Demo : Besorgte Eltern gegen Sexualkunde Zwang – Impressionen

Unter dem Motto „Stoppt Sexualerziehungszwang in Grundschulen“ rief das Aktionsbündnis
„Besorgte Eltern NRW“ für Samstag, 18. Januar 2014, zu einer Demonstration in Köln auf.

Immer wieder waren in den letzten Jahren Eltern in Erzwingungshaft genommen
worden, deren Kinder nicht am Sexualerziehungsunterricht teilgenommen hatten.

Die Inhalte und Darbietungsformen seien nicht kindgerecht und verstoßen gegen
familiäre und religiöse Wertevorstellungen, so häufig die Kritik der Eltern.

Hier noch ein lesenswerter Artikel zu dem Thema :

Gender-Staat : Die totale Schulpflicht

Nivea-Werbung zu Weihnachten : Familien- und männerverachtende Creme

Familie

NIVEA war mal ein Familienprodukt – das heißt als man hierzulande unter einer Familie
noch Papa,Mama und Kinder unter einem Dach verstand und nicht „Familie ist, wo ein
Kühlschrank steht“, wie mal eine Politikerin aus ihrem Sprechorgan gefurzt hat.

Diese Zeiten sind anscheinend vorbei, denn offenkundig hat man inzwischen auch dem
Beiersdorf-Konzern eingeredet, dass Mama heutzutage ein feuchter Durchlauferhitzer
für herumstreunende Männer ist und Papa irgendso ein Depp, der mit seinem Kind und
der „Mutter“ über das Jugendamt und teure Anwälte kommuniziert.

Die Wirklichkeit sieht freilich anders aus, denn 80 Prozent der Kinder in diesem
Land leben immer noch in einer richtigen Familie. Wieso sendet aber dann NIVEA
ausgerechnet zur Weihnachtszeit, also in Tagen eines traditionellen Familienfestes,
diesen familienfeindlichen Clip ?

Kaufen die Alleinerziehenden mehr Creme? Nein, die Herren, mehr jedoch die in völlig
zerrütteten Familienverhältnissen lebenden Damen in den Vorstandsetagen, leiden daran,
was man als Medienmalaise bezeichnet. Das heißt, obgleich sie zwecks der Verkaufe durch
die Medien die Leute zu manipulieren versuchen, werden sie von den Medien selbst manipuliert.

Oder einfach ausgedrückt : Sie glauben, was in der Zeitung steht.

In der Tat sind sie offenkundig der Überzeugung, dass eine normale Familie in Deutschland
heutzutage nur noch aus einer Frau, einem Einzelkind (das ist sehr wichtig, ein weiteres
Kind würde nämlich das Bild näher an eine Familie bringen) und irgendwelchen Leuten besteht,
die mal reinschneien.

Werbespot NIVEA – „Weihnachten“

http://www.youtube.com/watch?v=qu0psLhgFrA

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Alles kleine Nazis

3-affen

Alarm: Drei- bis sechsjährige Neonazis unterwandern unsere Kitas, meldet die „Zeit“ ihren
zutiefst schockierten Lesern. Das Hamburger Intelligenzblatt zitiert zum Beweis Heike Radvan,
Leiterin der „Fachstelle Gender und Rechtsextremismus“ bei der „Amadeu-Antonio-Stiftung“.

Radvan wörtlich: „Einige dieser Kinder versuchen, in der Kita offensiv
die Ideologie zu verbreiten.“ Gemeint ist der braune Ungeist ihrer Eltern.

Entsetzlich. Was soll man nur machen? Es sei diskutiert worden, ob man diese Jungen
und Mädchen wegen Kindswohlgefährdung aus ihren Familien herausholen müsse, so die „Zeit“.

Im Klartext: Wenn der Vater irrtümliche Ansichten über Kriegsschuldfragen vertritt
oder die Mutter Vorurteile gegen irgendwelche Völker hegt, kommt das Amt und rettet
die Kinder in eine weltanschaulich zuverlässige Pflegefamilie?

Nein, das dann doch nicht gleich, beruhigt Frau Radvan und hat eine bessere Idee:

Ganztagsschulen und Tagesstätten, in denen die Kinder „früh demokratischen Alltag“ lernten.
Mit anderen Worten: Nehmt die Familien zumindest so lange auseinander, wie es irgend geht.

In den Wahlprogrammen laufen solche Forderungen dann unter
der Überschrift „Mehr Familienfreundlichkeit in der Politik“.

Gut, aber damit ist das Problem der Nazi-Knirpse, die zwischen Hoppehäschen
und Bauklötzchen ihren „Lebensraum“ abstecken, noch nicht gelöst.

Die kniffligste Frage ist nämlich: Wie erkennt man die kleinen Monster überhaupt?

Heike Radvan weiß, wie man die Nazis enttarnt: „Das sind Kinder, die besonders gut spuren
und daher meist kaum auffallen.“ Wenn Sie Kleinkinder haben, die sich einigermaßen „artig“
verhalten, müssen Sie also auf einen bösen Brief von der Kita-Verwaltung gefasst sein:

„Ihr Sohn hat bislang weder ein anderes Kind verprügelt noch etwas
zertrümmert und noch nicht einmal der Betreuerin ins Gesicht gespuckt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine

Mut zur Wahrheit – Eröffnungsrede von Jürgen Elsässer auf der 2. Souveränitätskonferenz

“Mut zur Wahrheit” ist das Motto von COMPACT-Magazin, und was das heißt,
haben wir und die Teilnehmer unserer Konferenz “Für die Zukunft der Familie”
in Leipzig demonstriert:

Auch unter Druck nicht wanken und nicht weichen, sondern ruhig und
entschlossen vorwärtsschreiten und sich durch Krakeel nicht beirren lassen.

Wir haben bewiesen, dass “Mut zur Wahrheit” für uns nicht nur Worte sind.

Das ist unsere Haltung, unser voller Ernst.

Meinungsfreiheit ist für COMPACT nichts, worum wir betteln — wir setzen
Meinungsfreiheit durch. Das gilt sogar in einem freiheitsfeindliches Milieu
wie in Leipzig, wo bezahlte Störer seit Jahren die Bürgerschaft drangsalieren
bis terrorisieren und den guten Ruf der “Heldenstadt” beschmutzen.

527 Teilnehmer haben sich von Drohungen im Vorfeld und Blockaden auf dem Weg
zum Konferenzort nicht beeindrucken lassen. “Jetzt erst recht” war ihre Devise,
als sie durch den Ring der Störer gingen. In der Konferenzhalle angekommen, war
die Stimmung fantastisch — gerade als die Extremisten von draußen in ohnmächtiger
Wut gegen die Hallenwände trommelten, aber unsere Vorträge in keiner Weise stören konnten.

So wenig die Krawallanten die Konferenz stören konnten, so brutal und feige waren
ihre Angriffe auf den Zufahrtswegen gegen einzelne, besonders gegen Frauen und Ältere.

Eine Rentnerin wurden von den Blockierern so sehr bedrängt, dass sie ohnmächtig
umkippte und ins Krankenhaus gebracht werden musste; als sie am Nachmittag von
dort zurückkam, wurde sie von uns mit großem Beifall empfangen.

Wir danken den Polizisten (darunter nicht wenige Polizistinnen) für ihren Einsatz.

Einige Gewalttäter wurden verhaftet. Unser Dank gilt ausdrücklich nicht der Polizeiführung,
die trotz klarer Zusagen an COMPACT viel zu wenig Einsatzkräfte vor Ort beordert hatte.

Die Gegenkundgebung war 300 Meter entfernt von der Halle genehmigt worden, rückte
dann aber unmittelbar auf das Privatgelände vor — ein klarer Fall von Hausfriedensbruch,
der nicht geahndet wurde. Man bekommt fast den Eindruck, als ob die Polizeiführung
(und die sächsische Politik) durch dieses Laisser-Faire dazu einladen wollte, unsere
Veranstaltung zu stürmen.

Wir haben deswegen die Teilnehmer der Konferenz dazu aufgerufen, die Behördenchefs wegen
Strafvereitelung im Amt anzuzeigen, COMPACT selbst bereitet ebenfalls eine Anzeige vor.

Die Antifanden und die Gutmenschen drehen jetz völlig frei 😦

„Der neue Faschismus wird nicht sagen:

Ich bin der Faschismus.

Er wird sagen:

Ich bin der Antifaschismus.“

Der tägliche Unterschied – Vatertag

Väter sind oft die Ersten, die wir um Rat bitten.

Warum?

Weil sie einfach immer eine Antwort parat haben.

In diesem Video berichten Kinder aus ihrer Sicht,
welche wichtigen Dinge sie von ihren Vätern gelernt haben.

Alles Gute Jungs – zu unserem Ehrentag !!! 😉

@ Und an die Mütter ..

Danke für euren Einsatz !

Kinder zu erziehen ist ein Vollzeitjob.

Wir sind Väter und Mütter  – und nicht laut Gender Blödsinn das Elter 😦