Volker Pispers – Was ist Geld?!

Volker Pispers harte Kritik an den neoliberalen Kapitalismus
ist bemerkenswert leicht verständlich – selbst für politisch
nicht interessierte Menschen. Seine leicht verständliche Sehens-
und hörenswerte Aufklärung ist um den eigenen Horizont zu
erweitern relativ eminent.

Er riskiert sein Leben – Trump greift die FED an

Die FED ist die in privaten Händen befindliche Notenbank der USA, welche für Zinsen, Staatsverschuldung, Verarmung direkt verantwortlich ist. Trump greift das Geldschöpfungssystem an (Giralgeld – Geld aus dem nichts) und damit die mächtigsten Dunkelmänner der globalen Unterdrückung. Den Versuch mussten bereits 4 US-Präsidenten mit dem Leben bezahlen.

“„Trumps großer Tabubruch“, schrieb die „Welt“ Ende August, als der US-Präsident zum ersten Mal gegen die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) laut wurde. Seither vergeht kein Monat, in dem er nicht nachgelegt hätte. Der Mann ist mutig – oder lebensmüde.

Die „Welt“ fuhr fort: „Es ist eine Einmischung, wie es sie lange nicht mehr gab. Der Verstoß gegen ein ungeschriebenes Gesetz. Seit Jahrzehnten hatte niemand mehr so etwas gewagt. Aber Donald Trump kümmert das wohl nicht.“ Das „ungeschriebene Gesetz“ besagt, dass die Politik sich aus der Geldpoilitik heraushalten soll, weil das die „unabhängigen Fachleute“ besser können. Was in den Mainstream-Medien nie dazugesagt wird: Die Fed wird zwar von vermeintlich „unabhängigen Fachleuten“ geführt, aber sie ist im Besitz der großen Privatbanken, die dadurch Staat und Ökonomie der Supermacht steuern. Aber Trump ist offensichtlich nicht bereit, dieses „ungeschriebene Gesetz zu akzeptieren.”

Quelle: compact-online.de

https://blog.halle-leaks.de/2018/12/er-riskiert-sein-leben-trump-greift-die-fed-an/

Donald Trump: USA brauchen keine Einkommensteuer! Will er die FED übernehmen?

 

Epoch Times Deutsch

Am 25.07.2018 veröffentlicht

Mehr dazu: https://goo.gl/PQLTm5

Trump machte Ende Juni 2018 während einer Pressekonferenz Aussagen, die weitere Schockwellen in Richtung des Tiefen Staates erzeugten und in Zukunft noch von großer Tragweite sein werden. Was Trump in dieser Pressekonferenz sagte über Zölle und Einkommensteuer, haben die wenigsten überhaupt mitbekommen. Eine Analyse von Buchautor Daniel Prinz

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(c) 2018 Epoch Times

Bankdirektor reicht skurilles Kündigungsschreiben beim Bankvorstand ein

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Bankdirektors aus Frankfurt,
der gestern aufgrund eines Kundengespräches sofortige Konsequenzen
aus seinem Job gezogen hat.

Kundengespräch als Gedächtnisprotokoll:

Erwerbsloser : „Herr Bankdirektor?“

Bankdirektor : „Ja bitte?“

Erwerbsloser : „Darf ich Ihnen mal eine Frage stellen?“

Bankdirektor : „Aber ja sicher doch!“

Erwerbsloser : „Sind meine Daten bei Ihnen auch sicher?“

Bankdirektor : „Selbstverständlich, mein Herr.“

Erwerbsloser : „Und für wie lange gilt das?“

Bankdirektor : „Solange Sie bei uns Kunde sind.“

Erwerbsloser : „Wie bitte? Und danach erzählen Sie den anderen Menschen, was ich auf meinem Konto hatte?“

Bankdirektor : „Aber nein! Das sind Bankgeheimnisse, die bleiben immer geschützt.“

Erwerbsloser : „Da bin ich aber beruhigt!“, und wischte sich den Schweiß von der Stirn.

Bankdirektor : „Was kann ich für Sie tun?“

Erwerbsloser : „Herr Bankdirektor, wie ist das eigentlich? Wenn ich bei Ihnen Falschgeld einzahlen würde, was passiert da eigentlich?“

Bankdirektor : „Dann müssen wir die POLIZEI rufen.“

Erwerbsloser : „Wieso?“

Bankdirektor : „Steht im Gesetzestext.“

Erwerbsloser : „Hmh. Was mach´ ich denn jetzt?“, und kratzte sich am Kopf.

Bankdirektor : „Haben Sie denn Falschgeld dabei?“

Erwerbsloser : „Nein, im Moment noch nicht.“

Bankdirektor : „Aber Sie überlegen sich welches zu beschaffen?“

Erwerbsloser : „Na ja, mir bleibt wohl keine andere Alternative.“

Bankdirektor : „Sie wissen, daß die Beschaffung von Falschgeld ebenfalls gesetzlich verboten ist?“

Erwerbsloser : „Ja, darüber bin ich mir voll bewußt.“

Bankdirektor : „Wollen Sie darüber reden?“

Erwerbsloser : „Deswegen bin ich ja hier.“

Bankdirektor : „Wissen Sie, wer das Geld in den Umlauf gebracht hat?“

Erwerbsloser : „Ja“, ganz zögerlich.

Bankdirektor : „Und der wäre?“

Erwerbsloser : „Sie werden es mir wahrscheinlich nicht glauben.“

Bankdirektor : „Immer ´raus damit, mein Herr.“

Erwerbsloser : „Sie sind es.“

Bankdirektor wird plötzlich ganz blass um die Nase

Erwerbsloser : „Sollen wir jetzt die POLIZEI rufen?“

Bankdirektor fängt an zu transpirieren

Erwerbsloser : „Ist Ihnen nicht gut? Soll ich Ihnen etwas aus der Apotheke kommen lassen?“

Bankdirektor : „Nein, nein!“

Erwerbsloser : „Soll ich lieber einen Arzt rufen?“

Bankdirektor beruhigt sich wieder

Bankdirektor : „Wie kommen Sie denn nur darauf, daß ich oder wir Ihnen Falschgeld ausgezahlt haben?“

Erwerbsloser : „Wenn ein Pfandleiher selber Geld kopiert und es dem Sicherungsgeber gibt, dann macht sich der Pfandleiher des Falschgeldbetruges strafbar nach §263 StGB.“

Bankdirektor : „Und was habe ich damit zu tun?“

Erwerbsloser : „Das fragen Sie noch?“

Bankdirektor : „Wieso?“

Erwerbsloser : „Sie machen genau das Gleiche, wie der Pfandleiher in dem Beispiel!“

Bankdirektor : „Davon habe ich ja noch nie gehört.“

Erwerbsloser : „Dann sollten Sie sich einmal mit der Geldschöpfung befassen, Herr Bankdirektor.“

Bankdirektor : „Mach ich doch den ganzen Tag.“

Erwerbsloser : „Und wie?“

Bankdirektor : „Ganz einfach! Wenn die Leute Geld haben wollen, dann tippe ich hier die Zahlen ein und gut ist.“

Erwerbsloser : „Das habe ich doch gar nicht gefragt.“

Bankdirektor : „Was meinten Sie denn?“

Erwerbsloser : „Woher kommt das Geld?“

Bankdirektor : „Dahinten aus dem Geldautomaten!“

Erwerbsloser : „Und wie ist es dort ´reingekommen?“

Bankdirektor : „Weiß ich nicht. Das macht einer unserer Mitarbeiter.“

Erwerbsloser : „Ich schlage vor, wir rufen jetzt die POLIZEI!“

Bankdirektor : „Wieso das denn?“

Erwerbsloser : „Wenn Sie mir nicht erklären können, woher in Ihrer Bank das Geld kommt, dann ist es allerhöchste Zeit das die POLIZEI das mal untersucht.“

Bankdirektor : „Nein, das kann nicht Ihr Ernst sein.“

Erwerbsloser : „Oh doch mein lieber Bankdirektor.“

Bankdirektor : „Aber ich bin unschuldig. Ich habe das Geld dorthinten in den Geldautomaten nicht ´reingetan.“

Erwerbsloser : „Das glaube ich Ihnen sogar! Reingetan haben Sie es nicht. Aber Sie haben es hergestellt.“

Bankdirektor : „Wie soll ich das gemacht haben? Ich habe überhaupt gar keinen Drucker, um so schönes Geld zu drucken.“

Erwerbsloser : „Das meine ich nicht.“

Bankdirektor : „Was meinen Sie denn?“

Erwerbsloser : „Sie haben in Ihrem Bankcomputer die Pfandwerte der Realvermögen Ihrer Kunden sprich der Sicherungsgeber als Giralgeld zugunsten Ihrer Bank eingebucht.“

Bankdirektor : „Aber so entsteht Geld.“

Erwerbsloser : „Nein Herr Bankdirektor! Darüber verfügen Sie doch noch gar nicht. Und Sie können nicht etwas gegen Zins verleihen, was Ihnen noch gar nicht gehört.“

Bankdirektor : „Aber wenn´s doch niemand merkt?“

Erwerbsloser : „Das ist nicht Ihr Ernst oder?“

Bankdirektor : „Aber das machen alle Banken so.“

Erwerbsloser : „Interessiert mich nicht was andere Banken machen. Ich bin bei Ihnen und nun sind Sie fällig! Ich rufe jetzt die POLIZEI.“

Bankdirektor : „Wieso müssen Sie denn die POLIZEI rufen?“

Erwerbsloser : „Schon vergessen? Steht im Gesetzestext!“

Quelle : Aufgewachter

Andreas Popp: Was steckt hinter der Bitcoin-Hysterie ?

 

Gier frisst Hirn. Diese einfache Erkenntnis ist nicht neu.

Denken wir nur an die börseneuphorische dot.com-Blase,
die sich vor knapp 20 Jahren weltweit aufbaute und dann
crashte.

Andreas Popp nimmt kurz Stellung aufgrund vieler Nachfragen
in unserem Institut zu einem neuen Phänomen dieser Art.

Den Bitcoin. Er zieht einen spannenden Vergleich zur
historisch belegten Tulpenzwiebel- Spekulationshysterie,
die im Jahre 1637 zusammenbrach.

$ 20.162.176.797.904,13

von: N8Waechter

Nachdem US-Präsident Donald Trump am vergangenen Freitag das Husarenstück fertigbrachte, mit den Stimmen des politischen Gegners im Kongress die Schuldenobergrenze über Hilfspakete für Hurrikan-Opfer praktisch aufzuheben, haben die Staatsschulden der Vereinigten Staaten von Amerika die Marke von $ 20 Billionen überschritten.

Seit dem 16. März 2017 waren die offiziellen US-Schulden bei $ 19.808.747.000.000 eingefroren, da die letzte Schuldenobergrenze am 15. März ausgelaufen war. Das US-Schatzamt begann in der Folge “außergewöhnliche Maßnahmen“ dafür zu nutzen, die Schulden unterhalb der Begrenzung zu halten. Am vergangenen Freitag wurde das Schatzamt von dieser Grenze befreit und die “außergewöhnlichen Maßnahmen“ wurden prompt schlagend, was sich in einem Anstieg der Schulden um $ 317,6 Milliarden auf aktuell $ 20.162.176.797.904,13 ausdrückt.

Selbstverständlich offenbart dies letztlich die Augenwischerei und Scheinheiligkeit der sogenannten Schuldenobergrenze. Die USA sind faktisch pleite und die Schulden werden niemals zurückgezahlt werden.

Ausgesprochen praktisch für den US-Präsidenten ist nach dem Rücktritt des Yellen-Stellvertreters Stan Fischer die Tatsache, dass er die Federal Reserve nun vollständig unter seine Kontrolle bringen kann, indem er die offenen 4 der 7 Posten im FED-Vorstand mit treuen Leuten besetzt. So spielt es letztlich dann keine Rolle mehr, was der US-Kongress in Sachen Schuldenobergrenze beschließt, denn Trump hat effektiv die Kontrolle über die Druckerpresse inne.

Wohin dies führen wird, dürfte jedem klar sein, der auch nur die Grundrechenarten beherrscht.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/09/20-162-176-797-90413/

Weitere Ratte verlässt das sinkende Schiff

von: N8Waechter

Sehr geehrter Herr Präsident,

ich schreibe Ihnen, um Sie darüber zu informieren, dass es meine Absicht ist, am oder um den 13. Oktober 2017 herum aus persönlichen Gründen meinen Abschied vom Board of Govenors des Federal Reserve Systems zu nehmen.

Es war ein großes Privileg im Vorstand der Federal Reserve zu dienen und insbesondere an der Seite der Vorstandsvorsitzenden Yellen und vielen anderen engagierten und talentierten Männern und Frauen zu arbeiten.

Während meiner Zeit im Vorstand hat sich die Wirtschaft weiter gestärkt und Millionen von Arbeitsplätzen für arbeitende Amerikaner geschaffen. Geprägt von den Lehren der jüngsten Finanzkrise haben wir auf vorherige Schritte aufgebaut, um das Finanzsystem stärker und belastbarer zu machen und und es in die Lage zu versetzen, den für die Prosperität der Haushalte und Unternehmen unseres Landes so lebenswichtigen Kredit einfacher zur Verfügung zu stellen.

Hochachtungsvoll,

Stanley Fischer

Stanley Fischer ist der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der FED und hat am gestrigen 6. September 2017 hochoffiziell seinen Hut genommen. Damit steigt die Zahl der unbesetzten Posten im 7-köpfigen Vorstand der FED von 3 auf 4, es verbleiben aktuell Janet Yellen (Vorstandsvorsitzende), Lael Brainard (Direktorin) und Jerome Powell (Gouverneur).

Die FED hat Fischers Kündigung am gestrigen Tag bestätigt. Janet Yellen wird in der Stellungnahme mit den Worten zitiert:

Stans scharfsinnige Einblicke, basierend auf lebenslanger, exemplarischer Forschung und Dienst an der Öffentlichkeit, haben unschätzbar zu unseren Überlegungen bei der Geldpolitik beigetragen. Er repräsentierte den Vorstand international ausgezeichnet und leitete unsere Bemühungen die finanzielle Stabilität zu fördern. … Ich bin dankbar für seine Freundschaft und seinen Dienst. Wir werden seinen weisen Rat, seinen guten und trockenen Humor vermissen.

Stan Fischer ist Jahrgang 1943 und offenbar weise genug, sein offiziell erst am 12. Juni 2018 endendes Amt vorzeitig niederzulegen. Seine Laufbahn weist einige recht interessante Anstellungen auf, so war er von 1988 bis 1990 Chef-Volkswirtschaftler bei der Weltbank und 1994 bis 2001 stellvertretender Direktor beim Internationalen Währungsfond. Pikanterweise war Fischer von 2005 bis 2013 Chef der Bank of Israel, also der israelischen Zentralbank, bevor er seine Tätigkeit im Vorstand der Federal Reserve antrat.

Dass ein Mann wie Fischer sich nun, in einer für das von der FED geführte westliche, kreditbasierende Finanzsystem derart kritischen Zeit, offiziell und “aus persönlichen Gründen“ von seinem höchst einflussreichen Posten verabschiedet, spricht Bände über den wahren Zustand des Federal Reserve Systems. “Nachtigall ick hör Dir trapsen.“

Vielen Dank an M. für den Hinweis.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/09/weitere-ratte-verlaesst-das-sinkende-schiff/

Volker Pispers – Geld ist nur eine Fantasie

 

Volker Pispers über Geld und wie es im Zusammenspiel
der Banken genutzt wird um die Menschen arm zu halten
Kapitalismus, Schuldenkrise, Politik und Medien Papier
welches die größte Abhängigkeit in der Geschichte der
Menschen geschaffen hat.