Sündenbock bestätigt, dass Orlando eine Operation der CIA unter falscher Flagge war

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von Brenda Corpian

James Howell, welcher am 12. Juni festgenommen wurde, behauptet, dass er Teil eines Komplotts der CIA war, um Anschläge auf Treffpunkte Homosexueller in Los Angeles und Orlando zu verüben. Er stellte sich der Polizei, als er erfuhr, dass sein Partner Omar Matteen in Orlando getötet wurde.

Der tatsächliche Sachverhalt der Geschichte wurde einem ehemaligen Bezirksstaatsanwalt in Los Angeles von zwei Polizeibeamten aus Santa Monica bekannt gegeben, welchen ein Redeverbot mit der Androhung auf bundesstaatliche Strafverfolgung erteilt wurde, wenn sie weiter über den Vorfall sprechen.

Laut zweier Quellen der Polizeibehörde rief James Wesley Howell am Sonntagmorgen die Polizei von Santa Monica und behauptete, dass er Schutz vor der CIA braucht. Howell gab dem Zentralisten darüber hinaus genauere Einzelheiten und erläuterte, dass er

„von der CIA eingesetzt wurde. – Sie werden mich töten.“

Nach Aussage von Howell war er in LA, um sich mit einer anderen Person zur Kollaboration für einen Anschlag auf die homosexuellen Gemeinschaften sowohl in Florida als auch in Los Angeles zu treffen.

Howell führte des Weiteren aus, dass

„alles fehlschlug. Dan war fort, als ich hier ankam. Sie töteten heute Morgen den Anführer des Anschlags in Florida. Sie werden mich töten. Ich brauche Schutz.“

Laut Quellen aus der Ermittlungsabteilung des Polizeikommissariats berichtete Howell den Beamten, die zuerst mit ihm in Kontakt traten, dass er einer von fünf Personen war, die in einen geplanten Anschlag am Sonntag sowohl an der Ost- als auch an der Westküste involviert waren.

Howell gab an, dass er am späten Samstagabend seinen Kontaktmann in LA „aufreißen“ sollte, welcher angeblich mehr Waffen und Chemikalien zur Mischung mit dem Tannerite, das Howell besaß, hatte.

„Als ich hier ankam, war Dan fort. Ich ging zu seinem Apartment und er hatte es ausgeräumt … Ich versuchte, ihn anzurufen, aber er hob nie ab“, sagte Howell.

Als er zu den anderen vier Personen befragt wurde, die an dem Komplott beteiligt waren, sagte Howell aus, dass er lediglich mit den Vornamen von drei der angeblichen Verdächtigen vertraut war, und nannte seinen Kontaktmann in LA – Dan – und zwei der drei Kontaktpersonen in Florida, Omar und Brandy.

Als er über den Tatverdächtigen sprach, der in dem Massaker in der Pulse Bar in Florida getötet worden war, sagte Howell:

„Omar sollte nicht getötet werden. Sie haben uns angelogen – Omar und Brandy sollten ungestraft davonkommen.“

Als Howell gefragt wurde, wie er und seine Mitverschwörer sich kennen lernten, sagte er folgendes aus:

„Wir kennen uns alle durch einen Online-Kurs über islamisches Grundlagenwissen – wir wurden durch den Kurs rekrutiert und zusammen in einem Trainingslager in Virginia ausgebildet – uns wurde beigebracht, wie man schießt und Bomben baut – jeder wusste über seinen Part Bescheid – irgend etwas ging schief.“

Bevor die Polizeibeamten Howell weiter verhören konnten, schritten kurzerhand Agenten, die für die Dienststelle des FBI in Los Angeles arbeiten, ein und übernahmen den Fall. Den Kriminalpolizisten aus Santa Monica wurde niemals gestattet, mit Howell zu sprechen.

Kurz gefasst scheint es, dass Howell auf dem Weg zu einem weiteren Mitverschwörer (Dan) war, um diesen „aufzureißen“, um Sprengstoffe zu zünden und Menschen auf der Schwulenparade in Hollywood in Kalifornien zu erschießen.

Als er seinen Kontaktmann bei seiner Ankunft in LA nicht vorfand und erfuhr, dass Omar Matteen von einer SWAT-Einheit des FBI in Orlando getötet worden war, stellte Howell fest, dass er von der CIA hintergangen worden war, und fürchtete um sein Leben.

Howell wurde vom FBI inhaftiert, bevor Polizeibeamte aus Santa Monica ihn bezüglich der Motive hinter der Tötung von Homosexuellen an beiden Küsten der Vereinigten Staaten am Sonntag weiter vernehmen konnten.

Allerdings besteht in Ermangelung weiterer Informationen und/oder von jemandem, der offiziell eine Aussage zu Protokoll gibt, kein Zweifel, dass der amerikanischen Öffentlichkeit nicht die Wahrheit über die Schießerei in Orlando in Florida und die Festnahme von Howell am Sonntag gesagt wird.

Es ist eine Schande, dass die FBI-Agenten zur Polizeichefin von Santa Monica am Sonntag kamen, bevor sie mundtot gemacht wurde; dennoch sind wir sehr dankbar dafür, dass wenigstens zwei Polizeibeamte ihren Job und ihre Freiheit riskieren, um aufzudecken, was sie höchstwahrscheinlich getwittert hätte, wären die FBI-Agenten nicht zu ihr gekommen.

Original und Kommentare unter:

http://brd-schwindel.org/suendenbock-bestaetigt-dass-orlando-eine-operation-der-cia-unter-falscher-flagge-war/

FBI fordert von Gerichten, dass Hintertüren legalisiert werden

Das FBI greift auf ein Gesetz aus dem Jahr 1789 zurück, um eine Hintertür für Software zu ermöglichen.

Das FBI greift auf ein Gesetz aus dem Jahr 1789 zurück, um eine Hintertür für Software zu ermöglichen.

Das FBI möchte, dass es gesetzlich möglich ist, eine Hintertür in Software einzubauen, um Verschlüsselungen zu umgehen. Dabei geht die Behörde einen ungewöhnlichen Weg, denn man will den Kongress umgehen, da dieser von vornherein gegen eine solche Hintertür ist. Nun greift man auf ein Gesetz aus dem 18. Jahrhundert zurück, um die Forderungen durchzusetzen.

Das FBI hat momentan eine Schlappe nach der anderen zu verdauen. Immer mehr Menschen und Unternehmen stellen sich gegen die Behörde, die von Apple fordert, eine Hintertür in iOS einzubauen, um das Smartphone eines Amokläufers/Terroristen knacken zu können. Auch der Kongress hat bereits signalisiert, dass man dafür nicht das OK geben werde.

Mehr hier

https://www.gulli.com/news/27183-fbi-fordert-von-gerichten-dass-hintertueren-legalisiert-werden-2016-03-02

Anonymous-Hacker verhaftet , weil er die Arbeit beim FBI verweigerte

 

Ein 28-jährige Hacker verbüßt derzeit eine
sechsmonatige Haftstrafe wegen Computerkriminalität.

Jetzt sagt er, dass die Behörden ihn zuvor um Hilfe baten Informationen
über mexikanische Drogenkartelle für die Vereinigten Staaten zu sammeln
und dass nach seiner Verweigerung dazu Dutzende Anklagen gegen ihn kamen.

Darknet – Das verborgene Internet Teil III

Vor einigen Tagen ging eine Meldung durch die Medien, das FBI hätte die berühmte “Silk Road”, mutmaßlicher Umschlagplatz für Drogen im Darknet geschlossen und den Betreiber verhaftet. Ist das Tor-Netzwerk unsicher geworden? Keineswegs.

Im ersten und zweiten Teil über das Darknet wurde beschrieben was das Darknet ist, wozu man es verwenden kann und wie man sicher hinein kommt. In diesem Beitrag geht es darum, wie man sich sicher im Darknet bewegt und nochmals den Hinweis sich von unseriösen und illegalen Angeboten fernzuhalten.

Wie hat nun das FBI den Betreiber der Silk Road geschnappt?

Ganz genau lässt sich das noch nicht sagen. Das sich FBI-Agenten als Kunden und/oder Verkäufer ausgeben und damit versuchen Hinweise auf den Urheber zu erhalten, ist ein alter Hut. Bezahlt wird im Darknet in der Regel mit Bitcoins, bei entsprechender Sicherung ist der Zahlungsverkehr nicht verfolgbar.

Bei Heise konnte man es so lesen:

Laut dem FBI-Dokument haben Ermittler seit November 2011 undercover über 100 Testkäufe bei Silk Road gemacht. Das FBI erhielt Rauschgift-Sendungen aus über zehn Ländern und unterzog die Proben einer Laboranalyse. Dabei zeigte sich, dass die Drogen tatsächlich dem auf der Untergrund-Plattform beworbenen Reinheitsgrad entsprachen.

Als Zahlungsmittel waren auf dem illegalen Marktplatz ausschließlich Bitcoins zugelassen. Das digitale Geld wurde nicht direkt überwiesen, sondern über den Treuhanddienst des Betreibers. Über die hierfür genutzten Bitcoin-Wallets stellten die Ermittler umgerechnet etwa 2,5 Millionen US-Dollar sicher. Laut dem FBI wurden über Silk Road über 1,2 Millionen Transaktionen abgeschlossen, wobei ein Umsatz von 1,2 Milliarden US-Dollar generiert wurde. Der Betreiber soll eine Provision in Höhe von rund 80 Millionen US-Dollar kassiert haben.

Ausgangspunkt für die erfolgreiche Ermittlung des Betreibers war offenbar ein Posting in einem Forum über Rauschmittel, in dem der Verhaftete auf seinen Markplatz kurz nach der Eröffnung aufmerksam machte. Von dort aus verfolgte das FBI die digitale Fährte weiter zu einem Bitcoin-Forum, in dem der Verdächtige eine Gmail-Adresse angab, die seinen tatsächlichen Namen enthält.

Kompletter Artikel auf heise.de

Wir distanzieren uns von allen illegalen Angeboten im Darknet und begrüßen die Abschaltung der Silk Road. Dennoch bleibt die Frage, wie ein Betreiber so dämlich sein kann und mit einer Gmail-Adresse arbeitet, die seinen Klarnamen enthält. Oder war es ein geschickt getarnter Verrat? Spielge-Online machte daraus ein Räuberpistole.

Silk Road: So jagte das FBI den Online-Drogenboss

Wie man sich sicher im Darknet bewegt

Was für das Internet gilt, gilt im besonderen Maße für das Darknet. Es wimmelt von Viren, Trojanern und Malware aller Art. Deswegen sollte nicht nur Antivirensoftware im Hintergrund aktiv sein, sondern auch Antimalwaresoftware. Verabschieden sollte man sich auf von dem Gedanken, man könne “preiswert” an Bezahlsoftware kommen. Man holt sich nur enormen Ärger in Form von Viren und anderer Schads0ftware auf den Rechner, abgesehen davon ist es eine Straftat. Gleiches gilt für Freeware, nicht nur im Darknet, sondern auch im Internet. Freeware immer, wenn möglich, von der Webseite des Herstellers laden. Im anderen Fall die heruntergeladene Datei vor Installation mit einem Antiviren- und Antimalwareprogramm prüfen.

Datenschutz

Niemals persönliche Daten wie Telefonnummer, Handynummer, Mailadresse oder sonstige persönliche Daten bekannt geben. Identitätsdiebstahl ist keine Verschwörungstheorie.

Wozu überhaupt ins Darknet?

Das muss jeder für sich entscheiden. Wir haben deswegen darauf hingewiesen, da wer mit dem Tor-Netzwerk anonym im Internet surft, früher oder später das Darknet entdeckt.

Für das Darknet gibt es auch eine “Suchmaschine”: Deepsearch

Wer es nicht so “dunkel” mag, sollte sich das Freenetprojekt ansehen, über das wir in einem eigenen Beitrag in den nächsten Tagen berichten werden.

Freenet ist freie Software, die es Ihnen ermöglicht, anonym zu surfen, und Freeseiten und Dateien zu veröffentlichen und sich zu unterhalten, ohne Zensur fürchten zu müssen. Es ist dezentral organisiert, um es resistenter gegen Angriffe zu machen, und im “Darknet”-Modus sehr schwer zu entdecken, da sich Nutzer dann nur mit ihren Freunden verbinden.

Freenetproject

http://aristoblog.de/2013/10/darknet-das-verborgene-internet-teil-iii/

Terrorstaat USA

terrorstaat-usa

Was macht einen Terrorstaat aus ?

– Er beginnt illegale Angriffskriege (Check)

– Er setzt Massenvernichtungswaffen ein (Check)

– Er setzt geächtete Waffen ein wie Clusterbomben (Check)

– Er schiesst mit radioaktiver Munition auf Zivilisten (Check)

– Er benutzt Chemische Kampfstoffe (Check)

– Er foltert (Check)

– Er entführt Menschen und hält sie OHNE Gerichtsverfahren oder sonstige Anhaltspunkte gefangen (Check)

– Er spioniert den Rest der Welt und vor allem die eigenen Landsleute aus (Check)

– Er unterdrückt und verfolgt gnadenlos die Aufdecker seiner schmutzigen Machenschaften (Check)

– Er nutzt die Todesstrafe mit den dazugehörigen „Collateral Damage“ (Check)

– Er hält sich nicht an Internationales Recht (Check)

– Er verletzt die Grenzen souveräner Staaten (Check)

– Er erlaubt sich Geheimoperationen in fremden Staaten (Check)

– Er tötet hinterhältig auf Verdacht OHNE Urteil in fremden Staaten (Check)

WANN kommt also eine Nation daher und befreit das Amerikanische Volk
von seinem Terroregime und führt zum Wohle des US Volkes die Demokratie ein ?

USA errichten neue Anti-Terror-Behörde in Deutschland

Mitten in Deutschland wird künftig eine neue US-Behörde zur Terrorismusbekämpfung aufgebaut. Das bestätigte die Bundesregierung auf eine entsprechende Anfrage der Linksfraktion. Die Truppe wird offenbar ohne deutsche Beteiligung direkt mit Mitteln der US-Armee errichtet. Bereits zuvor scheint auch die US-Heimatschutz Mitarbeiter nach Deutschland entsandt zu haben.

Künftig wird das „Joint Interagency Counter Trafficking Centers (JICTC)“ beim Zentralkommando der US-Streitkräfte in Deutschland tätig sein, heißt es in der Antwort der Bundesregierung. Eine der Aufgaben sei der „Kapazitätenaufbau in der Terrorismusbekämpfung“. Das JICTC beschäftigt sich demnach vor allem mit Drogen-, Waffen- und Menschenhandel beschäftigt.

Zunächst 40 Beschäftigte werden durch die neue Dienststelle in Deutschland tätig werden. Es sind Vertreter der wichtigen US-Ministerien und Sicherheitsbehörden – u.a. vom US-Außen-, Energie- und Finanzministeriums, Grenzschutzes, der Bundespolizei FBI, der amerikanischen Einwanderungs- und Zollbehörde und der Drogenvollzugsbehörde (DEA). Die US-Regierung betrachtet die Beamten zudem als „ziviles Gefolge im Sinne des NATO-Truppenstatuts“; welche Auffassung die Bundesregierung über den Status der US-Regierungsvertreter haben, bleibt unklar.

Auffallend ist zudem, daß die neue Behörde zwar für den „Informationsaustausch“ mit „europäischen Partnerbehörden“ gedacht ist, jedoch anscheinend völlig in Eigenregie der US-Armee aufgebaut wird. Es gebe keine „organisatorischen oder sonstigen Unterstützungsleistungen“ der Bundesregierung. „Die US-Streitkräfte stellten dabei vor allem Infrastruktur zur Verfügung“ und könnten zudem auch durch ihre „vorhandene Expertise für die Ausbildung von Partnerstaaten“ behilflich sein.

Das JICTC wäre wohl nicht die erste US-Regierungsbehörde, die in Deutschland schalten und walten kann. Nach Angaben der Linksfraktion befindet sich etwa bereits seit „geraumer Zeit“ Mitarbeiter des US-Heimatschutzes auf Flughäfen für die Überwachung des Verkehrs und Personenkontrollen in Deutschland. „Die Öffentlichkeit wurde bislang über diese Zusammenarbeit im Unklaren gelassen“, moniert die Fraktion in ihrer Anfrage.

http://www.berlinerumschau.com/news.php?id=68964&title=USA+errichten+neue+Anti-Terror-Beh%F6rde+in+Deutschland&storyid=1001354887599