FBI durchsucht Epstein Insel, Bill Gates ist im Epstein Schlamassel verstrickt

 

Qlobal-Change

Am 13.08.2019 veröffentlicht

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FBI schlägt 67 Sexhändler nieder und holt 103 Kinderopfer zurück

von https://m.theepochtimes.com

Ein FBI-Polizeiauto parkt am 7. Januar 2019 vor dem Hauptquartier des FBI in Washington. (Samira Bouaou / The Epoch Times)

 

Durch Bowen Xiao

Eine FBI- Operation hat zur Festnahme von 67 mutmaßlichen Sexualhändlern in den Vereinigten Staaten und zur Genesung von 103 Opfern von Kindern geführt, teilten die Behörden mit.

Die Initiative – Operation Independence Day genannt – war eine monatelange Operation, die im Juli stattfand. Insgesamt wurden im Rahmen der Initiative, die eine Überarbeitung eines zuvor erfolgreichen Programms darstellte, bundesweit 161 Operationen durchgeführt. Über 400 Agenturen haben teilgenommen.

Laut FBI umfasste die Untersuchung verdeckte Operationen , die zur Eröffnung von fünf Dutzend strafrechtlichen Ermittlungen des Bundes führten. FBI-Agenten und -Analytiker arbeiteten eng mit dem Nationalen Zentrum für vermisste und ausgebeutete Kinder (NCMEC) zusammen, um potenzielle Opfer zu identifizieren, zu denen „junge Ausreißer, vermisste Kinder und Jugendliche“ gehören können.

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FBI-Agenten arbeiteten auch mit staatlichen und lokalen Partnern zusammen, um die Operationen durchzuführen.

„Diese Initiative hat zwei entscheidende Ziele: die Rettung von Kindern, die wegen Sex verkauft werden, und die Verfolgung ihrer erwachsenen Menschenhändler“, sagte Generalstaatsanwalt William Barr in einer Erklärung. Sexhandel mit Kindern ist ein abscheuliches Verbrechen, das die am stärksten gefährdeten in unserer Gesellschaft verfolgt.

„Täter machen Kinder in Gemeinden im ganzen Land zum Opfer, und wir sind entschlossen, sie zu finden und zu retten“, fuhr er fort. „Durch die Führung des FBI haben wir Tausende von Opfern von Kindern geborgen, und diese jüngste Operation trägt zum Erfolg dieser jahrzehntelangen Bemühungen bei.“

In einer ähnlichen Erklärung merkte FBI-Direktor Christopher Wray an, dass das Büro „sehr darauf ausgerichtet ist“, die beiden Ziele zu erreichen, auf die Barr hingewiesen hatte. Er sagte, dass ihre Mitarbeiter unermüdlich daran arbeiten, dass die Opfer die Hilfe erhalten, die sie „brauchen, um ihr Leben zurückzugewinnen“.

Präsident Donald Trump, der die Bekämpfung des Menschenhandels zu einem Schwerpunkt seiner Verwaltung gemacht hat, unterzeichnete 2018 das Gesetz zur Bekämpfung des Sexualhandels (Stop Enabling Sex Traffickers Act) und das Gesetz zur Bekämpfung des Online-Sexualhandels (Fight Online Sex Trafficking Act) oder BEHG-FOSTA strafrechtliche Anklage oder zivilrechtliche Haftung, wenn sie Sex-Anzeigen oder Prostitution erleichtern.

Die Website Backpage.com, das größte Portal für Menschenhandel in den USA, wurde 2018 vom FBI eingestellt.

„Wir wissen, dass dieses schreckliche Verbrechen jeden Tag die Gemeinden in unserem Land betrifft, und wir begrüßen das FBI dafür, dass es weiterhin unermüdlich daran arbeitet, diese Opfer ausfindig zu machen und diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die Kinder für Sex verkaufen“, sagte John Clark, Präsident und CEO von NCMEC.

Die FBI-Abteilung für Verbrechen gegen Kinder und Menschenhandel und das Justizministerium koordinierten die Operation.

In einigen Gebieten der Vereinigten Staaten erheben illegale Einwanderer Anklagen wegen Sexualstraftaten von Kindern, berichtete die Epoch Times zuvor.

Allein in North Carolina wurden in den letzten 18 Monaten nach Angaben eines unabhängigen Forschers mehr als 331 illegale Ausländer wegen 1.172 Vergewaltigungen und sexueller Übergriffe von Kindern angeklagt.

James Johnson, der die Daten auf seiner Website NCFIRE.info (North Carolinians for Immigration Reform and Enforcement) verfolgt, sagt, dass er nur Daten aus 30 der 100 Counties des Staates erfassen kann, was bedeutet, dass die landesweite Anzahl wahrscheinlich bedeutend höher ist.

Johnson verfolgt seit 2013 Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe von illegalen Ausländern auf Kinder. Dabei werden Originalberichte der Polizei verwendet und Festnahmebehörden angerufen, um den Immigrationsstatus zu überprüfen. Seine Daten decken nicht jeden Monat ab, aber für die 54 Monate, die er aufgezeichnet hat, wurden durchschnittlich 34 illegale Ausländer pro Monat beschuldigt, ein Kind in North Carolina vergewaltigt oder sexuell missbraucht zu haben.

Geoffrey Rogers, Mitbegründer und CEO des US-Instituts gegen Menschenhandel, sagte gegenüber der Epoch Times zuvor, dass das Problem des Kinderhandels in den USA eine „Epidemie ist, die weiterhin außer Kontrolle gerät“.

„Ich bin empört darüber, dass es in Amerika über 100.000 Kinder gibt, die jeden Tag für Sex verkauft werden“, sagte er. „Darüber sind wir auch empört – wo ist die Empörung?“

Rogers sagte, es gebe eine große Gemeinsamkeit zwischen Jungen und Mädchen, die Opfer von Menschenhandel geworden seien – sie seien durch das amerikanische Pflegesystem gekommen.

„Wir haben Studien gesehen, die besagen, dass ungefähr 70 Prozent der Kinder, die in Amerika gehandelt werden, aus dem Pflegesystem kommen“, sagte er.

Charlotte Cuthbertson hat zu diesem Bericht beigetragen.

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FBI schlägt zurück: QAnon-Bewegung als Terrorgefahr eingestuft

 

LION Media

Am 02.08.2019 veröffentlicht

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Es beginnt. Wie nicht nur die Verhaftung Epsteins die leeren Kassen der USA füllen wird.

von https://tagesereignis.de

Durch die Verhaftung Epsteins und die zu erwartenden Beweisfindungen, wird die Administration unter Donald Trump wahrscheinlich sehr viel Geld einnehmen, um Amerika weiterhin ‚groß‘ zu machen. Das FBI gab bereits bekannt, dass die am Wochenende durchgeführte Durchsuchung eines 77 Millionen Dollar schweren, vierstöckigen New Yorker Anwesens des Angeklagten sehr ergiebig war. Man hat sehr viel Material gefunden, das man nun auswerten muss.

Wie aber profitiert der Staat von der Verhaftung Epsteins?

QAnon postete dazu gerade eine Information, der man entnehmen kann, dass eine Executive Order [EO ]vom 21. Dezember 2017 sehr bewusst dafür den Boden bereitet hat. Vor eineinhalb Jahren hat Trump also den Grundstein zu dem gelegt, was heute geschieht:

3395 QAnon - EO, die das Vermögen von Delinquenten einzieht
3395 QAnon – EO, die das Vermögen von Delinquenten einzieht

Diese EO besagt, in Kurzfassung, dass bei einem Verbrechen das Vermögen des Delinquenten eingefroren und nach der Verurteilung eingezogen wird. Hier geht es insbesondere um das durch das Verbrechen erworbene Vermögen, wobei die Amerikaner sicherlich großzügig entscheiden könnten, In Epsteins Fall hat man sein Anwesen in Manhatten konfisziert, da dies in der Anklageschrift als Tatort identifiziert wurde. Das sind bis jetzt nur 77 Millionen. Epstein ist Milliardär.

Q schreibt unter dem Titel: Executive Order die das Eigentum von Personen blockiert, die in Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Korruption verwickelt sind, dass man sich an diese EO erinnern und 1 + 1 zusammenzählen möge.

Epstein könnte noch wesentlich mehr verlieren, wenn weitere „Orte des Verbrechens“ identifiziert werden sollten. Es gab bereits vom FBI einen Zeugenaufruf, in dem die damals jungen Mädchen gebeten werden, sich zu melden.

Er hatte „Massage-Orte“ überall in der Welt: Hier Paris, UK und Florida

Epstein nannte es Massage
Epstein nannte es Massage

Epstein nannte es Massage, aber die, die sich dafür anmeldeten, wussten, dass es mehr war und ließen ihre Perversionen an den Kindern aus, wie viele Berichte zeigen, die der Miami Herald sammelte.

Es ist anzunehmen, dass durch den Fall Epstein viele prominente Namen ins Visier geraten werden. So rechnet einer der bekannten White House Whistleblower, jemand, der immer wieder beweist, dass er in unmittelbarer Nähe von Trump arbeitet, mit mehreren Dutzend wahrscheinlich sehr bekannter Personen des öffentlichen Lebens, je nachdem, wie tief die Justiz in diesen Fall einsteigen wird.

Diese Menschen gehören mit großer Wahrscheinlichkeit zu den Reichen und Superreichen und sollten sie angeklagt und verurteilt werden, dann greift hier die oben erwähnte Executive Order und macht aus ihnen wahrscheinlich arme Leute, nicht nur, weil sie vielleicht den Rest ihres Lebens hinter Gittern verbringen müssen, denn die amerikanischen Strafen sind hart.

Wie viele Milliardäre sind wohl unter Epsteins Kunden, außer ihm selbst?

Die USA verschafft sich damit ein nicht zu unterschätzendes Zubrot zur ohnehin boomenden Wirtschaft. Hat doch Donald Trump bereits vor Monaten gesagt, er habe das Geld für seine Mauer, so wird das immer wahrscheinlicher, dass dieses Geld, das er für die Mauer einsetzen möchte, von mexikanischen Drogenbossen, wie zum Beispiel El Chapo, stammt, wie wir bereits Mitte Februar des Jahres vermutet haben. In wenigen Tagen, am 17. Juli, soll das Urteil gefällt werden, nachdem die Jury El Chapo in allen Anklagepunkten für schuldig befunden hatte. Auch hier geht es um Menschenhandel und Pädophilie wie auch um Drogenhandel. El Chapo hat sich ein Vermögen von etwa 14 Milliarden Dollar ergaunert.

Von der amerikanischen Justiz dürfen wir, im Gegensatz zu unserer eigenen, erwarten, dass sie uns über die wichtigsten Schritte weiterhin so gut informiert wie bisher, denn die amerikanische Bevölkerung hat ein verbrieftes Recht auf Information.

So wird, heißt es von einem Richter, auf folgende Personen keine Rücksicht genommen, wenn es zu einer Entsiegelung der Anklagen kommt:

-Berühmte amerikanische Politiker.
-Leistungsstarke Führungskräfte
-Ausländische Präsidenten
-Prominenter Premierminister
-Andere weltweit führende Unternehmen

Inzwischen bemühen sich manche Medien weiterhin, zu verschleiern, was zu verschleiern geht, wenn es sich zum Beispiel um die Clintons handelt:

Wir haben seit dem 7. Juli 2019 bis heute 276 Revisionen des Wikipedia-Artikels über Jeffrey Epstein gezählt. Vor allen Dingen wurde der Name Clinton entweder gelöscht oder geschönt und im Gegenzug dazu durch einen missverständlichen von Trump ersetzt: Besonders beliebt ist der Satz von Trump, dass der „Jeff a nice guy“ sei, der sich gerne mit jungen Frauen umgab. Gemeint ist Epstein.

Aber lobt Trump nicht sogar gelegentlich seine Erzfeindin Pelosi und meint, dass sie eine großartige Frau wäre? Er hat es mit Superlativen. Das ist eine amerikanische Angewohnheit, die uns selbst in den USA immer wieder irritierte. Aber es ist wohl oft einfach nur eine Art übertriebene Höflichkeit und klingt somit für unsere deutschen Ohren eher „falsch“. Darauf kann man nicht bauen und gerade die Amerikaner sollten das eigentlich wissen.

Dass Trump nicht wusste, dass die jungen Frauen, mit denen Epstein sich gerne umgab, zum Teil minderjährig waren, ist daran zu erkennen, dass er, als er merkte, dass Epstein an Minderjährigen interessiert ist, ihn aus seinem Club in Florida warf und ihm Hausverbot erteilte. Danach hat er ihn nicht mehr gesehen und das ist 15 Jahre her.

Donald Trump im Interview über Epstein: Ich habe ihn ungefähr seit 15 Jahren nicht mehr gesehen.

 

 

Donald Trump hatte Epstein Hausverbot für seine Residenz in Mar-a-Lago erteilt, als ihm zu Ohren kam, dass Epstein ein damals 14-jähriges Mädchen eines Angestellten sexuell belästigte. Liest oder hört man das in der Medien? Wohl kaum.

Die neuen News sind wohl die Freien Medien und es sind aufgeklärte Leser, die nicht nur konsumieren, sondern sich persönlich informieren. Sagt Q.

Hier ist eines der Beispiele zu Clinton. Links ist die ältere Version, rechts die neue. Bill bekommt einen Heiligenschein.

Wikipedia - Hunderte Revisionen im Juli zu Jeffrey Epstein
Wikipedia – Hunderte Revisionen im Juli zu Jeffrey Epstein

Man kann den Bearbeitungsverlauf auf Wikipedia zurückverfolgen und außer Google gibt es noch andere Suchmaschinen, die man nutzen kann, wenn man es bei Google nicht mehr findet.

Das Aufräumen wird nicht vor Strafe schützen, denn bei einem Überwachungsstaat, wie den USA, ist alles schon gesichert. Vielleicht kann man den einen oder anderen Leser noch blenden. Mehr nicht.

Beitragsfoto
Executive Order vom 21.12.17

https://tagesereignis.de/2019/07/politik/es-beginnt-wie-nicht-nur-die-verhaftung-epsteins-die-leeren-kassen-der-usa-fuellen-wird/11200/

Studie belegt: Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

Von  Redaktion

Studie belegt: Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

Nachdem das amerikanische FBI eine Untersuchung über Schiessereien veröffentlicht hat, muss auch bei uns die legale Bewaffnung der Bürger wieder in den Parlamenten diskutiert werden.

Das FBI hat 3 Berichte veröffentlicht, in denen alle aktiven Schiessereien aus den Jahren 2000-2017 detailliert beschrieben werden. Der erste Bericht befasste sich mit Ereignissen von 2000 bis 2013, der zweite mit dem Zeitraum 2014-2015 und der dritte und der letzte mit dem Zeitraum 2016-2017. Das FBI definiert solche Ereignisse als «eine oder mehrere Personen, die aktiv an der Tötung oder dem Versuch, Menschen in einem besiedelten Gebiet zu töten, beteiligt waren».

Die Ergebnisse der Untersuchung sind erstaunlich und zeigen ganz deutlich, dass ein allgemeines Waffenrecht der Sicherheit der Bürger dient. Von den 33 Prozent aller Vorfälle, bei denen ein bewaffneter Bürger anwesend war, gelang es ihm, den aktiven Schützen zu 75,8 Prozent zu stoppen. Zudem wurde die Anzahl der Verluste von Leben in 18,2 Prozent der Fälle reduziert. Nur in 6,1 Prozent der Fälle war ein bewaffneter Bürger nicht hilfreich.

Der Bericht des FBI ergab, dass bewaffnete Bürger mit einer Erfolgsquote von 94% eine oder mehrere Personen stoppen, solche Taten verhindern und vor dem Verlust von Leben helfen können. Das gilt natürlich ebenso für irre Messerstecher, wie auch für mit Schusswaffen bewaffnete Kriminelle.

via Die Unbestechlichen

https://freie-presse.net/studie-bewaffnete-buerger-sicherheit/

Ex-FBI-Vize McCabe wurde 2 Tage vor seiner Pensionierung gefeuert – Schwere Verfehlungen gegen FBI Standards

Epoch Times

Andrew McCabe, der schon im Januar 2018 von seinem Posten als FBI-Vizechef zurückgetreten war, wurde am 16. März durch den Generalstaatsanwalt Jeff Sessions, fristlos entlassen.

 

Basierend auf einem Bericht des Generalinspekteurs des Justizministeriums, den Untersuchungsergebnissen des FBI-Büros für „Professionelle Verantwortung“ und der Empfehlung des Personalchefs, wurde McCabe am 16. März 2018 fristlos entlassen.

Der offizielle Grund „Unautorisierte Weitergabe von Informationen an die Presse und mehrfache falsche Aussagen bzw. Verschweigen von relevanten Informationen, auch unter Eid.“

Diese Entlassung, die von vielen in Washington schon viel früher erwartet wurde, kostet McCabe viele Hunderttausende Dollar an Pensionsansprüchen.

US-Präsident Trump twitterte:“Ein großartiger Tag für die Demokratie“

„Andrew McCabe GEFEUERT, ein großartiger Tag für die hart arbeitenden Männer und Frauen beim FBI – ein großartiger Tag für die Demokratie. Der scheinheilige James Comey war sein Boss und ließ McCabe wie einen Chorknaben aussehen. Er wusste alles über die Lügen und die Korruption auf den höchsten Ebenen des FBI!“, schrieb US-Präsident Donald Trump am Freitag (Ortszeit) im Kurzbotschaftendienst Twitter.

Jeff Sessions zu den FBI-Standards

„Das FBI erwartet von jedem Mitarbeiter, dass er die höchsten Standards in Bezug auf Ehrlichkeit, Integrität und Rechenschaftspflicht einhält. Wie der OPR-Vorschlag sagte, wissen alle FBI-Mitarbeiter, dass mangelnde Offenheit unter Eid zu Entlassung führt und dass unsere Integrität unsere Marke ist“, sagte Sessions.

Dem Vernehmen nach beziehen sich die Vorwürfe hauptsächlich auf McCabes Rolle bei den Ermittlungen des FBI in der Clinton E-Mail Affäre und den Umstand, dass er verschwieg, dass seine Frau, die als Kandidatin der Demokraten für einen Sitz im Repräsentantenhaus antrat, mehrere Hunderttausend Dollar von einem guten Freund der Familie Clinton als Unterstützung erhielt.

In diesem Zusammenhang meldete Fox News, dass informierte Kreise im Justizministerium bereits darüber sprächen strafrechtliche Ermittlungen gegen McCabe aufzunehmen. Auch war McCabe massgeblich daran beteiligt, die Abhörgenehmigung gegen Mitglieder des Wahlkampfteams von Donald Trump, mittels zweifelhafter Beweise, zu erwirken.

McCabes Reaktion ließ nicht lange auf sich warten

In einer ersten Stellungnahme sagte McCabe: „Dieser Angriff auf meine Glaubwürdigkeit ist Teil einer größeren Anstrengung, nicht nur, um mich persönlich zu verleumden, sondern auch, um das FBI, die Strafverfolgungsbehörden und die Nachrichtendienste im Allgemeinen zu beschmutzen. Es ist Teil des andauernden Krieges dieser Regierung gegen das FBI und die Untersuchungen durch den Sonderemittler [Mueller], die bis zum heutigen Tag andauern. Ihre Hartnäckigkeit in dieser Kampagne unterstreicht nur die Wichtigkeit der Arbeit des Sonderermittlers.“

Wobei anzumerken bleibt, dass Sonderermitler Mueller bisher keinerlei Beweise für Absprachen, zwischen dem Trumpteam und Russland, zur Beeinflussung der Wahlen 2016 gefunden hat. Das „House Intelligence Committee“ geht, insbesondere nach dem FISA Report, davon aus, dass es keine Absprachen gegeben hat und empfiehlt inzwischen die Einstellung der Arbeit von Sonderermittler Mueller.
(al)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/ex-fbi-vize-mccabe-wurde-2-tage-vor-seiner-pensionierung-gefeuert-schwere-verfehlungen-gegen-fbi-standards-a2377312.html

Weitere Informationen:

Ausschuss: Keine Hinweise auf Trump-Russland-Absprachen – Massive Berichterstattung über falsche Behauptungen

Obama gegen Trump: FBI durfte geheime Infos über Russland nicht mit Trump-Administration teilen

FBI-Anwältin zu Clinton-E-Mail-Affäre 2016: Obama wollte „alles wissen, was wir tun“

FBI-Affäre: Obama und Hillary belastet – Merkel involviert?

Korruptionsverdacht: Die Clintons haben $153 Millionen für Reden kassiert

Die jüngsten Enthüllungen in der FBI-Affäre belasten zum ersten Mal Barack Obama und den Hillary-Vertrauten Sidney Blumenthal. Nun werden auch Forderungen nach Ermittlungen gegen die korrupte Clinton-Stiftung laut, die Angela Merkels Regierung mit deutschen Steuermillionen subventioniert hat.

von Collin McMahon

Neue SMSen, die zwischen den FBI-Liebhabern Peter Strzok und Lisa Page ausgetauscht wurden, scheinen zum ersten Mal den Ex-Präsidenten Barack Obama direkt zu belasten. Die beiden Agenten, die ein Verhältnis hatten, wurden von Sonderermittler Robert Muellers Untersuchung in eine angebliche Russland-Affäre entlassen, nachdem ihre extrem parteiischen und voreingenommenen anti-Trump-SMSen („fucking idiot“) bekannt wurden.

Strzok und Page waren davor in die Untersuchung der verschwundenen dienstlichen E-Mails involviert, die Hillary Clinton illegalerweise auf einem privaten E-Mail Konto gespeichert hatte. Obama hatte bestritten, von diesem privaten E-Mail-Server gewusst zu haben. Kritiker vermuten, dass diese verschwundenen E-Mails auch Aufschluss über Verstrickungen zwischen der Clinton-Stiftung und dem Amt der Außenministerin geben könnten. Nun wurde aber bekannt, dass Obama selbst an Clinton unter dieser E-Mail Adresse geschrieben hatte. Er muss also davon gewusst haben.

Obama hatte bislang behauptet, sich aus den FBI-Ermittlungen herausgehalten zu haben. In den neu aufgetauchten SMSen schrieb Anwältin Page aber an den Agenten Strzok, dass Obama „über alles was wir machen auf dem Laufenden gehalten werden will.“

Der renommierte republikanische Abgeordnete und Ex-Staatsanwalt Trey Gowdy, der letzte Woche aus ungeklärten Gründen seinen Rückzug aus dem Kongress angekündigt hat, hat außerdem angedeutet, dass Hillary Clintons umstrittener Vertrauter Sidney Blumenthal hinter dem zweiten „Russland-Dossier“ stecken könnte, mit dem das Obama-Justizministerium einen Lauschangriff gegen den Wahlkampf von Donald Trump autorisieren ließ. Blumenthal ist für diverse Schmutzkampagnen bekannt und soll u.a. 2008 einer der Ersten gewesen sein, der Zweifel daran geäußert hat, ob Barack Obama wirklich in den USA geboren wurden.

Die Beweise scheinen sich immer weiter zu verdichten, dass Beamte der Obama-Regierung sich mit der Clinton-Kampagne verschworen haben, um Hillary Clinton zu schützen, Donald Trump zu sabotieren, und nie damit gerechnet haben, dass Trump tatsächlich gewinnen könnte und sie sich eines Tages dafür rechtfertigen müssten.

„OMG das ist total furchterregend“, schrieb Strzok am 9.11.2016 an Page, nachdem Donald Trump die Wahl gewonnen hatte. Am 13.11. 2016 schrieb Page, „Ich habe mir gerade (den Watergate-Film) ‚Die Unbestechlichen’ ausgeliehen. Wir müssen unsere Watergate-Hausaufgaben machen.“ Kurz darauf begannen die Leaks, um Trump eine angebliche „Russland-Affäre“ anzuhängen, vermutlich um von den FBI-Lauschaktionen anzulenken.

Inzwischen werden Rufe nach Strafverfolgung immer lauter, vor allem in Bezug auf den britischen Privatdetektiv Christopher Steele und Ex-FBI-Chef James Comey. Fox-TV-Richterin Janine Pirro und andere fordern außerdem eine Untersuchung der Aktivitäten der korrupten Clinton-Stiftung, die auch von der Merkel-Regierung mit deutschen Steuergeldern unterstützt wurde, wie Bloggerin Vera Lengsfeld 2016 enthüllte: Die Bundesregierung hat über die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit 2,4 Millionen Euro an die Clinton-Stiftung bezahlt, angeblich für medizinische Hilfe im bettelarmen Malawi.

„Ob die großzügige Spende der GIZ an die Clinton-Foundation unter Wirtschaftsförderung oder unter Armutsbekämpfung fällt, bleibt Spekulation. Wer den amerikanischen Wahlkampf verfolgt hat, weiß, dass die Clinton-Foundation unter heftiger Kritik stand, wegen ihrer Rolle bei der Wahlkampffinanzierung und weil sie auf Haiti ihrer deklarierten Aufgabe nicht nachkam“, schrieb Lengsfeld. „Sehr interessant in diesem Zusammenhang ist, dass seit 2012 die Vorstandssprecherin der GIZ Tanja Gönner ist, eine enge Vertraute unserer Kanzlerin. … Von Erfahrungen in der Entwicklungshilfe ist nichts bekannt. Gönner ist damit eine von vielen Politikerinnen, die auf einen Versorgungsposten geschoben wurden.“

Jouwatch hat die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit gefragt, warum die Bundesregierung Entwicklungshilfe in Malawi ausgerechnet über die umstrittene Clinton-Stiftung betrieben hat. Sprecherin Elisabeth Preßler nannte Lengsfelds Artikel „Falschdarstellungen“, zu denen die GIZ „eine Richtigstellung“ veröffentlicht habe. Auch der Spiegel habe das Thema aufgegriffen: „Wie eine Verschwörungstheorie entsteht.“

Das Programm in Malawi „wurde wie geplant im Mai 2016 beendet, nachdem das Ziel erreicht wurde: 500.000 arme Menschen im ländlichen Malawi haben Zugang zu essenziellen Gesundheits-, HIV/AIDS- und Ernährungsdiensten erhalten. Es ist üblich, dass Programme zeitlich befristet sind und mit dem Erreichen der Ziele enden. Das Projekt verknüpfte ein bestehendes Landwirtschaftsprojekt der Clinton Development Initiative mit der Verbesserung der Gesundheitsversorgung und konnte so u.a. unmittelbar die Bäuerinnen und Bauern erreichen … Es wurden keine Unregelmäßigkeiten festgestellt. Die GIZ wird hinsichtlich des Mitteleinsatzes umfassend extern überprüft,“ so Preßler gegenüber jouwatch.

Fr. Preßler konnte uns allerdings weder erklären, warum die deutschen Steuermillionen an die „Clinton Development Initiative“ gingen, und nicht an die „Clinton Health Access Initiative“, die üblicherweise für solche medizinischen Entwicklungsprojekte zuständig ist, noch konnte sie den Ansprechpartner im Malawischen Gesundheitsministerium nennen, der das Programm beaufsichtigt hat. Die ehem. malawische Präsidentin Joyce Banda ist eine enge Vertraute von Hillary Clinton und lebt hauptsächlich in New York City.

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Collin McMahon ist Autor und Übersetzer. Er schreibt ein Buch über Donald Trump, das im Mai im Antaios Verlag erscheint. Hier kann man ihn unterstützen.

 

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/08/fbi-affaere-obama-und-hillary-belastet-merkel-involviert/

Ist der Halbneger Obama der „größte Drecksack“ seit Präsident Nixon? FBI will Namen des Halbnegers schwärzen :-))

Schweizer Morgenpost:

Panik wegen FISA-Memo

Ist der ehemalige amerikanische Präsident Barack Obama der grösste “Drecksack” seit dem Watergate-Skandal von Richard Nixon oder sogar noch übler? Das amerikanische FBI und das Justizministerium fordern jetzt panisch, dass Namen im Text des brisanten FISA-Memos vor der Veröffentlichung umfassend geschwärzt werden.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/02/02/ist-der-halbneger-obama-der-groesste-drecksack-seit-praesident-richard-nixon-fbi-will-namen-des-halbnegers-schwaerzen/