Stephanie Schulz vs. Angela Merkel : Hören Sie auf uns zu verarschen!

 

Deutsche Patriotin und einfach die Bürgerin Deutschlands Stephanie Schulz
sagt alles, was sie über die Politik der BRD-Regierung denkt, auch über
die Flüchtlingspolitik.

Asylpolitik : Unsere tägliche Wortverwirrung gib uns heute

Notstand: Jede Hunderttausendschaft ãFlŸchtlingeÒ bringt die Bun1.)
Es ist faktisch unmöglich, legal zu Fuß nach Deutschland als Asylant zu kommen.
Folglich ist jeder, der hier zu Fuß herreiste und um Asyl bittet, eigentlich
kein Flüchtling und damit Asylberechtigter, sondern lediglich ein Reisender und
daher bloß ein Asylbewerber – nicht Flüchtling.

Ob einer nämlich ein Flüchtling ist (oder einfach nur ein Krimineller, der vor
seiner Strafe fliehen will oder ein Sozialtourist), muss ja erst im Verfahren
geklärt werden. Für dieses Verfahren übrigens sucht das BAMF gerade Entscheider,
wie ich gestern in einer Stellenanzeige las, und dafür reichen anscheinend so
ziemlich alle akademischen Ausbildungen: Wirtschaftswissenschaftler,
Naturwissenschaftler, Sozialwissenschaftler, Rechtswissenschaftler…
sollen sich alle mal bewerben…

2.)
Ausser Deutschland und das verschlepptaute Österreich will a) entweder überhaupt
niemand mehr Asylbewerber aufnehmen oder b) garantiert niemand im Windschatten
des deutschen Asyl“systems“. Die 160.000 von annodazumal sind immer noch in der
Warteschleife, verteilt sind ein paar 1000.

Die Sonnenkönigin aber hat uns dieses Jahr mehr als ne Million Neulinge beschert.
Wenn es bei 160.000 zu Verteilenden schon Monate braucht, um ein paar 1000 zu
verteilen, kann sich jeder nicht total Hilfseuphorie-Besoffene ausmalen, wie
das hier mit mehr als ner Million laufen wird.

3.)
Wenn „Obergrenze“ (angeblich) unumsetzbar ist und „man“ oder „wir“ das nicht machen
können, so sind wir dann jetzt an dem Punkt, wo das nur noch anerkannt und wahrgenommen
wird, wenn anerkannt wird, daß die Politik der open border ebenfalls von „man“ oder „wir“
nicht weiterführbar ist. Alles andere führt inzwischen zu Grabenkriegen.

4.)
Die Presse in Deutschland macht sich gerade vor jedem, halbwegs Englisch verstehenden
Leser so dermaßen lächerlich, daß es kracht! Diese Propagandaschlacht ist noch ärmlicher
als die um die Ukraine/Krim, weil man bei Krim/Ukraine aufgrund der unzureichenden
Informationen immer relativ starke Zurückhaltung im Urteil üben musste.

Bei der Asylbewerber-Krise ist dieses Fehlen bestimmter Informationen (zb alle supergut
ausgebildet UND tatsächlicher Asylberechtigter UND Bock auf Integration oder Assimilation
statt Parallelleben) gerade der Grund, warum man urteilen kann: die Presselandschaft kann
nicht anders positiv werben, als durch unbelegbare Behauptungen, die alle äußerst riskante
Versprechungen auf die Zukunft sind, daher lässt sie die Belege halt großteils gleich weg.

Und überall, wo dann „wir müssen“ oder „das wird garantiert so und so“ bei den
Schönrede-Artikeln steht, aber kein Beleg folgt, kann man nachgerade wie in der
DDR zwischen den Zeilen lesen.

5.)
Ich lehne Merkels angeblichen Humanistischen Imperativ entschieden ab, weil dieser Humanismus
sich selbst toll dafür findet, Millionen Chancenlose ins Land zu holen, damit die die Gärten
von „wir“ mähen und deren Ärsche billig abwischen kann.So einen Humanismus halte ich schon für
mit Art. 1 GG nicht vereinbar, weil es eigentlich nur das massenweise Ausnutzen von Notlagen
-Kombinationen sind (die Unkenntnis all der Ankommenden, wie schlecht hier ihre Chancen sind
trifft auf ein vergleichsweise noch hohes Sozialgeld trifft auf Menschen aus Ländern ohne viel
Perspektive trifft auf Merkels „Ihr dürft alle gratis und ungeprüft bei uns mitmachen“ trifft
auf die neureligiöse Bewegung des Willkommenskultus).

Wenn dieser Humanismus der neue Maßstab des Menschlichen sein soll, bin ich entweder
kein Mensch mehr oder dieser Maßstab ist zutiefst antisozial und unmenschlich.

6.)
Dieses ewige Lamentieren darüber, wieviel Ablehnung die tolle EU doch erfahre und hach woher
käme das nur: es ist nur noch nervig. Die EU hat in den letzten Jahren eigentlich nichts
positiv Erwähnenswertes verfertigt, dafür einen Haufen grenzdebilen Nonsense (Waschmaschinen-,
Staubsauger- und Glühbirnenregulation zb). oder aber geradezu gesellschaftsgefährdenden,
fremdbeschämenden Bockmist (ACTA; TTIP; m.M.n. Russlandsanktionen; Devotismus gegenüber
Spionage durch NSA; jetzt Türkeiaufnahme).

Wenn sie halt gerne wieder mehr Fans v.a. im Osten Europas hätte, dann soll sie sich eben
mal attraktiver machen, anstatt immer nur rumheulen zu lassen. Wobei man mit ein ganz wenig
Grips vielleicht vorher hätte ahnen können, daß eine Einheitskultur von Spanien bis Weißrussland
vielleicht nicht so die bomben-Idee ist und evtl. nach hinten losgeht und ganz eventuell auch
ein abartiger Traum ist (man könnte auch ein geeintes Vielvölkereuropa ersinnen, aber oh mein
Gott da geht es dann um nationale Eigenheiten und sowas kann man als alles Wissende EU eben
nicht dulden), wobei man sich in jedem Fall hätte erdenken können, daß Osteuropa jetzt nicht
eben gerade so moslemophil ist und schon gar nicht kaum-ausgebildete-junge-Männer-in-Massen-o-
phil, weil die in ihren Ländern ohnehin schon krasse Probleme mit genügend Arbeit für alle haben.

Alternativ(los) hätte man natürlich auch einfach das ignorieren können und darauf
bestehen, daß die Welt jetzt gefälligst so funktioniere, wie das der allsehende
Graue Starr der EU verfügt hat und bei Abweichungen von dieser Allsicht wird dann
eben ordentlich rumgepöbelt.

Ich bin allerdings gespannt, wie man das demnächst mit GB machen
will: wenn man gegen die pöbelt, dann sind sie gleich raus.

Ausserhalb des Regierten Stalls

pinocchio-presseDie Pinocchio-Presse und das zwangsfinanzierte Staatsfernsehen beschwören
die Integration von Millionen Ausländern in die deutsche Gesellschaft.

Sie phantasieren und halluzinieren und hoffen.

Wer aber beim Tanz ums migrantische Kalb oder beim Kampf für die
neoenergetischen Windmühlenflügel nicht mitmacht, wird in die
Parallelgesellschaft des Internets verbannt.

Die deutschen Blogs sind inzwischen ein who is who der ausgestoßenen Journalisten.
Eva Hermann, Roland Tichy, Thomas Böhm und viele andere wurden auf die eine oder
andere Art entsorgt. Als vorerst  letzten hat es Matthias Matussek erwischt.

Willkommen im Klub!

Dazu kommen diejenigen, die mehr oder weniger freiwillig oder altersbedingt aus
den Mainstreammedien ausgestiegen sind, weil ihnen die weitere Mitarbeit zu
ekelhaft war. Und Politiker ohne Mandat wie Vera Lengsfeld und Frank Scheffler.

Aber wie sähe es in den alternativen Blogs aus ohne die verbannten und verätzten
Profis? Ziemlich grau. Liebe Frau Dr. Merkel, vielen Dank, daß es unter ihrer
Leitung (oder Führung?) politische Entlassungen, Berufsverbote und Einschüchterung
gibt. Machen Sie weiter so. Rauswürfe aus dem halbstaatlichen Medien- und Politikbetrieb
heben die journalistische und literarische Qualität im Internet.

Verständige Herrscher haben sich immer bemüht so viele Querdenker, Freiheitsfreunde
und Kreative wie irgend noch möglich innerhalb der Weidezäune der herrschenden Klasse
grasen zu lassen. Erstens weil es Nutzen für das naturwüchsig zur Verkrustung neigende
Herrschaftssystem bringt und zweitens weil man die Zahl der hungrigen Wölfe reduziert,
die um die regierten Schafe herumkreisen.

Dumme Machthaber haben die Zahl ihrer Feinde mit aller Gewalt vermehrt. Da gab es
beispielsweise den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler, der die Juden mit eiferndem
Fanatismus und steriler Prinzipienreiterei auf Grund der mehr als fragwürdigen Theorie
verdorbenen Blutes ausgrenzte.

Auch im arischen Bereich konnte er viele Leute nicht leiden. Dr. Konrad Adenauer hatte
zum Beispiel Gelegenheit von 1933 bis 1945 in seinem Garten Rosen zu züchten und eine
spezielle Gießkanne dafür zu erfinden. Andere fanden sich in Lagern wieder und verloren
dort ihre Gesundheit wie der Sozialdemokrat Kurt Schumacher.

Ähnlich verhielten sich die ostdeutschen Machthaber Stalin, Chrustschow und Breschnew.
Ihre deutschen Statthalter sind der namentlichen Erwähnung nicht würdig. Alle die bis
drei zählen konnten, verschwanden von der Bildfläche oder im Westen.

Wolf Biermann, Rudolf Bahro, Matthias Domaschk, Jürgen Fuchs, Erich Loest, Oskar Brüsewitz,
Lutz Rathenow, Vera Lengsfeld, Wolfgang Templin. In fast jeder Betriebskantine dagegen saßen
die Genossen der Betriebsleitung als Kaste an einem extra Tisch.

Nicht einmal Udo Lindenberg durfte den Sonderzug nach Pankow nehmen
um die roten Gartenzwerge des Politbüros beim Einschlafen stören.

Weder Adolf Hitler noch die roten Zaren haben mit ihrer Strategie der Ausgrenzung
nachhaltigen Erfolg gehabt. Adolf war schon nach zwölf Jahren am Ende, die Sowjetunion
brauchte in Osteuropa immerhin 44 Jahre bis zum finalen Kollaps.

Und nun arbeitet Frau Dr. Merkel an ihrem unfreiwilligen Abgang. Sie hat in den
letzten Jahren genügend Outlaws produziert, die nun anfangen ihr zu schaden.

Denken wir mal an Tatjana Festerling. Sie war bei einer städtischen Gesellschaft der
sozialdemokratisch regierten Kommune Osnabrück beschäftigt und hatte kaum Zeit für
Politik. Sie wurde nach ihrem Weltwoche-Bericht über die Kölner Heinzelmännchen aus
politischen Gründen gekündigt.

Nun hat sie richtig Zeit vom PEGIDA-Lkw die Kanzlerin jede Woche zu ärgern. Und sie
macht das richtig gut. Oder Ursula Sarrazin, die aus ihrem Job als Lehrerin gemobbt
wurde, nachdem ihr Mann ein mißliebiges Buch veröffentlicht hatte. Sie nahm es sportlich,
hat sich mit dem Buch „Hexenjagd“ revanchiert und ist jetzt öfter locker auf Lesereise.

Wie ihr Mann, der nicht ganz freiwillig aus einem Bankvorstand ausschied auch.

Der kleine Akif wurde nach einer saftigen Provokation in Dresden von größeren
Buchvertriebsorganisationen ausgelistet. Nun hat er eine Märtyreraura und in
die Vermarktungsbresche seiner „Großen Verschwulung“ sind kleine Vertriebs-
organisationen gesprungen.

Roland Tichy wird wohl nicht ganz freiwillig die Chefredaktion der „Wirtschaftswoche“
abgegeben haben. Das beweist sein Ausscheiden aus der Holtzbrinck-Gruppe kurz nach der
Rochade mit der eifernden Europa-Fanatikerin und Anne-Will-Koleżanka Miriam Meckel.

In der deutschen Bloggerei ist im Ergebnis mit „Tichys Einblick“ eine erste Adresse
mit vielen kompetenten Autoren entstanden. Und Bettina Röhl hat Tichy gleich mitgenommen.

Vom „Einblick“ in die Spalten der Mainstreamzeitungen
ist der Weg manchmal kurz. Qualität zählt.

Die Auflösungserscheinungen der bundesrepublikanischen Gesellschaft sind unübersehbar.
Es gibt viele Parallelen zur untergehenden DDR. Gerade im medialen und kulturellen
Bereich. Der geistige Untergang der DDR erfolgte spätestens am Tag als Wolf Biermann
ausgebürgert wurde. Das war 14 Jahre vorm politischen Zusammenbruch.

Frau Merkel merkte das alles nicht. Sie war ja auch eine der ganz wenigen Personen,
die die Grenzöffnung verschlafen haben. Offensichtlich eine extreme Autistin.

Von Wolfgang Prabel

Asylpolitik : Leben die Medien in einer Traumwelt ?

schwindelpresseIch stelle mir in diesen Tagen öfter die Frage, ob die Medien in einer
Traumwelt leben? Egal wen ich frage, Freunde, Bekannte, Verwandte,
Arbeitskollegen, jeder steht dem Flüchtlingsstrom mindestens kritisch
bis äußerst negativ gegenüber.

Es mischen sich berechtigte und unberechtigte Ängste mit Zorn auf
die hilflose eigene Situation, nichts am Geschehen ändern zu können.

Bestenfalls Frauen und Kinder oder Familien sind halbwegs
willkommen, die Masse der jungen Männer nicht.

In den Medien sieht man dann auch immer die eher wenigen Frauen und
Kinder, hier und da auch mal Familien, aber nur selten die große Mehrheit
der Flüchtlinge, die den Menschen hier in den Straßen begegnen und die
für Ängste und Unruhe sorgen.

Frauen und Kinder sieht man hier dann auch nur sehr selten. Die in Horden
auftretenden jungen Männer, die teilweise sehr aggressiv auf ihr neues
Umfeld zugehen und sich damit unbeliebt machen, sieht man hingegen tagtäglich
in unseren Straßen.

Die Medien versuchen ein völlig anderes Bild der täglich von den Menschen
vor Ort erlebten Realität zu kreieren. Es wird zunehmend eine die Realität
verzehrende Lage dargestellt, die es so nicht gibt.

Selbst alltägliche Dinge wie Warteschlangen vor überlasteten Behörden
werden zur Verletzung von Grundrechten stilisiert. Kein Wunder, dass
sich da so manches Hartz IV Opfer verkohlt fühlt. Was bei ihm alltäglich
ist, soll dort böses Unrecht sein?

Hunderttausende Obdachlose wären froh, wenn man sich auch nur annähernd
so intensiv mit ihnen beschäftigen würde, wie mit den Fremden.

Viele Familien warten schon seit Jahren auf eine
angemessene Wohnung, jetzt warten sie noch länger.

Dies wird freilich nicht von den Medien thematisiert.

Die Glaubwürdigkeit der Medien, eigentlich ein wichtiger Pfeiler unserer
Demokratie, ist mittlerweile auf den Nullpunkt gesunken. Darüber sollte
man bei den Medien ernsthaft nachdenken.

Die Medien und ihre panische Angst vor PEGIDA

schwindelpresseUnd montags grüßt das Murmeltier. Seitdem Pegida wieder auf dem Vormarsch ist,
drehen unsere Journalisten am Rad, verlieren reihenweise den Verstand. Vor zwei
Wochen war es ein Galgen, letzte Woche Akif und nun ist der Lutze dran.

Und wieder dürfen wir feststellen, dass die meisten Medien heutzutage nicht
mehr in der Lage sind, zu recherchieren, zuzuhören und Schlagzeilen zu
formulieren, die wenigstens ansatzweise noch der Wahrheit entsprechen :

Eklat in Dresden: Bachmann vergleicht Justizminister Maas mit Goebbels (Focus)

Bachmann vergleicht Maas mit Goebbels (Zeit)

Pegida-Gründer Bachmann vergleicht SPD-Minister Maas mit Goebbels (Süddeutsche Zeitung)

Pegida-Chef Bachmann vergleicht Justizminister Maas mit Goebbels (Tagesspiegel)

Dresden: Pegida-Gründer Bachmann vergleicht Justizminister Maas mit Goebbels (Spiegel)

Irgendwelche Ähnlichkeiten nur rein zufällig ?

Tatsächlich aber hat Lutz Bachmann folgendes gesagt
(was dann auch in den Artikeln deutlich wird) :

Bachmann bezeichnete Maas als den „schlimmsten geistigen Brandstifter“ seit
Goebbels und Karl-Eduard von Schnitzler. Schnitzler hatte als Chefkommentator
des DDR-Fernsehens mit der Sendung „Der schwarze Kanal“ jahrzehntelang gegen
Regierung und Medien in Westdeutschland agitiert…

Bachmann hat also nicht verglichen (Maas ist wie Goebbels), wie uns die
Schlagzeilen suggerieren sollen, sondern nur eine historische Tatsache
in den Raum gestellt. So wie „Du bist die schönste Frau, die ich gesehen
habe, seit ich geschieden bin“.

Aber das kriegen die ideologisch entkernten Kleinhirne der Journalisten nicht mit.
Vom Hass zerfressen auf alles, was sich ihnen auf ihrem merkelschen Propaganda-
Feldzug in den Weg stellt, sind sie nicht mehr Herr ihrer Sinne.

Genauso wenig wie die Zündler in der Politik :

Der verurteilte Straftäter und PEGIDIOT Bachmann vergleicht Heiko
Maas mit Goebbels – dieser ekelhafte Brandstifter gehört vor den Kadi!

Und diese „Klapperschlange“ legt dann natürlich noch eine Schippe drauf:

Stegner twitterte :

SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi hat mit Empörung auf den Vergleich von
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) mit NS-Propagandaminister Joseph Goebbels
durch Pegida-Gründer Lutz Bachmann reagiert. „Das ist eine weitere beabsichtige
Entgleisung von Pegida – kein Ausrutscher, kein Versehen!“, sagte Fahimi „Spiegel
Online“. Bachmanns Vergleich sei „an Hirnlosigkeit nicht zu überbieten“.

Fahimi sagte, Bachmann sei „ein wahnsinniger Faschist“, der einen „durch und
durch anständigen Menschen wie Heiko Maas mit dem Chefideologen des ‚Dritten
Reiches’“ vergleiche. „Das ist perfide und ekelhafte Rattenfängerei, wie sie
schlimmer nicht mehr werden kann“, sagte die SPD-Generalsekretärin…

Auf welchem „intellektuellen“ Niveau kriechen eigentlich unsere Politiker
und Journalisten herum? Am besten wir schauen mal in den nächsten Gulli!

Freuen wir uns schon auf nächsten Montag, denn im Gegensatz zu klar denkenden
Menschen werden viele deutsche Journalisten aus Schaden nicht klug, so viel Angst
muss man erstmal haben, dass man jeden Montag so durchdreht!

Akif hat ihnen gerade den Marsch geblasen, Lutz Bachmann wird der
nächste sein und dann gibt es ja noch über 20.000 Pegidisten…

Von Thomas Böhm

Quelle : Journalistenwatch

Journalisten Gewerkschaft fordert GEZ für Printtitel

LügenpresseDer scheidende Bundesvorsitzende der „Gewerkschaft der Journalistinnen
und Journalisten“ (DJV), Michael Konken, fordert eine Haushaltsabgabe
auch für Printmedien – vergleichbar mit der GEZ-Zwangsgebühr beim
öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Völlig unverblümt begründet Konken seinen Vorschlag mit
den seit Jahren anhaltenden Auflagenrückgängen bei Printmedien.

Offenbar ist der Gewerkschaftsboss zu der Überzeugung gelangt, das
professionelle Versagen weiter Teile der Branche soll durch Alimentierung
durch den Steuerzahler belohnt werden.

Dabei ist bereits die GEZ stark umstritten. Die Zwangsgebühr zur Finanzierung
des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird seit 2013 pro Wohnung erhoben,
unabhängig davon, ob überhaupt Empfangsgeräte für das Programm vorhanden sind.

Kritiker wenden ein, es handele sich hierbei um eine versteckte Steuer.
Die Abgabe ist dadurch im höchsten Maße ungerecht, da Sie unabhängig
von der Nutzung des Angebots anfällt.

Die öffentlich-rechtlichen Anstalten ertrinken dadurch in Geld. Für dieses Jahr
werden 8 Mrd. Euro Gebühren anfallen. Anstatt das Geld jedoch für die Erhöhung
der Qualität der Berichterstattung zu investieren, wetteifern vor allem die Sender
ARD und ZDF mit den Privaten um Zuschauer mit Hilfe von seichten Inhalten, Daily
Soaps und fragwürdigen TV-Shows.

Kritiker werfen den öffentlich-rechtlichen Anstalten auch eine tendenziöse
Berichterstattung zu Gunsten der etablierten Parteien. Dies könnte ein System
immanenter Fehler sein, denn die Aufsichtsgremien der Sender werden nach
Parteiproporz besetzt. Einzig die liberal-konservative Alternative für Deutschland
(AfD) fordert die völlige Abschaffung der GEZ-Zwangsgebühr.

Quelle : Journalistenwatch

Medien Statistikfaelschung – Die hälfte der Deutschen sind NAZIs

luegenpresseKomisch, seltsam, unwahrscheinlich! Solche Adjektive purzeln einem im Kopf
rum, wenn man die deutschen Medien- und Politikerlandschaft betrachtet. Glaubt
man ihnen, dann ist die „große Mehrheit der Deutschen“ für mehr Aufnahme von
Flüchtlingen und für Auflockerung der Asylgesetze.

Ja, natürlich: Und „von den Flüchtlingen geht keine Gefahr aus!“ Ischjaman klar!

Man kann Zeitung aufschlagen, wie man will, Radio hören, fernsehen – was auch immer
man hört, ist „willkommen!“ Und: „Wir sind stolz auf unser Land!“ Endlich ist „Auschwitz“
überwunden! Halt Freunde, nicht übermütig werden! „Auschwitz“ ist immer, Deutschland ist
zur ewigen Schuld verurteilt.

Nur so erklärt sich die merkwürdige Willkommenskultur, die wir
derzeit zu pflegen haben – glaubt man unseren Volksbeglückern.

Es ist wieder ´mal der viel gescholtene deutsche Stammtisch, der Salz in die Willkommenssuppe
streut. Nach meiner – natürlich absolut nicht empirisch gedeckten Beobachtung – ist mindestens
jeder zweite Deutsche mit der gegenwärtigen Entwicklung nicht glücklich und wittert große Gefahren.

Und ich befürchte, daß diese Zahl noch wachsen wird.

Wenn erst einmal die vielen jungen Flüchtlingsmänner heimisch geworden sind und die
ersten Wochen des kommenden Winters überstanden haben, werden sie sich u. a. ein
„wärmendes Plätzchen“ suchen – und sei es zwischen den Beinen unserer jungen Frauen.

Gefahren? Die Politik jault auf, die Medien heulen mit: Verharmlosen, verharmlosen!
Die paar Vergewaltigungen sind „normal“, sozusagen ein Kollateralschaden der Einwanderung.
Da muß man doch nicht gleich schreien!

Weit und breit kein Medium, kein Politiker, keine demokratische Partei, die sich dieses
Themas annimmt und sich schützend vor das deutsche Volk stellt. Das ist der eigentliche
Skandal! SPD, Grüne und Linke – wen wundert´s? – versagen genauso wie CDU/CSU oder AfD.

Niemand unter ihnen scheint bereit, mit diesen Themen endlich offensiv umgehen! Alle,
alle ohne Ausnahmen, haben Angst vor der Nazikeule oder vor dem Faschismusvorwurf.
„German Angst“ – einmal anders dargestellt.

Die größten Angsthasen sitzen in der Politik und in den Medien. „Grün“ gibt
den Ton an, „Rot(h)“ bekleidet das Konzert, und „Schwarz“ müht sich redlich,
den vorgegebenen Takt einzuhalten – und koste es auch deren letzte Glaubwürdigkeit.

helmesvon Von Peter Helmes

Quelle : Journalistenwatch

Manipulative Bilder : ARD schürt Vorurteile gegen Ungarn

Bildschirmfoto-2015-09-09-um-17.23.40-860x360-1441812320Maischberger am Dienstag abend. Der Schweizer Journalist Roger Köppel, Michel
Friedman Fernsehmoderator), Rolf-Dieter Krause (ARD-Studioleiter Brüssel), der
CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach sowie die Grünen-Politikerin
Claudia Roth diskutieren die Asylpolitik.

Hinter den Gästen werden während der Diskussion ständig neue Bilder eingeblendet.
Eines zeigt offenbar, wie ein ungarischer Polizist eine in einem Gleisbett liegende
Frau mit ihrem Baby bedrängt. Das Bild ging um die Welt. Es diente als Paradebeispiel
für die angebliche staatliche Gewalt in Ungarn gegen Asylsuchende.

Video zeigt den gesamten Vorfall

Ein vollständiges Video des Vorfalls beweist allerdings, daß die Frau mit dem Kind
von ihrem Mann in das Gleisbett geworfen wird. Die ungarischen Polizisten gingen
lediglich dazwischen und versuchten, weitere Gewalt gegen die Frau zu verhindern.

Der Schweizer Rundfunk (SRF) entschuldigte sich bereits am vergangenen Wochenende dafür,
das Material weiterverbreitet zu haben. Dieser hatte einen Videoausschnitt gesendet, auf
dem nur zu sehen war, wie die ungarische Polizei den Mann mit Gewalt von einer Frau,
die ein Baby hält, wegreißt.

„Was in diesem Video nicht zu sehen war, jedoch in anderen, längeren Versionen :

Der Mann reißt die Frau mit dem Baby unvermittelt vom Bahnsteig auf die Gleise,
woraufhin die Polizei eingreift und den Mann mit Gewalt entfernt und festnimmt“,
gestand der SRF und entschuldigte sich dafür.

Zuschauer sollen nicht über Hintergrund informiert werden

Auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT teilte die zuständige WDR-Pressestelle mit, das Foto
dokumentiere „die Ereignisse dieser Tage in Ungarn. Die Redaktion hätte auch gestrige
Bilder zeigen können, wie ungarische Polizisten syrische Flüchtlinge robust aufhalten“.

Laut dem Sender zeigten die Filmaufnahmen, „wie
sich der Mann mit Frau und Kind auf die Gleise legt“.

Im Anschluß habe sich auch die Frau gegen die Polizisten gewehrt. Entschuldigen
wollte sich der Sender für das manipulative Bild nicht. „Eine reflektierte
Einordnung der Geschehnisse in Ungarn geschah in der Sendung.“

Deswegen sei es nicht notwendig, den Zuschauern
die Hintergründe zu dem Bild zu erklären. (ho)

Quelle : Junge Freiheit

Deutscher Michel – Bewege verdammt noch mal deinen Arsch auf die Straße ..

image.axd
.. wenn Du nicht untergehen willst !!!

Volksverhetzung – Was ist das ?

volksverhetzung_anti-hass-gesetze_islam_doppelmoralGibts auch eine „Hetzung“? Eine Anhetzung, Zerhetzung, Enthetzung?

Ich verhetze ihn. „Durch Hetze bewirken, dass jemand Hass gegen jemanden
empfindet und kaum in der Lage ist, sich ein objektives Urteil zu bilden.“

Aha! Kommt doch irgendwie bekannt vor. Wer macht denn das ständig, und wird sogar
noch von uns dafür bezahlt? Gibt es überhaupt objektive Urteile? Wer soll denn zu
objektiven Urteilen verhelfen, das Wissen dazu schaffen? Presse und Medien? Soso!

Bedeutet das dann etwa im Umkehrschluss, dass alle subjektiven, nicht
dem Mainstream entsprechenden Urteile unerwünscht sind und einer
„Volksverhetzung“ zu Grunde liegen könnten?

„Hass“ kann nur provoziert werden, wenn er bereits latent vorhanden ist. Wenn
jemand im Netz sagt: „Tod diesen oder jenen…“ ist das kindisch oder geschmacklos,
es könnte aber keinen Hass hervorrufen, der nicht in irgend einer Weise irgendwo
schlummert und zurückgehalten wird.

Das Monopol für „Volksverhetzung“ soll also weiterhin nur den Medien vorbehalten bleiben.

„Volksverarschug“, „Volksbetrug“, „Volksberaubung“, „Volkshintergehung“ in Form
von „Geheimverhandlungen“ (bsp. TTIP), „Wahlverfälschung“ in Form dreister Lügen
(bsp.“No-Spy-Abkommen“) und Veruntreuung von Volksgeldern bleiben ebenfalls
weiterhin straffrei, während emotionslose freie Meinungsäußerung schon mal
mit 12 Jahren Haft bestraft wird.

Schamgefühl war noch nie eine Sache von Politikern.

von PecuniaOlet