FBI: Antifa Kontakte zu IS Terroristen – Verbindung zu deutschen Politikern?

SKB NEWS

Links-Terroristen aus der in Deutschland bekannten Antifa-Szene operieren auch in Amerika, wie jetzt die US-Sicherheitsbehörden bestätigen.

Gut vernetzt mit deutschen Linksradikalen, konnte jetzt das amerikanische FBI Kontakte der Antifa zu IS-Terroristen nachweisen.

Antifa-good-fascist-deadLinksrsdikale US-Gruppen reisten eigens für den G20-Gipfel im Sommer dieses Jahres an, um sich mit Al Qaida und ISIS-Führern zu treffen und die Destabilisierung der US-Regierung zu planen. (Ed Klein)

Eine lang geheim gehaltene FBI Untersuchung über die linke-anarchistische „Widerstands“-Bewegung auf Hochschulcampus gegen Präsident Trump, hat jetzt zu einer alarmierenden Entdeckung geführt – Die Kollusion zwischen amerikanischen, dem politisch linken Flügel, sowie Anarchisten und der weltweit operierenden Terroristen- Gruppe Al Qaida, so ein vertraulicher Informationsbericht von FBI-Sonderermittlern.

Es gibt derzeit viele Hinweise und auch Beweise dafür, dass es immer mehr wachsende Verbindungen zwischen US-Radikalen und dem islamischen Staat gibt, sowie zwischen mehreren ISIS-Ablegern und Splittergruppen, so ein FBI-Sonderbericht, der am 11. Juli 2017 an den amtierenden Direktor…

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Ashton Kutcher über PIZZAGATE ..

Pizzagate ist das Stichwort Leute , was glaubt ihr warum die
„Stars“ Pizzabettwäsche, Pizzapyjama, Pizza überall representen!

Klar schmeckt sie uns vielleicht allen aber Stars wie
Katy Perry, Madonna, Miley Cireys und diese ganzen
Satanischen Huren pushen das überall !

Europol und FBI heben Kinderpornoring aus: 900 Festnahmen

Epoch Times

Internationalen Ermittlern ist ein großer Schlag gegen einen weltweiten Kinderpornoring gelungen. Rund 900 Menschen seien weltweit festgenommen worden, knapp 370 davon in Europa, teilte Europol in Den Haag mit.

Europol-Direktor Rob Wainwright (L). Foto: Martijn Beekman/AFP/Getty Images

Europol-Direktor Rob Wainwright (L).                         Foto: Martijn Beekman/AFP/Getty Images

 

Internationalen Ermittlern ist ein großer Schlag gegen einen weltweiten Kinderpornoring gelungen. Rund 900 Menschen seien weltweit festgenommen worden, knapp 370 davon in Europa, teilte Europol in Den Haag mit.

Mindestens 259 sexuell missbrauchte Kinder seien identifiziert oder gerettet worden. Die bislang geheim gehaltene Operation dauerte mehr als zwei Jahre.

Anfang dieser Woche waren die drei Hauptverantwortlichen der Internet-Plattform „Playpen“ in den USA zu Gefängnisstrafen von bis zu 30 Jahren verurteilt worden. (dpa)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/europol-und-fbi-heben-kinderpornoring-aus-900-festnahmen-a2111966.html

Während die USA Syrien bombardieren, vergessen die Amerikaner, dass die US-Regierung chemische Waffen einsetzte, um Kinder in Texas umzubringen

von

Während die Amerikaner wegen angeblicher Giftgasangriffe in Syrien Sturm laufen, vergessen sie die Zeit, als ihre Regierung chemische Waffen einsetzte, um Kinder in Waco zu töten.

Von: Jack Burns / The Free Thought Project

Die Amerikaner laufen Sturm wegen des angeblichen Giftgasangriffs in Syrien. Obwohl es darüber keine Untersuchung gegeben hat, und er von vielen hochrangigen Personen als Schwindel bezeichnet wurde, haben die Amerikaner dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad die Schuld dafür angehängt. Daher dachten wir, es wäre eine gute Idee, die Amerikaner an einen Vorfall zu erinnern, als die US-Regierung damit durchgekommen ist, ihre eigenen Leute mit Gas anzugreifen, eine Aktion, die schließlich zum Tod von 86 Männern, Frauen und Kindern führte.

Unser Quellenmaterial stammt aus dem eigenen Tresor des FBI, der zwei Akten über den Fall gegen Vernon Howell beinhaltet, der auch als David Koresh bekannt ist. Koresh war der Anführer der Branch Davidians [Abspaltung von den Davidianern]. Laut der FBI-Akte über den Fall glaubte man, dass Koresh auf diesem Gelände in Waco, Texas, Leute gegen ihren Willen festgehalten hatte, und sich potenziell des Vergehens einer “unfreiwilligen Knechtschaft und Sklaverei” schuldig gemacht habe.

1992 wurde [die US-Kinderschutzbehörde] Child Protective Services (CPS) eingeschaltet, um die Anschuldigungen zu untersuchen. Nach einer gründlichen Untersuchung kam CPS zu der Schlussfolgerung, dass auf dem Gelände weder irgendjemand gegen seinen Willen festgehalten noch irgendein Kind missbraucht werde, und dass die Bundesanwaltschaft, die den Bericht begutachtet hatte, deswegen keinen Grund sah, Koresh strafrechtlich zu belagen. Am 16. Oktober 1992 schloss das FBI den Fall gegen Koresh in Bezug auf die Vorwürfe, dass er Kinder missbrauche und seine Anhänger gegen ihren Willen gefangen halte.

Dennoch fuhr das FBI mit den Ermittlungen wegen anderer Anschuldigungen fort, dass die Branch Davidians halbautomatische AR-15-Sturmgewehre in vollautomatische umgewandelt hätten, was einen Verstoß gegen Bundesgesetze darstellt. Ebenfalls wurde unterstellt, dass die Gruppierung einen Massenselbstmord geplant habe. Das FBI folgerte, dass “keine der Informationen dazu geführt habe, die Richtigkeit der Vorwürfe zu verifizieren”. Dennoch schaltete das FBI den lokalen Polizeivollzugsdienst ein.

Obwohl keine konkreten Beweise vorlagen, dass Koresh – über den einige sagten, dass er Wahnvorstellungen gehabt habe – die Bürgerrechte von irgendjemandem verletzt oder Kinder missbraucht habe, gingen die Ermittlungen wegen der Waffenverstöße weiter. Das Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives (ATF) [Amt für Alkohol, Tabak, Schusswaffen und Sprengstoffe] ging den Anschuldigungen nach, dass die Gruppierung Waffen und Sprengstoffe gehortet habe. Laut ATF fand das Amt:

136 FEUERWAFFEN, EINSCHLIESSLICH STURMGEWEHREN UND HANDFEUERWAFFEN

700+ MAGAZINE FÜR DIESE FEUERWAFFEN

200,000+ PATRONEN VERSCHIEDENER MUNITION

110 OBERE UND UNTERE VERSCHLUSSGEHÄUSE FÜR AR15/M16-GEWEHRE

GRANATWERFERAUFSÄTZE FÜR AR15/M16_GEWEHRE

400+ LEERE M31-GEWEHRGRANATEN, ZUSAMMEN MIT SCHWARZPULVER UND ANDEREN EXPLOSIVEN CHEMIKALIEN

Da sie das Waffenlager des Geländes weiter untersuchen wollte, beschaffte sich die ATF einen Durchsuchungsbefehl und versuchte am 28. Februar 1993 auf dem Anwesen eine Razzia durchzuführen. Da die Davidianer möglicherweise das Gefühl hatten, ihr Zuhause, ihr Eigentum und ihre Leute vor den Eindringlingen schützen zu müssen, eröffneten sie das Feuer auf die Bundesbeamten – eine Aktion, die zum Tod von mehreren ATF-Beamten und Angehörigen des Anwesens führte.

VIER ATF-BEAMTE (TODD MCKEEHAN, CONWAY LEBLEU, ROBERT WILLIAMS UND STEVEN WILLIS) WURDEN GETÖTET, 20 ATF-BEAMTE DURCH GEWEHRSCHÜSSE ODER SCHRAPNELL VERWUNDET, UND ACHT ERLITTEN ANDERE VERLETZUNGEN. SECHS DAVIDIANER WURDEN BERICHTEN ZUFOLGE EBENFALLS DURCH GEWEHRSCHÜSSE GETÖTET UND VIER VERWUNDET, OBWOHL DIES WEGEN DER SPÄTEREN ZERSTÖRUNG DES GELÄNDES (DURCH FEUER) FORENSISCH NICHT BEWIESEN WERDEN KONNTE.

Die Razzia löste eine 51-tägige Pattsituation sowohl mit der ATF als auch dem FBI aus. Koresh ließ 24 Angehörige des Anwesens frei, von denen die meisten Kinder waren, und setzte die Pattsituation mit den Behörden fort, die täglich im ganzen Land übertragen wurde, bis der 51. Tag anbrach. An diesem Tag schaffte die Regierung schweres Gerät heran und durchdrang das Anwesen mit einer panzerartigen Maschine, die das Anwesen mit Tränengas vollpumpte. Was dann in der Wahrnehmung derjenigen passierte, die es mitansahen, kann nur mit einem Horrorfilm verglichen werden.

Das Anwesen brannte lichterloh. Das alles verschlingende Inferno tötete 76 Menschen, die darin zusammengedrängt waren. Später wurde festgestellt, dass viele von denen, die umgekommen waren, auch durch Feuerwaffen erschossen wurden. Forscher, die später den Vorfall untersuchten, kamen zu dem Ergebnis, dass die Bundesbeamten dabei beobachtet wurden, wie sie vom Boden des Geländes in das bereits lichterloh brennende Gebäude hineinschossen. Während die offizielle Darstellung der Regierung lautet, dass diese Personen Selbstmord begangen hätten, waren die Forscher in der Lage, zu demonstrieren, dass sie wahrscheinlich durch automatische Waffen von Bundesbeamten getötet wurden, als sie versuchten, von ihrem brennenden Anwesen zu fliehen.

Bis zum heutigen Tag behauptet die AFT, das Feuer sei “von Angehörigen des Kultes gelegt worden, als der Polizeivollzugsdienst versuchte, sie durch die Einleitung von Tränengas zum Verlassen des Gebäudes zu bewegen”. Und jahrelang behauptete das FBI den gleichen Hergang infolge der Zerstörung des Geländes durch Feuer. Das war bis 1999 der Fall, als die damalige Generalbundesanwältin Janet Reno das folgende Eingeständnis machte: “Ich bin sehr, sehr aufgewühlt über die Information, die ich diese Woche erhalten habe, und die darauf hindeutet, dass in den frühen Morgenstunden des 19. April 1993 in Waco pyrotechnische Geräte benutzt worden sein könnten. Zu diesem Zeitpunkt deutet alles darauf hin, dass die Geräte nicht auf das hölzerne Hauptgebäude gerichtet waren, mehrere Stunden bevor das Feuer ausbrach, entladen wurden, und nicht die Ursache für den Brand waren. Nichtsdestotrotz ist es von absolut wesentlicher Bedeutung, dass wir alles menschenmögliche tun, um alle Tatsachen so genau wie möglich in Erfahrung zu bringen und sie der Öffentlichkeit und dem Kongress zur Verfügung zu stellen.”

Diese Tatsachen sind laut einiger Überlebender des Feuers, die sich im Innern aufhielten als das Feuer ausbrach, unbestreibar. Sie sind davon überzeugt, dass die Regierung Brandsätze benutzte, um das Tränengas anzuzünden, das in das Gebäude hineingepumpt wurde. Und sie sind damit nicht allein. Laut CBS News “stieß der unabhängige Filmemacher Michael McNulty auf ein Gerät, das die Regierung zu belasten schien. Er fand eine Patronenhülse von einer bestimmten Tränengaspatrone, die ein Feuer auslösen könnte – ein Gerät, dessen Einsatz das Justizministerium seit sechs Jahren gegenüber der Öffentlichkeit und dem Kongress abgestritten hatte.” Diese Patronenhülse führte zu Renos Eingeständnis, dass die Geräte eingesetzt wurden, um in das Gebäude einzudringen. Die Frage ist immer noch nicht beantwortet, warum sie überhaupt benutzt wurden.

Obwohl später festgestellt wurde, dass Koresh tatsächlich Kinder missbraucht hatte, und im Großen und Ganzen ein Pädophiler übelster Sorte war, ändert dies nichts an den Tatsachen. Die Regierung setzte Gas gegen ihre eigenen Leute ein, das direkt oder indirekt zum Tod von 76 Menschen führte. Es gab keinen internationalen Aufschrei. Ausländische Regierungen drohten nicht damit, gegen die ATF oder das FBI Vergeltung zu üben. Russland fühlte sich nicht dazu gezwungen, Lenkraketen auf den Flughafen von Waco abzufeuern. Und das sollten die Vereinigten Staaten auch nicht.

Die USA gehen die Angelegenheiten Syriens nichts an. Und genau wie in Waco kann es Jahre beanspruchen, bis man genau weiß, wer für den Gasangriff und die Tötung von 83 Syrern in der Provinz Idlib verantwortlich ist. Aber glauben Sie einfach der offiziellen Darstellung der Regierung, wenn Sie wollen. Hier bei TFTP halten wir uns jedenfalls lieber an die Tatsachen.

 

 

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://www.trueactivist.com/while-u-s-bombs-syria-americans-forget-govt-used-chemical-weapons-to-kill-kids-in-texas/

 

http://derwaechter.net/wahrend-die-usa-syrien-bombardieren-vergessen-die-amerikaner-dass-die-us-regierung-chemische-waffen-einsetzte-um-kinder-texas-umzubringen

Dear, Mr. President

 

Jeden Tag sind Sie in der Presse, und zwar negativ.

Und das ist kein Zufall! Denn man will Sie loswerden.

David Brock ist einer der führenden Spezialisten in Agitprop – Agitation
und Propaganda. Und Brock hat bereits vor Ihrem Amtsantritt einen riesigen
Apparat aufgebaut, um Sie zu stürzen.

Dafür sammelte seine „Firma über 2000 Stundenvideomaterial nur von
Ihnen gesammelt. Von ihren Mitarbeitern sogar über 18.000 Stunden!

Und nun wird da jedes Wort, was sie jemals vor Kameras gesagt haben
analysiert. Und sobald sie irgendwo einen Widerspruch gefunden haben
zwischen etwas, was Sie vor 15 Jahren gesagt haben, zu dem was Sie
heute sagen – dann können Sie das schon morgen in der Zeitung lesen.

Denken Sie darüber einmal nach…

Aufgedeckt: FBI hat sich die Computer der “von Russen gehackten” DNC-Server nie angeschaut — Terraherz

Bei seinen Anschuldigungen gegen Russland im Falle der geleakten Mails aus Hillary Clintons Umfeld zeigt sich das FBI äußerst sicher. Doch wie nun aufgedeckt wurde, haben die Ermittler niemals einen genauen Blick auf die Server des DNC geworfen. Keinen besonders glaubwürdigen Eindruck macht zudem der Pressesprecher des Weißen Hauses, beim Versuch zu erklären warum Russland […]

über Aufgedeckt: FBI hat sich die Computer der “von Russen gehackten” DNC-Server nie angeschaut — Terraherz

Informationssperre aufgehoben: Google veröffentlicht 8 Geheimnisse über FBI-Anfragen

von

Vor unserer Nase hat das FBI versucht, über den Rand des Gesetzes hinauszugreifen, um elektronische Daten über ahnungslose Internet-Nutzer zu gewinnen. Bereits im Oktober war der Internet-Such-Riese ‘Google’ aus einer Informationssperre entlassen worden, aufgrund derer sie zuvor mit einem Geheimnis zwischen Google und dem FBI nicht an die Öffentlichkeit gehen konnten. Die Entfernung der informationssperre hat es Google ermöglicht, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, dass das FBI ihre Kundendaten von 2015 verlangt hatte.

Google hat beschlossen, das Original dieses Verlangens zunächst nicht zu veröffentlichen. Allerdings gaben sie eine redigierte Version des empfangenen Briefes frei, sowie weitere diesbezügliche Korrespondenz aus dem FBI.

“Im Rahmen unserer stetigen Bemühungen zur Verbesserung der Transparenz hinsichtlich Regierungsverlangen nach Nutzerdaten, beginnen wir heute damit, der Öffentlichkeit die uns zugestellten Nationalen Sicherheitsbriefe zugänglich zu machen, wo wir entweder im Verfahrenswege oder durch Rechtsvorschriften von unseren Verschwiegenheitspflichten befreit worden sind”, erklärte Google’s Direktor für Rechtsanwendung, Richard Salgado.

Laut Salgado sind die Briefe, nach denen Google nun frei ist, teilweise bearbeitet worden, um “Datenschutzinteressen zu schützen”. Zwar geht es vorliegend nur um eine Handvoll aus insgesamt Tausenden von Briefen, die nicht nur Google, sondern auch mehrere andere Tech-Unternehmen jedes Jahr erhalten (und die allermeisten dieser Briefe sind immer noch unter Verschluss), jedoch ist Google’s Freigabe dieser Informationen ein Schritt in Richtung Information der Öffentlichkeit über die Arten von Informationen, welche das FBI verlangt. Dies zeigt auch die Bilanz des Suchmaschinen-Giganten an gerichtlichen Verfahren im Kampf gegen die Forderungen.

Die Nationalen Sicherheitsbriefe sollen ein diskretes Instrument der Verwaltung sein, wobei das FBI eine Anweisung erteilt, um Dritte (Tech-Unternehmen, Telekommunikationsfirmen und sogar Banken) zu zwingen, sämtliche Informationen über ihre jeweiligen Kunden zu übergeben, die Teil einer “Regierungsuntersuchung” sind.

Diese Briefe tragen das volle Gewicht des Gesetzes, indes bedürfen Sie keiner richterlichen Genehmigung, und sie sind zudem in der Regel durch eine Informationssperre (“Maulkorb”) abgesichert. Zeiten sind lange vorbei, in denen Unternehmen aus Furcht darauf verzichteten, anwaltliche Hilfe zu suchen, geschweige denn, die Sache bei Gericht anzufechten.

Allerdings erwähnt das FBI heutzutage ihre Rechte ausdrücklich in den Briefen. Das FBI ist mittlerweile gesetzlich verpflichtet, die jeweiligen mit den Briefen eteilten Informationssperren entweder 3 Jahre nach dem Zeitpunkt der Ausstellung oder bei Abschluss der entsprechenden Untersuchung zu überprüfen

Im vergangenen Juni hatte Yahoo drei seiner Nationalen Sicherheitsbriefe veröffentlicht und dabei enthüllt, wie das FBI Informationen forderte, die seine Befugnisse weit übersteigen – indem es mehr Informationen verlangte als gesetzlich zulässig ist. Diese Informationen erstreckten sich auf E-Mail-Aufzeichnungen und Daten über Online-Surf-Aktivitäten.

Die informationssuchende Regierungsbehörde bleibt üblicherweise bei ihrem Standpunkt, dass ihr Handeln im Rahmen des Gesetzes liege, auch wenn ein veröffentlichtes Rechtsgutachten des Justizministeriums der Bush-Regierung im Jahre 2004 zu einer gegenteiligen Auffassung gelangte.

Technologie-Unternehmen, darunter Facebook, Yahoo, und eine Vielzahl von anderen, die Untersuchungen im Zuge derartiger ‘Abhöraktionen’ ausgesetzt waren, haben längst den Kampf gegen solche ausufernden Verlangen aufgenommen.

Mit der jüngsten Veröffentlichung dieser Nationalen Sicherheitsbriefe durch Google zeigt sich, dass das FBI von Google auch die Vorlage sogenannter “Aufzeichnungen über die Ausführung elektronischer Kommunikation” verlangt hat. Dies wird sogar noch für das Jahr 2015 berichtet.

Anwälte für Nationale Sicherheit, die vormals große Tech- und Telekommunikationsfirmen vertraten, haben die Abhörorgane in früheren Interviews darauf hingewiesen, dass diese Art von Verlangen weit über das hinausgehen, was das FBI rechtlich beanspruchen kann. Das FBI hat versucht, eine Gesetzgebung zu erreichen, die ihm schließlich die erstrebte Macht gibt, und zwar durch die Korrektur eines vermeintlichen “Tippfehlers” im Gesetz, wie FBI-Direktor James Comey meint.

Google scheint nun bereit zu sein, künftige weitere Briefe zu veröffentlichen. “In naher Zukunft werden wir einen festen Platz für diese und weitere Materialien aus unserem Transparenzbericht etablieren” kommentiert Salgado.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von   AnonHQ.com  http://anonhq.com/google-publishes-8-secrets-from-fbi-requests/

http://derwaechter.net/informationssperre-aufgehoben-google-veroffentlicht-8-geheimnisse-uber-fbi-anfragen

Toter FBI-Agent: Erneuter Clinton-Spezial-Todesfall? — Andreas Große

Originally posted on Gegen den Strom: in Contra-Punkt, Contra-Spezial 7. November 2016 27 Comments Ein FBI-Agent, der für die Veröffentlichung von Clinton-Mails verantwortlich gewesen sein soll, wurde zusammen mit seiner Frau ermordet. Ist dies ein erneuter “spezieller Todesfall” im Umfeld der Clintons und den Ermittlungen gegen sie? Von Marco Maier Es gab in der Vergangenheit…

über Toter FBI-Agent: Erneuter Clinton-Spezial-Todesfall? — Andreas Große

Sündenbock bestätigt, dass Orlando eine Operation der CIA unter falscher Flagge war

False-Flag-sm

von Brenda Corpian

James Howell, welcher am 12. Juni festgenommen wurde, behauptet, dass er Teil eines Komplotts der CIA war, um Anschläge auf Treffpunkte Homosexueller in Los Angeles und Orlando zu verüben. Er stellte sich der Polizei, als er erfuhr, dass sein Partner Omar Matteen in Orlando getötet wurde.

Der tatsächliche Sachverhalt der Geschichte wurde einem ehemaligen Bezirksstaatsanwalt in Los Angeles von zwei Polizeibeamten aus Santa Monica bekannt gegeben, welchen ein Redeverbot mit der Androhung auf bundesstaatliche Strafverfolgung erteilt wurde, wenn sie weiter über den Vorfall sprechen.

Laut zweier Quellen der Polizeibehörde rief James Wesley Howell am Sonntagmorgen die Polizei von Santa Monica und behauptete, dass er Schutz vor der CIA braucht. Howell gab dem Zentralisten darüber hinaus genauere Einzelheiten und erläuterte, dass er

„von der CIA eingesetzt wurde. – Sie werden mich töten.“

Nach Aussage von Howell war er in LA, um sich mit einer anderen Person zur Kollaboration für einen Anschlag auf die homosexuellen Gemeinschaften sowohl in Florida als auch in Los Angeles zu treffen.

Howell führte des Weiteren aus, dass

„alles fehlschlug. Dan war fort, als ich hier ankam. Sie töteten heute Morgen den Anführer des Anschlags in Florida. Sie werden mich töten. Ich brauche Schutz.“

Laut Quellen aus der Ermittlungsabteilung des Polizeikommissariats berichtete Howell den Beamten, die zuerst mit ihm in Kontakt traten, dass er einer von fünf Personen war, die in einen geplanten Anschlag am Sonntag sowohl an der Ost- als auch an der Westküste involviert waren.

Howell gab an, dass er am späten Samstagabend seinen Kontaktmann in LA „aufreißen“ sollte, welcher angeblich mehr Waffen und Chemikalien zur Mischung mit dem Tannerite, das Howell besaß, hatte.

„Als ich hier ankam, war Dan fort. Ich ging zu seinem Apartment und er hatte es ausgeräumt … Ich versuchte, ihn anzurufen, aber er hob nie ab“, sagte Howell.

Als er zu den anderen vier Personen befragt wurde, die an dem Komplott beteiligt waren, sagte Howell aus, dass er lediglich mit den Vornamen von drei der angeblichen Verdächtigen vertraut war, und nannte seinen Kontaktmann in LA – Dan – und zwei der drei Kontaktpersonen in Florida, Omar und Brandy.

Als er über den Tatverdächtigen sprach, der in dem Massaker in der Pulse Bar in Florida getötet worden war, sagte Howell:

„Omar sollte nicht getötet werden. Sie haben uns angelogen – Omar und Brandy sollten ungestraft davonkommen.“

Als Howell gefragt wurde, wie er und seine Mitverschwörer sich kennen lernten, sagte er folgendes aus:

„Wir kennen uns alle durch einen Online-Kurs über islamisches Grundlagenwissen – wir wurden durch den Kurs rekrutiert und zusammen in einem Trainingslager in Virginia ausgebildet – uns wurde beigebracht, wie man schießt und Bomben baut – jeder wusste über seinen Part Bescheid – irgend etwas ging schief.“

Bevor die Polizeibeamten Howell weiter verhören konnten, schritten kurzerhand Agenten, die für die Dienststelle des FBI in Los Angeles arbeiten, ein und übernahmen den Fall. Den Kriminalpolizisten aus Santa Monica wurde niemals gestattet, mit Howell zu sprechen.

Kurz gefasst scheint es, dass Howell auf dem Weg zu einem weiteren Mitverschwörer (Dan) war, um diesen „aufzureißen“, um Sprengstoffe zu zünden und Menschen auf der Schwulenparade in Hollywood in Kalifornien zu erschießen.

Als er seinen Kontaktmann bei seiner Ankunft in LA nicht vorfand und erfuhr, dass Omar Matteen von einer SWAT-Einheit des FBI in Orlando getötet worden war, stellte Howell fest, dass er von der CIA hintergangen worden war, und fürchtete um sein Leben.

Howell wurde vom FBI inhaftiert, bevor Polizeibeamte aus Santa Monica ihn bezüglich der Motive hinter der Tötung von Homosexuellen an beiden Küsten der Vereinigten Staaten am Sonntag weiter vernehmen konnten.

Allerdings besteht in Ermangelung weiterer Informationen und/oder von jemandem, der offiziell eine Aussage zu Protokoll gibt, kein Zweifel, dass der amerikanischen Öffentlichkeit nicht die Wahrheit über die Schießerei in Orlando in Florida und die Festnahme von Howell am Sonntag gesagt wird.

Es ist eine Schande, dass die FBI-Agenten zur Polizeichefin von Santa Monica am Sonntag kamen, bevor sie mundtot gemacht wurde; dennoch sind wir sehr dankbar dafür, dass wenigstens zwei Polizeibeamte ihren Job und ihre Freiheit riskieren, um aufzudecken, was sie höchstwahrscheinlich getwittert hätte, wären die FBI-Agenten nicht zu ihr gekommen.

Original und Kommentare unter:

http://brd-schwindel.org/suendenbock-bestaetigt-dass-orlando-eine-operation-der-cia-unter-falscher-flagge-war/