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Erschreckend: Die Parallelen zwischen NSDAP und den Grünen

 

Liberty Academy

Am 25.12.2019 veröffentlicht

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#klimapolitik #grüneradolf #ökofaschismus

Warum 1 Million Menschen jetzt erwacht sind

 

SchrangTV

Am 30.09.2019 veröffentlicht

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In der letzten Woche veröffentlichte ich einen Artikel über die Hintermänner von Greta Thunberg.
Allen Angriffen zum Trotz verbreitete sich der Text viral wie ein Lauffeuer und wurde über 1 Million Mal auf Facebook gelesen. Die Resonanz auf den Artikel war so gewaltig, dass Sie zu einer Gefahr der offiziellen Meinung wurde. Deswegen wurde alles aufgefahren, um die Verbreitung zu verhindern. Als oberster Inquisitor agierte dabei CORRECTIV.
CORRECTIV gilt als oberste Instanz in der richtigen Einordnung von Informationen. So eine Art Stiftung Warentest für Informationen. Sie nennen es Faktencheck.
So wurde von den CORRECTIV ,,Experten“ der Artikel gesellschaftlich konform interpretiert.
Um zu wissen, welche Interessen sie vertreten, sollte man sich anschauen, wer sie finanziert.
Nachdem CORRECTIV mich überprüft hat, habe ich mir mal erlaubt CORRECTIV zu überprüfen.
Das kam dabei heraus, dass zu Ihren Förderern
– Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)
– Die Rudolf Augstein Stiftung
– Die Open Society Foundations von George Soros u.v.m. gehören.
Mit anderen Worten, egal was oben in den Recherche Topf reinkommt, unten kommt immer ein Bild heraus, das dem gesellschaftlichen Narrativ entspricht. Sie werben mit der Recherche für die Gesellschaft und sind selbst Teil des Systems.
Was noch bei meiner Recherche herauskam, erfahrt Ihr in der Sendung von SchrangTV .
Ich bedanke mich von ganzem Herzen, dass Ihr weiterhin meine Arbeit mit Euren Spenden unterstützt. Alle PayPal-Spender erhielten eine Dankesmail oder ein Präsent von mir, da Sie Ihre E-Mail-Adresse hinterlegt hatten. Da wir nur noch über die Netbank Spenden einnehmen können würde ich euch bitten, eure E-Mail-Adresse in der Verwendungszweckzeile mitzuteilen, damit ich mich auch weiterhin bei Euch persönlich bedanken kann.
Kontoinhaber: Heiko Schrang
IBAN: DE68 2009 0500 0008 9375 59
Betreff: „Freiwillige Zuwendung“
erkennen – erwachen – verändern

„Dann liegt es an uns zu diktieren, wie ’ne Gesellschaft auszusehen hat.“

von https://t.me/JuliaJulsFrauenbuendnisKandel

 

photo_2019-09-21_16-38-44 - Kopie

 

„Dann liegt es an uns zu diktieren, wie ’ne Gesellschaft auszusehen hat.“ –

Der Dramaturg und Mitbegründer der linken Sammlungsbewegung #Aufstehen, Bernd Stegemann hat in einem Beitrag für Cicero die umstrittenen Aussagen von Herbert #Groenemeyer kommentiert.

Mehr zum Thema: ➡️ https://de.rt.com/1z94

SA marschiert: Linksautonomer Anschlag auf Ladenlokal von Münsteraner AfD-Stadtrat

von https://www.journalistenwatch.com

Antifa; Foto: Collage
Antifa; Foto: Collage

Münster – Antifaschistische „Handarbeit“, wie sie Margarete Stokowski („Spiegel“) und geistesverwandte Genossen des Feuilletons jahrein, jahraus in Leitartikeln und Talkshows beklatschen: Im westfälischen Münster haben Linksradikale vergangene Nacht das Ladengeschäft des Münsteraner AfD-Ratsherrn Martin Schiller mit Hassparolen und roter Farbe beschmiert – bereits zum wiederholten Mal.

Der Stickerei- und Textildruckbetrieb, den der Stadtrat seit 2004 in der Warendorfer Straße betreibt, wurde mit blutroter Farbe beschmiert und bis zur Unkenntlichkeit eingesaut, auf dem davorliegenden Straßenpflaster wurden die üblichen linksextremen Parolen („FCK AFD) aufgesprüht. Die Polizei ermittelt auf Schillers Anzeige hin, doch dass bei derartigen „Ermittlungen“ nicht das Geringste herauskommt, lässt sich jetzt schon voraussagen.

Wie üblich ist den deutschen Medien über diese Art von politischem Terror nicht das Geringste zu entnehmen. Gewohnheitsmäßig werden Übergriffe gegen Leib, Leben und Eigentum von AfD-Politikern entweder bagatellisiert, als Randnotizen eingestuft oder ganz totgeschwiegen – Ausdruck einer inneren tendenziellen Zustimmung zu den Taten und Tätern, die im Kontext der Mogelpackung „Kampf gegen Rechts“ selbst eindeutige Straftaten deckt. Martin Schiller selbst ging daher heute früh an die Öffentlichkeit – und postete Bilder des Anschlags:

Für die Kosten der Reinigung darf Schiller wieder einmal selbst aufkommen; von den geschäftlichen Schäden ganz schweigen. Die Tat selbst steht in bester deutscher Tradition: Was einst die Braunhemdenträger der SA anstellten, verrichten heute ihre geistigen Erben, Linksautonome und „Antifa“-Faschisten, die durch solchen Aktionen versuchen, politisch Andersdenkenden die Existenzgrundlage wegzunehmen – und die, wenn sie könnten, ihre Opfer auch physisch vernichten würden. Der deutsche Linksstaat ist bekanntlich voll von verkappten Sympathien für solche verbrecherischen Elemente. Im Einsatz für die „richtige Sache“, was auch immer der politische Zeitgeist dafür hält, gibt es keine falschen Methoden – ob 1933 oder 2019. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/09/sa-linksautonomer-anschlag/

2019: „Die Welle“ ist Realität

von https://www.journalistenwatch.com

#Unteilbar = Die Welle; Foto: jouwatch Collage
#Unteilbar = Die Welle; Foto: jouwatch Collage

Jeder Schüler in Deutschland kennt heutzutage das Buch „Die Welle„. Im Original veröffentlichte Morton Rhue 1981 die Geschichte „The Wave“, die 1984 von Hans-Georg Noack übersetzt wurde. Obwohl viele das Buch gelesen oder den Film gesehen haben, haben sie nur wenig daraus gelernt, wie z.B die #Unteilbar Veranstaltung am 24. August in Dresden und jede #FridaysForFuture Veranstaltung zeigt. 

Ausgangspunkt des Romans ist ein Film über den Holocaust, den der Geschichtslehrer Ben Ross in seiner Klasse im Rahmen des Unterrichtsblocks Zweiter Weltkrieg vorführt. Der Film stößt in der Klasse, neben Betroffenheit, einerseits auf Unverständnis darüber, wie sich ein derartiges Regime etablieren konnte bzw. wie viele Deutsche angeblich vom Holocaust nichts gewusst hätten und andererseits auf die Überzeugung der Schüler, dass sich eine derartige Manipulation der Massen nicht wiederholen könne.

„Irgend etwas störte Ben Ross. Er wusste nicht genau, was es war, aber die Fragen der Schüler nach dem Geschichtskurs hatten etwas damit zu tun. Warum hatte er den Jungen und Mädchen keine präzisen Antworten auf ihre Fragen geben können? War das Verhalten der Mehrheit während der Naziherrschaft wirklich so unerklärlich? […] Jetzt nachdem er einige Stunden gelesen hatte, wusste Ben, dass er die richtige Antwort nirgendwo in den Büchern finden konnte. Er fragte sich, ob es sich hier um etwas handelte, was die Historiker zwar wussten, aber nicht mit Worten erklären konnten. Konnte man es überhaupt nur an Ort und Stelle richtig verstehen? Oder vielleicht dadurch, daß man eine ähnliche Situation schuf.“

So entschließt sich der Lehrer, ein Experiment durchzuführen: Die Welle.

„Vielleicht sollte er eine Stunde oder zwei auf ein Experiment verwenden und den Schülern ein Gefühl dafür geben, was es bedeutet haben mochte, in Nazi-Deutschland zu leben? Wenn es ihm gelang, eine treffende Situation zu erfinden, konnte er damit die Schüler wirklich weit stärker beeindrucken als mit allem, was Bücher erklären konnten.“

Das Experiment soll zeigen, wie Menschen durch einfache Methoden manipuliert werden können. „Die Welle“, eine autoritäre Gemeinschaft, für die der Geschichtslehrer seine Klasse zu überzeugen beginnt, stützt sich auf drei in aufeinanderfolgenden Unterrichtsstunden aufgestellte Prinzipien:

Die erste Stufe Macht durch Disziplin! besteht nur aus der Einübung von Disziplin und einer straffen, auf die sich autoritär verhaltende Person des Lehrers fixierten Unterrichtsform, wie sie bis in die 1950er und frühen 1960er Jahre in Schulen alltäglich war.

 

 

 

In der zweiten Unterrichtseinheit Macht durch Gemeinschaft! wird die Klasse auf ein unbedingtes, überindividuelles Gemeinschaftsgefühl eingeschworen und erhält vom Lehrer das gemeinsame, identitätsstiftende Symbol der Welle samt dem dazugehörigen Gruß.

 

 

 

Es ist das Gefühl, Teil eines Ganzen zu sein, das wichtiger ist als man selbst“, erklärte Mr. Ross. „Man gehört zu einer Bewegung, einer Gruppe, einer Überzeugung. Man ist einer Sache ganz ergeben …“

In der dritten Stufe Macht durch Handeln! verpflichtet er die Schüler auf geschlossenes Handeln der Gruppe, Egalität innerhalb der Gruppe und die Pflicht, neue Mitglieder anzuwerben. Dennoch wird mit der Verteilung von Mitgliedskarten für einfache Mitglieder und Führungspersonen, welche die Pflicht zur Meldung abweichenden Verhaltens haben, eine hierarchische Struktur und ein Überwachungssystem geschaffen.

 

 

Eigendynamische Verselbstständigung

Im Verlauf des Romans werden diese Grundsätze von den Beteiligten immer mehr verinnerlicht. Ross bemerkt, dass seine Schüler zwar Informationen – vor allem geschichtliche – wie automatisch wiedergeben können, aber aufhören eigenständig zu denken und kritisch zu hinterfragen. Innerhalb der elitären Gruppe entsteht einerseits der Anschein, alle seien gleichberechtigt, und vorherige Außenseiter wie der Schüler Robert können sich integrieren und besonders profilieren. Andererseits droht das Experiment Beziehungen zwischen guten Freunden zu zerstören, weil nicht jeder von der Welle überzeugt ist. Allmählich zeigt das Experiment totalitäre Züge, da eine Mitgliedschaft in der Welle, die sich längst über die Geschichtsklasse hinweg ausgebreitet hat, an der Schule immer mehr zum unhinterfragten Zwang wird. Erst nachdem ein jüdischer Schüler Gewalt erfährt, weil er sich der Welle nicht angeschlossen hat, begreift Ross die Gefährlichkeit seines Tuns und sieht ein, dass er das Experiment abbrechen muss. Der Geschichtslehrer nutzt eine einberufene Vollversammlung, um der Bewegung ihre Wirklichkeit gewordene und ursprünglich für unmöglich gehaltene faschistoide Art aufzuzeigen – anstatt der erwarteten Ansprache des (nicht existenten) „Führers“ der Welle zeigt er ein Bild Adolf Hitlers und klagt die Schüler an: „Ja, ja, ihr wärt alle gute Nazis gewesen.

Der Roman „Die Welle“ verfügt trotz der eingeführten autoritären und totalitären Strukturen über keine inhaltlichen Grundsätze, Ziele oder eine Ideologie, wie sie totalitären Systemen und Gruppierungen wie dem Nationalsozialismus, Faschismus, Stalinismus oder religiösen Sekten zu eigen sind. Heute im Jahr 2019 ist „Die Welle“ Realität, sie heißt nur anders, zum Beispiel #FridaysForFuture oder #Unteilbar. (BH)

 

 

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/31/die-welle-realitaet/

Die Antifa und warum die BRD eine faschistische Organisation ist

von https://qlobal-change.blogspot.com

Links & Rechts / Faschismus & Antifaschismus
– 2 Seiten der selben Medaille

Antifa steht offiziell für „Antifaschismus“ – um diese Gruppe zu verstehen und gegen was sie sind, müssen wir erstmal den Faschismus analysieren.

Der Faschismus ist auch nach dem 2. Weltkrieg immernoch ein Problem (eines von vielen Problemen). Dieses Problem wurde bis heute niemals gelöst, keine Frage. Im Gegenteil, es ist alles viel schlimmer und subtiler geworden.

Aber was ist eigentlich Faschismus?

Der Begriff „Faschismus“ war zunächst die Eigenbezeichnung einer politischen Bewegung, die unter Führung von Benito Mussolini in Italien von 1922 bis 1943/45 die beherrschende politische Macht war und ein diktatorisches Regierungssystem errichtete. Später sagte der Erfinder des Faschismus, Benito Mussolini, dass Faschismus eigentlich Korporatismus heissen müsste, weil es die Verschmelzung der Staatsmacht mit der Konzernmacht (Korporation) darstellt.
Anfangs war der Faschismus nicht antisemitisch ausgerichtet. Wiederholt lehnte Mussolini in öffentlichen Äußerungen den Rassismus und Antisemitismus der Nationalsozialisten ab.

Ab den 1920er Jahren wurde der Begriff für alle extrem nationalistischen, nach dem Führerprinzip organisierten antiliberalen und antimarxistischen Bewegungen, Ideologien oder Herrschaftssysteme verwendet, die seit dem Ersten Weltkrieg die parlamentarischen Demokratien abzulösen suchten. Die Verallgemeinerung des Faschismus-Begriffs von einer zeitlich und national begrenzten Eigenbezeichnung zur Gattungsbezeichnung einer bestimmten Herrschaftsart ist umstritten, besonders für den Nationalsozialismus in Deutschland. Mit Neofaschismus bezeichnet man Strömungen und Parteien, die nach 1945 an die Tradition des Faschismus anknüpfen.

An den Taten sollt ihr sie erkennen

Doch was zeichnet den Faschismus aus?
Faschistische Organisationen gehen aktiv gegen Andersdenkende vor. Ihnen fehlt die Toleranz und Akzeptanz ihrer Mitmenschen, da nur ihre eigenen Interessen für sie gelten. Dabei greifen sie zu jedem Mittel, was ihnen zur Verfügung steht. Sei es Gewalt, Diffamierung, Einschüchterung, Bedrohung, Brandmarkung, Bloßstellung, Anschläge, Morde, Falschflaggen-Aktionen usw.

Mit diesem Hintergrundwissen betrachten wir nun die Antifa:

Das Logo bzw. Symbol der Antifa wurde in den 1930ern von der Kommunistischen Partei Deutschland (KPD) entworfen.

(Ab 1929 radikalisierte sich die KPD und ihr Hauptgegner war nicht die NSDAP, sondern die SPD: Der politische Kurs der KPD beinhaltete nun die Sozialfaschismusthese, die die Sozialdemokratie zum Hauptfeind erklärte, weil sie angeblich eine bloße Variante des Faschismus sei, wodurch die KPD ganz bewusst eine gemeinsame Frontstellung gegen die Nationalsozialisten verhinderte.
Der Begriff Sozialfaschismus wurde 1924 von Grigori Sinowjew kreiert und von der Kommunistischen Internationale bis 1935 propagiert. Der Sozialfaschismusthese zufolge stellte die Sozialdemokratie den „linken Flügel des Faschismus“ dar und war daher vorrangig zu bekämpfen. Sie führte in Deutschland zu einer Lähmung der Arbeiterbewegung und trug indirekt dazu bei, das Aufkommen und den Sieg des Nationalsozialismus zu zementieren. 1935 wurde die Sozialfaschismusthese durch die Kommunisten intern verworfen und stattdessen eine Volksfront (Einheitsfront) gegen den Faschismus verfolgt.)
Früher trug das Logo der Antifa nur die Farbe der Kommunisten (rot). Heute ist sie von der Form her fast gleich geblieben, aber trägt nun die bekannten Farben des Nationalsozialismus oder dem rassistischem KKK (schwarz/weiß/rot).

Nun, was sind die Taten der Antifa?

Die antifaschistischen Organisationen gehen aktiv gegen Andersdenkende vor. Jeder, der nicht ihrer Meinung ist, wird systematisch als „rechts“, „Nazi“ oder „Faschist“ bezeichnet – gleich nach dem Motto: „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ Ihnen fehlt die Toleranz und Akzeptanz ihrer Mitmenschen, da nur ihre eigenen Interessen für sie gelten, während sie für sich Toleranz und Akzeptanz einfordern. Sie bedienen sich häufig der Projektion und werfen ihren Gegner das vor, was sie eigentlich selbst tun. Aber es bleibt nicht nur bei Argumenten, denn wie der Text im Logo schon sagt, geht es um „Aktionen“. Bei ihren Aktionen greifen sie zu jedem Mittel, was ihnen zur Verfügung steht. Sei es Gewalt, Diffamierung, Einschüchterung, Bedrohung, Brandmarkung, Bloßstellung, Anschläge, Morde, Falschflaggen-Aktionen usw.
Allein Ihr Logo ist schon eine Falschflaggen Aktion. Die Antifa hat schon lange nichts mehr mit Kommunismus zu tun.
Die Mitglieder dieser Organisationen haben meist nicht den Weitblick, um zu erkennen, dass sie von höheren Instanzen für ein Teile-und-Herrsche Spiel missbraucht werden – ebenso wie auch rechte Gruppierungen. Hinter links und rechts steckt immer ein korrupter Tiefenstaat, der beide gegeneinander ausspielt und Unbeteiligte ablenken, beschäftigen oder mit hineinziehen soll.

Der eigentliche Sinn der Antifa besteht darin, die Bürger zu spalten und vor dem wirklichen Faschismus, im staatlichen & wirstschaftlichen Sinne, abzulenken.

Der Unterschied zwischen Kapitalismus, Sozialismus (Kommunismus), und Faschismus im wirtschaftlichen/staatlichen Sinne einfach erklärt:

Kapitalismus: Wenn man als Unternehmer Geld verdient, kann man es behalten. Wenn man mit dem Unternehmen Geld verliert, dann ist man alleine für den Verlust verantwortlich. Freiheit in diesem System bedeutet, die Freiheit Erfolg zu haben, aber auch die Freiheit zu scheitern. Das Risiko trägt alleine der Unternehmer.

Gewinne werden privatisiert und die Verluste werden privatisiert.

Sozialismus: Wenn man als Unternehmer Geld verdient, wird es mit Steuern einem weggenommen, zum Wohle der Gesellschaft. Wenn man mit dem Unternehmen Geld verliert, dann subventioniert der Staat aus den Steuereinnahmen die Verluste, meistens um Arbeitsplätze zu erhalten.

Gewinne werden sozialisiert und die Verluste werden sozialisiert.

Faschismus: Wenn man als Unternehmer Geld verdient, kann man es behalten. Wenn man mit dem Unternehmen Geld verliert, dann trägt der Staat mit Steuergeld oder Schulden die Verluste. Das Risiko des Scheiterns von Unternehmen trägt alleine der Staat.

Gewinne werden privatisiert und die Verluste sozialisiert.

Faschismus darf man nicht alleine nach den Äusserlichkeiten beurteilen, wie Uniformen, Symbolen, Sprache und Rituale, sondern nach dem Grundkonzept des Systems. Staat und Konzerne zusammen bilden eine Macht gegen die Bürger.
Spätestens jetzt sollte dir ein Licht aufgehen. Bingo. Der Faschismus beschreibt genau das Verhalten der BRD Regierung.

Mit dem jetzigen Wissensstand kann man folgendes sagen:
  • Faschismus wird fälschlicherweiße mit Rassismus und Antisemitismus gleichgesetzt, obwohl der Erfinder des Faschismus eigentlich beide anderen „-ismen“ ablehnte.

 

  • Die BRD ist eine faschistische Organisation, die zusammen mit Konzernen, im Interesse der eigenen Macht- und Gewinnerzielung, gegen das Wohl der Bürger handelt.

 

  • Die Antifa macht absolut nichts gegen den Faschismus, im Gegenteil, sie ist ein wichtiges Instrument des Faschismus, welche gleichzeitig radikale Methoden des Nationalsozialismus anwendet.
  • Die Antifa ist ein Flügel der Teile-und-Herrsche Methode, um die Bürger kleinzuhalten und abzulenken.

 

  • Die Antifa ist eine Falschflaggen-Organisation, da sie sich vom Namen her dafür ausgibt, gegen Faschismus zu sein, aber in Wirklichkeit ein wichtiges, paramilitärisches Element des totalitären Faschismusregimes BRD ist, welche sich als kapitalistische Demokratie ausgibt. Sie werden als Proxyschlägertruppe im Namen des Antifaschismus benutzt, um mit Hinblick auf der Schuldfrage der Deutschen zum 2. Weltkrieg (was auch eine nicht ganz richtige Narrative ist) eine legitime Schlägertruppe zu haben, die man nicht auf dem ersten Blick der BRD zuordnen kann.

 

  • Es handelt sich sozusagen um eine Falscheflaggenorganisation, die einer anderen Falschflaggenorganisation zuspielt, um die wahren Pläne & Absichten der Hintermänner länger hinauszögern und verschleiern zu können.
 Fazit:
Sinn und Zweck aller „-ismen“ ist die Spaltung der Menschen!
Wehrt euch, wenn es sein muss, aber lasst euch nicht von eurem eigentlichem Weg abbringen.
Richtet eure Aufmerksamkeit, auf das was ihr euch Wünscht und nicht auf das, was ihr euch nicht wünscht. Es gibt einen Grund, warum man euch manipulieren und ablenken will.

Man könnte jetzt noch tiefer graben und die Hintermänner des faschistischen BRD Regimes analysieren. Das aber würde den Rahmen sprengen. Kurz erklärt, geben sich die Hintermänner als Zionisten aus (die aber eigentlich Satanisten sind), die nichts mit dem wahren Judentum (da sie vom Khasarenvolk stammen, die sich als Juden ausgeben) zu tun haben (und auch offiziell von orthodoxen Juden abgelehnt werden) und auch genetisch nicht mit dem Stamm der Hebräer verbunden sind. Zionismus ist auch wieder nur ein „-ismus“, welches nur der Spaltung dient, um Hebräer bzw. Juden  von dem Rest der Welt zu trennen. Außerdem sind auch nicht alle 13 Stämme (12 Nationen) Israels Semiten. Es ist immer das gleiche Spiel: Gegenteilige Darstellung und Projektion um durch Spaltung zu herrschen.

Die BRD und ihre Schergen sind gerade auf dem besten Weg zur Selbstzerstörung, da die Verstrickung und die Eskalation dieser immer offensichtlicher wird. Alles offenbart sich immer mehr.
Störe deinen Feind niemals, wenn er gerade dabei ist, sich selbst zu zerstören.

(PS: an die Spalter, vergesst es, uns jetzt Antisemiten zu nennen, denn wir sind Semiten und lieben jeden Mensch egal welcher Herkunft. Wir sind gegen Spalter. Nicht mehr und nicht weniger. Jeder Angriff gegen uns ist euer Outing [entweder als dumm oder als Spalter]!)