Kurdengenozid-Gräuelpropagandisten wollen Trump jagen

Bayern ist FREI

CNN und ABC verbreiteten alte Videos von US-Militaermanövern mit Untertiteln und Begleittexten, die von heutigen türkischen Gräueltaten und „Abschlachten“ kurdischer Zivilisten sprechen, genau jener Zivilisten, die mit den USA zusammen den IS besiegt hätten. Als der Schwindel auffliegt, haut auch Präsident Trump in die Kerbe und äußert sich vorwurfsvoll gegen die die Lügenmedien (Fake News Media).

Diese Fälschungen waren zu erwarten, denn die tiefstaatlich-leitmediale Parallelwelt benötigt sie dringend, nachdem die letzten zwei Verschwörungstheorien (Russiagate, Ukrainegate), mit der man die Amtsenthebung Trumps vorantreiben wollten, nach hinten losgegangen sind und weiterhin zu gehen drohen.
Umgekehrt können Trump und Pence sich jetzt zugute halten, den Vormarsch der Türken mit Sanktionsdrohungen gestoppt zu haben. Eine andere Erzählung ist ja nicht in Sicht. Es sei denn man wollte doch den politischen Prozess von Astana zur Kenntnis nehmen, aus dem der Westen sich ausgeschlossen hat, an dem die Türkei aber mitwirkt. Die Türken haben keinen Grund…

Ursprünglichen Post anzeigen 226 weitere Wörter

Zu unserm Bericht über den Livestream des Attentäters von #Halle auf #Twitch

von https://t.me/ExpressZeitung

 

photo_2019-10-12_14-26-10 - Kopie

Nun muss sich das ZDF den Fehler eingestehen. „Der Eindruck entstanden sein kann“.. so einen Fehler würden sie bei anderen als Fake News bezeichnen und es fünf mal durch ihren sogenannten Faktenchecker jagen. Correctiv schläft auch noch? (jg)

 

photo_2019-10-12_14-26-41 - Kopie

und jetzt wird das ZDF verklagt. Gute Nachrichten müssen eben auch mal sein. (jg)

https://mobile.twitter.com/CarlosR/status/1182607003509764097

“Impeachment“-Über das Nicht-Amtsenthebungsverfahren …

von https://n8waechterblog.wordpress.com

In Übersee geben sich die Spottdrosseln weiterhin die größte Mühe ihre noch verbliebene Anhängerschaft von einem Verfahren zur “Amtsenthebung“ gegen US-Präsident Donald Trump zu überzeugen.

Stein des Anstoßes war bekanntlich ein “Whistleblower“, welcher ein Telefongespräch zwischen dem US-Präsidenten und dem ukrainischen Präsidenten Wolodomyr Selenskyj voller Besorgnis intern gemeldet hatte. Herr Trump habe, so der “Whistleblower“, Herrn Selenskyj aufgefordert, Ermittlungen gegen Joe Biden und dessen Sohn Hunter Biden wegen Korruption in die Wege zu leiten. Auf diese auf Hörensagen begründete Falschinformation aufbauend, versuchen die politischen Gegner der Trump-Administration, mit Bezug auf von Herrn Trump zunächst zurückgehaltene Militärhilfen, ein “Quid pro quo“ herbeizuphantasieren, was, angesichts der vom US-Präsidenten veröffentlichten Mitschrift jedoch widerlegt ist.

Dem geneigten Betrachter offenbart sich derzeit die aktiv laufende Selbstzerstörung der US-Demokraten, der Spottdrosseln und der “Alten Garde“ insgesamt. Sie haben sich allesamt selbst in eine Sackgasse manövriert, dies offenbar in dem Versuch, ihre Machenschaften der Vergangenheit auch weiterhin aus dem Licht der Öffentlichkeit zu halten. Dazu ist scheinbar jedes Mittel recht, auch eine so bezeichnete “impeachtment inquiry“, also eine Ermittlung mit dem Ziel der Amtsenthebung des US-Präsidenten, wie sie die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, öffentlich verkündet hatte.

Diese ganze schmierentheaterliche Politposse läuft dabei auf verschiedenen, jedoch miteinander verknüpften Schauplätzen ab. Da wäre zunächst einmal Joe Biden, dessen Sohn Hunter Biden und deren Verwicklungen in der Ukraine. Öffentlich bekannt ist, dass Hunter Biden bis April 2019 im Aufsichtsrat des Energiekonzerns Burisma saß und monatlich mindestens $ 50.000 (an anderen Stellen ist von weit größeren Beträgen die Rede) Gehalt bezog – dies trotz der Tatsache, dass er bis zu seinem Antritt des Aufsichtsratpostens weder nennenswerte Verbindungen in der Ukraine hatte, noch irgendwelche Erfahrungen in der Energiebranche.

Weiter wird berichtet, dass $ 900.000 an Lobbyeismusprämien an Hunter Biden geflossen seien. Korruptionsermittlungen durch ukrainische Strafverfolgungsbehörden gegen Burisma wurden von Joe Biden 2016 zum Erliegen gebracht, als die Entlassung des Chefermittlers, Wiktor Schokin, mittels der angedrohten Zurückhaltung von $ 1 Milliarde an Kreditgarantien von Herrn Biden erzwungen wurde – womit dieser auf einer Podiumsdiskussion des Council on Foreign Relations vor laufender Kamera prahlte.

Angrenzend zu diesem Themenbereich ermittelt Donald Trumps persönlicher Anwalt, Rudy Giuliani, über seine hochrenommierte Anwaltsfirma in Bezug zu den Korruptionsvorwürfen gegen die Bidens und es wird in diesem Zusammenhang offenbar ein reger Austausch mit ukrainischen Behörden gepflegt. Joe Bidens Ambitionen, der demokratische Gegenkandidat bei der Präsidentschaftswahl 2020 gegen Trump zu sein, dürften sich recht bald in Wohlgefallen aufgelöst haben. Zu tief ist er selbst in die Ukraine-Angelegenheit und zudem in Machenschaften in China verstrickt, bei welchen sein Sohn ebenfalls in großem Rahmen abkassiert hat. Joe Biden ist leicht angreifbar und folglich für die Demokraten als Präsidentschaftskandidat kaum mehr haltbar.

Schwenkt man sein Augenmerk ein wenig weiter, bleibt der Blick zunächst bei Nancy Pelosi hängen, welche ihren beispiellos offenen Feldzug mit massiver Unterstützung der Spottdrosseln und anderen Größen der Demokraten gegen Donald Trump führt. Das Motto scheint hier die Annahme zu sein, dass Angriff bisweilen die beste Verteidigung ist, was jedoch in diesem Fall aus einer enorm schwachen Position heraus geschieht. In Ermangelung handfester Beweise wird unter offener Missachtung der US-Verfassung versucht, ein Fehlverhalten des US-Präsidenten herbeizureden und eine Schmierenkampagne in den Medien gefahren, welche tatsächlich ihresgleichen sucht.

Eine kaum berichtete Lücke im Medienzirkus fand derweil ihren Weg in die Öffentlichkeit: Frau Pelosis Sohn, Paul Pelosi jr., reiste 2017 in die Ukraine und traf sich unter dem Deckmantel “Fußball“ mit Offiziellen der Poroschenko-Administration. Dass Herr Pelosi in den Aufsichtsräten der Viscoil Group und von NRGLab saß, beides Unternehmen, welche im Energiebereich mit Burisma zusammenarbeiteten, spielte bei seinem Besuch gewiss keine Rolle und dass seine bekannte Mutter noch im Jahr 2013 als Werbeträger für NRGLab diente, sicher ebenso wenig.

Darüber hinaus fand sich unlängst auch eine gemeinsame Verbindung von Frau Pelosi und Adam Schiff zu einem vermeintlichen “ukrainischen Waffenhändler“ namens Igor Pasternak – welcher wiederum Verbindungen zu George Soros pflegt. Herr Pasternak hatte in Washington eine öffentliche Spendengala für die Demokraten abgehalten, wobei Herr Schiff direkt unterstützt wurde.

Nach seiner “Parodie“-Eskapade im US-Kongress ist Adam Schiff, Demokrat und Vorsitzender des Geheimdienstausschusses des US-Kongresses, nun offen angezählt, da zudem bekannt wurde, dass seine Ausschussmitarbeiter bereits vor der schriftlich eingereichten Beschwerde des “Whistleblowers“ mit diesem in Kontakt standen. Dazu kommt, dass dieser von einem bekannten demokratischen Anwalt vertreten wird und Herr Schiff unlängst behauptet hat, der “Whistleblower“ bekäme Morddrohungen, was angesichts seiner Anonymität mindestens unwahrscheinlich sein dürfte.

Derweil erfreut sich die von den Republikanern ins Leben gerufene Petition zur Zurechtweisung, wegen Irreführung der Öffentlichkeit durch seine “Parodie“ des besagten Telefonats, wachsenden Zulaufs, während der US-Präsident die “Amtsenthebung“ des Ausschussvorsitzenden fordert.

Ein weiteres Geschmäckle liefert Mitt Romney, Republikaner der “Alten Garde“. Sein Sicherheitsberater während seiner Präsidentschaftskandidatur des Jahres 2012 war Joseph Cofer Black, ehemals (?) CIA, Direktor des Nationalen Zentrums für Terrorismusabwehr unter George W. Bush (sein Nachfolger war John Brennan, im weiteren Verlauf CIA-Direktor), 2006 bis 2008 Vize-Vorstandschef von Blackwater. Herr Black sitzt im Aufsichtsrat von … Burisma – und arbeitete bis zu dessen Ausscheiden im April 2019 mit Hunter Biden zusammen.

Das Nicht-Amtsenthebungsverfahren

Nancy Pelosi, Demokratin und Sprecherin des Repräsentantenhauses, sieht sich massiver Kritik an der von ihr angestoßenen “Amtsenthebungsermittlung“ ausgesetzt, welche keine solche ist, da im US-Kongress bis heute keine Abstimmung über die Einleitung eines Verfahrens stattgefunden hat. Dennoch wurden von den Demokraten einseitig eine Reihe “subpoenas“ versandt, also angebliche Vorladungen, samt offener Drohungen bei Nicht-Erscheinen, welche jedoch jeglicher rechtlicher Grundlage entbehren.

Dies wiederum rief nun die Rechtsabteilung des Weißen Hauses auf den Plan. In einem achtseitigen Brief an Frau Pelosi und Herrn Schiff sowie Eliot Engel, den Vorsitzenden des Ausschusses für ausländische Angelegenheiten, und Elijah Cummings, den Vorsitzenden des Ausschusses für Aufsicht und Reform, wurde ausführlich dargelegt, weshalb das Weiße Haus jede Form von im “Widerspruch mit der US-Verfassung stehender Vorladung“ entschieden zurückweist. Die “Vorladungen“ wurden und werden vom Weißen Haus und den Angestellten der Administration als nichtig angesehen, zumal sie in erpresserischer Manier mit der Zurückhaltung von Gehältern drohen, sofern jemand darauf verzichtet Folge zu leisten.

Frau Pelosi und die Spottdrosseln trällern nun das Lied “Behinderung der Ermittlungen“, ein gewiss im Voraus berechneter Zug, um den Denkbetreuten weiszumachen, die Administration habe etwas zu verbergen. Die offizielle Stellungnahme von Frau Pelosi liest sich wie folgt:

“Für eine Weile hat der Präsident versucht, Gesetzlosigkeit zu normalisieren. Jetzt versucht er Gesetzlosigkeit zu einer Tugend zu machen. Das amerikanische Volk hat bereits die Worte des Präsidenten selbst gehört: “Tun Sie uns jedoch einen Gefallen“. Die Handlungen des Präsidenten bedrohen unsere Nationale Sicherheit, verstoßen gegen unsere Verfassung und untergraben die Integrität unserer Wahlen. Der Brief des Weißen Hauses ist nur der jüngste Versuch, seinen Betrug an unserer Demokratie zu verdecken und darauf zu bestehen, dass der Präsident über dem Gesetz steht.

Dieser Brief ist offenkundig falsch und einfach ein weiterer ungesetzlicher Versuch, die Tatsachen der dreisten Versuche zu verstecken, ausländische Mächte unter Druck zu setzen, sich in die Wahlen 2020 einzumischen. Trotz des Mauerns des Weißen Hauses sehen wir eine wachsende Menge an Beweisen, welche aufzeigen, dass Präsident Trump sein Amt missbraucht und seinen Eid, “die Verfassung zu schützen, zu wahren und zu verteidigen“, gebrochen hat.

Das Weiße Haus sollte gewarnt sein, dass fortgesetzte Bemühungen zur Verdeckung der Wahrheit des Machtmissbrauchs des Präsidenten vor dem amerikanischen Volk als weiterer Beweis der Behinderung angesehen werden.

Herr Präsident, Sie stehen nicht über dem Gesetz. Sie werden zur Verantwortung gezogen.“

Betrachtung

Für aufmerksame Beobachter des unleidlichen Schauspiels und der zunehmend ins Licht gezerrten Hintergründe ist eine derartige Ansage wahrlich eine Lachnummer sondergleichen und Projektion pur. Nach drei Jahren “Hexenjagd“, FBI-Ermittlungen, Sonderermittler Mueller und sonstigen Schmierenversuchen haben die politischen Gegner rein gar nichts in der Hand und versuchen nun mit diesem Nichts, den rechtmäßig gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten vom Thron zu stoßen.

Die Selbstzerstörung der politischen Gegner von Herrn Trump läuft auf Hochtouren und er lässt sie gewähren. Von einer Abstimmung über ein verfassungskonformes Amtsenthebungsverfahren im US-Kongress fehlt weiterhin jede Spur. Stattdessen verschicken demokratische Ausschüsse drohende “Vorladungen“ und halten geheime Befragungen in SCIFs ab, ohne Republikanern die Anwesenheit zu gestatten und ohne die entsprechenden Protokolle der Verhöre freizugeben. Das Ganze ähnelt in der Tat einer “Hexenjagd“.

Doch dürfte dem geneigten Beobachter inzwischen auch klar werden, weshalb es keine Abstimmung im Kongress geben wird. Einerseits würde damit auch den Republikanern im Kongress und in den Ausschüssen das Recht zur Vorladung von Zeugen und zudem das Recht zum Beiwohnen von Befragungen durch die Demokraten gegeben – die Geheimhaltung also beendet. Andererseits würde die Vielzahl von Verfehlungen und Rechts- und Verfassungsverstößen auf Seiten der Demokraten dann aktenkundig und diese sowohl inhaltlich wie auch persönlich angreifbar. Das Amtsenthebungsverfahren wäre beendet, bevor es richtig begonnen hätte und die Demokraten hätten ihr (vor-)letztes Pulver gegen einen US-Präsidenten verschossen, welchem nach drei Jahren erfolgreicher Tätigkeit für sein Land keine haltbaren Rechtsverstöße nachzuweisen sind.

“Wenn wir den Präsidenten nicht des Amtes entheben, wird er wiedergewählt werden.“ (Al Green, Demokrat im US-Kongress, im Gespräch auf MSNBC am 5. Mai 2019)

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

https://n8waechterblog.wordpress.com/2019/10/10/impeachment/

Jahr des Bumerangs: Joe Biden

von https://n8waechterblog.wordpress.com

Das Strampeln der „alten Garde“ um die Meinungshoheit …

In Ermangelung hilfreicher Ergebnisse der fast drei Jahre langen Ermittlungen Robert Muellers als Sonderermittler des US-Justizministeriums, um etwaige “Absprachen mit Russland“ durch die Trump-Wahlkampagne im Jahr 2016 nachzuweisen, bemühen sich die politischen Gegner Donald Trumps weiterhin um seine Amtsenthebung. Die Spottdrosseln stützen sich dabei auf die führenden Demokraten im Kongress, wie Nancy Pelosi, Jerry Nadler, Elijah Cummings und Adam Schiff, wie auch weiterhin auf angebliche, bisher unentdeckte “Absprachen mit Russland“, welche Herr Mueller und seiner ausschließlich aus Demokraten bestehenden Ermittlermannschaft entgangen sein müssten. Doch worum geht es diesmal wirklich?

Am 25. Juli 2019 gab es ein Telefonat zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj, Komödiant, politischer Quereinsteiger und seit 20. Mai 2019 Präsident der Ukraine. Im August 2019 wurde eine interne Beschwerde durch einen anonymen “Whistleblower“ aus dem US-Geheimdienstapparat eingereicht, in welcher es heißen soll, dass Donald Trump dem ukrainischen Präsidenten ein alarmierendes “Versprechen“ gegeben habe. Weitere Einzelheiten werden bisher zurückgehalten und auch die Demokraten stochern diesbezüglich wohl im Nebel, denn vergangenen Donnerstag wurde der Generalinspekteur der US-Geheimdienste, Michael Atkinson, hinter verschlossenen Türen von Mitgliedern des Geheimdienstausschusses des Kongresses befragt und verweigerte die Preisgabe von Einzelheiten über die Beschwerde, da er “nicht befugt“ dazu sei.

In besagtem Telefonat soll, wie berichtet wurde, der US-Präsident Herrn Selenskyj “acht Mal“ gedrängt haben, mit Rudi Giuliani, Herrn Trumps persönlichem Anwalt und aktive Mediengestalt, bezüglich Aktivitäten Hunter Bidens, Joe Bidens Sohn, in der Ukraine zusammenzuarbeiten. Herr Giuliani hatte bereits im Mai eine Reise zu Gesprächen mit ukrainischen Ermittlern geplant, welche jedoch bekannt und in der Folge aufgrund öffentlichen Drucks abgesagt wurde.

Weiter wurde berichtet, Donald Trump habe militärische Unterstützung in Höhe von $ 400 Millionen an die Ukraine auf Eis gelegt, bevor er mit Herrn Selenskyj telefoniert habe. Die Trump-Administration hielt dagegen, dass der US-Präsident “die Unterstützung verzögert hat, um zu eruieren“, auf welcher Seite Herr Selenskyj sich positioniere. Herr Trump habe jedoch verneint, die Unterstützung als Druckmittel zur Wiederaufnahme von Ermittlungen gegen Hunter Bidens Machenschaften in der Ukraine eingesetzt zu haben.

In der vagen Hoffnung, nun endlich etwas gegen US-Präsident Donald Trump in der Hand zu haben, was die Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens in die Wege leiten könnte, mühen sich die Spottdrosseln um die Darstellung dieser Theaterszene als einen der größten Skandale, seit der Watergate-Affaire um Präsident Nixon. Doch selbst eine der führenden Drosseln, die Washington Post, erkennt die geringe Wahrscheinlichkeit der Durchsetzung einer Amtsenthebung, wobei die Hintergründe um die Geschäfte Hunter Bidens in der Zeit, als sein Vater Vizepräsident der USA war, wohlweislich unerwähnt bleiben.

Der Gegenschlag

Erwartungsgemäß wurden zwischenzeitlich alle maßgeblichen Figuren in Bewegung gesetzt, um einerseits die Vorwürfe gegen den US-Präsidenten zu entkräften und andererseits in die Offensive zu gehen. So fanden sich führende Köpfe der Trump-Seite auf verschiedenen Medienkanälen ein, um auf Aspekte der Szenerie aufmerksam zu machen, welche dem aufmerksamen Beobachter bereits seit Monaten bekannt sein sollten. [Hintergründe hier und hier]

Angeführt von Donald Trump, welcher bemerkenswerterweise ausdrücklich und öffentlich darauf hinweist, dass jedes seiner Telefonate, »mit meiner Genehmigung«, mitgehört wird und bei Gesprächen mit ausländischen Staatsführern auch jede Menge andere, wie deren jeweiligen Dienste, als Zuhörer zu erwarten seien. Er denke darüber nach, ob und wenn ja, in welcher Form eine Abschrift oder Inhalte des Gesprächs für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht würden, was jedoch dazu führen könne, dass künftig »ausländische Führer […] nicht offen sprechen« am Telefon mit ihm könnten.

US-Vizepräsident Mike Pence betonte im Gespräch mit Sean Hannity von Fox News, dass der Präsident letztlich zu entscheiden habe, ob er die Inhalte freigibt, doch:

»Dies wäre eine beispiellose Handlung. Es ist so wichtig, dass der Präsident der Vereinigten Staaten Gespräche mit Führern auf der Welt führen kann, welche freimütig sind, welche offen sind. Und dass Führer in Zukunft besorgt sein könnten, dass ein Gespräch mit dem Präsidenten seinen Weg in die Öffentlichkeit finden könnte, würde die Fähigkeit des Präsidenten untergraben, solche Diskussionen in der Zukunft zu führen.«

Auch US-Finanzminister Steve Mnuchin äußerte sich vor laufenden Kameras insofern, dass er es für einen “schrecklichen Präzedenzfall“ halte, sollte die Mitschrift des Telefonats zwischen Herrn Trump und Herrn Selenskyj veröffentlicht werden, da es die Frage in den Raum stellen würde, »weshalb Staatsführer dann miteinander sprechen wollen würden«.

Nachdem sich Rudi Giuliani mit “FredoChris Cuomo auf CNN einen recht angeregten und sehenswerten Schlagabtausch über die Gesamtsituation geliefert hatte (bei welchem überdeutlich die italienischen Wurzeln der beiden durchkamen), stellte sich US-Außenminister Mike Pompeo offen an Herrn Giulianis Seite und sagte im Gespräch mit Margaret Brennan von CBS in ihrer Sendung “Face the Nation“:

»Wenn es durch den Vizepräsidenten Einmischungen in die Wahl [2016] gegeben hat, dann denke ich, das amerikanische Volk verdient es dies zu wissen. Wir wissen, dass es Einmischungen in die Wahl 2016 gegeben hat und sollte es der Fall sein, dass da etwas mit dem Präsidenten oder seiner Familie vor sich ging, was einen Interessenkonflikt verursacht hat und Vizepräsident Biden sich auf eine Weise verhalten hat, wie es unvereinbar mit der Art ist, in welcher Führer zu handeln haben, dann verdient das amerikanische Volk dies zu wissen.«

Medien drehen sich

Mittlerweile haben sich zumindest Teile des Spottdrosselschwarms dem von der Trump-Administration aufgezwungenen Narrativ gebeugt und beginnen über die Zusammenhänge der Machenschaften des ehemaligen US-Vizepräsidenten Joe Biden zu berichten. Es wird hinterfragt, ob Hunter Biden von der privilegierten Position seines Vaters finanziell “profitiert“ habe, wie auch über seine Anstellung bei Burisma im Anschluss an Joe Bidens Besuch zur Bekämpfung von “Korruption“ in der Ukraine. Sohnemanns Kokainproblem wird angesprochen, wie auch seine profitablen “Geschäften“ in China im Anschluss an einen gemeinsamen Besuch mit seinem Vater in Beijing und der folglichen Gründung eines Investmentfonds in China nur zwei Wochen später. Joe Biden verweigerte an dieser Stelle jeden Kommentar:

 

 

Selbst auf Seiten der Demokratischen Partei werden nunmehr Forderungen nach Aufklärung der Hintergründe laut und auf CNN wurde öffentlich eingestanden, dass Joe Biden von den Geschäften seines Sohnes gewusst haben musste, wohingegen der ehemalige Vizepräsident vor laufenden Kameras behauptete, er habe »nie mit meinem Sohn über Geschäfte in Übersee gesprochen« und recht aggressiv die Frage stellte:

»Warum ist er am Telefon mit einem ausländischen Führer [und] versucht diesen ausländischen Führer einzuschüchtern?«

Dass er selbst bei einer Gesprächsrunde beim Council on Foreign Relations vor laufenden Kameras damit prahlte, wie er den gegen Burisma ermittelnden Oberstaatsanwalt der Ukraine mittels der Drohung gefeuert bekommen hatte, Bankgarantien der USA in Milliardenhöhe gegenüber der Ukraine einzubehalten, scheint ihm in dem Zusammenhang wohl entfallen zu sein:

https://platform.twitter.com/widgets.js

US-Präsident Donald Trump wies vor der versammelten Presse offen darauf hin, dass Joe Biden »eine Menge Probleme« habe und der republikanische Oppositionsführer im Geheimdienstausschuss des US-Kongresses, Devin Nunes, erweitert diese Aussage um die Einschätzung, dass »dies vermutlich das Ende seiner Kampagne« [Joe Bidens Bewerbung als Präsidentschaftskandidat der Demokraten für 2020] bedeute und ferner, dass dieses Kapitel des Theaterstücks mehr zur Wiederwahl Donald Trumps beitragen als das Gegenteil bewirken werde. (Im Weiteren geht Herr Nunes auch auf den derzeitigen Stand um den Missbrauch des FISA-Gerichts und Forderungen nach Verhaftungen ein.)

Betrachtung

Den derzeit noch führenden Präsidentschaftskandidaten der US-Demokraten, Joe Biden, scheint seine Vergangenheit einzuholen – in diesem Fall seine Handlungen als Vizepräsident unter Barack Obama. Die leidlichen Bemühungen der “alten Garde“, US-Präsident Donald Trump aus dem Amt zu entfernen, prallen einmal mehr ab und werfen stattdessen ein grelles Licht auf die Machenschaften der politischen Gegner.

Das augenscheinliche Theater auf diesem Teil der politischen US-Bühne wurde durch einen “Whistleblower“ verursacht und auch wenn zwischenzeitlich der Verdacht im Raum stand, dass es sich dabei um die ehemalige Vizedirektorin der Nationalen Geheimdienste, Sue Gordon, gehandelt haben könnte (der Beitrag wurde leider entfernt), mag der Gedanke, dass es sich dabei um ein von der Trump-Administration selbst gezielt angestoßenes Narrativ handeln könnte, um die politischen Gegner und ihre verbündeten Spottdrosseln aus der Reserve zu locken, durchaus an Reiz gewinnen.

In jedem Fall ist deutlich zu beobachten, dass der “alten Garde“ einmal mehr (gekonnt? gewollt?) ein Themenbereich aufgezwungen wurde, welcher die Bemühungen zur Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens eher torpedieren, als dass sie haltbare Gründe für selbiges liefern. Weiter zeigt es den durchaus verzweifelten Stand der Trump-Gegnerschaft und deren sehr begrenzte Mittel, welche überhaupt noch irgendetwas in Bewegung zu setzen vermögen.

Das Schmierentheater wird in diesem Fall mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Folge haben, dass Joe Biden sich aus dem Kandidatenrennen verabschieden muss. Ob es darüber hinaus zu juristischen Schritten gegen ihn kommen wird, ist derzeit fraglich. Doch mit der Herausnahme der vermeintlichen Frontfigur aus dem Kandidaturdebakel der US-Demokraten wird ein Machtwechsel im Jahre 2020 in Washington D.C. zunehmend unwahrscheinlicher, denn jeder der noch halbwegs ernstzunehmenden anderen Kandidaten hat seine eigenen “Leichen im Keller“ und sind ein gefundenes Fressen in der öffentlichen Diskussion um die Führung des Landes.

“2019 – Das Jahr des Bumerangs.“
(“Q“-Eintrag Nr. 3473 )

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

https://n8waechterblog.wordpress.com/2019/09/24/jahr-des-bumerangs-joe-biden/

No Deal Brexit Bill – Same procedure as last time

von https://sciencefiles.org

Wenn die Hilary-Benn-Bill, die als Gesetz, das einen No-Deal Brexit verhindern soll, in Deutschland gefeiert wird, Royal Assent erhält und in Kraft tritt, sofern Royal Assent erteilt wird, welche Folgen ergeben sich daraus für Boris Johnson?

Die Regelungen, die die Abgeordneten im Unterhaus durchgeprügelt haben, sehen vor, dass Boris Johnson entweder bis zum 19. Oktober einen neuen Deal mit der EU ausgehandelt hat, der im Unterhaus eine Mehrheit erhält oder im Unterhaus eine Mehrheit für einen No Deal Brexit erhält oder, wenn beides nicht der Fall ist, eine Verlängerung bei der EU beantragen muss, bis zum 31. Januar, wenn es nach dem Willen des Parlaments geht.

Dies ist insofern ein Novum, als die Parlamentarier exekutive Funktion für sich beanspruchen, ein Unding in der ehrwürdigen britischen Demokratie, in der strikte Gewaltenteilung herrscht. Deshalb ist auch nicht wirklich klar, ob das Gesetz für Boris Johnson bindend ist, ob er gezwungen werden kann, nach Brüssel zu gehen, um eine Verlängerung zu erflehen.


 


Diese Unsicherheit spiegelt sich in der folgenden Abbildung, einer nützlichen Abbildung der BBC wieder. Johnson selbst hat bereits erklärt, dass er unter keinen Umständen in Brüssel um eine Verlängerung nachfragen wird: „I’d rather be dead in a ditch“, war sein Kommentar dazu.

Das Gesetz, das auf ewig den Namen von Hilary Benn tragen und mit Labour assoziiert sein wird, ist im Übrigen nicht der erste Versuch des Houses of Commons, den Brexit zu unterminieren und einen Hard Brexit auszuschließen. Der letzte stammt vom 13. März und hat im so genannten Spellman-Amendment seinen Niederschlag gefunden:

“The result of the previous vote will come as a shock to many. The narrow margin – a majority of just 4 – suggests some ministers are likely to have rebelled and voted against the government whip. Resignations may then follow. The amendment is not legally binding, so does not automatically change the process. It has no mechanism for avoiding no deal, and offers no further path away from one. No deal remains the legal default. However, the vote is a clear indication that the Commons rejects leaving without a deal at any point in time. The government will now come under enormous pressure to take concrete steps to move away from no deal. The amendment deleted specific references in the government’s own motion to March 29 – the deadline for leaving the EU under Article 50 (and UK law) – and simply states that the house rejects leaving without “a withdrawal agreement”. The co-sponsors of the amendment – Caroline Spelman and Jack Dromey – had decided not to move it to a vote. But Yvetter Cooper pushed it anyway, making it double defeat for the government whips.”

Das war noch unter Theresa Mays Ägide.

Die Versuche im Unterhaus, den Brexit zurückzudrehen, weil der Brexit, wie Quentin Letts in seinem Buch über die Patronising Bastards schreibt, eine Niederlage des Establishments ist, die dieses in zunächst staunendem Unglauben, dann in hektische Betriebsamkeit und seither mit allen möglichen Versuchen beschäftigt sieht, den Willen von 17,4 Millionen Briten zu ignorieren, sind also nicht neu.

Die Benn-Bill ist einfach der letzte Ausdruck der verzweifelten Versuche derer, die ganz offenkundig von einem Verbleib in der EU profitieren würden und derzeit davon profitieren, den Brexit zu bekämpfen.

Kann mit der Bill ein No Deal Brexit verhindert werden? Nein. Bestenfalls kann er verschoben werden, denn „No Deal“ bleibt auch nach Verabschiedung des Gesetzes die Voreinstellung.

Wird das Gesetz überhaupt in Kraft treten? Ob es am Montag oder am Dienstag Royal Assent für das Gesetz gibt, das wird sich zeigen. Wir rechnen damit, dass es Royal Assent gibt, denn derzeit geht es der Regierung offenkundig darum, sehr deutlich zu machen, dass es in Britannien einen Kampf des Parlaments gegen die Bevölkerung gibt. Diese Seite der Medaille fehlt bei der Berichterstattung in Deutschland regelmäßig, weshalb wir sie an dieser Stelle schlaglichtartig beleuchten wollen.

Die folgende Kommentar-Passage, die wir bei Guido Fawkes eingesammelt haben, gibt die Stimmung in großen Teilen der Bevölkerung sehr gut wieder.

Auf Twitter ist eine großangelegte Vernetzung im Gange, mit der Brexiters sich untereinander verlinken wollen, um der Regierung die notwendige Rückendeckung zu verschaffen. Ziel ist es u.a., Nigel Farage und Boris Johnson in ein Boot zu bekommen. Da beide auf einander zu rudern, sollte das kein Problem sein.

Wenn die Abgeordneten, die in Deutschland gefeiert werden, in Britannien etwas geschafft haben, dann ein Zusammenrücken unter denen, deren Willen ignoriert werden soll und, wie im Kommentar oben deutlich, ein Abwenden voller Widerwillen von denen, die politische Repräsentanten sein wollen.

Boris Johnson haben die Abstimmungen die Gelegenheit gegeben, die Tory Abgeordneten, die in der Vergangenheit ein Problem waren und in Zukunft vorhersehbar eines gewesen wären, aus der Partei auszuschließen.

Und seinem Image hat das Ganze keinen Schaden zugefügt. Seine Popularität ist ungebrochen:

In diese Aufzählung gehört auf, Vernon Bogdanor, Research Professor am Institute for Contemporary British History at King’s College London und Professor of Politics at the New College of the Humanities, der das Parlament in außergewöhnlich scharfer Weise für die letzten Scharmützel und Scharaden der Abgeordneten kritisiert hat:

“Remainers have lost all sense of proportion. The liberal elite are bad losers. [Their behaviour] fuels populism. The House of Commons is opposed to a no-deal, opposed to a deal, opposed to a second referendum, opposed to remaining in a customs union with the EU. “It is opposed to many things and yet has done nothing to move things forward. From the moment you trigger Article 50 and then refuse the only deal on the table, a no-deal Brexit becomes your only option, Mr Bogdanor continued, before accusing MPs of “complaining” about the shutdown despite the fact they had long “failed” on Brexit.”

[Unsere Übersetzung: Remainer haben jedes Maß verloren. Die liberale Elite sind schlechte Verlierer. Ihr Verhalten befeuert Populismus. Das House of Commons hat einen No Deal abgelehnt, es hat einen Deal abgelehnt, es hat ein zweites Referendum abgelehnt, und es hat den Verbleib im gemeinsamen EU-Markt abgelehnt. Es lehnt all diese Dinge ab und hat seinerseits überhaupt nichts unternommen, um den Brexit voranzubringen. Ab dem Moment, in dem Artikel 50 ausgelöst ist und der einige Deal, der auf dem Tisch liegt, abgelehnt wird, ist klar, dass ein No Deal Brexit die einzige verbleibende Option darstellt. Die MPs beklagen sich über die Prorogation des Parlaments und das, obwohl sie monatelang nichts mit Blick auf den Brexit versagt haben.]

https://sciencefiles.org/2019/09/06/no-deal-brexit-bill-same-procedure-as-last-time/

Stadt Potsdam entfernt Wahlbeobachter-Plakate

von https://www.einprozent.de

Die Angst vor der politischen Wende muss verdammt tief sitzen. In Potsdam wurden nach politischem Druck der Stadt drei unserer Wahlbeobachter-Plakate abgehangen; zudem verbreitet ein Lokalblatt Fake-News. Wir haben uns gewehrt – mit Erfolg. Die meisten Plakate hängen noch bis Montag.

RBB-Redakteur bettelt um Gleichschaltung

Unsere Großkampagne #Wende2019 schlägt in Brandenburg und Sachsen hohe Wellen. Jeden Tag erreichen wir unzählige neue Bürger, die zuvor noch nie mit patriotischen Bürgerinitiativen oder einer Wahlbeobachtung in Berührung gekommen sind.

Das ist anscheinend schon zu viel für die Gesinnungswächter des Establishments. Anders ist nicht zu erklären, warum gerade jetzt unser Facebook-Profil mit über 100.000 Abonnenten gelöschtwurde. Auch unsere Seite bei Instagram war plötzlich weg.

Doch es geht noch primitiver. Ein Redakteur des RBB konnte es einfach nicht hinnehmen, dass ein demokratischer Verein mit Großplakaten für eine demokratische Wahlbeobachtung werben darf – und beschwerte sich daher bei der Stadt Potsdam.

Björn Haase-Wendt wurde wegen seines schlecht verschleierten Aufrufes zur Zensur bereits mit einem „Shitstorm“ beim Kurznachrichtendienst Twitter überzogen. Seitdem befindet sich auch die private Netzseite des „Journalisten“ im Wartungsmodus. Sein Arbeitgeber, der RBB, will sich lieber nicht zum peinlichen Verhalten von Haase-Wendt äußern.

Potsdam als Denunziant und Lügner / Zeitung PNN bringt Fake-News

Die Stadt Potsdam reagierte prompt und nannte in einem Tweet wie selbstverständlich den Namen der Firma, die für die Vermietung der Plakatflächen zuständig ist. Zudem wurde behauptet, die Plakate seien illegal angebracht worden. Eine glatte Lüge, die von uns abgemahnt wurde!

Die Lokalzeitung Potsdamer Neueste Nachrichten geht bei der Desinformationskampagne noch weiter. Sie verbreitet das Märchen von „illegal mit rechtsgerichteten Inhalten beklebte[n] Werbeplakate[n]“. Ein Foto unserer Wahlbeobachter-Plakate ziert zudem die Bildunterschrift „Die Plakate sind von der rechtsradikalen Identitären Bewegung.“ Natürlich eine glasklare Falschbehauptung, die ebenfalls abgemahnt wurde.

Screenshot der PNN vom 27.8.2019

Unser schnelles juristisches Eingreifen scheint erfolgreich gewesen zu sein. Nur drei Plakate wurden abgehangen, weil sie beschädigt waren. Die Ausfallkosten wurden erstattet und die Berichterstattung hat die gewünschte Aufmerksamkeit für unsere Großkampagne gebracht.

Der Filz der alten Eliten gegen die Bürger

Die zweifelhafte Geisteshaltung des RBB-„Journalisten“, die hysterische Art der Stadt Potsdam und die offenkundigen Falschmeldungen der Lokalpresse zeigen, wie nervös die Klüngel der alten Eliten sind. Man hatte es sich in Ostdeutschland so schon eingerichtet. Einfach Klappe halten, brav mitspielen und oben mitmischen. Genau gegen diesen Filz und die verordnete politische Eintönigkeit begehren die Bürger nun (wieder) auf. Auch mit der Hilfe der Bürgerrechtsinitiative „Ein Prozent“.

 

https://www.einprozent.de/blog/wahlbeobachtung/stadt-potsdam-entfernt-wahlbeobachter-plakate/2525

Waldbrände in Brasilien – die ganze Wahrheit

von https://www.journalistenwatch.com

Symbolfoto: Von Kaweepol_Kan/ Shutterstock

Die angeblichen Waldbrände in Brasilien waren ein gefundenes Fressen für alle Klimahysteriker in der Politik und den Medien, konnte man dem gehassten Präsidenten Bolsonaro dabei doch noch zusätzlich einen mitgeben.

Aber wie immer bei solchen Kampagnen sollte man auch „die andere Seite“ zu Wort kommen lassen.

Peter Mersch schreibt dazu zum Beispiel auf Facebook:

„ZDF heute“ und andere Medien hatten gestern eine Karte der NASA veröffentlicht, die die Amazonas-Regenwald-Brände vom Weltall aus zeigen sollen (https://www.facebook.com/…/pb.112784955…/10157701438055680/…).

Die Karte war mit der NASA-FIRMS-Anwendung (Fire Informantion for Ressource Management System: https://firms.modaps.eosdis.nasa.gov/) erstellt worden.

Im Folgenden soll mit dieser Anwendung etwas tiefer in die betroffenen Gebiete hineingezoomt werden. Dafür wurde ein Bereich auf der ZDF heute-Karte ausgewählt, in dem eine ziemlich gerade Brandlinie in Richtung Nord-Ost-Ost besonders tief in den eigentlichen Regenwald hineinzureichen scheint (siehe den weißen Kasten in Abbildung 1). Auf den ersten Blick könnte man meinen: Dort brennen weite Teile des Amazonas Regenwaldes.

Abbildung 2 zeigt die Brände der letzten 24 Stunde im Gebiet des Amazonas Regenwaldes, nun aber schon ein wenig höher aufgelöst. Die gerade Linie aus der ersten Abbildung ist weiterhin sehr klar zu erkennen. Der weiße Kasten grenzt das Zoom-Gebiet gegenüber der ersten Abbildung noch ein ganzes Stück weiter ein.

Abbildung 3 stellt das Gebiet innerhalb des weißen Kastens der zweiten Abbildung dar. Im Zentrum der Aufnahme befindet sich der Ort Apuí, rechts davon (im Osten) ist der Fluss Rio Tapajós (einer der zahllosen Zuflüsse des Amazonas) zu erkennen, und entlang der linearen Feuerlinie verläuft die Straße BR 230 Rod:Transamazônica. Geschützte Bereiche sind (hell) grün dargestellt, ungeschützte dunkelgrün.

Auf Abbildung 3 sehen die Brandstellen allerdings viel weniger bedrohlich aus als auf der niedrig aufgelösten ZDF heute-Karte. Der Grund: Die NASA verwendet in ihrer Anwendung ein Bildbearbeitungsverfahren, das es erlaubt, einzelne Brandstellen selbst bei einer geringen Auflösung noch gut erkennen zu können. Hierbei rücken Brände, die eigentlich recht klein und weit voneinander entfernt sind, optisch dich zusammen und manchmal auch zu einem scheinbar einzigen großen Brand.

Auf der hoch aufgelösten Karte der Abbildung 3 ist jedoch gut zu erkennen, dass auch an dieser Stelle nicht der Amazonas Regenwald brennt, sondern die Wirtschaftsflächen der dort lebenden und arbeitenden Menschen (die nicht geschützten Bereiche). Anders gesagt: Es brennt dort, wo Menschen leben und arbeiten.

Und noch ein hoch interessanter Hinweis:

Das Brandgeschehen im Amazonasgebiet in den Jahren 2005 bis 2019 ++

Die NASA stellt in ihrer FIRMS-Anwendung (https://firms.modaps.eosdis.nasa.gov/) zwei Datenarchive mit unterschiedlichen Datenquellen zur Verfügung, und zwar einerseits ein Archiv mit den MODIS C6-Daten, andererseits ein Archiv mit den (feiner aufgelösten) VIIRS-Daten. Letztere ist sehr umfangreich, weswegen ich mich zunächst auf die MODIS C6-Datenbank für den Zeitaum 2005 bis 2019 beschränkt habe. Ich vermute aber, dass sich aus beiden Datenbanken ähnliche Zahlenrelationen für die einzelnen Jahre und Zeiträume extrahieren lassen.

Als Amazonasgebiet soll im Folgenden der hervorgehobene Quadrant in der angehangenen Abbildung bezeichnet werden. Aus diesem Gebiet stammen alle extrahierten Brandeinträge.

Für den Zeitraum 01. Januar bis 23. August werden in der MODIS C6-Datenbank die folgenden Brandvorfallssummen für die einzelnen Jahre (im gewählten Amazonasgebiet) ausgewiesen:

2005 197.420
2006 106.061
2007 171.854
2008 79.889
2009 51.836
2010 181.287
2011 52.317
2012 83.134
2013 56.816
2014 85.806
2015 78.655
2016 126.221
2017 84.712
2018 71.193
2019 132.554

Demnach gehört 2019 zu den Jahren mit relativ hoher Brandaktivität (4. Rang in der obigen Liste, knapp vor dem Jahr 2016). Auffällig sind die zum Teil enormen Schwankungen zwischen den einzelnen Jahren (beispielsweise im Zeitraum 2009 bis 2011).

Für den Zeitraum 01. August bis 23. August der jeweiligen Jahre werden von der Datenbank die folgenden Brandvorfallssummen ausgewiesen:

2005 106.915
2006 53.466
2007 88.237
2008 37.313
2009 21.505
2010 111.538
2011 19.033
2012 40.124
2013 17.097
2014 39.237
2015 38.107
2016 44.151
2017 34.148
2018 14.843
2019 64.319

Auch in dieser Aufstellung liegt 2019 auf dem 4. Rang, 2016 deutlich dahinter auf dem 6. Rang. Allerdings liegt die für 2019 ausgewiesene Brandvorfallssumme noch immer innerhalb der üblichen jährlichen Schwankungsbreite des Amazonasgebiets.

Auffällig sind die sehr niedrigen August-Zahlen für 2018 (der kleinste Wert aller untersuchten Jahre). In den Medien heißt es oft, dass die Brände im Amazonasgebiet im Jahr 2019 gegenüber dem Vorjahr drastisch (genauer: um 86 Prozent) zugenommen hätten, wofür der brasilianische Präsident die Verantwortung trage. Diese Behauptung übersieht jedoch, dass es im August 2018 zu ungewöhnlich wenigen Bränden im Amazonas-Gebiet kam.

Die letzte Tabelle zeigt die in der MODIS C6-Datenbank für den Zeitraum Januar bis Juli ausgewiesenen Brandvorfallssummen:

2005 90.505
2006 52.595
2007 83.617
2008 42.576
2009 30.331
2010 69.749
2011 33.284
2012 43.010
2013 39.719
2014 46.569
2015 40.548
2016 82.070
2017 50.564
2018 56.350
2019 68.235

In dieser Aufstellung liegt 2019 nur noch auf dem 5. Rang. Mit 2016 hat es die Plätze getauscht. Auch ist der für 2019 ausgewiesene Wert nur ca. 20 Prozent größer als für 2018, während der für den August (bis zum 23.08.) errechnete 2019-Wert den Vorjahreswert um mehr als 330 Prozent übertrifft. Für das gesamte Jahr 2019 bis zum 23. August ergibt sich hieraus eine Gesamtzunahme der Brandaktivitäten im Amazonasgebiet gegenüber dem Vorjahr (2018) um ca. 86 Prozent. Diese Zahl wird auch in den Medien kommuniziert. Dabei wird jedoch übersehen, dass 2018 (und hierbei insbesondere der August) ein Jahr mit ungewöhnlich niedriger Brandaktivität im Amazonasgebiet war.

Die Aufstellungen deuten an, dass die unterschiedlichen Summenzahlen maßgeblich durch die jeweiligen Wetterbedingungen getriggert sein könnten.

Jouwatch erreichten dazu noch zwei Videos – sozusagen direkt aus der Karte, die so dramatisch rot „eingefärbt“ sind:

 

 

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/26/waldbraende-brasilien-wahrheit/

Amazon brennt!

von https://sciencefiles.org

Eine kleine Episode, die Eddie Graf aufgetan hat, fügt ein regulierendes Moment zur Hysterie über den brennenden Amazonas.

Zunächst: Zum Brand im Amazonas gibt es übrigens eine Reihe neuer Informationen.

Die New York Times berichtet, dass nicht der Regenwald brennt, sondern Felder, die schon in vergangenen Jahren brandgerodet wurden.

Dazu passt ein Video, über das Hadmut Danisch berichtet. Demnach haben lokale Farmer einen Großteil der Feuer gelegt.

Wie wir schon vor Tagen berichtet haben, sind Brände im Amazonas in der Zeit von Juni bis September nichts Ungewöhnliches. Tatsächlich waren Brände in der Vergangenheit viel verheerender.

Wie wir auch berichtet haben, ist der Regenwald des Amazonas nicht die grüne Lunge der Erde und der Amazonas ist nicht die Region der Erde, in der derzeit die meisten Brände gezählt werden. Diese Region findet sich, wie eigentlich immer in den letzten Jahren, in Zentralafrika.

Die Berichterstattung zu den Feuern in Brasilien UND BOLIVIEN, findet wie so oft in letzter Zeit im faktenfreien Raum statt, weil es im faktenfreien Raum nicht auffällt, wenn die vollkommene Unkenntnis über ein Objekt, einen Gegenstand, eine Region zur Grundlage gemacht wird, um sich heftig darüber zu erregen, dass der Amazonas-Wald brennt und dadurch aller Welt zu zeigen, was für ein toller Mensch man doch ist, der sich so furchtbar intensiv, wenngleich ausschließlich verbal, für die Ökologie und den Regenwald einsetzt.

Insofern ist die folgende Episode, die Eddie Graf auf Facebook aufgetan hat, bezeichnend. Die Unkenntnis, die im folgenden Dialog offenkundig wird, ist der vergleichbar, die zu heftiger emotionaler Erregung bei denen geführt hat, die in morbider Erregung den Regenwald im Amazonas, die grüne Lunge der Welt, die nichts dergleichen ist, verbrennen lassen wollen.

https://sciencefiles.org/2019/08/25/amazon-brennt/

Unterirdisch, wie Spiegel, SZ, taz über den Osten berichten – Eine Zusammenfassung

Terraherz

Liebe Zuschauer, wie unsere supergeilen „Qualitätsmedien“ sich eine eigene Wahrheit zusammen nageln, ist unglaublich. Hier einige Beispiele. Der alte Spruch von Rudolf Augstein (Spiegel-Gründer), „Schreiben, was ist“ gilt schon sehr lange nicht mehr.

Viel Vergnügen, Euer Thomas

Ursprünglichen Post anzeigen

Szenen einer unglaublichen Heuchelei – Der brennende Amazonas

von https://sciencefiles.org

Googlen Sie nach Waldbrand oder wildfires im Englischen, und sie werden mit Beiträgen zum Amazonas, zum brennenden Regenwald, zur Katastrophe der verbrennenden Lunge der Erde / Welt, je nach Politdarsteller, zugeworfen.

Wie wir im letzten Post gezeigt haben, ist der Amazonas, der Regenwald NICHT die grüne Lunge der Erde, geschweige denn der Welt.

Er ist ein Vehikel, dessen sich Politdarsteller bedienen, entweder, weil sie Druck auf Brasilien und den, wie die Tagesschau schreibt „ultrarechten Präsidenten“ ausüben wollen, oder, was viel wahrscheinlicher ist, weil sie versuchen, sich zu inszenieren, als moralischer und guter Mensch, als Mensch, der sich kümmert, der bei den vielen Waldbränden an die Menschen, „die Menschen“ ist immer gut, denkt, die davon betroffen sind, und die Tiere und die Pflanzen und … der darunter leidet, dass es so heftig brennt, in Brasilien.


 


Die Heuchelei könnte nicht größer sein.

Wir stellen das Ausmaß der Heuchelei heute einmal in Abbildungen dar, Abbildungen von 2010 bis zum 23. August 2019. Die Abbildungen stammen entweder von globalfiredata.org oder von der NASA. Die Farbschattierungen auf den ersten fünf Abbildungen geben an, wie verheerend ein Feuer gewesen ist, je röter, um so weniger ist danach übrig.

Verbreitung von (Wald-)Bränden 2010


Verbreitung von (Wald-)Bränden 2011


Verbreitung von (Wald-)Bränden 2012


Verbreitung von (Wald-)Bränden 2013


Verbreitung von (Wald-)Bränden 2014

Wie man den ersten fünf Abbildungen entnehmen kann, waren Brände in jedem Jahr von 2010 bis 2014 in Zentralafrika häufiger als im Regenwald des Amazonas. Was hier brennt, kann man der folgenden Karte gut entnehmen: vornehmlich Wald.

Haben Sie davon gehört, das der afrikanische Regenwald brennt?

Haben Sie Heiko Maas jammern gehört, weil die grüne Lunge der Welt in Afrika brennt?

Können Sie sich auch nur an einen der Politdarsteller erinnern, die sich heute angeblich so große Sorgen um die Erde und „die Menschen“ machen, weil es am Amazonas, wie jedes Jahr zwischen Juni und September brennt, der sich über die verheerenden Brände in Zentralafrika Sorgen gemacht hat, um „die Menschen“, die Tiere, die Vegetation, die davon betroffen sind?

Wir nicht.

Nun könnte man einwenden, dass die diesjährigen Feuer im Amazonas-Gebiet eben eine außergewöhnliche Situation darstellen, weil soviel brennt, wie seit 2013 nicht mehr, wie es in den Pressemeldungen heißt. Es heißt so, weil es die MODIS-Daten der NASA, die Grundlage dieser Behauptung sind, erst seit effektiv 2013 gibt. Tatsächlich gab es vor 2013 heftigere Feuer im Regenwald des Amazonas. Die Jahre 2004 und 2005 waren besonders schlimm, passend zum El Nino der Jahre 2004 und 2005. Die derzeitigen Feuer sind also aus historischer Perspektive NICHTS Außergewöhnliches. Sie sind auch nicht die schlimmsten Feuer und die verbreitetsten und zahlreichsten Feuer, die es derzeit auf der Erde gibt.

Die meisten, intensivsten und schlimmsten Feuer gibt es, na wo?

Richtig: In Zentralafrika.

Die folgende Abbildung stammt von MODIS / NASA, sie zeigt die Brandherde für den 23. August 2019. Rote Punkte geben Brandherde an.

 

Die Heuchelei der Regenwald-Retter ist nicht mehr steigerbar.

Man kann sich eigentlich nur noch angewidert abwenden.

https://sciencefiles.org/2019/08/24/szenen-einer-unglaublichen-heuchelei-der-brennende-amazonas/