Pro-Trump-Berichterstattung bei der FAZ

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Bislang konnte die „FAZ“ kein gutes Haar an US-Präsident Donald Trump lassen. Wir waren es gewohnt, seit seiner Inauguration im Januar 2017 nur negative und selektive Berichterstattung über Trump zu lesen. Trump wurde wahlweise als dumm, größenwahnsinnig, naiv, gefährlich, ungehobelt, lächerlich, oder inkompetent hingestellt. Für die Medien stand in den vergangenen Wochen fest, dass sich Trump in Bezug auf das Ukraine-Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj schuldig gemacht hat und durch ein Impeachment-Verfahren des Amtes enthoben wird.

Überraschende Wende bei der „FAZ“

Angesichts der Tatsachen muss die „FAZ“ nun konstatieren, dass „das Impeachment-Verfahren gegen Trump offenbar ein Täuschungsversuch der Demokraten“ sein könnte. Die Kongress-Sprecherin der Demokraten, Nancy Pelosi, sollte das Impeachment-Verfahren – so will es die Regel – an den Senat weiterleiten, in dem allerdings die Republikaner die Mehrheit haben. Wird der Impeachment-Antrag des Kongresses an den Senat weitergeleitet, wird dieser dort allerdings wie ein Gerichtsverfahren gehandhabt. Alle Betroffenen müssen sich öffentlichen Anhörungen unterziehen. Auch mögliche Zeugen, auch von der Gegenseite, können zu öffentlichen Anhörungen vorgeladen werden.

Da dieses Verfahren für die Demokraten zur Gefahr werden könnte, dass ihre eigenen Verbrechen ans Tageslicht kommen, hat Pelosi sehr lange gezögert, das Amtsenthebungsverfahren an den Senat zu übergeben. Bei der „FAZ“ heißt es, Pelosi „müsse sich nun um Gesichtswahrung bemühen“ und die Anklageschrift gegen Trump rasch an den Senat weiterleiten. „Der Prozess könne dann beginnen. Pelosi sei sowohl von Fraktionskollegen als auch dem Senatssprecher aufgefordert worden, endlich die Anklageschrift beim Senat einzureichen.“ Offenbar haben die Demokraten hinter den Kulissen beraten müssen, welche Konsequenzen das Verfahren gegen Trump für sie selbst haben könnte.

Die „FAZ“ kritisiert nun die Trump-Gegner. Ein Novum. Dort heißt es: „Pelosi ist um Gesichtswahrung bemüht. Auch in ihrer eigenen Fraktion heißt es, sie habe sich zu taktischen Spielchen verleiten lassen und den Kürzeren gezogen.“

Trump selbst hatte Pelosi immer wieder via Twitter öffentlich aufgefordert, nun endlich die Anklageschrift gegen ihn beim Senat einzureichen. „Er warte darauf, verklagt zu werden.“ Das klingt nach Siegessicherheit. Wir gehen davon aus, dass das Impeachment-Verfahren zur Katastrophe für die Demokraten werden wird und Trump erneut als strahlender Sieger aus diesem „Skandal“ hervorgehen wird. Das passt zum Bild, das die Demokraten in den USA, also die Clinton-Partei, ohnehin hinterlässt – die Hintergründe dazu lesen Sie hier.

https://www.watergate.tv/pro-trump-berichterstattung-bei-der-faz/

AfD-Wähler als verwahrlosten Hartzer dargestellt FAZ-Karikatur: Menschen- und demokratieverachtend

von http://www.pi-news.net

AfD-Wähler als abgehalfterter Plattenbaubewohner - FAZ-Karikatur vom 4.9.2019 auf S. 4.
AfD-Wähler als abgehalfterter Plattenbaubewohner – FAZ-Karikatur vom 4.9.2019 auf S. 4.

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Wahlergebnisse in Sachsen und Brandenburg mit den großen Erfolgen der neuen bürgerlichen Partei sind offenbar völlig unverträglich für jene, die Bürgerlichkeit trotz aller längst erwiesenen eigenen Unbürgerlichkeit allein beanspruchen. Das beweist auf kaum zu übertreffend widerliche Weise eine Karikatur vom 4. September 2019 auf Seite 4 der FAZ.

Dort ist über der Unterschrift „Die AfD mobilisiert die Nichtwähler“ ein extrem hässlicher, verwahrlost wirkender Mann vor dem Hintergrund trostloser Plattenbauten zu sehen, der gerade ein Wahllokal besucht hat. In der Sprechblase des Mannes ist zu lesen: „Das Schönste an der Wahl war für mich, dass ich nach so vielen Jahren endlich mal wieder an der frischen Luft war“.

Die Karikatur stammt von dem Duo Greser & Lenz. Obwohl die beiden in ihrer Branche als Spitzenkräfte gelten, liegt die Verantwortung für die Veröffentlichung einer solch offensichtlich menschen- und demokratieverachtenden Karikatur, von der zum Ausdruck gebrachten vulgär-primitiven AfD-Feindlichkeit mal ganz abgesehen, allein in der Verantwortung der Redaktion der FAZ, genauer gesagt der Leitung der Redaktion.

Sie hat also nichts dagegen, dass Menschen, die zur Wahl gehen, aber die „Falschen“ wählen, als Asoziale diskriminiert werden. Das wird man sich gut merken müssen, wenn tagtäglich über Verletzung der Menschenrechte in Russland, China und sonst wo in dieser Zeitung gejammert wird.

Wir wissen jetzt auch besser als bislang schon, wie viel angenehmer den „Bürgerlichen“ ein dumpf Bier vorm Bildschirm trinkender Ossi oder Wessi in den Kram passt als ein Nichtwähler, der endlich wählen geht, weil es etwas zu wählen gibt. Und wir wissen dazu, wie sich die Redaktionsleitung der FAZ Wähler der AfD vorstellt: Menschen im gesellschaftlichen Abseits.

Greser & Lenz hatten die Karikatur in leicht modifizierter Form schon mal 2016 an den Focus verkauft.

Wenn der vielmissbrauchte Kampfbegriff „Rassismus“ überhaupt sinnvoll anzuwenden ist, dann in diesem Fall eines unverblümten Sozialrassismus. Denn der Mann in der Karikatur stellt selbstverständlich einen Hartz IV-Bezieher dar, also einer ganz fern von Geld- und Politikmacht, ganz fern dem FAZ-Universum.

Die Herren Greser und Lenz wollen keinesfalls in solch sozialer Trübnis enden. Deswegen verkaufen sie nicht nur ihr Talent, sondern auch ihren Charakter an jene, die dafür sehr gut bezahlen. Denn was ist schon alles schöngeistige Geschwätz im Leitartikel oder im Feuilleton der FAZ gegen eine Karikatur, die in bemerkenswert konzentrierter Weise alle Verachtung, alle Vorurteile und allen Ekel gegenüber denen zum Ausdruck bringt, die das Volk sind, das die Kreise und Pläne des politisch-medialen Machtkomplexes ungebührlich stört.

Das publizistische Zentralorgan dieses Machtkomplexes lässt schon mal deutlich zeigen, wie man mit dem Volk umzugehen imstande sein wird, wenn es sich immer störrischer zeigen sollte. Es gibt in der jüngeren Geschichte genügend Beispiele von Karikaturen, die ganz reale Menschenverachtung und Menschenvernichtung vorweggenommen oder begleitet haben. Die FAZ und ihr Duo Greser & Lenz sind in der allerschlechtesten Gesellschaft.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

 

http://www.pi-news.net/2019/09/faz-karikatur-menschen-und-demokratieverachtend/

„Nächsten Samstag verjagen wir den Präsidenten“

von http://derwaechter.org

Der französische Präsident wirkt angesichts der Proteste der „Gelbwesten“ hilflos, als wisse er nicht, was er tun solle. Die Demonstranten sind sich untereinander uneins, wollen sich aber nicht vereinnahmen lassen.

Als nächstes Ziel für ihre Demonstrationen haben die „Gelbwesten“ den Elysée-Palast auserkoren. So zumindest künden es unzählige Facebook- und Twitter-Nachrichten an, die unter den Sympathisanten im Umlauf sind. „Nächsten Samstag verjagen wir den Präsidenten“, heißt es da. Die Protestler macht es geradezu wahnsinnig, dass Emmanuel Macron ihnen auch nach dem Gewaltausbruch am Wochenende nicht das Wort gegönnt hat. So geht am Montag die verbale Eskalation in den sozialen Netzwerken weiter. Die „Gelbwesten“ fühlen sich in ihrem Bild vom herablassenden, ihren Wünschen verschlossenen „Präsidenten der Reichen“ bestätigt.

Und Macron? Niemand weiß so recht, wie seine Exit-Strategie aussieht und ob er überhaupt eine hat. Der Präsident, der sein autobiografisches Wahlkampfbuch „Revolution“ betitelt hat, steht jetzt ziemlich sprachlos vor einer Bewegung, die ihm vorhält, wie ein Monarch das Land zu führen. Premierminister Edouard Philippe hat am Montag die Vorsitzenden aller im Parlament vertretenden Parteien (nacheinander) zum Gespräch eingeladen.

Aber das wirkt wie eine hilflose Aktion, irgendetwas zu tun, über das die Medien berichten können. Denn vom Protest der „Gelbwesten“ wurden ja auch alle Oppositionsparteien überrascht. Sie haben zwar versucht, auf den Zug aufzuspringen, aber steuern können sie ihn nicht. Im Gegenteil: Wann immer sich „Gelbwesten“-Sprecher  in den Talkshows der vergangenen Tage äußern durften, brachten sie ihre Verachtung für die Vertreter der Parteien zum Ausdruck. „Wir können ihre politischen Debatten nicht mehr hören“, sagte eine „Gelbweste“ am Sonntagabend auf France 2 dem verdutzten rechtsnationalen Politiker Nicolas Dupont-Aignan und beendete damit abrupt einen Verbrüderungsversuch.

Die Unterstützung für die Proteste ebbt auch nach den schweren Ausschreitungen vom Samstag mit hunderten Verletzten, einem Toten und Sachschaden in Millionenhöhe nicht ab. Das zumindest hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Harris Interactive im Auftrag des Radiosenders RTL nach dem 1. Dezember ermittelt. 72 Prozent der Befragten unterstützen demnach weiterhin die „Gelbwesten“. Das entspricht ziemlich genau dem Umfrageergebnis vor einer Woche.

Damit zeigt sich, dass auch die Gewalt und Zerstörungswut einen Großteil der Bürger offenbar nicht davon abhält, den Protesten Sympathien entgegen zu bringen. In der Umfrage geben 85 Prozent indessen auch an, dass sie Gewalt ablehnen. Dieser Widerspruch ist bezeichnend für die ganze Bewegung, die ihren Zusammenhalt damit schafft, dass sie Macron ablehnt. Ein Gegenprogramm gibt es nicht. Auch deshalb hat der französische Innenminister Christophe Castaner wohl recht, als er jetzt meinte, allein die Rücknahme der umstrittenen Ökosteuer auf Diesel und Benzin könne die Gemüter nicht mehr beruhigen.

Weiterlesen auf faz.net

http://derwaechter.org/naechsten-samstag-verjagen-wir-den-praesidenten

Das Internet vergisst nichts – Deswegen braucht die BRiD mehr Zensur ..

Die FAZ dazu :

„Wer dieses Regime hofiert, der disqualifiziert sich selbst“

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afd-besuch-in-syrien-sorgt-bei-bundesregierung-fuer-empoerung-15482229.html

+++ Unfassbar? Grenzöffnung 2015 – Wurde Merkel von Griechenland erpresst? +++

Eine neue Theorie erschüttert die Medien. Merkel ist nach einer Analyse in der „FAZ“ auf die Idee der Grenzöffnungen gekommen, um den Kollaps von Griechenland zu vermeiden. Griechenland als EU-Mitglied hatte ohnehin immense Schulden – die das Land noch heute ausweist. Das ist eine Theorie der besonderen Art – mit Konsequenzen für den Befund, die weit über das hinausgehen könnten, was der Verfasser meint.

Alles halb so schlimm?

Der Autor der These, Philip Manow, ein Professor der Uni Bremen, geht davon aus, dass die an Griechenland verliehenen Milliarden EU-Euro im Chaos hätten versinken können, wenn Griechenland in der Flüchtlingsfrage nicht geholfen worden wäre. Also wären auch beide herrschenden Theorien zur Merkel-Grenzöffnung falsch – sowohl die der gutherzigen Kanzlerin als auch die Meinung, Merkel habe hier Flüchtlinge ansiedeln wollen.

Wenn die Theorie richtig ist, dass Merkel Griechenland und damit das EU-Geld retten wollte, dann ist aber die Schlussfolgerung nach Meinung von Kritikern falsch. Denn das wäre nicht einfach nur ökonomischer Pragmatismus gewesen, sondern würde zeigen, wie falsch die Politik der EU auch in der Schulden- und Krisenfrage war. Wenn es entgegen aller Versprechungen von Bundesfinanzminister Schäuble in den Jahren zuvor Griechenland so schlecht gegangen wäre und das Land auch die EU hätte ins Chaos stürzen können, dann waren offenbar die Rettungsschritte falsch.

Die EU hätte – nach dieser Theorie – Griechenland als Achillesferse der EU nie retten dürfen, zumindest nicht mit vielen Milliarden. Im Anschluss daran die Migration in die EU hinein – in diesem Fall dann eben „zufällig“ oder geografisch bedingt – über Griechenland ohne Alternativen zuzulassen, musste zu diesem Ergebnis führen. Ein Doppelfehler, der nur noch mehr Chaos in der EU erzeugte.

Nun ist die EU -dank Merkel und Co. – dann auch noch doppelt erpressbar. Entweder die EU funktioniert, oder die Länder erklären einfach ihre Staatspleite. Eine Erinnerung: Italiens Banken stehen teils kurz vor dem Aus.

Watergate.TV Redaktion 30. Januar 2018

http://www.watergate.tv/2018/01/30/unfassbar-grenzoeffnung-2015-wurde-merkel-von-griechenland-erpresst/

FAZ Redakteur hetzt gegen Mitteldeutsche

Indexexpurgatorius's Blog

Der FAZ Schmierlappen Ralph Bollmann nennt die ehemaligen DDR Bürger nicht nur „Migranten aus einem Land namens DDR“ sondern behauptet auch noch, dass dijenigen, die nicht die CDU bei der BTW 2017 wählten, noch immer nicht integriert wären.

Ralph Bollmann, ein Schmierlappen und Hetzer

Inwieweit ein Deutscher sich in Deutschland integrieren muss um ein Deutscher zu sein schreibt er natürlich nicht dazu, weil er sich sonst um Kopf und Kragen schreiben würde.

Doch dafür weiß er, dass die „Ostdeutschen“, wie er sie nennt, kulturell die Gebräuche ihres Herkunftsstaates pflegen und dies in regelrechten Parallelgesellschaften.

So weiß er auch, dass diese „Ostdeutschen“ Weihnachen und nicht das Winterfest sowie Ostern und nicht das Hasenfest feiern. Für ihn ist dies ein deutliches Zeichen dafür, dass im Integrationsprozess etwas schiefläuft.

Den 03.Oktober 1990 bezeichnet er als Tag der „größten und plötzlichsten Einwanderungswellen der Geschichte„.
Des Weiteren unterstellt er den Menschen aus Mitteldeutschland…

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Der „Mir Reicht´s Bürger“

fit-1280x720Es war für mich heute sehr belustigend zu sehen, wie verzweifelt die Maulhuren der deutschen
Qualitätspresse versuchten, ihre durch die von Donald Trump verursachte „Wahlkatastrophe“ in
den Grundfesten erschütterte Einheitsmeinung, wieder in geordnete Bahnen zu lenken.

Praktisch alle für System-Propaganda zuständigen Redaktionen der bunten Merkelrepublik,
wurden offensichtlich von den „mir reicht´s Bürgern“ in den USA eiskalt erwischt. Die
Klatsche hat sichtbar gesessen. Selbst das kollektiv linkslastige Establishment im
politischen Berlin scheint vom Ausgang dieser Wahl völlig überrascht.

Dabei war genau dieses Ergebnis zu erwarten. Natürlich nur von dem, der über den medialen
Tellerrand in Deutschland hinaus geschaut hatte. Es gibt eben nur noch wenige andere Länder,
in denen die Bevölkerung absichtlich so desinformiert wird, wie in Deutschland.

Ich erspare es mir, die allesamt recht dümmlichen Kommentare der üblichen Protagonisten aus
Medien und Politik zu zitieren. Sie enthalten doch wie eh und je nur hohle Phrasen, wie wir
sie von abgehalfterten Kostgängern, die an den von der arbeitenden Bevölkerung erschaffenen
Werten schmarotzen, seit Jahrzehnten gewohnt sind.

Ob die Wahl von Trump wirklich das politische Erdbeben einleiten wird, das Viele dahinter sehen,
bleibt abzuwarten. Sein Programm ist in einigen Bereichen allerdings durchaus ambitioniert und
vielen wohl gerade deshalb ein Dorn im Auge. Dass sein Programm möglicherweise genau aus diesem
Grund in deutsche Medien kaum Erwähnung fand und Trump uns Deutschen stattdessen häufig als
„Depp der Nation“ verkauft wurde, konnten wir zumindest von den deutschen Qualitätsmedien erwarten.

So plant er beispielsweise, die Amtszeit von Kongressabgeordneten auf maximal zwei
Legislaturperioden zu beschränken und Beamte dürfen mindestens 5 Jahre lang nach deren
Ausscheiden, nicht für Lobbyisten arbeiten. Überhaupt will er der grassierende Beamtenflut
Herr werden. Sie soll in Zukunft massiv eingedämmt werden. Beamtenstellen von ausscheidenden
Beamten werden nicht mehr neu besetzt.

Auf diese Weise schrumpft der Staatsapparat erheblich. Neue Verwaltungsakte sollen nur noch
genehmigt werden, wenn dafür zwei Alte ersatzlos gestrichen werden. Trump sagt somit dem
Bürokratiemonster deutlich den Kampf an.

Allein die Vorstellung, dass die Mehrheit der deutschen Bundestags-Kabarettisten schon längst
ausgemustert wären, verleiht diesem Ansatz den nötigen Charme. Wie schön wäre die Welt, wenn
eine Claudia Roth oder ein Cem Özdemir endlich von der parlamentarischen Bildfläche verschwinden
würden ? Angela Merkel wäre schon seit mindestens 2 Legislaturperioden Geschichte und Sigmar
Gabriel müsste sich eine neue lukrative Versorgungsstelle suchen, um in seiner gewohnten Bräsigkeit
zu Überleben.

Andrea Nahles wäre bereits um eine große Erfahrung reicher.

Sie würde lernen, was das Wort „arbeiten“ wirklich bedeutet.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Fabelhafte Themen für die Lügenpresse

20151215_Brandstiftung_Asyl_Heim_Polizei_LuegenpresseDie Frankfurter Rundschau suchte die Super-Syrer. Sie hatte berichtet,
daß zwei Syrer einen NPD-Funktionär gerettet hätten. So abwegig ist das
eigentlich nicht, weil Adolf Hitler gegen Araber nichts hatte: „Die Völker
des Islam werden uns immer näher sein als zum Beispiel Frankreich“.

Die Syrische Soziale Nationalistische Partei (1932 gegründet) hatte auch
nichts gegen Adolf. Das Parteisymbol, der rote Hurrikan hat Ähnlichkeit mit
dem Hakenkreuz. Anton Saada war der al-za’im (Führer) und die Partei hatte
die Hymne „Syrien, Syrien, über alles“, die auf die gleiche Melodie wie die
deutsche Nationalhymne gesungen wurde. Im Parteiprogramm stand zeitgenössisch,
daß Syrer „eine unverwechselbare und natürlich überlegene Rasse“ seien.
Die Partei war seit 2005 legalisiert und stellte unter Assad zwei Minister.

Trotz dieser schlüpfrigen Vorgeschichte war das mit den zwei Syrern, die
dem NPD-Funktionär aus der Patsche halfen, eine freie Erfindung der für ihre
fabelhafte Berichterstattung sattsam bekannten Frankfurter Lügen-Rundschau,
wie sich herausstellte.

Ich schlage den teutonischen Qualitätsmedien folgende Schlagzeilen vor, wo
sich alle ganz doll liebhaben und wo wirklich nix mit überhaupt nix zu tun hat.

Die Redakteure der Lügenpresse werden keine Hemmungen
haben, alles frei erfunden auszubuchstabieren :

Multikulti:

Islamischer Staat spendet Freibier zum Oktoberfest

Lumpenproletariat :

Claudia Roth als Kostümberater bei Germanys next Topmodel

Heißhunger :

Veganerkongreß mit Eisbeinfrühstück eröffnet

Inkonsequenz :

Renate Künast gratuliert Türkei zum Zuckerfest

Kampf gegen Kinderehen :

Joschka Fischer heiratet eine Gleichaltrige

Kruzitürken :

Bayernpartei verlegt Parteizentrale nach Berlin

Klimawandel :

Zwei Kamele namens Angela und Sigmar in Grönland gesichtet

Tücken von Whatsapp :

Antifa gratuliert NPD zum Führergeburtstag

Dreierbeziehung :

NPD-Funktionär rettet Heiko Maas vor Natalia Wörners Hündin

Tierschutz :

Hungriger Wolf rettet zwei Schafe vor elektrisch geladenem Weidezaun

Nach Abschaltung von ARD und ZDF :

Beatrix von Storch meldet sich bei GEZ an

Energiewende :

Windkraftanlagen schützen Deutschland vor Blackout

Bildungsabschluß :

Katrin Göring-Eckardt will nun doch die erste Klasse wiederholen

Haram :

Schweinezüchter will seinen Betrieb an Flüchtling übergeben

Pressecodex :

Jacob Augstein warnt vor Antisemiten ohne Täter zu beschreiben

Arbeitsunfall :

Frauke Petry bricht Pinocchiojournalist die Nase ab

Im Crystal-Meth-Rausch :

Volker Beck tritt zur Familienpartei über

Wir sind das Pack :

Freitaler spenden Six-Pack (mit Freiberger) für Sigmar Gabriel

Ernteeinsatz :

Alice Schwarzer mit Jürgen Drews im Kornfeld erwischt

Das war alles Satire. Angelas Freund Erdo habe ich aus Fairness mal weggelassen.
Der ärgert sich grad schon genug. Grüße an die Jungs vom Verfassungsschutz, die
diese gequirlte Grütze durchlesen müssen…

von Dr.-Ing. Wolfgang Prabel