Systemkollaps : Die 5 Stufen und wie du dich darauf vorbereitest !

20120704_Aktenvernichtung_NSU_EuroIn diesem Video zeige ich euch eine sehr naive Vorstellung eines totalen Zusammenbruchs.

So kann es kommen, muß es aber nicht. Viel wichtiger ist es die Zeichen dieser
spannenden Zeit zu erkennen und Vorkehrungen zu treffen. Hohe Arbeitslosigkeit,
marode Banken, Neubürgerkrise, niedrigster Schifffahrtsverkehr (BDIY), 100te
Geschäftsschließungen in den VSA, der nahe Osten brodelt, im Prinzip kann man
sagen, daß die gesamte Welt verschuldet ist und am Rand eines absoluten Finanz-
und Wirtschaftsdesaster steht.

Die Comex (Goldterminwarenbörse) ist fast leer, radikale Kräfte in ganz Europa,
politische Kampfverbände die auf den Straßen aufeinander los gehen und wir stehen
da wo wir 1923 in der Weimarer Republik schon standen.

Entweder wird unser Geld weginflationiert oder sie drücken schnell den Kriegsknopf +
Währungsreform. Wahrscheinlich kommt alles auf uns zu. Nicht unterkriegen lassen und
in die Puschen kommen was das Vorbereiten angeht heißt die Devise.

Wer erhält das globale Finanzsystem eigentlich am Leben?

by Maria Lourdes

Eine der meistgestellten Fragen unserer Zeit dürfte die folgende sein: Wie ist es möglich, dass das globale Finanzsystem trotz aller Einschläge der jüngeren Vergangenheit noch immer nicht in sich zusammengebrochen ist? Das Gesamtbild der Weltwirtschaft könnte kaum düsterer sein: Rezession und Deflation, Kapitalflucht aus den Schwellenländern, Verwerfungen an den Devisenmärkten, Einbruch des Ölpreises und der Rohstoffmärkte, miserable Wirtschaftsdaten aus den USA und China – und das alles vor dem Hintergrund von weltweit mehr als 200 Billionen US-Dollar Schulden, einem sich ständig verschärfenden Währungskrieg und einer Unzahl geopolitischer Krisenherde…

Euro Bankenrettung

Wer erhält das globale Finanzsystem eigentlich am Leben?

Von Ernst Wolff, freiberuflicher Journalist und Autor des Buches „Weltmacht IWF- Chronik eines Raubzugs“ – Mein Dank sagt Maria Lourdes! Hinweis: Vortrag von Ernst Wolff am 11.02., 19:30 Uhr, in der Urania, Berlin, zum Thema IWF:

Freitag, der 29.01.: Ein aufschlussreicher Tag an der Wall Street. 

Einen Hinweis darauf, wie und warum das globale Finanzsystem trotz dieser katastrophalen Gesamtlage noch funktioniert, gaben die Ereignisse an der New Yorker Börse am letzten Freitag des Monats Januar: Obwohl aus den USA extrem schlechte Wirtschaftsdaten gemeldet wurden, die sich auf die Kurse eigentlich negativ hätten auswirken müssen, schoss der Dow Jones um fast 400 Punkte in die Höhe. Weshalb? Weil die japanische Zentralbank am selben Tag bekannt gab, dass sie Negativzinsen einführen wird. Die Anleger an der New Yorker Börse gingen umgehend davon aus, dass die US-Zentralbank Federal Reserve ihren im Dezember begonnenen Kurs der Erhöhung des Leitzinses wegen der schlechten US-Wirtschaftsdaten nicht fortsetzen, sondern den Zinssatz ebenfalls wieder senken und Investoren damit weiteres, noch billigeres Geld zur Spekulation an den Finanzmärkten zur Verfügung stellen wird.

Die Reaktion zeigte einmal mehr, dass sich das Geschehen an den Aktienmärkten inzwischen vollständig von der realwirtschaftlichen Entwicklung entkoppelt hat und ein Eigenleben führt, dessen Regeln keiner Wirtschaftstheorie folgen. Konzepte wie das Wechselspiel von Angebot und Nachfrage zählen nicht mehr, die Entwicklung der Börsenkurse basiert heute in erster Linie auf der Erwartung zukünftiger Manipulation der Märkte durch die Zentralbanken.

Die Reanimation des Systems hatte ihren Preis

2008 wäre das Todesjahr für das bestehende globale Finanzsystem gewesen, hätten Regierungen und Zentralbanken es nicht durch die größte Vermögensumverteilung aller Zeiten mit Hilfe von Steuergeldern am Leben erhalten. Diese Reanimation aber hatte ihren Preis: Sie hat eine ständig wachsende Schuldenlawine von nie dagewesenem Ausmaß in Gang gesetzt, die unablässig durch Zinszahlungen bedient werden muss. Aus diesem Grund bleibt den Zentralbanken seit 2008 gar nichts anderes übrig, als immer neues Geld zu drucken und es der Finanzindustrie zu immer niedrigeren Zinsen zur Verfügung zu stellen.

Das allein aber reicht nicht aus. Die Aktivitäten der Zentralbanken gehen deshalb weit über das Drucken von Geld und das Senken von Zinssätzen hinaus. Seit Jahren greifen sie auch in großem Stil an den Rohstoff-, Anleihe- und Aktienmärkten ein. Laut dem Official Monetary and Financial Institutions Forum hielten sie bereits im Juni 2014 mehr als 30 Billionen US-Dollar in Aktien und anderen Vermögenswerten. Zu den größten Playern am Markt zählen die chinesische Zentralbank (Bank of China, BoC), die US-Zentralbank Federal Reserve und die Schweizer Nationalbank (SNB). Im Klartext heißt das: Die Banken, die Geld drucken dürfen, zählen selbst zu den größten Marktteilnehmern und steuern mit ihrer eigenen Finanzkraft die Kurse.

Doch selbst diese Form der Manipulation dürfte in den vergangenen Wochen kaum ausgereicht haben, um das System am Leben zu erhalten. Gerade die Entwicklung an den Rohstoffmärkten hat zu Verwerfungen geführt, die internationale Giganten wie z.B. die Konzerne Glencore, Rio Tinto und BHP Billiton und ganze Industriezweige wie die mit Krediten in Höhe von einer halben Billion US-Dollar belastete die US-Fracking-Industrie an den Rand des Zusammenbruchs gebracht haben.

Auch müssen im Bereich der Derivate, insbesondere der Kreditausfallversicherungen, allein in den vergangenen acht Wochen Zahlungen in Milliardenhöhe fällig geworden sein. Da jedem Gewinner in diesem Bereich ein Verlierer gegenübersteht, muss man sich fragen: Wer sind diese Verlierer und wieso haben ihre Verluste keine Kettenreaktion ausgelöst? Und noch eine weitere Frage steht seit Längerem im Raum: Wer hat die in den vergangenen eineinhalb Jahren auf den Markt geworfenen US-Staatsanleihen in Höhe von etwa einer Billion Dollar, die in keiner der Öffentlichkeit zugänglichen Bilanz auftauchen, gekauft und bezahlt…?

Die im Verborgenen arbeitenden Helfershelfer der Zentralbanken

Ein genauer Blick auf das Umfeld der Zentralbanken zeigt: Diese fast unumschränkten Herrscher über das System haben mächtige Helfershelfer, die sie bei ihrer Manipulation der Märkte unterstützen, sich dabei aber auf Grund rechtlicher Regelungen den Augen der Öffentlichkeit entziehen und das Gesamtbild so für Außenstehende noch undurchsichtiger machen.

Die EZB zum Beispiel kann sich auf die nationalen Notenbanken der Eurozone und das mit ihnen abgeschlossene und bis heute geheim gehaltene Agreement on Net Financial Assets (Anfa) stützen. Dieses Abkommen erlaubt den europäischen Notenbanken, die Öffentlichkeit über ihre Anlagetätigkeit und das Ausmaß z.B. ihrer Staatsanleihenkäufe im Dunkeln zu belassen. Die Bestände müssen nicht ausdrücklich in ihren Bilanzen ausgewiesen, sondern können zusammen mit anderen Posten angegeben werden – ein Freibrief zur Manipulation, deren Umfang bis 2015 auf etwa 700 Mrd. Euro beziffert wird.
(siehe Daniel Hoffmanns 2015 erschienene Dissertation «Die EZB in der Krise – Eine Analyse der wesentlichen Sondermaßnahmen von 2007 bis 2012»).

Wichtigster Partner der Federal Reserve in den USA dürfte neben der 1988 unter Ronald Reagan gegründeten obskuren President’s Working Group on Financial Markets, auch Plunge Protection Team (PPT, zu deutsch: Gruppe zum Schutz vor Börsenabstürzen) genannt, der Exchange Stabilization Fund (ESF, zu deutsch: Börsenstabilisierungsfonds) sein. In den Dreißiger Jahren mit dem Gewinn der US-Regierung aus der Enteignung privater Goldbesitzer gegründet, arbeitet der ESF seit acht Jahrzehnten unter allergrößter Geheimhaltung. Er ist nur dem US-Präsidenten und dem US-Finanzminister auskunftspflichtig, seine Bücher dürfen von niemandem eingesehen werden, eine parlamentarische Kontrolle durch den US-Kongress gibt es nicht.

Die größte schwarze Kasse der Welt?

Es wird vermutet, dass der ESF sich u.a. die durch CIA-gestützte Putsche erworbenen Reichtümer wie zuletzt die Goldreserven der Ukraine und Gaddafis konfiszierten Goldschatz angeeignet und auf diese Weise die größte schwarze Kasse der Welt geschaffen hat. Unter anderem soll er in der jüngeren Vergangenheit beim Rückkauf von US-Staatsanleihen aktiv gewesen sein. Da allein in den vergangenen 17 Monaten (vor allem zur globalen Schuldenbegleichung) US-Staatsanleihen im Wert von 1 Billion Dollar eingelöst wurden und diese enorme Summe weder in den Büchern der Fed, noch in denen des Finanzministeriums der USA auftaucht und darüber hinaus zu keiner Schwächung des Dollars geführt hat, scheint diese Annahme durchaus berechtigt.

Es ist auch sehr gut möglich, dass der ESF dann eingreift, wenn Großunternehmen vom Bankrott bedroht sind und ihr Zusammenbruch das gesamte System bedrohen könnte. Er dürfte in diesen Fällen einspringen und dem betroffenen Unternehmen unter höchster Geheimhaltung Kredite zur Verfügung stellen, die es stabilisieren und die Fälligkeit von Kreditausfallversicherungen so verhindern. Im Jahr 2008 ist er in den USA – das ist sogar offiziell bestätigt – auf diese Weise in einer Größenordnung von 50 Mrd. US-Dollar aktiv gewesen.

Der ESF verfügt im übrigen nicht nur über US-Dollar und ausländische Währungen, sondern auch über die Sonderziehungsrechte des IWF (2009 bereits in einer Höhe von 60 Mrd. US-Dollar). Diese künstliche Reservewährung, die bereits 2008 in einer Größenordnung von 250 Mrd. US-Dollar zur Rettung von Staaten eingesetzt wurde, würde im Fall eines Dollar-Zusammenbruchs vermutlich als allerletztes Mittel zur Rettung des bestehenden Systems zum Einsatz kommen.

Man sieht: Die Zentralbanken halten sich Verbündete, die ihr zwielichtiges Geschäft weitgehend im Dunkeln betreiben und dabei helfen, ein im Grunde totes System fern der Augen der internationalen Öffentlichkeit am Leben zu erhalten. Die entscheidende Frage lautet: Wie lange wird ihnen das noch gelingen?

Wie nah ist das System dem finalen Kollaps?

Aller Wahrscheinlichkeit nach werden Regierungen und Zentralbanken weiterhin unbegrenzt Geld drucken und den Zinssatz immer stärker in negatives Territorium bewegen. Es wird hinter den Kulissen weiter manipuliert und aus schwarzen Kassen bezahlt werden. Aber das Problem ist: Die Folgen dieser Maßnahmen sind nicht unbegrenzt beherrschbar.

Das Gelddrucken hat die Blasen an den Börsen der Welt inzwischen so weit aufgebläht, dass sie im Fall ihres Platzens viele Großinvestoren (wie z.B. die Pensionskassen) mit sich in den Abgrund ziehen und unabsehbare finanzielle, wirtschaftliche und soziale Folgen haben werden. Die Auswirkungen von Negativzinsen sind unabsehbar, da es hierfür keine historischen Parallelen gibt. Ihre Einführung muss aber wegen der Flucht der Sparer ins Bargeld auf jeden Fall ein Bargeldverbot nach sich ziehen, was ebenfalls zu sozialen Unruhen führen kann. Eine Reihe von Firmenpleiten im Zuge des Ölpreisverfalls könnte wegen der zur Rettung erforderlichen Summen schnell außer Kontrolle geraten. Der Derivatemarkt wiederum hat mit einem Umfang von über einer halben Trillion Dollar ein Ausmaß angenommen, das im Fall einer Kettenreaktion durch keine schwarze Kasse mehr zu beherrschen wäre. Ein Fall der Deutschen Bank als inzwischen größtem Derivatehändler der Welt (noch vor JPMorgan) wäre auf jeden Fall das abrupte Ende…

Es gibt viele Arten und Weisen, auf die ein Crash des bestehenden Systems eingeläutet werden kann. Es ist auch gut möglich, dass die USA, die vom Zusammenbruch am härtesten betroffen wären, dem Crash durch das Entfachen eines größeren Krieges (der die Gefahr eines 3. Weltkrieg heraufbeschwören würde) vorzugreifen versuchen. Schauplätze könnten der Nahe Osten, Russland oder China sein.

Ein Krieg im Nahen Osten würde den Ölpreis sofort in die Höhe treiben, die US-Fracking-Industrie somit vor dem Untergang retten und wäre für die USA daher wirtschaftlich und finanziell zumindest vorübergehend ein Befreiungsschlag. Ein Krieg gegen Russland und die Ersetzung des Regimes Putin durch ein Marionettenregime vom Schlag Jazenjuk würde das System durch die Öffnung eines riesigen Marktes auf jeden Fall für einige Zeit stabilisieren und ein Krieg gegen China würde einen potentiellen Gefahrenherd für die USA, nämlich die Einführung einer goldgedeckten Währung durch das Reich der Mitte (die das sichere Ende des US-Dollars als globale Leitwährung bedeuten würde), ausschalten.

Angesichts der Vielzahl der Möglichkeiten kann niemand ernsthaft vorhersagen, wie oder in welchem Zeitraum sich die kommenden Ereignisse abspielen werden. Nur eines lässt sich mit Bestimmtheit feststellen: Das bestehende System befindet sich historisch gesehen in seiner Endphase und ist nicht mehr zu retten. Was wir zurzeit erleben ist der Versuch, den endgültigen Crash auf Biegen und Brechen und unter Einsatz aller erdenklichen Mittel hinauszuzögern.

Der Preis dafür ist hoch: Manipulation der Märkte, Täuschung der Öffentlichkeit, Enteignung der Sparer, Repression, Gewaltanwendung und schlussendlich der Rückgriff auf das Mittel des Krieges sind zu diesem Zweck unvermeidlich.

Quelle: Ernst Wolff 04.02.2016 –

https://lupocattivoblog.com/2016/02/05/wer-erhaelt-das-globale-finanzsystem-eigentlich-am-leben/

Tabu und Freiheit

zitat-gesetz-freiheitDabei gibt es natürliche (teils auch religiöse) Tabus wie Inzestverbot, ein
Tabu,für das die Natur in der Regel selbst sorgt, indem sie sexuelle Attraktion
bei nahen Verwandten für gewöhnlich ausschließt, oder auch Tabus, die sich auf
Nahrungsvorschriften und Ähnliches beziehen, und die zumindest in der Vergangenheit
auch ihren Zweck erfüllten.

So hat das Schweinefleischverbot im Islam und im Judentum womöglich seinen Ursprung
darin, dass das Fleisch von Schweinen (zumal bei entsprechenden klimatischen Bedingungen)
sowohl leichter verderblich als auch häufiger von Trichinen befallen war.

Es gibt aber auch Tabus, die keine eigentlichen, kulturell-religiös gewachsenen sind,
sondern aufgrund von Machtinteressen durch Androhung und Durchführung von Strafen und
gesellschaftlicher Ächtung über Generationen hinweg anerzogen, ja regelrecht
„an -gezücht(ig)et“ werden.

Diese Tabus und das Maß der Strafe bei Verletzung derselben sind meist ein sicherer
Indikator dafür, von wem ein Volk bzw. eine Gesellschaft eigentlich und in Wirklichkeit
regiert und beherrscht wird. Innerhalb einer Monarchie oder Diktatur ist dies
selbstverständlich leicht zu erkennen.

In einer Demokratie jedoch nutzt eine verhältnismäßig kleine Anzahl an „Machthabern“
die Vorteile einer größeren, ihr übergeordneten Gemeinschaft, der sie angehören, und
die zwar unter einem besonderem Schutz und gewisser Achtung und Anerkennung steht,
in ihrer Gesamtheit jedoch keinen Anteil an dieser Macht hat und in diesem Sinne
missbraucht wird.

Hätte es die sizilianische Mafia geschafft, ihre Bekämpfung mit der Bekämpfung ganz
Italiens oder sogar romanischer Kultur gleichzustellen, wäre sie Staatsräson geworden.
Dies muss das Ziel jeder Art von „Mafia“ sein. Selbstverständlich wird diese Macht
dann durch Bündnisse mit anderen, ähnlich gearteten Gruppen ausgebaut und gefestigt.

„Verdammt, Ihr seid ein schniefeliger Hundsbalg, und genauso, wie alle, die hinnehmen
von Gesetzen regiert zu werden, die reiche Leute zu ihrer eigenen Sicherheit gemacht
haben, weil diesen feigen Hühnerseelen die Courage fehlt, auf andere Weise das zu
verteidigen, was sie durch ihre Schurkereien zusammengerafft haben.

Fluch und Blut über dieses ganze Pack gerissener Schufte!…….“, soll der
Pirat Samuel Bellamy 1716 zum Kapitän eines gekaperten Frachters gesagt haben.

Piraten brauchten keine Vorschriften zur Political Correctness. Sie pflegten
einen meist vorbildlich ehrlichen und hilfsbereiten Umgang miteinander, verfügten
über ein hervorragendes Sozialsystem, eine eben solche Hinterbliebenenversorgung,
und überwanden in einem gemeinsamen Ziel jegliche Unterschiede religiöser,
rassischer oder nationaler Identität :

Dem Ziel der Freiheit und Unabhängigkeit. Es gab nur ein Tabu: Sich gegenseitig
bei der Verteilung der Beute zu bescheißen! Das reicht. Alle anderen Tabus sind
natürliche, keine „gezüchteten“, und werden in der Regel freiwillig eingehalten !

Die anderen erzeugen lediglich Ressentiments oder Verblödung. Eine Pirateninsel
war eine Insel der Freiheit. Heutige Inseln der Freiheit können (zumindest für
den einfachen Bürger) nur die Nationen sein.

Deshalb werden sie aufgelöst. Man verdient nur an Sklaven.

von PecuniaOlet

Du bist ein virtueller Sklave ! Sei der Wandel und Erhebe dich !

 

Nahrungsmittel, Wasser, Energie, Gold, Medien
alles wurde vom Finanzsystem gekapert.

N23 – Die Wahrheit über die Friedensbewegung

 

Warum behaupten die Medien, dass es sich bei tausenden friedlichen Bürgern,
Eltern und Kindern um rechte Antisimiten handelt? Erleben wir in Deutschland
gerade die Rückkehr des Faschismus? Hat Jutta Ditfurth Recht, wenn sie davor
warnt, sich dieser Bewegung an zu schliessen? Oder handelt es sich dabei um
eine nivaulose, geschmacklose und gewissenlose Hetzkampage der Medien, um
eine ehrliche und friedliche Friedensbewegung zu diffamieren und zu denunzieren?

Profitiert die deutsche Politik und die Medien vom Krieg ?

Könnte es sein das Frieden gar nicht politisch gewollt ist ?

Oder ist die Kritik an der FED das Problem ?

Darum ist das Finanzsystem noch nicht explodiert !

finanzkriseUS-Rechnungsprüfung : Zentralbank vergab 16 Billionen Dollar Notkredite

Laut den Daten der ersten Rechnungsprüfung durch die US-Regierung vergab
die staatliche Zentralbank zwischen dem 1. Dezember 2007 und dem 21. Juli
2010 an US- und ausländische Finanzinstitute 16,1 Billionen Dollar an Notkrediten.

Das Bruttoinlandsprodukt der gesamten US-Wirtschaft
betrug im vergangenen Jahr 14,5 Billionen Dollar.

Von den 16,1 Billionen Dollar gingen laut Analyse des
US-Rechnungshofs GAO (Government Accountability Office)

3,08 Billionen Dollar an Finanzinstitute in Deutschland,
Großbritannien, Frankreich, Belgien und der Schweiz.

us_national_debt_2011

Zusätzlich wurden Aktivtausch-Regelungen (asset swap arrangements) mit
Banken in Großbritannien, Kanada, Brasilien, Japan, Südkorea, Norwegen,
Mexiko, Singapur und der Schweiz vereinbart.

Zwölf dieser Regelungen wurden bis August 2012 verlängert.

Von allen Kreditnehmern erhielt Citigroup mit 2,5 Billionen Dollar
den größten Teil der finanziellen Unterstützung durch die Zentralbank.

Morgan Stanley folgt mit 2,04 Billionen Dollar auf dem zweiten
Platz, gefolgt von Merill Lynch mit 1,9 Billionen Dollar und
der Bank of America mit 1,3 Billionen Dollar.

Die Prüfung ergab ferner, daß die Zentralbank ihre Kredite meistens an
genau die Finanzinstitute auslagerte, die den Beginn der Krise auslösten,
und daß sie Verträge weitgehend ohne Ausschreibung delegierte.

Der GAO-Bericht empfiehlt neue Vorschriften, die solche Interessenkonflikte
beseitigen würden, und schlägt vor, daß die Zentralbank ihren Notfall-
Entscheidungsprozeß in Zukunft besser aufzeichnen sollte.

Die Zentralbank stimmte zu, die Empfehlungen „ernsthaft in Betracht ziehen“,
doch da sie keine staatlich geführte Institution ist, kann sie durch den
Gesetzgeber nicht dazu gezwungen werden. Das sieben-köpfige Direktorium und
der Vorsitzende der Zentralbank werden jedoch durch den Präsidenten der
Vereinigten Staaten ernannt und vom Senat bestätigt.

Die Prüfung wurde einmalig gemäß dem im vergangenen Jahr (2010) verabschiedeten
„Dodd-Frank“-Finanzmarktgesetz („Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer
Protection Act“) durchgeführt. Beamte der Zentralbank hatten den Gesetzgebern
von der Anordnung der Prüfung strengstens abgeraten und behauptet, es könnte
dazu dienen, das Vertrauen in das Geldsystem unterminieren.

Hier findet Ihr die vollständigen GAO-Prüfungsergebnisse.

Und auf Seite 144 des GAO-Berichts findet ihr die Helden der unendlichen
Geschichte sogenannten Finanzkrise:– Citigroup: 2.513 Milliarden Dollar

– Morgan Stanley: 2.041 Milliarden Dollar
– Merrill Lynch: 1.949 Milliarden Dollar
– Bank of America: 1.344 Milliarden Dollar
– Barclays PLC (Großbritannien): 868 Milliarden Dollar
– Bear Sterns: 853 Milliarden Dollar
– Goldman Sachs: 814 Milliarden Dollar
– Royal Bank of Scotland (Großbritannien): 541 Milliarden Dollar
– JP Morgan Chase: 391 Milliarden Dollar
– Deutsche Bank (Deutschland): 354 Milliarden Dollar
– UBS (Schweiz): 287 Milliarden Dollar
– Credit Suisse (Schweiz): 262 Milliarden Dollar
– Lehman Brothers: 183 Milliarden Dollar
– Bank of Scotland (Großbritannien): 181 Milliarden Dollar
– BNP Paribas (Frankreich): 175 Milliarden Dollar
– Wells Fargo & Co.: 159 Milliarden Dollar
– Dexia SA (Belgien): 159 Milliarden Dollar
– Wachovia Corporation: 142 Milliarden Dollar
– Dresdner Bank AG (Deutschland): 135 Milliarden Dollar
– Societe Generale SA (Frankreich): 124 Milliarden Dollar
– Alle anderen Darlehensnehmer: 2.639 Milliarden Dollar

Am Vorabend des Tages X

 

Seit meinem Artikel „Es braut sich da etwas zusammen“ hat sich die Lage leider keinesfalls
entspannt, nein, wir rücken dem „Tag X“ immer näher. Ich hatte zuletzt ja geschrieben, dass
ich nicht zwingend damit rechne, dass dieser nun schon in den nächsten Wochen passieren muss.

Ich bin mir da aber nicht mehr ganz so sicher, denn in den letzten Tagen fallen doch zwei
Dinge sehr stark auf, die umfangreiche Aktivitäten im Hintergrund vermuten lassen.

Von daher könnten wir tatsächlich am Vorabend außergewöhnlicher Entwicklungen stehen,
die unsere Geschichte massiv gestalten werden.

Das ist zunächst Syrien. Da passierte nun ein Giftgasanschlag vor der Haustür der
UN-Inspektoren, ausgerechnet genau dann, als diese in Damaskus angekommen waren.
Wie bereits auf anderen kritischen Seiten ausführlich beschrieben, müsste Assad
schon völlig verrückt geworden sein, wenn er dieses befohlen hätte.

Zudem waren die Regierungstruppen an vielen Stellen siegreich und es ist nur noch
eine Frage der Zeit, bis sie die Oberhand überall gewonnen hätten, wenn die
„Rebellen“ nicht noch ein Ass in der Hinterhand haben.

Dieses „Ass“ wurde jetzt ausgespielt.

Die Massenmedien haben nun auch hierzulande voll auf Kriegspropaganda umgeschwenkt – sorry,
anders lässt sich das bis auf wenige löbliche Ausnahmen nicht mehr benennen – die Schuld von
Assad scheint für diese bewiesen und Aktionen werden vehement gefordert. Dem leisten bestimmte
Kreise in den USA, Großbritannien und Frankreich auch gerne Folge und somit stehen wir unter
Umständen am Vorabend eines erneuten Krieges im Nahen Osten.

Es sei am Rande erwähnt, dass General Wesley Clark bereits vor vielen Jahren enthüllt hatte,
dass auch Syrien seit 1991 auf der US-Liste der „umzugestaltenden“ Staaten steht.

Eigentlich gibt es für die USA dort wenig zu gewinnen, die heimische Bevölkerung ist mehrheitlich
dagegen und Geld hat man dafür eigentlich auch keines mehr. In Syrien gibt es auch nicht viel
Vermögen einzufrieren oder auszuplündern, mit dem man diesen Krieg finanzieren könnte.

Angeblich soll es ja bei zwei Tagen Bombardement bleiben und keinesfalls Bodentruppen
eingesetzt werden. Damit wird man aber nicht viel erreichen können und die Vorbereitungen
sprechen auch eine andere Sprache.

Nachdem wir schon seit Jahren immer wieder damit rechnen mussten, dass Syrien angegriffen
wird, dann aber doch nichts passiert ist, scheint es diesmal eng zu werden.

Es spricht leider schon viel dafür.
Für die dortigen Menschen wird es, wie in allen anderen „befreiten“
Ländern auch, eine Katastrophe werden.

Das Ziel ist ein weiterer „Failed state“.

Neben eventueller Langzeitplanungen gewisser Eliten bleibt aber die Frage,

Warum nun jetzt tatsächlich ernst gemacht werden sollte?

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : pit-hinterdenkulissen.blogspot.de