Vorsicht Finanzamt – Wenn Unrecht zu Recht wird

Hallo liebe Besucher, bitte verbreitet doch diese Seite weiter, nutzt Facebook, Twitter oder etwa Einträge in Foren. Die Masse muss erreicht werden, nur dann können wir etwas bewegen. Danke!

Was ist nur los in unserem Land? Die Finanzämter scheinen “heiß” zu laufen. Um die aktuelle Regierung der BRD mit immer mehr Liquidität versorgen zu können, werden rigoros Grundrechte missachtet und Existenzen vernichtet. Was macht der “Bürger”? Er macht was er am besten kann, bürgen bis aufs letzte Hemd, sogar ohne auch nur den Anschein von Verdrossenheit zu erwecken. Die Finanzämter raffen wo es nur geht, der Ruf dieser Behörde ist seit Jahrzehnten gleichbleibend schlecht. Das “Geldeintreibungssystem – Finanzamt” funktioniert tadellos, dies sogar ohne rechtliche Legitimation. Jeder sollte sein Finanzamt anschreiben und die Rechtmäßigkeit der Forderungen hinterfragen. Die  Abgabenordnung, das Einkommensteuergesetz und Umsatzsteuergesetz verstoßen eklatant gegen das Grundgesetz und weisen weitere extreme rechtliche Mängel auf.  Lasst uns gemeinsam Widerstand leisten, das Recht dazu haben wir: Art. 20 GG Abs. 4

Warum zahlen wir alles?

Staatsverschuldung in Deutschland

Das Suverän (wir das Volk), meckert ein wenig aber zahlt zu guter letzt für alles und jeden. Egal ob Rundfunkbeitrag, Feinstaubplakette oder ungültige Steuergesetze, wir machen alles mit.

Die Staatsverschuldung wächst exponentiell nach oben. 1950 lag der pro Kopf Anteil, welcher jeder Einzelne durchschnittlich im Jahr an Steuern bezahlt noch bei 1.004€, dagegen liegt er 2013 schon bei 7.561€, Tendenz stark steigend. Wir reden hier von dem 7,5 fachen der Abgaben von 1950.

Ca. 70 verschiedene Steuerarten

Warum zahlen wir ca. 75 – 80% unseres hart erarbeitenden Einkommens an dieses System? Das Volk meckert und jammert, kommt aber jeder Aufforderung der Obrigkeit nach und finanziert dieses Unrechtssystem. Zu den bekannten ca. 70 verschiedenen Steuerarten kommen noch viele verdeckte Kosten hinzu. Zins und Zinseszins z.B. stecken in den Gütern, die wir zum täglichen überleben benötigen. Der Durchschnittsverdiener kann kaum noch etwas sparen, für einen Urlaub im Jahr muss er schon viele Überstunden leisten oder einen 2. Job bedienen. Nichts geht mehr, wie naiv und gleichgestellt muss ein Volk sein, um alle 4 Jahre die selben Peiniger wieder zu wählen.

Wohin nur mit dem ganzen Geld

Viele Volkswirte behaupten, das der „Staat“ mit ca. 50% der Einnahmen bestens zurecht kommen würde, alle Ausgaben wären damit gedeckt. Wohin verschwinden nur die anderen 50%?  Israel bekommt U-Boote geschenkt, Pleite-Länder werden mit unseren Geldern gerettet, zig Milliarden verschwinden in einem „vogelfreien“ EU Haushalt, die BRD finanziert, nach wie vor, sämtliche Besatzungskosten der Alliierten (siehe GG Artikel 120). Unternehmen wie z.B. Apple & Co. zahlen nur 1,9% Steuern in der BRD, machen Milliarden an Gewinnen und saugen uns das Geld aus der Tasche. Wir kaufen deren, überteuerte und mit geplanter Obsoleszenz integrierte, Produkte und zahlen im Anschluss noch mit der eigenen Steuer deren “legales” Steuern sparen mit.

Zum Leben bleibt nichts über – Die Masse spürt das

Die Masse ächzt unter der hohen Abgabenlast. An allen Ecken kann man den Menschen zuhören, wie sie sich z.B. über den Euro und den damit verbundenen Abgaben und Kosten beschweren. Das Volk meckert und ihm wird so langsam bewusst was da vor sich geht. Jeder kann etwas bewirken, man muss es sich nur trauen. Fangen wir doch einfach bei den Finanzämtern an. Hierzu möchte ich auf dieser Seite informieren und die Menschen zum Handeln bewegen. Das Recht ist auf unserer Seite! Es gibt viele Gründe, die aktuelle AO (Abgabenordnung), nach der eine Vielzahl von Steuerzahlungen an die BRD geregelt werden, zu beanstanden. Viele dieser Argumente sind nicht wegzudiskutieren und sind daher als Begründungen für Einsprüche und Rechtsmittel gegen Forderungen des Finanzamts heranzuziehen.

Bitte informieren Sie sich auf dieser Seite und recherchieren Sie selbst nach. Glauben Sie nichts, was Sie nicht selbst kontrolliert haben.

Viel Erfolg!

“Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen” Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759 – 1805)

 

http://www.vorsicht-finanzamt.de/

 

Prozessbeobachter gesucht: Zwangsversteigerung Regensburg 29.04. – 14.00Uhr

Prozessbeobachter für Regensburg gesucht!

Am Montag, den 29.04.2013 soll meine Wohnung zwangsversteigert werden.
(AZ: 2 K 116/12)
Termin: 14:00 Uhr
Ort: Augustenstraße 5
       93049 Regensburg
       SS E 04
Jedem, dem es möglich ist, an diesem Termin als Prozessbeobachter teilzunehmen,
darf ich bitten, mich zu unterstützen.
Ich selbst habe mich auch schon als Prozessbeobachter eingesetzt.
Es wäre wünschenswert, mindestens 15 Unterstützer!! zu finden, um auch in Regensburg
Präsenz zu zeigen.
Wir können nur etwas bewegen und erreichen, wenn wir gemeinsam aktiv werden.
Ich freue mich schon jetzt auf rege Teilnahme und persönliches Kennenlernen.
Verbreitung dieses Aufrufs ( z.B. facebook ) ausdrücklich gewünscht.
Schon jetzt vielen Dank für die Unterstützung
Sihorsch Anita

Türken verhöhnen ermordeten Daniel S.

Wenige Tage nach dem brutalen Überfall auf den 25 Jahre alten Lackierer Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe verhöhnen junge Türken auf facebook das Opfer. „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“, schreibt Ali E. Und fügt hinzu: „La kick fick alle deutsche und Bild Zeitung.“

Facebook-Benutzer Hussein schreibt: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht, daß das so schlimm endet. Es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis.“ Bei Cihan handelt es sich um den inzwischen festgenommenen mutmaßlichen Haupttäter. Weiter schreibt er: „Ihr  Deusche tuht immer ein auf hart und provoziert die Ausländer bis wir immer Ausflippen und euch zeigen was wir drauf haben und machen Sachen die wir nicht wollen aber ihr zwingt ein sowas zu machen.“

Unterdessen ist der im Koma liegende Daniel S. seinen schweren Verletzungen erlegen. Seine Mutter sagte der Bild-Zeitung: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie.“ Der Täter habe sein Gehirn völlig zerstört. „Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel Attacke keine Chance weiter zu leben“, sagte sie.

 

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b7795930b3.0.html

»Facebook« zensiert Autor

Leipzig – Der Chefredakteur des Magazins „Compact“, Jürgen Elsässer, ist vom Portal „Facebook“ zensiert worden. Ein Beitrag in Elsässers Blog, in dem sich der Autor kritisch zum Adoptionsrecht von gleichgeschlechtlichen Paaren äußert, wurde gelöscht. Zuvor hatten sich 130 Internetnutzer eine rege Debatte zu dem Elsässer-Beitrag geliefert. Der Zensierte bedauert, einigen Leute gefalle offenbar nicht, wenn Leute offen miteinander diskutierten.  H.H.

 

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/facebook-zensiert-autor.html

twitter down

twitter offline. Der Dienst war am Abend vorrübergehend nicht mehr erreichbar. Über die Ursachen des Ausfalls wird noch spekuliert. Ein Hackerangriff kann angeblich nicht ausgeschlossen werden.

 

Der Online Short-Message-Dienst Twitter war am Donnerstag vorrübergehend offline. Über die Ursachen des Ausfalls gab es keine Angaben. Im Internet wird spekuliert, dass es wahrscheinlich einen Hackerangriff gab. Konkrete Hinweise gabe es aber nicht.

Von dem Ausfall waren Millionen User betroffen. Warum die Plattform nicht erreichbar war, ist letztlich unbekannt. In der Vergangenheit kamm es immer wieder vor, dass Twitter down war. Die komplexe IT-Technik führt wohl immer wieder zu Problemen.

Bereits in der Vergangenheit hatten unbekannte Hacker durch eine Internet-Attacke den Mikro-Bloggerdienst Twitter  zeitweise in die Knie gezwungen. Der Dienst blieb für länger als zwei Stunden völlig blockiert, danach lief er über mehrere Stunden deutlich langsamer als normal. Twitter-Gründer Biz Stone teilte mit, das Unternehmen sei einem sogenannten Denial-of-Service Angriff zum Opfer gefallen. „Wir verteidigen uns gegen diesen Angriff.“ Auch das soziale Netzwerk Facebook hatte zeitweise Probleme.

 

http://www.mmnews.de/index.php/etc/12330-twitter-down

Polizeigewerkschaften kritisiert Berliner Piratenfraktion

Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat scharfe Kritik an einer Mitarbeiterin der Berliner Piratenfraktion geübt. Die 24jährige hatte zuvor den neuen Berliner Polizeipräsidenten Klaus Kandt beschimpft. „Kandt ist ein rassistisches Arschloch, mit dem werden wir noch viel größere Probleme haben“, schrieb Mareike Peter, Mitarbeiterin des Piraten-Abgeordneten Oliver Höfinghoff, auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

„Diese Äußerungen zeigen deutlich die Gesinnung von Frau Peter. Demokratiefeindlichkeit ist noch das Netteste, was man ihr bescheinigen kann“, sagte der Berliner Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft Bodo Pfalzgraf der JUNGEN FREIHEIT.

„Von Mitarbeitern einer Parlamentsfraktion sollte man normales menschliches Verhalten erwarten können. Personen wie Frau Peter sollten nicht von Steuergeldern bezahlt werden“, betonte Pfalzgraf.

Scharfe Kritik von CDU-Politiker Juhnke

Unterstützung erhielt Pfalzgraf vom Berliner Landesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Michael Purpur. Gegenüber der JF forderte er, die Äußerungen der Piraten-Mitarbeiterin auf ihre strafrechtliche Relevanz prüfen zu lassen.

Scharfe Kritik kam auch vom innenpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Robbin Juhnke. „Wir müssen somit davon ausgehen, daß mit den Piraten – insbesondere der Person von Höfinghoff – nun auch linksautonome Kreise in das Parlament Einzug gehalten haben“, schrieb Juhnke auf seiner Facebook-Seite.

Peter verteidigt Äußerung

Peter verteidigte unterdessen ihre Aussage. Sie habe Rassismus nur als solchen benannt. Es ist nicht die erste verbale Entgleisung Peters. Bereits Ende November war sie in die Kritik geraten, nachdem sie während eines Besuchs von Kandt in der Fraktion schrieb: „Zünd den an, solange er noch da ist!!!“ Fraktionschef Christopher Lauer entschuldigte sich danach für den Gewaltaufruf.

Auch Höfinghoff hatte bereits mit polizeifeindlichen Äußerungen für Aufmerksamkeit gesorgt. So warf er den Beamten vor, während der gewalttätigen Ausschreitungen bei der „Revolutionären 1. Mai-Demonstration“ provoziert zu haben. Die CDU bezeichnete er zudem als „rechtsextrem“.

 

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M539970d7614.0.html

Erweiterung/Ergänzung zu Strafanzeige/Strafantrag

Werte Adressaten,

 

aufgrund der großen Resonanz hier im Nachgang zur Mail vom o9./10.08.2012  zum Betreff eine wichtige Ergänzung (vor Gründe wurde eine Zeile eingefügt!) sowie als Anfügung eine das  Gesamtbild sehr erhellende Darstellung von RA Lutz Schäfer.  Dazu eine überaus wichtige Ergänzung, weil Bloßstellung nicht nur der Geschichtslügen, ist die sonntägliche Minuten-Serie in Youtube „Sommers Sonntag“. Bis heute 11 Teile: http://www.youtube.com/watch?v=-x_wvRgyCFQ

 

Wer diese Strafanzeige unterstützen/ihr beitreten möchte möge dies direkt zum Generalbundesanwalt nach Karlsruhe oder über facebook „Euro??? Nein danke,ich will die D-Mark zurück“ tun.

Je mehr – je besser – je größer der Nachdruck!

 

Das Szenario wird abgerundet durch http://terragermania.wordpress.com/2012/08/07/crash-der-wahrung-und-die-executivorder . Daraus entsteht erst das gesamte umfängliche erschreckende Bild.

 

 

Mit freundlichem Gruß

Günter Klietsch

 

PS.: Soeben kam noch ein vielversprechender längerer Beitrag zum Thema ins Netz: http://www.politaia.org/politik/deutschland/unbedingt-anhoren-rechtslage-brd-konsequenzen-fur-europa/

Anlagen beachten:

Strafanzeige wegen Insolvenzverschleppung usw geprüft u gut (3)

Zusatz_Schäfer

Der Fall Drygalla kann sich jederzeit wiederholen

Die Stimmung im Fall der deutschen Ruderin Nadja Drygalla beginnt sich zu drehen. Immer mehr Menschen, darunter auch Politiker und Journalisten, äußern ihren Unmut über den Umgang mit der Sportlerin. Auch im Internet regt sich Protest.

So zählt die Facebook-Gruppe „Solidarität mit Nadja Drygalla“ bereits nach wenigen Tagen über 6.600 Freunde. Der erste Beitrag der Gruppe brachte es auf 1.349 Kommentare, von denen sich die überwiegende Mehrheit empört über die mediale Hetzjagd auf Drygalla zeigte. Die JUNGE FREIHEIT sprach mit dem Initiator der Facebook-Gruppe, Martin Reinhardt.

Herr Reinhardt, Sie haben die Facebook-Gruppe „Solidarität mit Nadja Drygalla“ ins Leben gerufen, warum?

Reinhardt: Es war ein spontaner Reflex auf die Berichterstattung. Da wurde aus dem Umstand, daß der Freund einer Sportlerin zur rechtsextremen Szene gehört, ein Skandal gemacht. Natürlich sind Rechtsextremisten Feinde unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, aber einen Menschen, ohne Verteidigungsmöglichkeit, in Sippenhaft zu nehmen, das fand ich gefährlich.

Gefährlich für unsere Demokratie, unseren Rechtsstaat und den Umgang mit Menschen in unserem Land. Darauf wollte ich, gerade vor dem Hintergrund unserer Geschichte und der Orientierung unserer Verfassung am christlichen Menschenbild, aufmerksam machen und ein Zeichen setzen.

„Frau Drygalla wurde völlig alleingelassen“

Was genau kritisieren Sie am Fall Nadja Drygalla?

Reinhardt: Das Verhalten der Medien und Sportfunktionäre. Von den Journalisten hat sich zu Beginn der Kampagne niemand mal die Frage gestellt: „Was machen wir da eigentlich, wie gehen wir hier mit einem jungen Menschen um?“ Und auch von den Sportfunktionären fand sich anfangs niemand, der sich schützend vor Frau Drygalla stellte. Sie wurde völlig alleingelassen. Das fand ich erschreckend.

Letztlich spielt man mit so einem Verhalten auch den Rechtsextremisten und insbesondere der NPD in die Hände. Wenn die sich bei einer solchen medialen Hetzjagd als einzige vor das Opfer stellt, kann ihr das Sympathien verschaffen, gerade weil viele Bürger in unserem Land den Umgang mit Nadja Drygalla ebenfalls ablehnen. Dies gilt es zu verhindern.

Es gab durchaus ähnliche Fälle in der Vergangenheit, warum sind Sie diesmal aktiv geworden?

Reinhardt: Dieser Fall hat mich besonders schockiert. Zum einen weil Nadja Drygalla eigentlich keine Person der Öffentlichkeit ist. Sie ist abgesehen von ihrer Funktion als Sportlerin nie öffentlich in Erscheinung getreten, vor allem nicht politisch. Und nun soll sie in Sippenhaftung genommen werden, für eine Haltung, die ihrem Freund vorgeworfen wird. Da läuft doch etwas falsch! Hinzu kommt die Art und Weise, wie hier eine junge Frau völlig schutzlos dem medialen Terror ausgeliefert wurde. Da regt sich einfach ein besonderes Schutzbedürfnis.

„Es gibt ein klares Gerechtigkeitsempfinden in der Gesellschaft“

Was für Reaktionen haben Sie auf Ihre Initiative erhalten?

Reinhardt: Die überwiegende Mehrheit der Kommentatoren lehnt den Umgang mit NadjaDrygalla ab und empfindet das als Sippenhaftung und Hexenjagd. Sicher gab es auch Kommentatoren aus der rechtsextremen und linksextremen Szene, die Masse aber war der ganz normale gesellschaftliche Durchschnitt.

Hat sie die starke Zustimmung überrascht?

Reinhardt: Schon, ich hatte gedacht, wenn man Tausend Facebook-Freunde für die Gruppe bekommt, ist das schon viel. Aber über 6.500, damit hätte ich nicht gerechnet. Ich werte das als positives Zeichen dafür, daß es in der Gesellschaft noch ein klares Gerechtigkeitsempfinden gibt. Daß die Mehrheit sagt: So darf mit einem Menschen nicht umgegangen werden.

„Es darf nicht zu Vorverurteilungen oder Sippenhaftung kommen“

Was planen Sie für die Zukunft, hat sich Ihre Initiative mit dem Ende des Skandals erledigt?

Reinhardt: Nein, ich hoffe, daß unsere Seite mehr als nur ein Impuls bleibt. Denn ich fürchte, ein solcher Fall kann sich jederzeit wiederholen. Es braucht doch nur ein gewisses Reizwort wie zum Beispiel „Nazi“ und schon macht sich die mediale Meute ohne Rücksicht auf Verluste auf den Weg. Darauf will unsere Initiative aufmerksam machen und davor warnen.

Extremisten, egal ob von links oder von rechts, müssen wir ohne ‘Wenn und Aber’ mit allen demokratischen Mitteln bekämpfen. Aber es darf in Deutschland nicht zu Vorverurteilungen oder Sippenhaftung kommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob derjenige, der am Pranger steht, des Rechts-, Links- oder sonst irgendeines Extremismus beschuldigt wird. Ich hätte die Initiative auch ins Leben gerufen, wenn der Freund Nadja Drygallas ein Antifa-Aktivist gewesen wäre.

Würden Sie Frau Drygalla gerne persönlich kennenlernen?

Reinhardt: Wenn der ganze Trubel sich gelegt und sie wieder Ruhe gefunden hat, ja, sehr gerne. Es wäre schön, ein persönliches Gespräch mit ihr zu führen und zu erfahren, wie es ihr bei der ganzen Geschichte ergangen ist und auch, ob ihr die Solidarität – unsere aber auch die der Mehrheit der Gesellschaft – geholfen hat, das durchzustehen.

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5ed73065867.0.html