gerade vereinbarten Kooperation mit Facebook darauf achten, dass keine russischen Quellen über das soziale Netzwerk westliche Öffentlichkeiten mit Falschinformationen und Propaganda politisch beeinflussen können.
Facebook wird zum Nato-Organ von Nobert Häring: https://bit.ly/2KFcpFg
Pressemitteilung des Atlantic Council:https://bit.ly/2k9MD0O
Nato finanzierte Broschüre mit dem Titel Democratic Defense Against Disinformation:https://bit.ly/2FGVgIm
Website von StratCom DC :https://bit.ly/2Lj3SsH
#facebook #zuckerberg #usa #nato #medien #manipulation #macht #kontrolle #konzern #politik #netzwerk #atlanticcouncil

Facebook: Überwachung, Freimaurer-Symbolik und ein pikantes Zitat von Edward Snowden

das Erwachen der Valkyrjar

Edward Snowden: „Facebook ist eine Überwachungsfirma, die in Social Media umbenannt wurde“

Facebook ist mit rund zwei Milliarden Nutzern das größte soziale Netzwerk auf diesem Planeten – und damit eine der größten Überwachungs- und Spionagefirma im Internet. Dies wurde schlagartig allen klar, als der ehemalige NSA-Mitarbeiter und Whistleblower Edward Snowden öffentlich aufdeckte, dass Facebook und viele andere Konzerne alle möglichen Nutzerdaten sammeln und an Geheimdienste weitergeben. Sie haben kein Konto auf Facebook und meinen, damit nicht ins Visier der Datensammlungen zu geraten? Falsch gedacht! Denn die ganzen Like-Buttons überall im Internet sammeln automatisch Daten über jeden Nutzer und verfolgen ihn überall hin im Netz. So weiß Facebook immer, wer z.B. welchen Porno sich wie lange anschaut (oder welche systemkritischen Seiten er besucht), ohne dass der betroffene Nutzer das mitbekommt oder überhaupt ein Konto auf Facebook haben muss, wie der österreichische Jurist Max Schrems Anfang Januar 2018 der Süddeutschen Zeitungmitteilte

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AUFGEDECKT: So inszeniert George SOROS den Skandal um soziale Medien

Seit Tagen berichten die Mainstream Medien über den sogenannten „Facebook-Skandal“. Die Schlagzeilen lauten „Mark Zuckerberg wird zur Gefahr“, „Der große Datenmissbrauch“, „EU fordert Antworten von Facebook“ oder „Gegen den Staat und rücksichtslos“.

Steckt Obama hinter der „Russland-Affäre“?

Angefangen hatte der angebliche Facebook Skandal um den Wahlkampf von Donald Trump. Trumps Wahlkampfberater und sein damaliger Strategieberater Steve Bannon hatten mit Hilfe der Firma Cambridge Analytica die Facebook Daten von Millionen Amerikanern ausgewertet, um diese für den Wahlkampf zu nutzen.

Daran ist an sich nichts Verwerfliches oder Illegales. Denn genau das ist das Geschäftsmodell von Facebook, das viele Unternehmen gerne für ihre Werbezwecke nutzen: Die größte Social Media Plattform kann kostenfrei genutzt werden, um Daten zu Marketingzwecken zu sammeln und auszuwerten. Diese Daten sind frei auswertbar und müssen erst gar nicht „gehackt“ oder „missbraucht“ werden. Bereits Barack Obama hatte diese Form der Internet-Werbung für seinen Wahlkampf genutzt.

Die Firma Cambridge Analytica hat Facebook-Daten ausgewertet wie damals das Wahlkampf-Team von Barack Obama. Weiter nichts. Dass Facebook Daten sammelt, ist nichts Neues und sollte jedem Nutzer bekannt sein. Warum also sollte der Gründer und Inhaber des Konzerns, Mark Zuckerberg, jetzt vor ein Gericht gestellt werden?

Weniger bekannt dürfte allerdings sein, dass sich Obama Ende 2016 mit Zuckerberg getroffen hat. Damals, mitten im Wahlkampf von Donald Trump, hat er Zuckerberg ausdrücklich vor „Fake News“ und „politischer Desinformation“ auf der Plattform „gewarnt“. Nur wenige Monate später wurde die „Russland-Kampagne“ gegen Donald Trump ins Leben gerufen, die bis heute andauert. Alles nur Zufall? Stecken wirklich die Russen dahinter oder nicht doch etwa Obama und Clinton?

„Anti-Fake-News“ Kampagne führt zu Zensur Gesetzen

Wir alle wissen, dass die „Anti Fake News“ Kampagne der westlichen Politiker und Medien dazu geführt hat, dass die Plattform jetzt von sogenannten „Falschmeldungen“ gesäubert und die Verbreitung „unerwünschter“ Nachrichten und deren Reichweite gebremst wird. Ex-Justizminister Heiko Maas war in Deutschland die treibende Kraft für die Säuberung des Internets mit seinem Netzwerkdurchsetzungsgesetz.

Soros Rede beim Weltwirtschaftsgipfel gibt Aufschluss

Die neue Kampagne gegen Facebook, der sich auch die deutschen Medien unisono anschließen, fällt auf. Wer könnte dieses Mal dahinterstecken? Wer die Reden des Weltwirtschaftsgipfels in Davos im Januar aufmerksam verfolgt hat, dem dürfte nicht entgangen sein, dass George Soros dort eine regelrechte „Hassrede“ auf Facebook gehalten hat. Zwar war seine Rede nicht sonderlich beachtet, ganz im Gegensatz zu Trump, der von den deutschen Wirtschaftsbossen hofiert wurde. Jedoch hatte die Rede es in sich.

Soros sagte den sozialen Netzwerken regelrecht den Kampf an. Er warnte sogar die Zivilisation vor de Untergang. Die offene Gesellschaft sei in der Krise. Social Media Giganten wie Facebook oder Google bedrohten das unabhängige Denken, förderten die Sucht und ermöglichten Diktatoren staatlich finanzierte Überwachung. Die Plattformen seien eine Bedrohung für die Demokratie. „Solche Unternehmen“ würden „unheilige Ehen“ mit diktatorischen Regimes wie Russland oder China eingehen und den Machthaber ein totalitäres Kontrollinstrument liefern.

Soros „Stiftung“ finanziert europäische Medien

Mitte Februar sagte Soros dem britischen Guardian, nur die EU könne die Macht von Facebook und Google brechen. Die britische Zeitung verfolgt den angeblichen Skandal um Facebook und die Firma Cambridge Analytical schon seit dem Brexit. Ein ehemaliger Mitarbeiter der Datenfirma sagte jetzt vor einem Untersuchungsausschuss aus. Er erhob schwere Vorwürfe gegen seine ehemaligen Arbeitgeber: Das Brexit-Votum sei manipuliert gewesen.

Die Autorin des Guardian, Carole Cadwalladr, die den „Facebook-Skandal“ losgetreten hat, soll von der Open Society Foundation Budapest, die Soros gehört, finanziert werden. Ihre Darstellung des „Skandals“ ist von den deutschen Medien übernommen worden, Politiker fordern „Maßnahmen“ gegen die Plattform, allen voran die neue deutsche Justizministerin Barley. Viele deutsche Medien gehören zum Recherche Netzwerk correctiv, das von George Soros finanziell unterstützt wird. Unter anderem gehören Journalisten des Spiegel, der Süddeutschen, der FAZ, sowie der Zeit dem Recherche Netzwerk an.

Die Hintergründe über die neuerlichen Anti-Facebook-Kampagnen dürften sicherlich bald klarer werden. Die Kampagne wird nicht ohne Grund gestartet worden sein. Watergate.tv bleibt dran.

http://www.watergate.tv/2018/03/31/aufgedeckt-so-inszeniert-george-soros-den-skandal-um-soziale-medien/

Wie George Soros und der Guardian den „Facebook-Skandal“ inszenierten

George Soros bläst in Davos zum Angriff auf Konservative im Netz / YouTube

 

Seit einer Woche bombardieren uns alle Medien mit einem angeblichen Facebook-Skandal um den Wahlkampf von Donald Trump. Was wirklich dahintersteckt ist noch viel erschreckender, schreibt

Collin McMahon

Was war passiert? Steve Bannon und Milliardär Robert Mercer hatten mithilfe der Datenkrake Cambridge Analytica die Facebook-Daten von bis zu 330 Millionen Amerikanern ausgewertet und für den Trump-Wahlkampf genutzt. (jouwatch berichtete). Das war spätestens seit dem ausführlichen Bericht im schweizer „Magazin“ 2016 bekannt.

Dies sollte eigentlich kein Skandal sein, denn das ist das Geschäftsmodell von Facebook: Wir müssen nichts dafür zahlen, die weltgrößte Social Media Plattform zu nutzen, dafür werden unsere Daten gesammelt und zu Werbe- und Marketingzwecken benutzt – oder „gehackt“ und „missbraucht“, im hysterischen Tonfall des aktuellen, künstlich aufgebauschten „Skandals“.

Alle politischen Kampagnen machen das heute. Erfunden hat es Barack Obama. Der linke UK „Guardian“ hatte noch 2012 wohlwollend geschreiben: „Barack Obamas Wiederwahlkampagne baut ein riesiges digitales Datenunternehmen auf, das mithilfe einer einheitlichen Datenbank und der Macht von Facebook mehr als je zuvor auf individuelle Wähler zugeschnitten ist.“ Damals wurden die Republikaner nach ihrer Niederlage sogar dafür kritisiert, weil sie nicht so modern und zukunftsfähig mit Big Data umgegangen waren wie der Nobelpreisträger Barack Obama.

Jetzt im Falle von Cambridge Analytica, die genau dasselbe gemacht haben wie Obamas Team, nur vielleicht etwas geschickter, soll es also ein Riesenskandal sein, und Mark Zuckerberg soll vor Untersuchungsausschüssen zitiert werden, weil dem UK Guardian plötzlich aufgefallen ist, dass Facebook unsere Daten sammelt. Warum?

Der konservative Kommentator Ben Shapiro liefert einen Teil der Antwort: „Alle sammeln bei Facebook Daten. So funktioniert das. Wenn du Farmville bei Facebook spielst, werden deine Daten gesammelt. Was haben sie denn gedacht, wie Facebook funktioniert? Das ist albern.“ Shapiros Erklärung: „Die Linken wollen hier Facebook unter Druck setzen, damit sie machen, was die Linke will. Das ist alles worum es geht.“

Seit einem Jahr hörten wir nur über „Fake News“, sagte Shapiro am 20.3. in seiner Sendung: „Trump habe nur wegen ‚Fake News‘ gewonnen. Was ist ‚Fake News‘? Das sind alle konservativen Meinungen. Es geht nicht um offensichtliche Falschmeldungen, niemand will die. Weg damit. Aber Mark Zuckerberg hat jetzt angekündigt, sein Netzwerk von allen konservativen Meinungen zu säubern. Wired hat eine Titelausgabe darüber gebracht, wonach Zuckerberg sich mit Barack Obama nach der Wahl getroffen hat. Nach der Wahl, als Obama nicht mehr im Amt war! … Und warum? um Obama zu versprechen, dass er gegen den ‚Missbrauch’ seiner Plattform vorgehen werde. Angeblich ging es beim ‚Missbrauch’ um ‚Fake News‘ und ‚russische Manipulation‘. Was sie wirklich meinten war, dass die Rechten plötzlich erfolgreicher in den sozialen Netzwerken waren, denn das waren wir ja. Ich selber habe eine ganze Abteilung dafür. Im Februar kündigte Zuckerberg an, die Algorithmen seiner Plattform zu ändern, um Inhalte zu bevorzugen, die Facebook als ‚vertrauenswert, informativ und lokal’ einstuft. ‚Vertrauenswert, informativ und lokal’. Das bedeutet: ‚Links, links und links.’“

Nach einer Studie des Western Journal haben seitdem konservative Seiten erheblich an Reichweite eingebüßt, so Shapiro. Amerikaner würden heute 50% ihrer Nachrichten über Facebook bekommen. Die linke New York Daily News sah einen Anstieg in Facebook-Traffic um +25%, während die Zugriffe von Facebook auf die rechte New York Post um -12% abnahmen. „Das ist das Ziel. Hier geht es einzig und allein darum, den sozialen Medien einen Linksruck aufzuzwingen,“ so Shapiro.

Woher kommt also plötzlich diese Kampagne gegen Facebook, die von allen deutschen Medien ohne Kritik und ohne Reflexion nachgeplappert wird? Beim Weltwirtschaftgipfel in Davos im Januar hielt der linke Aktivist George Soros eine etwas weniger beachtete Rede, während sein Erzfeind Donald Trump die deutschen Wirtschaftsbosse begeisterte. Soros blies zum Angriff auf die Sozialen Medien, die nicht streng genug gegen konservative Meinungen vorgingen: „Die Social-Media-Giganten würden das Verhalten der Menschen verändern, ohne dass sie es mitbekämen mit weitreichenden Konsequenzen für das Funktionieren der Demokratie, mit ganz speziellen Auswirkungen für die Wahlen“, zitierte ihn Die Welt.

Der UK Guardian, der die Anti-Facebook-Kampagne losgetreten hat, arbeitet eng mit George Soros zusammen – auch als Autor: Am 15.2. schrieb Soros im Guardian, „Nur die EU kann die Macht von Facebook und Google brechen“. Die Autorin des Guardian, die die „Skandalgeschichte“ um Facebook und Cambridge Analytica schon seit dem Brexit verfolgt, Carole Cadwalladr, arbeitet außerdem mit der linken Stiftung Open Democracy zusammen, die von der UK Labour Party und den Open Society Stiftungen von George Soros finanziert wird. Ihre Darstellung eines angeblichen Skandals wird nun ungefragt von allen deutschen Medien, der Bundesregierung und der EU wiedergekäut, um weitere Zensur von konservativen Meinungen im Internet zu fordern.

Viele große deutsche Medien gehören zum „Recherche-Netzwerk“ Correct!v, das von George Soros und der SPD-nahen Brost-Stiftung (WAZ-Gruppe) finanziert wird. Correct!v wurde nach dem Vorbild der US-Lobbygruppe Media Matters gegründet, welches Soros und Clinton-Stratege John Podesta 2004 nach der Lewinsky-Affäre ins Leben riefen, um den Nachrichten den richtigen „Spin“ (Linksdrall) zu geben. Zu den Unterstützern von Correct!v gehören die Chefredakteure Giovanni di Lorenzo („Die Zeit“), Klaus Brinkbäumer („Der Spiegel“), Christian Lindner („Rhein-Zeitung“), Mathias Müller von Blumencron („FAZ“) und Wolfgang Krach („Süddeutsche Zeitung“). Die Süddeutsche Zeitung gehört zum internationalen Recherchekollektiv ICIJ, das von Soros finanziert wird, die SZ wiederum betreibt ein umstrittenes Recherchekollektiv mit den SPD-nahen „öffentlichen“ Sendern WDR und NDR.

Die Anwälte von Cambridge Analytica schrieben dem Observer/Guardian, „Es ist klar, dass Frau Cadwalladr eine konzertierte Kampagne führt, um uns und unseren Klienten maximalen Schaden zuzufügen.“

Die Lektion aus dem „Facebook-Skandal“ ist also tatsächlich, dass die Meinungsfreiheit und die Demokratie in Gefahr sind, bestimmte dunkle Mächte uns manipulieren wollen und die Medien dazu instrumentalisieren. Aber diese dunklen Mächte sind nicht Donald Trump und Steve Bannon.

 

Ben Shapiro über die Anti-Facebook-Kampagne:

 

 

George Soros kündigt in Davos seine bevorstehende Kampagne gegen Google und Facebook an:

 

EU-Parlament: Nigel Farage fordert Soros-Untersuchungsausschuss

 

 

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Die Zeit, der Soros und der Israelhass

 

Collin McMahon ist Autor und Übersetzer. Er schreibt ein Buch über Donald Trump und die konservative Revolution, das im Mai im Antaios Verlag erscheint. Lesen Sie dort die ganze Geschichte.

Der Autor distanziert sich von allen rassistischen und antisemitischen Kommentaren. jouwatch glaubt nicht an Verschwörungstheorien, sondern an Fakten. George Soros ist einfach ein linker Milliardär, der bestimmte Gruppen unterstützt, so wie die Koch Brüder die Republikaner oder Robert Mercer die Trump-Kampagne. 

https://www.journalistenwatch.com/2018/03/26/wie-george-soros-und-der-guardian-den-facebook-skandal-inszenierten/

Staatsrechtler: Facebook-Nutzer geben Persönlichkeitsrechte auf

Epoch Times

Mehrere Verfassungsjuristen sehen deutsche Facebook-Nutzer im Fall eines Missbrauchs ihrer Daten in einer rechtlich schwierigen Situation. Die rechtlichen Möglichkeiten staatlicherseits, etwa juristisch gegen Facebook vorzugehen, halten die Verfassungsjuristen für begrenzt.

 

Mehrere Verfassungsjuristen sehen deutsche Facebook-Nutzer im Fall eines Missbrauchs ihrer Daten in einer rechtlich schwierigen Situation.

Facebook sei zwar „auf Grund seiner monopolartigen Stellung und überragenden Marktmacht gehalten, wirksame Vorkehrungen zum Schutz der Persönlichkeitsrechte zu treffen“, sagte der Leipziger Staatsrechtler Christoph Degenhart dem „Handelsblatt“, das sei offenbar nicht erfolgt, vielmehr habe Facebook Zugang zu Nutzerdaten gewährt.

„Allerdings bin ich der Auffassung, dass derjenige, der seine Daten an Facebook weitergibt, damit auch seine Persönlichkeitssphäre in erheblichem Umfang preisgibt und sich nicht uneingeschränkt auf seine Persönlichkeitsrechte berufen kann.“

Eine unberechtigte Weitergabe von persönlichen Daten würde zwar genauso wie ein unberechtigtes „Sich-Verschaffen“ solcher Informationen das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung tangieren. „Allerdings sind es hier private Unternehmen, denen der Eingriff zuzurechnen ist“, betonte Degenhart. „Diese sind nicht unmittelbar grundrechtsgebunden.“

Ähnlich sieht es der Staatsrechtler Joachim Wieland. „Die Rechtsbeziehungen deutscher Nutzer zu Facebook sind privatrechtlich, so dass sich die Nutzer nicht unmittelbar auf Grundrechte berufen können, wohl aber auf eine Verletzung des vereinbarten Schutzes ihrer Daten“, sagte der Professor an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer dem „Handelsblatt“.

Auch die rechtlichen Möglichkeiten staatlicherseits, etwa juristisch gegen Facebook vorzugehen, hält Wieland für begrenzt. Aus den Grundrechten folgten zwar Schutzpflichten des deutschen Staates für deutsche Facebook-Nutzer, sagte er. „Der Staat verfügt allerdings über ein weites Ermessen, wie er seine Schutzpflichten erfüllt, so dass eine Klage nicht ganz einfach sein dürfte.“

Degenhart sieht die Rolle öffentlicher Institutionen in der Facebook-Debatte generell kritisch. „Sie sollten jedenfalls zurückhaltend sein und die Datenkrake nicht noch füttern“, sagte er. „Warum zum Beispiel muss eine öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt auf Facebook zu finden sein“, fragte der Jurist. „Wenn öffentliche Institutionen glauben, sie müssten auf Facebook präsent sein, tragen sie bei zur bedrohlichen Omnipräsenz und Marktmacht“. (dts)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/staatsrechtler-facebook-nutzer-geben-persoenlichkeitsrechte-auf-a2383503.html

Der Facebookskandal oder die unendliche Blödheit der Sheeples

ddbnews.wordpress.com

ddbNews von Andy Würger

Nun ist der da, der Skandal um die Datensammelwut von Facebook und die Datenanalyse-Firma Cambridge Analytics. Die Firma soll unerlaubten Zugang zu mehr als 50 Mio Nutzerdaten gehabt und soll zugleich in den US-Wahlkampf eingegriffen haben. Wie bitte? Das war doch Putin, der dafür mit Sanktionen belegt wurde? Jetzt verstehe ich nichts mehr.

Ein Skandal ist das ganz sicher nicht, denn jeder weiß worauf er sich einlässt, wenn er seine Daten bei Facebook und Co postet, likes vergibt und sein Facebookkonto mit dem eigenen Handy, Google, Whatsapp, Kühlschrank, TV-Gerät und sonstigem Dreck verknüpft. Facebook hat seine Aufgabe erfüllt. Jeder Datenexhibitionist kann sicher sein, dass nun alles über ihn an verschiedensten Stellen gesichert ist und zu gegebener Zeit auch verwendet wird. Mark Zuckerberg, der Facebook von einer „Garagenbastelei“, zu einem Multimilliarden-Unternehmen gebracht hat, wer das glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen, wird sich nun mit seinen…

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Facebook: Einführung von Gesichtserkennung, die Zweite…

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Bereits im Juni 2011 führte Facebook die Funktion der Gesichtserkennung in Deutschland ein. Diese Maßnahme stieß jedoch auf zahlreiche Kritik und wurde nach einer Klage des deutschen Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar wieder zurückgenommen. Das Online-Netzwerk erklärte sich damals bereit, bis zum 15. Oktober 2012 alle dafür schon erstellten Nutzerprofile zu löschen.

Ursprünglich sollte die automatische Gesichtserkennung gemäß Angaben von Facebook dazu genutzt werden, um den Usern zu helfen, ihre Freunde in Fotos zu finden und zu markieren. Hamburgs Datenschützer Johannes Caspar kritisierte, dass eine Datenbank mit dem “Gesichtsabdruck” von Millionen Mitgliedern ein immenses Risiko- und Missbrauchspotenzial habe, zumal die Funktion standardmäßig eingeschaltet war und nur in den Einstellungen abgewählt werden konnte. Caspar forderte, Facebook müsse von jedem Nutzer explizit die Erlaubnis einholen, seine biometrischen Merkmal zu speichern und zu verarbeiten und von den Nutzern, deren biometrische Gesichtsmerkmale bereits in die von Facebook betriebene Datenbank aufgenommen wurden, solle sie nachträglich noch eingeholt werden.

Damals äußerte Facebook-Europachef Richard Allan im Gespräch mit der dpa: “Wir glauben weiter, dass man Gesichtserkennung in Europa legal anbieten kann”. Er nannte allerdings keinen Zeitrahmen, wann die Funktion wieder eingeführt werden könnte, jedoch ist es nun offenbar erneut soweit. Facebook hat das System angepasst und geht nun mit der Funktion der Gesichtserkennung in Runde zwei.

Künftig soll die Gesichtserkennungsaktivierung für jeden Nutzer freiwillig sein, das teilte Facebook in einem Blogeintrag mit. Von Facebook wird sie lediglich vorgeschlagen, allein der Nutzer entscheidet darüber, ob er sie auch für sich auswählt. Wer den Vorschlag ignoriert oder ablehnt, kann demnach sicher sein, dass sein Gesicht nicht in Facebooks Datenbank gespeichert wird. Facebook hält sich mit dieser Vorgehensweise an die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die im Mai dieses Jahres in Kraft tritt, und die festlegt, dass sich Internetkonzerne die Zustimmung zur Datennutzung ausdrücklich einholen müssen.

Wer sich für das “Opt-in” entscheidet, erhält eine Nachricht, wenn ein anderer User das Foto des Betroffenen als sein Profilfoto hochlädt. Damit soll verhindert werden, dass Menschen sich als andere auf der Plattform ausgeben. Zudem erfolgt eine Benachrichtigung, wenn User auf einem Foto auftauchen, auch wenn sie darauf nicht markiert sind. “Sie können wählen, ob Sie sich selbst taggen, sich selbst unmarkiert lassen oder sich an die Person wenden, die das Foto gepostet hat, wenn Sie Bedenken haben”, gibt Facebook dazu bekannt. Besonders sollen Menschen mit einer Sehbehinderung von der Gesichtserkennung profitieren, die dann auch ohne Markierungen erkennen können, wer auf Fotos abgebildet ist.

Was Facebook allerdings nicht verrät: Mit jedem markiertem “Ja, das bin ich” oder “Nein, das bin ich nicht” trainieren die User den Gesichtserkennungsalgorithmus weiter und machen so die Gesichtserkennung immer perfekter. All das sind wertvolle Trainingsdaten für den Konzern, die er auf diesem Weg kostenlos erhält.

Bildquelle: StockSnap, thx! (CC0 Public Domain)

https://tarnkappe.info/facebook-einfuehrung-von-gesichtserkennung-die-zweite/

Gericht kippt Klarnamenpflicht: Schlappe für Facebook

von https://indexexpurgatorius.wordpress.com/

Facebook war vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) verklagt worden. In dem Urteil, das noch nicht rechtskräftig ist, wurden Teile der Nutzungs- und Datenschutzbedingungen für unzulässig erklärt. Die nötigen Einwilligungen zur Datennutzung, die sich das Unternehmen einholt, seien teilweise unwirksam, heißt es in dem Urteil vom 16. Januar (Az. 16 O 341/15).

Facebook legte gegen das Urteil Berufung ein. Der Konzern verwies in einer Stellungnahme darauf, dass sich die Produkte und Richtlinien von Facebook seit Beginn des Verfahrens im Jahr 2015 sehr verändert hätten. Außerdem nehme man 2018 angesichts der bevorstehenden Gesetzesänderungen weitere Änderungen an den Geschäftsbedingungen und Datenschutzrichtlinien vor.

Die Verbraucherschützer begrüßten das Urteil: „Facebook versteckt datenschutzunfreundliche Voreinstellungen in seinem Privatsphäre-Center, ohne bei der Registrierung ausreichend darüber zu informieren“, sagte Heiko Dünkel, Rechtsreferent beim vzbv. „Das reicht für eine informierte Einwilligung nicht aus.“

Das Landgericht gab dem Verband in seiner Auffassung in weiten Teilen recht: Unzulässig ist dem Urteil zufolge eine Klausel, mit der sich Nutzer verpflichten, auf Facebook nur ihre echten Namen und Daten zu verwenden. Nicht durchsetzen konnten sich die Verbraucherschützer beim Versuch, die Werbeaussage „Facebook ist kostenlos“ verbieten zu lassen.

Der Bundesverband hatte sich unter anderem daran gestört, dass in der Facebook-App für Mobiltelefone ein Ortungsdienst in den Voreinstellungen aktiviert wird, der Chat-Partnern den eigenen Aufenthaltsort verrät. In den Einstellungen zur Privatsphäre war voreingestellt, dass Suchmaschinen einen Link zur Chronik des Teilnehmers erhalten. Diese Voreinstellungen wurden nun von dem Landgericht für rechtswidrig erklärt.

Das Landgericht erklärte insgesamt fünf der von den Verbraucherschützern monierten Voreinstellungen auf Facebook für unwirksam. Es sei nicht gewährleistet, dass diese vom Nutzer überhaupt zur Kenntnis genommen werden.

Die Richter erklärten außerdem acht Klauseln in den Nutzungsbedingungen für unwirksam. In dem Kleingedruckten müssen sich die Facebook-Anwender bislang damit einverstanden erklären, dass der Konzern die Namen und das Profilbild der Nutzer „für kommerzielle, gesponserte oder verwandte Inhalte“ einsetzen und deren Daten in die USA weiterleiten durfte. Mit solchen vorformulierten Erklärungen könne keine wirksame Zustimmung zur Datennutzung erteilt werden, heißt es in dem Urteil.

Untersagt wurde auch die Vorschrift, wonach sich Facebook-Anwender bei dem Dienst nur unter ihrem echten Namen anmelden dürfen. „Anbieter von Online-Diensten müssen Nutzern auch eine anonyme Teilnahme, etwa unter Verwendung eines Pseudonyms, ermöglichen“, erklärte Verbraucherschützer Dünkel. „Das schreibt das Telemediengesetz vor.“ Nach Auffassung des Landgerichts war die Klarnamenpflicht schon deshalb unzulässig, weil Nutzer damit versteckt der Verwendung dieser Daten zustimmten.
http://meedia.de/2018/02/12/gericht-untersagt-klarnamen-pflicht-schlappe-fuer-facebook-vor-dem-lg-berlin/

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