Illusionista: ARD verbreitet Fake News, um No-Brexit-Inszenierung aufrecht erhalten zu können

von https://sciencefiles.org

Man muss auf das parlamentarische System des Vereinigten Königreichs stolz sein.

Wer wie wir die letzten zweieinhalb Jahre aus nächster Nähe erlebt hat, wie ein bezahlter Mob stetig versucht, das Ergebnis des Referendums vom 23. Juni 2016, als 17,4 Millionen Briten (51,9% derjenigen, die abgestimmt haben), dafür gestimmt haben, die EU zu verlassen, zurückzudrehen, der kann nur stolz sein auf dieses parlamentarische System.

Wer dem stetigen Ansturm bezahlter Remain-Kampagnen trotzt, die entweder von Organisationen getragen werden, die direkt von der EU unterstützt werden oder indirekt über einen Zwischenwirt oder deren Finanzierung George Soros übernommen hat, oder hinter denen ein ganzes Netzwerk von mit Labour, vor allem mit Tony Blair oder Peter Mandelson verbandelter Investoren steht, die Open Britain, The People’s Vote, Our Future our Choice oder Britain for Europe mehr oder weniger vollständig finanzieren und über MPs regelmäßige Versuche, den Brexit im Parlament zu stoppen, lanciert haben, der verdient Hochachtung. Und das britische Parlament hat ihnen getrotzt.

Einmal mehr in den vier Abstimmungen des gestrigen Tages, die allesamt Remain-Abstimmungen waren, und alle miteinander durchgefallen sind.

Dazu muss man wissen, dass die Remain-Fraktion im House of Commons (HoC) im Speaker of the House John Bercow, einen treuen Unterstützer hat. Dies zeigt sich regelmäßig an der Einseitigkeit, die er immer dann zeigt, wenn es etwas abzustimmen gibt. Als Speaker of the House kommt ihm die Aufgabe zu, die Anträge einzelner Parlamentarier auszuwählen, über die erst debattiert und dann abgestimmt werden soll. Gestern hat er vier Anträge ausgewählt, die ausschließlich dem Remain-Lager zuzuordnen sind, vier weitere Anträge hat er unberücksichtig gelassen, darunter zwei Anträge des Tories John Baron, von denen einer die Verpflichtung formuliert hat, dass das UK am 22. Mai die EU verlässt, und zwar mit einem Zusatz, der es dem UK erlaubt, zu jedem Zeitpunkt den Backstop aufzukündigen, während der andere vorsieht, am 12. April einen Hard Brexit zu vollziehen, wenn das Withdrawal Agreement von Theresa May nicht bis dahin angenommen ist.

Von all diesen Versuchen, den Brexit zu verhindern, erfahren die Konsumenten deutscher Medien so gut wie gar nichts. Ihnen soll der Eindruck vermittelt werden, dass eine große Mehrheit der Briten es sich anders überlegt hat und in der EU bleiben will und das Parlament ein chaotischer Haufen ist, der in keiner Weise zur Übernahme von Verantwortung in der Lage ist. Entsprechend leben viele Deutsche in der Illusion, dass der Brexit aufgehalten werden könne, dass es nur darum gehe, ein zweites Referendum abzuhalten oder gar Artikel 50 zurückzunehmen. Ein instrumenteller Desinformateur, entweder aus Boshaftigkeit oder aus Unkenntnis, ist Ralph Sina, der deutschen Gebührenzahlern beim WDR zur Last fällt.

Er erweckt in seinem heutigen Kommentar den Eindruck, dass es für Theresa May nur darum gehe, die Notbremse zu ziehen und den Brexit abzusagen, da alle sonstigen Optionen nicht mehr vorhanden seien. Ob Sina es nicht weiß oder ob er bewusst verschweigt, dass die Standardeinstellung für den 12. April der Hard Brexit ist? Wir wissen es nicht, aber wir wissen, dass er versucht, einen falschen Eindruck zu vermitteln und zudem Fake News verbreitet:

“Die EU und die britische Premierministerin haben vielmehr versucht, aus dem Brexit-Referendum der Briten das Beste zu machen: nämlich einen Ausstiegsvertrag, der den Schaden für beide Seiten begrenzt. Und der den EU-Bürgern in Großbritannien und den Briten in der EU weiterhin ein Aufenthalts- und Arbeitsrecht garantiert.”

 

 

Die Britische Regierung hat vollkommen unabhängig von den Verhandlungen mit der EU schon vor Jahren ein Settlement-Scheme aufgelegt, das es Bürgern der EU erlaubt, im UK zu bleiben. Das Settlement-Scheme ist seit gestern offiziell aktiv. Wer will, kann seinen Status im Vereinigten Königreich zwischen jetzt und dem 30. Juni 2021 sichern, mit allen Rechten, die EU-Bürger bislang haben. Ist der falsche Schluss, den Sina hier insinuieren will, nämlich dass der Status der EU-Bürger im Vereinigten Königreich durch das Withdrawal-Agreement gesichert sei, nur nahegelegt, so schreibt Sina im Hinblick auf das, was ihm wohl am liebsten wäre, die Unwahrheit:

“Die britische Premierministerin kann den mittlerweile vor über zwei Jahren eingereichten Scheidungsantrag zurückziehen. Sie braucht dazu aus Sicht der höchsten europäischen Richter keine parlamentarische Mehrheit. Theresa May kann im Alleingang handeln – im Rahmen eines Verwaltungsaktes. Und am 12. April vor 23: 00 Uhr Big Ben-Zeit die Brexit-Notbremse ziehen. Und damit zumindest vorläufig den Verbleib der Briten in der EU sichern. Und sich selber einen respektablen Platz in den Geschichtsbüchern. Und in der Geschichte der EU.”

Das ist, wie ein kurzer Blick in das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zeigt, falsch. Der Gerichtshof schreibt ausdrücklich, dass die Rücknahme der über Artikel 50 erklärten Kündigung der EU-Mitgliedschaft im Einklang mit den “own national constitutional requirements” erfolgen müsse. Im Vereinigten Königreich kann ein Gesetz nur durch ein anderes Gesetz zurückgenommen werden, d.h. eine Rücknahme von Artikel 50 bedarf einer Mehrheit im Unterhaus und kann nicht, wie Sina nahelegt, weil er keine Ahnung hat oder Konsumenten öffentlich-rechtlicher Nachrichten manipulieren will, von Theresa May im Alleingang verfügt werden. Solche Alleingänge des nationalen Führers, besser: der nationalen Führer*in, sind bislang nur aus Deutschland bekannt, wo mit einem Handstreich der Schengen-Vertrag beseitigt und das Dubliner Übereinkommen von der größten Führerin aller Zeiten (schon weil es die bislang einzige ist) über den Haufen geworfen wird, um den Zustrom von Migranten nach Deutschland zu ermöglichen.

Der Vorschlag von Sina offenbart auch eine betroffen machende Unkenntnis demokratischen Prozederes. Dass der demokratische Wille, den 17,4 Millionen Briten erklärt haben, vielen, die sich in Deutschland als Demokraten sehen, nichts gilt, weil er ihren Wünschen widerspricht, dass sie, mit anderen Worten, auf demokratische Werte scheißen pfeiffen und sich einen totalitären Führer wünschen, der das richtige befiehlt, damit sie folgen können, und der seinerseits auf Parlament und Bürger scheisst pfeift, daran werden wir uns zwar nicht gewöhnen, aber das ist in Deutschland wohl so. Bei irreführender Berichterstattung wie der von Sina hört der Spaß jedoch auf.

Um die Realität aus dem Vereinigten Königreich, über die in Deutschland nicht berichtet wird, einzuführen und deutlich zu machen, was realistische Ausgänge für das Brexit-Theater sind, ein paar Informationen.

Dominic Grieve, prominenter Remain-MP der Tories und Abgeordneter für Baconsfield hat eine Vertrauensabstimmung in seinem Wahlkreis verloren. Die örtlichen Tories haben ihn, wie es im Englischen heißt: deseated, so dass er zur nächsten Parlamentswahl als unabhängiger Kandidat antreten muss oder gar nicht.

170 Abgeordnete der Tories im HoC, darunter rund 30 Mitglieder des Kabinetts von Theresa May haben sich in einem Brief an May gewandt und gefordert, dass das Vereinigte Königreich die EU am 12. April verlässt, ohne Deal.

Während Rafael Behr beim Guardian Fracksausen ob dieser neuesten Entwicklung bekommt, ist Abe Hawken von der Sun der Ansicht, es mit einer Revolte zu tun zu haben.

Das sollte ausreichen, um zu zeigen, dass in deutschen Medien ein vollkommen falsches Bild der Diskussion über den Brexit im Vereinigten Königreich vermittelt wird. Wie gewöhnlich, erfolgt die Manipulation über eine Mischung aus Auslassung (oder Unterschlagung), Fake News und einseitiger Bewertung, was es kaum möglich macht, hinter der falschen Berichterstattung kein planmäßiges Vorgehen zu sehen.

Die Abstimmungen im HoC, die es gestern gab, heißen übrigens: INDICATIVE Votes, “indicative” bedeutet hinweisend, anzeigend. Damit sollte klar sein, dass die Abstimmungen im HoC keinerlei bindende Wirkung auf die Regierung haben. Wir betrachten sie als eine Form Zeitvertreib im Nervenkrieg um den Brexit.


https://sciencefiles.org/2019/04/02/illusionista-ard-verbreitet-fake-news-um-no-brexit-inszenierung-aufrecht-erhalten-zu-konnen/

Insider QAnon über Medien: Keiner kommt davon. Sie werden zur Verantwortung gezogen (Videos

Verlieren die Demokraten ihre bisher treuesten Verbündeten – die Medien – in ihrem Kampf gegen den amerikanischen Präsidenten, Donald Trump, der am Freitag von Sonderermittler Robert Mueller rein gewaschen wurde?

Nach fast zwei Jahren, 25 Millionen Dollar Unkosten und 2000 Vorladungen musste Mueller dem Justizminister eingestehen, dass er nichts gefunden hat, was auf eine Verschwörung mit den Russen hinweisen würde. Es gäbe keinen Grund für weitere Anklagen.

„Keine Kollusion mit den Russen!“

Ein Schlag ins Gesicht der Opposition, die sich nach nunmehr einer Woche noch immer nicht von ihrer Niederlage erholt hat, während einige Medien allmählich anfangen, zu begreifen, dass hier etwas gewaltig schief gelaufen ist (Insider QAnon: Keine Russland Verschwörung – Trumps Opposition im freien Fall – Deklassifizierung kommt).

Keine Kollusion bedeutet jahrelange falsche Berichterstattung gegen einen amtierenden Präsidenten. 

„The Hill“ gehörte zu den ersten, die sich entschuldigten.

„Wir in den Medien haben es zugelassen, dass unbewiesene Behauptungen und falsche Anschuldigungen die Nachrichtenlandschaft mehr als zwei Jahre lang dominierten, und zwar in einer Weise, die völlig unausgewogen und unangemessen zu den Hinweisen war. Wir haben die Quellen der falschen Informationen nicht untersucht. Wir haben es versäumt, die Motive der anonymen Quellen und derjenigen, die behaupten, geheime, spezielle Beweise für Trump’s ‚Verrat‘ zu haben, in angemessener Weise abzuwägen.“

Da der Fokus darauf gelegen habe, dem Präsidenten eine angebliche Kollusion mit den Russen nachzuweisen, sei das amerikanische Volk nicht über andere wichtige Dinge ausreichend informiert worden.

Im Gegensatz dazu behauptet der investigative Journalist Carl Bernstein, der sowohl für die Huffpost als auch CNN arbeitet, dass die Medien und die Presse durch die Berichterstattung über Trumps Präsidentschaft eine der besten Leistungen in der Geschichte des Journalismus erbracht hätten.

„Folgerichtig“ erhielten die beiden in der negativen Berichterstattung über Trump am meisten herausragenden Publikationen, die New York Times und die Washington Post, 2018 den heißbegehrten Pulitzer Preis. Die Begründung lautete:

Pulitzer Preis für tief fundierte, unermüdliche Berichterstattung im öffentlichen Interesse, welches das Wissen der Nation über die Einmischung der Russen in die Präsidentschaftswahl 2016 und deren Beziehung zur Trump Kampagne, seinem Übergangsteam und auch seiner Administration dramatisch erweiterte.

Nach der sehr umstrittenen Vergabe des Nobelpreises an Barack Obama, der ihn vorab für seine noch zu erbringenden Friedensleistungen belobigte und welcher im Nachhinein als der „Kriegspräsident“ in die Geschichte eingehen dürfte – denn kaum ein Präsident führte mehr Kriege als er – geht offenbar der Lack auch beim Pulitzer allmählich ab. Irgendwann werden seriöse Journalisten ihn ausschlagen, weil sie nicht in die Liste zusammen mit ihren Vorgängern eingetragen werden wollen.

Nachdem die Russen-Kollusion erst einmal vom Tisch ist, ist man sich im virtuellen Blätterwald noch nicht sicher, wie es weitergehen soll.

Eines aber fällt auf: Die Headlines werden nicht milder. So titelt web.de, dass eine Studie zeigt, dass Präsident Trump vielen US-Bürgern peinlich sei. T-Online schreibt, dass Klagen und Ermittlungen die juristischen Probleme des Donald Trump seien.

Die BILD behauptet, Barbara Bush habe gesagt, Donald Trump sei an ihrem Herzinfarkt schuld und die FAZ titelt groß und breit: Präsident Trump sinnt auf Rache.

Irgendwie fehlt da noch ein gemeinsames Thema.

Wenn Trump jetzt schnell genug handelt, dann könnte das vermieden werden. Ablenkung hilft auch bei kleinen Kindern.

Lionel, Anwalt und Analyst, versteht die Welt nicht mehr:

„Ich sah einen großen Teil der Medien weinen, buchstäblich weinen, weil ihr Präsident nicht an einer Kollusion mit den Russen, Volksverhetzung und Verrat beteiligt ist. Welchen Teil von „keine Beweise“ versuchen diese Leute eigentlich zu analysieren?“

Einige Nachrichten drehen sich darum, was die „anderen“ falsch berichtet haben.

Die „Bild“, die natürlich darüber nie selbst ihn ähnlicher Form berichtet hatte, brachte einige Beispiele aus den USA, wo CNN, ABC, Washington Post, NBC, Buzzfeed falsch gelegen haben. Aber wenigstens hätten die meisten Medienorganisationen sich für die falsche Berichterstattung entschuldigt und ihre Fehler eingestanden. [Anm. Tatsächlich?]

Ähnliche Einsichten seien bei Donald Trump seltener.

Woran das wohl liegen mag? Vielleicht daran, dass es da nichts zu entschuldigen gibt? Denn eigentlich müssten auch seine Gegner inzwischen anerkennen, dass er mit dem, was er bisher behauptete, bisher so gut wie immer richtig lag. Es genügten dazu nur zwei Worte: Fake News.

Eine Entschuldigung von Donald Trump haben wir dann doch noch gefunden. Und zwar bei der BILD selbst, die titelte: „Trump entschuldigt sich“

„Im Namen unserer Nation möchte ich mich bei Brett und der gesamten Kavanaugh-Familie für den furchtbaren Schmerz und das furchtbare Leid entschuldigen, das sie durchstehen mussten.“

Trump hat sich für die Medien entschuldigt! (Insider QAnon: Nichts kann das aufhalten, was kommen wird. Nichts. Es wird in die Geschichte eingehen!)

Die Rede ist von der Medienhetze, durch die Kavanaugh gehen musste. Es war eine Hexenjagd, ähnlich wie die, durch die Trump gehen musste und wahrscheinlich weiterhin geht. Denn die Opposition hat nach ihrem ersten Schock einen neuen Anlauf genommen. Erste Stimmen werden bereits laut, auch bei Haus-Sprecherin Nancy Pelosi und Senator Chuck Schumer, beide demokratische Partei:

Auch wenn Mueller nichts gefunden hat, bedeutet das noch lange nicht, dass da nichts ist. Man muss eben nur weiter suchen!

Die jahrelange falsche Berichterstattung gegen einen amtierenden Präsidenten hat Spuren hinterlassen.

Die Amerikaner, von denen viele sowieso nicht an die Russen-Verschwörung geglaubt haben, werden wacher und werden ihre Medien mehr beobachten. Viele Publikationen haben sich mit ihren Fake-Geschichten selbst ins Aus geschossen. Einige Sendungen haben massiv an Zuschauern verloren. Medien, die dabei erwischt wurden, dass sie jahrelang falsch berichteten, verlieren ihre Kredibilität (Erst Kriegsrecht ausrufen: Trump plant Massenverhaftungen von prominenten Verrätern des „Tiefen Staates“ (Videos)).

Da wird der Stuhl heiß und heißer, auf dem man sitzt.

Vielleicht erinnern sich einige an die Aussage des damaligen Kandidaten und heutigen Justizministers William Barr, der sagte, er könne sich, unter gewissen Umständen, auch vorstellen, dass man Medien anklagen und Journalisten ins Gefängnis werfen würde.

In einem Interview mit Fox News Sean Hannity bestätigt Präsident Trump  am 27. März seine Intention, FISA unter allen Umständen veröffentlichen zu wollen (Insider QAnon: Trumps Justizminister wird die FISA Dokumente veröffentlichen – Aufstand befürchtet – Notstandsgesetze?).

Trump beschrieb die gesamte russische Untersuchung als einen Versuch der Demokraten, eine Regierungsübernahme zu inszenieren.

Er äußerte sein Bedauern darüber, dass er nach der Wahl nicht auf eine Untersuchung von Hillary Clinton gedrängt hat.

Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Nach der Entlassung des früheren Justizministers, Jeff Session, ist der Weg dazu frei, denn der neue, William Barr, ist weniger zimperlich und hat in dem einen oder anderen mutigen Senator einen willigen Mitstreiter. So proklamierte Senator Lindsay Graham, dass er einen Sonderermittler wünscht (Was bringt 2019? QAnon, Trump & der Anfang vom Ende der Eliten-Mafia (Videos)).

Dieses Mal soll der den ehemaligen FBI-Direktor James Comey und dessen damaliges FBI unter die Lupe nehmen. Denn Lindsay vermutet, dass sie mit der damaligen Untersuchung zu Hillary Clintons eMail-Affäre zu gnädig umgegangen sind.

Der Bumerang kommt zurück. Es gibt kein Entrinnen, schreibt QAnon:

Die Menschen wachen überall auf der Welt auf und erkennen, dass die gesamten von der demokratischen Partei kontrollierten Medien nicht unvoreingenommen sind. Sechs Unternehmen eignen und kontrollieren 90% der Medien. Sie schreiben politisch motiviert und kontrolliert. Behauptungen, keine Fakten.

Denkt selbst und hört auf, wie Schafe ihren Geschichten zu glauben. Sie werden zur Verantwortung gezogen werden. Niemand kommt davon.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Videos:

 

 

 

Quellen: PublicDomain/tagesereignis.de am 29.03.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/03/insider-qanon-ueber-medien-keiner-kommt-davon-sie-werden-zur-verantwortung-gezogen-videos/

Nach dem Mueller-Bericht: Der Bühnenumbau beginnt

von: N8Waechter

Der Mueller-Bericht wurde bekanntlich am vergangenen Freitag dem US-Justizminister Bill Barr übergeben, welcher am Sonntag in einem vierseitigen, öffentlichen Brief an den US-Kongress Stellung nahm [Übersetzung bei tagesereignis.de]. Demnach habe Sonderermittler Robert Mueller im Zuge seiner fast zweijährigen Untersuchung keine Hinweise für “geheime Absprachen mit Russland“ gefunden. Weiter sei eine mögliche “Behinderung der Justiz“ von Herrn Mueller untersucht worden, welche Herr Barr jedoch, gemeinsam mit seinem Stellvertreter Rod Rosenstein, als nicht gegeben feststellt.

Da Donald Trump somit nun öffentlichkeitswirksam von den Vorwürfen entlastet wurde, er selbst und/oder Mitarbeiter seiner Wahl-Kampagne hätten sich mit “den Russen“ verschworen, um die Präsidentschaftswahlen 2016 für sich zu entscheiden, dürfte der Weg für die Verkündung der Ermittlungsergebnisse des Generalinspekteurs des Justizministeriums, Michael Horowitz, frei sein. Dieser hatte den Auftrag, die Machenschaften innerhalb des FBI und des Justizministeriums in Bezug auf die Untersuchung der Clinton-eMails sowie den möglichen FISA-Missbrauch zu beleuchten.

Ebenfalls zu erwarten ist die öffentliche Verkündung der Ermittlungsergebnisse des Bundesstaatsanwaltes John Huber, welcher Ende 2017 vom seinerzeitigen Justizminister Jeff Sessions beauftragt wurde, sowohl möglichen Missbrauch des FISC [Foreign Intelligence Surveillance Court] durch das FBI und das Justizministerium zu untersuchen, als auch die Machenschaften der Clinton-Foundation.

Über die Ermittlungen von John Huber ist bislang wenig bis nichts an die Öffentlichkeit geraten, was für derartige Prozesse in Übersee ausgesprochen ungewöhnlich ist. Allerdings ist anzunehmen, dass man sich beispielsweise mit dem Spendenaufkommen der Clinton-Foundation auseinandersetzt, welches nach der verlorengegangenen Wahl 2016 massiv eingebrochen war. Dies wird von einigen Akteuren des Politsumpfes als Hinweis dafür gesehen, dass sich eine Reihe Schattenkreaturen gewisse Gefälligkeiten bei ihrer Präsidentschaftskandidatin zu erkaufen gedachten, was jedoch aufgrund der Wahlniederlage nicht mehr zum Tragen kam.

Neben den Ermittlungen der Herren Horowitz und Huber werden nun, nach der Entlastung Donald Trumps durch den Mueller-Bericht, vermehrt Stimmen laut, welche die Untersuchung der Verbindungen Hillary Clintons und ihres Umfelds nach Russland sowie die Verbindungen der Demokraten zu führenden US-Medien fordern. Medial wird diese Forderung führend von Fox News-Moderator Sean Hannity auf die Bühne transportiert [sehenswert!]:

 

 

Ein weiterer Mosaikstein dürften die Aussagen der Pressesprecherin des US-Präsidenten Sarah Sanders sein, welche schon einmal vorsorglich von Hochverrat und Todesstrafe spricht:

Sarah Sanders: “Die haben den Präsidenten der Vereinigten Staaten buchstäblich beschuldigt, ein Agent für eine ausländische Regierung zu sein. Dies ist gleichbedeutend mit Verrat. Dieser wird in diesem Land mit dem Tode bestraft.“

Hillary Clinton und das DNC (Democratic National Committee) haben also ihre Kanzlei Perkins Coie angewiesen die Firma GPS Fusion zu beauftragen, etwas gegen Donald Trump zu finden. Fusion GPS hat Christopher Steele angeheuert, welcher ein unhaltbares Dossier verfasst hat, mit welchem wiederum vier Überwachungsbeschlüsse (FISA) gegen den Trump-Angestellten Carter Page erwirkt wurden – widerrechtlich, da den entsprechenden Richtern die Hintergründe um das Zustandekommen des Dossiers vorenthalten wurden.

Nichts von dem wäre übrigens jemals an die Oberfläche gekommen, hätte Hillary Clinton die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Beteiligt allein an diesem Missbrauch des US-Justizapparates unter Präsident Barack Obama waren:

  • Barack Obama, 44. US-Präsident
  • Hillary Clinton, Außenministerin der Obama-Administration, Präsidentschaftskandidatin der Demokraten
  • James Comey, FBI-Direktor der Obama-Administration
  • John Brennan, CIA-Direktor der Obama-Administration
  • James Clapper, Nationaler Geheimdienstdirektor der Obama-Administration
  • Loretta Lynch, Justizministerin der Obama-Administration (am 20. Januar 2017, dem Tag der Vereidigung Donald Trumps, gefeuert)
  • Sally Yates, geschäftsführende Justizministerin (vom 20. bis 30. Januar 2017, von Donald Trump gefeuert)
  • Andrew McCabe, stellvertretender FBI-Direktor (eingesetzt von James Comey, von Jeff Sessions am 16. März 2018 gefeuert)
  • Peter Strzok, stellvertretender Direktor der FBI-Abteilung Gegenspionage (am 10. August 2018 gefeuert)
  • Lisa Page, entlassene FBI-Anwältin und Liebhaberin von Peter Strzok

Nun wird öffentlich verkündet, dass Donald Trump keine “geheimen Absprachen mit Russland“ nachzuweisen sind und es wird augenscheinlich die Bühne für den Gegenschlag bereitet. Es ist davon auszugehen, dass die vorgenannten und weitere Namen recht bald für sehr interessante Schlagzeilen sorgen werden.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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http://n8waechter.info/2019/03/nach-dem-mueller-bericht-der-buehnenumbau-beginnt/

Deutsche zahlen ganz gerne Steuern? Spiegel verbreitet Fake News

von https://sciencefiles.org

Auch nachdem Claas Relotius nicht mehr zur Redaktion des Spiegel gehört, werden dort offensichtlich Geschichten erfunden, die ideologisch passen.

Es ist seit langem bekannt, dass Sozialisten vor allem das Geld anderer Leute lieben, weshalb die Besteuerung unter ihnen hoch im Kurs steht. Nun sagt der gesunde Menschenverstand, dass Menschen, die für ihr Einkommen arbeiten müssen, eher nicht bereit sein werden, von ihrem Einkommen auch noch Steuern zu entrichten. Folglich muss man ihnen einen Nutzen benennen, den sie mit ihren Steuern erwerben können.

In Staaten, deren Politiker sich für modern halten, ist dieser Nutzen durch den Mythos der Umverteilung, mit der eine angebliche sozial gerechtere Gesellschaft geschaffen werden soll, ersetzt worden. Dass dieser Mythos nur dazu dient, den Erwerbstätigen immer größere Anteile ihres Einkommens als Steuer zu entziehen, das haben wir in diesem Post gezeigt.

Die immer höher werdende Besteuerung der Erwerbstätigen dient in erster Linie dazu, die immer zahlreicher werdenden Nutznießer, die von anderer Menschen Arbeit leben, die Parteien, Verbände, Parteistiftungen, Extremismus-Unternehmer, Flüchtlings-Unternehmer, Gender-Unternehmer und sonstigen Aktivisten, deren einzige produktive Tätigkeit darin besteht, Steuergeld zu vernichten, zu finanzieren.

Da der direkte Nutzen, den Steuerzahler mit ihren Steuern erwerben, in keinem Verhältnis mehr zur Höhe der Steuern steht, werden die immer höher werdenden Steuern und Abgaben nicht mehr durch diesen Nutzen, sondern moralisch begründet. Steuern, mit denen angeblich Gutes getan wird, Arme gefüttert, Behinderte betreut, Bischöfe gemästet, Parteien, Verbände, NGOs und Extremismus-Unternehmer reich gemacht werden, werden als Mittel sozialer Gerechtigkeit, als Mittel, um öffentliche Güter herzustellen, die es nicht gäbe, würden nicht mehr als die Hälfte der Löhne der Erwerbstätigen vom Finanzamt gepfändet, inszeniert.

Trotz der Heile-Soziale-Welt-durch-Umverteilung-Geschichte, ist das Entrichten von Steuern immer noch etwas, das niemand gerne tut, niemand gerne tut, der noch bei normalem Verstand ist.

Also hat sich der Spiegel aufgeschwungen, den Deutschen einzureden, dass sie eigentlich gerne Steuern zahlen. Unter der Überschrift „Deutsche zahlen ganz gerne Steuern“ lesen wir:

„Viele Bürger klagen oft über hohe Abgaben. Eine von der Uno veröffentlichte Untersuchung kommt aber zu dem Schluss: Die Akzeptanz des Steuersystems ist in Deutschland hoch – verglichen mit anderen Ländern.

Die Deutschen sind offenbar eher bereit als Bürger anderer Nationen, für öffentliche Belange Steuern und andere Beiträge zu zahlen. Das zeigen die Ergebnisse einer Untersuchung des Basel Institute of Commons and Economics, die von den Vereinten Nationen veröffentlicht wurde.“

Das ist alles Fake News.

Im Einzelnen:

Fake News 1:

Die Studie wurde nicht von der UNO veröffentlich, die Studie wurde nach Angaben des Basel Institute of Commons and Economics auf einer Sitzung der Finanzierungskommission der Vereinten Nationen vorgestellt. Urheber der Studie ist das Basel Institute of Commons and Economics:

„Anfang 2019 konnten die Leser von einigen Medien eine überraschende Meldung der dpa lesen: Die Deutschen, so hieß es dort, haben im weltweiten Vergleich eine hohe Bereitschaft, Steuern zu bezahlen. Die vom Basel Institute of Commons and Economics in der Finanzierungskommission der Vereinten Nationen veröffentlichten ersten Ergebnisse des World Social Capital Monitors …“

Fake News 2:

Aus den Ergebnissen kann nicht auf die Akzeptanz des Steuersystems in Deutschland geschlossen werden, denn nach einer solchen wurde überhaupt nicht gefragt. Der World Social Capital Monitor, von dem oben die Rede ist, bezieht sich auf die sogenannten SDGs, die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen, mit denen sich die Frage verbindet, wer sie finanzieren soll. Die EU-Kommission lehnt es bislang zum Beispiel ab, Steuern zu erheben, um das Erreichen der SDGs zu finanzieren.

Die Originaldaten in ihrem Zusammenhang.
Quelle

Was sind die SDGs? Zu den 17 SDGs gehören die folgenden:

  • Kein Hunger
  • Keine Armut
  • Gute Gesundheit
  • Gute Bildung
  • Gleichstellung der Geschlechter
  • Sauberes Wasser und Zugang zu Sanitäranlagen
  • Saubere, bezahlbare Energie
  • Gute Arbeit und wirtschaftliches Wachstum
  • Innovationen
  • Bekämpfung des Klimawandels
  • Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
  • Usw.

Fake News 3:

Die Befragung, aus der sich der Spiegel bedient, hat nicht öffentliche Belange zum Gegenstand, sondern die Finanzierung der oben genannten Ziele. Darüber werden die Befragten indes im Unklaren gelassen, denn im Fragebogen werden sie gefragt:

Will the people accept taxes and contributions to finance public goods?
Public goods: healthcare, education, environmental issues, infrastructure, social aid, public media, arts

Diese Frage ist insofern eine fiese Frage, als sie die Einschätzung dessen, was andere vielleicht bereit wären zu tun, nicht jedoch das, was man selbst bereit wäre zu tun, erfragt: Akzeptieren die Leute Steuern und Abgaben um öffentliche Güter zu finanzieren, wobei das Gesundheitssystem, die Bildung, Umweltschutz, Infrastruktur und öffentliche Medien, Sozialhilfe und Kunst als öffentliche Güter bezeichnet werden, obwohl keines davon ein öffentliches Gut ist. Als öffentliche Güter gelten Güter, von deren Nutzung niemand ausgeschlossen werden kann und die keine rivalisierenden Güter darstellen, d.h. wenn A das Gut nutzt, ist die Nutzung durch B weiterhin möglich und nicht etwa ausgeschlossen. Öffentliche Güter sind z.B. Sicherheit oder Schutz vor Überschwemmungen durch Deiche. Keines der oben genannten Güter ist ein öffentliches Gut.

In keinem Fall kann man die Ergebnisse auf diese Frage dahingehend interpretieren, dass „[d]ie Deutschen … offenbar eher bereit sind als Bürger anderer Nationen, für öffentliche Belange Steuern und andere Beiträge zu bezahlen“. Bestenfalls kann man aus den Ergebnissen schließen, dass Deutsche denken, dass Deutsche insgesamt eher bereit sind, Einschränkungen in ihrem persönlichen Wohlstand hinzunehmen, um Güter wie Gesundheit oder Umweltschutz zu finanzieren. Ob diese Einschätzung richtig ist, ist eine ganz andere Frage.

Keine Frage ist hingegen, dass der Spiegel in seiner Überschrift lügt, denn dass „Deutsche ganz gerne Steuern zahlen“ würden ist eine freie Erfindung. Der Spiegel lügt im ersten Absatz, denn die angebliche Studie wurde nicht von der UN veröffentlicht. Der Spiegel lügt, wenn er behauptet, dass die Akzeptanz des Steuersystems in Deutschland hoch sei, denn danach wurde gar nicht gefragt. Und der Spiegel lügt, wenn er behauptet, dass Deutsche eher bereit wären als Bürger anderer Nationen, für öffentliche Belange Steuern und andere Beiträge zu zahlen.

Weder wurde nach Steuern noch nach „anderen Beiträgen“ für öffentliche Belange gefragt noch wurden Befragte gefragt, ob sie Steuern für öffentliche Belange akzeptieren würden. Gefragt wurde, ob ein Befragter denkt, dass „die Leute“ Steuern oder Beiträge zur Finanzierung öffentlicher Güter akzeptieren würden, gefolgt von einer Liste vermeintlich öffentlicher Güter, die kein einziges öffentliches Gut enthält. Die Manipulationsabsicht der Frageformulierung ist offenkundig, denn die Frage als solche ist vollkommen wertlos.

Was weiß man, wenn man weiß, dass Befragte die Bereitschaft anderer, Steuern zu zahlen, hoch einschätzen? Man weiß vielleicht, dass unter Befragten in Deutschland weitgehend Einigkeit darin besteht, die Mitmenschen für dumm zu halten. Man weiß vielleicht, dass die Mehrheit der Befragten aufgrund der bereits hohen Steuerlast, die bereits zur Finanzierung des Gesundheitssystems, von Bildungseinrichtungen und Umweltschutz, zu Unterhalt und Neubau von Infrastruktur und Sozialhilfe, für öffentliche Medien und Kunst vorhanden ist, der Ansicht sind, dass diese Steuern akzeptiert werden.

Es ist schon kriminelle Energie aus solch einem Frage-Junk die Behauptung zu zimmern, Deutsche würden „ganz gerne Steuern“ zahlen oder die Behauptung abzuleiten, sie seien eher bereit als andere, Steuern zu zahlen.

Aber vom Spiegel ist man Lügen zwischenzeitlich gewohnt, schon weil Lügen das Hauptwerkzeug sind, dessen sich Sozialisten bedienen.

Auch 2019 gilt daher: Im Norden nichts Neues!

https://sciencefiles.org/2019/01/03/deutsche-zahlen-ganz-gerne-steuern-spiegel-verbreitet-fake-news/

Geschichten frei erfunden: „Spiegel“ erlebt mit dem Fall Relotius den Super-GAU für Qualitätsmedien

Von Reinhard Werner

„Sagen, was ist“ – Ein argwöhnischer Kollege weist Claas Relotius, einem mehrfach preisgekrönten Nachwuchsjournalisten des „Spiegel“, nach, eine Reihe von Geschichten frei erfunden zu haben. Der Journalist hatte sogar angesehene Preise gewonnen.

FAKE NEWS beim SPIEGEL über Jahre veröffentlicht.Foto: Patrick Lux/Getty Images

 

Aufrüttelnde Storys über einen Jungen, der angeblich den Bürgerkrieg in Syrien auslöste. Pathetische Apologien, die einen Abtreibungsarzt als bewundernswerten Helden verkaufen. Geschichten über Bürgerwehrangehörige oder freiwillige Hinrichtungszeuginnen, die Deutschen, die sich dem moralisch Guten verpflichtet wissen, in ihrem Überlegenheitsgefühl gegenüber unaufgeklärten und fundamentalistischen amerikanischen Hillbillys bestärken. Und die Reportage aus der Gemeinde Fergus Falls in Minnesota, wo 70 Prozent Donald Trump gewählt hatten, der City Administrator in seine Waffen verliebt sei und ein ausgestopftes Wildschwein die Amtsräumlichkeiten ziere.

Das alles war die Welt des 33-jährigen Claas Relotius. Er hat in sieben Jahren Dutzende Originaltexte für den „Spiegel“ verfasst, dazu noch welche in Formaten wie „Cicero“, der „taz“, der „Neuen Zürcher Zeitung“, der FAZ und nach eigenen Angaben auch im „Guardian“ – wofür der „Spiegel“ keine Belege finde, was aber auch wenig an der Gesamtsituation ändern würde.

CNN ehrte ihn als „Journalist of the Year“

Vier deutsche Reporterpreise soll er bekommen haben, den Peter Scholl-Latour-Preis, den Konrad-Duden-, den Kindernothilfe-, den Katholischen und den Coburger Medienpreis. CNN hat ihn zum „Journalist of the Year“ gekürt. Der Reemtsma Liberty Award ziert ebenso seine Vitrine wie der European Press Prize. Der „Spiegel“ fragt sich nun, „wie er die Elogen der Laudatoren ertragen konnte, ohne vor Scham aus dem Saal zu laufen“. Hunderttausende Leser, die sich im Laufe der vorangegangenen Jahre von den Mainstreammedien verabschiedet hatten, möglicherweise weniger.

Dass der „Spiegel“ sich nun selbst eingestehen muss, dass der gefeierte Kollege – wie er am Ende selbst einräumte – Namen, Örtlichkeiten, Personen und sogar ganze Geschichten frei erfunden habe, ist für den stolzen und von sich selbst und der eigenen Mission so überzeugten deutschen Qualitätsjournalismus ein Super-GAU. Für all jene, die bereits seit Jahren dessen Selbstbild hinterfragen, dürfte es hingegen keine große Überraschung sein.

Zu Fall gebracht hat ihn ausgerechnet sein Kollege Juan Moreno, der als Co-Autor an der Reportage „Jaegers Grenze“ mitgewirkt hatte, die US-amerikanische Bürgerwehren auf der Jagd nach illegalen Grenzgängern dargestellt haben will – und dabei offenbar nicht einmal mit deren Pressesprecherin geredet hat.

Welchen Hintergrund der Eifer tatsächlich haben mag, der Moreno dazu trieb, unter den argwöhnischen Blicken anderer Mitarbeiter auf eigene Kosten über den Kollegen zu recherchieren: Ihn präsentiert der „Spiegel“ nun jedenfalls als den strahlenden Helden, der alles aufs Spiel gesetzt habe, um die Wahrheit zutage zu fördern. Und auf diese Weise gelang es dem Blatt doch noch, einen Narrativ zu kreieren, der den Ruf der sogenannten deutschen Leitmedien retten soll.

Angst vor Jubel bei Pegida und in „St. Petersburger Trollfabriken“

Das künftige Mitglied der Chefredaktion Ullrich Fichtner gibt sich zerknirscht:

„Diese Enthüllung, die einer Selbstanzeige gleichkommt, ist für den Spiegel, für seine Redaktion, seine Dokumentationsabteilung, seinen Verlag, sie ist für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Schock. Die Kolleginnen und Kollegen sind tief erschüttert. […] Die selbst gesteckten Ziele wurden verfehlt, eigene Ansprüche weit unterboten, alte Werte verletzt, wie oft genau und in welchen Weisen, wird noch zu ermitteln sein.“

Nun wolle man eine Kommission aus internen und externen Experten einsetzen, „um die Vorgänge aufzuklären und um Wiederholungsfälle zu vermeiden“.

Man habe nicht damit gerechnet, dass ein Kollege vorsätzlich betrüge. Die Regel sei „das redliche Bemühen um Wahrheit und Wahrhaftigkeit“.

Auf Twitter stellen sich derweil ähnliche Reaktionen ein, wie man sie bei etablierten Politikern und Medien regelmäßig auch nach islamistischen Terroranschlägen oder brutalen Verbrechen illegaler Einwanderer erlebt: Wenig Empathie für diejenigen, die die Zeche bezahlen, keine grundsätzliche Hinterfragung des eigenen Selbstverständnisses, stattdessen Warnungen davor, dass die „Falschen“ davon profitieren könnten.

So meint Joël Grandke:

„Ohne es kleinreden zu wollen: Das Schlimmste am #Relotius-#Spiegel-Betrug ist, dass er eimerweise Wasser auf die Mühlen derer bedeutet, die hasserfüllt ‚Lügenpresse‘ krakeelen und sich in ihren Online-Filterblasen gegenseitig applaudieren, dass sie es schon immer gewusst hätten.“

„Wer verkauft die Buch- und Filmrechte?“

Hansjörg Berrisch sieht den „Spiegel“ sogar gestärkt aus der Affäre hervorgehen:

„Nachträglich zwei Journalistenpreise für 2018

Mutigster Journalist Juan #Moreno

Transparenzpreis @UllrichFichtner #Relotius“

Demgegenüber reagiert „Helmi“ – offenbar in Gedanken noch bei der Persiflage „Schtonk“ auf des „Sterns“ gefälschte Hitler-Tagebücher – sarkastisch:

„Nach dem halben Artikel frage ich mich wer wem eigentlich für wie viel Geld die Buch- und Filmrechte verkauft. #Relotius“

Für Relotius dürfte das Kapitel „Qualitätsjournalismus“ unterdessen vorbei sein. Er hat dem „Spiegel“ zufolge sein Büro am Sonntag ausgeräumt und seinen Vertrag am Montag gekündigt. Sollte er zusätzlich zu der Aversion gegen das ländliche, konservative Amerika, das aus seinen Artikeln über die USA sprach, noch ein Herz für die Israelkritik entdecken, könnte er für Sender wie RT, TRT World oder Al-Jazeera interessant werden. Andererseits könnte ihn sein weiterer Weg in Anbetracht seiner ausgeprägten Fantasie auch in die Belletristik oder das Ghostwriting führen.

Für erdachte oder reale Storys über deutschen Rassismus gegen Fußball-Millionäre, Angela Merkel, die syrischen Kindern im Traum erscheint, oder das rückständige Trump-Amerika findet sich beim „Spiegel“ voraussichtlich zeitnah Ersatz.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

https://www.epochtimes.de/meinung/geschichten-frei-erfunden-spiegel-erlebt-mit-dem-fall-relotius-den-super-gau-fuer-qualitaetsmedien-a2745118.html

Patrick Little-Übertragung aus dem Amerikanischen zur Rettung des deutschen Volkes und den Kampf um die weiße Rasse.

Gastbeutrag von Patrick Little

Mein Name ist Patrick Little. Ich wurde als Christ erzogen und liebe mein Land, die Vereinigten Staaten von Amerika. Ich tat meinen Armeedienst bei den Marine Corps und wurde ein Veteran des Krieges in Afghanistan, um für die Freiheit auf der ganzen Welt zu kämpfen.

Für eine lange Zeit wusste ich, dass die Zukunft der Menschen europäischer Abstammung gefährdet war. Ich erkannte, dass die demographischen und kulturellen Trends die Weisse Rasse in Richtung Aussterben führten. Trotz alledem war ich zu gehirngewaschen um zu realisieren, dass eine ganz bestimmte Gruppe von Menschen hinter diesem Genozid steckt. Meine Gedanken waren so meisterhaft durch die Medien manipuliert, dass ich willentlich mein Leben für unsere Feinde riskierte.

Dann las ich “Die Kultur der Kritik” von Prof. Kevin MacDonald. Meine Weltsicht änderte sich, als ich feststellte, dass ich keine der Feststellungen von MacDonald widerlegen konnte.

Ich realisierte, dass die Mehrzahl jener Probleme, denen die Amerikaner heute gegenüber stehen, dass Ergebnis von Subversion und Tyrannei einer mächtigen Gruppe von Juden sind.

Juden besitzen und kontrollieren die amerikanischen Medien, die Filmindustrie, und auch zunehmend das Internet. Dies erlaubt ihnen, den offiziellen Narrativ nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Durch Informationskontrolle werden Aggressionskriege im Nahem Osten für Israel gerechtfertigt und vorangetrieben – mit massiven Kosten für den amerikanischen Steuerzahler und der Opferung von Millionen von amerikanischen und arabischen Leben.

Durch eben genau jene, jüdische Kontrolle der Medien, werden konstant anti-weisse Stereotype verbreitet und Liebe zur weissen Rasse wird verteufelt. Es wird endlos für offene Grenzen, Waffenrestriktion und sexuelle Degeneration durch Porno in der öffentlichen Meinung geworben. Das Ergebniss dessen ist, dass unsere Nation zunehmend schwächer, zerissener und übernahmereifer wird. Jedes jahr wächst die Gefahr einer marxistischen Revolution, während gleichzeitig die Spannungen zwischen Weissen und Nicht-Weissen zunehmen. Dies wird noch von jüdischen Provokateuren angeheizt – immer mit der Absicht, die Überlebenden dieser demographischen Entwicklung, des ethnischen Konflikts und/oder dem Bürgerkrieg zu versklaven.

Juden besitzen die Zentralbanken, welche so viele Länder aussaugen und ihres Reichtums berauben – inklusive unserem. Die Federal Reserve ist eine Privatbank, welche das Geld für unser Land druckt. Diese Bank erschafft das Geld aus dem “Nichts” (Geldfälschung) und leiht es dann an die Vereinigten Staaten mit einem Zinssatz, welcher von den Einwohnern mittles Einkommenssteuer zurückgezahlt werden muss. Unter den Gründern dieser “Zentralbank” war ein Rothschild (daher, ein Jude). Bis zur Präsidentschaft von Trump, war bisher jeder Vorsitzende der Federal Reserve ein Jude. Die Einkommenssteuern werden nicht etwa für neue Brücken oder Strassen eingesetzt, sondern sie fliessen direkt in die Taschen der jüdischen Banker, um “Schulden” zurückzuzahlen, welche von Anfang an nicht existiert haben sollten. Diese Schulden können auch niemals zurückgezahlt werden. Jeder Akademiker oder Ökonom, der dieses System infrage stellt, verliert seinen Job. Jeder Politiker, der gegen jene Banker kämpft, verliert seine monetäre Kampagnenunterstützung. Das Finanzamt macht anderen Dissidenten große Schwierigkeiten.

Durch geplante Verknappungen der Geldmenge, erzeugen jüdische Banker künstliche Depressionen im Wirtschaftssystem, welche dazu führen, dass Besitz massiv an “Wert” verliert und es ihnen ermöglicht große Mengen an Besitz durch ihr zurückgehaltenes Geld billig aufzukaufen. Schlussendlich ist alles Land einer Nation geraubt und die formals freien Besitzer sind zu Abhängigen geworden. Das internationale Judentum fühlt dabei nicht einen Hauch von Schuld, da es sich in einem Krieg mit allen anderen Rassen befindet – mit dem Endziel der absoluten Versklaven aller Nichtjuden.

Juden erfanden, verbreiteten und implementierten den Kommunismus (Marx, Lenin, Trotzky …), welcher zur Tötung von 30 Millionen Christen in Russland führte. Deutschland verlor den 1. Weltkrieg aufgrund der inneren Destabilisierung durch marxistische Propaganda und der Balfour Deklaration (ein Übereinkommen zwischen Lord Rothschild und Großbritannien, Amerika zum Kriegseintritt zu bewegen, im Austausch für Palästina). Später erhob sich Deutschland, um sein abgetrenntes Land zurückzuholen und die jüdische Schreckensherrschaft in Russland zu beenden. Die USA und Großbritannien verschworen sich – so wie später auch Russland – , um Deutschland trotz mehrer Friedensangebote von deutscher Seite, zu zerstören. Alliierte Agressoren initierten den 2. Weltkrieg und führten zum Tod von 60 Millionen Menschen – hauptsächlich europäischer Abstammung.

Mit der Zerstörung des Deutschen Reichs, wurde Israel sehr bald als Staat gegründet. Israel behauptet der Verbündete Amerikas zu sein, startete jedoch eine fortgesetze Attacke auf ein amerikanisches Flottenschiff. Die U.S.S. Liberty wurde torpediert, die Decks mit Napalm in Brand gesteckt und mit Maschinengewehrsalven beschossen. Israel behauptet bis heute, der Angriff sei ein “Unfall” gewesen, aber abgefangene Kommunikation gibt klar zum Ausdruck, dass israelische Kampfpiloten den Angriff vorher klar bestätigten.

Israel stahl auch angereichertes Uran von der NUMEC-Facility in Pennsylvania und benutzte es um eigene Nuklearwaffen herzustellen, welche Israel bis heute benutzt, um die ganze Welt als Geisel zu nehmen (Samson Option).

Israelische Spione waren auch eng in die Attacken vom 11 September verwickelt. Mehrere Fahreuge mit Juden wurden von der Polizei angehalten, nachdem sie dabei beobachtet wurden, wie sie die Zerstörung der Zwillingstürme filmten und dabei tanzten und feierten. Obwohl offiziell 4000 Juden in den Türmen arbeiteten, starb bei dem Angriff nur 1 davon. Tatsächlich fand die israelische Kommunikationsfirma Odigo wenige Stunden vorher zugestellte Warnungen. Vermutliche israelische Spione und al-Quade Verbindunsleute wohnten in unmittelbarer Nachbarschaft, bevor die Attacken stattfanden.

Heutzutage sitzen Juden mit doppelter Staatsbürgerschaft im Kongress der Vereinigten Staaten und die Israel-Lobby AIPAC übt eine enorme Kontrolle über US-Politiker aus. Jüdischer Einfluss hat dem amerikanischen Steuerzahler Milliarden von Dollar aus der Tasche gezogen und gleichzeitig hunderttausdende amerikanische Soldaten in Israels Kriegen ums Leben kommen lassen. Diese Konflikte dienen dazu, die lokalen Widersacher Israels (Afghanistan, Irak, Lybien, Syrien…) zu unterwerfen und unschädlich zu machen. Die amerikanische Öffentlichkeit unterstützte diese Kriege, da sie glaubte, das Moslems hinter 9.11 standen, weil diese angeblich unsere “Freiheit” hassten, oder weil israelische Geheimdienste behaupteten, es würde “Massenvernichtungswaffen” geben. Aber es waren immer nur jüdische Lügen.

Juden haben sich dahingehend entwickelt, extrem ethnozentrisch (Rassebezogen) zu denken und zu handeln. Daher haben sie kein schlechtes Gewissen oder Bedenken, wenn sie andere Rassen versklaven oder vernichten, so lange wie sie einen Vorteil davon haben. Wenn Donald Trump von “fake news media” spricht, dann spricht er in Wirklichkeit von der Lügenpresse der Juden. Die Geschichte der Sklaverei ist eine jüdische Geschichte. Seit der Zeit der Römer, über den Trans-Atlantik-Sklavenhandel bis hin zur modernen Sex-Sklaverei – Juden dominierten schon immer das Geschäft mit menschlichen Leben. Sie versklaven indirekt die ganze Welt mit ihrem Schuldgeldsystem. Die “oberen 1 Prozent” sind Juden.

Seitdem ich zu diesen Feststellungen gekommen bin, habe ich mein Leben der Aufgabe gewidmet, die amerikanische Öffentlichkeit vor den zerstörerischen Einflüssen dieser feindlichen Rasse zu warnen. Die Freiheit aller Menschen – und insbesondere der Menschen europäischer Abstammung – wird in riesigen Schritte abgeschafft.

Meine Mission ist es, die Amerikaner aufzuwecken und sie dazu zu bewegen, sich selbst zu befreien.

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