Japan schaut auf Deutschland und seine Immigrationspoliti*c*k

Leuchtturm Netz

asia-1849157_640 Fischmarkt in Asien / Japan / Fundstück gesichtet bei pixabay

Eigentlich ist es ja so, dass in anderen Ländern unsere Politik und Ereignisse um die politischen Themen herum, kaum eine Schlagzeile wert ist.

Anders jetzt mit Japan…..Japan schaut ganz direkt auf Deutschland, so weit ihnen das möglich ist, und die japanische Berichterstattung schaut mit der japanischen Höflichkeit die Dinge anzusprechen und auszudrücken….

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Eine gern übersehene Deutsche Kultur und der Fachkräftemangel

Wenn es um deutsche Kultur geht, dann werden
immer die Dichter und Denker hoch gehalten.

Doch wir haben auch eine andere Kultur.

Eine Kultur die die dieses Land Reich macht und machte.

Es ist unser Maschinenbau, unser Erfindungsgeist. Große Komponisten
und Denker konnten nur wirken, weil Handwerker und Arbeiter ihnen ein
Leben ermöglichten das es ihnen erlaubte die Muße zu haben die Gedanken
schweifen zu lassen und nicht ihr täglich Brot hart erarbeiten zu müssen.

Mittelständische Unternehmen versuchen und versuchten im europäischen
Ausland Fuß zu fassen und dort qualitativ und quantitativ in unserem
Maßstab zu produzieren. Es klappt noch nicht mal in den modernen
Nachbarindustrieländern. Noch nicht einmal da ist der Ausbildungsstand
der Facharbeiter vergleichbar mit unseren. Und viele unserer Facharbeiter
machen in ihrer „Freizeit“ noch den Techniker und den Meister.

In Youtube sieht man lustige Filmchen wie Chinesen produzieren
und wie US-Amerikaner produzieren. Ja, man kann auch sehen wie
Deutsche produzieren. Das sieht ganz anders aus.

Man wird aus anderen Kulturräumen keine Fachkräfte holen können. Die
einzigen die ähnlich drauf sind in Asien sind die Japaner. Die sind
ähnlich diszipliniert. Die haben es fertig gebracht dann auch mit der
Liebe zum Detail eine eigene Uhrenmanufaktur aufzubauen, entsprechende
optische Industrie, Schiffswerften usw. usf.

Ich bin der Meinung das unsere Kultur erhaltenswert ist, weil es keine
Wegwerfgesellschaft ist wie die kapitalistische an sich. Das klingt jetzt
etwas irritierend, aber unser Handwerk mit ihren Traditionen besteht ja
länger als diese Wirtschaftsordnung die davon lebt das möglichst viel
möglichst billig hergestell, möglichst teuer und möglichst oft verkauft
wird.

Was wird passieren wenn dieses Land wieder einmal von allen Seiten umgegraben
wurde? Die Italiener gehen nach Italien, die Briten nach England, die Türken
in die Türkei, die Russlanddeutschen nach Russland und die Juden ziehen in die
große weite Welt.

Dann sitzen wir wieder (hoffentlich nicht auf einem radioaktiv verstrahlten)
Acker und dürfen wieder Münchhausen spielen. Die Betriebswirtschaftslehretypen
werden den Bauern bei der Ernte helfen während die Metaller dann zusehen dürfen
wie sie die Landmaschinen wieder ans Laufen bekommen oder überhaupt wieder welche
herstellen. Dann wird die Industrie überhaupt wieder soweit aufgebaut das man den
Schrott sammelt und dann wieder Werkzeugmaschinen herstellt um dann wieder
Waschmittel und andere Hygieneprodukte und Maschinen herstellen zu können.

Wie wir dann mit der „Elite“ umgehen , die dann aus ihren
Bunkern oder Inselverstecken hervorgekrochen kommt umgehen
darf dann entschieden werden.

Ich möchte die Knallchargen nicht wieder sehen.

Eine angekündigte Katastrophe : Meilensteine in Merkel’s Flüchtlingskrise

Fluechtlingskrise-15-09-09-rgb1Als in der Kohl Ära ein massenhafter Asylmissbrauch stattfand, führte man damals
ziemlich harte Regeln ein, welche den Missbrauch erfolgreich eindämmten und zu
einem großen Einbruch bei der Antragsstellung führen.

Diese Regelungen waren:

1.)
Umstellung von Geld auf Sachleistungen. Hier wurde den Asylbewerbern die
Möglichkeit genommen, Geldbeträge zu sparen und in ihre Heimatländer zu überweisen.

2.)
Ein generelles Arbeitsverbot.

3.)
Residenzpflicht

4.)
Abschiebung nach endgültig negativem Bescheid.

Nach dem Dublin-Abkommen in 2003 brachen die Zahlen noch mehr ein, weil es
fast unmöglich wurde, in dem EU-Binnenland Deutschland einen Antrag zu stellen.

Danach wurden die Mauern geschliffen:

In 2009 und 2011 wurde das Duldungsrecht geändert: Wer lange genug in Deutschland
lebte und dort arbeitete, dessen Duldung wurde in eine unbeschränkte Aufenthaltserlaubnis
umgewandelt. Bezüglich der Sozialleistungen und Arbeitsmöglichkeiten sind diese Leute
den Bundesbürgern gleichgestellt.

Sachleistungen wurden wieder in Geldleistungen umgewandelt.

Da die Wirtschaft gerne billige Lohnsklaven hat, wurde dann mit viel Brimborium das
Asylrecht 2014/2015 geschliffen: Arbeitserlaubnis schon nach 3. Monaten und Wegfall
der Vorrangprüfung ab dem 16.Monat. Zusätzlich mit den großzügigen Regelungen über
den Familiennachzug wurde damit ein Einfallstor für die Arbeitsmigration geschaffen.

Im Sommer 2015 kam dann einiges zusammen:

1.)
Die Wirtschaftverbände, die nie wirklich glücklich mit dem Mindestlohn waren,
wollten mit den Asylbewerbern und Flüchtlingen diesen unterlaufen. Zusätzlich
wurde das Märchen vom Fachkräftemangel geschürt. Die „zwingend notwendigen“
Migranten sollten die Löhne unter Druck halten.

2.)
Die Merkel hatte am 15. Juli 2015 ihr PR-Desaster mit dem Flüchtlingskind.

3.)
Die Griechen, die vorher den großen Arschtritt von Merkel und Schäuble bekommen
hatten, verschifften verstärkt die Bürgerkriegsflüchtlinge aufs Festland und
interessierten sich nicht mehr dafür, wenn diese ihre Landesgrenzen in Richtung
Westen verließen.

Die Merkel hat dann einfach nur ihre übliche Rechnung in der Berliner Blase angestellt:

1.)
Die Wirtschaft will die billigen „Fachkräfte“.

2.)
Die SPD, Grüne und Linke sind alle fest entschlossen
„links“ von der CDU zu bleiben. Komme was wolle.

3.)
Ein freundliches Antlitz steigert ihre Popularitätswerte, macht sie „menschlicher“
und wetzt das PR-Desaster aus. Vor allen Dingen sollte dies ihr mieses Image aus
der Griechenlandkrise verbessern.

Also alles auf Grün.

Der Rest der Geschichte ist bekannt.

Jetzt will die Wirtschaft diese „Fachkräfte“ aber gar nicht. Das dumme Gewäsch eines
Dieter Zetsche, welches man nur als debil-darwinistisch betrachten kann, hält der
Realität nicht stand. Weder haben die „Flüchtlinge“ Lust quasi für ein Butterbrot
zu arbeiten, noch gehen die meißten Jobs in Deutschland ohne eine entsprechende Schul-
und Berufsausbildung. Vom Thema Kulturkreis und Sprachkenntnissen mal ganz zu schweigen.

Mein Tipp an Dieter Zetsche: Einfach mal wieder die guten alten Daimler-Löhne zahlen,
dann bekommt er schon die Bude eingerannt. Sowohl von Bundesbürgern, als auch von
EU-Bürgern, die nicht nur die passende Motivation, sondern auch Qualifikation mitbringen.

Eritrea liefert uns bald noch mehr „Fachkräfte“

„Afrikanische Migranten stauen sich im italienischen Grenzort Como an
der Schweizer Grenze. Keiner von ihnen will in Italien oder der Schweiz
Asyl beantragen. Alle haben nur ein Ziel: Deutschland. Nun lauern sie auf
eine günstige Gelegenheit, die Schweiz unbehelligt Richtung Deutschland
zu durchqueren.

Die Aussagen in dem Video lassen da keine Zweifel offen das
Deutschland das gelobte Land ist und man natuerlich dorthin will.

Von Flucht keine Spur.

Ja, was könnte da schon schiefgehen :

Formal besteht Schulpflicht für Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren, dennoch
besuchen nur zwischen 39 und 57 Prozent der Schulpflichtigen eine Grundschule
und nur rund 21 Prozent eine weiterführende Schule. Die Schulen sind schlecht
ausgestattet, die durchschnittliche Klassenstärke liegt bei 63 (Grundschulen)
beziehungsweise 97 (weiterführende Schulen) Schülern je Klasse. Mädchen sind
deutlich benachteiligt, der Anteil der Analphabeten liegt bei 30 Prozent“

Quelle : Wikipedia

Alarmierender Fachkräftemangel

Fachkräfte Button, IconDer Bundesverband deutscher Einkaufswagenchiphersteller BUDECH klagt seit Jahren
über existenzbedrohenden Fachkräftemangel. Strebten in den Neunziger Jahren noch
23 Prozent aller Abiturienten ein Studium der Einkauswagencipherstellungsverfahrens-
technologie mit Fachrichtung Loch in der Mitte an, so konnten sich laut Auskunft des
Vorstandes, Herrn Dr.Dr. Hans-Jürgen Müller-Fahrenschon, vergangenes Jahr nur noch
magere 1,857 Prozent dafür begeistern.

„Unsere Branche ist in erster Linie ein Opfer der Eurokrise. Die Menschen verwenden
seit Jahren aus Nostalgiegründen und Sehnsucht nach der DM vermehrt 1 DM-Münzen
für die Einkaufswagen“, so Müller-Fahrenschon.

Der Vorteil der DM-Münze ist, dass sie mit Einkaufswagen-Marken sämtlicher Hersteller
kompatibel sei. So ist zum Beispiel bei Lidl statt 50 Cent, bzw. 1 oder 2 Euro Münze
auch grundsätzlich das 1 DM Stück verwendbar, was bei Aldi ohnehin der Fall sei,
dessen Caddies 50 Cent oder 2 Euro Münzen gar nicht erst zuließen.

Vor allem die ständigen „Springer“ zwischen Lidl und Aldi wären daher mit der
1 DM Münze sehr gut beraten, müssten sich zudem nicht mehr ärgern, nicht das
50 Cent oder 2 Euro Stück vom Lidl-Einkaufswagen wiederverwenden zu können und
genössen dabei einen erheblichen Nostalgievorteil, was sich wiederum positiv
auf den Umsatz der Märkte auswirke.

„Unsere Zukunft liegt daher in der nachhaltigen Entwicklung und Produktion
implantierbarer, elektronischer 1-DM Einkaufswagenchips, die zudem für „good
vibrations“ während des Einkaufens und für die nötigen Kaufimpulse sorgen“,
glaubt Müller-Fahrenschon zuversichtlich.

Die Kosten der Einwanderung

einwandererDas Institut für Staatspolitik hat gerade eine Studie über den „Bereicherungsmythos“
und die „Kosten der Einwanderung“ vorgelegt. Es handelt sich hierbei um ein schwieriges
Thema, weil vor jeder Berechnung erst einmal grundsätzliche Fragen geklärt werden müssen.

Wer überhaupt das (finanzielle) Risiko einer Migration zu
tragen hat, dürfte dabei der neuralgische Punkt sein.

Nahezu alle Politiker der etablierten Parteien suggerieren, Deutschland verfüge in
naher Zukunft über zu wenige Arbeitskräfte und brauche deshalb Einwanderer, um den
erreichten Wohlstand zu sichern. Das klingt nach einer „win-win-Situation“:

Die Ausländer können in Deutschland höhere Löhne als in ihrer Heimat erzielen
und die Deutschen erhalten auch in Zukunft eine Rente, weil die zugewanderten
Arbeitskräfte die Sozialkassen füllen.

Noch traumhafter klingt diese Rechtfertigung für die derzeitige
Masseneinwanderung nach Deutschland, ergänzt man sie um einige
Prognosen zur internationalen Wirtschaftsentwicklung.

Führende Wissenschaftler in diesem Feld betonen immer wieder, das weltweite
Bruttoinlandsprodukt (BIP) könne in den nächsten Jahrzehnten um 50 bis 150
Prozent steigen, wenn denn nur endlich diese nervigen Staatsgrenzen eingerissen
werden. Es geht hier um astronomische Zahlen: Ein Anstieg um 50 Prozent würde
beim derzeitigen BIP der Welt von 77,6 Billionen Dollar fast 40 Billionen Dollar
bedeuten, 150 Prozent würden eine Steigerung um mehr als 116 Billionen Dollar ergeben.

Die Rechnungen für solche Prognosen liefern Ökonomen wie der Amerikaner Michael
Clemens vom Center for Global Development (CGD). Er erweckt den Eindruck, wir
könnten sofort die Billionen-Dollar-Scheine vom Fußweg einsammeln, wenn wir
nur endlich die größten Migrationsbeschränkungen aufheben würden.

Das Kalkül dahinter wird deutlich, wenn wir die Welt einfachheitshalber in
„reich“ und „arm“ aufteilen. Im reichen Teil, so die Erklärung von Clemens,
verdient eine Milliarde Menschen im Durchschnitt 30.000 Dollar pro Jahr.

Im armen Teil der Erde leben dagegen sechs Milliarden Menschen, die im Schnitt
nur 5.000 Dollar pro Jahr verdienen. Wenn nun die Armen in die reichen Länder
ziehen, erzielen sowohl sie als auch die Weltwirtschaft enorme Gewinne, auch
wenn die Einwanderer nur 60 Prozent des Lohnniveaus erreichen sollten.

Den heimlichen Gewinner in dieser Rechnung erwähnt Clemens unterdessen nur
indirekt: Es sind die Unternehmen in den reichen Ländern, die billige
Arbeitskräfte gestellt bekommen und Lohneinsparungen realisieren können.

Es ist dabei unvorstellbar, in welchem Ausmaß die Forscher Massenwanderungen
von armen in reiche Länder prognostizieren oder sich sogar wünschen. Man ist
sich relativ einig, daß 40 bis 60 Prozent der Bewohner der allerärmsten Länder
auswandern möchten.

Abgehalten werden sie bisher nur von den Kosten der Migration und
einigen gesetzlichen Bestimmungen, die eine Auswanderung erschweren.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Sezession im Netz

Fachkräftemangel ..

bundesregierung-410Der, die oder das PROLLblog(in) gratuliert den Griech(inn)en und dem Griechen
dazu, den einzigen europäischen Finanzminister zu haben, der ein ausgebildeter
Fachmann in seinem Zuständigkeitsbereich ist. Dieser Teil der griechischen
Politik ist durchaus kopierwürdig.

Quelle : Proll Blog

Der Comedy-Club der Süddeutschen Zeitung

952-300x225Von: Akif Pirinçci

Paß mal auf, paß mal auf, hör mal zu, hör mal zu, der ist gut,
der ist echt gut … Kommt ein nackter Mann zum Arzt … Nee,
sitzt eine Oma auf einem Elefanten … Nee, der ist noch besser:

“Für jene Menschen, die dieser Tage unter elenden Bedingungen in
Deutschlands Asylunterkünften ausharren, dürfte die Nachricht ein
Hoffnungsschimmer sein: Das Auswärtige Amt plant eine grundsätzliche
Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik.

Anstatt Menschen in Not lebensgefährliche Überfahrten auf dem
Mittelmeer zuzumuten, fordern Experten legale Wege, um Fachkräfte
aus Afrika und dem Nahen Osten zu gewinnen.”

Hahaha, Fachkräfte aus Afrika und Nahen Osten, hahaha, der war gut oder?
Beim Schwermaschinenbau und in der pharmazeutischen Industrie reiben
sie sich schon die Hände. Das ist aber noch nicht die Pointe, der
Brüller kommt noch :

“In den Asylunterkünften herrscht Verzweiflung und Monotonie, dabei
schlummert dort großes Potenzial. Denn es sind nicht die ärmsten
Menschen, die sich aus den Regionen südlich und östlich des Mittelmeers
auf die Wanderung Richtung Europa begeben … Die Migranten aus Afrika
und dem Nahen Osten kommen aus der besser gebildeten Mittelschicht
des Landes – und nicht aus der armen Landbevölkerung.”

Es stellt sich allerdings die Frage, ob wir diese Mittelschicht-Spießer
mit Doppelhaushälfte, ihren geländewagenfahrenden Ehefrauen und Ballett-
und-Klavierunterricht-Kindern überhaupt hier haben wollen. Eigentlich
haben wir ja schon genug von diesem kleinbürgerlichen Pack im Lande.
Hahaha! Wird aber noch lustiger:

“Es sind Bevölkerungswachstum, Armut, Kriege, Umweltkatastrophen, die
schlechte Sicherheitslage und die Unzufriedenheit unter den Jugendlichen,
weil dann in ihren Ländern nicht genügend Arbeitsplätze zu Verfügung
stehen werden, die die Menschen ihr Glück und Heil in Europa suchen lassen.”

Kapier ich jetzt nicht. Ich dachte, die kommen alle aus der Mittelschicht.
Wenn ihre “Jugendlichen” unzufrieden sind, sollen sie sie doch einfach
zum Austauschstudium nach Florida schicken. Ach so, war nur ein Witz!
Und nun kommt die absolute Lachbombe:

Den kompletten Artikel findet  Ihr hier : Netzplanet