Die deutschen Leitmedien – dein Feind oder Helfer ?

 

Eva Hermann (ehemalige Nachrichtensprecherin der Tagesschau)
und Andreas Popp (Wissensmanufaktur) im Studio:

„Medienreaktion auf das Massaker von Paris“

Der Spiegel im Auftrag der USA – Permanente Propaganda gegen Russland

 

Die Bildtitel der US-amerikanischen von CIA-gegründeten deutschen
Hetz-Zeitschrift „Der Spiegel“ im Zeitraum 1949-2014.

PEGIDA wird zur Anti-Medien Demo

100_6702Bereits zu Anfang der gestrigen Weihnachtsdemo machte Versammlungsleiter Lutz Bachmann
klar, woher der Wind in Dresden weht: Es gab erst mal drei Preise für die schmutzigsten
Medien : Auf dem Siegertreppchen erwartungsgemäß der NDR wegen einem RTL-Interwiev-
Kuckuck im Nest der Demonstranten.

Die Kameraleute des Fernsehens hatten alle Logos und Firmenbeschriftungen von ihren
Werkzeugen abgebaut, damit das Volk nicht sieht, welche Fälscherwerkstatt sie geschickt
hat. Russia Today filmte vorsichtshalber gleich aus 300 m Entfernung. Immer mehr Plakate
der Demonstranten thematisieren die Berichterstattung und die Systemmedien.

Der Theaterplatz, auf dem die Demo stattfand, grenzt an das sogenannte
Italienische Dörfchenam Elbufer. Aber nicht nur das ist italienisch in Dresden.

Der Italiener Beppe Grillo hatte das Konzept der maximalen Medienferne,
so wie es vom Orgateam der PEGIDA angewendet wird, entwickelt.

Grillo führte seinen Tsunamiwahlkampf zum italienischen Abgeordnetenhaus und Senat
ausschließlich im Internet und auf den großen Plätzen des Landes. Die Presse und der
Sender RAI wurden von ihm scharf angegriffen. Wohlgemerkt: Er griff das Fernsehen
zuerst an, und nicht das Fernsehen ihn.

Eine Abgeordnete seiner Partei, die die eitle Frechheit hatte, in einer italienischen
Talk-Show aufzulaufen, wurde am folgenden Morgen aus der Partei rausgeschmissen.

Zur Warnung an alle Mitglieder.

Das Dresdner Orgateam baut auf den Erfahrungen von Beppe Grillo auf. Die Salafiten werden
immer noch thematisiert, zum Beispiel in einer Lesung aus dem Buch von Heinz Buschkowsky.

Thematisch nimmt die Medienkritik jedoch immer mehr Raum ein. Am Schluß der Veranstaltung
sagte eine junge Dame vom Orgateam unter starkem Beifall der Demonstranten, daß jeder
syrische Flüchtling willkommener sei, als die Gegendemonstranten.

Die Gegendemonstranten tauchten nämlich wie immer im Schlepptau eines Kamerateams auf.
Ein Schelm, der da an Zufall glaubt. Die Antifa hatte nur die Zeit ein einziges Mal

„Nie wieder Deutschland“ zu rufen, als ihre Aktion in zehntausendstimmigen „Raus“-Rufen
zusammenbrach. Die Antifa hat mit folgender Behauptung ja recht: Der Hauptfeind steht
im eigenen Land. Der Hauptfeind sind nämlich die Medien und die Antifa.

Die SPD behauptet, die Demo-Teilnehmer trügen Nadelstreifen. Um das näher zu prüfen,
hatte ich mich einem Sammeltransport nach Dresden angeschlossen. Auf der Fahrt war
genug Zeit, die Demonstranten kennenzulernen. Drei waren Selbständige, zwei Bundesbeamte,
einer war Koch und zwei waren rüstige Rentner, die sich die Zeit als Demonstrationstouristen
zerteilen.

Sie hatten früher im DDR-Knast gesessen und waren nach dem Westen verkauft worden.

Drei waren bis vor kurzem Anhänger der Jungen Union.

Daß das alles frustrierte Niedergangstypen sind, die ihre Angst vor dem sozialen
Abstieg mit Fremdenfeindlicheit garnieren, stelle ich angesichts dieser Soziologie
mal in Frage. Auch das mit den Nadelstreifen ist Quatsch.

Es ist überwiegend der Typ des hart arbeitenden Steuerzahlers, der zur Demo geht,
weil er in den Parteiprogrammen, Wahlkämpfen und vor allem in der täglichen Politik
nicht mehr vorkommt. Die Schuld daran wird den Medien gegeben.

Lutz Bachmann treibt mit seinem kleinen Mikro und zwei mittelmäßigen Lautsprechern die
Medien vor sich her. Wie er auf der Bühne steht: Man vertraut ihm. Er ist unser Beppe.

Wenn man die Medien von Anfang an hart angreift, und sich von ihnen unabhängig
macht, ist eine Kampagne heute gut planbar und die Risiken sind beherrschbar.

Man muß zuerst angreifen, so daß die Schmutzkampagnen
der Medien wie deren Selbstverteidigung wirken.

Von Wolfgang Prabel

Quelle : Journalistenwatch

 

Kommentar zu Pegida : Aufstand der Anständigen

Pegida-Demo-Dresden-860x360-1418720410Pegida-Demonstration in Dresden Foto: picture alliance/dpa

Es hat nicht funktioniert. Allen Verdammungen zum Trotz sind am
Montag wieder Tausende in Dresden dem Ruf von Pegida gefolgt, um
ein Zeichen gegen den radikalen Islam in Deutschland und die
laxe Asylpolitik der Bundesregierung zu setzen.

Über 15.000 waren es diesmal, und damit nochmals deutlich mehr als
in der Woche zuvor. Und das, obwohl Kanzlerin und Bundespräsident
die Pegida-Demonstrationen zuvor verurteilt hatten.

Bundesjustizminister Heiko Maas sprach angesichts der friedlichen
Proteste in Dresden sogar von einer „Schande für Deutschland“ und
forderte in bester DDR-Manier ein Allparteien-Bündnis gegen Pegida.

SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi reiste verbal gleich noch weiter
zurück und beschimpfte die Pegida-Initiatoren als „Brunnenvergifter“.

Hilf- und Ratlosigkeit der politischen Klasse

Doch all die Beleidigungen und Diffamierungen zeigen nur die Hilf-
und Ratlosigkeit der politischen Klasse über das Phänomen aus Sachsen.

Auf die Idee, nach möglichen Ursachen für die Massenproteste auch
im eigenen Versagen zu suchen, kommen Parteien, Medien und die
vielbeschworene „Zivilgesellschaft“ nicht.

Die Bürger sind es leid, die Folgen einer aus dem Ruder gelaufenen
Einwanderungs- und Asylpolitik tragen zu müssen und bei der leisesten
Kritik an dieser als Rechtsextremisten, Fremdenfeinde oder wahlweise
„Nazis in Nadelstreifen“ beschimpft zu werden.

Sie sehen, daß in Deutschland offenbar genug Geld für die Unterbringung
und Versorgung Zehntausender abschiebungspflichtiger Asylbewerber und
illegaler Einwanderer vorhanden ist, aber angeblich kein finanzieller
Spielraum, um Steuerungerechtigkeiten wie die kalte Progression zu beseitigen.

Einwanderung hat per se als „Bereicherung“ zu gelten

Sie sehen, daß Ausländer Kindergeld beziehen, selbst wenn deren
Nachwuchs nicht einmal in Deutschland lebt, während ihr eigenes
Erspartes dank der Eurorettungspolitik stetig an Wert verliert.

Sie sehen, daß afrikanische Drogendealer ungestört ihre illegale
Ware unters Volk bringen können, während bei ihnen schon harmlose
Verstöße wie Falschparken rigoros geahndet werden.

Doch anstatt ihre Sorgen und Ängste ernst zu nehmen, werden diese
nur als „diffus“ abgetan. Einwanderung hat per se als „Bereicherung“
zu gelten und wer nicht in das allgemeine Loblied von der bunten
Republik Deutschland einstimmt, ist fremdenfeindlicher „Wutbürger“.

Als im September der Zentralrat der Juden in Deutschland – unterstützt
von allen Parteien im Bundestag, dem Deutschen Gewerkschaftsbund, den
Kirchen, dem Deutschen Fußballbund und der Bild-Zeitung – zu einer
Demonstration vor dem Brandenburger Tor unter dem Motto „Steh auf!
Nie wieder Judenhaß!“ aufrief, kamen bei bestem Wetter an einem Sonntag
im Herzen der Hauptstadt gerade mal 5.000 Menschen, Touristen inklusive.

Die Probleme werden verschwiegen

Und das, obwohl sogar die Kanzlerin und der Bundespräsident als Redner
auftraten. Schon allein vor diesem Hintergrund sind die Zigtausenden
Demonstranten, die sich jeden Montag selbst bei Regen und Kälte in Dresden
einfinden, ein nicht zu ignorierender Denkzettel für Politik und Medien.

Möglicherweise wären auch mehr Teilnehmer zu der Demonstration des
Zentralrats nach Berlin gekommen, wenn klar benannt worden wäre,
von wem der Judenhaß in Deutschland überwiegend ausgeht.

Von moslemischen Einwanderern nämlich, und nicht von Deutschen.

Doch das war nicht der Fall, denn das hätte eben bedeutet, einzugestehen,
daß mit der Einwanderungs- und Integrationspolitik in Deutschland etwas
nicht in Ordnung ist. Genau darauf macht nun Pegida aufmerksam.

Deutschland wacht auf ! – Wir sind das Volk !

von Felix Krautkrämer

Quelle : Junge Freiheit

PEGIDA : Das ist kein rechter Flügel ..

PEGEIDA.. das sind Deutsche die Angst um ihre Heimat haben.

Ich kann mir meine Bewunderung über die Dresdner Bürger nicht verkneifen,
sie haben das geschafft wozu andere einfach nicht in der Lage sind, sie
mobilisieren ihre Bürger zu 15.000, das soll ihnen erst mal eine Stadt
im Westen nach machen.

Man kann nur hoffen, dass von Dresden ein Ruck aus geht und die Bürger
der BRD von der Politik und Ihre Hetzmedien endlich ernst genommen werden.

Wir wollen keinen Krieg mit Russland, auch sind wir gegen eine Islamisierung
unseres Landes, und wir wollen keine Asylantenschwämme, die unsere Straßen
unsicher machen und unsere Städte ruinieren, und wir wollen auch nicht unsere
traditionellen Werte aufgeben.

Diese grundlegenden Rechte darf man einem Volk nicht absprechen
alles andere ist Unterdrückung und die Entmündigung des eigenen Volkes.

PEGIDA Demo in Dresden – Aufzeichnung von RT Deutsch

http://www.youtube.com/watch?v=y3VlgH3A9JY

PEGIDA Dresden : Mehr als 15.000 trotzen der Politik

PEGEIDAMehr als 15.000 Teilnehmer haben sich am Montagabend an der Pegida-
Demonstration in Dresden beteiligt. An einer linken Gegenkundgebung
nahmen nach Polizeiangaben etwa 5.500 Personen teil, knapp 4.000
weniger als noch vor einer Woche. Pegida dagegen verzeichnete einen
neuen Teilnehmerrekord.

Gestartet war die Bewegung am 20. Oktober mit etwa 250 Demonstranten.

JF-Reporter Lion Edler beschrieb die Stimmung als „sehr friedlich“.

Initiator Lutz Bachmann kündigte in seiner Rede an, auch in der kommenden
Woche werde wieder demonstriert. Zudem wies er die Vorwürfe zurück, bei
den Teilnehmern handele es sich um Extremisten oder Islamfeinde.

Wie auch in den vergangenen Wochen rief er die Teilnehmer am Ende
der Kundgebung auf, in Gruppen nach Hause zu gehen und aufeinander
aufzupassen. Bachmann selbst trägt eine schußsichere Weste.

Linke, SPD und Grüne empört

An der Gegendemonstration beteiligten sich zahlreiche Abgeordnete
der Linkspartei sowie Grünen-Chef Cem Özdemir. „Es ist eine Frechheit,
daß die friedlichen Montagsdemos von 1989 jetzt so mißbraucht werden“,
empörte sich Özdemir.

Die Linkspartei-Vorsitzende Katja Kipping sagte während ihrer Rede:
„Wir sind heute auf die Straße gekommen, um Farbe zu bekennen.
Nein zu Pegida. Ja zu einem weltoffenen Dresden.“

Zahlreiche Bundespolitiker hatten in den vergangenen Tagen ihre Kritik
an Pegida weiter verschärft. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, es
gelte in Deutschland zwar die Demonstrationsfreiheit. „Aber hier ist
kein Platz für Hetze und Verleumdung.“

Auch Bundespräsident Joachim Gauck („Chaoten“), Nordrhein-Westfalens
Innenminister Ralf Jäger („Aufwiegler“), Justizminister Heiko Maas
(„Affinität zur Ausländerfeindlichkeit“) und SPD-Generalsekretärin
Yasmin Fahimi („politische Brunnenvergifter“) kritisierten die Teilnehmer.

PEGIDA Montagsdemonstration in Dresden

Abschlusskundgebung Montagsdemo der „Pegida“ in Dresden am 15.12.2014

Anmerkung :

Klein Erdogan (Cem Özdemir)läßt die Maske fallen

Quelle : Junge Freiheit

HOGESA Demo Hannover – Antifa Provokationen verfehlen ihr Ziel

 

Nachdem die Antifa Demo unmittelbar neben die HOGESA Demo ran
durfte, gab es massiv Provokationen und Beleidigungen seitens
der Antifa welcher per Megafon deutlich zu hören waren.

Eine Teil der HOGESA Teilnehmer ließ sich anfangs provozieren.

Nachdem die Veranstalter mehrfach dazu aufgerufen hatte sich
nicht provozieren zu lassen und zurück zur Bühne zu kommen,
deeskalierte die Masse das ganze, indem sie mit
„kommt zurück“-Rufen, die Leute zurück holte!

Versuchter Mord / Totschlag an Hooligans in Hannover

1054Wenn von der PRESSE irgend jemand diese Seite sieht – DAS war los:

VERSUCHTER MORD / TOTSCHLAG an Hooligans..

Dieser Augenzeugenbericht erreichte uns eben :

“Hallo, ich war auch dort und kenne die Bielefelder und habe auch schon
mit einen telefonisch gesprochen. Sie waren zu 4 und wurden von ca 30
Leuten angegriffen(kurz vorm Auto) Die antifa sprühten erst Tränengas
und hauten und stachen auf sie ein. Einer flüchtete zum Mercur Hotel,
doch die Tür war verschlossen. Erst nach Minuten lies man Ihn rein.

Einer liegt mit Schädelfraktur etc. im Krankenhaus Hannover
und der andere wurde von dort aus zum Bielefelder Krankenhaus
verlagert und wird oder wurde operiert.

Ich bin jetzt noch wie erstarrt und fassungslos. Wir waren zwei Frauen
und kamen ziemlich als erstes aus dem Bahnhof und zwar war es zu erkennen
aus welcher Tür die Teilnehmer der HoGeSa geleitet wurden.

Keine Frage, die Polizei hat diesmal besser agiert als wie in Köln,
doch wer den Bahnhof auf der falschen Seite(ging ja nicht anders)
verlassen hat war eigentlich Freiwild.

Selbst ich habe schon vereinzelt komische Gestalten erkennen können.
Habe gerade von meinen Mann erfahren, dass es ein Video geben soll,
welches die Polizei hat. Ich kann kaum noch schreiben, habe Angst um
unseren Bekannten, es geht ihn wohl nicht so gut.

Namen möchte ich noch nicht nennen, habe mir aber die
Erlaubnis eines Betroffenen geholt Ihnen dieses zu schreiben.”

ZEUGEN GESUCHT ! HoGeSA Demo Hannover

Gerade erreichte uns ein Hilferuf der Ehefrau eines Demoteilnehmers.
Anscheinend ist es gegen 15:40 Uhr auf dem Parkplatz am Fussballstadion
in Hannover zu einem Überfall durch ca. 40 AntiFas gegen 4 Demobesucher
mit Körperverletzung gekommen.

Ein Opfer soll im Krankenhaus Hannover liegen,
eines im Krankenhaus Bielefeld.

WER HAT ETWAS BEOBACHTET ?

Wer kann sachdienliche Hinweise geben ?

Wer hat vielleicht fotografiert oder Videos gedreht ?

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Netzplanet

RT Interview mit Udo Ulfkotte über gekaufte Journalisten

 

Udo Ulfkotte war 16 Jahre FAZ-Journalist und packt jetzt aus.

Gegenüber RT berichtet er wie die CIA und andere US-Behörden
Journalisten in allen großen deutschen Zeitungen kauften.

Taucherausrüstung und Aufenthalte in 5-Sterne Hotels inklusive.

Im Gegenzug wurde pro-amerikanische Berichterstattung gefordert
und mediale Unterfütterung von US-Kriegsvorbereitungen.