Helsinki: Polizei zerschlägt Kinderschänder-Ring – Täter sind allesamt Asylbewerber

von http://www.anonymousnews.ru

Die finnische Polizei hat am vergangenen Samstag in Helsinki eine Gang von perversen Kinderschändern zur Strecke gebracht. Wenig verwunderlich handelt es sich bei den Tätern allesamt um sogenannte Asylbewerber. Über den Vorfall zeigte sich die Regierung von Ministerpräsident Juha Sipilä zutiefst schockiert, findet aber klare Worte.

von Ernst Fleischmann

Das Ausmaß der aufgedeckten Sexualverbrechen in Finnland ist erschreckend. Von der Hauptstadt Helsinki bis ins im Norden gelegene Oulu war in den vergangenen Monaten eine Bande von Kinderschändern aktiv. Die Kriminellen betätigten sich auf besonders skrupellose Art und Weise im Menschenhandel und missbrauchten zahlreiche Minderjährige. Es soll einer der größten Fälle von organsierter Pädokriminalität der letzten Jahre sein.

Drei der Täter sind nun am Wochenende verhaftet worden, als die Polizei in Helsinki zugeschlagen hatte. Was kaum verwundert: Bei den festgenommenen Kinderschändern handelt es ausnahmslos um sogenannte Asylbewerber. Diese hatten insbesondere in den vergangenen zwei Monaten immer wieder Kinder vergewaltigt. Dabei organisierten sich die „Flüchtlinge“ nahezu generalstabsmäßig und bauten ein regelrechtes Vergewaltigungs-Netzwerk auf.

Bei ihren abscheulichen Taten gingen die Migranten außerordentlich perfide vor. Zunächst näherten sie sich ihren späteren Opfern auf unverfängliche Weise über soziale Netzwerke. Nach der Kontaktaufnahme und der Intensivierung desselben verabredeten sich die Zuwanderer mit den Minderjährigen, um sie bei diesen Treffen brutal zu vergewaltigen.

Während die Polizei sich mit Mutmaßungen, nach denen ähnlich gelagerte Missbrauchsfälle im nordfinnischen Oulu ebenfalls auf das Konto des migrantischen Kinderschänder-Rings gehen sollen, bisher zurückhält, sehen Insider deutliche Parallelen. Die dortigen Opfer waren beispielsweise allesamt Mädchen, die zum Zeitpunkt ihrer Schändung jünger als 15 Jahre waren. Die Ermittler gehen von einem Täterkreis von bis zu 10 Personen aus, was zur Vermutung von Experten passt, wonach das professionelle Netzwerk der pädophilen Einwanderer sich über halb Finnland erstreckt haben soll.

Die Behörden in Helsinki ermitteln gegenwärtig auch in einem weiteren Fall, bei dem ein Kind sexuell belästigt worden war. Ein 20-jähriger Mann wurde festgenommen, dem schwere Vergewaltigung und schwerer sexueller Missbrauch von Kindern vorgeworfen wird. Ein Tatverdächtiger, der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dem bereits erwähnten Pädophilen-Ring zugeordnet werden kann, hatte sich zunächst in die BRD abgesetzt, um der Strafverfolgung zu entgehen. Der 26-jährige Iraker wurde jedoch Anfang Januar in Saarbrücken aufgespürt und dingfest gemacht.

Ministerpräsident Juha Sipilä meldete sich via Twitter zu den grausamen Vorfällen zu Wort. „Die Taten schockieren uns alle“, teilte er mit. Weiterhin kündigte er an, dass die Regierung sich in dieser Woche treffen werde, um sich zu den Vorfällen zu beraten. Sipilä verwies auch darauf, dass das Ziel des Asylsystems darin bestünde, Menschen in Gefahr zu helfen, und nicht darin, Kriminelle zu schützen, wie es ganz offensichtlich etwa in der Bundesrepublik Deutschland der Fall zu sein scheint.

Auch der finnische Präsident Sauli Niinistö bezog Stellung zu den migrantischen Vergewaltigungsorgien. Er zeigte sich fassungslos über das Ausmaß der Kriminalität. Sowohl die Anzahl der Opfer als auch die der Täter schockierten ihn zutiefst. Er bezeichnete es als nicht hinnehmbar, dass Asylsuchende oder jene, denen bereits Asyl gewährt wurde, ein Szenario der Bedrohung schafften und derartige Straftaten verübten. In die gleiche Kerbe schlug auch Innenminister Kai Mykkänen, der forderte, Doppelstaatsbürgern die finnische Staatsbürgerschaft wieder abzuerkennen, wenn sie derartiger Verbrechen für schuldig befunden werden.

http://www.anonymousnews.ru/2019/01/15/helsinki-kinderschaender-ring-ausgehoben-taeter-sind-allesamt-asylbewerber/

Finnland schafft als erstes Land der Welt alle Schulfächer ab

von http://derwaechter.org

Das Entfernen von Schulfächern aus dem Lehrplan wird durch die grundlegenden Veränderungen in Finnland bedingt sein. Diese besondere Gesellschaftsordnung nähert sich dem Thema Schule nun, indem sie sämtliche offiziellen Schulfächer abschafft.

In Helsinki erklärte Marjo Kyllonen in seiner Eigenschaft als Leiter des Bildungsministeriums, dass die Art und Weise, wie Kinder derzeit ausgebildet werden, auf einem Stil basiert, welcher den Schülern Anfang des vorigen Jahrhunderts zugute kam, aber er glaubt, dass dies heute nicht mehr zutrifft und für unsere modernisierte Lernweise im 21. Jahrhundert nicht hilfreich ist. Seiner Ansicht nach sollten wir unsere Lehrmethoden entsprechend der heutigen Denk- und Entwicklungsweise anpassen.

Die diversen Änderungen beinhalten auch das Entfernen von Schulfächern aus dem Lehrplan, wie von finnischen Verantwortlichen vorgeschlagen. Das Studium einzelner Ereignisse und Phänomene wird diese Themen ersetzen.

Aufgrund dieses Faktors haben die Schüler keinen gesonderten Unterricht mehr in einzelnen Fächern wie Mathematik, Geographie und Geschichte, sondern sie werden ein Ereignis wie beispielsweise den Zweiten Weltkrieg in Bezug auf Mathematik, Geographie und Geschichte studieren.

Wieder einmal macht ein nordisches Land vor, wie es besser geht.

Ein Kurs-Vorschlag trägt den Titel „Arbeiten in einem Café“, und er wird eingeführt, um den Studierenden Kenntnisse in Wirtschaft und Kommunikation zu vermitteln sowie die englischen Sprachkenntnisse zu verbessern.

Dieses spezielle Standardsystem wird Schülern im Alter von 16 Jahren vorgestellt und soll im Jahr 2020 beginnen. Nach Abschluss der ersten breitangelegten Fächerstudien können bestimmte Ereignisse oder Phänomene nach ihren Vorlieben, Fähigkeiten und zukünftigen Möglichkeiten ausgewählt werden.

Finnland wurde zum glücklichsten Land der Welt gekürt und befindet sich in den jährlichen Umfragen stets in den Top10 der glücklichsten Länder der Welt.

Es liegt auf der Hand, dass die Abschaffung des Schulfachs erfolgreiche Einzelpersonen hervorbringt, da die bisherige Methode die Schüler nicht dazu verleitete, ihre zukünftigen Ziele zu erreichen, wohingegen das Erlernen früherer Einzelthemen innerhalb eines bestimmten Themas ihrer Wahl produktiver und am vorteilhaftesten für ihr individuelles Lernen sein wird.

In Finnland wird das schülerzentrierte Bildungssystem perfekt umgesetzt, während das finnische Bildungssystem auch zur kooperativen Arbeit anregt, da die Schüler in kleinen Diskussionsgruppen zusammenarbeiten, statt wie gewöhnlich hinter einzelnen Schreibtischen zu sitzen und von einem Lehrer unterrichtet zu werden.

Alle Lehrer müssen Teil dieser Entwicklung sein und sich an das entwickelte Lehrsystem anpassen können. Insbesondere haben 70% der Lehrer in Helsinki bereits begonnen, sich auf den neuen Unterrichtsstil vorzubereiten. Infolgedessen werden die Lehrer höher bezahlt als zuvor.

Kann dies als das beste Bildungssystem der Welt eingeführt werden und eine drastische Veränderung in der Art und Weise, in der unsere Kinder unterrichtet werden, um den Weg für zukünftige Generationen vorzubereiten?

Was denken Sie?

http://derwaechter.org/finnland-schafft-als-erstes-land-der-welt-alle-schulfaecher-ab

Finnland: 10-Jährige vergewaltigt – 10 Asylbewerber festgenommen

von https://www.journalistenwatch.com

(screenshot YouTube)
Finnischer Präsident Sauli Niinistö (screenshot YouTube)

Finnland will jetzt noch schneller kriminelle Zuwanderer ausweisen, nachdem bekannt wurde, dass ein 10-jähriges Mädchen wiederholt von Asylbewerbern vergewaltigt und missbraucht worden war. Zehn Verdächtige seien bisher verhaftet worden.

Am Mittwoch hatten die Behörden von Oulu, einer 200.000 Einwohnerstadt im Nordwesten Finnlands bekanntgegeben, dass im Zusammenhang mit dem sexuellen Missbrauch und der Gewaltanwendung von insgesamt drei Mädchen unter 15 Jahren 10 tatverdächtige Asylbewerber verhaftet worden seien.

Die Taten seien „schockierend und unmenschlich“, kommentierte der finnische Präsident Sauli Niinistö. Das Land müsse Härte in der Bestrafung der Vergewaltiger zeigen und das Böse beim Namen nennen, damit Finnland weiterhin eine sichere Gesellschaft sein könne, so der Präsident und Politiker der konservativen Nationalen Sammlungspartei.

Alle inhaftierten Tatverdächtigen seien laut einer Pressemitteilung der Polizei als Asylbewerber eingereist oder über das Flüchtlingsquoten-Verteilungssystem in Finnland willkommen geheißen worden, berichtet Breitbart.

Acht der 10 Männer, von denen einer noch auf freiem Fuß sei, wird vorgeworfen über einen Zeitraum von mehreren Monaten eine 10-Jährige immer wieder unter Schlägen und Anwendung von Gewalt in einem Appartement vergewaltigt zu haben. Das Mädchen war mit der „Grooming-Gang“ über die sozialen Netzwerke in Kontakt gekommen.

Die Polizei forderte finnische Eltern und Kinder auf, in den sozialen Netzwerken besonders vorsichtig im Umgang mit Migranten zu sein: „Jugendliche treffen oftmals zufällig auf einer Party ausländischen Männer. Manche geben sich erst freundlich, bieten Alkohol oder Zigaretten an. Dieses spontane Treffen kann aber eine ganze Reihe von unglücklichen Ereignissen auslösen“, warnt Polizeikommissar Markus Kiiskinen.

Auch Innenminister Kai Mykkänen fordert im Gegensatz zu deutschen Politikern eine harte Gangart gegen schwerkriminelle Migranten, nachdem bekannt wurde, dass viele von ihnen bereits die finnische Staatsbürgerschaft besitzen.

„Solche Dinge sollten in Finnland nicht passieren“, so Mykkänen. Auch in Finnland werden Vergewaltigungen besonders häufig von Männer mit Migrationshintergrund begangen: „Natürlich gibt es auch finnische Männer, die schreckliche Vergewaltigungen begehen, aber Fakt ist, dass Fremde besonders häufig unter Tatverdacht stehen. Das darf man nicht unter den Teppich kehren“, findet der finnische Innenminister.

Mykkänen erwähnte Gesetzesänderungen zur Beschleunigung der Abschiebung krimineller Migranten, die im vergangenen Monat von der Regierung genehmigt worden waren. Das Asylsystem verrichte seine Arbeit nicht, wenn die Behörden nicht in der Lage seien, Personen, deren Anträge abgelehnt wurden oder Migranten, die schwere Verbrechen begangen haben, abzuschieben.

Derzeit werden „gegen praktisch alle Ausweisungsbeschlüsse Rechtsmittel eingelegt“. Vollstreckbare Abschiebungsentscheidungen werden so um mehrere Monate oder gar Jahre verschoben.

Finnland hat in den letzten Jahren eine große Anzahl von Migranten aus der Dritten Welt im Rahmen des umstrittenen Quotenprogramms der EU akzeptiert, das Migranten, die illegal aus Grenzländern wie Griechenland in andere Länder des EU-Raums eingereist sind, neu verteilt.

Im Rahmen des Umverteilungsprogramms hatte das Land im vergangenen Dezember weitere 750 Migranten direkt aus Afrika und dem Nahen Osten aufgenommen. Das Programm wird von der EU mit großem Nachdruck vorangetrieben, die riesige Beträge der europäischen Steuerzahler für den Import von „Transferflüchtlingen“ ausgibt. (MS)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/08/finnland-jaehrige-asylbewerber/

Finnische Patrioten singen spontan ihre Nationalhymne am Flughafen

pressefreiheit24

Berührend: Finnische Patrioten singen spontan ihre Nationalhymne am Flughafen.
Patrioten aller europäischen Länder vereinigt euch, nehmt Euch ein Beispiel an den Finnen, organisiert Euch und singt Eure Nationalhymne! Zeigt das Ihr Euer Land und Eure Kutur liebt! Seid bereit dafür zu kämpfen!

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Skandinavische Bevölkerung will raus aus der “EU”

Geschrieben von deutschelobby – 08/04/2014

Ernüchternde Zahlen für die Brüssler Eurokraten gibt es dieser Tage aus Skandinavien. Knapp die Hälfte der Finnen, Schweden und Dänen möchten lieber früher als später raus aus der EU. So sind nach einer jüngsten Umfrage mehrerer seriöser finnischer und schwedischer Tageszeitungen, darunter Hufvudstadsbladet aus Helsinki, 50 Prozent der Befragten in Finnland, 49 Prozent der Schweden und 47 Prozent der Dänen für eine eigene Nordische Konföderation, die die bisherige EU-Mitgliedschaft ersetzen soll. Lediglich 31 Prozent der befragten Finnen, und jeweils 28 Prozent der Schweden und Dänen wollen bei der derzeitigen EU verbleiben.

Mit der EU, so das Meinungsbild, würde man dann nur mehr ein „maßgeschneidertes Handelsabkommen“ abschließen. Mit dieser Lösung möchten sich die Skandinavier von der aktuellen negativen Entwicklung innerhalb der EU abkoppeln und eigene Wege gehen. Man möchte vor allem heraus aus dem supranationalen Gebilde EU und zurück zu den transparenten Strukturen eines europäischen Freihandelsbündnisses wie der EFTA. Dieser Organisation gehören zur Zeit Norwegen, Island, die Schweiz und Liechtenstein an.

Nordische Konföderation möchte eigene Angelegenheiten bestimmen

Umfassen sollte diese Nordische Konföderation zukünftig Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden. Zuständig möchte man kompetenzrechtlich für die Belange der Justiz, Umwelt, Außen- und Wirtschaftspolitik sein, die für diese Staatengemeinschaft und ihre geographische Lage eine besondere Bedeutung haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015150-Skandinavische-Bev-lkerung-will-Nordb-ndnis-statt-EU

http://deutschelobby.com/2014/04/08/skandinavische-bevolkerung-will-raus-aus-der-eu/

Finnland denkt über Euro-Austritt nach

Finnlands Regierung hat gedroht, eher aus dem Euro aussteigen zu wollen, als für die Schulden anderer Eurostaaten zu haften.

„Finnland ist ein überzeugtes Mitglied der Eurozone und wir glauben daran, dass der Euro Finnland nutzt“, sagte die finnische Finanzministerin Jutta Urpilainen (Bild) in einem Interview mit dem Finanzblatt „Kauppalehti“ vom Freitag. „Dennoch wird Finnland nicht um jeden Preis am Euro festhalten. Wir sind auf alle Szenarien vorbereitet, auch auf einen Ausstieg aus dem Euro.“
Urpilainens Sprecher Matti Hirvola sagte, die Äußerungen der Ministerin bedeuteten nicht, dass Finnland einen Ausstieg aus der Eurozone plane. Derartige Behauptungen seien „schlicht falsch“.
Die Finanzministerin machte jedoch in dem Interview deutlich, dass ihre Regierung einer gemeinsamen Haftung für die Schulden und Risiken der Euroländer nicht zustimmen werde. Auch eine Bankenunion mit gemeinsamer Haftung lehnte sie ab. Finnland werde eine „harte Haltung“ einnehmen, wenn es um Rettungspläne für die Eurozone geht, sagte Urpilainen. „Wir sind konstruktiv und wollen die Krise lösen, aber nicht zu jeder Bedingung.“ Finnland ist eines der wenigen Euroländer, die noch mit der höchsten Kreditwürdigkeit „AAA“ bewertet werden.
Der Beschluss des EU-Gipfels in Brüssel aus der vergangenen Woche, wonach der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) künftig auch Staatsanleihen von Spanien und anderen unter Druck geratenen Euroländern aufkaufen darf, war in Helsinki auf Bedenken gestoßen. Die finnische Regierung hat für die kommende Woche bilaterale Gespräche mit Spanien angekündigt. Finnland will dem Rettungspaket für die Iberer erst zustimmen, wenn Madrid zusätzliche Garantien bereitstellt.
Finnland hatte immer wieder strikte Bedingungen für Hilfspakete an schwächelnde Eurostaaten gefordert. Dem zweiten Rettungspaket für Griechenland hatte Finnland ebenfalls erst zugestimmt, nachdem Athen in bilateralen Verhandlungen im Oktober 2011 weitere Garantien abgegeben hatte.

 

 

http://www.format.at/articles/1227/931/333731/finnland-euro-austritt

Hakenkreuz auf Finnlands Luftwaffenfahnen

Die finnische Luftwaffe hat im Jahr 2005 beschlossen, Hakaristi (finisch für Hakenkreuz) als Emblem wieder zu verwenden. Man findet es auch in der offiziellen Fahnen der Luftwaffenschule von Finnland. Wie auch auf weiteren Bildern zusehen ist, findet es auch mittlerweile in den Miltärblasorchestern der Luftwaffe seinen Platz. Auf der Präsidentenstandarte wird es schon seit längerem verwendet. Und das hat seinen besonderen Grund. Kein Wunder also, das es immer schwerer wird, dieses Symbol europaweit zuverbieten.