„Dann liegt es an uns zu diktieren, wie ’ne Gesellschaft auszusehen hat.“

von https://t.me/JuliaJulsFrauenbuendnisKandel

 

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„Dann liegt es an uns zu diktieren, wie ’ne Gesellschaft auszusehen hat.“ –

Der Dramaturg und Mitbegründer der linken Sammlungsbewegung #Aufstehen, Bernd Stegemann hat in einem Beitrag für Cicero die umstrittenen Aussagen von Herbert #Groenemeyer kommentiert.

Mehr zum Thema: ➡️ https://de.rt.com/1z94

SA marschiert: Linksautonomer Anschlag auf Ladenlokal von Münsteraner AfD-Stadtrat

von https://www.journalistenwatch.com

Antifa; Foto: Collage
Antifa; Foto: Collage

Münster – Antifaschistische „Handarbeit“, wie sie Margarete Stokowski („Spiegel“) und geistesverwandte Genossen des Feuilletons jahrein, jahraus in Leitartikeln und Talkshows beklatschen: Im westfälischen Münster haben Linksradikale vergangene Nacht das Ladengeschäft des Münsteraner AfD-Ratsherrn Martin Schiller mit Hassparolen und roter Farbe beschmiert – bereits zum wiederholten Mal.

Der Stickerei- und Textildruckbetrieb, den der Stadtrat seit 2004 in der Warendorfer Straße betreibt, wurde mit blutroter Farbe beschmiert und bis zur Unkenntlichkeit eingesaut, auf dem davorliegenden Straßenpflaster wurden die üblichen linksextremen Parolen („FCK AFD) aufgesprüht. Die Polizei ermittelt auf Schillers Anzeige hin, doch dass bei derartigen „Ermittlungen“ nicht das Geringste herauskommt, lässt sich jetzt schon voraussagen.

Wie üblich ist den deutschen Medien über diese Art von politischem Terror nicht das Geringste zu entnehmen. Gewohnheitsmäßig werden Übergriffe gegen Leib, Leben und Eigentum von AfD-Politikern entweder bagatellisiert, als Randnotizen eingestuft oder ganz totgeschwiegen – Ausdruck einer inneren tendenziellen Zustimmung zu den Taten und Tätern, die im Kontext der Mogelpackung „Kampf gegen Rechts“ selbst eindeutige Straftaten deckt. Martin Schiller selbst ging daher heute früh an die Öffentlichkeit – und postete Bilder des Anschlags:

Für die Kosten der Reinigung darf Schiller wieder einmal selbst aufkommen; von den geschäftlichen Schäden ganz schweigen. Die Tat selbst steht in bester deutscher Tradition: Was einst die Braunhemdenträger der SA anstellten, verrichten heute ihre geistigen Erben, Linksautonome und „Antifa“-Faschisten, die durch solchen Aktionen versuchen, politisch Andersdenkenden die Existenzgrundlage wegzunehmen – und die, wenn sie könnten, ihre Opfer auch physisch vernichten würden. Der deutsche Linksstaat ist bekanntlich voll von verkappten Sympathien für solche verbrecherischen Elemente. Im Einsatz für die „richtige Sache“, was auch immer der politische Zeitgeist dafür hält, gibt es keine falschen Methoden – ob 1933 oder 2019. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/09/sa-linksautonomer-anschlag/

2019: „Die Welle“ ist Realität

von https://www.journalistenwatch.com

#Unteilbar = Die Welle; Foto: jouwatch Collage
#Unteilbar = Die Welle; Foto: jouwatch Collage

Jeder Schüler in Deutschland kennt heutzutage das Buch „Die Welle„. Im Original veröffentlichte Morton Rhue 1981 die Geschichte „The Wave“, die 1984 von Hans-Georg Noack übersetzt wurde. Obwohl viele das Buch gelesen oder den Film gesehen haben, haben sie nur wenig daraus gelernt, wie z.B die #Unteilbar Veranstaltung am 24. August in Dresden und jede #FridaysForFuture Veranstaltung zeigt. 

Ausgangspunkt des Romans ist ein Film über den Holocaust, den der Geschichtslehrer Ben Ross in seiner Klasse im Rahmen des Unterrichtsblocks Zweiter Weltkrieg vorführt. Der Film stößt in der Klasse, neben Betroffenheit, einerseits auf Unverständnis darüber, wie sich ein derartiges Regime etablieren konnte bzw. wie viele Deutsche angeblich vom Holocaust nichts gewusst hätten und andererseits auf die Überzeugung der Schüler, dass sich eine derartige Manipulation der Massen nicht wiederholen könne.

„Irgend etwas störte Ben Ross. Er wusste nicht genau, was es war, aber die Fragen der Schüler nach dem Geschichtskurs hatten etwas damit zu tun. Warum hatte er den Jungen und Mädchen keine präzisen Antworten auf ihre Fragen geben können? War das Verhalten der Mehrheit während der Naziherrschaft wirklich so unerklärlich? […] Jetzt nachdem er einige Stunden gelesen hatte, wusste Ben, dass er die richtige Antwort nirgendwo in den Büchern finden konnte. Er fragte sich, ob es sich hier um etwas handelte, was die Historiker zwar wussten, aber nicht mit Worten erklären konnten. Konnte man es überhaupt nur an Ort und Stelle richtig verstehen? Oder vielleicht dadurch, daß man eine ähnliche Situation schuf.“

So entschließt sich der Lehrer, ein Experiment durchzuführen: Die Welle.

„Vielleicht sollte er eine Stunde oder zwei auf ein Experiment verwenden und den Schülern ein Gefühl dafür geben, was es bedeutet haben mochte, in Nazi-Deutschland zu leben? Wenn es ihm gelang, eine treffende Situation zu erfinden, konnte er damit die Schüler wirklich weit stärker beeindrucken als mit allem, was Bücher erklären konnten.“

Das Experiment soll zeigen, wie Menschen durch einfache Methoden manipuliert werden können. „Die Welle“, eine autoritäre Gemeinschaft, für die der Geschichtslehrer seine Klasse zu überzeugen beginnt, stützt sich auf drei in aufeinanderfolgenden Unterrichtsstunden aufgestellte Prinzipien:

Die erste Stufe Macht durch Disziplin! besteht nur aus der Einübung von Disziplin und einer straffen, auf die sich autoritär verhaltende Person des Lehrers fixierten Unterrichtsform, wie sie bis in die 1950er und frühen 1960er Jahre in Schulen alltäglich war.

 

 

 

In der zweiten Unterrichtseinheit Macht durch Gemeinschaft! wird die Klasse auf ein unbedingtes, überindividuelles Gemeinschaftsgefühl eingeschworen und erhält vom Lehrer das gemeinsame, identitätsstiftende Symbol der Welle samt dem dazugehörigen Gruß.

 

 

 

Es ist das Gefühl, Teil eines Ganzen zu sein, das wichtiger ist als man selbst“, erklärte Mr. Ross. „Man gehört zu einer Bewegung, einer Gruppe, einer Überzeugung. Man ist einer Sache ganz ergeben …“

In der dritten Stufe Macht durch Handeln! verpflichtet er die Schüler auf geschlossenes Handeln der Gruppe, Egalität innerhalb der Gruppe und die Pflicht, neue Mitglieder anzuwerben. Dennoch wird mit der Verteilung von Mitgliedskarten für einfache Mitglieder und Führungspersonen, welche die Pflicht zur Meldung abweichenden Verhaltens haben, eine hierarchische Struktur und ein Überwachungssystem geschaffen.

 

 

Eigendynamische Verselbstständigung

Im Verlauf des Romans werden diese Grundsätze von den Beteiligten immer mehr verinnerlicht. Ross bemerkt, dass seine Schüler zwar Informationen – vor allem geschichtliche – wie automatisch wiedergeben können, aber aufhören eigenständig zu denken und kritisch zu hinterfragen. Innerhalb der elitären Gruppe entsteht einerseits der Anschein, alle seien gleichberechtigt, und vorherige Außenseiter wie der Schüler Robert können sich integrieren und besonders profilieren. Andererseits droht das Experiment Beziehungen zwischen guten Freunden zu zerstören, weil nicht jeder von der Welle überzeugt ist. Allmählich zeigt das Experiment totalitäre Züge, da eine Mitgliedschaft in der Welle, die sich längst über die Geschichtsklasse hinweg ausgebreitet hat, an der Schule immer mehr zum unhinterfragten Zwang wird. Erst nachdem ein jüdischer Schüler Gewalt erfährt, weil er sich der Welle nicht angeschlossen hat, begreift Ross die Gefährlichkeit seines Tuns und sieht ein, dass er das Experiment abbrechen muss. Der Geschichtslehrer nutzt eine einberufene Vollversammlung, um der Bewegung ihre Wirklichkeit gewordene und ursprünglich für unmöglich gehaltene faschistoide Art aufzuzeigen – anstatt der erwarteten Ansprache des (nicht existenten) „Führers“ der Welle zeigt er ein Bild Adolf Hitlers und klagt die Schüler an: „Ja, ja, ihr wärt alle gute Nazis gewesen.

Der Roman „Die Welle“ verfügt trotz der eingeführten autoritären und totalitären Strukturen über keine inhaltlichen Grundsätze, Ziele oder eine Ideologie, wie sie totalitären Systemen und Gruppierungen wie dem Nationalsozialismus, Faschismus, Stalinismus oder religiösen Sekten zu eigen sind. Heute im Jahr 2019 ist „Die Welle“ Realität, sie heißt nur anders, zum Beispiel #FridaysForFuture oder #Unteilbar. (BH)

 

 

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/31/die-welle-realitaet/

Die Antifa und warum die BRD eine faschistische Organisation ist

von https://qlobal-change.blogspot.com

Links & Rechts / Faschismus & Antifaschismus
– 2 Seiten der selben Medaille

Antifa steht offiziell für „Antifaschismus“ – um diese Gruppe zu verstehen und gegen was sie sind, müssen wir erstmal den Faschismus analysieren.

Der Faschismus ist auch nach dem 2. Weltkrieg immernoch ein Problem (eines von vielen Problemen). Dieses Problem wurde bis heute niemals gelöst, keine Frage. Im Gegenteil, es ist alles viel schlimmer und subtiler geworden.

Aber was ist eigentlich Faschismus?

Der Begriff „Faschismus“ war zunächst die Eigenbezeichnung einer politischen Bewegung, die unter Führung von Benito Mussolini in Italien von 1922 bis 1943/45 die beherrschende politische Macht war und ein diktatorisches Regierungssystem errichtete. Später sagte der Erfinder des Faschismus, Benito Mussolini, dass Faschismus eigentlich Korporatismus heissen müsste, weil es die Verschmelzung der Staatsmacht mit der Konzernmacht (Korporation) darstellt.
Anfangs war der Faschismus nicht antisemitisch ausgerichtet. Wiederholt lehnte Mussolini in öffentlichen Äußerungen den Rassismus und Antisemitismus der Nationalsozialisten ab.

Ab den 1920er Jahren wurde der Begriff für alle extrem nationalistischen, nach dem Führerprinzip organisierten antiliberalen und antimarxistischen Bewegungen, Ideologien oder Herrschaftssysteme verwendet, die seit dem Ersten Weltkrieg die parlamentarischen Demokratien abzulösen suchten. Die Verallgemeinerung des Faschismus-Begriffs von einer zeitlich und national begrenzten Eigenbezeichnung zur Gattungsbezeichnung einer bestimmten Herrschaftsart ist umstritten, besonders für den Nationalsozialismus in Deutschland. Mit Neofaschismus bezeichnet man Strömungen und Parteien, die nach 1945 an die Tradition des Faschismus anknüpfen.

An den Taten sollt ihr sie erkennen

Doch was zeichnet den Faschismus aus?
Faschistische Organisationen gehen aktiv gegen Andersdenkende vor. Ihnen fehlt die Toleranz und Akzeptanz ihrer Mitmenschen, da nur ihre eigenen Interessen für sie gelten. Dabei greifen sie zu jedem Mittel, was ihnen zur Verfügung steht. Sei es Gewalt, Diffamierung, Einschüchterung, Bedrohung, Brandmarkung, Bloßstellung, Anschläge, Morde, Falschflaggen-Aktionen usw.

Mit diesem Hintergrundwissen betrachten wir nun die Antifa:

Das Logo bzw. Symbol der Antifa wurde in den 1930ern von der Kommunistischen Partei Deutschland (KPD) entworfen.

(Ab 1929 radikalisierte sich die KPD und ihr Hauptgegner war nicht die NSDAP, sondern die SPD: Der politische Kurs der KPD beinhaltete nun die Sozialfaschismusthese, die die Sozialdemokratie zum Hauptfeind erklärte, weil sie angeblich eine bloße Variante des Faschismus sei, wodurch die KPD ganz bewusst eine gemeinsame Frontstellung gegen die Nationalsozialisten verhinderte.
Der Begriff Sozialfaschismus wurde 1924 von Grigori Sinowjew kreiert und von der Kommunistischen Internationale bis 1935 propagiert. Der Sozialfaschismusthese zufolge stellte die Sozialdemokratie den „linken Flügel des Faschismus“ dar und war daher vorrangig zu bekämpfen. Sie führte in Deutschland zu einer Lähmung der Arbeiterbewegung und trug indirekt dazu bei, das Aufkommen und den Sieg des Nationalsozialismus zu zementieren. 1935 wurde die Sozialfaschismusthese durch die Kommunisten intern verworfen und stattdessen eine Volksfront (Einheitsfront) gegen den Faschismus verfolgt.)
Früher trug das Logo der Antifa nur die Farbe der Kommunisten (rot). Heute ist sie von der Form her fast gleich geblieben, aber trägt nun die bekannten Farben des Nationalsozialismus oder dem rassistischem KKK (schwarz/weiß/rot).

Nun, was sind die Taten der Antifa?

Die antifaschistischen Organisationen gehen aktiv gegen Andersdenkende vor. Jeder, der nicht ihrer Meinung ist, wird systematisch als „rechts“, „Nazi“ oder „Faschist“ bezeichnet – gleich nach dem Motto: „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ Ihnen fehlt die Toleranz und Akzeptanz ihrer Mitmenschen, da nur ihre eigenen Interessen für sie gelten, während sie für sich Toleranz und Akzeptanz einfordern. Sie bedienen sich häufig der Projektion und werfen ihren Gegner das vor, was sie eigentlich selbst tun. Aber es bleibt nicht nur bei Argumenten, denn wie der Text im Logo schon sagt, geht es um „Aktionen“. Bei ihren Aktionen greifen sie zu jedem Mittel, was ihnen zur Verfügung steht. Sei es Gewalt, Diffamierung, Einschüchterung, Bedrohung, Brandmarkung, Bloßstellung, Anschläge, Morde, Falschflaggen-Aktionen usw.
Allein Ihr Logo ist schon eine Falschflaggen Aktion. Die Antifa hat schon lange nichts mehr mit Kommunismus zu tun.
Die Mitglieder dieser Organisationen haben meist nicht den Weitblick, um zu erkennen, dass sie von höheren Instanzen für ein Teile-und-Herrsche Spiel missbraucht werden – ebenso wie auch rechte Gruppierungen. Hinter links und rechts steckt immer ein korrupter Tiefenstaat, der beide gegeneinander ausspielt und Unbeteiligte ablenken, beschäftigen oder mit hineinziehen soll.

Der eigentliche Sinn der Antifa besteht darin, die Bürger zu spalten und vor dem wirklichen Faschismus, im staatlichen & wirstschaftlichen Sinne, abzulenken.

Der Unterschied zwischen Kapitalismus, Sozialismus (Kommunismus), und Faschismus im wirtschaftlichen/staatlichen Sinne einfach erklärt:

Kapitalismus: Wenn man als Unternehmer Geld verdient, kann man es behalten. Wenn man mit dem Unternehmen Geld verliert, dann ist man alleine für den Verlust verantwortlich. Freiheit in diesem System bedeutet, die Freiheit Erfolg zu haben, aber auch die Freiheit zu scheitern. Das Risiko trägt alleine der Unternehmer.

Gewinne werden privatisiert und die Verluste werden privatisiert.

Sozialismus: Wenn man als Unternehmer Geld verdient, wird es mit Steuern einem weggenommen, zum Wohle der Gesellschaft. Wenn man mit dem Unternehmen Geld verliert, dann subventioniert der Staat aus den Steuereinnahmen die Verluste, meistens um Arbeitsplätze zu erhalten.

Gewinne werden sozialisiert und die Verluste werden sozialisiert.

Faschismus: Wenn man als Unternehmer Geld verdient, kann man es behalten. Wenn man mit dem Unternehmen Geld verliert, dann trägt der Staat mit Steuergeld oder Schulden die Verluste. Das Risiko des Scheiterns von Unternehmen trägt alleine der Staat.

Gewinne werden privatisiert und die Verluste sozialisiert.

Faschismus darf man nicht alleine nach den Äusserlichkeiten beurteilen, wie Uniformen, Symbolen, Sprache und Rituale, sondern nach dem Grundkonzept des Systems. Staat und Konzerne zusammen bilden eine Macht gegen die Bürger.
Spätestens jetzt sollte dir ein Licht aufgehen. Bingo. Der Faschismus beschreibt genau das Verhalten der BRD Regierung.

Mit dem jetzigen Wissensstand kann man folgendes sagen:
  • Faschismus wird fälschlicherweiße mit Rassismus und Antisemitismus gleichgesetzt, obwohl der Erfinder des Faschismus eigentlich beide anderen „-ismen“ ablehnte.

 

  • Die BRD ist eine faschistische Organisation, die zusammen mit Konzernen, im Interesse der eigenen Macht- und Gewinnerzielung, gegen das Wohl der Bürger handelt.

 

  • Die Antifa macht absolut nichts gegen den Faschismus, im Gegenteil, sie ist ein wichtiges Instrument des Faschismus, welche gleichzeitig radikale Methoden des Nationalsozialismus anwendet.
  • Die Antifa ist ein Flügel der Teile-und-Herrsche Methode, um die Bürger kleinzuhalten und abzulenken.

 

  • Die Antifa ist eine Falschflaggen-Organisation, da sie sich vom Namen her dafür ausgibt, gegen Faschismus zu sein, aber in Wirklichkeit ein wichtiges, paramilitärisches Element des totalitären Faschismusregimes BRD ist, welche sich als kapitalistische Demokratie ausgibt. Sie werden als Proxyschlägertruppe im Namen des Antifaschismus benutzt, um mit Hinblick auf der Schuldfrage der Deutschen zum 2. Weltkrieg (was auch eine nicht ganz richtige Narrative ist) eine legitime Schlägertruppe zu haben, die man nicht auf dem ersten Blick der BRD zuordnen kann.

 

  • Es handelt sich sozusagen um eine Falscheflaggenorganisation, die einer anderen Falschflaggenorganisation zuspielt, um die wahren Pläne & Absichten der Hintermänner länger hinauszögern und verschleiern zu können.
 Fazit:
Sinn und Zweck aller „-ismen“ ist die Spaltung der Menschen!
Wehrt euch, wenn es sein muss, aber lasst euch nicht von eurem eigentlichem Weg abbringen.
Richtet eure Aufmerksamkeit, auf das was ihr euch Wünscht und nicht auf das, was ihr euch nicht wünscht. Es gibt einen Grund, warum man euch manipulieren und ablenken will.

Man könnte jetzt noch tiefer graben und die Hintermänner des faschistischen BRD Regimes analysieren. Das aber würde den Rahmen sprengen. Kurz erklärt, geben sich die Hintermänner als Zionisten aus (die aber eigentlich Satanisten sind), die nichts mit dem wahren Judentum (da sie vom Khasarenvolk stammen, die sich als Juden ausgeben) zu tun haben (und auch offiziell von orthodoxen Juden abgelehnt werden) und auch genetisch nicht mit dem Stamm der Hebräer verbunden sind. Zionismus ist auch wieder nur ein „-ismus“, welches nur der Spaltung dient, um Hebräer bzw. Juden  von dem Rest der Welt zu trennen. Außerdem sind auch nicht alle 13 Stämme (12 Nationen) Israels Semiten. Es ist immer das gleiche Spiel: Gegenteilige Darstellung und Projektion um durch Spaltung zu herrschen.

Die BRD und ihre Schergen sind gerade auf dem besten Weg zur Selbstzerstörung, da die Verstrickung und die Eskalation dieser immer offensichtlicher wird. Alles offenbart sich immer mehr.
Störe deinen Feind niemals, wenn er gerade dabei ist, sich selbst zu zerstören.

(PS: an die Spalter, vergesst es, uns jetzt Antisemiten zu nennen, denn wir sind Semiten und lieben jeden Mensch egal welcher Herkunft. Wir sind gegen Spalter. Nicht mehr und nicht weniger. Jeder Angriff gegen uns ist euer Outing [entweder als dumm oder als Spalter]!)

Bürger gegen Bürger: Wie Organisationen Zwietracht säen.

von https://sciencefiles.org

Die Grundlage einer funktionierenden demokratischen Gesellschaft ist die Kooperation zwischen den Mitgliedern der Gesellschaft. Wenn der Müllfahrer nur noch den Müll von Bürgern mitnimmt, die er mag, gibt es ein Problem.

Kooperation setzt einen Willen zur Kooperation voraus, der wiederum voraussetzt, dass man anderen mit Wohlwollen und nicht mit Hass, Abscheu oder auch nur Misstrauen begegnet.

Kooperation zwischen Bürgern ist für autoritäre Systeme ein Problem. Im Faschismus und im Totalitarismus sehen es die Machthaber nicht gerne, wenn Bürger miteinander kooperieren und Dinge tun, die sich der staatlichen Kontrolle entziehen.

Die Stärke demokratischer Gesellschaften resultiert dagegen aus (spontaner) Kooperation zwischen Bürgern ohne Zutun und Mitwirkung staatliche Vertreter.

Die Stärke demokratischer Gesellschaften resultiert zudem aus dem Ausschluss des Staates aus der Kooperation zwischen Bürgern, daraus, dass sich Bürger auf gleicher Augenhöhe und mit Wohlwollen begegnen, nicht wie im Faschismus oder in der DDR mit Misstrauen (man könnte einen Stasi-Spitzel vor sich haben) und in asymmetrischer Beziehung von Positionsinhaber (Parteisekretär des VEB-Spielwaren-Mechanik Pfaffschwende ) und Bürger.

Kurz: Faschistische System haben ein Interesse daran, Kooperation zwischen Bürgern zu unterbinden oder doch in einem Maße zu unterbinden, das es ermöglicht, einen staatlichen Überwacher in die verbleibenden Kooperationen einzuschleusen.

Faschistische Systeme haben ein Interesse daran, Zwietracht zwischen Bürgern zu säen, sie in zwei oder mehrere Gruppen aus guten Ariern und bösen Juden, oder guten und reinen Menschen und hassenden und bösen Rechtsextremisten oder aus umweltverantwortlichen Radfahrern und umweltgefährdenden Autofahrer zu teilen.

So betrachtet, ist Deutschland mindestens auf dem Weg in den neuerlichen Faschismus.

Im Rahmen angeblich demokratischer Programme werden Stiftungen dafür bezahlt, die Gesellschaft in wir, die guten Nichthasser und die, die bösen rechtsextremistischen Hater zu teilen. Nach welchen Kriterien diese Teilung erfolgt, ist weitgehend unbekannt. Entsprechende Stiftungen, wie z.B. die Amadeu-Antonio-Stiftung in Berlin, säen Zwietracht zwischen Bürgern, in dem sie Broschüren vertreiben, in denen Anleitungen zu finden sind, wie man einen Bürger bei staatlichen Organisationen anschwärzen kann. Bürger werden zu Blockwarten des Staates umfunktioniert, die andere Bürger in seinem Auftrag und ohne Entlohnung außer einem „warm glow“, den sich die Staatsdiener einbilden müssen, überwachen, melden und anzeigen.

Aus Bürgern, die ein gemeinsames Interesse haben, sich vor dem Staat und seinen Übergriffen zu schützen, werden so Bürger, die sich gegenseitig überwachen, die misstrauen und kooperationsunwillig sind. Divide et impera: Der Staat hat leichtes Spiel.

Gewerkschaften wie ver.di vertreiben in regionalen Gliederungen Anleitungen zur Überwachung von Arbeitskollegen, zur Gesinnungskontrolle. Nicht nur werden Arbeiter auf diese Weise stigmatisiert und ein Keil zwischen diejenigen, die ver.di approved sind und diejenigen, die ver.di missbilligt, getrieben. Einmal mehr wird Interaktion zwischen Bürgern verunmöglicht, denn man weiß nicht, ob man es nicht vielleicht mit einem ver.di-Spitzel zu tun hat, ist somit besser vorsichtig.

Vor einiger Zeit hat Dr. habil. Heike Diefenbach im Rahmen einer Befragung das bemerkenswerte Ergebnis erzielt, dass die Mehrheit der Befragten mit ihrer Meinung hinter‘m Berg hält, weil sie der Ansicht ist, man müsse vorsichtig sein, was man öffentlich äußere. Derartige Phänomene, die aus faschistischen Gesellschaften bekannt sind, nicht aus demokratischen Gesellschaften, sind das Ergebnis der Tätigkeit der Zwietrachtsäer, die hier bereits angesprochen wurden.

Wie immer, wenn unter phantasielosen Mittelschichtlern etwas in Mode kommt, findet es schnell Verbreitung, denn dem Phantasielosen muss noch die letzte dröge Meldung wie eine Offenbarung vorkommen. Wissenschaftlich wird dies über Isomorphie erklärt: Beschäftigte in Organisationen, die den Nachweis einer Aktivität führen müssen, kopieren aus Hilflosigkeit, was andere bereits vor ihnen durchgeführt haben.

Das Zwietrachtsäens zwischen Bürgern mit seinem Fundament in der Teilung der Gesellschaft in gute und böse Bürger, wird auf diese Weise verbreitet. Vermutlich sind es solche Prozesse, die Hannah Arendt als „Banalität des Bösen“ bezeichnet und für den Erfolg des Nationalsozialismus verantwortlich gemacht hat.

Die neusten Zweitrachtsäer kommen aus Hamburg. Der dortige Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club ruft dazu auf, Falschparker anzuzeigen und damit einmal mehr die Interaktion zwischen Bürgern nurmehr über den Staat zu führen. Wo man früher seinen Unmut im direkten Kontakt geäußert und auf diese Weise vielleicht sogar etwas verändert hat, sollen nun Anzeigen geschrieben werden. Ein eigens erstelltes Online-Formular dient dazu, die Hamburger Welt von den Falschparkern auf den Radwegen zu befreien und dem Heil des Radfahrens zu überantworten.

Die damit um ein weiteres Steinchen ergänzte Denunziationskultur, die Konflikte zwischen Bürgern nurmehr über staatliches Zutun zu lösen im Stande ist, ist ein zusätzliches Hindernis, das Kooperation in Zukunft verunmöglich und eine sowieso schon in massiver Weise von Zwietracht zerteilte Gesellschaft mit weiterem Futter für Zwietracht versorgt.

Einmal mehr wird die Gesellschaft in zwei Gruppen geteilt. Die guten Radfahrer, die umweltbewusst ihres Weges radeln, und die bösen Autofahrer, die sie durch ein Beparken des Radweges daran hindern wollen.

Kriminologen diskutieren seit den 1970er Jahren den Labeling Approach. In seiner elaborierten Variante, die nicht wirklich in Deutschland angekommen ist, argumentieren die Vertreter des Ansatzes, dass ein Großteil dessen, was unter die Herrschaft des Strafrechts und somit unter Strafe gestellt wurde, eine Etikettierung menschlicher Handlungen darstellt, die im Interesse der herrschenden Klasse ist.

Am Beispiel von Hate Speech kann man das schön deutlich machen, denn Hate Speech wurde in erster Linie erfunden, um Meinungsäußerungen zu unterdrücken, die einer bestimmten Klasse von Leuten, die sich aus nicht nachvollziehbaren Gründen als geistige Elite sehen, nicht passen. Hate Speech als solche gibt es nicht. Man muss Worte zu Hate Speech erklären. Es braucht ein Pflänzchen, das von Worten erschreckt werden kann. Es braucht Institutionen, die wegen der Äußerung von Worten tätig werden. Es braucht ein Verzeichnis der bösen Worte und schließlich eine Definition der Straftat und eine Strafzumessung. Hate Speech betrifft den Austausch zwischen Bürgern. Durch die Schaffung des Tatbestands „Hate Speech“ wird der Austausch zwischen Bürgern unter die Begutachtung des Staates gestellt. Jeder Bürger muss ab sofort damit rechnen, einem Pflänzchen zu begegnen, das z.B. die von der Amadeu-Antonio-Stiftung angebotene Vorlage benutzt, um ihn anzuzeigen.

Das Ergebnis ist eine Segmentierung der Gesellschaft, Kooperation wird erschwert, Überwachung erleichtert, Demokratie zerstört, Faschismus wahrscheinlich.

Organisationen wie der Allgemeine Deutsche Radfahrer-Club in Hamburg tragen zur Faschisierung der Gesellschaft bei, indem sie Konflikte zwischen Bürgern zu Angelegenheiten des Staates machen und die Bereitschaft, unvoreingenommen Mitbürgern, die man nicht kennt, gegenüber zu treten, zerstört.

So beginnt Faschismus.

https://sciencefiles.org/2018/12/17/burger-gegen-burger-wie-organisationen-zwietracht-saen/

Der neue Faschismus: Wie konnte es soweit kommen?

von https://sciencefiles.org

Lesen Sie alte Philosophen?

Kant?
Schopenhauer?
Hobbes?
Hume?
Mill?
Locke?
Berkeley?

Wenn nicht: Tun Sie es.

Lesen Sie alte Philosophen und machen Sie sich einen Eindruck vom Menschenbild, das diese alten Philosophen haben.

Das Bild eines freien Menschen, eines Menschen, der so frei ist, dass man an seine Vernunft appellieren muss, damit er von seinen umfassenden Rechten auf einige verzichtet, um auf diese Weise Eigentum und Sicherheit zu gewährleisten.

Das Bild eines eigenverantwortlichen Menschen, der sein Leben nach seiner Fasson lebt, der seine Grenzen selbst bestimmt.

Das Bild eines unabhängigen Menschen, der von seiner Leistung lebt, von dem, was er erwirtschaftet, der niemandem auf der Tasche liegt, bei niemandem schmarotzt, der sich an niemanden verkauft.

Das Bild eines moralischen Menschen, der entsprechenden Standards von Menschlichkeit und Menschenwürde verpflichtet ist.

Zurück in die Gegenwart.

Das, was manche immer noch als Demokratie bezeichnen, obwohl das wichtigste Kriterium, das eine Demokratie auszeichnet, die Möglichkeit, die Regierung abzuwählen und damit eine alternative Politik zu ermöglichen, nicht mehr gegeben ist, weil man entweder Koalitionäre nicht mehr los wird oder selbst bei Abwahl derselben Einheits-Politik ausgesetzt ist, nicht mehr gegeben ist, zeichnet sich u.a. durch die folgenden Eingriffe in individuelle Freiheit und somit durch die folgenden Verstöße gegen die ureigensten Menschenrechte aus:

Die verbale und die Schriftsprache der Bürger wird überwacht und in zwei Gruppen geteilt: zugelassene und nicht zugelassene Sprache. Die Verwendung nicht zugelassener Sprache wird negativ sanktioniert.

Dieselben Bürger, deren Sprache überwacht wird, damit sie sich nicht z.B. der Hatespeech schuldig machen, zahlen über ihre Steuergelder nicht nur für ihre eigene Überwachung, sie finanzieren auch Mistel-Organisationen voller Blockwarte, die mit Überwachung und Erziehung von Bürgern ein Auskommen gefunden haben.

Diese Gesinnungs-Blockwarte maßen sich an,

  • Bürger zu zensieren, wenn sie gegen den politisch-korrekten Code verstoßen;
  • Bürger zum aus ihrer Sicht richtigen Denken und zur richtigen Gesinnung zu erziehen;

Um ihre Gesinnungsschnüffelei und Gesinnungserziehung zu legitimieren, greifen die entsprechenden Organisationen auf ein Netzwerk aus Wasserträgern zurück, die unter anderem an Hochschulen installiert wurden und werden, um dem Gesinnungsschnüffeln eine pseudo-wissenschaftliche Legitimation zu verschaffen.

Als Folge sind wissenschaftliche Institutionen mit ideologischen UBooten durchsetzen, die nach eigener Aussage eine „linke Regierungsmehrheit“ vorbereiten, die auf Aufforderung Legitimationsarbeiten für politische Kampagnen erstellen, z.B. im Bereich des Genderismus, des Anti-Rassismus oder der Bevormundung der Bevölkerung.

Als Folge hat sich Wissenschaft von einem emanzipativen und kritischen Unterfangen zu einem restriktiven und die individuellen Freiheitsrechte zerstörenden Unterfangen entwickelt.

Der neue Faschismus, dessen Ziel u.a. darin besteht, die Gesellschaft in Gesinnung gleich zu schalten, will seine Uboote in möglichst vielen Bereichen der Gesellschaft unterbringen, von wo aus sie ihr Manipulations- und Beeinflussungswerk, meist als Stiftung getarnt, ausführen.

Stiftungen sind die Organisationsform der Wahl, und zwar aus PR-Gründen, weil mit dem Begriff „Stiftung“ eine affektive Bindung einhergeht, die an Altruismus und über diesen an einen guten Zweck appelliert und (noch) positive Emotionen selbst Stiftungen gegenüber, die angetreten sind, gesellschaftlichen Zusammenhalt zu zerstören, weckt. Wie wichtig diese affektive Komponente des Begriffs „Stiftung“ ist, zeigt sich am Missbrauch des Begriffs durch die politischen Vereine der Parteien, die sich alle Stiftung nennen, obwohl nur die Naumann-Stiftung tatsächlich eine Stiftung ist. Dagegen tragen die Hanns-Seidel-, die Konrad-Adenauer-, die Friedrich-Ebert-, die Heinrich-Böll- und die Rosa-Luxemburg-Stiftung, zwar den Begriff „Stiftung“, sind aber eingetragene Vereine, keine Stiftungen, da sie über keinerlei Stiftungskapital verfügen, vielmehr ausschließlich von Steuermitteln leben, die ihnen von den Parteien im Bundestag zugeschanzt werden.

Wie konnte es soweit kommen, dass die Welt auf den Kopf gestellt wurde, dass freie, eigenverantwortliche Bürger, die Ausgangspunkt aller Handlung in einer Demokratie sind, zum Gegenstand der Bevormundung, Erziehung und Gesinnungsschnüffelei von Organisationen wurden, in denen kognitiv mittel- bis minderbegabte Personen sich anmaßen, die Richtigkeit von Haltung, Handeln, Einstellung, Meinung und Überzeugung der Bürger zu begutachten und zu bewerten?

Wie kam es dazu, dass die Affen den Zoo regieren und der Schwanz mit dem Hund wedelt?

Zwei Alternativen:

 

Alternative A: Isomorphie

Immer mehr mittel- bis minderbegabte Absolventen normalerweise direkt in die Arbeitslosigkeit führender nutzloser Studiengänge wie Gender Studies, Kulturwissenschaft, etc. finden Unterschlupf in immer geblähteren Organisationen, die sich im Speckgürtel um Ministerien anlagern, von wo aus sie ihre Dienste im Gegenzug für Steuergelder anbieten. Die Dienste bestehen ausschließlich in Tätigkeiten, die keinerlei produktiven Niederschlag in der Realität finden. Die Dienste sind verbal oder schriftlich und in keiner Weise Mehrwert schaffend: Kein Mülleimer ist nach der Erbringung dieser Dienste geleert, aber viele gefüllt. Keine Ware ist produziert, aber viele Waren sind verbraucht. Keine Innovation ist geschaffen, aber viele Innovationen sind verunmöglicht. Kurz: Diese geblähten Organisationen, die von der Überwachung der Bürger, der Erziehung der Bürger und der Gesinnungsschnüffelei leben, sie schaden dem, sie reduzieren den gesellschaftlichen Wohlstand.

Dass die entsprechenden Organisationen ihre schädliche Wirkung entfalten können, liegt daran, dass Politiker denken, sie könnten sich mit moralisierender Politik, mit dem, was sie für „Demokratie leben!“ halten, mit dem, wovon sie sich moralische Grandeur versprechen, profilieren. Die Phantasielosigkeit und das Fehlen jeglicher Erfahrung mit eigener produktiver Tätigkeit bei den meisten Politikern führt zu einem Schwerpunkt in Gesinnungs- und Überzeugungsarbeit, denn falsche Gesinnung zu bekämpfen, ist für Politiker billig, setzt keine geistigen oder sonstigen Fähigkeiten voraus, kann mit dem Habitus moralischer Selbstbefriedigung öffentlich gemacht werden und kommt mit dem Versprechen, dass es bei Bürgern gut ankommt, wenn man sagt, man wolle nur das Beste für sie und die Gesellschaft.

Isomorphie kommt da ins Spiel, wo Politiker sich durch einen vollständigen Mangel an Ideen und an Phantasie auszeichnen. Also übernehmen sie das, was anderen angeblich zu positiver Publicity verholfen hat. Die Erziehung und Überwachung der Bürger im Namen der guten, gerechten und demokratischen Gesellschaft, eben der Gesellschaft, die durch Erziehung und Überwachung unmöglich gemacht wird.

Source

Und so kommt die Überwachung der post-mortem Verwertung von Organen zur Gesinnungsschnüffelei, die Überwachung der Essgewohnheiten und die Erziehung zum rauchlosen Dasein, gesellt sich hinzu, die Verwendung des Verdienten muss überwacht und organisiert werden, damit der richtige Strom, die richtige Rentenversicherung, die richtige Krankenversicherung, die richtige Lebensversicherung bezogen oder abgeschlossen werden. Kurz: Das Leben der freien Bürger, wie sie Philosophen einst beschrieben haben, wird zum verwaltungstechnischen Prozess, der vorbestimmt ist und in dem jede bürgerlicher Abweichung von der vorgegebenen Norm nicht nur stört, sondern nicht toleriert wird.

Der Faschismus ist hier das Ergebnis davon, das Mittel- bis Minderbemittelte die Politiken kopieren, die andere Mittel- bis Minderbemittelte in die Welt gesetzt haben, eine zwangsläufige Folge ständiger Beschneidung individueller Freiheit.

 

Alternative B: Steuerung

Dieses Erklärungsangebot leitet man am besten mit der Frage ein, was ist eigentlich aus all den offiziellen und inoffiziellen Stasi-Schnüfflern geworden? Was wurde aus den Kadern, die in der DDR zu 10000 ausgebildet wurden, um das Heil des Marxismus-Leninismus nicht nur zu verkünden, sondern mit allen Mitteln, die den Zweck heiligen, vom Betrug, bis zur Drohung, von der Behinderung bis zur Bevorteilung, von der Zersetzung bis zum Mord durchzusetzen?

Sie sind verschwunden.

Aber wohin?

Zeitweise poppen die alten Stasi-Spezies wieder auf. In Organisationen, die nun die Gesellschaft vor dem Rassismus retten wollen oder vor anderen Ismen, für deren Bekämpfung es Steuergelder gibt. Sie tauchen in politischen Ämtern und Medien auf. Vielleicht ziehen sie im Hintergrund die Strippen. Möglicherweise sind sie international vernetzt, versuchen sie, das alte Projekt der sozialistischen Internationale nunmehr im Verborgenen, in Stiftungen, in Organisationen mit viel Geld und mit den entsprechenden Maßnahmen durchzusetzen.

Die Maßnahmen, die der Beseitigung individueller Freiheit dienen, folgen alle demselben Strickmuster. Eine Bedrohung eines als paradiesisch konzipierten Zustands wird geschaffen. Die Maßnahmen, um die Bedrohung zu beseitigen, haben alle dieselbe Wirkung: Sie beseitigen individuelle Freiheitsrechte.

Um das Paradies der hasslosen Gesellschaft wiederzugewinnen, werden Gesetze wider die Meinungsfreiheit erlassen. Netzwerkdurchsetzung nennt sich eines davon, Ziel: Meinungsfreiheit beseitigen.

Um das Paradies der Erde wie wir sie kennen, gegen den Klimawandel zu verteidigen, sollen Menschen auf individuelle Freiheiten, für die sie lange gekämpft haben, verzichten, individuelle Mobilität, individuelles Eigentum, individuelle Entscheidungsfreiheit werden geopfert.

Um das Paradies der Gesellschaft ohne Rassismus und alle anderen Ismen, die in der infantilen Gesellschaft als „ausrottbar“ gelten, zu erreichen, wird geschnüffelt und erzogen, Handreichungen werden geschrieben, Steuergelder verprasst, die Freiheit auf eine eigene Meinung und die der Gedanken wird bestritten und eingeschränkt, die Überwachung bereits in der Kindertagesstätte begonnen und die Unnormalität, dass der Staat seine Bürger überwacht, dass er es sich anmaßt, deren Meinung zu bewerten, wird als Normalität durchzusetzen versucht.

Bürgerliche Freiheiten bleiben auf der Strecke.

Wissenschaftliche Freiheiten werden durch einen pseudo-intellektuellen Lynchmob, der an Hochschulen vorgehalten wird, beseitigt. Forschung, die nicht politisch-korrekten Vorgaben entspricht, Werke alter Philosophen, in denen Begriffe wie Neger vorkommen, Ideen von Professoren, die Studenten und ihren Anstiftern nicht in den ideologischen Kram passen, sie sollen verunmöglicht werden. Reichen Stigmatisierung und Denunziation als Mittel nicht aus, wird der Lynchmob in Bewegung gesetzt.

All die beschriebenen Prozesse benötigen eine Organisation, eine Steuerung. Jemand muss die Installation von Anti-Wissenschaftlern an Hochschulen steuern. Jemand muss auf die Idee kommen, dass man die Gesinnung von Bürgern überwachen müsse, sie zur richtigen Gesinnung erziehen müsse und jemand muss bereit sein diese Idee umsetzen.

Dazu ist Koordination und es sind Ressourcen notwendig. Beides scheint es zu geben.

Ergo: Der Weg in den Faschismus ist gesteuert und gewollt.

Welche Alternative trifft zu?

Was meinen unsere Leser:

Isomorphie oder Steuerung?

Oder haben Sie noch eine andere (ernstgemeinte) Erklärung?

https://sciencefiles.org/2018/12/08/der-neue-faschismus-wie-konnte-es-soweit-kommen/

Zersetzung: Faschismus in Deutschland hautnah erleben

von https://sciencefiles.org

„Bewährte anzuwendende Formen der Zersetzung sind: systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, das Ansehens und des Prestiges … systematische Organisierung privater und gesellschaftlicher Misserfolge zur Untergrabung des Selbstvertrauens einzelner Personen … zielstrebige Untergrabung von Überzeugungen … die Erzeugung von Zweifeln an der persönlichen Perspektive“.

Das ist ein Zitat aus einem amtlichen Dokument; Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV) des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR.

Gestern berichtet Peter Grimm auf der Achse des Guten, dass die Deutsche Bank dem AfD-Politiker Nicolaus Fest ohne Begründung und ohne Ankündigung alle Konten gekündigt hat. Grimm bezeichnet dies als eine „gezielte Zerstörung wichtiger persönlicher und privater Existenzgrundlagen“, wie man sie z.B. aus Staaten kennt, in denen die Bürger sich einer „willkürlich agierenden Obrigkeit“ ausgeliefert sehen.

Die kleinen Sticheleien, der Entzug der Normalität und der mit ihr einhergehenden Sicherheit und ihr Ersatz mit dem täglichen Thrill an der Kasse bei Netto, ob die eigene Geldkarte noch funktioniert oder bereits gekündigt wurde, das sind Mittel aus dem Instrumentenkasten der Stasi und man sollte vielleicht doch einmal umfassend untersuchen, was aus den 108.320 Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit, den 173.081 inoffiziellen IfS-Mitarbeitern in Ostdeutschland und den 1.553 inoffiziellen IfS-Mitarbeitern in Westdeutschland geworden ist, von denen viele in der Methode, zu zersetzen geschult wurden.

Und um den Gedanken einmal weiterzuführen.

Der Schritt in den Faschismus, in die totale Institution, in der die Führung des Staates über ihr verzweigtes System der Gesinnungswächter, obsolete Gesinnungsexistenzen vernichtet oder nicht anpassungswillige Gesinnungsexistenzen beseitigt, in denen das Wohl und Wehe aller Bürger direkt vom Wohlwollen der „Staatsdiener“ abhängig ist, er ist nur klein.


Ein kleines Gedankenexperiment.

  • Das Bargeld wurde abgeschafft.
  • Alle Bürger bezahlen bargeldlos mit den Geldkarten ihrer Banken.
  • Über die Banken ist jeder Bürger mit seinen Geldkarten jederzeit isolier- und identifizierbar.

Mit der Kündigung der Geldkarte entfällt jede Möglichkeit, am Zahlungsverkehr teilzunehmen, da es kein Bargeld mehr gibt.

Wem das Konto gekündigt wurde, wer keine Geldkarte mehr hat, der hat keine Möglichkeit, Waren oder Dienstleitungen zu erwerben. Er hat auch keine Möglichkeit, einen Job zu finden, da seine Entlohnung nicht möglich ist. Er wird durch einen simplen Schritt zu einem vollkommenen Paria erklärt, einem Aussätzigen.

Aber derartig weitreichende Schritte werden natürlich auch in Zukunft nur sehr sparsam eingesetzt. Nur in Fällen, in denen sich keine Gesinnungskorrektur zum Besseren durchführen lässt.

Manchmal ist der Faschismus näher als man denkt.

https://sciencefiles.org/2018/11/21/zersetzung-faschismus-in-deutschland-hautnah-erleben/

Gesichter des Faschismus: Aufruf zum Rechtsbruch im Neuen Deutschland

von https://sciencefiles.org

Wenn man als Wissenschaftler vor dem Problem steht, dass man Faschismus definieren soll, dann wird dieses Problem durch einen Beitrag im Neuen Deutschland, einen, den Lorenz Gösta Beutin zu verantworten hat, gerade kleiner.

Die Wissenschaftler um Theodor Adorno, den Sozialforscher wider Willen, die letztlich für die Operationalisierung von Faschismus, in der berühmten F-Skala verantwortlich sind, sie haben Faschismus auf Grundlage des Nationalsozialismus und des Faschismus von Mussolini konzipiert und damit den Schluss nahegelegt, dass Faschismus eine rechte Angelegenheit sei.

Einer der größten Irrtümer der Geschichte der Menschheit und eine der größten Verkehrungen der Realität in ihr Gegenteil nahmen damit ihren Anfang: Faschismus wurde rechts und Antifaschismus links, ungeachtet der Tatsache, dass sich Antifaschismus ursprünglich gegen totalitäre Tendenzen gerichtet hat, die es links (Stalin, Mao, Pol Pot) wie rechts (Hitler, Mussolini) gibt.

An diese Tatsache hat Milton Rokeach in den 1970er Jahren erinnert, die enge Welt ideologischer Phantasie ist nicht auf Rechte begrenzt, so sein Fazit. Linke teilen die ideologische Selbstkasteiung.

Und deshalb muss man Faschismus formal bestimmen, unabhängig von politischen Moden und Tendenzen und der Artikel von Lorenz Gösta Beutin bietet dazu eine hervorragende Grundlage. Liest man, was der Mann mit den zwei Nachnamen schreibt, die Bestimmung von Faschismus ergibt sich fast von selbst.

Faschisten sind einem Freund-Feind-Denken verpflichtet, das an Primitivität kaum zu unterbieten ist und schon das Denken von Karl Marx, oder soll man sagen, seine Denkversuche in dieser Angelegenheit ausgezeichnet hat (“Historischer Materialismus” nennen Sozialisten diese intellektuelle Primitivität, die sich so antagonistisch zu Erkenntnis verhält, damit sie nach mehr klingt). Die Feinde von Beutin, sie tragen Anzug, sind entsprechend männlich, finden sich in Unternehmen und Konzernen, wollen Endlager für Atommüll bauen und Atommüll transportieren, sie wollen Wald für Kohle tauschen, militärische Geheimnisse nicht preisgeben, sie sind Rechte, sitzen bei Staat und AfD.

Ihnen stehen die Guten gegenüber. Diejenigen, die sich Schlachten mit der Polizei liefern, die „mit ihren Körpern tonnenschwere Atommüll-Transporte aufhalten“ (da sage noch einer, die DDR-Variante von NS-Kult a la Arno Breker sei gestorben), die Ertrinkende aus dem Mittelmeer fischen, Staatsgeheimnisse verraten (aber nur von kapitalistischen Staaten), die Bäume fällen, um Baumhäuser zu bauen und Wälder zu retten, die sich Maschinenpistolen und Staatsmacht entgegenstellen: „schreiende Frauen“.

Die rudimentäre Struktur des Freund-Feind-Denkens, die natürlich der Komplexität der modernen Welt in keiner Weise gerecht wird, weist auf ein geistiges Defizit bei Faschisten hin: Sie sind nicht in der Lage der Ambivalenz moderner Welt, ihrer Widersprüchlichkeit und ihrer Diversität Herr zu werden. Die Vielfalt macht ihnen Angst, deshalb wollen sie sie beseitigen und ihre eigene Sichtweise als die einzig gültige zulassen.

Faschisten zeichnen sich durch die Unfähigkeit aus, die Relativität der eigenen Überzeugungen, deren Kontext- bzw. Echozimmergebundenheit in Rechnung zu stellen. Diese Unfähigkeit, die letztlich eine Form der Lebensunfähigkeit darstellt, weil Menschen wie Lorenz Gösta Beutin offenkundig unfähig sind, sich an die schnellen Veränderungen des digitalen Echtzeitalters anzupassen, führt zu einer kognitiven Dissonanz. Das, was Faschisten denken und das, was sie umgibt, ist nicht vereinbar.

Bei Beutin findet diese kognitive Dissonanz zwischen seiner Ideologie und der Realität im Glauben Ausdruck, dass Staat, Polizei, AfD, Atomindustrie, Recht, Gesetz, alles, was er nicht mag, falsch und verderbt und deshalb von den guten Menschen, die sich „mit ihren Körpern tonnenschweren Atommüll-Transporten“ entgegenstellen, beseitigt werden müssen.

Arno Breker (nicht die Plastik)

Da derartige Beseitigungen immer mit Gewalt einhergehen, ist es notwendig, die eigene Sache so zu verklären, dass sie zum missionarischen Kampf, zum Kampf auf Leben und Tod, zur Frage des Überlebens (der nächsten Generationen) wird; zum Kampf, in dem es nur einen Sieger geben kann. Die Überzeugung selbst der gute Mensch zu sein, der dem (Staats-)Reich des Bösen (sofern kein sozialistischer Staat) heldenhaft mit bloßem Oberkörper (wir kennen unseren Arno Breker und seinen Junk) gegenübersteht, mündet in einen von keinem Zweifel getrübten Feldzug gegen die Falschgläubigen, ein heiliger Feldzug, bei dem die guten Menschen von Seenotrettung, Waldrettung, Umweltrettung, Anti-Kapitalismus-, Anti-Rechts- und Anti-Staatsrettung (sofern der Staat nicht sozialistisch ist) dem Heer der Bösen gegenüberstehen und heldenhaft für „eine bessere Welt“ kämpfen.

Sie wissen, was die bessere Welt ist. Zweifel ausgeschlossen. Und dafür kämpfen sie, dafür gehen sie über (Polizei)Leichen, dafür leisten sie „zivilen Ungehorsam“, wie der feige Gösta Beutin zum Ende seines Beitrags schreibt, in dem er jede Form von Gewalt als legitim suggeriert hat, so lange sie sich nur gegen die Richtigen richtet.

„Die Herrschenden“, so schreibt Gösta Beutin und merkt nichts dabei, „fühlen sich immer im Recht.“ Realsatire wie diese, kann man nicht erfinden, denn natürlich ist Gösta Beutin aus seiner Sicht im Recht, wenn er dem herrschenden und politisch-institutionalisierten Zeitgeist das Wort redet.

Faschisten können eben nicht zweifeln (wohl weil sie nicht denken können).

Die angezogene Breker-Imitiation aus der DDR, die an einen Berliner Lehrstuhlbesetzer erinnert

Die Operationalisiserung des Begriffs „Faschismus“ umfasst somit die folgenden Kriterien:

  • Faschisten kennen nur ein Freund-Feind-Schema.
    Die Freunde sind immer gut, die Feind immer schlecht. Eine Differenzierung findet nicht statt.
  • Faschisten sind unfähig, der Komplexität der Welt Rechnung zu tragen. Dass es einen Kapitalisten geben könnte, der Gutes tut, ist ihnen so undenkbar, wie es ihnen undenkbar ist, dass es einen Sozialisten geben könnte, der Schlechtes tut (Stalin war für sie wohl kein Sozialist).
  • Faschisten verfügen über keinerlei Ambiguitätstoleranz. Wer von ihrer Ansicht abweicht, muss bekämpft werden. Sie sind Antidemokraten.
  • Faschisten sind durch eine kognitive Dissonanz ausgezeichnet: Die Realität entspricht in ihrer Wahrnehmung nicht ihrer Ideologie. Um diese kognitive Dissonanz abzubauen, müssen sie missionieren und ihre Ansicht durchsetzen. Da sie nicht mit Abweichung leben können, muss Abweichung beseitigt und die Außenwelt gleichgeschaltet werden, auch mit Gewalt.

Auf Basis dieser Definition sind alle, die nicht zulassen (wollen oder können), dass andere eine andere Meinung haben, die der ihren gleichberechtigt (was nicht bedeutet: gleichwertig) ist, die diese anderen bekämpfen und zum Verstummen bringen wollen, Faschisten.

https://sciencefiles.org/2018/10/26/gesichter-des-faschismus-aufruf-zum-rechtsbruch-im-neuen-deutschland/

Antifaschismus ist das Gegenteil von Antifa! Ein historischer Überblick

von https://sciencefiles.org

Kurz gefasst:

Antifaschismus hat sich als breite gesellschaftliche Opposition zur Machtübernahme der Partito Nazionale Fascista im Jahre 1922 etabliert.
Antifaschismus wendet sich gegen totalitäre Herrschaftssysteme, die bürgerliche Freiheiten beseitigen, den Rechtsstaat durch eine Partei- und Willkürherrschaft ersetzen. Als solcher wendet sich Antifaschismus gegen Mussolinis Faschismus und Lenins Kommunismus in gleicher Weise.
Die Kommunisten haben den Begriff „Antifaschismus“ vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg für sich instrumentalisiert. Die Tradition der linken Faschisten, die sich als Antifaschisten darstellen, wurde in den 1920er Jahren von der KPD der Weimarer Republik begründet und nach 1949 von der SED in der DDR weitergeführt.
In Deutschland geht diese Verballhornung der Geschichte vor allem auf das Wirken des Kommunistischen Bundes (KB) als einem Ergebnis der APO (Außerparlamentarische Opposition) der späten 1960er Jahre zurück.
Die heutige Antifa ist in direkter Linie auf den KB zurückführbar. Die Antifa hat somit nichts mit Antifaschismus gemein. Tatsächlich handelt es sich bei der Antifa um Faschisten.

 

Die Langfassung:

Die Geschichte des Antifaschismus beginnt mit Benito Mussolinis Marsch auf Rom, der ihn als Duce der Partito Nazionale Fascista im Oktober 1922 an die Macht gebracht hat. Mit Zwang und Gewalt ging Mussolini dann ans Werk, um die italienische Demokratie zu beseitigen: Grundlegende Freiheitsrechte wurden gestrichen, Gewerkschaften, Parteien, Zeitungen wurden verboten, eine Sondergerichtsbarkeit geschaffen, die die Verhaftung von Regimegegnern legitimieren und den vollständigen Durchgriff des faschistischen Staates auf alle Bereiche des öffentlichen Lebens sichern sollte.

Der Begriff des „Anti-Faschismus“ entstand als Bezeichnung für die diffusen Gruppe von Oppositionellen, die sich gegen Mussolini und seine Faschistische Partei gestellt haben. Antifaschisten rekrutierten sich aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens und aus allen ideologischen Lagern, mit Ausnahme von Mussolinis Faschisten.

Schon früh haben Antifaschisten auf die Gemeinsamkeit von Faschismus und Kommunismus hingewiesen. Don Luigi Sturzo, ein Priester, der die Partito Popolare, den Vorläufer der Democracia Christiana gegründet hat, sah in Kommunismus und Faschismus nur verschiedene Varianten derselben Extremisten, die nach absolutistischer, nach totaler Macht strebten und dabei die bürgerlichen Freiheiten beseitigten.

Karl Kautsky hat die Gemeinsamkeiten von Faschismus und Kommunismus plastischer beschrieben und Mussolini als „Affen Lenins“ bezeichnet.

Bereits in den 1920er Jahren haben Kommunisten den Begriff des „Antifaschismus“ für sich okkupiert und versucht, ihn für ihren politischen Kampf fruchtbar zu machen. So erklärte die KPD in der Weimarer Republik die SPD zur Partei der „Sozialfaschisten“, die ein Werkzeug in der Hand der „großkapitalistischen Diktatur“ sei. Mit der Machtergreifung durch die Nazis und dem Verbot der KPD, wurde dann der NS-Staat und die NSDAP zum Gegenstand des kommunistischen Kampfes gegen den Faschismus, wobei zunächst die Bildung einer Volksfront mit allen Antifaschisten, also vornehmlich mit Vertretern des bürgerlichen Lagers, angestrebt wurde. Diese von Georgi Dimitroff auf dem VII. Weltkongress der Kommunistischen Internationale 1936 ausgegebene Richtlinie zum Kampf gegen den Faschismus, wurde schnell wieder vergessen, als Stalin und Hitler 1939 miteinander paktierten und dann wieder aufgenommen, als das Unternehmen Barbarossa den Nichtangriffspakt zur Farce machte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die DDR auf dem Mythos der Kontinuität eines antifaschistischen Kampfes gegründet, wobei die Gegenüberstellung von Antifaschismus und Kapitalismus zur tragenden Säule des Verständnisses von Antifaschismus wurde. Erich Honecker meinte man habe 1949 vor der Alternative gestanden, „entweder die antifaschistisch-demokratischen Verhältnisse zu festigen und planmäßig die revolutionäre Umwälzung auf den Weg zum Sozialismus fortzuführen oder die antiimperialistischen, demokratischen Errungenschaften preiszugeben und eine Restauration monopolkapitalistischer Verhältnisse zuzulassen“ (zitiert in Münkler 2009: 31). Die Verkehrung eines Begriffes in sein Gegenteil, vom Kampf gegen die, die bürgerliche Freiheiten beseitigen und ein totalitäres Herrschaftsregime mit umfassender staatlicher Kontrolle aufbauen wollen, zur Legitimation für die DDR, die eben einen solchen Staat darstellte, am besten symbolisiert im „antifaschistischen Schutzwall“, wie die Mauer um die DDR von den SED-Funktionären genannt wurde, hatte damit ihren Abschluss gefunden.

Sie wirkt bis heute.

Innerhalb von nur wenigen Jahrzehnten war der Antifaschismus als Widerstand gegen totalitäre Regierungssysteme, wie sie Faschismus und Kommunismus gleichermaßen darstellten, ein kommunistischer Gründungsmythos geworden, der das Arbeiter- und Bauernparadies in ein Kontinuum mit dem Kampf gegen den Nationalsozialismus stellte, das es zu keinem Zeitpunkt gegeben hat.

Dieses erfundene Narrativ wurde im Westen Deutschlands vor allem vom Kommunistischen Bund (KB) fortgeführt. Der rotlackierte Faschismus der Kommunisten – wie ihn Kurt Schumacher genannt hat, ein Sozialdemokrat, der anders als diejenigen, die sich heute so nennen, noch Probleme damit hatte, den Karren totalitärer Ideologien zu ziehen -, hatte sich damit auch in Westdeutschland niedergelassen.

Hier wurde es nach dem Ende der Außerparlamentarischen Opposition (APO) Anfang der 1970er Jahre vor allem vom Kommunistischen Bund fortgeführt, wobei drei Säulen begründet wurden, die sich noch heute bei der Antifa finden: Der Kampf gegen Neonazis, wie die Nazis damals noch hießen, der Kampf gegen den Kapitalismus, der schon deshalb Programm war, weil Gelder zur Finanzierung des westdeutschen, vermeintlich antifaschistischen Kampfes aus der DDR vom dortigen Regime stammten und die Legitimation militanter Aktionsformen.

“Rotlackierte Faschisten” (Kurt Schumacher, SPD, über Kommunisten)

Von Demonstrationen gegen die NPD getragen, über die Stoppt Strauß Kampagne bis hin zur 1994 gegründeten „Aktion Bleiberecht“ reichen die Tätigkeiten der Gruppen, die 1978 anlässlich des Deutschlandtreffens der NPD in Frankfurt zum ersten Mal den „Schwarzen Block“ auftreten sahen und in deren Kontext am 17. Juni 1979 vom Kommunistischen Bund das erste Rockkonzert gegen Rechts organisiert wurde. Alle regionalen Gruppen der Antifa, die in der Folge gebildet wurden, mit ihren lokalen Schwerpunkten in Hamburg, Berlin und Göttingen, gehen in direkter Linie auf die Arbeit des Kommunistischen Bunds und den ersten Versuch einer Sammlungsbewegung zurück, der 1981 die Sozialistische Arbeitergruppe, die KPD/ML (Kommunistische Partei Deutschlands / Marxistisch-Leninistische Partei) und den Kommunistischen Bund, die „autonome Antifa“ konstituieren sah.

Entsprechend dieser historischen Wurzeln und gemessen am politischen Programm, das die Antifa eint, ist die Bezeichnung „Antifa“ irreführend, denn es handelt sich um keine Vereinigung von Antifaschisten, sondern um eine Vereinigung von „rotlackierten Faschisten“, um mit Kurt Schumacher zu sprechen. Antifaschisten der ersten Stunde wandten sich gegen eine Ideologie, die bürgerliche Freiheiten, Eigentum oder Rechtssicherheit beseitigen wollte. Die Gruppen, die sich heute als „Antifa“ bezeichnen, wollen genau diesen Zustand herbeiführen, eine kommunistische oder sozialistische Zwangsgesellschaft, einen Faschismus, wie ihn Lenin oder Mussolini oder Hitler einst installiert hatten.

Münkler, Herfried (2009). Antifaschismus als Gründungsmythos der DDR: Abgrenzungsinstrument nach Westen und Herrschaftsmittel nach Innen. In: Konrad-Adenauer-Stiftung (Hrsg.). Der Antifaschismus als Staatsdoktrin der DDR. Bonn: KAS.

https://sciencefiles.org/2018/09/16/antifaschismus-ist-das-gegenteil-von-antifa-ein-historischer-uberblick/