Der Große Flüchtlings Schwindel

PK131107_Lampedusa_Fluechtlinge_EUropa_TunnelUnhinterfragte Wahrheitsannahmen (Axiome) sind nicht gerade passend für eine kritische
Diskussionskultur. Vor allem dann, wenn selbst der zarteste Versuche, diese Axiome zu
hinterfragen, zu aggressiven Reaktionen führt wie in Zeiten der kommuunistischen oder
katholischen „Reinen Lehre“.

Diese undemokratischen und anti-aufklärerischen Denkverbote (die als „moralisch“
daherkommen) reizen mich dazu, heute diesen totalitären Schweigedruck zu durchbrechen
und ein paar falsche(aber populäre) Grundannahmen in der Flüchtlingsfrage zu dekonstruieren.

1. Flüchtlinge wurden aus Seenot gerettet

Selbst der Vernageltste kann nicht glauben, dass alle Boote automatisch sinken, wenn
sie in die Nähe einer EU-Seegrenze kommen. Tatsächlich werden sie von den Bootsinsassen
selber versenkt, um einen Seenotruf abzusetzen mit dem Satellitentelefon (das sie natürlich
immer dabei haben).

Sie tuen das deshalb, um gerettet zu werden und dann als „aus Seenot Gerettete“ den Boden
Europas zu betreten. Und damit sind sie juristisch nicht illegal – was sie wären, wenn sie
mit ihrem Boot an Land gegangen wären.

Dieser juristische Trick ist der Grund für die angeblich hunderttausendfache „Rettung“ –
als Legale können sie Asylanträge stellen und (da sie ihre Personalpapiere weggeworfen
haben) nicht in das Land ihrer Herkunft (das sie verschweigen) zurückgebracht werden.

2. Flüchtlinge unternahmen ihre Flucht in Lebensgefahr

Dies trifft für über 90% der „aus Seenot Geretteten“ nicht zu. Sie kommen aus Verhältnissen,
die nicht angenehm sind (was für 2/3 der Weltbevölkerung gilt), aber am Ausgangspunkt ihrer
Reise (Heimatdorf oder Flüchtlingslager) bestand keinerlei konkrete Lebensgefahr.

Es gibt bereits jetzt ein erfolgreiches Programm, bei dem in den Fluchtorten syrischer
Flüchtlinge geprüft wird, wer nach Deutschland kommen kann. Das sind mehrere zehntausend
Menschen pro Jahr, und die bekommen den Flug von Deutschland bezahlt und müssen auch
keinen Schleuser für eine riskante Fahrt bezahlen.

3. Flüchtlinge sind in der Heimat verfolgt und bedroht

Die wirklichen Vertriebenen eines Bürgerkriegs – wie etwa aus Syrien – organisieren ihre
Bootsfahrt von einem Flüchtlingslager aus, wo sie bereits ohne konkrete Gefahr und vom
UNHCR betreut leben. Die die Reise von ihrem Heimatort aus beginnen, wurden am Ort ihrer
Abreise zu über 80% nicht verfolgt – sonst hätten sie kaum die Zeit, das Geld für die
Reise anzusammeln.(Hier ist es wichtig zu sagen, dass das für über 10% durchaus zutrifft,
es muss also individuell geprüft werden.)

4. Flüchtlinge sind Opfer

Sie führen willentlich und gezielt eine lebensbedrohende Situation herbei (die ohne ihr
absichtliches Handeln nicht bestand), um ihre Einreise in die EU zu erzwingen. Das ist
menschlich verständlich, aber keine tolerable Einreisemethode.

Statt dieser Einreiseerzwingung sollte in den Herkunftsstaaten geregelte Einwanderungswege
für die wirklich Armen eröffnet werden.(So wie es bereits bei Syrien-Flüchtlingen praktiziert wird.)

Sie werfen (zu 80%) ihre Personalpapiere weg, um ihre Herkunft, aber ebenso ihr
eventuelles Strafregister und eventuelle terroristische Hintergründe zu verbergen.

Ich kenne sehr viele anerkannte Asyl-Leute aus ganz verschiedenen
Ländern – keiner von denen hatte seine Papiere weggeschmissen.

Zahlreiche Flüchtlingslager in Somalia und Kenia (aus denen auch viele aus Seenot
Gerettete kommen!) sind so von Kriminellen durchsetzt, dass die Regierung sie schließt
bzw. Hilfsorganisationen sich nicht mehr hineintrauen.

5. Flüchtlinge sind arm

Wer in einem Dorf der Dritten Welt 5-10.000 Dollar für die Bezahlung der Schlepper
zusammen bekommt, kann schlecht als arm gelten. Dazu kommen die überall anzutreffenden
Satellitentelefone und Smartphones.

Die wirklich Armen, das sind die, die sich eine solche Reise nicht leisten können.
Das sind die verlassenen Frauen und vaterlosen Kinder, die zurück gelassen wurden
und ohne Ernährer dastehen. Und deren Entwicklungshilfe und Spenden sinken wegen
der Kosten für „Seenot-Gerettete“ massiv.

Wir brauchen die Flüchtlinge

In seltener Eintracht verkünden Vertreter des Kapitals wie der Asyl-Propagandisten,
wir bräuchten die Flüchtlinge wegen des demografischen Wandels. Das ist völliger Unsinn.

In Südeuropa und teilweise Osteuropa herrscht Jugendarbeitslosigkeit von über 20% bis
teilweise 50%. Alles gut ausgebildete Menschen mit aufgeklärtem Background. Gleiches
gilt für die Jugend Tunesiens, Ägyptens etc., die sich nicht auf den Booten findet.

Die durch die fehlerhafte Politik vor dem Ruin stehende Ukraine ist ein weiterer Quell
gut ausgebildeter, europäisch denkender Menschen. Für den Arbeitsmarkt sind das mehr als genug!

7. Flüchtlinge wollen hier ihre Zukunft bauen

Das trifft für die allermeisten ohne Frage subjektiv zu. Nur ist es unrealistisch.

Sicher haben die allermeisten Migranten aus Portugal, Spanien, Griechenland, Italien,
Polen, Russland hier erfolgreich ihr Leben aufgebaut. Und das trifft auch auf säkulare
Syrer, Ägypter, Tunesier etc. sowie Bahais, Christen etc. zu. Sie alle haben eben eine
aufgeklärte Orientierung.

Die meisten der Flüchtlinge aber schleppen exakt die Probleme, vor denen sie
fliehen, mit sich im Kopf herein und bringen also diese Probleme hierher.

Das was wir realistisch für die meisten der Flüchtlinge haben, ist kein Weg ins europäische
Glück, sondern eine Existenz wie in den Banlieus um Paris: hoffnungslos, deprimierend,
dauer-transferabhängig und im Dauerkonflikt mit der Polizei.

Ist das sinnvoll ?
Ist das menschenwürdig ?

8. Flüchtlinge sind Opfer des Terrors, also Verbündete gegen den Terror

Die Opfer des einen Extremismus sind in vielen Fällen Anhänger des anderen Extremismus,
z.B. syrische Sunniten, irakische Schiiten. Es gibt zahlreiche Fälle, in denen Flüchtlinge
hier Angehörige anderer Religionen oder Atheisten unter den Flüchtlingen angegriffen und
mit dem Tod bedroht haben.

Z.B. gerade heute der atheistische pakistanische Blogger Asif Mohiuddin, der selbst
als Asylberechtigter in Deutschland versteckt vor anderen „Flüchtlingen“ leben muss.

Wie gesagt, das verkopfte, unflexible deutsche Asylrecht muss durch
ein flexibles, gerechtes Europa weites Asylrecht abgelöst werden :

– ein EU-Asylrecht, welches das Asyl für wirklich politisch, religiös, rassisch
oder wegen sexueller Orientierung Verfolgte erhält – nicht nur in Deutschland,
sondern gerecht verteilt in der ganzen EU.

– zugleich muss der „Seenot“-Unsinn sofort gestoppt werden:
wer gerettet wird, wird zu seinem Ausgangspunkt zurück gebracht.

– wer ganz ohne Identitätspapiere (muss kein Visum sein) erscheint, kommt weder
in das Asyl-, noch ins Genfer Flüchtlingsverfahren noch in den Genuss von Duldung.

Schluß mit dieser „Willkommenskultur“!

57764267-860x360-1433329442Linke Demonstration für Asylbewerber: Merkwürdiges Anspruchsdenken

Mindestens zweimal am Tag warmes Essen, bessere Kleidung, gratis Zigaretten,
größere Zimmer und am liebsten eine eigene Wohnung. Die Forderungen, die manche
Asylbewerber stellen, sind an Frechheit kaum zu überbieten.

In den vergangenen Wochen häuften sich die Fälle, in denen die „Erwartungen“ der
Asylsuchenden weit über das hinausgingen, was ihnen der deutsche Steuerzahler finanziert.

Verhalten sich so Menschen, die angeblich knapp dem Tode entronnen sind? Die vor Krieg
und Vertreibung fliehen? Haben sich die deutschen Vertriebenen nach 1945 so verhalten?

Wie oft bekommen wohl Kinder in Hartz-IV-Familien warmes Essen?

Im bayerischen Indersdorf konnte die Polizei in der vergangenen Woche Dutzende aggressive
Asylbewerber nur mit Mühe beruhigen. Einmal am Tag warmes Essen war ihnen zu wenig. Statt
Dankbarkeit zu zeigen, werden Forderungen gestellt.

Wie oft bekommen wohl Kinder in Hartz-IV-Familien warmes Essen? Oder von Altersarmut
betroffene Rentner? Wieviel Geld bleibt einem Arbeitslosen, der vor seiner Entlassung
30 Jahre jeden Monat brav seine Steuern und Abgaben gezahlt hat und zum Dank dafür
große Teile seines Ersparten abgeben muß, wenn er Sozialleistungen erhalten will ?

Die derzeitige Debatte, Asylbewerbern am besten eigene Wohnungen zur Verfügung zu stellen,
führt den Gedanken der „Solidarität“ vollends ins Absurde. Es gibt kein Menschenrecht auf
die eigenen vier Wände. Es gibt kein Menschenrecht auf Zigaretten.

Aber wehe, jemand kritisiert das Anspruchsdenken so mancher Asylbewerber.

„Zeigen sie doch mal ein bißchen Willkommenskultur“, heißt es dann.

Totschlagargument „Willkommenskultur“

Wie groß wäre wohl die „Willkommenskultur“, wenn 20 Asylsuchende
ungefragt vor der Wohnung eines Bundestagsabgeordneten auftauchten ?

Nein, wir brauchen keine „Willkommenskultur“ in Deutschland.

Wir brauchen eine „Abschiedskultur“.

Wer kein Recht auf Asyl hat, und das ist die überwiegende Mehrheit
der Antragssteller, hat sich aus Deutschland zu verabschieden.

Er muß abgeschoben werden.

von Henning Hoffgaard

Quelle : Junge Freiheit

Krieg zwischen Familienclans aus Syrien und Irak in Leipzig ! 3 Tage Massenschlägerein

 

Nach Polizeiangaben prügelten sich im Bereich der Eisenbahnstraße rund 20 Menschen.
Dabei wurde eine 21-jährige Frau aus Syrien lebensgefährlich sowie ein Kind schwer verletzt.

Der Anteil an Migrantinnen und Migranten ist im Leipziger
Osten hoch. 29,4 Prozent waren es 2011 in Neustadt-Neuschönefeld.

Die Polizei, die mit einem Großaufgebot im Einsatz war, konnte nach Angaben des
Lagezentrums mehrere Zeugen und Tatbeteiligte identifizieren. Demnach handelt es
sich um einen Streit zwischen zwei Großfamilien.

Bereits an den beiden Vorabenden hatte es an der Eisenbahnstraße
und in einem angrenzenden Park Massenschlägereien gegeben.

Asylpolitik : „Frauen und Kinder zuerst“

syrien-fluechtlinge-tuerkei-kurden-2292014„Aber das darf man ja nicht laut sagen.“ Dieser Satz hat derzeit Konjunktur
in Deutschland. Anlass: An immer mehr Orten sollen demnächst Unterkünfte für
Asylbewerber entstehen. Auf dem Rapsfeld, das an ein Wohngebiet der Mittelschicht
grenzt, im Gewerbegebiet einer kleinen Gemeinde, in der alten Schule auf einem Dorf.

In die meisten von ihnen sollen keineswegs Familien aus Syrien oder dem Irak ziehen,
häufig ist bereits vorab die Rede davon, dass dort beispielsweise 50 alleinstehende
Männer einziehen sollen, überwiegend Afrikaner. Energiegeladene, Testosteron-gefüllte
Männer mitten in einem abwechslungsarmen Umfeld?

Kann das gutgehen ? „Aber das darf man ja nicht laut sagen!“

Während bürgerliche Kreise sich diesen Satz gegenseitig immerhin noch zuraunen, scheinen
ihn einige schon längst verinnerlicht zu haben. Interessanterweise sind es genau jene
Gruppe, die eigentlich die Interessen eben jener vertreten sollten, die angesichts der
derzeitigen Entwicklung zu kurz kommen : Frauen und Kinder.

Oder hat Unicef in letzter Zeit laut aufgeschrien und gefordert, dass die wenigen Asylplätze
in Europa für die Schwächsten der Schwachen reserviert werden sollten? Während Deutschlands
Frauenrechtlerinnen für eine Frauenquote in Aufsichtsräten kämpfen, von der vielleicht 300
Akademikerinnen profitieren, scheint es ihnen egal zu sein, dass weibliche Kriegsflüchtlinge
aus dem Irak und Syrien mit ihren Kindern in überfüllten Aufnahmelagern in der Türkei, Jordanien,
dem Libanon vor sich hinvegetieren, während starke männliche Afrikaner sich illegal auf Booten
übers Mittelmeer begeben, um hier die Asylplätze zu belegen.

Dabei wären sie von allen am ehesten in der Lage,
für Veränderungen in ihren Heimatländern zu streiten.

Frauen und Kinder zuerst!

Dieser Satz gewinnt angesichts der Situation auf den Schleuserbooten neue Bedeutung.
War früher damit gemeint, dass Frauen und Kinder im Falle eines Schiffsuntergangs zuerst
auf die Rettungsboote durften, sind sie es jetzt, die – sofern sie sich überhaupt einen
Platz auf den Booten erkaufen konnten – zuerst über Bord geworfen werden, wenn Lebensmittel
und Wasser knapp werden.

Frauen und Kinder zuerst? Offenbar ist es heutzutage altmodisch, derartige Auffassungen
zu vertreten. Die Frauenrechtlerinnen von heute kämpfen lieber für Quoten, nicht für so
banale Dinge wie das Überleben.

Die Kinderschützer von heute ? Ja, die schweigen ganz.

Von Rebecca Bellano

Quelle : Journalistenwatch

Grüne wollen Asylanten in Altenheimen unterbringen

Senioren-860x360-1431954141Bewohner eines Altenheims

Die Grünen im Berliner Bezirk Mitte haben gefordert,
Asylbewerber in Alten- und Pflegeheimen unterzubringen.

Laut einem Antrag für die Bezirksverordnetenversammlung am Donnerstag
soll geprüft werden, ob in den stationären Pflegeeinrichtungen des
Bezirks Platz „zur Unterbringung von Flüchtlingen“ vorhanden sei und
wie dieser genutzt werden könne.

Begründet wird der Vorstoß damit, daß viele Pflegeeinrichtungen „erhebliche
Raumkapazitäten“ aufwiesen. Zwar sei unstrittig, daß für die Umsetzung des
Vorhabens zahlreiche Voraussetzungen auf beiden Seiten – sowohl bei den
Pflegeheimen als auch den Asylbewerbern – erfüllt sein müßten, im Idealfall
seien aber durchaus „Synergien“ vorstellbar.

Von diesen könnten nicht nur die Betreiber, sondern auch Flüchtlinge
und die dort wohnenden Senioren profitieren, heißt es in dem Antrag.
Zum Beispiel „durch die Auflockerung des oft eher eintönigen Alltags“.

Quelle : Junge Freiheit

Dr. Alfons Proebstl – NO WAY !

 

Der Weg ist das Ziel… manchmal steht aber auch das Ziel im Weg!

Geht’s Ihnen auch so wie mir ? Zuwanderer, Migranten,
Asylanten, Flüchtlinge – Alles eine Melange !

Da wirds Zeit, dass man amal genauer hinschaut…

Es sind Eindringlinge nicht Flüchtlinge

7-format43Mit Blick auf die Zustände im Mittelmeer sprechen
fast alle Medien von der „Flüchtlingskatastrophe“.

Das ist Unsinn, der Begriff des Flüchtlings ist in Artikel 1
der Genfer Flüchtlingskonvention klar definiert :

„Flüchtling ist eine Person, die sich außerhalb des Landes befindet, dessen
Staatsangehörigkeit sie besitzt und wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität,
Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen
Überzeugung eine wohlbegründete Furcht vor Verfolgung hat und den Schutz dieses
Landes nicht in Anspruch nehmen oder wegen dieser Furcht vor Verfolgung nicht
dorthin zurückkehren kann.“

Nur, auf wen dies zutrifft, ist ein Flüchtling.

Alles andere sind Eindringlinge – und somit fast alle, die aus Afrika
übersetzen. Sie sind so wenig ‚Flüchtlinge’ wie die Deutschen, die auf
RTL oder Pro7 ihr Glück im Ausland suchen.

Von Nicolaus Fest

Quelle : Journalistenwatch

Die Wahrheit über Gaddafi – Was die Medien verschweigen

gaddafi-flughafen-frankreichWas der Diktator und Tyrann Gaddafi seinem Volk alles antat, wird
jetzt täglich Stück für Stück bekannt. Hier eine Aufzählung seiner
Grausamkeiten unter denen die Libyer 4 Jahrzehnte leiden mussten.

1.)
Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos für alle Bürger.

2.)
Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben
Darlehen an alle Bürger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.

3.)
Ein Heim/Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.

4.)
Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld
sollte den Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung
wollte so zum Start einer Familie beitragen.

5.)
Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor Gaddafi
an die Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die
Zahl bei 83 Prozent.

6.)
Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie
Ackerland, eine Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh als Schnellstart
für ihre Farmen und das alles kostenlos

7.)
Wenn Libyer keine Ausbildung oder medizinische Einrichtungen finden
konnten die sie benötigten, hatten sie die Möglichkeit mit der Hilfe
staatliche Gelder ins Ausland zu gehen. Sie bekamen 2.300 USD im Monat
für Unterkunft und Auto gezahlt.

8.)
Wenn ein Libyer ein Auto kaufte, subventionierte die Regierung 50 Prozent des Preises.

9.)
Der Preis für Benzin in Libyen war 0,14 $ (12 Rappen oder ca. 0,10 Euro) pro Liter.

10.)
Wenn ein Libyer keine Arbeit bekam nach dem Studium, zahlte der Staat das
durchschnittliche Gehalt des Berufs in dem er eine Arbeit suchte, bis eine
fachlich adäquate Beschäftigung gefunden wurde.

11.)
Libyen hat keine Auslandsschulden und ihre Reserven in
Höhe von 150.000.000.000 $ sind jetzt weltweit eingefroren
und wohl für immer verloren.

12.)
Ein Teil jeden libyschen Öl-Verkaufs wurde direkt auf
die Konten aller libyschen Bürger gutgeschrieben.

13.)
Mütter die ein Kind gebaren erhielten 5.000 US-Dollar.

14.)
25 Prozent der Libyer haben einen Hochschulabschluss.

15.)
Gaddafi startete Das “Great-Man-Made-River-Projekt” (GMMRP oder GMMR, dt.
Großer menschengemachter Fluss-Projekt) in Libyen Es ist das weltweit
größte Trinkwasser-Pipeline-Projekt für eine bessere Wasserversorgung
von Bevölkerung und Landwirtschaft.

Gott sei Dank haben Nato und Rebellen das libysche Volk davon befreit.

Passend zum Artikel :

Stellt euch vor Amerika wäre eine Diktatur

Update vom 27.04.2015 :

Da der Orginalartikel leider beim Schweizer Magazin verschwunden ist ,

hier die Reserve aus dem Google Cache.

Fachkraft oder Flüchtling – Wer darf ins Wirtschaftswunderland

Asyl-IrrsinnSchon beim Titel der gestrigen Talkshow bei Maybritt Illner, zu der ich eingeladen
war, hätte ich gewarnt sein müssen. Thema verfehlt, fünf, hätte es in der Schule
geheißen, denn mit den gegenwärtigen dringenden Problemen, unter denen unser Land
ächzt, hat diese Fragestellung nichts zu tun.

Es ist ja keineswegs so, dass irgendjemand entscheiden kann, wer hierher kommen
darf und wer nicht, sondern wir haben es mit einem wachsenden Strom von Zuwanderern
zu tun, die aufgenommen werden müssen.

Nehmen wir Rosenheim als Beispiel, wo täglich bis zu 600 / 800 oder 1000 Leute aus
dem Kosovo ankommen. Ein Drittel der dortigen Bevölkerung hat sich auf den Weg nach
Deutschland gemacht. Der Exodus ist so schlimm, dass sich die Regierung des Kosovo
an die deutsche Regierung gewandt und gebeten hat, ihre Landsleute wieder zurück zu
schicken. Besonders die Fachkräfte werden im Land dringend gebraucht.

Vorher müssen aber alle Asylanträge bearbeitet werden. Das dauert auch im
beschleunigtenVerfahren Wochen. Die von professionellen Schleuserbanden
beförderten Menschen sind gut unterrichtet, was sie wie beantragen müssen.

In Rosenheim sind alle nur denkbaren Unterbringungsmöglichkeiten ausgeschöpft.
Turnunterricht an den Schulen ist kaum noch möglich, denn die Hallen sind besetzt,
Schwimmbäder geschlossen. Das Vereinsleben der Stadt ist fast zum Erliegen gekommen,
denn die Vereinsheime sind belegt, sowie Kasernen , Gaststättensäle, Hotels.

Die freiwilligen Sozialhelfer, egal ob Caritas , Diakonie oder Rotes Kreuz sind
am Ende ihrer Kräfte. Die Stadt ist pleite. Geplante Renovierungen von Schulen,
Kindergärten und Straßen nach dem Hochwasser, sind auf unbestimmte Zeit wegen
finanzieller Schwierigkeiten verschoben.

Rosenheim ist nur ein Beispiel von vielen, aber von Problemen war in Illners Sendung
nicht die Rede. Zwei Drittel der Sendung bestritt die Moderatorin mit den Vertretern
der Großen Koalition Thomas Oppermann von der SPD und Andreas Scheuer von der CSU,
die heile Welt spielten.

Oppermann durfte ausführlich über das kanadische Einwanderungsmodell referieren,
das er vor Ort studiert hatte, wobei er der Frage auswich, ob ein Einwanderungsgesetz
nach diesem Muster die bestehenden Zuwanderungsregeln ersetzen, oder auf sie
draufgesattelt werden soll.

Scheuer vertrat die Ansicht, dass Deutschland über drei funktionierende
Systeme verfüge ( Asylgesetz, Zuwanderungsgesetz, Blue- Card).

Es gäbe keinen Bedarf für eine neue Regelung.

Es gelang mir einwenden, dass die Systeme eben nicht funktionieren. Es gibt mindestens
sechzig Vorschriften, nach denen bei der Bearbeitung eines Asylantrags verfahren werden
soll. Auch der erfahrenste Bearbeiter kann nicht zusätzlich zu den Gesetzestexten noch
sechzig Ausführungsbestimmungen im Kopf haben.

Das macht das Asylverfahren zum bürokratischen Hindernislauf.

Am Ende kommt heraus, dass höchstens zehn Prozent der Eingereisten durch
das Asylverfahren anerkannt werden kann, um die dreißig Prozent erhalten
aus unterschiedlichen Gründen Abschiebeschutz.

Die restlichen sechzig Prozent verharren, so sie nicht freiwillig das Land verlassen oder
abgeschoben werden, was immer seltener der Fall ist, in einem undefinierten Duldungsstatus.

Inzwischen ist die Zahl dieser Menschen auf geschätzte 600 000 angestiegen. Einen solchen
Zustand als „funktionierendes System“ zu beschreiben, ist blanke Realitätsverweigerung.

Das Drehbuch der Sendung war sichtbar darauf angelegt, solche Probleme nicht zu diskutieren.

Stattdessen förderte Illner nach Kräften den üblichen öden Politiker- Schaukampf, in den
ab und zu auch MP Ramelow einbezogen wurde, wobei es nicht um Inhalte, sondern um Apercus
ging. Je weiter die Sendung fortschritt, desto prächtiger amüsierten sich Oppermann und
Scheuer, bis im Studio eine schenkelklopfende Stammtischatmosphäre herrschte.

Am Schluss kam durch eine Zuschauerfrage doch noch mal ein Problem zur Sprache.

Ob die zugewanderten Fachkräfte nicht zum Lohndumping eingesetzt werden würden.
Sogar in der ARD hatte es, wenn auch zu mitternächtlicher Stunde, eine Sendung
gegeben, die genau das bewies.

Aber die Vertreter der Gorko waren sich sofort einig, dass dies gar nicht sein
könne, weil mit Mindestlohn und Tarifvertrag so etwas ausgeschlossen sei. Wenn
sich die Politiker die Mühe machen würden, die Zuschauermeinungen zur Sendung
zu lesen, würden sie feststellen, wie sehr ihnen widersprochen wird und wie satt
die Wähler ihre selbstverliebten Darstellungen haben.

Weil die Einwanderung aber ein drängendes Problem ist, das einer dringenden
Debatte bedarf, werde ich in einem nächsten Beitrag veröffentlichen, was ich
für Illner vorbereitet hatte, aber nicht vortragen konnte.

Von Vera Lengsfeld

Quelle : Journalistenwatch

Kühlungsborn : Stadt will Flüchtlinge in Ferienhäusern unterbringen

Weststrand KühlungsbornMit einer umstrittenen Idee hat Kühlungsborns Bürgermeister Rainer Karl (parteilos)
für Aufsehen gesorgt: Weil es an geeigneten Unterkünften fehlt, hält er es für möglich,
Asylbewerber künftig in Ferienwohnungen unterzubringen – auch gegen den Willen der Eigentümer.

Derzeit werde dies zwar noch nicht in Betracht gezogen, sagte Karl bei einer
Einwohnerversammlung. „Aber wenn es nicht anders geht, müssen wir das prüfen.

Ich kann den Besitzern die Angst nicht nehmen.“

Derzeit bringt die Stadt die Flüchtlinge im Gästehaus der Arbeiterwohlfahrt unter.

39 der 60 Plätze sind belegt. Doch „wenn man sich auf der Welt umschaut, dann sieht man,
dass die Flüchtlingswelle erst begonnen hat“, sagte Karl. Er wolle auch die Möglichkeit
prüfen, Wohncontainer aufzustellen, wenn das Gästehaus voll ist. Die Unterbringung in
beschlagnahmten Ferienwohnungen sei nur das letzte Mittel.

In MV werden Flüchtlinge vor allem in den 18 Asylbewerberheimen im Land untergebracht.
Die Landesregierung unterstützt aber auch die dezentrale Unterbringung in Wohnungen.

Quelle : Ostsee Zeitung