Während die USA Syrien bombardieren, vergessen die Amerikaner, dass die US-Regierung chemische Waffen einsetzte, um Kinder in Texas umzubringen

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Während die Amerikaner wegen angeblicher Giftgasangriffe in Syrien Sturm laufen, vergessen sie die Zeit, als ihre Regierung chemische Waffen einsetzte, um Kinder in Waco zu töten.

Von: Jack Burns / The Free Thought Project

Die Amerikaner laufen Sturm wegen des angeblichen Giftgasangriffs in Syrien. Obwohl es darüber keine Untersuchung gegeben hat, und er von vielen hochrangigen Personen als Schwindel bezeichnet wurde, haben die Amerikaner dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad die Schuld dafür angehängt. Daher dachten wir, es wäre eine gute Idee, die Amerikaner an einen Vorfall zu erinnern, als die US-Regierung damit durchgekommen ist, ihre eigenen Leute mit Gas anzugreifen, eine Aktion, die schließlich zum Tod von 86 Männern, Frauen und Kindern führte.

Unser Quellenmaterial stammt aus dem eigenen Tresor des FBI, der zwei Akten über den Fall gegen Vernon Howell beinhaltet, der auch als David Koresh bekannt ist. Koresh war der Anführer der Branch Davidians [Abspaltung von den Davidianern]. Laut der FBI-Akte über den Fall glaubte man, dass Koresh auf diesem Gelände in Waco, Texas, Leute gegen ihren Willen festgehalten hatte, und sich potenziell des Vergehens einer “unfreiwilligen Knechtschaft und Sklaverei” schuldig gemacht habe.

1992 wurde [die US-Kinderschutzbehörde] Child Protective Services (CPS) eingeschaltet, um die Anschuldigungen zu untersuchen. Nach einer gründlichen Untersuchung kam CPS zu der Schlussfolgerung, dass auf dem Gelände weder irgendjemand gegen seinen Willen festgehalten noch irgendein Kind missbraucht werde, und dass die Bundesanwaltschaft, die den Bericht begutachtet hatte, deswegen keinen Grund sah, Koresh strafrechtlich zu belagen. Am 16. Oktober 1992 schloss das FBI den Fall gegen Koresh in Bezug auf die Vorwürfe, dass er Kinder missbrauche und seine Anhänger gegen ihren Willen gefangen halte.

Dennoch fuhr das FBI mit den Ermittlungen wegen anderer Anschuldigungen fort, dass die Branch Davidians halbautomatische AR-15-Sturmgewehre in vollautomatische umgewandelt hätten, was einen Verstoß gegen Bundesgesetze darstellt. Ebenfalls wurde unterstellt, dass die Gruppierung einen Massenselbstmord geplant habe. Das FBI folgerte, dass “keine der Informationen dazu geführt habe, die Richtigkeit der Vorwürfe zu verifizieren”. Dennoch schaltete das FBI den lokalen Polizeivollzugsdienst ein.

Obwohl keine konkreten Beweise vorlagen, dass Koresh – über den einige sagten, dass er Wahnvorstellungen gehabt habe – die Bürgerrechte von irgendjemandem verletzt oder Kinder missbraucht habe, gingen die Ermittlungen wegen der Waffenverstöße weiter. Das Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives (ATF) [Amt für Alkohol, Tabak, Schusswaffen und Sprengstoffe] ging den Anschuldigungen nach, dass die Gruppierung Waffen und Sprengstoffe gehortet habe. Laut ATF fand das Amt:

136 FEUERWAFFEN, EINSCHLIESSLICH STURMGEWEHREN UND HANDFEUERWAFFEN

700+ MAGAZINE FÜR DIESE FEUERWAFFEN

200,000+ PATRONEN VERSCHIEDENER MUNITION

110 OBERE UND UNTERE VERSCHLUSSGEHÄUSE FÜR AR15/M16-GEWEHRE

GRANATWERFERAUFSÄTZE FÜR AR15/M16_GEWEHRE

400+ LEERE M31-GEWEHRGRANATEN, ZUSAMMEN MIT SCHWARZPULVER UND ANDEREN EXPLOSIVEN CHEMIKALIEN

Da sie das Waffenlager des Geländes weiter untersuchen wollte, beschaffte sich die ATF einen Durchsuchungsbefehl und versuchte am 28. Februar 1993 auf dem Anwesen eine Razzia durchzuführen. Da die Davidianer möglicherweise das Gefühl hatten, ihr Zuhause, ihr Eigentum und ihre Leute vor den Eindringlingen schützen zu müssen, eröffneten sie das Feuer auf die Bundesbeamten – eine Aktion, die zum Tod von mehreren ATF-Beamten und Angehörigen des Anwesens führte.

VIER ATF-BEAMTE (TODD MCKEEHAN, CONWAY LEBLEU, ROBERT WILLIAMS UND STEVEN WILLIS) WURDEN GETÖTET, 20 ATF-BEAMTE DURCH GEWEHRSCHÜSSE ODER SCHRAPNELL VERWUNDET, UND ACHT ERLITTEN ANDERE VERLETZUNGEN. SECHS DAVIDIANER WURDEN BERICHTEN ZUFOLGE EBENFALLS DURCH GEWEHRSCHÜSSE GETÖTET UND VIER VERWUNDET, OBWOHL DIES WEGEN DER SPÄTEREN ZERSTÖRUNG DES GELÄNDES (DURCH FEUER) FORENSISCH NICHT BEWIESEN WERDEN KONNTE.

Die Razzia löste eine 51-tägige Pattsituation sowohl mit der ATF als auch dem FBI aus. Koresh ließ 24 Angehörige des Anwesens frei, von denen die meisten Kinder waren, und setzte die Pattsituation mit den Behörden fort, die täglich im ganzen Land übertragen wurde, bis der 51. Tag anbrach. An diesem Tag schaffte die Regierung schweres Gerät heran und durchdrang das Anwesen mit einer panzerartigen Maschine, die das Anwesen mit Tränengas vollpumpte. Was dann in der Wahrnehmung derjenigen passierte, die es mitansahen, kann nur mit einem Horrorfilm verglichen werden.

Das Anwesen brannte lichterloh. Das alles verschlingende Inferno tötete 76 Menschen, die darin zusammengedrängt waren. Später wurde festgestellt, dass viele von denen, die umgekommen waren, auch durch Feuerwaffen erschossen wurden. Forscher, die später den Vorfall untersuchten, kamen zu dem Ergebnis, dass die Bundesbeamten dabei beobachtet wurden, wie sie vom Boden des Geländes in das bereits lichterloh brennende Gebäude hineinschossen. Während die offizielle Darstellung der Regierung lautet, dass diese Personen Selbstmord begangen hätten, waren die Forscher in der Lage, zu demonstrieren, dass sie wahrscheinlich durch automatische Waffen von Bundesbeamten getötet wurden, als sie versuchten, von ihrem brennenden Anwesen zu fliehen.

Bis zum heutigen Tag behauptet die AFT, das Feuer sei “von Angehörigen des Kultes gelegt worden, als der Polizeivollzugsdienst versuchte, sie durch die Einleitung von Tränengas zum Verlassen des Gebäudes zu bewegen”. Und jahrelang behauptete das FBI den gleichen Hergang infolge der Zerstörung des Geländes durch Feuer. Das war bis 1999 der Fall, als die damalige Generalbundesanwältin Janet Reno das folgende Eingeständnis machte: “Ich bin sehr, sehr aufgewühlt über die Information, die ich diese Woche erhalten habe, und die darauf hindeutet, dass in den frühen Morgenstunden des 19. April 1993 in Waco pyrotechnische Geräte benutzt worden sein könnten. Zu diesem Zeitpunkt deutet alles darauf hin, dass die Geräte nicht auf das hölzerne Hauptgebäude gerichtet waren, mehrere Stunden bevor das Feuer ausbrach, entladen wurden, und nicht die Ursache für den Brand waren. Nichtsdestotrotz ist es von absolut wesentlicher Bedeutung, dass wir alles menschenmögliche tun, um alle Tatsachen so genau wie möglich in Erfahrung zu bringen und sie der Öffentlichkeit und dem Kongress zur Verfügung zu stellen.”

Diese Tatsachen sind laut einiger Überlebender des Feuers, die sich im Innern aufhielten als das Feuer ausbrach, unbestreibar. Sie sind davon überzeugt, dass die Regierung Brandsätze benutzte, um das Tränengas anzuzünden, das in das Gebäude hineingepumpt wurde. Und sie sind damit nicht allein. Laut CBS News “stieß der unabhängige Filmemacher Michael McNulty auf ein Gerät, das die Regierung zu belasten schien. Er fand eine Patronenhülse von einer bestimmten Tränengaspatrone, die ein Feuer auslösen könnte – ein Gerät, dessen Einsatz das Justizministerium seit sechs Jahren gegenüber der Öffentlichkeit und dem Kongress abgestritten hatte.” Diese Patronenhülse führte zu Renos Eingeständnis, dass die Geräte eingesetzt wurden, um in das Gebäude einzudringen. Die Frage ist immer noch nicht beantwortet, warum sie überhaupt benutzt wurden.

Obwohl später festgestellt wurde, dass Koresh tatsächlich Kinder missbraucht hatte, und im Großen und Ganzen ein Pädophiler übelster Sorte war, ändert dies nichts an den Tatsachen. Die Regierung setzte Gas gegen ihre eigenen Leute ein, das direkt oder indirekt zum Tod von 76 Menschen führte. Es gab keinen internationalen Aufschrei. Ausländische Regierungen drohten nicht damit, gegen die ATF oder das FBI Vergeltung zu üben. Russland fühlte sich nicht dazu gezwungen, Lenkraketen auf den Flughafen von Waco abzufeuern. Und das sollten die Vereinigten Staaten auch nicht.

Die USA gehen die Angelegenheiten Syriens nichts an. Und genau wie in Waco kann es Jahre beanspruchen, bis man genau weiß, wer für den Gasangriff und die Tötung von 83 Syrern in der Provinz Idlib verantwortlich ist. Aber glauben Sie einfach der offiziellen Darstellung der Regierung, wenn Sie wollen. Hier bei TFTP halten wir uns jedenfalls lieber an die Tatsachen.

 

 

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://www.trueactivist.com/while-u-s-bombs-syria-americans-forget-govt-used-chemical-weapons-to-kill-kids-in-texas/

 

http://derwaechter.net/wahrend-die-usa-syrien-bombardieren-vergessen-die-amerikaner-dass-die-us-regierung-chemische-waffen-einsetzte-um-kinder-texas-umzubringen

Dear, Mr. President

 

Jeden Tag sind Sie in der Presse, und zwar negativ.

Und das ist kein Zufall! Denn man will Sie loswerden.

David Brock ist einer der führenden Spezialisten in Agitprop – Agitation
und Propaganda. Und Brock hat bereits vor Ihrem Amtsantritt einen riesigen
Apparat aufgebaut, um Sie zu stürzen.

Dafür sammelte seine „Firma über 2000 Stundenvideomaterial nur von
Ihnen gesammelt. Von ihren Mitarbeitern sogar über 18.000 Stunden!

Und nun wird da jedes Wort, was sie jemals vor Kameras gesagt haben
analysiert. Und sobald sie irgendwo einen Widerspruch gefunden haben
zwischen etwas, was Sie vor 15 Jahren gesagt haben, zu dem was Sie
heute sagen – dann können Sie das schon morgen in der Zeitung lesen.

Denken Sie darüber einmal nach…

Aufgedeckt: FBI hat sich die Computer der “von Russen gehackten” DNC-Server nie angeschaut — Terraherz

Bei seinen Anschuldigungen gegen Russland im Falle der geleakten Mails aus Hillary Clintons Umfeld zeigt sich das FBI äußerst sicher. Doch wie nun aufgedeckt wurde, haben die Ermittler niemals einen genauen Blick auf die Server des DNC geworfen. Keinen besonders glaubwürdigen Eindruck macht zudem der Pressesprecher des Weißen Hauses, beim Versuch zu erklären warum Russland […]

über Aufgedeckt: FBI hat sich die Computer der “von Russen gehackten” DNC-Server nie angeschaut — Terraherz

Informationssperre aufgehoben: Google veröffentlicht 8 Geheimnisse über FBI-Anfragen

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Vor unserer Nase hat das FBI versucht, über den Rand des Gesetzes hinauszugreifen, um elektronische Daten über ahnungslose Internet-Nutzer zu gewinnen. Bereits im Oktober war der Internet-Such-Riese ‘Google’ aus einer Informationssperre entlassen worden, aufgrund derer sie zuvor mit einem Geheimnis zwischen Google und dem FBI nicht an die Öffentlichkeit gehen konnten. Die Entfernung der informationssperre hat es Google ermöglicht, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, dass das FBI ihre Kundendaten von 2015 verlangt hatte.

Google hat beschlossen, das Original dieses Verlangens zunächst nicht zu veröffentlichen. Allerdings gaben sie eine redigierte Version des empfangenen Briefes frei, sowie weitere diesbezügliche Korrespondenz aus dem FBI.

“Im Rahmen unserer stetigen Bemühungen zur Verbesserung der Transparenz hinsichtlich Regierungsverlangen nach Nutzerdaten, beginnen wir heute damit, der Öffentlichkeit die uns zugestellten Nationalen Sicherheitsbriefe zugänglich zu machen, wo wir entweder im Verfahrenswege oder durch Rechtsvorschriften von unseren Verschwiegenheitspflichten befreit worden sind”, erklärte Google’s Direktor für Rechtsanwendung, Richard Salgado.

Laut Salgado sind die Briefe, nach denen Google nun frei ist, teilweise bearbeitet worden, um “Datenschutzinteressen zu schützen”. Zwar geht es vorliegend nur um eine Handvoll aus insgesamt Tausenden von Briefen, die nicht nur Google, sondern auch mehrere andere Tech-Unternehmen jedes Jahr erhalten (und die allermeisten dieser Briefe sind immer noch unter Verschluss), jedoch ist Google’s Freigabe dieser Informationen ein Schritt in Richtung Information der Öffentlichkeit über die Arten von Informationen, welche das FBI verlangt. Dies zeigt auch die Bilanz des Suchmaschinen-Giganten an gerichtlichen Verfahren im Kampf gegen die Forderungen.

Die Nationalen Sicherheitsbriefe sollen ein diskretes Instrument der Verwaltung sein, wobei das FBI eine Anweisung erteilt, um Dritte (Tech-Unternehmen, Telekommunikationsfirmen und sogar Banken) zu zwingen, sämtliche Informationen über ihre jeweiligen Kunden zu übergeben, die Teil einer “Regierungsuntersuchung” sind.

Diese Briefe tragen das volle Gewicht des Gesetzes, indes bedürfen Sie keiner richterlichen Genehmigung, und sie sind zudem in der Regel durch eine Informationssperre (“Maulkorb”) abgesichert. Zeiten sind lange vorbei, in denen Unternehmen aus Furcht darauf verzichteten, anwaltliche Hilfe zu suchen, geschweige denn, die Sache bei Gericht anzufechten.

Allerdings erwähnt das FBI heutzutage ihre Rechte ausdrücklich in den Briefen. Das FBI ist mittlerweile gesetzlich verpflichtet, die jeweiligen mit den Briefen eteilten Informationssperren entweder 3 Jahre nach dem Zeitpunkt der Ausstellung oder bei Abschluss der entsprechenden Untersuchung zu überprüfen

Im vergangenen Juni hatte Yahoo drei seiner Nationalen Sicherheitsbriefe veröffentlicht und dabei enthüllt, wie das FBI Informationen forderte, die seine Befugnisse weit übersteigen – indem es mehr Informationen verlangte als gesetzlich zulässig ist. Diese Informationen erstreckten sich auf E-Mail-Aufzeichnungen und Daten über Online-Surf-Aktivitäten.

Die informationssuchende Regierungsbehörde bleibt üblicherweise bei ihrem Standpunkt, dass ihr Handeln im Rahmen des Gesetzes liege, auch wenn ein veröffentlichtes Rechtsgutachten des Justizministeriums der Bush-Regierung im Jahre 2004 zu einer gegenteiligen Auffassung gelangte.

Technologie-Unternehmen, darunter Facebook, Yahoo, und eine Vielzahl von anderen, die Untersuchungen im Zuge derartiger ‘Abhöraktionen’ ausgesetzt waren, haben längst den Kampf gegen solche ausufernden Verlangen aufgenommen.

Mit der jüngsten Veröffentlichung dieser Nationalen Sicherheitsbriefe durch Google zeigt sich, dass das FBI von Google auch die Vorlage sogenannter “Aufzeichnungen über die Ausführung elektronischer Kommunikation” verlangt hat. Dies wird sogar noch für das Jahr 2015 berichtet.

Anwälte für Nationale Sicherheit, die vormals große Tech- und Telekommunikationsfirmen vertraten, haben die Abhörorgane in früheren Interviews darauf hingewiesen, dass diese Art von Verlangen weit über das hinausgehen, was das FBI rechtlich beanspruchen kann. Das FBI hat versucht, eine Gesetzgebung zu erreichen, die ihm schließlich die erstrebte Macht gibt, und zwar durch die Korrektur eines vermeintlichen “Tippfehlers” im Gesetz, wie FBI-Direktor James Comey meint.

Google scheint nun bereit zu sein, künftige weitere Briefe zu veröffentlichen. “In naher Zukunft werden wir einen festen Platz für diese und weitere Materialien aus unserem Transparenzbericht etablieren” kommentiert Salgado.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von   AnonHQ.com  http://anonhq.com/google-publishes-8-secrets-from-fbi-requests/

http://derwaechter.net/informationssperre-aufgehoben-google-veroffentlicht-8-geheimnisse-uber-fbi-anfragen

Toter FBI-Agent: Erneuter Clinton-Spezial-Todesfall? — Andreas Große

Originally posted on Gegen den Strom: in Contra-Punkt, Contra-Spezial 7. November 2016 27 Comments Ein FBI-Agent, der für die Veröffentlichung von Clinton-Mails verantwortlich gewesen sein soll, wurde zusammen mit seiner Frau ermordet. Ist dies ein erneuter “spezieller Todesfall” im Umfeld der Clintons und den Ermittlungen gegen sie? Von Marco Maier Es gab in der Vergangenheit…

über Toter FBI-Agent: Erneuter Clinton-Spezial-Todesfall? — Andreas Große

Sündenbock bestätigt, dass Orlando eine Operation der CIA unter falscher Flagge war

False-Flag-sm

von Brenda Corpian

James Howell, welcher am 12. Juni festgenommen wurde, behauptet, dass er Teil eines Komplotts der CIA war, um Anschläge auf Treffpunkte Homosexueller in Los Angeles und Orlando zu verüben. Er stellte sich der Polizei, als er erfuhr, dass sein Partner Omar Matteen in Orlando getötet wurde.

Der tatsächliche Sachverhalt der Geschichte wurde einem ehemaligen Bezirksstaatsanwalt in Los Angeles von zwei Polizeibeamten aus Santa Monica bekannt gegeben, welchen ein Redeverbot mit der Androhung auf bundesstaatliche Strafverfolgung erteilt wurde, wenn sie weiter über den Vorfall sprechen.

Laut zweier Quellen der Polizeibehörde rief James Wesley Howell am Sonntagmorgen die Polizei von Santa Monica und behauptete, dass er Schutz vor der CIA braucht. Howell gab dem Zentralisten darüber hinaus genauere Einzelheiten und erläuterte, dass er

„von der CIA eingesetzt wurde. – Sie werden mich töten.“

Nach Aussage von Howell war er in LA, um sich mit einer anderen Person zur Kollaboration für einen Anschlag auf die homosexuellen Gemeinschaften sowohl in Florida als auch in Los Angeles zu treffen.

Howell führte des Weiteren aus, dass

„alles fehlschlug. Dan war fort, als ich hier ankam. Sie töteten heute Morgen den Anführer des Anschlags in Florida. Sie werden mich töten. Ich brauche Schutz.“

Laut Quellen aus der Ermittlungsabteilung des Polizeikommissariats berichtete Howell den Beamten, die zuerst mit ihm in Kontakt traten, dass er einer von fünf Personen war, die in einen geplanten Anschlag am Sonntag sowohl an der Ost- als auch an der Westküste involviert waren.

Howell gab an, dass er am späten Samstagabend seinen Kontaktmann in LA „aufreißen“ sollte, welcher angeblich mehr Waffen und Chemikalien zur Mischung mit dem Tannerite, das Howell besaß, hatte.

„Als ich hier ankam, war Dan fort. Ich ging zu seinem Apartment und er hatte es ausgeräumt … Ich versuchte, ihn anzurufen, aber er hob nie ab“, sagte Howell.

Als er zu den anderen vier Personen befragt wurde, die an dem Komplott beteiligt waren, sagte Howell aus, dass er lediglich mit den Vornamen von drei der angeblichen Verdächtigen vertraut war, und nannte seinen Kontaktmann in LA – Dan – und zwei der drei Kontaktpersonen in Florida, Omar und Brandy.

Als er über den Tatverdächtigen sprach, der in dem Massaker in der Pulse Bar in Florida getötet worden war, sagte Howell:

„Omar sollte nicht getötet werden. Sie haben uns angelogen – Omar und Brandy sollten ungestraft davonkommen.“

Als Howell gefragt wurde, wie er und seine Mitverschwörer sich kennen lernten, sagte er folgendes aus:

„Wir kennen uns alle durch einen Online-Kurs über islamisches Grundlagenwissen – wir wurden durch den Kurs rekrutiert und zusammen in einem Trainingslager in Virginia ausgebildet – uns wurde beigebracht, wie man schießt und Bomben baut – jeder wusste über seinen Part Bescheid – irgend etwas ging schief.“

Bevor die Polizeibeamten Howell weiter verhören konnten, schritten kurzerhand Agenten, die für die Dienststelle des FBI in Los Angeles arbeiten, ein und übernahmen den Fall. Den Kriminalpolizisten aus Santa Monica wurde niemals gestattet, mit Howell zu sprechen.

Kurz gefasst scheint es, dass Howell auf dem Weg zu einem weiteren Mitverschwörer (Dan) war, um diesen „aufzureißen“, um Sprengstoffe zu zünden und Menschen auf der Schwulenparade in Hollywood in Kalifornien zu erschießen.

Als er seinen Kontaktmann bei seiner Ankunft in LA nicht vorfand und erfuhr, dass Omar Matteen von einer SWAT-Einheit des FBI in Orlando getötet worden war, stellte Howell fest, dass er von der CIA hintergangen worden war, und fürchtete um sein Leben.

Howell wurde vom FBI inhaftiert, bevor Polizeibeamte aus Santa Monica ihn bezüglich der Motive hinter der Tötung von Homosexuellen an beiden Küsten der Vereinigten Staaten am Sonntag weiter vernehmen konnten.

Allerdings besteht in Ermangelung weiterer Informationen und/oder von jemandem, der offiziell eine Aussage zu Protokoll gibt, kein Zweifel, dass der amerikanischen Öffentlichkeit nicht die Wahrheit über die Schießerei in Orlando in Florida und die Festnahme von Howell am Sonntag gesagt wird.

Es ist eine Schande, dass die FBI-Agenten zur Polizeichefin von Santa Monica am Sonntag kamen, bevor sie mundtot gemacht wurde; dennoch sind wir sehr dankbar dafür, dass wenigstens zwei Polizeibeamte ihren Job und ihre Freiheit riskieren, um aufzudecken, was sie höchstwahrscheinlich getwittert hätte, wären die FBI-Agenten nicht zu ihr gekommen.

Original und Kommentare unter:

http://brd-schwindel.org/suendenbock-bestaetigt-dass-orlando-eine-operation-der-cia-unter-falscher-flagge-war/

FBI fordert von Gerichten, dass Hintertüren legalisiert werden

Das FBI greift auf ein Gesetz aus dem Jahr 1789 zurück, um eine Hintertür für Software zu ermöglichen.

Das FBI greift auf ein Gesetz aus dem Jahr 1789 zurück, um eine Hintertür für Software zu ermöglichen.

Das FBI möchte, dass es gesetzlich möglich ist, eine Hintertür in Software einzubauen, um Verschlüsselungen zu umgehen. Dabei geht die Behörde einen ungewöhnlichen Weg, denn man will den Kongress umgehen, da dieser von vornherein gegen eine solche Hintertür ist. Nun greift man auf ein Gesetz aus dem 18. Jahrhundert zurück, um die Forderungen durchzusetzen.

Das FBI hat momentan eine Schlappe nach der anderen zu verdauen. Immer mehr Menschen und Unternehmen stellen sich gegen die Behörde, die von Apple fordert, eine Hintertür in iOS einzubauen, um das Smartphone eines Amokläufers/Terroristen knacken zu können. Auch der Kongress hat bereits signalisiert, dass man dafür nicht das OK geben werde.

Mehr hier

https://www.gulli.com/news/27183-fbi-fordert-von-gerichten-dass-hintertueren-legalisiert-werden-2016-03-02

Anonymous-Hacker verhaftet , weil er die Arbeit beim FBI verweigerte

 

Ein 28-jährige Hacker verbüßt derzeit eine
sechsmonatige Haftstrafe wegen Computerkriminalität.

Jetzt sagt er, dass die Behörden ihn zuvor um Hilfe baten Informationen
über mexikanische Drogenkartelle für die Vereinigten Staaten zu sammeln
und dass nach seiner Verweigerung dazu Dutzende Anklagen gegen ihn kamen.

Darknet – Das verborgene Internet Teil III

Vor einigen Tagen ging eine Meldung durch die Medien, das FBI hätte die berühmte “Silk Road”, mutmaßlicher Umschlagplatz für Drogen im Darknet geschlossen und den Betreiber verhaftet. Ist das Tor-Netzwerk unsicher geworden? Keineswegs.

Im ersten und zweiten Teil über das Darknet wurde beschrieben was das Darknet ist, wozu man es verwenden kann und wie man sicher hinein kommt. In diesem Beitrag geht es darum, wie man sich sicher im Darknet bewegt und nochmals den Hinweis sich von unseriösen und illegalen Angeboten fernzuhalten.

Wie hat nun das FBI den Betreiber der Silk Road geschnappt?

Ganz genau lässt sich das noch nicht sagen. Das sich FBI-Agenten als Kunden und/oder Verkäufer ausgeben und damit versuchen Hinweise auf den Urheber zu erhalten, ist ein alter Hut. Bezahlt wird im Darknet in der Regel mit Bitcoins, bei entsprechender Sicherung ist der Zahlungsverkehr nicht verfolgbar.

Bei Heise konnte man es so lesen:

Laut dem FBI-Dokument haben Ermittler seit November 2011 undercover über 100 Testkäufe bei Silk Road gemacht. Das FBI erhielt Rauschgift-Sendungen aus über zehn Ländern und unterzog die Proben einer Laboranalyse. Dabei zeigte sich, dass die Drogen tatsächlich dem auf der Untergrund-Plattform beworbenen Reinheitsgrad entsprachen.

Als Zahlungsmittel waren auf dem illegalen Marktplatz ausschließlich Bitcoins zugelassen. Das digitale Geld wurde nicht direkt überwiesen, sondern über den Treuhanddienst des Betreibers. Über die hierfür genutzten Bitcoin-Wallets stellten die Ermittler umgerechnet etwa 2,5 Millionen US-Dollar sicher. Laut dem FBI wurden über Silk Road über 1,2 Millionen Transaktionen abgeschlossen, wobei ein Umsatz von 1,2 Milliarden US-Dollar generiert wurde. Der Betreiber soll eine Provision in Höhe von rund 80 Millionen US-Dollar kassiert haben.

Ausgangspunkt für die erfolgreiche Ermittlung des Betreibers war offenbar ein Posting in einem Forum über Rauschmittel, in dem der Verhaftete auf seinen Markplatz kurz nach der Eröffnung aufmerksam machte. Von dort aus verfolgte das FBI die digitale Fährte weiter zu einem Bitcoin-Forum, in dem der Verdächtige eine Gmail-Adresse angab, die seinen tatsächlichen Namen enthält.

Kompletter Artikel auf heise.de

Wir distanzieren uns von allen illegalen Angeboten im Darknet und begrüßen die Abschaltung der Silk Road. Dennoch bleibt die Frage, wie ein Betreiber so dämlich sein kann und mit einer Gmail-Adresse arbeitet, die seinen Klarnamen enthält. Oder war es ein geschickt getarnter Verrat? Spielge-Online machte daraus ein Räuberpistole.

Silk Road: So jagte das FBI den Online-Drogenboss

Wie man sich sicher im Darknet bewegt

Was für das Internet gilt, gilt im besonderen Maße für das Darknet. Es wimmelt von Viren, Trojanern und Malware aller Art. Deswegen sollte nicht nur Antivirensoftware im Hintergrund aktiv sein, sondern auch Antimalwaresoftware. Verabschieden sollte man sich auf von dem Gedanken, man könne “preiswert” an Bezahlsoftware kommen. Man holt sich nur enormen Ärger in Form von Viren und anderer Schads0ftware auf den Rechner, abgesehen davon ist es eine Straftat. Gleiches gilt für Freeware, nicht nur im Darknet, sondern auch im Internet. Freeware immer, wenn möglich, von der Webseite des Herstellers laden. Im anderen Fall die heruntergeladene Datei vor Installation mit einem Antiviren- und Antimalwareprogramm prüfen.

Datenschutz

Niemals persönliche Daten wie Telefonnummer, Handynummer, Mailadresse oder sonstige persönliche Daten bekannt geben. Identitätsdiebstahl ist keine Verschwörungstheorie.

Wozu überhaupt ins Darknet?

Das muss jeder für sich entscheiden. Wir haben deswegen darauf hingewiesen, da wer mit dem Tor-Netzwerk anonym im Internet surft, früher oder später das Darknet entdeckt.

Für das Darknet gibt es auch eine “Suchmaschine”: Deepsearch

Wer es nicht so “dunkel” mag, sollte sich das Freenetprojekt ansehen, über das wir in einem eigenen Beitrag in den nächsten Tagen berichten werden.

Freenet ist freie Software, die es Ihnen ermöglicht, anonym zu surfen, und Freeseiten und Dateien zu veröffentlichen und sich zu unterhalten, ohne Zensur fürchten zu müssen. Es ist dezentral organisiert, um es resistenter gegen Angriffe zu machen, und im “Darknet”-Modus sehr schwer zu entdecken, da sich Nutzer dann nur mit ihren Freunden verbinden.

Freenetproject

http://aristoblog.de/2013/10/darknet-das-verborgene-internet-teil-iii/