USA: FBI will Zugang zu Facebook und Co.

Das geht zwar in erster Linie nur die USA an
aber unsere Politiker lernen ja gerne von den USA.

Desweiteren erhält das FBI natürlich auch Daten von Deutschen ,
Schweizer etc. FaceBook Nutzern.

Ein Fehler bei der Datenbankabfrage wenn man in die USA einreist
und man setzt seinen Urlaub auf Guantanamo Bay.

George Orwell war mit 1984 ein Optimist.

Wie war da eigentlich damals , als die Terroristen ihre Drohungen noch
per klassischen Brief verschickt haben :

Hat man da vorsorglich alle Briefkästen durchsucht !?

USA: FBI will Zugang zu Facebook und Co.

In einer neuen Initiative fordert das FBI von grossen Internetfirmen
wie Yahoo oder Facebook bessere Möglichkeiten zur Kontrolle der
dort verfassten Beiträge. Die US-Bundespolizei erhofft sich durch diese
eingebauten Hintertüren eine stärkere Überwachungsinstanz für illegale Aktivitäten.

Mit einem entsprechenden Gesetzesentwurf soll den Diensteanbietern eine stärkere
Überwachung durch das FBI auferlegt werden. Dieser würde nicht nur Betreiber
von Kommunikationsplattformen, sondern auch Software-Hersteller oder App-Entwickler
in die Pflicht nehmen.

Als Grundlage für den neuen Vorstoss der Behörde dient eine Verordnung
aus dem Jahre 1994, die ursprünglich zur Überwachung von Telefonaten gedacht war.

Schon im Jahr 2004 erfolgte eine Erweiterung des «Communications Assistance
for Law Enforcement Act» auf Internetzugänge. Eine weitere Aktualisierung soll
Bestandteil eines Konzepts namens «Nationale elektronische Überwachungsstrategie» sein.

Ob der Vorstoss jedoch wirklich in eine neue Gesetzesregelung mündet, ist fraglich.
Bislang sei von der Obama-Regierung keine Einbringung der schon im vergangenen Jahr
aktualisierten Verordnung in das Parlament erfolgt.

Quelle : PCTipp Schweiz

Sensationsfund: Archäologen entdecken Mann ohne Facebook :-)

Sensationsfund:

Archäologen haben bei Ausgrabungen im Schwarzwald eine mumifizierte Leiche entdeckt,
die offenbar noch keinen Account bei Facebook hatte. Selbst in der Steinzeit-Community
den VZ-Netzwerken soll  “Rösti” nicht registriert gewesen sein.
Die Wissenschaftler glauben, dass die Person vor circa 75 Jahren gelebt haben soll.
“Mit so einem Fund haben wir nicht gerechnet. Wir hoffen, damit Einblicke in die
Lebensweise der Menschen zu bekommen, die noch kein Internet besaßen,
um endlich unseren Wikipedia-Artikel zu Ende zu schreiben”, twitterte Professor Rainer Müller.

Der Fund wirft wichtige Fragen der Geschichte auf: Wie haben die Urzeit-Menschen
ohne Internet und mobile Endgeräte  gelebt? “Für uns ist es schier unvorstellbar
wie man ohne Internet leben konnte. Das überhaupt Leben in dieser kalten und
langweiligen Umgebung möglich gewesen ist, scheint auf dem ersten Blick sehr abwegig”,
schreibt Müller in seinem Blog. Nach Angaben der Wissenschaftler soll “Rösti” aber
bereits ausgeprägte Finger gehabt haben, um den Touch-Display von Smartphones oder
die Tastatur von einem Laptop bedienen zu können.
Dies legt den Schluss nahe, dass Finger bzw. die Hände bereits vor der
digitalen Entwicklung eine Verwendung hatten.

Ein großes Rätsel ist jedoch wie die Menschen zur damaligen Zeit kommunizieren konnten.
Forscher haben herausgefunden, dass die Urwesen noch miteinander geredet haben sollen.
“Dabei saßen sie sich anscheinend gegenüber und redeten ohne währenddessen mit
ihrem IPhone rumzudatteln”, schrieb uns die Forschergruppe in einem Facebook-Chat.
Kritiker halten diese These aber für unhaltbar.
Die Sprache sei evolutionsbedingt lediglich dafür da, um die Sprachsteuerung
in den Geräten zu nutzen.

Viel unklarer ist jedoch, wie die Urzeit-Menschen Dateien verschickt haben.
Man vermutet, dass sie die Dateien in Briefumschläge “hochgeladen” und diese
dann mit einem mobilen Datenträger namens “Briefträger” zum Zielort verschickt wurden.
“Die Verbindung war aber häufig schlecht.
Es dauerte Tage bis die Datei ankam”, erklärten Wissenschaftler.
Auch diese These wird in der Wissenschaft heiß diskutiert.
Kritiker meinen, dass die Briefkästen ohne Virenschutz und Firewall sehr leicht
kaputt und Daten damit verloren gegangen sein müssten.

Quelle :  Schwindelfreiheit