Attentäter von Straßburg von Polizei erschossen

Epoch Times

Die französische Polizei hat den Attentäter von Straßburg erschossen. Chérif Chekatt wurde am Donnerstagabend bei einer Razzia im Viertel Neudorf südöstlich des Straßburger Zentrums bei einem Schusswechsel getötet.

Die französische Polizei hat den mutmaßlichen Attentäter von Straßburg nach Angaben aus Ermittlerkreisen erschossen. Chérif Chekatt wurde demnach am Donnerstagabend bei einer Razzia im Viertel Neudorf südöstlich des Straßburger Zentrums getötet.

Der 29-Jährige habe das Feuer auf Polizisten eröffnet und sei dann von den Beamten erschossen worden, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus Ermittlerkreisen.

Französische Anti-Terror-Kräfte hatten das Viertel am Nachmittag mit einem Großaufgebot durchsucht. Chekatt war am Dienstag nach dem Attentat mit einem Taxi nach Neudorf geflohen. Seitdem war er abgetaucht. Insgesamt suchten in Frankreich und Deutschland mehr als 800 Sicherheitskräfte nach Chekatt.

Großaufgebot war erfolgreich

Französische Anti-Terror-Kräfte hatten mit einem Großaufgebot nach Cherif Chekatt gesucht, dem mutmaßlichen Attentäter vom Straßburger Weihnachtsmarkt.

Am Donnerstag gab es Razzien in mehreren Vierteln der elsässischen Hauptstadt, wie AFP-Reporter und lokale Medien berichteten. Auch die deutsche Polizei war mit zahlreichen Kräften im Einsatz, die Bundesanwaltschaft schaltete sich in die Ermittlungen gegen Chekatt ein.

Die französische Spezialeinheit Raid durchkämmte am Donnerstagnachmittag nach Angaben eines AFP-Reporters das Viertel Neudorf südöstlich des Straßburger Zentrums, wo sich die Spur des mutmaßlichen Attentäters am Dienstagabend verloren hatte.

Mit dem Einsatz sollten Zweifel über den Verbleib Chekatts zerstreut werden, sagte Innenminister Christophe Castaner. Der Minister wurde erneut in der elsässischen Hauptstadt erwartet. Schwer bewaffnete Beamte rückten nach AFP-Angaben mit Automatikwaffen im Anschlag in mehrere Häuser vor. Straßen waren mit Polizeifahrzeugen abgesperrt.

(afp/dts)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/attentaeter-von-strassburg-von-polizei-erschossen-a2739317.html

 

Wer profitiert von der Terrorattacke? Nur Macron!

von Freeman

Um ein Verbrechen als Kriminalist aufzuklären, sucht man nach folgenden drei Kriterien bei der Untersuchung eines Falles: hatte der Verdächtige ein Motiv, hatte er die Gelegenheit und hatte er die Mittel für die Tat. Wenn man diese drei Punkte auf den mutmasslichen Täter anwendet, den 29-jährigen Cherif Chekatt, dann stimmt vieles nicht überein und die Punkte werden nicht erfüllt.

Überwachungskamera filmte Chérif Chekatt 2016
beim Einbruch in eine Apotheke,
so ein Amateur und Dilettant war er!

Wenn man aber völlig unvoreingenommen, und das sollte jeder Kriminalist sein, auch den Staat selber in den Verdacht einbezieht, dann passt es perfekt. Nur völlige Naivlinge und Untertanen sagen, „der Staat würde doch nie die eignen Bürger töten„. Die Geschichte zeigt nämlich überdeutlich, die Staatsmacht hat immer am meisten Menschen weltweit ermordet.

Weiter hier

https://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/12/wer-profitiert-von-der-terrorattacke.html

Was hat der Terroranschlag in Straßburg mit den Gelbwesten zu tun?

Unbenanntes Design(369)

Die Vermutung, dass die Bewegung der Gelbwesten gesteuert sein könnte, steht schon lange im Raum. Beobachter sind der Ansicht, dass europaweit ein Bürgerkrieg provoziert werden soll, damit die Regierungen eine Rechtfertigung haben, noch weitaus härtere Maßnahmen gegen die Bevölkerung zu erlassen. Wie in Paris gesehen, ist die EU-Armee schon im Einsatz. Sie ist bereits Realität. Denn dort sind Polizeipanzer aufgefahren, die nicht die französische, sondern die EU-Flagge trugen. Es ist denkbar, dass sich die Gelbwesten-Proteste zunächst spontan formiert haben, um gegen die ausbeuterische Politik Macrons zu demonstrieren.

Die ausufernde Gewalt jedoch, die jedes Wochenende in Paris und anderen Städten Frankreichs herrscht, dürfte, wie beim G20-Gipfel in Hamburg gesehen, von sogenannten „Agents Provocateurs“ inszeniert worden sein, damit die Proteste eskalieren und die Polizei einen Grund hat, einzuschreiten. Die Zugeständnisse, die Präsident Macron versprochen hat, sind ein Witz und ändern im Prinzip nichts an der sozial desaströsen Situation in Frankreich.

Der Terroranschlag in Straßburg könnte nun der Auslöser dafür werden, dass Präsident Macron künftig noch härter gegen die Bevölkerung durchgreifen wird und Demonstrationen „aus Sicherheitsgründen“ verboten werden. Denn nach Macrons Fernsehansprache am Montagabend kam es erneut zu gewaltsamen Protesten. Die Gelbwesten fordern noch mehr Zugeständnisse. Am Dienstag kam es landesweit zu Straßensperren von wütenden Demonstranten.

Am kommenden Wochenende werden weitere Demonstrationen erwartet, denn Macrons „Zugeständnisse“ reichen den Protestlern nicht aus. Oppositionspolitiker Jean-Luc Mélenchon sagte, Macron irre sich, wenn er glaube, dass „etwas Geld verteilen“ den Aufstand beruhigen könne. Um weitere Proteste und Ausschreitungen zu unterbinden, kommt ein (inszenierter)Terroranschlag gerade recht – oder um von den Problemen Macrons abzulenken.

Der Verdächtige soll offenbar bereits als krimineller Islamist bekannt sein und wird als „grenzüberschreitender Einbrecher“ in den Polizeiakten geführt. Der 29-jährige, aus Nordafrika stammende Cherif Chekatt, soll auch in der Schweiz und in Deutschland „aktiv“ gewesen sein und in beiden Ländern wegen diverser Einbrüche in Haft gesessen haben. Der mutmaßliche Attentäter soll auf der Flucht sein. Er hat drei Menschen erschossen und zwölf weitere verletzt. Alle Grenzen nach Deutschland werden verstärkt kontrolliert. Die Polizei will den Attentäter anhand von Überwachungskameras identifiziert haben. Merkwürdig ist jedoch, wie der Attentäter überhaupt fliehen konnte. Denn die ganze Innenstadt ist voller Polizeipräsenz.

Es ist denkbar, dass Macron den Ausnahmezustand ausrufen lässt, solange der Täter auf der Flucht ist. Dann hätten die Gelbwesten, rechtlich gesehen, keine Möglichkeit mehr, zu demonstrieren. Inszenierte Terroranschläge wurden schon immer als Mittel eingesetzt, um die Rechte der Bevölkerung weiter einzuschränken, die Opposition auszuschalten und den Polizeistaat zu errichten.

Mit Terroranschlägen lässt sich auch der Einsatz von Militär im Inneren des Landes, gegen die eigene Bevölkerung, rechtfertigen. Die ganze Geschichte des Terroranschlages ist mehr als unglaubwürdig. Wie will man in einer Menschenmasse, wie sie auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt herrscht, einen Menschen auf einer Überwachungskamera, zudem bei Dunkelheit identifizieren? Vermutlich ist Chekatt nur ein „einfacher“ Einbrecher. Jetzt muss er als Attentäter herhalten.

https://www.watergate.tv/was-hat-der-terroranschlag-in-strassburg-mit-den-gelbwesten-zu-tun/

Chemiewaffenangriff: Warnungen vor neuer False-Flag-Operation in Syrien

Von rt.com – Titelbild: Marinesoldaten an Bord des Flugzeugträgers Harry S. Truman

Aktuelle Informationen verweisen auf einen möglichen Einsatz von Chemiewaffen in Syrien, um anschließend Damaskus zu beschuldigen. Das erneute Überschreiten der „roten Linie“ würde womöglich einen weiteren Waffengang der US-Koalition nach sich ziehen.

Nach Informationen aus syrischen Geheimdienstquellen und russischen Militärkreisen könnte sich der nächste Chemiewaffenangriff in der durch die US-Koalition besetzten Region Deir ez-Zor ereignen. So berichtete etwa RIA Nowosti von mutmaßlichen Vorbereitungen auf die Inszenierung eines Chemiewaffenangriffs seit dem 23. April. Demnach seien Zivilisten in ein Gebiet in der Nähe des Jafra-Ölfelds im Osten Syriens verfrachtet worden, um sie als mögliche Statisten eines vorgetäuschten Chemiewaffenangriffs einzusetzen.

Die Operation wird von einem ehemaligen ISIS-Kämpfer, Mishan Idris Hamash, geleitet. Das Ziel ist es, einen chemischen Angriff gegen Zivilisten zu inszenieren, um ihn dann in den Medien weiter zu verbreiten“, heißt es mit Verweis auf eine „informierte Quelle“ in dem Bericht.

Am vergangenen Donnerstag wurde bekannt, dass die US-Regierung den sogenannten „Weißhelmen“ für das kommende Jahr 6,6 Millionen US-Dollar zur Verfügung zu stellen gedenkt – nachdem diese kurz zuvor eingestellt worden war.

Nach dem vermeintlich im März von der syrischen Regierung befohlenen Einsatz von Chemiewaffen in Duma verdichteten sich die Indizien, dass dieser von den Weißhelmen inszeniert wurde. So besuchte etwa der preisgekrönte britische Journalist Robert Fisk den Ort des Geschehens, um festzustellen, dass der vermeintliche Angriff von ebenjenen Ersthelfern vorgetäuscht wurde.

Ohne jedoch Ermittlungen vor Ort abzuwarten, flogen die USA, Großbritannien und Frankreich völkerrechtswidrige „Vergeltungsschläge“ gegen Stellungen der Syrisch-Arabischen Armee (SAA). Auch in diesem Fall wurden die Vorbereitungen für den vermeintlichen Chemiewaffeneinsatz bereits Wochen im Voraus durch syrische Regierungsstellen und das russische Militär aufgedeckt, und entsprechende Warnungen wurden laut.

Vor wenigen Tagen erklärte das russische Verteidigungsministerium nun:

Unsere Informationen, die von drei unabhängigen syrischen Quellen bestätigt wurden, besagen, dass die Befehlshaber der sogenannten Freien Syrischen Armee, unterstützt von US-amerikanischen Spezialeinheiten, eine ernsthafte Provokation mit chemischen Kampfstoffen in der Provinz Deir ez-Zor vorbereiten.

Was in dieser Hinsicht ebenfalls für Besorgnis sorgt, ist die Verlegung des US-Flugzeugträgers Harry S. Truman samt 6.500 Mann Besatzung an die syrische Küste nach den Luftschlägen durch die US-Koalition in Ost-Ghuta. Dies geschah, obwohl US-Verteidigungsminister James Mattis im April erklärte, dass es sich bei den Luftangriffen um eine „einmalige Aktion“ handele. Einige Beobachter gelangen daher zu der Annahme, dass die US-Armee Mattis‘ Aussage zum Trotz weitere militärischen Maßnahmen plane.

Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen Nikki Haley hatte diese nach den Koalitionsangriffen auf syrische Stellungen bereits in Aussicht gestellt und erklärt, die USA seien „geladen und entsichert“, sollte die syrische Regierung erneut Chemiewaffen einsetzen.

Mehr zum Thema – Syrien: Warum Russland die US-Resolutionsentwürfe im UN-Sicherheitsrat geblockt hat

Die US Navy lieferte folgende Begründung für die Verlegung der Harry S. Truman an die syrische Küste:

Die Verlegung der Kampfgruppe der Harry S. Truman in den Kampf gegen ISIS ist eine starke Botschaft an unsere Partner, dass wir uns für Frieden und Sicherheit in der Region und überall dort einsetzen, wo der internationale Terrorismus droht. Wieder einmal demonstrieren wir die unglaubliche Flexibilität und die Fähigkeiten einer Flugzeugträger-Kampfgruppe: Wir sind kampferprobt und bereit, jederzeit und überall auf den Ruf zu antworten, um jede Mission auszuführen, die uns anvertraut wird.

Währenddessen verweisen aktuelle Berichte auf die Errichtung einer US-Garnison in unmittelbarer Nähe des Jafra-Ölfelds. Dieses Gebiet gilt als Einsatzort für eine mögliche erneute Inszenierung eines Chemiewaffenangriffs. Auch wenn die US-Koalition nicht müde wird zu betonen, dass ihr einziges Ziel in Syrien die Bekämpfung des Terrorismus sei, besetzten die USA und ihre Verbündeten, vornehmlich die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), im vergangenen November nahezu ein Drittel des syrischen Staatsgebiets im Nordosten des Landes.

Dabei handelt es sich um den Teil Syriens mit den größten Vorkommen an fossilen Ressourcen, darunter auch Wasser. Entsprechend einem Teil des Budgets des Pentagons mit dem Titel „The Overseas Contingency Operations (OCO) Request Counter-ISIS (Daesh) Train and Equip Fund (CTEF)“, haben die USA demnach 300 Millionen US-Dollar für die Bewaffnung und Ausrüstung von 65.000 Soldaten bereitgestellt, die Teil der amerikanischen „Partnerkräfte“ im Nordosten Syriens sind.

Vor wenigen Tagen drohten die USA dann der syrischen Regierung, als diese ankündigte eine Offensive gegen extremistische Gruppen aus dem Gouvernement Dara’a im Süden Syriens zu starten. Das US-Außenministerium kündigte für diesen Fall eine „entschiedene Antwort“ an. Angesichts der Tatsache, dass die Kämpfer im Gouvernement Daraa entweder ISIS, al-Qaida oder deren Partnerorganisationen angehören, wird die Drohung der USA seitens internationaler Beobachter, der syrischen Regierung und Moskau als weiteres Indiz für ein doppeltes Spiel der US-Regierung interpretiert.

 

http://derwaechter.net/chemiewaffenangriff-warnungen-vor-neuer-false-flag-operation-in-syrien

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Duma: Britischer Journalist findet keine Indizien für Gas-Angriff

Die OPCW-Inspekteure haben vom Sicherheitsdepartment des UN-Sekretariats (und nicht von den Russen!) keine Erlaubnis bekommen nach Duma zu reisen. Journalisten, wenigstens einige, die an den Fakten interessiert sind, sind vor Ort.

Zu ihnen gehört Robert Fisk vom „Independent.“ Er war gestern mit einer Gruppe von Journalisten in Duma/Syrien. Von den vom Westen behaupteten Gas-Toten und Opfern hat er keine Spuren gefunden. Robert Fisk berichtete am 16. 4. 2018. Eine kurze Zusammenfassung des englischen Artikels

Als ihn die Erklärungen eines Militärs langweilen, beschließt er auf eigene Faust den Ort zu erkunden und findet die Klinik, die in dem berüchtigten YouTube-Video zu sehen ist.

„Da ist ein freundlicher Arzt in einem grünen Kittel, der mir, als ich ihn in derselben Klinik aufspüre, freundlich erzählt, dass das ‚Gas‘ -Video, das die Welt entsetzt hat – trotz aller Zweifler – vollkommen echt ist.

„Die WHO hat mitgeteilt, dass ihre Partner vor Ort 500 Patienten behandelt haben, ‚die Anzeichen und Symptome aufweisen, die mit Einwirkung von toxischen Chemikalien in Einklang stehen‘.“

„Es gibt die vielen Menschen, mit denen ich in den Ruinen der Stadt geredet habe, die sagten, sie hätten niemals an Gasgeschichten geglaubt, die gewöhnlich von bewaffneten islamistischen Gruppen verbreitet wurden.

Die Geschichte von Douma ist also nicht nur eine Geschichte von Gas – oder kein Gas. Es geht um Tausende von Menschen, die sich nicht für die Evakuierung aus Douma mit den Bussen, die letzte Woche abgereist sind, entschieden haben; neben den Bewaffneten, mit denen sie monatelang wie Höhlenmenschen leben mussten, um zu überleben.

Ich bin gestern ganz frei durch diese Stadt gelaufen, ohne Soldaten, Polizisten oder Aufpasser, um meine Spuren zu verfolgen, nur zwei syrische Freunde, eine Kamera und ein Notizbuch.“

Er berichtet weiter, dass es über Duma oft Flugzeuge gab, die die Al-Nusra-besetzte Stadt beschossen. Über die Nacht des Angriffes: „…aber in dieser Nacht war Wind und riesige Staubwolken kamen in die Keller, in denen die Menschen lebten. Sie begannen hier anzukommen und litten unter Atemnot und Sauerstoffmangel. Dann rief jemand an der Tür, ein ‚Weißhelm‘, ‚Gas!‘, Und eine Panik begann. Leute fingen an, Wasser übereinander zu gießen. Ja, das Video wurde hier gedreht, es ist echt, aber was Sie sehen, sind Menschen, die an Hypoxie (Sauerstoffunterversorgung H.B.) leiden – keine Gasvergiftung.“

„Zwei Männer, Hussam und Nazir Abu Aishe, sagten, sie wüssten nicht, wie viele Menschen in Douma getötet worden seien, obwohl dieser später sagte, dass er einen Cousin hatte, der von Jaish el-Islam [der Armee des Islam] hingerichtet wurde, weil er angeblich ‚nah zum Regime‘ stand. Sie zuckten mit den Schultern, als ich nach den 43 Leuten fragte, die bei dem berüchtigten Douma-Angriff gestorben sein sollen.”

Über die Weißhelme: „Ich fand ihre zerstörten Büros unweit von Dr. Rahaibanis Klinik. Eine Gasmaske war zurückgelassen worden vor einem Essenscontainer, mit einem gebrochenen Augenglas. Ein Haufen schmutziger Militärtarnuniformen in einem Raum. ‚Dort platziert?‘ habe ich mich gefragt. Ich bezweifle das.“

„Natürlich müssen wir ihre Seite der Geschichte hören, aber das wird hier nicht passieren. Eine Frau erzählte uns, dass jedes Mitglied der Weißhelme in Douma ihr Hauptquartier verlassen hat und sich dafür entschied, mit den bewaffneten Gruppen, die von der Regierung organisierten und von den Russen geschützten Busse zu nehmen. In die Rebellenprovinz Idlib, als der endgültige Waffenstillstand vereinbart wurde.“

„Wie konnte es sein, dass Douma-Flüchtlinge, die die Lager in der Türkei erreicht hatten, einen Gasangriff beschrieben hatten, an den sich heute niemand in Douma zu erinnern scheint?“

„Ein syrischer Oberst, dem ich hinter einem dieser Gebäude begegnete, fragte, ob ich sehen wolle, wie tief die Tunnel seien. Ich hielt nach gut einer Meile an, als er kryptisch bemerkte, dass dieser Tunnel bis nach Großbritannien reichen könnte‘. Ach ja, Frau May, erinnerte ich mich, deren Luftangriffe so eng mit diesem Ort von Tunneln und Staub verbunden waren. Und Gas?”

„Tunnel bis nach Großbritannien“

Was die von  den Tätern dominierte UNO nicht will, und was die deutschen Medien nicht vermochten, zeigt uns ein Brite. Ausgewogene, sachliche Information.

Fazit

Eine verantwortungslose Clique an der Spitze der NATO-Staaten griff grundlos den souveränen Staat Syrien an. Zahllose Claqueure in Politik und Medien machten sich zu Mittätern.

http://hinter-der-fichte.blogspot.com/2018/04/duma-britischer-journalist-findet-keine.html

Der US Angriff auf den Syrischen Luftwaffenstützpunkt – Ein Fake ?!

Ich war früher Offizier der NVA-Luftstreitkräfte und mit militärischen Abläufen
logischerweise bestens vertraut. Daher halte ich die Vorgänge eines Sarin-Einsatzes
sowie eines Tomahawk-Schlages gegen einen Militärflugplatz für eine Kriegslüge.

Das Video mit den angeblich durch Sarin getöteten Kindern ist bereits als Fake
enttarnt, u.a. von schwedischen Ärzten aus medizinischer Sicht. Aus militärischer
Sicht sei gesagt, daß als Kampfmittel-Räumdienst keinesfalls Laien wie die sog.

Weißhelme in der Lage wären, das Gebiet ausreichend zu entkontaminieren. Hierzu
benötigt es ausgebildete Truppen des Chemischen Dienstes mit entsprechender
Technik, selbstverständlich unter Vollschutz. Hierzu gibt es keinerlei Meldungen,
das solche eingesetzt wurden.

Ein Raketenangriff mit einer Überzahl Tomahawk-Flugkörper auf den Flugplatz hätte
keinesfalls die zwei SU-22M4 Jagdbomber in den halboffenen Deckungen unbeschadet
gelassen. Deren vollen Tanks wären wenigstens getroffen worden und diese explodiert.

Die Szenen sind gestellt. Es ist zudem keinesfalls vorstellbar, daß das mit
Syrien militärisch verbündete Russland 30 Minuten vorab über einen Angriff
informiert worden wäre und die Generalität nicht sofort die eigene und die
syrische Alarmkette aktiviert hätten.

Man berücksichtige, daß sich die syrische Armee in dem Gebiet in voller
Gefechtsbereitschaft befindet und wenigstens nach 8 bis 10 Minuten das
dortige DHS (Diensthabende System) der Fliegerkräfte und Truppenluftabwehr
in Gefechtsalarm gesetzt worden wäre. Das bedeutet, daß Abfangjäger aufsteigen,
der Flugplatz samt Technik gesichert wird, Luftabwehrraketen einsatzbereit
sind und das Militär in Gefechtsstellungen verschwindet, also ein
Verteidigungsszenario abläuft.

Die Achillesferse eines Flugplatzes ist die Start-und Landebahn. Diese kann
durch heutige Präzisionswaffen mit wenigen Raketen unbrauchbar gemacht werden.
Die Krater wären ein Beleg dafür, doch diese gibt es nicht , stattdessen hat
dort jemand Gerümpel hingekippt. Die Betonpiste ist auf den Fotos völlig in Ordnung.

Typisch US-Fake-Szenario al la 9/11. Damals wurden auch die USA „angegriffen“ und
die Luftabwehr blieb am Boden. Völlig unlogisch, den Verbündeten eines souveränen
Staates vorzuwarnen und dieser einfach abwartend zuschaut, was passiert, ohne den
Alarmknopf zu drücken.

Warum die Russen hier mitspielen, kann ich derzeit noch nicht beurteilen.

Jedenfalls passt das, was uns hier wieder mal gezeigt
wird, nicht in die Abläufe tatsächlicher Handlungen.

BGM-109 Tomahawk Land Attack Missile (TLAM)

Quelle : Hartgeld

Ist der Terroranschlag in London ein großer Fake ?

Im Zusammenhang mit dem Terroranschlag in London, hat die israelische Tageszeitung
Jerusalem Post mehrere Fotos veröffentlicht, die bei genauerer Betrachtung den
Schluss zulassen, dass die Ereignisse womöglich vollständig inszeniert waren.

Was ist mit dem linken Bein des Opfers los? Verdreht sich das Bein eines Menschen
in eine derartige Position, würde dies unweigerlich ein offenen Bruch nach sich
ziehen. Die Hose des Opfers und der Untergrund wären mit Blut förmlich durchtränkt.
Warum stehen die beteiligten Passanten regungslos in der Gegend herum? Warum hilft
niemand? Handelt es sich hier womöglich um eine angezogene Puppe?

Obwohl die Frau von beiden Achsen überrollt wurde, findet sich weder Blut auf der
Straße noch an den Reifen. Warum geht der Polizist mit schnurgeraden Blick am Opfer
vorbei? Warum zieht er die Frau nicht unter dem Bus hervor und leistet Ersthilfe?
Die Schuhe der Frau liegen übrigens am linken Bildrand, einige Meter weiter vorne.

Hier ein weiterer „Verletzter“. Seine Partnerin deckt sorgfältig das Gesicht ab.
Ihm hat es zwar die rechte Socke zerrissen, aber kein Grund, die Schuhe nicht fein
säuberlich auf dem Gehweg abzustellen. Wie muss man sich die Vorgeschichte vorzustellen?
„Ich bin angegriffen worden und blute am Kopf. Mist. Erstmal Schuhe ausziehen,
das ist das Wichtigste. Die Füße müssen atmen können.“

Das Opfer hat seinen rechten Schuh ausgezogen. Aus dem linken Hosenbein läuft Blut?
Und wieder kein professioneller Ersthelfer am Tatort, sondern ausschließlich Zivilisten,
die sorgfältig das Gesicht des Opfers verdecken, statt zu helfen.

Wer kommt zur Rettung geflogen, wenn ein Terroranschlag passiert? Superman? Wonderwoman?
Aquaman? (OK, der kann nicht fliegen…) Nein: Das „Advanced Trauma Team“ der Londoner
Freimaurer! Zwischen dem vorderen Seitenfenster und den beiden hinteren Fenstern
erkennt man deutlich deren Symbol: Zirkel und Winkelmaß.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Anonymous News

Das Jobcenter sucht Statisten für einen „Häuserkampf“!

Kampfschwimmer, BundeswehrNeben englisch und Deutsch sind zusätzlich gute Sprachkenntnisse
in modernem Arabisch, Pashtu oder Dari von grossem Vorteil.

Und dann wird uns der Häuserkampf als echtes Szenario im Fernsehen verkauft,
bei dem „Terroristen“ festgesetzt werden, wie es schon oft passiert ist.

Wir werden uns daran erinnern, wenn uns im Fernsehen von einem
Häuserkampf berichtet wird, in dem „Terroristen“ gefangen wurden.

Hier findet Ihr das Stellenangebot als PDF Datei : jobboerse-stellenangebot

Quelle : Jobcenter

Scanias AEB-System: Totalschaden fürs BRD-Regime

von https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/

 

angie-unfall

In nicht allzu ferner Zukunft, wenn Merkel in einem unterirdischen Bunker sitzt und ihrem Ende entgegen sieht, wird sie den Tag verfluchen, an dem sie die Anweisung gab, das peinliche Schmierentheater auf dem Berliner Weihnachsmarkt an der Gedächtniskirche in die Tat umzusetzen.

Eigentlich würden sich die System-Propaganda-Medien gut daran tun, wenn sie die ganze Sache, wie so oft einfach totschweigen würden.

Aber Nein, die Scheiße wird immer wieder aus der Kanalisation gefischt, aufgewärmt und uns schön garniert auf einem Teller serviert.

scheisse

So hat sich nun das Schmierblatt „Merkur“ dazu berufen gefühlt, dem BRD-Wahl-Pack die „Fakten“ zum Berlin-„Anschlag“ zu präsentieren:

merkur.jpg

So, so… „ein automatisches Bremssystem stoppte das Fahrzeug nach 70 bis 80 Metern…“

Bei Scania  – der LKW-Marke, die beim „Anschlag“ verwendet wurde – heißt dieses System „Advanced Emergency Braking“ – kurz: AEB.

Wie funktioniert dieses „AEB“?

Nachfolgend eine Beschreibung des Herstellers:

Erkennt das AEB-System ein Hindernis in der Fahrbahn des LKWs und bemerkt, dass der Fahrer nicht reagiert, aktiviert es ein akustisches Kollisionswarnsignal und sendet eine Meldung an die Anzeige des Fahrers, die den Fahrer über das hohe Kollisionsrisiko informiert.

aeb-01

Zusätzlich wird ein spezielles Bremsassistenzsystem aktiviert, das die Bremspedalempfindlichkeit erhöht und so dem Fahrer hilft, eine Kollision zu vermeiden.

Wenn nach diesen Aufforderungen kein Zeichen vorhanden ist, dass der Fahrer auf die Situation reagiert hat, tritt das System in die nächste Warnungsstufe ein. Es sendet ein noch klareres Signal an den Fahrer durch die Anwendung der Betriebsbremse und Beleuchtung der Bremsleuchten. Dieser Vorgang nutzt nur einen Teil der Gesamtbremsleistung des Fahrzeugs und sein Hauptzweck ist es, die Aufmerksamkeit des Fahrers zu wecken. Das System nimmt eine solche Aktion vor, wenn der Abstand zum Hindernis etwa halbiert ist, nachdem die ursprüngliche Kollisionswarnung ertönt.

Liegt noch keine Reaktion des Fahrers vor, und das AEB-System beurteilt, dass eine Schwelle bezüglich der relativen Geschwindigkeit und der Entfernung zum Hindernis überschritten ist, beginnt die Notbremsung.

aeb-02

 

Stellen wir uns doch die ganz einfache Frage:

Was für einen Sinn hat ein automatisches Bremssystem, das erst nach 70 bis 80 Metern aktiv wird?

Keinen! Dann braucht man es nicht mehr. Wenn der LKW mit dem Hindernis in seiner Fahrbahn kollidiert ist, dann kommt er sowieso zum Stehen (z. B. Stau-Ende, Hauswand, Holzhütten(!),…)

Zum besseren Verständnis folgt nun ein Video von Scania, in dem vorgeführt wird wie das  „AEB“-System funktioniert:

 

 

Interessant für den „Gedächntiskirchen-Gate“-Skandal: ab 0:54 Min

 

Soweit zu den FAKTEN über das automatische Bremssystem, das ja anscheinend eine „größere Tragödie“ verhindert hat.

 

Wenn ihr also nun die Beschreibung, die Bilder und das Video des LKW-Herstellers gelesen bzw. gesehen habt – wie passt dieses Wissen nun mit folgendem Bild zusammen:

 

Germany Christmas Market

 

Gar nicht!

 

Oh – ich weiß! Der heldenhafte polnische LKW-Fahrer hat das System mitten während der Fahrt aktiviert, nachdem es vom „Terroristen“ Anis A. zuvor deaktiviert wurde!

 

Hm, Moment mal…

 

zeit

 

 

 

Nach dem „Super-Tunesier„, der „Super-Pole„. Tja, war wohl nix…

 

.

 

Jetzt fragt sich natürlich jeder desillusionierte BRD-Bürger:

 

meme

 

Warum sollte die BUNDESREGIERUNG so etwas veranstalten?

 

Dahinter steckt eine altbewährte Manipulationsmethode. Um diese aufzudecken möchte ich nochmal auf die Neujahrsansprache der Kanzler-Darstellerin zurückgreifen, weil dort klar und deutlich vorgeführt wird, wie diese Methode funktioniert:

Die Videos starten an der entsprechenden Stelle – ansonsten angeg. Zeitindex beachten.

 

0:29 – 0:49

 

2:48 – 3:17

 

Zur Erinnerung – Zitat Merkel: „Unser Staat tut alles, um seinen Bürgern Sicherheit in Freiheit zu gewährleisten.

pfeil-nach-unten

Zeit2.jpg

Spargel.jpg

Welche Metheode verwendet also dieses Besatzer-Regime?

 

SCHAFFE EIN PROBLEM UND BIETE DIE LÖSUNG AN

 

Ganz nach dem Motto:

Habt Angst vor dem „bösen Terrorismus“!  Wir tun jedoch alles, um Eure Sicherheit in Freiheit zu gewährleisten – Ihr braucht uns, um weiterhin sicher zu sein. Dafür müsst Ihr uns nur 2017 wieder wählen und wir kümmern uns darum.  Keine Sorge, wir haben schon einige Maßnahmen vorbereitet und ihr müsst lediglich auf ein paar Rechte verzichten, aber dann ist alles in Ordnung.“

Oder kurz gesagt:

Die Probleme, von denen das BRD-Regime behauptet, wir würden es benötigen, um sie zu beseitigen, wurden erst von ihm selbst geschaffen!

 

Die Probleme, von denen das BRD-Regime behauptet, wir würden es benötigen, um sie zu beseitigen, wurden erst von ihm selbst geschaffen!

Idee2

 

Dieser amateurhafte und vor Logikfehlern strotzende „Anschlag“ wird sicher nicht der endgültige Todesstoß für das BRD-Regime sein, weil  die Masse der BRD-Sklaven zu sehr damit beschäftigt ist im Hamsterrad zu strampeln und dadurch nicht mehr in der Lage ist einfache Sachverhalte nachzurecherchieren bzw. den Schwachsinn der BRD-Propaganda-Medien zu hinterfragen.

vollbremsung

 

Aber eines haben die Besatzer-Erfüllungsgehilfen damit bewirkt:

Es war ein ordentlicher Spatenstich für das Grab, welches sich diese Volksverräter momentan selbst schaufeln.

grab-schaufelnd

 

 

In diesem Sinne…

 

P.S. Ein kleiner Tipp an die „schlauen Köpfe“ vom Planungsstab für inszenierte Anschläge:

Nehmt das nächste Mal einen alten LKW wie auf dem folgenden Bild und das Problem mit dem automatischen Bremssystem hat sich erledigt:  😉

alter-lkw

…aber nicht vergessen Ausweis und Handy im Fahrerhaus zu platzieren! 😀

https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/2017/01/20/scanias-aeb-system-totalschaden-fuers-brd-regime/

Leiter der JVA Leipzig : „Wir konnten ja nicht ahnen, dass ein Selbstmordattentäter selbstmordgefährdet ist“

84733052Leipzig (dpo) – Nach dem Selbstmord des mutmaßlichen IS-Terroristen
Jaber Albakr in der Justizvollzugsanstalt Leipzig herrscht bei den
Behörden große Betroffenheit.

In einer Pressekonferenz erklärte nun der Leiter der Anstalt, es habe
keine Hinweise darauf gegeben, dass bei einem mutmaßlichen Selbstmord-
attentäter wie Albakr mit einem Selbstmord zu rechnen gewesen sei.

„Puh, also da sind wir jetzt wirklich alle baff“, erklärte JVA-Leiter Rolf Jacob.
„Wir konnten ja nicht ahnen, dass einem Selbstmordattentäter so wenig an seinem
Leben liegt, dass er sogar bereit ist, ein Mordattentat auf sich selbst durchzuführen.“

Bis zu seinem Freitod habe der Terrorist noch lebensfroh und zufrieden einen
Hungerstreik begonnen, eine Lampe zerstört und eine Steckdose manipuliert.

„O hätte es doch nur ein Zeichen gegeben! Hätten wir nämlich gewusst, dass der
Selbstmordattentäter imstande ist, sich das Leben zu nehmen, hätten wir
selbstverständlich einen eigenen Beamten abgestellt, um ihn zu jedem Zeitpunkt
im Auge zu behalten und notfalls einen Warnschuss in die Luft abzugeben, wenn
er dumme Sachen macht“, so Jacob zerknirscht. „Und wenn uns klar gewesen wäre,
dass er sich am Gitter seiner Zelle erhängen will, hätten wir das natürlich im
Vorfeld ausgebaut.“

Quelle : Der Postillon

OK , ok bis hier hin war es Sarkasmus und Satire.

Die Original Pressekonferenz könnte allerdings auch vom Postillon stammen.

Mangelnde Deutschkenntnisse des toten mutmaßlichen Seelbstmorattentäters Al-Bakr
hätten Suizid in bewachter Zelle erst ermöglicht, brabbelt der JVA Leipzig-Leiter
auf Pressekonferenz in Dresden. Ausführliche psychologische Gespräche mitsamt
Dolmetscher hätten jedoch stattgefunden – ein Kakophonie aus Ungereimtheiten auf
Pressekonferenz in Leipzig zum “Selbstmord” von Jaber Al-Bakr.

„das hätte nicht passieren, ist aber geschehen“, „Sicherungsmaßnahmen“, aber keine
akute Selbstmordgefahr – trotz Hungerstreik. Gefangener habe sich mit seinem Hemd
am Vorgitter seines Haftraumes erhänt, um 20.15 Uhr wurde Tod festgestellt, ein
Mediziner habe Fremdverschulden „weitgehendst“ ausgeschlossen.

„Mögliche Selbsttötungsgefahr“ sei aber bekannt gewesen. Selbstmord sei möglich
gewesen, weil Al_Bakr nicht der deutschen Sprache mächtig gewesen sei, brabbelt
Rolf Jacob, Leiter der JVA Leipzig. Dann sagt die gleiche Person, ein Dolmetscher
hätte zusammen mit Psychologin ausführliche Gespräche geführt… Opfer hätte sich
bereits in der Absicht sich umzubringen, die Zellenlampe von Decke gerissen.

Vorfall wurde jedoch als Vandalismus ausgelegt. Kontrollen wurden nicht verschärft.

Suizid von Jaber Al-Bakr: Pressekonferenz in Dresden: Spuren von Fremdeinwirken entfernt?