Der neue Faschismus: Wie konnte es soweit kommen?

von https://sciencefiles.org

Lesen Sie alte Philosophen?

Kant?
Schopenhauer?
Hobbes?
Hume?
Mill?
Locke?
Berkeley?

Wenn nicht: Tun Sie es.

Lesen Sie alte Philosophen und machen Sie sich einen Eindruck vom Menschenbild, das diese alten Philosophen haben.

Das Bild eines freien Menschen, eines Menschen, der so frei ist, dass man an seine Vernunft appellieren muss, damit er von seinen umfassenden Rechten auf einige verzichtet, um auf diese Weise Eigentum und Sicherheit zu gewährleisten.

Das Bild eines eigenverantwortlichen Menschen, der sein Leben nach seiner Fasson lebt, der seine Grenzen selbst bestimmt.

Das Bild eines unabhängigen Menschen, der von seiner Leistung lebt, von dem, was er erwirtschaftet, der niemandem auf der Tasche liegt, bei niemandem schmarotzt, der sich an niemanden verkauft.

Das Bild eines moralischen Menschen, der entsprechenden Standards von Menschlichkeit und Menschenwürde verpflichtet ist.

Zurück in die Gegenwart.

Das, was manche immer noch als Demokratie bezeichnen, obwohl das wichtigste Kriterium, das eine Demokratie auszeichnet, die Möglichkeit, die Regierung abzuwählen und damit eine alternative Politik zu ermöglichen, nicht mehr gegeben ist, weil man entweder Koalitionäre nicht mehr los wird oder selbst bei Abwahl derselben Einheits-Politik ausgesetzt ist, nicht mehr gegeben ist, zeichnet sich u.a. durch die folgenden Eingriffe in individuelle Freiheit und somit durch die folgenden Verstöße gegen die ureigensten Menschenrechte aus:

Die verbale und die Schriftsprache der Bürger wird überwacht und in zwei Gruppen geteilt: zugelassene und nicht zugelassene Sprache. Die Verwendung nicht zugelassener Sprache wird negativ sanktioniert.

Dieselben Bürger, deren Sprache überwacht wird, damit sie sich nicht z.B. der Hatespeech schuldig machen, zahlen über ihre Steuergelder nicht nur für ihre eigene Überwachung, sie finanzieren auch Mistel-Organisationen voller Blockwarte, die mit Überwachung und Erziehung von Bürgern ein Auskommen gefunden haben.

Diese Gesinnungs-Blockwarte maßen sich an,

  • Bürger zu zensieren, wenn sie gegen den politisch-korrekten Code verstoßen;
  • Bürger zum aus ihrer Sicht richtigen Denken und zur richtigen Gesinnung zu erziehen;

Um ihre Gesinnungsschnüffelei und Gesinnungserziehung zu legitimieren, greifen die entsprechenden Organisationen auf ein Netzwerk aus Wasserträgern zurück, die unter anderem an Hochschulen installiert wurden und werden, um dem Gesinnungsschnüffeln eine pseudo-wissenschaftliche Legitimation zu verschaffen.

Als Folge sind wissenschaftliche Institutionen mit ideologischen UBooten durchsetzen, die nach eigener Aussage eine „linke Regierungsmehrheit“ vorbereiten, die auf Aufforderung Legitimationsarbeiten für politische Kampagnen erstellen, z.B. im Bereich des Genderismus, des Anti-Rassismus oder der Bevormundung der Bevölkerung.

Als Folge hat sich Wissenschaft von einem emanzipativen und kritischen Unterfangen zu einem restriktiven und die individuellen Freiheitsrechte zerstörenden Unterfangen entwickelt.

Der neue Faschismus, dessen Ziel u.a. darin besteht, die Gesellschaft in Gesinnung gleich zu schalten, will seine Uboote in möglichst vielen Bereichen der Gesellschaft unterbringen, von wo aus sie ihr Manipulations- und Beeinflussungswerk, meist als Stiftung getarnt, ausführen.

Stiftungen sind die Organisationsform der Wahl, und zwar aus PR-Gründen, weil mit dem Begriff „Stiftung“ eine affektive Bindung einhergeht, die an Altruismus und über diesen an einen guten Zweck appelliert und (noch) positive Emotionen selbst Stiftungen gegenüber, die angetreten sind, gesellschaftlichen Zusammenhalt zu zerstören, weckt. Wie wichtig diese affektive Komponente des Begriffs „Stiftung“ ist, zeigt sich am Missbrauch des Begriffs durch die politischen Vereine der Parteien, die sich alle Stiftung nennen, obwohl nur die Naumann-Stiftung tatsächlich eine Stiftung ist. Dagegen tragen die Hanns-Seidel-, die Konrad-Adenauer-, die Friedrich-Ebert-, die Heinrich-Böll- und die Rosa-Luxemburg-Stiftung, zwar den Begriff „Stiftung“, sind aber eingetragene Vereine, keine Stiftungen, da sie über keinerlei Stiftungskapital verfügen, vielmehr ausschließlich von Steuermitteln leben, die ihnen von den Parteien im Bundestag zugeschanzt werden.

Wie konnte es soweit kommen, dass die Welt auf den Kopf gestellt wurde, dass freie, eigenverantwortliche Bürger, die Ausgangspunkt aller Handlung in einer Demokratie sind, zum Gegenstand der Bevormundung, Erziehung und Gesinnungsschnüffelei von Organisationen wurden, in denen kognitiv mittel- bis minderbegabte Personen sich anmaßen, die Richtigkeit von Haltung, Handeln, Einstellung, Meinung und Überzeugung der Bürger zu begutachten und zu bewerten?

Wie kam es dazu, dass die Affen den Zoo regieren und der Schwanz mit dem Hund wedelt?

Zwei Alternativen:

 

Alternative A: Isomorphie

Immer mehr mittel- bis minderbegabte Absolventen normalerweise direkt in die Arbeitslosigkeit führender nutzloser Studiengänge wie Gender Studies, Kulturwissenschaft, etc. finden Unterschlupf in immer geblähteren Organisationen, die sich im Speckgürtel um Ministerien anlagern, von wo aus sie ihre Dienste im Gegenzug für Steuergelder anbieten. Die Dienste bestehen ausschließlich in Tätigkeiten, die keinerlei produktiven Niederschlag in der Realität finden. Die Dienste sind verbal oder schriftlich und in keiner Weise Mehrwert schaffend: Kein Mülleimer ist nach der Erbringung dieser Dienste geleert, aber viele gefüllt. Keine Ware ist produziert, aber viele Waren sind verbraucht. Keine Innovation ist geschaffen, aber viele Innovationen sind verunmöglicht. Kurz: Diese geblähten Organisationen, die von der Überwachung der Bürger, der Erziehung der Bürger und der Gesinnungsschnüffelei leben, sie schaden dem, sie reduzieren den gesellschaftlichen Wohlstand.

Dass die entsprechenden Organisationen ihre schädliche Wirkung entfalten können, liegt daran, dass Politiker denken, sie könnten sich mit moralisierender Politik, mit dem, was sie für „Demokratie leben!“ halten, mit dem, wovon sie sich moralische Grandeur versprechen, profilieren. Die Phantasielosigkeit und das Fehlen jeglicher Erfahrung mit eigener produktiver Tätigkeit bei den meisten Politikern führt zu einem Schwerpunkt in Gesinnungs- und Überzeugungsarbeit, denn falsche Gesinnung zu bekämpfen, ist für Politiker billig, setzt keine geistigen oder sonstigen Fähigkeiten voraus, kann mit dem Habitus moralischer Selbstbefriedigung öffentlich gemacht werden und kommt mit dem Versprechen, dass es bei Bürgern gut ankommt, wenn man sagt, man wolle nur das Beste für sie und die Gesellschaft.

Isomorphie kommt da ins Spiel, wo Politiker sich durch einen vollständigen Mangel an Ideen und an Phantasie auszeichnen. Also übernehmen sie das, was anderen angeblich zu positiver Publicity verholfen hat. Die Erziehung und Überwachung der Bürger im Namen der guten, gerechten und demokratischen Gesellschaft, eben der Gesellschaft, die durch Erziehung und Überwachung unmöglich gemacht wird.

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Und so kommt die Überwachung der post-mortem Verwertung von Organen zur Gesinnungsschnüffelei, die Überwachung der Essgewohnheiten und die Erziehung zum rauchlosen Dasein, gesellt sich hinzu, die Verwendung des Verdienten muss überwacht und organisiert werden, damit der richtige Strom, die richtige Rentenversicherung, die richtige Krankenversicherung, die richtige Lebensversicherung bezogen oder abgeschlossen werden. Kurz: Das Leben der freien Bürger, wie sie Philosophen einst beschrieben haben, wird zum verwaltungstechnischen Prozess, der vorbestimmt ist und in dem jede bürgerlicher Abweichung von der vorgegebenen Norm nicht nur stört, sondern nicht toleriert wird.

Der Faschismus ist hier das Ergebnis davon, das Mittel- bis Minderbemittelte die Politiken kopieren, die andere Mittel- bis Minderbemittelte in die Welt gesetzt haben, eine zwangsläufige Folge ständiger Beschneidung individueller Freiheit.

 

Alternative B: Steuerung

Dieses Erklärungsangebot leitet man am besten mit der Frage ein, was ist eigentlich aus all den offiziellen und inoffiziellen Stasi-Schnüfflern geworden? Was wurde aus den Kadern, die in der DDR zu 10000 ausgebildet wurden, um das Heil des Marxismus-Leninismus nicht nur zu verkünden, sondern mit allen Mitteln, die den Zweck heiligen, vom Betrug, bis zur Drohung, von der Behinderung bis zur Bevorteilung, von der Zersetzung bis zum Mord durchzusetzen?

Sie sind verschwunden.

Aber wohin?

Zeitweise poppen die alten Stasi-Spezies wieder auf. In Organisationen, die nun die Gesellschaft vor dem Rassismus retten wollen oder vor anderen Ismen, für deren Bekämpfung es Steuergelder gibt. Sie tauchen in politischen Ämtern und Medien auf. Vielleicht ziehen sie im Hintergrund die Strippen. Möglicherweise sind sie international vernetzt, versuchen sie, das alte Projekt der sozialistischen Internationale nunmehr im Verborgenen, in Stiftungen, in Organisationen mit viel Geld und mit den entsprechenden Maßnahmen durchzusetzen.

Die Maßnahmen, die der Beseitigung individueller Freiheit dienen, folgen alle demselben Strickmuster. Eine Bedrohung eines als paradiesisch konzipierten Zustands wird geschaffen. Die Maßnahmen, um die Bedrohung zu beseitigen, haben alle dieselbe Wirkung: Sie beseitigen individuelle Freiheitsrechte.

Um das Paradies der hasslosen Gesellschaft wiederzugewinnen, werden Gesetze wider die Meinungsfreiheit erlassen. Netzwerkdurchsetzung nennt sich eines davon, Ziel: Meinungsfreiheit beseitigen.

Um das Paradies der Erde wie wir sie kennen, gegen den Klimawandel zu verteidigen, sollen Menschen auf individuelle Freiheiten, für die sie lange gekämpft haben, verzichten, individuelle Mobilität, individuelles Eigentum, individuelle Entscheidungsfreiheit werden geopfert.

Um das Paradies der Gesellschaft ohne Rassismus und alle anderen Ismen, die in der infantilen Gesellschaft als „ausrottbar“ gelten, zu erreichen, wird geschnüffelt und erzogen, Handreichungen werden geschrieben, Steuergelder verprasst, die Freiheit auf eine eigene Meinung und die der Gedanken wird bestritten und eingeschränkt, die Überwachung bereits in der Kindertagesstätte begonnen und die Unnormalität, dass der Staat seine Bürger überwacht, dass er es sich anmaßt, deren Meinung zu bewerten, wird als Normalität durchzusetzen versucht.

Bürgerliche Freiheiten bleiben auf der Strecke.

Wissenschaftliche Freiheiten werden durch einen pseudo-intellektuellen Lynchmob, der an Hochschulen vorgehalten wird, beseitigt. Forschung, die nicht politisch-korrekten Vorgaben entspricht, Werke alter Philosophen, in denen Begriffe wie Neger vorkommen, Ideen von Professoren, die Studenten und ihren Anstiftern nicht in den ideologischen Kram passen, sie sollen verunmöglicht werden. Reichen Stigmatisierung und Denunziation als Mittel nicht aus, wird der Lynchmob in Bewegung gesetzt.

All die beschriebenen Prozesse benötigen eine Organisation, eine Steuerung. Jemand muss die Installation von Anti-Wissenschaftlern an Hochschulen steuern. Jemand muss auf die Idee kommen, dass man die Gesinnung von Bürgern überwachen müsse, sie zur richtigen Gesinnung erziehen müsse und jemand muss bereit sein diese Idee umsetzen.

Dazu ist Koordination und es sind Ressourcen notwendig. Beides scheint es zu geben.

Ergo: Der Weg in den Faschismus ist gesteuert und gewollt.

Welche Alternative trifft zu?

Was meinen unsere Leser:

Isomorphie oder Steuerung?

Oder haben Sie noch eine andere (ernstgemeinte) Erklärung?

https://sciencefiles.org/2018/12/08/der-neue-faschismus-wie-konnte-es-soweit-kommen/

Zersetzung: Faschismus in Deutschland hautnah erleben

von https://sciencefiles.org

„Bewährte anzuwendende Formen der Zersetzung sind: systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, das Ansehens und des Prestiges … systematische Organisierung privater und gesellschaftlicher Misserfolge zur Untergrabung des Selbstvertrauens einzelner Personen … zielstrebige Untergrabung von Überzeugungen … die Erzeugung von Zweifeln an der persönlichen Perspektive“.

Das ist ein Zitat aus einem amtlichen Dokument; Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV) des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR.

Gestern berichtet Peter Grimm auf der Achse des Guten, dass die Deutsche Bank dem AfD-Politiker Nicolaus Fest ohne Begründung und ohne Ankündigung alle Konten gekündigt hat. Grimm bezeichnet dies als eine „gezielte Zerstörung wichtiger persönlicher und privater Existenzgrundlagen“, wie man sie z.B. aus Staaten kennt, in denen die Bürger sich einer „willkürlich agierenden Obrigkeit“ ausgeliefert sehen.

Die kleinen Sticheleien, der Entzug der Normalität und der mit ihr einhergehenden Sicherheit und ihr Ersatz mit dem täglichen Thrill an der Kasse bei Netto, ob die eigene Geldkarte noch funktioniert oder bereits gekündigt wurde, das sind Mittel aus dem Instrumentenkasten der Stasi und man sollte vielleicht doch einmal umfassend untersuchen, was aus den 108.320 Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit, den 173.081 inoffiziellen IfS-Mitarbeitern in Ostdeutschland und den 1.553 inoffiziellen IfS-Mitarbeitern in Westdeutschland geworden ist, von denen viele in der Methode, zu zersetzen geschult wurden.

Und um den Gedanken einmal weiterzuführen.

Der Schritt in den Faschismus, in die totale Institution, in der die Führung des Staates über ihr verzweigtes System der Gesinnungswächter, obsolete Gesinnungsexistenzen vernichtet oder nicht anpassungswillige Gesinnungsexistenzen beseitigt, in denen das Wohl und Wehe aller Bürger direkt vom Wohlwollen der „Staatsdiener“ abhängig ist, er ist nur klein.


Ein kleines Gedankenexperiment.

  • Das Bargeld wurde abgeschafft.
  • Alle Bürger bezahlen bargeldlos mit den Geldkarten ihrer Banken.
  • Über die Banken ist jeder Bürger mit seinen Geldkarten jederzeit isolier- und identifizierbar.

Mit der Kündigung der Geldkarte entfällt jede Möglichkeit, am Zahlungsverkehr teilzunehmen, da es kein Bargeld mehr gibt.

Wem das Konto gekündigt wurde, wer keine Geldkarte mehr hat, der hat keine Möglichkeit, Waren oder Dienstleitungen zu erwerben. Er hat auch keine Möglichkeit, einen Job zu finden, da seine Entlohnung nicht möglich ist. Er wird durch einen simplen Schritt zu einem vollkommenen Paria erklärt, einem Aussätzigen.

Aber derartig weitreichende Schritte werden natürlich auch in Zukunft nur sehr sparsam eingesetzt. Nur in Fällen, in denen sich keine Gesinnungskorrektur zum Besseren durchführen lässt.

Manchmal ist der Faschismus näher als man denkt.

https://sciencefiles.org/2018/11/21/zersetzung-faschismus-in-deutschland-hautnah-erleben/

Gesichter des Faschismus: Aufruf zum Rechtsbruch im Neuen Deutschland

von https://sciencefiles.org

Wenn man als Wissenschaftler vor dem Problem steht, dass man Faschismus definieren soll, dann wird dieses Problem durch einen Beitrag im Neuen Deutschland, einen, den Lorenz Gösta Beutin zu verantworten hat, gerade kleiner.

Die Wissenschaftler um Theodor Adorno, den Sozialforscher wider Willen, die letztlich für die Operationalisierung von Faschismus, in der berühmten F-Skala verantwortlich sind, sie haben Faschismus auf Grundlage des Nationalsozialismus und des Faschismus von Mussolini konzipiert und damit den Schluss nahegelegt, dass Faschismus eine rechte Angelegenheit sei.

Einer der größten Irrtümer der Geschichte der Menschheit und eine der größten Verkehrungen der Realität in ihr Gegenteil nahmen damit ihren Anfang: Faschismus wurde rechts und Antifaschismus links, ungeachtet der Tatsache, dass sich Antifaschismus ursprünglich gegen totalitäre Tendenzen gerichtet hat, die es links (Stalin, Mao, Pol Pot) wie rechts (Hitler, Mussolini) gibt.

An diese Tatsache hat Milton Rokeach in den 1970er Jahren erinnert, die enge Welt ideologischer Phantasie ist nicht auf Rechte begrenzt, so sein Fazit. Linke teilen die ideologische Selbstkasteiung.

Und deshalb muss man Faschismus formal bestimmen, unabhängig von politischen Moden und Tendenzen und der Artikel von Lorenz Gösta Beutin bietet dazu eine hervorragende Grundlage. Liest man, was der Mann mit den zwei Nachnamen schreibt, die Bestimmung von Faschismus ergibt sich fast von selbst.

Faschisten sind einem Freund-Feind-Denken verpflichtet, das an Primitivität kaum zu unterbieten ist und schon das Denken von Karl Marx, oder soll man sagen, seine Denkversuche in dieser Angelegenheit ausgezeichnet hat (“Historischer Materialismus” nennen Sozialisten diese intellektuelle Primitivität, die sich so antagonistisch zu Erkenntnis verhält, damit sie nach mehr klingt). Die Feinde von Beutin, sie tragen Anzug, sind entsprechend männlich, finden sich in Unternehmen und Konzernen, wollen Endlager für Atommüll bauen und Atommüll transportieren, sie wollen Wald für Kohle tauschen, militärische Geheimnisse nicht preisgeben, sie sind Rechte, sitzen bei Staat und AfD.

Ihnen stehen die Guten gegenüber. Diejenigen, die sich Schlachten mit der Polizei liefern, die „mit ihren Körpern tonnenschwere Atommüll-Transporte aufhalten“ (da sage noch einer, die DDR-Variante von NS-Kult a la Arno Breker sei gestorben), die Ertrinkende aus dem Mittelmeer fischen, Staatsgeheimnisse verraten (aber nur von kapitalistischen Staaten), die Bäume fällen, um Baumhäuser zu bauen und Wälder zu retten, die sich Maschinenpistolen und Staatsmacht entgegenstellen: „schreiende Frauen“.

Die rudimentäre Struktur des Freund-Feind-Denkens, die natürlich der Komplexität der modernen Welt in keiner Weise gerecht wird, weist auf ein geistiges Defizit bei Faschisten hin: Sie sind nicht in der Lage der Ambivalenz moderner Welt, ihrer Widersprüchlichkeit und ihrer Diversität Herr zu werden. Die Vielfalt macht ihnen Angst, deshalb wollen sie sie beseitigen und ihre eigene Sichtweise als die einzig gültige zulassen.

Faschisten zeichnen sich durch die Unfähigkeit aus, die Relativität der eigenen Überzeugungen, deren Kontext- bzw. Echozimmergebundenheit in Rechnung zu stellen. Diese Unfähigkeit, die letztlich eine Form der Lebensunfähigkeit darstellt, weil Menschen wie Lorenz Gösta Beutin offenkundig unfähig sind, sich an die schnellen Veränderungen des digitalen Echtzeitalters anzupassen, führt zu einer kognitiven Dissonanz. Das, was Faschisten denken und das, was sie umgibt, ist nicht vereinbar.

Bei Beutin findet diese kognitive Dissonanz zwischen seiner Ideologie und der Realität im Glauben Ausdruck, dass Staat, Polizei, AfD, Atomindustrie, Recht, Gesetz, alles, was er nicht mag, falsch und verderbt und deshalb von den guten Menschen, die sich „mit ihren Körpern tonnenschweren Atommüll-Transporten“ entgegenstellen, beseitigt werden müssen.

Arno Breker (nicht die Plastik)

Da derartige Beseitigungen immer mit Gewalt einhergehen, ist es notwendig, die eigene Sache so zu verklären, dass sie zum missionarischen Kampf, zum Kampf auf Leben und Tod, zur Frage des Überlebens (der nächsten Generationen) wird; zum Kampf, in dem es nur einen Sieger geben kann. Die Überzeugung selbst der gute Mensch zu sein, der dem (Staats-)Reich des Bösen (sofern kein sozialistischer Staat) heldenhaft mit bloßem Oberkörper (wir kennen unseren Arno Breker und seinen Junk) gegenübersteht, mündet in einen von keinem Zweifel getrübten Feldzug gegen die Falschgläubigen, ein heiliger Feldzug, bei dem die guten Menschen von Seenotrettung, Waldrettung, Umweltrettung, Anti-Kapitalismus-, Anti-Rechts- und Anti-Staatsrettung (sofern der Staat nicht sozialistisch ist) dem Heer der Bösen gegenüberstehen und heldenhaft für „eine bessere Welt“ kämpfen.

Sie wissen, was die bessere Welt ist. Zweifel ausgeschlossen. Und dafür kämpfen sie, dafür gehen sie über (Polizei)Leichen, dafür leisten sie „zivilen Ungehorsam“, wie der feige Gösta Beutin zum Ende seines Beitrags schreibt, in dem er jede Form von Gewalt als legitim suggeriert hat, so lange sie sich nur gegen die Richtigen richtet.

„Die Herrschenden“, so schreibt Gösta Beutin und merkt nichts dabei, „fühlen sich immer im Recht.“ Realsatire wie diese, kann man nicht erfinden, denn natürlich ist Gösta Beutin aus seiner Sicht im Recht, wenn er dem herrschenden und politisch-institutionalisierten Zeitgeist das Wort redet.

Faschisten können eben nicht zweifeln (wohl weil sie nicht denken können).

Die angezogene Breker-Imitiation aus der DDR, die an einen Berliner Lehrstuhlbesetzer erinnert

Die Operationalisiserung des Begriffs „Faschismus“ umfasst somit die folgenden Kriterien:

  • Faschisten kennen nur ein Freund-Feind-Schema.
    Die Freunde sind immer gut, die Feind immer schlecht. Eine Differenzierung findet nicht statt.
  • Faschisten sind unfähig, der Komplexität der Welt Rechnung zu tragen. Dass es einen Kapitalisten geben könnte, der Gutes tut, ist ihnen so undenkbar, wie es ihnen undenkbar ist, dass es einen Sozialisten geben könnte, der Schlechtes tut (Stalin war für sie wohl kein Sozialist).
  • Faschisten verfügen über keinerlei Ambiguitätstoleranz. Wer von ihrer Ansicht abweicht, muss bekämpft werden. Sie sind Antidemokraten.
  • Faschisten sind durch eine kognitive Dissonanz ausgezeichnet: Die Realität entspricht in ihrer Wahrnehmung nicht ihrer Ideologie. Um diese kognitive Dissonanz abzubauen, müssen sie missionieren und ihre Ansicht durchsetzen. Da sie nicht mit Abweichung leben können, muss Abweichung beseitigt und die Außenwelt gleichgeschaltet werden, auch mit Gewalt.

Auf Basis dieser Definition sind alle, die nicht zulassen (wollen oder können), dass andere eine andere Meinung haben, die der ihren gleichberechtigt (was nicht bedeutet: gleichwertig) ist, die diese anderen bekämpfen und zum Verstummen bringen wollen, Faschisten.

https://sciencefiles.org/2018/10/26/gesichter-des-faschismus-aufruf-zum-rechtsbruch-im-neuen-deutschland/

Antifaschismus ist das Gegenteil von Antifa! Ein historischer Überblick

von https://sciencefiles.org

Kurz gefasst:

Antifaschismus hat sich als breite gesellschaftliche Opposition zur Machtübernahme der Partito Nazionale Fascista im Jahre 1922 etabliert.
Antifaschismus wendet sich gegen totalitäre Herrschaftssysteme, die bürgerliche Freiheiten beseitigen, den Rechtsstaat durch eine Partei- und Willkürherrschaft ersetzen. Als solcher wendet sich Antifaschismus gegen Mussolinis Faschismus und Lenins Kommunismus in gleicher Weise.
Die Kommunisten haben den Begriff „Antifaschismus“ vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg für sich instrumentalisiert. Die Tradition der linken Faschisten, die sich als Antifaschisten darstellen, wurde in den 1920er Jahren von der KPD der Weimarer Republik begründet und nach 1949 von der SED in der DDR weitergeführt.
In Deutschland geht diese Verballhornung der Geschichte vor allem auf das Wirken des Kommunistischen Bundes (KB) als einem Ergebnis der APO (Außerparlamentarische Opposition) der späten 1960er Jahre zurück.
Die heutige Antifa ist in direkter Linie auf den KB zurückführbar. Die Antifa hat somit nichts mit Antifaschismus gemein. Tatsächlich handelt es sich bei der Antifa um Faschisten.

 

Die Langfassung:

Die Geschichte des Antifaschismus beginnt mit Benito Mussolinis Marsch auf Rom, der ihn als Duce der Partito Nazionale Fascista im Oktober 1922 an die Macht gebracht hat. Mit Zwang und Gewalt ging Mussolini dann ans Werk, um die italienische Demokratie zu beseitigen: Grundlegende Freiheitsrechte wurden gestrichen, Gewerkschaften, Parteien, Zeitungen wurden verboten, eine Sondergerichtsbarkeit geschaffen, die die Verhaftung von Regimegegnern legitimieren und den vollständigen Durchgriff des faschistischen Staates auf alle Bereiche des öffentlichen Lebens sichern sollte.

Der Begriff des „Anti-Faschismus“ entstand als Bezeichnung für die diffusen Gruppe von Oppositionellen, die sich gegen Mussolini und seine Faschistische Partei gestellt haben. Antifaschisten rekrutierten sich aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens und aus allen ideologischen Lagern, mit Ausnahme von Mussolinis Faschisten.

Schon früh haben Antifaschisten auf die Gemeinsamkeit von Faschismus und Kommunismus hingewiesen. Don Luigi Sturzo, ein Priester, der die Partito Popolare, den Vorläufer der Democracia Christiana gegründet hat, sah in Kommunismus und Faschismus nur verschiedene Varianten derselben Extremisten, die nach absolutistischer, nach totaler Macht strebten und dabei die bürgerlichen Freiheiten beseitigten.

Karl Kautsky hat die Gemeinsamkeiten von Faschismus und Kommunismus plastischer beschrieben und Mussolini als „Affen Lenins“ bezeichnet.

Bereits in den 1920er Jahren haben Kommunisten den Begriff des „Antifaschismus“ für sich okkupiert und versucht, ihn für ihren politischen Kampf fruchtbar zu machen. So erklärte die KPD in der Weimarer Republik die SPD zur Partei der „Sozialfaschisten“, die ein Werkzeug in der Hand der „großkapitalistischen Diktatur“ sei. Mit der Machtergreifung durch die Nazis und dem Verbot der KPD, wurde dann der NS-Staat und die NSDAP zum Gegenstand des kommunistischen Kampfes gegen den Faschismus, wobei zunächst die Bildung einer Volksfront mit allen Antifaschisten, also vornehmlich mit Vertretern des bürgerlichen Lagers, angestrebt wurde. Diese von Georgi Dimitroff auf dem VII. Weltkongress der Kommunistischen Internationale 1936 ausgegebene Richtlinie zum Kampf gegen den Faschismus, wurde schnell wieder vergessen, als Stalin und Hitler 1939 miteinander paktierten und dann wieder aufgenommen, als das Unternehmen Barbarossa den Nichtangriffspakt zur Farce machte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die DDR auf dem Mythos der Kontinuität eines antifaschistischen Kampfes gegründet, wobei die Gegenüberstellung von Antifaschismus und Kapitalismus zur tragenden Säule des Verständnisses von Antifaschismus wurde. Erich Honecker meinte man habe 1949 vor der Alternative gestanden, „entweder die antifaschistisch-demokratischen Verhältnisse zu festigen und planmäßig die revolutionäre Umwälzung auf den Weg zum Sozialismus fortzuführen oder die antiimperialistischen, demokratischen Errungenschaften preiszugeben und eine Restauration monopolkapitalistischer Verhältnisse zuzulassen“ (zitiert in Münkler 2009: 31). Die Verkehrung eines Begriffes in sein Gegenteil, vom Kampf gegen die, die bürgerliche Freiheiten beseitigen und ein totalitäres Herrschaftsregime mit umfassender staatlicher Kontrolle aufbauen wollen, zur Legitimation für die DDR, die eben einen solchen Staat darstellte, am besten symbolisiert im „antifaschistischen Schutzwall“, wie die Mauer um die DDR von den SED-Funktionären genannt wurde, hatte damit ihren Abschluss gefunden.

Sie wirkt bis heute.

Innerhalb von nur wenigen Jahrzehnten war der Antifaschismus als Widerstand gegen totalitäre Regierungssysteme, wie sie Faschismus und Kommunismus gleichermaßen darstellten, ein kommunistischer Gründungsmythos geworden, der das Arbeiter- und Bauernparadies in ein Kontinuum mit dem Kampf gegen den Nationalsozialismus stellte, das es zu keinem Zeitpunkt gegeben hat.

Dieses erfundene Narrativ wurde im Westen Deutschlands vor allem vom Kommunistischen Bund (KB) fortgeführt. Der rotlackierte Faschismus der Kommunisten – wie ihn Kurt Schumacher genannt hat, ein Sozialdemokrat, der anders als diejenigen, die sich heute so nennen, noch Probleme damit hatte, den Karren totalitärer Ideologien zu ziehen -, hatte sich damit auch in Westdeutschland niedergelassen.

Hier wurde es nach dem Ende der Außerparlamentarischen Opposition (APO) Anfang der 1970er Jahre vor allem vom Kommunistischen Bund fortgeführt, wobei drei Säulen begründet wurden, die sich noch heute bei der Antifa finden: Der Kampf gegen Neonazis, wie die Nazis damals noch hießen, der Kampf gegen den Kapitalismus, der schon deshalb Programm war, weil Gelder zur Finanzierung des westdeutschen, vermeintlich antifaschistischen Kampfes aus der DDR vom dortigen Regime stammten und die Legitimation militanter Aktionsformen.

“Rotlackierte Faschisten” (Kurt Schumacher, SPD, über Kommunisten)

Von Demonstrationen gegen die NPD getragen, über die Stoppt Strauß Kampagne bis hin zur 1994 gegründeten „Aktion Bleiberecht“ reichen die Tätigkeiten der Gruppen, die 1978 anlässlich des Deutschlandtreffens der NPD in Frankfurt zum ersten Mal den „Schwarzen Block“ auftreten sahen und in deren Kontext am 17. Juni 1979 vom Kommunistischen Bund das erste Rockkonzert gegen Rechts organisiert wurde. Alle regionalen Gruppen der Antifa, die in der Folge gebildet wurden, mit ihren lokalen Schwerpunkten in Hamburg, Berlin und Göttingen, gehen in direkter Linie auf die Arbeit des Kommunistischen Bunds und den ersten Versuch einer Sammlungsbewegung zurück, der 1981 die Sozialistische Arbeitergruppe, die KPD/ML (Kommunistische Partei Deutschlands / Marxistisch-Leninistische Partei) und den Kommunistischen Bund, die „autonome Antifa“ konstituieren sah.

Entsprechend dieser historischen Wurzeln und gemessen am politischen Programm, das die Antifa eint, ist die Bezeichnung „Antifa“ irreführend, denn es handelt sich um keine Vereinigung von Antifaschisten, sondern um eine Vereinigung von „rotlackierten Faschisten“, um mit Kurt Schumacher zu sprechen. Antifaschisten der ersten Stunde wandten sich gegen eine Ideologie, die bürgerliche Freiheiten, Eigentum oder Rechtssicherheit beseitigen wollte. Die Gruppen, die sich heute als „Antifa“ bezeichnen, wollen genau diesen Zustand herbeiführen, eine kommunistische oder sozialistische Zwangsgesellschaft, einen Faschismus, wie ihn Lenin oder Mussolini oder Hitler einst installiert hatten.

Münkler, Herfried (2009). Antifaschismus als Gründungsmythos der DDR: Abgrenzungsinstrument nach Westen und Herrschaftsmittel nach Innen. In: Konrad-Adenauer-Stiftung (Hrsg.). Der Antifaschismus als Staatsdoktrin der DDR. Bonn: KAS.

https://sciencefiles.org/2018/09/16/antifaschismus-ist-das-gegenteil-von-antifa-ein-historischer-uberblick/

Faschismus Reloaded : Bayern will Depressive als „potenzielle Straftäter“ behandeln

Dieses Gesetz ist unfassbar. Auch dass medizinische Daten der Patienten
für fünf Jahre gespeichert werden sollen und dann staatlichen Stellen
zur Verfügung stehen, ist ein absolutes No-Go.

Menschen mit Depression werden schon jetzt stigmatisiert. Auf Hilfe
wartet man meist vergebens. Aktuell müsste man auf 8-12 Monate (!)
auf einem Therapieplatz warten. Anstatt da etwas zu verbessern,
und den betroffenen Personen zu helfen, sollen Besuche beschnitten,
oder auf Video aufgezeichnet, und die intimen Stellen von Patienten
durchsucht werden!

Das ist genau das was diese Menschen nicht brauchen. Noch mehr Traumata.
Dieses Land ekelt mich nur noch an. Verbrecher können wir nicht abschieben.

Mörder und Vergewaltiger bekommen lächerliche Strafen.

Aber unbescholtene Bürger werden eingesperrt
und ihrer Rechte beraubt. Ganz großes Kino!

Der Fall Gustl Mollath : Die Bandbreite – Schmetterling im Glas

Dein eigentlichen Artiel findet Ihr hier : Bayern will Depressive als „potenzielle Straftäter“ behandeln

Quelle Kommentar : Hartgeld

Rosa Faschismus im Aufwind

Bayern ist FREI

Quängelnde Individuen verlangen nach der nährenden Übermutter und ertragen keinerlei Disziplinierung durch kollektive Interessen. Die Grünen waren stets Vordenker des normativen Individualismus, der dieses Jahr offiziell zur Staatsideologie avancierte.

Eine neue Religion breitet sich aus wie der Nebel des Grauens. Bis in die letzten Ritzen und Poren der Privatsphäre dringt sie ungebeten ein. Mit einer unangehmen Penetranz erreicht sie via Fernsehen, Radio, Lautsprecher und Video-Leinwände alle Nischen des öffentlichen Raums: Kindergärten, Schulen, Universitäten, Arbeitsplätze, U-Bahnen, Fußballstadien und Veranstaltungen. Mal subtil, mal brachial: ein Rosa Faschismus hat den Diskurs, der längst vor einer Mixtur aus Konformitätsdruck und Opportunismus kapituliert hat, fest im Griff.  Der normative Individualismus ist zur offiziellen Ideologie des autoritären Humanitärstaats avanciert.  Mehrere Weichenstellungen erfolgten dieses Jahr.  Mehrmals war Bundestagspräsident Lammert dabei führend.   Nicht zufällig wurde zeitgleich mit der gestrigen „menschenrechtlichen“ Großtat der Meinungsfreiheit ein schwerer Schlag versetzt.

Angesichts der Wortwahl des dozierenden ARD-Kommentators zum Thema…

Ursprünglichen Post anzeigen 292 weitere Wörter

ENDGAME : Martin Hylla – Der wahre Antifaschismus

 

Martin Hylla macht in seiner Rede deutlich
wo sich der wahre Antifaschismus befindet !

Er enttarnt alle Pseudo-Antifaschisten und setzt ein
klares Zeichen gegen Meinungsfaschismus und Krieg !

Es lebe der Faschismus ?

Posted on August 9, 2014 von

Sowas sagt man nicht? Warum nicht, weil man sich als Nazi outet?
Nein, weil man als Nazi geoutet wird, wenn man nicht für den neuen Faschismus ist, denn Faschisten unterstützen ihren Faschismus und bringen Mahner und Kritiker in Verruf.Das sind die Greueltaten der Muslime. 

Darüber berichtet die Islamophile Presse in Deutschland nicht. In Gaza sind 1000 Menschen ums Leben gekommen. Schlimm. Furchtbar. Zweifelsohne. Im Irak und Syrien haben Muslime geschätzt annähernd 180.000 Opfer zu verantworten. Darunter auch viele Christen.

Die Regierung(en) und die Mdien scheint es nicht im geringsten zu stören, wenn abertausende irakische Christen und Jesiden aus ihrer Heimat vertrieben, oder – wenn sie nicht schnell genug laufen können – getötet werden.

Das ist scheinbar, wenn man die Medien als Maßstab nimmt, nebensächlich.

Da will man gegen Faschismus sein, und predigt, dass man sehr besorgt ist, dass in der Bundesrepublik Deutschland arme “Flüchtlinge” von Horden Neu-Nazis und ewig Gestriger jeden Tag wegen ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe und ihres Aussehens in irgendwelchen Bahnhöfen zusammen geschlagen und auf offener Straße ins Koma getreten werden, nicht war Herr Gauck?’

Oder das man die hohe Kriminalität von Jugendlichen mit Migrationshintergrund ertragen muss… Geht’s noch Frau Merkel?

Auch gehört der Islam nicht zu Deutschland, auch wenn diese Wulff’sche Ausage den Wünschen der Grünen entspringt, so zeigt es doch, dass nicht nur die Regierung der Bundesregierung höchst verbrecherisch handelt und den Islam-Faschismus hofiert und sich selbigen anbiedert, als hänge unser aller Überleben davon ab.

Nie wieder Faschismus? Ha, von wegen, Her mit dem Faschismus, denn im Jahre 2014 ist er die Super Ideologie, der man huldigen muss.
Zumindest geben es uns Regierung und Medien zu verstehen, dass dies das neue Herrentum in der guten neuen Zeit ist.

Und weil der Islam Faschismus so etwas schönes ist, gibt es auch noch eine Werbeoffensive in Europa. Freitag wurde über Twitter ein Anwerbevideo mit bewaffneten Kriegern in Englisch, Deutsch und auf Russisch veröffentlicht. Die Krieger mit britischem und australischem Akzent preisen die Tugenden des Heiligen Krieges und fordern die Zuschauer auf, sich ihnen anzuschließen.

Die Regierungen und Medien finden weder Worte der Empörung noch etwas, was gegen ihre Untätigkeit spricht.

Allahu akbar, es lebe der neue Faschismus?

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/08/09/es-lebe-der-faschismus/