BRD Verwaltung vs PEGIDA / LEGIDA und Co. : Die Maske rutscht

2089667759Ab jetzt wird eingeheizt! In der „Bild“-Zeitung vom Dienstag haben 50 Prominente
laut „Nein zu Pegida“ gesagt. Politiker aller etablierten Parteien, Verbands- und
Kirchenfürsten, Gewerkschafter, Sportler, Arbeitgebervertreter und Künstler werfen
sich vor Courage bebend ins Gefecht.

Der Schauspieler Michael Gwisdek ist auch dabei. Er fühle sich
angesichts von Pegida „in ein Deutschland versetzt, das ich
noch miterlebt habe, aber nie wieder haben möchte“.

Obwohl er bei Kriegsende erst drei Jahre alt war, meint er vermutlich den NS-Staat.

Ja, das war schlimm damals. Kurz vor der Machtübernahme durch die Nazis versank
Deutschland in bürger­kriegsähnlichen Zuständen, dann begann der offene Terror.

Erzählungen aus solchen Tagen lassen einen schaudern. Etwa die hier:

Da rauften sich 14 Bürger zusammen, um gemeinsam etwas für ihr Land zu tun.
Es wurde ein Höllenritt. Erst einmal fanden sie kein Lokal, in dem sie sich
treffen konnten. Überall rannten sofort finstere Schlägertrupps herbei und
bedrohten Gastwirte, subversive Elemente auf keinen Fall in ihre Gaststätte
zu lassen, sonst … Die Wirte verstanden die Drohung.
Einer nach dem anderen sagte den wackeren 14 ab.

Die ließen sich nicht beirren und trafen sich darauf heimlich in einer Hotelbar.

Doch die Rollkommandos bekamen auch das spitz. Prompt rotteten sie sich vor der
Herberge zusammen und trommelten martialisch mit aller Macht gegen die Fensterscheiben.

Schließlich drangen sie in die Hotelhalle ein und schoben die beiden Polizeiposten,
welche die 14 schützen sollten, beiseite. Erst als ein Beamter seine Waffe zückte,
wichen sie zurück, schmissen aber noch einen Silvester-Sprengsatz zwischen die 14
Versammelten. Die mussten danach von der Polizei nach Hause eskortiert werden,
weil ihnen die gewaltgierige Rotte immer noch auflauerte.

Nein, lieber Michael Gwisdek, so etwas wollen wir in Deutschland „nie wieder haben“.

Das Dumme ist, wir haben es längst. Was sich liest wie eine Erzählung
vom Schicksal der letzten Aufrechten Anfang 1933 ist in Wahrheit der
Erlebnisbericht eines Bürgers, der in Frankfurt am Main dieser Tage
einen Ableger von Pegida namens „Fragida“ gründen wollte.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine