Das Druckluft Auto, nur heiße luft?

Terraherz

M-Files

Hallo an alle interessierten da draußen, schön das ihr hergefunden habt oder schön das ihr wieder da seid.

In diesem Video beleuchten wird ein hoch interessantes Thema aus dem Bereich Wissenschaft und Technologie, es geht um die Druckluft betriebenen Fahrzeuge, im englischen Air Compressed Cars, ja ihr habt richtig gehört, eine möglichkeit der Mobilität die in der Öffentlichen kaum beachtung findet.

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Forscher bestätigen, dass Menschenopfer im Altertum die Eliten an der Macht hielten – genau wie der Krieg gegen den Terror

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Was man heutzutage tut, ist bereits in der Vergangenheit getan worden. Menschenopfer sind durch Ethnologen auf der ganzen Welt ausführlich dokumentiert und erklären nun den Macht-Prozess der Eliten.

In Gesellschaften wie etwa in der Südsee, im alten Japan, frühen Südostasien, Alteuropa, bestimmten indianischen Kulturen, Afrika, Mesoamerika, sowie den großen Zivilisationen der alten Welt — Babylon, Ägypten, China, Griechenland und Rom – gibt es volkskundliche Überlieferungen und dokumentarische Hinweise auf einstige Menschenopfer.

Im alten Ägypten und China wurden Sklaven oft lebendig neben dem Körper ihres Meisters begraben. Der Glaube war, dass Sklaven dem Meister im Jenseits dienen würden. Natürlich war die Rechtfertigung für die Begehung solcher abscheulichen Verbrechen, dass man angeblich die Götter des Landes erfreuen wollte. Götter und Göttinnen waren dem Glauben nach die Beschützer der Menschen, und daher musste man ihnen Folge leisten, selbst wenn menschliches Blut erforderlich war.

Doch im Laufe der Jahre haben die Forscher versucht, herauszufinden, ob Menschenopfer “nur” gebracht wurden, um den Göttern zu gefallen oder ob es noch dunklere Gründe für diese abscheulichen Verbrechen gab.

Nach langjähriger Arbeit haben Forscher mittlerweile ihre Antwort darauf entdeckt. Und nun raten Sie mal, wie die lautet? Es ist gar nicht weit entfernt von dem, was wir heute über die Manipulation der Massen durch die Eliten wissen. Vermutlich leben wir irgendwie in der Vergangenheit, da sie zurückgekommen ist, um uns zu verfolgen.

Eine neue Studie, die im Journal Nature veröffentlicht wurde, hat gezeigt, wie das Menschenopfer-Ritual in der alten Zeit als Teil eines übergeordneten finsteren Systems praktiziert wurde, um die herrschenden Eliten an der Macht zu halten. Der Studie zufolge benutzen die Eliten in diesen Gesellschaften zeremonielle Tötungen, um ihre Machtstellung  zu konsolidieren.

Die Forscher erklärten, dass die Anwendung der “Hypothese sozialer Kontrolle“ sie zu ihren Erkenntnissen geführt habe. Die Logik war sehr einfach: Die herrschende Klasse behauptete, das Sprachrohr der Götter zu sein. Indem sie sich selbst zu dieser ‘mysteriösen‘ Position verhalfen, behaupteten sie zu wissen, was die Götter wollten. Daher legitimierten Kaiser, Priester und andere Persönlichkeiten von hoher sozialer Statur ihre Macht in den Köpfen der Menschen, wobei sie sich über diese erhoben und Angst schufen unter den Menschen, die sie regierten. Gibt es einen Link zu dem sogenannten Krieg gegen den Terror in dieser modernen Welt? Nun, wenn Sie sich immer noch nicht sicher sind, sollten sie hier nachlesen “Fear Factor (übersetzt: Angst-Faktor): Terrorismus, Bush, die Medien, die Zeit nach dem 11. September” der zwei Stanford-Forscher Selena E. Harper und Professor Bruce Lusignan.

Forschungsleiter Joseph Watts, Doktorand auf dem Gebiet der Kulturellen Evolution an der Universität von Auckland in Neuseeland, sagte, dass er und sein Team während ihrer Arbeit Belege für ihre Angst Faktor-Hypothese gefunden hätten. Andere Forscher von der Victoria-Universität in Neuseeland haben ebenfalls bei der Studie mitgeholfen.

Nach Abgaben der Forscher haben sie 93 austronesische Kulturen ausgewertet, ein Seefahrervolk mit Ursprung in Taiwan, das später Teile des alten Australien, Südostasiens und Polynesiens bevölkerte. Im Laufe der Zeit haben sich ihre Gesellschaften sehr wesentlich auseinanderentwickelt. Auf 40 verschiedenen Stufen wurden nach den Feststellungen demnach irgendwann einmal in der fernen Vergangenheit Menschenopfer praktiziert. Watts und sein Team wollten wissen, was für einen Effekt ritualisierte Tötungen gegebenenfalls auf die Zusammensetzung der Gesellschaft hatten, vor allem in Bezug auf die soziale Schichtung und Klassenstruktur. Die Forscher teilten diese Gesellschaften in drei Gruppen auf: die Egalitären, die mäßig Geschichteten und die stark Geschichteten. Sie bewerteten jede Gruppe danach, mit welcher Leichtigkeit jeweils soziale Mobilität stattfinden konnte, und wie starr die soziale Hierarchie war.

Die Forscher verdeutlichten, dass sie menschliche anekdotische Belege dafür fanden, dass Menschenopfer einen Griff nach der Macht darstellten, sowie eine Möglichkeit, die soziale Kontrolle zu halten. Die Forscher wandten in ihrer Studie eine Technik an, welche sich Phylogenetische Analyse nennt. Die phylogenetische (stammesgeschichtliche) Technik wird von Soziologen angewandt, um die Abläufe der Evolution innerhalb einer Art zu erklären. Die Forscher verwendeten die Technik vorliegend, um Beziehungen zwischen den verschiedenen untersuchten Kulturen darzustellen. Dies erleichterte es den Forschern, zu erkennen, ob bestimmte Merkmale in einer Kultur auch in einer anderen vorhanden waren, und zu bestimmen, welche Beziehung Menschenopfer auf die soziale Schichtung der Gesellschaft haben könnten.

Die Forscher leiteten ihre Daten sowohl von historischen als auch ethnographischen Aufzeichnungen ab. Obwohl die Methoden sich unterschieden und eine Vielzahl von Gründen verwendet wurde, um die abscheuliche Tat des Menschenopfers zu rechtfertigen, war das Ergebnis stets das gleiche – die Verfestigung der Macht. Es stellte sich heraus, dass die für Menschopfer “verwendeten” Menschen alle der gleichen sozialen Stellung angehörten – diejenigen mit sehr niedrigem sozialem Status, wie etwa Sklaven oder Kriegsgefangene. Die phylogenetische Analyse zeigte auch, dass Menschenopfer zunächst in egalitären Gesellschaften begonnen hatten, die jedoch nach Einführung dieser Praxis sich zu sozialen Hierarchien entwickelten. Die Studie gelangte zu dem Schluss, dass ritualisierte Tötungen den Führern in jenen Tagen half, mehr Kontrolle zu erlangen und / oder ihre Machtstellung zu festigen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com  http://anonhq.com/researchers-confirm-human-sacrifice-performed-ancient-societies-keep-elites-power-just-like-war-terror/

http://derwaechter.net/forscher-bestatigen-dass-menschenopfer-im-altertum-die-eliten-an-der-macht-hielten-genau-wie-der-krieg-gegen-den-terror