Bankrott : Argentiniens Staatspleite (Doku)

 

Über Nacht haben plötzlich alle Banken des Landes geschlossen. Nur
noch kleine Beträge dürfen zu reglementierten Zeiten abgehoben werden.
Der Zahlungsverkehr ist fast völlig eingestellt.

Der IWF hält zugesagte Zahlungen zurück. Die Wirtschaft bricht innerhalb
weniger Tage zusammen – Griechenland 2015/2016? Nein, der Schauplatz ist
Argentinien in den Jahren 2001/2002.

Bis heute hat sich das einst reichste Land Südamerikas nicht gänzlich von
den Folgen der Krise erholt. Die Dokumentation erzählt mit Hilfe von teils
privatem Material, teils Fernsehmaterial die Krise in Argentinien unter dem
Aspekt, wie weit sich Parallelen zu der Situation in Griechenland aufdrängen.

Interviews mit Beteiligten, Betroffenen und Experten legen offen, was die Krise
auslöste und verschärfte. Dabei steht auch die Frage im Mittelpunkt, wie und ob
sich ein Land nach so einer Krise befreien und langsam erholen kann.

Ein Blick in die Zukunft aus der Vergangenheit

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Carl Friedrich Von Weizsäcker sagte in seinem letzten großen Werk
Der bedrohte Frieden“ erschienen 1983 im „Hanser-Verlag“, innerhalb
weniger Jahre den Niedergang des Sowjet-Kommunismus voraus(-er wurde
damals ausgelacht).

Weizsäcker beschreibt die Auswirkungen einer dann einsetzenden
„Globalisierung“,(obwohl es damals dieses Wort noch nicht gab),
so wie er sie erwartete:

1.)
Die Arbeitslosenzahlen werden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.

2.)
Die Löhne werden auf ein noch nie da gewesenes Minimum sinken.

3.)
Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staates zusammenbrechen.
Rentenzahlungen zuerst. Auslöser ist eine globale Wirtschaftskrise
ungeheurer Dimension, die von Spekulanten ausgelöst wird.

4.)
Circa 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus werden
in Deutschland wieder Menschen verhungern. Einfach so.

5.)
Die Gefahr von Bürgerkriegen steigt weltweit dramatisch.

6.)
Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem
eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten.

7.)
Um ihre Herrschaft zu sichern, werden diese Eliten frühzeitig den totalen
Überwachungsstaat schaffen, und eine weltweite Diktatur einführen.

8.)
Die ergebenen Handlanger dieses „Geld-Adels“ sind korrupte Politiker.

9.)
Die Kapitalwelt fördert wie eh und je einen noch nie dagewesen Nationalismus
(Faschismus), als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkenden Kommunismus.

10.)
Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren.
Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als
Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten Hungersnöten und Kriegen.

Als Grund dient die Erkenntnis, daß die meisten Menschen ihre eigene Ernährung
nicht mehr finanzieren können, jetzt wären die Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen,
andernfalls entsteht für sie ein riesiges, gefährliches Konfliktpotential.

11.)
Um Rohstoffbesitz und dem eigenen Machterhalt dienend, werden Großmächte
Kriege mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen führen.

12.)
Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus das skrupelloseste und
menschenverachtendste System erleben, wie es die Menschheit noch niemals zuvor
erlebt hat, ihr „Armageddon“ („Endkampf“). Das System, welches für diese Verbrechen
verantwortlich ist, heißt“unkontrollierter Kapitalismus“.

Das sogenannte Bundes“Verfassung“sgericht rettet mal wieder die Banken

20100517_Schaeuble_Euro_Rettung_AllergieDie Rechtsbeuger in Karlsruhe haben mal wieder ganze Arbeit geleistet.

Nachdem man sich vor knapp drei Jahren während der mündlichen Verhandlung
argumentativ noch ganz anders positioniert hat, ist die vulgäre Begründung
für den Meinungswechsel schon bemerkenswert.

Im Verbiegen des Rechts stellt Herr Voßkuhle alles in den Schatten, was wir
bislang an Willkürakten aus Karlsruhe gesehen haben. Der unbeschränkte Ankauf
vor kurzlaufenden Staatsschuldverschreibungen zum ausdrücklichen Zweck eines
„wirksamen financial backstop“ ist also Geldpolitik und keine demokratisch
nicht legitimierte monetäre Staatsfinanzierung!

Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man über diesen unfaßbaren Unsinn lachen.

Die Bundesrepublik ist damit endgültig auf dem Weg in die völlige rechtliche
und wirtschaftliche Verwahrlosung. Aber die Justiz in Deutschland hat ja eine
schier riesengroße Tradition darin, der Propaganda und Ideologie der jeweiligen
Führung zu folgen und ihr in verbalakrobatisch unvorstellbarer Elastizität das
Recht so zu verbiegen, wie es am besten passt.

Dieses Mal ist der Vorsitzende Richter allerdings kein Nazi, sondern steht der
SPD nahe. Und dieses Mal werden sich gleich alle fünf im Bundestag vertretenen
Parteien mit großem Beifall für das Urteil bedanken.

Die größte Insolvenzverschleppung der Geschichte namens
Euro darf „im Namen des Volkes“ so lange weitergehen, bis
in Deutschland nichts mehr zum Plündern vorhanden ist.

Steuern für den kleinen Mann

20041223_Finanzamt_Steuer_TermineGerhard Schröder ist uns als Hartz-IV-Kanzler und Gas-Gerd im Gedächtnis geblieben,
es war aber auch ein Bundeskanzler, der den kleinen Mann mit erhöhten oder neu
erfundenen Verbrauchssteuern regelrecht ausraubte.

Im Mittelalter wurden von den Steuerbürgern Frondienste und Sachleistungen gefordert.
Man gab einen Korb Eier ab und arbeitete drei Wochen am Burgneubau des Ritters. Später
wurden der Grundbesitz oder der Verbrauch von Gütern besteuert: Salz, Bier, Sekt, Tabak,
Kaffee und andere Verbräuche waren beliebte Angriffsziele staatlicher Gier.

Außerdem gab es Kopfsteuern, gestaffelte Standessteuern und Wegemaut. Als Kuriositäten gab
es die Fenstersteuer, die Spatzensteuer, die Fahrradsteuer und die Papiersteuer. Später, als
die Finanzverwaltung immer mehr anwuchs und Tinte und Papier billiger wurden, wurden das
Einkommen und der Lohn besteuert.

Heute, wo die Finanzverwaltungen mit ihren Datennetzen eine abstruse Perfektion erreicht
haben, werden auch Steuern besteuert. Jawohl, auf die Energiesteuer, auf die Stromsteuer,
auf die Tabaksteuer und andere Verbrauchssteuern wird Umsatzsteuer berechnet.

Wieviel das ausmacht läßt sich leicht berechnen.

Verbrauchssteuer : 2015 Mrd. €
Tabaksteuer : 14,9
Kaffeesteuer : 1,0
Branntweinsteuer : 2,1
Schaumweinsteuer : 0,4
Energiesteuer : 39,6
Stromsteuer : 6,6
Summe : 64,6

Auf diese Summe von 64,6 Mrd. € werden 19 % Umsatzsteuer erhoben. Es ergeben sich 12,3 Mrd. €
Umsatzsteuer aus der Besteuerung von Steuern. Das sind immerhin 152 € pro Einwohner und Jahr.
Vom gesamten Steueraufkommen sind das über 2 %.

Die Rechtsgrundlage ist § 10 Abs. 1 UstG 1980 der 3. Satz: „Bei dem innergemeinschaftlichen
Erwerb sind Verbrauchsteuern, die vom Erwerber geschuldet oder entrichtet werden, in die
Bemessungsgrundlage einzubeziehen.“ Die Besteuerung von Steuern ist also kein Versehen,
sondern gewollt.

Die Erhebung von Steuern auf Steuern trifft die Armen stärker, als die Reichen.

Denn der Anteil der Verbrauchssteuern am Einkommen ist bei den
Geringverdienern viel höher, als bei den Sparkassendirektoren.

Ein Niedrigverdiener mit 1.400 € brutto zahlt von seinem kargen Lohn 6 % Verbrauchssteuern,
ein Verdiener der gehobenen Mittelschicht mit 6.000 € brutto monatlich hat nur einen
Verbrauchssteueranteil von 1,5 %. Insofern verwundert es sehr, daß in Deutschland gerade Rot
und Grün die Verbrauchssteuern unter ökologischen und gesundheitspolitischen Vorwänden in ihrer
Regierungszeit in schwindelerregende Höhen getrieben haben.

Rot und Grün geben sich ja immer als Anwälte der Armen. Aber wenn
man nach den Steuern geht, sind es die Betrüger der Armen.

Hier der deutliche Beweis: Die Tabaksteuer betrug im letzten Jahr der Kohl-Regierung
10,8 Mrd. €, die Mineralölsteuer 33,7 Mrd. €  und die Stromsteuer war noch nicht erfunden.

Im letzten Jahr von Rot-Grün (2005) betrugen diese Steuern: Die erhöhte Tabaksteuer 14,3 Mrd. €,
Ökosteuer (die erhöhte und umbenannte Mineralölsteuer) 40,1 Mrd. €, die neu erfundene Stromsteuer
6,5 Mrd. €. Die Belastung der Bürger mit diesen Verbrauchssteuern war also um insgesamt 16,4 Mrd. €
gestiegen, und dazu kamen noch mal 19 % Umsatzsteuer dazu, so daß sich die rotgrünen Mehrsteuern
auf 19,5 Mrd. € summierten.

Pro Einwohner waren das rund 250 €, für eine vierköpfige Familie also 1.000 €.

Die Sozialdemokraten und die Grünen sind heute Sachwalter des Bionadebürgertums und der
sogenannten „Zivilgesellschaft“. Was an dieser Bande „zivil“ ist? Nichts! Die Zivilgesellschaft
ist eine Mafia von Staatsschmarotzern. Dazu gehören Windmüller, Solarbarone, GEZ-Millionäre,
Gendertanten, die Unternehmer der aufstrebenden Sozial- und Asylindustrie, Gutachter, Klima-„
Wissenschaftler“ und Fördergeldjäger. Von der klassischen Arbeitnehmerschaft haben sich Rot
und Grün verabschiedet.

Man kann nicht gleichzeitig die Interessen derjenigen vertreten die ihr Geld mühevoll im Schweiße
ihres Angesichts bei Privatkunden verdienen müssen, und derjenigen, die es von Vater Staat auf dem
silbernen Tablett für Hokuspokus als Gegenleistung serviert bekommen.

Am Horizont gibt es einen Silberstreif: Die AfD hat ein Programm, welches die Abschaffung der
Tribute an die Windmillionäre vorsieht, ebenso wie den Wegfall der Zwangsgebühren für das
Staatsfernsehen. Für Gender, Klimawissenschaft, Kampf gegen Rechts und weitere Ersatzreligionen
wird es keine „Staatsknete“ mehr geben. Friedrich Hölderlin (1770 – 1843) hatte für scheinbar
hoffnungslose Situationen folgende Parole: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch!“

Von Wolfgang Prabel

Banken alle Verbrecher ?

20100108_BankenSparkasseKartenChipFehlerDarf man das jetzt sagen? Wenn nicht, dann denke ich es mir.

Vergessen wir mal das „cum, cum“ und überlassen es den dafür zuständigen neuen Fachkräften.

Kreditkündigungen zur Unzeit, um sich zum Beispiel von Familien bewohnte Immobilien einzuverleiben
oder das Grundstück, auf das ein gewerblicher Großkunde (wie zum Beispiel die Bahn) höchsten Wert
legt, sind viel schlimmer. Auch hier gab es bereits mehrfach Verurteilungen von Bankmitarbeitern.

Allerdings nur, wenn der Betroffene sich nachhaltig zur Wehr gesetzt hatte, was eher die Ausnahme ist.

Der nette Herr von der Sparkasse kümmert sich auch gerne mal um das Häuschen von Oma, die ohnehin
bald ins Altersheim zieht und bietet selbstlos eine völlig unabhängige Schätzung von „Experten“ an.

Und da ist es sicherlich nur ein bedauernswertes Versehen, wenn Omas Haus dann für die Hälfte
des ortsüblichen Verkehrswertes von „Sehr Interessierten“ erworben werden kann. Oma rechnet
Euro nämlich immer noch in DM um,und ist froh, dass ihr für die alte aber komplett sanierte
Immobilie mit 1000 m² Grund immer noch etwas mehr geboten wurde als der Preis, den sie und
ihr selig Helmut vor 50 Jahren dafür bezahlt hatten.

Auch besichert man gerne mal einen Kontokorrent-Kredit mit einem ansonsten schuldenfreien
„Häuserl“, für den man dann dennoch zwischen elf und 19 Prozent Zinsen verlangt. Und wenn
der Kunde dann auch noch so doof ist, diesen ständig in Anspruch zu nehmen und zeitweise
sogar zu überziehen, dann duldet man dies eine Weile, und schlägt im richtigen Moment zu:
Schlechte Bilanzen, irgendein gerichtliches Mahnverfahren, von dem die Bank Wind bekommt
oder gar eine Kontopfändung vom Finanzamt.

Aus ist es ! Und die Familie des so gescheiterten wie dämlichen Unternehmers kann noch
von Glück reden, wenn sie eine Bleibe im örtlichen Araberviertel zugewiesen bekommt.

Wenigstens wachsen die Kinder dann mehrsprachig auf und lernen zu kämpfen.

Und werden nicht zu solchen Totalversagern wie ihr Papa.

Aber Grossmutter warum hast Du keine Zähne

Merkel-Altersheim-FeuerJeder kennt das Märchen von Rotkäppchen und dem Wolf, der als Großmutter verkleidet
im Bett liegt und Rotkäppchen auffressen will. Märchen gehen meist gut aus – das Leben
nicht immer. Aktuell diskutieren wir über in unsäglichen TV-Shows, am Stammtisch und am
Arbeitsplatz über die Rente.

Einige wenige glauben, dass die Rentner von morgen reicher sind, wie z. B.
Rainer Hank von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Gut, ich glaube, die
müssen so was schreiben, aber egal.

Es gibt auch Leute, die behaupten, dass Vanille-Eis mit Dijon-Senf recht gut schmeckt.

Die Mehrzahl der „Experten“ und Oppositionspolitiker ist aber der festen Meinung, dass
die Rentner von Morgen auch die Armen von Morgen sind. Frei nach dem Motto der letzten
„Hart aber fair“-Sendung mit Frank „Bla“-sberg: Heute jung, morgen arm: Schuften für
die Mini-Rente!

Das Renten-Konzept-Chaos

Momentan hat man die Eindruck, dass alle an die Altersarmut von Morgen glauben, und da
im nächsten Jahr Bundestagswahlen sind, die Bekämpfung derselben auch auf ihrer politischen
Agenda stehen haben. Der bayerische Erlkönig Horst Seehofer will, dass die Riester-Rente
abgeschafft wird, da sie sowieso nichts bringt, Schäuble weißt daraufhin, dass unser
Rentensystem viel zu teuer ist, andere wollen das Rentenalter bis auf 70 anheben, und
IFO-Chef Hans-Werner Sinn rechnet vor, dass wir 32 Millionen Migranten bräuchten, um
unseren Lebensstandard zu halten. Migranten, die aber in die Sozialversicherungen einzahlen.

In Sachen Riester-Rente ist eines gewiss: Wer sie braucht, kann sie sich nicht leisten;
wer sie sich leisten kann, wird sie gar nicht brauchen. Und wer sie sich leistet, obwohl
er sie sich nicht leisten könnte und sie dann im Alter als „Aufstockung“ der Sozialleistungen
sieht, wird erfahren müssen, dass die Riester-Rente dann als Einkommen abgezogen wird.

Ein absolut sinnfreies Instrument? Zumindest eines, von dem ich behaupte,
dass es in der privaten Finanzwelt so von der Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht nicht durchgekommen wäre.

Unsere Politiker doktern derzeit herum und verursachen ein wahres Konzept-Chaos. Wie kann
man die Rente retten? Ich fragte mich schon als junger Mann, warum das Geld, das ich abgeben
muss, nicht auch für mich angespart wird. Aber hätte, würde, könnte. Konjunktive sind etwas
für Oppositionelle. Was Deutschland braucht, ist eine handfeste, bezahlbare und sozial
verträgliche Rentenreform.

Steuereinnahmen dank Rentenerhöhung

Oh ja, fast vergessen. Die Rentenanpassung in diesem Jahr ist so hoch wie nie zuvor. Die
Fleißigen von Gestern können sich im Westen auf 4,25 Prozent, die im Osten auf 5,95 Prozent
Rentenerhöhung freuen. Das ist doch mal was Ordentliches. Auch für den Staat.

Denn mit der Erhöhung der Altersbezüge werden im nächsten Jahr rund 4,4 Millionen Rentner
einkommenssteuerpflichtig. Der Bund rechnet mit 720 Millionen zusätzlichen Steuereinnahmen.

Seit im Jahr 2005 die Rentenbesteuerung in Kraft getreten ist, wird sie schrittweise bis
zum Jahr 2040 ansteigen. Wer in diesem Jahr in Rente geht, muss schon 72 Prozent seiner
Bezüge versteuern. Ist die Rentenerhöhung somit auch nichts weiter als ein Recheninstrument
des Staates: So, als ob man seinem Kind im Monat 20 Euro Taschengeld gibt, aber 22 Euro
Zimmermiete kassiert. Schon ab dem 1. Juli 2016, wenn die Rentenerhöhung kommt, werden
160.000 Rentner steuerpflichtig, so „Der Spiegel“.

Was den Ruheständlern von morgen – zumindest theoretisch – entgegenkommt, ist die
Bundestagswahl im nächsten Jahr. Wetten, dass sich in den kommenden Monaten verschiedene
Parteien intensiv mit der Wählergruppe der Rentner beschäftigen?

Wetten, dass sie alle sauer darüber sind, wie mit ihnen umgegangen wird? Wetten, dass
die Forderungen nach einem gerechten System auf vielen Fahnen stehen werden? Und wetten,
dass – egal, wer letztlich gewählt wurde – sich nichts ändern wird?

Das System braucht keine Arbeitslosen, keine Kinder und keine Rentner

Ich will es noch mal ganz klar sagen, damit auch jeder Betroffene MEINE Meinung versteht.
Unser Staat macht uns immer wieder deutlich, dass er uns nur braucht, wenn wir arbeiten,
alles tun, was uns gesagt wird, Steuern bezahlen und jeden wirtschaftspolitischen
Lobbyistenscheiß von in- und ausländischen Konzernen mitmachen.

Von der amerikanischen totalitären TTIP-Tyrannei, die von Obamas Europamarionette
„Angela“ im Shuffle-Beat eines langsamen Sklavenblues’ abgenickt wird, bis zu
wirtschaftlich notwendigen, aber unsinnigen Operationen in Privatkrankenhäusern,
die ihren Anlegern kräftige Renditen auszahlen.

Und vielleicht zahlt der Staat demnächst schon eine versteckte Prämie an
die Krankenhäuser, deren Patienten nur noch liegend entlassen werden.

Und die Moral von der Geschicht’ – Sei fleißig und werd’ alt bloß nicht

Von Klaus-Peter Schäfer

Systemkollaps : Die 5 Stufen und wie du dich darauf vorbereitest !

20120704_Aktenvernichtung_NSU_EuroIn diesem Video zeige ich euch eine sehr naive Vorstellung eines totalen Zusammenbruchs.

So kann es kommen, muß es aber nicht. Viel wichtiger ist es die Zeichen dieser
spannenden Zeit zu erkennen und Vorkehrungen zu treffen. Hohe Arbeitslosigkeit,
marode Banken, Neubürgerkrise, niedrigster Schifffahrtsverkehr (BDIY), 100te
Geschäftsschließungen in den VSA, der nahe Osten brodelt, im Prinzip kann man
sagen, daß die gesamte Welt verschuldet ist und am Rand eines absoluten Finanz-
und Wirtschaftsdesaster steht.

Die Comex (Goldterminwarenbörse) ist fast leer, radikale Kräfte in ganz Europa,
politische Kampfverbände die auf den Straßen aufeinander los gehen und wir stehen
da wo wir 1923 in der Weimarer Republik schon standen.

Entweder wird unser Geld weginflationiert oder sie drücken schnell den Kriegsknopf +
Währungsreform. Wahrscheinlich kommt alles auf uns zu. Nicht unterkriegen lassen und
in die Puschen kommen was das Vorbereiten angeht heißt die Devise.