Steht MH370 in Nordkorea? Laut einer schockierenden Theorie soll Kim Jong-un die vermisste Boeing 777 entführt haben

 

Das vermisste Flugzeug MH370 soll laut einer schockierenden Verschwörungstheorie in Nordkorea stehen. Von Jon Austin für www.Express.co.uk, 28. April 2017

Das Verschwinden des Flugzeuges von Malaysia Airlines auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking am 8. März 2014 ist eines der größten ungelösten Rätsel der Welt und es gab bereits zahlreiche Verschwörungstheorien darüber, was damit passiert sein soll.

Die Theorie rund um Nordkoreea dreht sich um Gerüchte, wonach der Diktator des stalinistischen Regimes Kim Jong-un die Entführung des Flugzeuges befahl, weil er es für Experimente nutzen wollte.

Malaysia befindet sich mittlerweile in einem diplomatischen Streit mit Nordkorea, nachdem Geheimagenten des berüchtigten Regimes verdächtigt wurden, am Flughafen von Kuala Lumpur mit einem Nervengift Kims Halbbruder Kim Jong-nam ermordet zu haben, weil befürchtet wurde, dass er sich zu den Greueltaten im stalinistisch regierten Land äußern könnte.

Bei einer Diskussion über die Theorie auf der Internetseite Reddit hiess es, dass MH370 genügend Treibstoff an Bord hatte, um es bis Nordkorea zu schaffen.

Dazu wurde auf die Tatsache hingewiesen, dass Nordkorea im Jahr 1969 für die Entführung des südkoreanischen Flugzeuges YS-11 von Korean Air Lines verantwortlich war.

Ein ungenannter Flugzeugzeugmechaniker sprach bei eTurboNews (eTN) darüber und erklärte, warum der Diktator an einer Boeing 777 interessiert war.

Er sagte, dieser wollte ein „richtig großes Flugzeug“ um dessen Technologie zu erforschen.

Nelson Alcantara, der Chefredakteur bei eTN schrieb:

„Würde der Herrscher Kim Jong-un so weit gehen?

Das Entführen und Schleusen war immer ein Teil der geheimen nordkoreanischen Agenda.“

Reddit Nutzer Nickryane veröffentlichte ein Bild, auf dem zu sehen ist, wie MH370 kurz vor dem Verschwinden leicht nach rechts in Richtung Nordkorea abbog. Er schrieb dazu:

„Die nordkoreanische Regierung ist völlig absurd. Es ist unmöglich einzuschätzen, aufgrund welcher verrückten Logik sie das Flugzeug haben wollten.

Sie haben dort buchstäblich keine Ahnung von der Realität und wurden schon auf frischer Tat ertappt, als sie Personen entführt haben, wie sie irwitziges Zeugs behaupten und allgemein völlig daneben sind.“

Es klingt bizarr, aber dem Regime werden seit Jahren schon Entführungen von Ausländern vorgeworfen.

Und es wurde belegt, dass es Pjöngyang ohne entdeckt zu werden geschafft hat, Nervengas auf den Flughafen von Kuala Lumpur zu schmuggeln.

Seitdem er 2001 ins Exil ging gab es bereits mehrere gescheiterte Mordversuche an Kims Halbbruder.

Es wird angenommen, dass sechs nordkoreanische Männer am Mordkomplott beteiligt waren und sofort nach Nordkorea zurückkehrten, nachdem die beiden Frauen verhaftet wurden, die Kim Jong-nam vergiftet haben, wobei diese behaupteten, dass sie von Geheimagenten aus Pjöngyang hereingelegt wurden, die Tat auszuführen.

Die Indonesierin Siti Aisyah, 25, und die Vietnamesin Doan Dhi Huong, 28, sagten aus, dass ihnen jeweils 100 Dollar gezahlt wurde für die Teilnahme an einem Scherz im Stile einer Reality TV Sendung und sie der Annahme waren, dass alles harmlos sei.

Im Original: Is MH370 in NORTH KOREA? Shock theory Kim Jong-un HIJACKED missing Boeing 777

https://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/steht-mh370-in-nordkorea-laut-einer.html

Flug MH17 Augenzeuge : Kein Blut, starker Geruch von Formalin und alte Leichen

 

Eine Augenzeugin die als einer der ersten an der Absturzstelle
war, erzählt von starken Formaldehyd-Geruch.

Die Koffer waren vorwiegend mit Winterkleidern gepackt.

Bei den Leichen war kein Blut.

(„Wikipedia“: Ab Mitte des 19. Jahrhunderts revolutionierte die Entdeckung des
„Formaldehyds“ (1855) die künstliche Leichenkonservierung, sodass die Entfernung
von Herz und Eingeweiden unnötig wurde und sich bei entsprechender Dosierung der
Chemikalien auch eine langfristige Erhaltung des Leichnams erreichen ließ. )

Flug MH17 : Merkwürdigkeiten zur Kennungsnummer

– Flug MH17 : Weitere Falschmeldung die verbreitet wird

– Flug MH17 : Auffälligkeiten zu den Pässen

Flug MH370 : Merkwürdige Kontobewegungen bei den Opfern

mh370-malaysia-airlines-540x304Der Flug MH370 ist immer noch verschollen, doch auf den Konten der Opfer tut sich was:

Über 25.000 Euro sind von Konten einiger Vermissten aus Flug MH370 verschwunden
und landeten auf dem Konto eines anderen Opfers des gleichen Flugzeugabsturzes.

Bei einigen wurde offenbar im Juli Geld abgebucht. Nachdem der malaysischen
Bank die Vorgänge im Juli aufgefallen waren, wird nun nach Tätern gesucht.

Immer noch gibt es keine gesicherten Hinweise auf den Verbleib des Fliegers.

Dieser Vorgang dürfte die Gerüchteküche wieder neu befeuern.

Nach Berichten des britischen „Mirror“ sind von Konten von vier MH370-Passagieren
über 25.000 Euro abgehoben worden. Sie alle waren Kunden einer Bank im malaysischen
Kuala Lumpur, die die Kontobewegungen am 18. Juli 2014 registrierte.

Die britische Zeitung „Mail Online“ berichtet über weitere mystriöse Umstände :

So soll das Geld von drei MH370 Opfern auf das Konto eines vierten Opfers überwiesen
worden sein. Von dort aus wurde es dann über diverse Geldautomaten abgezogen.

Seit Anfang August ermitteln nun die Behörden vor Ort in dem Fall. Laut „Mirror“
wird dabei in alle Richtungen ermittelt, auch ein „Inside Job“ innerhalb der Bank
wird im Moment nicht ausgeschlossen.

Quelle : mmnews.de

Ukrainisches Militär terrorisiert die Zivilbevölkerung und Europa ist mitveranwortlich !

 

WDR-Kommentar von Georg Restle zu den Massakern
an ukrainischer Bevölkerung im Osten der Ukraine
seitens des ukrainischen Militärs.

OSZE-Beobachter entdeckt an der Boeing MH17 Schusslöcher von Maschinengewehr

 

Kanadischer OSZE-Beobachter Michael Bociurkiw berichtet darüber, dass
er an der Absturzstelle der malaysischen Boeing in der Ostukraine einige
Trümmerstücke gesichtet hat, an denen die Spuren des starken Beschußes
durch ein Maschinengewehr zu sehen sind.

Willy Wimmer : Die Blutspur trägt amerikanische Handschrift, da ist kein Zweifel dran !

 

Ehem. Bundestagabgeordneter und Staatsminister beim Verteidigungsministerium
Willy Wimmer im Gespräch mit KenFM über den Flug MH17 und die westliche Hetze
gegen Russland und Putin.

Russland : In ihrer Außenpolitik verlässt sich die US-Administration auf unverhüllte Lügen

weisse haus1In ihrer Außenpolitik verlässt sich die US-Administration
auf unverhüllte Lügen, heißt es in einer Erklärung des
russischen Außenministeriums.

„Nach der von der US-Administration organisierten anhaltenden
Verleumdungskampagne gegen Russland verlässt man sich dort immer
mehr auf unverhüllte Lügen bei der Gestaltung der Außenpolitik.

Ein letztes Beispiel dafür waren die neuesten Äußerungen des
Pressesekretärs des US-Präsidenten, Josh Earnest, der unser Land
direkt für den Absturz der Maschine der Malaysia Airlines beschuldigt hat.“

„Wie es in Washington jetzt üblich ist, werden nicht einmal Hinweise
auf Fakten gemacht, die man betrachten und kommentieren könnte, geschweige
denn Beweise. Im Weißen Haus begnügt man sich mit der Erwähnung gewisser
‚Aufklärungsdaten’, die nicht vorgewiesen werden dürfen, und mit
‚Informationen aus sozialen Netzwerken‘, was schon ganz absurd wirkt“,
wird in der am Samstag veröffentlichten Erklärung betont. „

Mit anderen Worten: Bei seinen Ausführungen stützt sich das Washingtoner
Regime auf realitätsfremde antirussische Erfindungen, die aus dem Internet
herausgeangelt wurden. Wer das Netz mit solchem Müll beschmutzt, ist klar:

Eben Washington und vielleicht noch Kiew.“

Moskau habe nun ein paar Fragen an die amerikanische Seite, die sich
immer mehr von der Möglichkeit isoliert, etwas außer ihrer eigenen
Schemen und Schlussfolgerungen adäquat wahrzunehmen.

Am Vortag hatte Earnest vor Journalisten behauptet, dass die malaysische
Boeing von einer vom Territorium der ukrainischen Volkswehr abgefeuerten
Rakete abgeschossen wurde. Dabei teilte er mit, dass die US-Administration
die Information, wonach russische Militärs ukrainischen Rebellen den
Umgang mit Fla-Raketensystemen des Typs Buk beigebracht hatten, aus
sozialen Netzwerken geschöpft hatte.

Quelle : Ria Novosti

Kriegsspiele ..

wargames-01Jene unter uns, die sich den gesunden Menschenverstand bewahrt haben, sollten sich nun
ganz schnell mal Folgendes klar machen: die Ukraine hat die Tage die Bitte an die USA
gerichtet, den Status eines militärischen Alliierten außerhalb der NATO zu erhalten.

US-„Militärberater“, also Experten zur gewaltsamen Niederschlagung politisch motivierter
Aufstände (die US-Truppen in Süd-Vietnam beim Ausbruch des Krieges hießen auch
„Militärberater“),sind bereits auf dem Weg in die Ukraine. Gleichzeitig erscheinen Meldungen,
daß Russland seine Truppenpräsenz an der ukrainischen Grenze wieder verstärkt.

Würde ich auch so machen in der gegenwärtigen Situation – die sind ja nicht blöd.

Dort stehen sich in Kürze russische und US-Truppen direkt gegenüber; das durchgeknallte
Putschistenregime in Kiew will um jeden Preis einen Krieg zwischen den USA und Russland
provozieren, um sich im Falle des erträumten Sieges über Russland Teile von dessen
Territorium unter den Nagel zu reißen, schließlich möchte man ja zurück in die „glorreiche“,
ukrainische Vergangenheit; genau jenes Putschistenregime ist bald wieder im Besitz von
Nukleawaffen, vermutlich direkt aus den USA geliefert .

Den Rest könnt ihr euch jetzt hoffentlich denken. Diesen Monat ist das 100-jährige
Jubiläum des 1. Weltkrieges. Wenn der Westen so weiter macht, schafft er es noch
pünktlich zu besagtem Jubiläum, den 3. Weltkrieg vom Zaun zu brechen.

All Jenen, die glauben, uns könnte ja aufgrund unserer US-Verbündeten im Falle
eines 3. Weltkrieges gar nichts passieren, sei gesagt, daß, selbst wenn der
US-Raketenschild funktioniert, eine flächendeckende Bombardierung Russlands mit
Nuklearwaffen, von welchen die Meisten bekanntermaßen zur Maximierung der Wirkung
in einer Höhe zwischen 3 und 11 Kilometern gezündet werden, eine gigantische
radioaktive Wolke zur Folge hat, gegen die Tschernobyl einer lauer Witz war.

Diese Wolke kommt dann GENAU HIERHER! Und den USA ist das egal. Erstens sitzen
deren oberste Regierungsverbrecher dann alle in gemütlichen Atombunkern und
zweitens haben die viele Wochen Zeit, um sich auf die Wolke vorzubereiten,
bis diese auch den nordamerikanischen Kontinent erreicht.

WIR haben im Falle eines 3.Weltkrieges ÜBERHAUPT NICHTS zu gewinnen.

Zum Abschluß noch ein paar Gedanken zum Abschuß der 777 :

Aus der Zeit des kalten Krieges ist bekannt, daß die USA immer wieder die Routen
von Passagierflugzeugen für ihre Spionageflüge verwendet haben und daß sie in der
Lage sind, den Radarschatten eines Zivilflugzeugs zu verwenden, um ihre eigenen
Flugzeuge vor frühzeitiger Erkennung zu schützen.

Aus der Ostukraine gibt es nun schon seit Anfang Juli Augenzeugenberichte, die besagen,
daß ukrainische Militärflugzeuge Zivilflugzeuge als menschliche Schutzschilde mißbrauchen.

Wenn nun also die Aufständigen versehentlich bzw. grob fahrlässig das Zivilflugzeug
abgeschossen haben, weil sie eigentlich ein ukrainisches Militärflugzeug, welches nahe
bei flog, treffen wollten, was ergibt sich dann daraus ?

In diesem Falle wären sowohl die ukrainische Regierung, als
auch die Aufständigen, der grobfahrlässigen Tötung schuldig.

Aber normalerweise hat so etwas in Kriegsgebieten für die Verantworltichen keine Folgen.

Als der US-Kreuzer das iranische Passagierflugzeug über dem persischen Golf abgeschossen
hat, da wurden auch keine Sanktionen gegen die USA gefordert oder gar beschlossen,
geschweige denn, daß nach Krieg gerufen worden wäre. Dabei spielt es auch überhaupt keine
Rolle, ob Russlland nun die Waffen für den Abschuß geliefert hat oder nicht, denn die USA
mischen sich auf der Gegenseite genauso ein.

Sie liefern den Putschistenregime Waffen und Militärberater und die Taktik, Zivilflugzeuge
als menschliche Schutzschilde zu mißbrauchen,stammt garantiert auch von den USA.

Demzufolge war der US-Satellit nicht aus Spaß oder Zufall über dem Gebiet, sondern,
um die Zielerfassungs- und Aufklärungsdaten für den Militäreinsatz zu liefern, für
welchen die 777 als Schutzschild mißbraucht wurde. Gestüzt sehe ich meine These durch
die Tatsache, daß nur wenige Tage nach dem Abschuß der 777 ein ganzes Geschwader
ukrainischer Kampfflugzeuge genau den ORT angegriffen hat, aus dessen Umgebung auch
der Abschuß der 777 erfolgt sein soll.

Da hat man dann das nachgeholt, was man nach dem
Abschuß von letzte Woche lieber sein gelassen hat.

Kurz gesagt, hier soll ein vorgeschobener Kriegsgrund konstruiert werden und
bei einem Krieg der NATO gegen Russland gewinnen allerhöchstens die USA.

Russland hat einen jährlichen Verteidigungsetat von offiziell ca. 90 Milliarden
Euro. Alle NATO-Staaten zusammen haben exakt den10-fachen Etat. Russland wird also
wissen, daß es die NATO konventionell nicht schlagen kann und dann bleibt ja nur
noch der nukleare Ersschlag, wenn man sich nicht unterwerfen, sondern lieber sein
Gesicht wahren will.

Ich frage mich, womit man den deutschen Regierungspolitikern das Gehirn
gewaschen hat, da diese die Gefahr scheinbar nicht erkennen wollen.

US-Satellitenbilder zeigen, dass die ukrainische Armee Flug MH17 abgeschossen hat

BukBuk-Flugabwehrsystem

Robert Parry, ein preisgekrönter ehemaligen Reporter von The Associated Press, hat aus
US-Geheimdienstkreisen erfahren, dass die US-Regierung im Besitz von Satellitenfotos ist,
die zeigen, dass (reguläre) ukrainische Truppen für den Abschuss der Fluges MH17 der
Malaysian Airlines verantwortlich waren.

Ohne jede korrekte Untersuchung haben die (westlichen) Medien sofort den von Russen
unterstützten ostukrainischen Rebellen die Schuld für den Abschuss des Flugzeuges angelastet.

Der Whistleblower hat allerdings eine ganz andere Geschichte erzählt. Parry berichtete:

„Aus einer Quelle, die mich schon in der Vergangenheit bei ähnlichen Anlässen mit
zutreffenden Informationen versorgt hat, habe ich erfahren, dass US-Geheimdienste
detailgenaue Satellitenbilder der Raketenbatterie haben, die vermutlich die folgenschwere
Rakete abgefeuert hat; die Batterie scheint unter Kontrolle der ukrainischen Regierungstruppen
gestanden zu haben, weil dieSoldaten dem Augenschein nach deren Uniform trugen.

Nach Aussage der Quelle wollten CIA-Analysten auch die Möglichkeit nicht ganz ausschließen,
dass es sich um ostukrainische Rebellen in ähnlichen Uniformen gehandelt haben könnte, aber
nach ihrem ersten Eindruck waren es Soldaten der ukrainischen Regierung.

Die beteiligten Soldaten wirkten undiszipliniert und waren möglicherweise betrunken,
weil um sie herum Flaschen verstreut waren, in denen Bier gewesen sein könnte.“

Obwohl die Mainstream-Presse jeden, der versucht hat, die Täterschaft der
ostukrainischen Rebellen auch nur anzuzweifeln, wieder als „Verschwörungstheoretiker“
zu diffamieren versucht,kann sie Parry, der für The Associated Press und Newsweek
schon maßgeblich an der Aufdeckung des Iran-Contra-Skandals mitgewirkt hat,
kaum als Spinner abtun.

Weil er für seine investigative Arbeit im Geheimdienstmilieu schon einmal mit
dem George Polk Award ausgezeichnet wurde, muss man diese Information, die ihm
seine Quelle zugeflüstert hat, wohl ernst nehmen.

Die Regierungen der USA und der Ukraine bestehen immer noch darauf, dass von Moskau
unterstützte Separatisten für die Tragödie verantwortlich seien und behaupten, die
hätten das Verkehrsflugzeug mit einer Buk-Flugabwehrrakete abgeschossen.

Dieser Behauptung hat jedoch Vitaly Yarema, der Generalstaatsanwalt der Ukraine,
widersprochen, als er äußerte: „Unsere Militärs haben dem Präsidenten nach dem
Abschuss des Passagierflugzeugs versichert, die Terroristen besäßen keine unserer
Buk-Raketensysteme.“

Außerdem haben Audioexperten bei der Überprüfung der Authentizität des von der ukrainischen
Regierung freigegebenen Gesprächsmitschnitts festgestellt, dass das Band manipuliert wurde;
mit diesem manipulierten Band sollte bewiesen werden, dass von Russen unterstützte Rebellen
für den Raketenangriff auf MH17 verantwortlich waren.

„Das zweite Bandfragment wurde als durchgehende Audioaufnahme präsentiert, bestand
jedoch aus drei zusammengesetzten Einzelteilen. Eine Spektral- und Zeitanalyse hat
ergeben, dass der Dialog zerschnitten und neu zusammengesetzt wurde.

Die auf dem Band zu hörenden kurzen Pausen sind dafür typisch. Nach Feststellungen
eines Experten hat die Audiodatei Zeitmarken bewahrt, die zeigen, dass der Dialog
aus verschiedenen Episoden zusammengeschnitten wurde,“ meldet ITAR-TASS.

Quelle : Nachtwandler

Wurde der Flug MH17 von einem ukrainischem Kampfjet abgeschossen ?

269070154Vier Tage nach dem Absturz der Boeing über der Ost-Ukraine hat der russische Generalstab
seine Radardaten veröffentlicht. Demnach wurde ein ukrainischer Kampfjet kurz vor der
Katastrophe unweit von der malaysischen Verkehrsmaschine geortet.

„Es wurden insgesamt drei zivile Flugzeuge, darunter auch die malaysische Boeing 777
registriert“, teilte General Andrej Kartapolow am Montag in Moskau mit. „Gleichzeitig
wurde ein aufsteigendes Flugzeug der ukrainischen Luftwaffe, vermutlich eine Su-25,
in einer Entfernung von drei bis fünf Kilometer von der Boeing 777 geortet.“

Unmittelbar vor dem Absturz habe die Boeing an Geschwindigkeit verloren, hieß es weiter.
„Ab 17.20 Uhr wurde ein stabiler Geschwindigkeitsverlust registriert. Um 17.23 Uhr verschwand
das Flugzeug von den russischen Radarbildschirmen“, sagte der General. „Als die Geschwindigkeit
auf 200 km/h gefallen war, tauchte um 17.21 Uhr über dem Absturzort ein neues Flugobjekt auf.

Dieses Objekt blieb vier Minuten lang auf den Radaren.“ Die Daten dieses Objekts haben
nicht angefragt werden können, weil es offenbar mit keinem Sekundärradar ausgestattet
gewesen sei, was für Militärflugzeuge typisch sei.

Ferner präsentierte Kartapolow Journalisten Fotos der Flugbahn der Boeing.
„Bis Donezk flog das Flugzeug im geplanten Korridor, wich dann von der
Route um maximal 14 km nach Norden ab.

Danach leitete die Boeing ein Manöver ein, um in den Korridor zurückzukehren.
Die Besatzung schaffte es aber nicht, das begonnene Manöver zu Ende zu führen.“

Nur die Flugschreiber könnten Aufschluss darüber geben, warum die malaysische Maschine
von der Route abgekommen sei, so der General weiter. Er mutmaßte einen Navigationsfehler
der Crew odereine Anweisung der ukrainischen Flugsicherung Dnjepropetrowskoje.

Der General kündigte an, die Radardaten an die internationalen Experten zu übergeben.

Video der Pressekonferenz

Quelle : mmnews.de